Annika

Mein Name ist Laura, ich bin 42 Jährchen jung und bisexuell. Ich bin Mutter von 3 Jungs und liebende Ehefrau. Unnötig zu erwähnen, das meine Familie von meiner bisexuellen Seite keinen Dunst hat. Genug von mir, kommen wir zu meinem Erlebnis.

Mein Mann ist selbständig als KFZ-Meister und da wir an die Firma angebunden wohnen, versteht sich, das unser Wohnhaus mit auf dem Firmengrundstück, mitten in einem kleinen Gewerbegebiet liegt. Es war das Wochenende vor dem Pfingstwochenende, an dem mein Mann mit unseren Söhnen zum Angeln nach Dänemark gefahren ist.

Damit ich das Wochenende nicht allein verbringen muss, habe ich meine Nichte, Annika, zu mir eingeladen. Annika ist 22 und ziemlich eingebildet.

Sie sieht extrem gut aus, straffe, feste B-Cup Brüste mit kleinen (ständig festen) Nippeln um die sich niedliche kleine Warzenhöfe in der Größe von einem 1-Euro-Stück befinden, flacher, muskulöser Bauch mit Delfinpiercing im Nabel, ein sehr knackiger wohlgeformter runder Apfelpo und unendlich lange Beine. Das gesamter Erscheinungsbild wird durch ihre blonde Kurzhaarfrisur und die grünen Augen komplettiert.

Leider weiß sie, das sie den puren Sex ausstrahlt.

Männer? Böses Thema. Nachdem ihr Freund sie betrogen hat, als sie 16 war, begann sie sich ausschließlich für Frauen zu interessieren. Sie ist eine Lesbe, durch und durch.

Mein Mann und die Jungs waren nicht einmal eine Stunde weg, da kam sie am Freitag auch schon auf den Hof. Sie war kaum ausgestiegen, da sprang ihr auch schon Bosco, unser Rotti, in die Flanke und riss sie zu Boden.

Sofort schrie sie: „Hau ab… Lass mich mich! Laura, hilf mir!“

Mich krümmend vor Lachen, half ich ihr natürlich hoch.

„Stell dich nicht so an, er ist erst 3 und will nur spielen… Er freut sich halt, dass er dich mal wieder sieht.“

„Er hat mein Kleid zerrissen, der doofe Flohsack!“

Ich nahm sie in den Arm und entgegnete: „Der Flohsack ist ein reinrassiger Leonberger Rottweiler, ein Zuchtrüde, mit Stammbaum und er will nur spielen.“

Am Abend saßen wir gemeinsam auf der Terrasse und spielten Karten.

Am nächsten Morgen klingelte es schon um 9 Uhr an der Haustür. Annika war unterwegs Brötchen holen und ich dachte, sie hätte den Schlüssel vergessen. Da ich grade aus der Dusche kam, öffnete ich die Haustür einfach im Evaskleid.

„Oh nein!“, schoss es mir, so wie ich die Tür geöffnet hatte, durch den Kopf. Alex ist der 28 jährige Sohn meiner besten Freundin stand davor. Ein unauffälliger Durchschnittskerl mit Brille.

„Wow sexy, Tante Laura!“, sagte er und musterte meinen nackten Körper von den Zehen bis zur letzten Haarspitze und zurück „Für deine fast 50 hast du dich echt gut gehalten.“

Ich sah ihn erschrocken an und wollte gerade fragen was ihn samstagmorgens um 9 Uhr zu uns treiben würde, da redete er schon weiter: „Hat dein Kerl mich nicht angekündigt? Ich hatte mit ihm klar gemacht, dass ich hier heute auf eine der Hebebühnen kann, um den neuen Auspuff an meinen Charger anzusetzen, außerdem will ich dann noch schnell Öl und Luftfilter wechseln…“

Bevor er weiter sprechen konnte, hatte Bosco ihn entdeckt, drängte sich an mir vorbei und sprang ihn zur Begrüßung an. Die Zeit nutze ich und griff zum Schlüsselbrett, wo der Werkstattschlüssel hängt. Ich reichte Alex den Schlüssel, mit den Worten: „Viel Spaß und…“

„…Keine Angst“, sagte er, „ich geh damit nicht hausieren. Will meinen, ich hab garnix geseh’n.“

Bevor ich noch was sagen konnte, war er schon umgedreht und auf dem Weg zum Werkstatttor. Kurze Zeit später kam Annika mit den Brötchen. Wir beide frühstückten zusammen und dann ging es erst einmal shoppen. Bosco blieb bei Alex. Er ist ein treuer Wachhund, er will nie den Hof verlassen.

Als wir am fortgeschrittenen Nachmittag zurückkamen, war Alex noch am Schrauben, Bosco lag vor dem offenen Werkstatttor in der Sonne.

„Uuuhhhh, das will ich auch…“ sagte Annika.

„Ich dachte du bevorzugst das eigene Ufer, oder nicht?“, fragte ich, denn ich dachte, sie meint Alex, der im Öl verschmierten Unterhemd und Jeans, schwitzend den neuen Auspuff an seinen Dodge schraubte.

„Ne, in der Sonne liegen, wie Bosco, mein ich. Was soll ich denn mit so nem Pimmelträger?“

„Hey, er ist sehr nett, verdient gut, sieht gar nicht so übel aus und…“

„…Und ist ein KERL!“, vollendete Annika meinen Satz.

„Mädel, wäre ich in deinem Alter…“

„Tante Laura, nimm ihn dir doch, ich verrate nix, heut zu Tage ist das doch keine Altersfrage mehr“, unterbrach sie mich.

„Mach ich vielleicht auch“, entgegnete ich patzig.

Kaum hatten wir vor der Haustür gehalten, stand Alex am Auto, öffnete den Kofferraum und nahm die Tüten heraus.

„Ich helf euch die Sachen rein bringeeeeeeeeee… Eh, was soll das?“

Annika riss ihm die Tüten aus der Hand.

„Das schaffen wir allein! Wir Frauen brauchen euch Schwanztäger nicht!“, sagte sie und stiefelte mit den Tüten ins Haus.

Dabei wackelte sie so sexy mit Hüfte und Hintern, das dem lieben Alex der Mund offen blieb. Nach kurzer Zeit sah er mich fragend an.

„Sie ist lesbisch und hasst Männer“, erklärte ich, in der Hoffnung, dass er nicht weiter nach fragt.

Tat er auch nicht. Er ging zurück in die Werkstatt, am schlafenden Bosco vorbei, und machte sich wieder an die Arbeit.

„Du hättest netter sein können“, sagte ich zu Annika in der Küche.

„Warum?“

„Weil er auch nett ist. Oder hat er dir etwas getan? Kleines, nicht jeder Mann ist schlecht.“

„Vielleicht hast du recht, aber der da stinkt vor Sex und Testosteron!“, antwortete sie und zeigte durchs Küchenfenster Richtung Werkstatt.

Ich sagte nix weiter dazu, denn ich wusste, sie hatte recht. Alex, 28 Jahre jung, kurz geschorene Haare, Brille, Sohn meiner besten Freundin; aber irgendwas ist an ihm, das eine Frau an Sex denken lässt, wenn sie ihn sieht.

Bevor wir einen Neustart der Unterhaltung beginnen konnten, verließ Annika die Küche.

„Hast du eine Liege? Ich möchte mich auf der Terrasse sonnen.“

„Ja“ antwortete ich, „die steht im Abstellraum von der Werkstatt. Dein Onkel hat es noch nicht geschafft den Geräteschuppen aufzubauen. Musst sie dir holen, Alex sollte wissen wo sie liegt.“ Hierbei konnte ich mein Grinsen nicht verkneifen.

„Ich find sie schon, dafür brauch ich den tollen Alex nicht!“, entgegnete sie mir sarkastisch.

Ich sah durchs Fenster, wie sie, mit schwingender Hüfte, in ihrem kurzen Sommerkleidchen über den Hof Richtung Werkstatt ging. Alex hatte seinen Dodge bereits herausgefahren und es sich auf einem Arm der Hebebühne in etwa einem Meter über dem Boden mit einem Bier in der Hand und einer Zigarette im Mund bequem gemacht.

Er genoss seinen Feierabend. Bosco lag noch immer vor dem Tor und schlief. Ich entschloss mich, mich zu Alex zu gesellen und etwas mit ihm zu reden.

Kaum aus der Haustür raus, hörte ich Annika recht laut reden: „Was denkst du eigentlich, wer du bist? Deine doofen Kommentare kannst du dir sparen du Penner. Blöder Sack.“

Als ich an der Werkstatt ankam, sah ich, dass sie mit der Liege unterm Arm neben Alex stand. Annika holte aus und ZACK — hatte sie Alex saftig eine gepfeffert, aber er sagte nix.

„Uuups“, dachte ich noch, als ich sah, wie Alex ausholte und mit einem lauten KLATSCH landete seine flache rechte Hand auf ihrem Po.

„Auaaa! Verdammt…Arschloch… Wichser…!“, schrie sie.

Schon stand ich daneben.

Ich sah erst Alex an, dann Annika, ich wollte gerade was sagen, da kam Alex mir zuvor: „Da hat wohl jemand ein wenig viel Pfeffer im Arsch!“

Annika streichelte ihren Po und gab einen Schmerzlaut von sich.

Alex sah mich an und fragte: „Stört es dich, wenn sie lernt freundlicher zu sein?“

„Willst du jetzt einen auf Erzieher oder so machen?“, fragte ich. „Dann nur zu.“

Ich nahm mir einen Klappstuhl von der Wand und setzte mich.

„Na, bist du mutig genug es mir zu zeigen?“, fragte Annika herausfordernd.

„Die Frage ist, ob du den Arsch in der Hose hast, dich führen zu lassen, oder ob du eine großkotzige Rotzgöre bist, die es verdient, dass sie mal das Maul gestopft bekommt“, entgegnete er.

„Gerade von dir? Ok, versuchs doch.“

Ich traute meinen Ohren nicht. Hatte meine Nichte, die totale Kampflesbe, gerade eingewilligt, sich von einem Mann bestrafen zu lassen?

„Mal sehen was du drauf hast, Pimmelträger“, sagte sie zu Alex.

Kaum ausgesprochen ging es auch schon los. Alex packte ihre kurzen Haare und riss sie nach unten. Schon kniete sie. Jetzt nahm er Panzertape aus dem Regal, klebte ihren Mund, in den er zuvor einen Öllappen gesteckt hatte, zu. Schon war sie geknebelt.

Er trat ihr mit einem Fuß auf die Wade, damit sie nicht mehr aufstehen konnte und zog ihr das kurze Sommerkleid kurzer Hand über den Kopf aus.

Sie riss die Augen auf, wusste aber, dass sie sich, wenn sie sich wehren würde, vor mir zur Lachnummer macht. Außerdem war da ja noch Alex, gerade vor ihm wird sie sich nicht die Blöße geben und sagen, dass er aufhören soll.

Warum auch? Er bekommt ja nur zu sehen, was er nicht kriegt. Außerdem gefällt es ihr, wenn sie angesehen wird.

Unter dem Kleid war sie nackt. Damit schien Alex nicht gerechnet zu haben. Er zog sie an den Haaren hoch, lies sie sich auf einen Stuhl mit Armlehnen setzen und band ihre Hände mit dem Panzertape an den hinteren Stuhlbeinen an. Ihre Beine legte er über die Armlehnen, eines links, eines rechts und klebte diese auch dort fest.

So saß Annika da nun. Gefesselt, wehrlos, geknebelt, nackt auf dem Stuhl.

Ich sah ihr an, dass sie am liebsten aufspringen und gehen wollte, aber sie machte keinerlei Anstalten sich zu wehren, sie wollte ihm zeigen, dass sie knallhart ist und auch was weg stecken kann.

Er griff ihr an die Möse.

„Etwas trocken die Kleine, fass mal an Laura.“

Ich sah erst ihn und dann sie fragend an, aber da sie nicht zuckte und auch sonst keine Anstalten machte, mir zu zeigen, dass sie das nicht wollen würde, folgte ich seiner Aufforderung. Nach ein paar Minuten intensiven Streichelns, war sie auch schon etwas saftig.

Alex griff wieder hin, sah mich an und sagte: „Ich glaub, wir müssen ihr was fürs Auge bieten. Zieh dich mal bitte aus, damit unsre Lesbensau so richtig in Wallung kommt.“

Kaum war ich nackt, begann es in Annikas Schoss wie ein Springbrunnen zu sprudeln, kurz gesagt, sie war klatschnass. Ich leckte meine Finger, die von ihrem heißen Mösensaft überzogen waren, heimlich ab.

Alex sah es, er zog mich von ihr weg und sagte: „Dir gehört sie später, erst ist wer anderes dran.“

„Bosco antreten!“, rief er und als wenn Bosco darauf gewartet hätte, stand er plötzlich freudig mit der Rute wedelnd neben Alex.

Kurz geschnüffelt und schon begann er mit seiner langen rauen Zunge durch Annikas Paradies zu gleiten. Ich hörte es sibschen und schmatzen. Annika atmete heftig und war feuerrot. Alex entfernte ihren Knebel genau im richtigen Moment, sie kam, sehr heftig, sie schrie ihre Lust heraus, minutenlang. Sie bekam nicht einmal mit, dass Alex die Fesseln los schnitt.

Nach Minuten voller Höhepunkte sackte Annika im Stuhl zusammen.

„Hey! Meinst du etwa du bist fertig? Bedank dich gefälligst bei Bosco!“, sagte Alex.

Völlig erschöpft kam ein leises „Danke“ aus ihrem Mund.

„Was?“, fragte Alex, „das nennst du Bedanken?“

Er zog sie an den Haaren vom Stuhl auf die Knie, zerrte ihren Kopf gen Boden und schrie sie an: „Du bläst ihm jetzt einen, verstanden? Schließlich soll er was für seine Anstrengungen haben!“

„Ja Meister“, antwortete Annika.

Ich traute meinen Ohren nicht. 20 Minuten, ok vielleicht auch 30 und sie nennt ihn Meister? Sie ist folgsam? Ich saß noch immer nackt auf meinem Stuhl. Ich war erregt, nass, aber es sollte mir keiner anmerken. Ich schlug die Beine übereinander.

Annika massierte Boscos Penis. Er lugte schon etwas hervor, als sie die Spitze mit ihrem Lippen umschloss und zu saugen und lutschen begann. Alex setzte sich auf den Stuhl und beobachtete das Treiben, als wäre es das normalste von der Welt. Eine scharfe Blondine lutscht nen Hundeschwanz.

Bosco hat einen riesigen, fleischigen Penis. Annika brauchte einige Zeit, bis er ausgefahren war. Sie erschrak, wie vor ihren Augen sein Knoten erschien.

Alex fasste ihr an die Möse. Als Annika daraufhin Boscos Schwengel los lies, stand er sofort vor mir.

„Er riecht es“, sagte Alex.

Ich wurde rot.

Annika sah Alex an und fragte: „Ficken?“

Er sah sie an und schüttelte den Kopf.

„Bitte Meister, ich will ficken! Fick mich, oder sag meiner Tante sie soll es mir machen, aber ich bin so geil, biiiitteeee!“

„Nein, ich ficke keine Lesben“, sagte Alex. „…Und ich glaube deine Tante wird gleich von mir gefickt“, dachte ich nur.

„Du hast noch zu blasen“, sagte Alex zu Annika, „Bosco ist noch nicht gekommen!“

„Dann lass mich ihn ficken, bitte, ich brauch was drin was, das sich bewegt!“

Ohne weiter was zu sagen führe Alex den Leonberger-Rottweilerrüden zu Annikas Hintern. Bosco leckte noch mal kurz ihre Möse und schwup war er auf ihr. Sein Prügel fand sofort den Weg und er rammelte schnell in ihr Paradies.

Gleichzeitig nahm Alex mich auf selbige Weise.

Alex und ich kamen gemeinsam, na ja, für mich war es der dritte Orgasmus, bis er kam, ich war so erregt, neben mir poppte meine lesbische Nichte meinen Rotti. Auch Annika brüllte einen Orgasmus nach dem nächsten hinaus.

Mit einem Mal schrie sie richtig laut auf, Alex und ich waren gerade fertig und ich lutschte seinen Schwanz sauber.

„Sein Knoten ist drin“, sagte Alex und zeigte auf Bosco. Bei jeder Bewegung schrie Annika mehr. Sie wollte mehr. Sie brauchte mehr. Bosco jaulte auf und pumpte seine Ladung tief in sie.

Danach blieb er ruhig auf ihr hocken.

Ich sagte Annika, das der Knoten erst abschwellen muss, bevor er heraus kommt und das dies etwas dauert. Nach ca. 10 Minuten befreite sich Bosco von ihr. Eine Mischung aus Fotzenschlein und Hundesperma tropfte aus ihrer Möse. Alex stellte eine Schraubenschale, die er ausgekippt hatte, drunter. Annika füllte diese fast komplett mit ihrem Mösenschleimgemisch.

„Austrinken“, sagte Alex

Sie folgte der Anweisung.

Ich hatte mich inzwischen wieder angezogen, Alex auch. Annika saß beschämt, verschmiert, benutzt und schmutzig am Boden.

Sie blickte nur nach unten, sagte kein Wort.

„Ich hole dich hier morgen Nachmittag ab“, sagte Alex zu ihr, „Ich bringe ein Halsband mit, für dich. Am Montag wird der letzte Tag sein, an dem du Kleidung trägst, da wirst du deine Wohnung und deinen Job kündigen. Dein Auto wird verkauft. Du kleine Lesbendrecksau bist ab jetzt eine Hündin, du bist MEINE HÜNDIN, verstanden?“

„Ja Meister“, antwortete Annika

„Du bekommst ein Napf zum Trinken, einen zum Fressen, ein Körbchen zum Schlafen und einen Zwinger im Garten bei mir. Du wirst nur reden, wenn ich dich was frage, ansonsten, Hundelaute. Ach ja, Klo und Dusche ist auch nicht mehr, Du wirst gelegentlich von mir gebadet und verrichtest dein Geschäft beim Gassi gehen, soweit einverstanden?“

Annika nickte, sah kurz zu mir, sah dann zu Alex, mit einem Blick, den ich nicht beschreiben kann. In ihrem Blick sah man Zufriedenheit, Sehnsucht, Verlangen, Respekt, Dankbarkeit und noch einiges mehr.

Alex stand auf, nahm den letzten Schluck Bier aus seiner Flasche, streichelte Bosco mit den Worten „Guter Junge“ stieg in seinen Dodge Charger und fuhr los.

Annika sah mich an. Minutenlang war es still, dann sagte sie: „Danke Tante Laura, ich hab dich lieb.“

Annika ging ohne zu duschen oder was zu essen ins Bett.

Am nächsten Morgen lag sie nackt auf der Terrasse bereit als Alex kam. Er band ihr das Halsband um, führte sie in seinen Wagen auf die Rückbank, verabschiedete sich von mir und fuhr mit ihr davon.

 

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