Der Silberrücken

Die deutsche Forschungsexpedition war im Kongo eingetroffen. Es hatte lange gedauert, bis die Genehmigung für eine Untersuchung des Gorillabestandes erteilt wurde.

Aber jetzt hatten die vier Männer und die zwei Frauen ihr Nachtquartier im Dschungel aufgeschlagen.

Die dreißigjährige Candy war studierte Biologin und hatte lange auf diese Chance gewartet. Sie hatte mit ihrer Partnerin Jessica schon ihr Zelt aufgebaut und wollte schlafen gehen.

Sie hatte nur ein kurzes Top und einen kleinen Slip an, als sie merkte, dass ihre Blase drückte. Sie ging abseits in die Büsche, um noch einmal zu Pinkeln.

Als sie ihren Schlüpfer nach unten gezogen hatte und sich gerade hinhockte, raschelte es in den Büschen und drei Gorillas stürmten auf sie zu. Der Größte von ihnen, ein mächtiger Silberrücken, packte sie und klemmte sie sich unter den Arm wie eine Puppe.

Es war nur ein kurzer Augenblick und schon waren die Menschenaffen mit Candy wieder im Dschungel verschwunden. Niemand von der Forschergruppe hatte etwas gemerkt.

Candy hatte wahnsinnige Angst, denn sie dachte die Tiere würden sie töten. Aber vorerst liefen sie mit ihr einige Stunden durch den Wald. Durch das Gestrüpp, durch das Candy gezerrt wurde, war ihr der Slip, der auf ihren Füssen hing, abgestreift und auch ihr Top hing bald in Fetzen an ihr.

Der große Gorilla, der Candy gepackt hatte, schien ihr Gewicht gar nicht zu spüren und erst als sie im Lager der Tiere angekommen waren, ließ er sie zu Boden gleiten.

Die Gruppe der Gorillas bestand aus dem Silberrücken, der der Chef war, noch aus drei weiteren männlichen Tieren und fünf weiblichen.

Alle Tiere umringten Candy, die vor Angst völlig erstarrt war. Plötzlich brüllte der Chef der Truppe und alle zogen sich an den Rand der Lichtung zurück, auf der sie ihr Lager eingerichtet hatten.

Der Silberrücken beugte sich zu Candy herunter und befühlte ihr blondes Haar. Dann strich er über ihren Körper und riss ihr die Fetzen des Tops vom Körper. Candy bewegte sich nicht und stellte sich tot.

Jetzt packte der Chef einen Knöchel Candys, stellte sich aufrecht hin und zog sie nach oben. Er war mindestens zwei Meter hoch.

Candy baumelt nun an einem Bein über dem Boden. Als der Gorilla nun mit seinem Gesicht zwischen ihre Beine ging und an ihrer Vagina roch, wollte sie die Beine schließen, konnte es aber nicht.

Sie wurde nun von dem Tier an seinen Körper gezogen und ihr Gesicht war genau vor seinem Schritt. Zwischen seinen Beinen baumelte ein mächtiger Penis, der sich nun anfing zu versteifen, als der Gorilla den Geruch ihrer Muschi einatmete.

Dann ließ der Affe Candy vorsichtig, ohne ihr wehzutun, auf den Boden gleiten. Er setzte sich dann im Schneidersitz auf den Boden. Sein Penis, der sich zu einem wuchtigen Stamm aufgerichtet hatte, stand steil nach oben. Jetzt packte er Candy wie ein Spielzeug unter den Armen und setzte sie mit ihrer Muschi auf seinen Stamm.

Als Candy die dicke Eichel an ihrer Pforte fühlte, erschrak sie heftig. „Wenn der dieses Ding in mich schiebt“, dachte sie, „zerreißt er mich.“ Aber langsam fühlte sie, wie sich ihre Scheide dehnte und sie langsam auf den Penis des Affen rutschte.

Der große Affe griff nun unter ihre Oberschenkel und drückte ihre Beine nach oben. Candy konnte sich jetzt mit den Beinen nicht mehr abstützen und rutschte unaufhaltsam auf seinem Penis nach unten, bis sie mit ihrem Hintern auf seinem großen Sack saß.

Sie hatte das Gefühl, dass ihr Unterkörper unheimlich ausgedehnt wurde und die Penisspitze bis in ihren Magen gedrungen war. Aber sie hatte keine wirklichen Schmerzen, nur einen unheimlichen Druck, der aber langsam nachließ, als sich ihre Möse an den Eindringling gewöhnt hatte.

Nun wurde sie von ihrem Liebhaber an den Hüften gepackt und auf seinem Schwanz hoch und runter geschoben, was immer leichter ging, denn ihre Möse fing an Saft zu produzieren.

Plötzlich hielt der Affe still und sie fühlte es heiß in ihre Gebärmutter schießen. Aber selbst als er ihr sein Sperma in den Leib gepumpt hatte, blieb sein Schwanz noch genauso hart wie vorher. Candy stützte sich mit den Armen auf den Beinen des Tieres ab und wollte von dem Schwanz herunter steigen, wurde aber noch in dieser Position festgehalten.

Jetzt kamen auch die anderen männlichen Mitglieder der Horde herbei und untersuchten sie. Sie untersuchten ihre Brüste und ihr Gesicht.

Einer von ihnen hatte eine Banane mitgebracht, die er ihr jetzt in den Mund schob. Dankbar merkte sie jetzt erst, dass sie schon lange nichts mehr gegessen hatte und hungrig war.

Mit Schrecken merkte sie auch, dass ihre Blase drückte und als sie es nicht mehr aushielt, ließ sie es einfach laufen. Weil ihr Eingang noch von dem Kolben des Silberrückens verstopft war, spritzte es zwischen seinem Schwanz und ihren Schamlippen heraus.

Der jüngste der Affenmännchen bemerkte es und neugierig hielt er seine Finger in ihren Strahl, die er dann genüsslich ableckte.

Er untersuchte die Stelle, wo der Saft her kam und zupfte an ihren Schamlippen. Weil ihre Möse weit ausgedehnt war, schaute der Kitzler ein ganzes Stück heraus. Der junge Affe untersuchte den Knubbel und knetete ihn. Candy wurde geil ob sie es wollte oder nicht und bewegte sich unruhig auf dem Affenschwanz.

Der Silberrücken nahm das als Aufforderung und schob sie wieder auf seinen Kolben auf und ab und als er dann in sie spritzte, kam auch sie und hatte einen unglaublichen Orgasmus. Anschließend hob der Gorilla sie so hoch, dass sein Penis, der schon etwas weicher geworden war, aus ihrer Scheide rutschte.

Vorsichtig legte er sie so neben sich ab, dass ihr Kopf auf seinem Schenkel ruhte. Dann legte er eine seiner großen Hände auf ihre Haare und kraulte sie.

Candy war nun ganz ruhig und hatte keine Angst mehr vor ihm. Sie hatte begriffen, dass er ihr nicht wehtun wollte. Aber wie es weitergehen sollte, wusste sie nicht und konnte es sich auch gar nicht vorstellen.

Sie steckte eine Hand zwischen ihre Beine und untersuchte ihre Vagina. Ihre Schamlippen waren noch ein Stückchen geöffnet und das Sperma des Affenmannes lief heraus.

Nach einer Weile kamen die anderen Affenmännchen auf sie zu und streckten ihr die Hände entgegen, in denen sie Früchte hielten.

Candy nahm die Früchte und aß sie. Eine der Früchte hatte im inneren einen süßen Saft, mit dem Candy ihren Durst löschen konnte. Candy saß dann neben dem Chef der Affenhorde und beobachtete das Geschehen rings um sich.

Ihr gegenüber saßen vier weibliche Tiere. Zwei von ihnen hatten Babys auf dem Schoß.

Candy wollte sich aufrichten und zu den Weibchen gehen, aber der Chef packte sie am Arm und zog sie auf Hände und Füße. Da begriff sie, dass sie sich nicht aufrichten durfte, weil sie so die Tiere überragte.

Sie krabbelte auf Händen und Knien zu den Weibchen und setzte sich im Schneidersitz neben sie.

Eines der Weibchen reichte ihr das Baby.

Candy nahm es auf den Schoß und sofort suchte das Kleine ihre Brustwarze und saugte daran. Candy musste kichern, weil es kitzelte. Als das Affenbaby merkte, dass aus der Brust keine Milch kam, wechselte es zur anderen Seite.

Als auch dort keine Milch kam, verlor es das Interesse an Candys Brüsten und untersuchte statt dessen Candy Körper. Es krabbelte auf Candy herum und roch an ihr.

Candy spielte den ganzen Tag mit den Babys und den Weibchen.

Als es Abend wurde, rissen die Tiere Zweige ab und bauten sich ein Nachtlager. Als der große Chef sich schlafen legte, zog er Candy neben sich. Er legte einen Arm um sie und hielt sie die ganze Nacht leicht fest.

Am Morgen wachte Candy auf und musste erst einmal blinzeln, um zu wissen wo sie sich befand. Sie hatte fest geschlafen.

Der Chef stand auf und zog sie mit sich zum Rand der Lichtung und wo er sich hinhockte und zu Urinieren begann. Ein dicker Strahl schoss aus seinem Penis.

Er zog Candy neben sich in die Hocke und sie begriff, dass sie auch ihre Blase leeren sollte. Jetzt merkte sie auch, dass ihre Blase wirklich gefüllt war und sie ließ es laufen. Während der Urin aus ihr lief, packte der Chef zwischen ihre Beine und fing den Strahl mit der Hand auf.

Dann gab er ihr einen Stoß, dass sie auf den Rücken fiel. Er drückte sein Gesicht zwischen ihre gespreizten Schenkel und legte seinen Mund auf ihre Spalte. Weil Candy angefangen hatte zu Pinkeln, konnte sie nicht mehr aufhören und pisste dem Silberrücken in den Mund.

Dieser schluckt alles was aus ihr heraus spritzte und leckt anschließend noch ihre Muschi sauber. Dann setzt er sich wieder im Schneidersitz auf den Boden und zog Candy auf sich. Während er ihren Natursekt getrunken hatte, war sein Penis wieder steif geworden und ragte steil nach oben.

Candy fühlte seine dicke Eichel an ihren Schamlippen. Sie hatte jetzt nicht mehr so viel Angst wie am Tage zuvor und konnte sich etwas entspannen. Auch weil ihre Möse von seinem Ablecken noch feucht war, konnte er sich besser in sie schieben.

Als er dann ganz in sie eingedrungen war, hatte sie trotzdem das Gefühl als würde er bis in ihrem Bauch stecken.

Während der große Affe sie auf seinem Schwanz hoch und runter schob, waren die anderen männlichen Tiere herangekommen und beobachteten sie genau. Vor allem ein Männchen mit tiefschwarzem Fell, das fast so groß war wie der Chef der Horde blickte ihr starr in die Augen und bleckte die Zähne. Es war das einzige Tier, vor dem sie noch Angst hatte, denn alle anderen waren freundlich.

Die ganze Situation machte Candy doch langsam an und als der Chef seinen heißen Samen in sie spritzte, bekam der Orgasmus mit langen Wellen auf sie zu.

Nachdem sie und der Chef ihren Höhepunkt gehabt hatten, ließ er sie doch noch eine Weile auf seinem Schwanz stecken. Scheinbar sollte sein Sperma länger in ihr bleiben.

Obwohl sie wusste, dass es unmöglich war, hatte sie doch leise Bedenken, ob sie nicht doch von dem Tier schwanger werden könnte. Sie konnte sich auch nicht denken, was dann aus ihr heraus kommen könnte und wollte gar nicht mehr darüber nachdenken.

Als der Chef sie wieder von seinem Schwanz herunterließ, krabbelte sie auf die Seite und wollte ihre Blase entleeren. Als sie so in der Hocke war und schon die ersten Tropfen kamen, kam eines der anderen männlichen Tiere zu ihr und hielt seine Hand unter ihre Muschi. Er fing dann den Stahl mit seiner hohlen Hand auf, führte seine Hand zum Mund und schlürfte ihren Urin. Die Affen hatten ein merkwürdiges Interesse an ihren Säften.

Als sie fertig war, krabbelte sie zu den Weibchen und hockte sich neben sie. Die beiden Weibchen drückten ihr ihre Babys an den Bauch und sie hielt sie fest. Die Babys packten ihre Brüste und nuckelten an ihren Brustwarzen. Obwohl sie keine Milch für die Kleinen hatte, nuckelten sie weiter an ihr. Es schien sie zu beruhigen.

Während sie dasaß, kam der Schwarze, packte eines der Weibchen im Genick und drückte sie auf die Knie. Als er dann hinter ihr stand, konnte Candy seinen Penis sehen, der steil von seinem Körper abstand. Der Schwanz war nicht so mächtig wie der vom Chef, aber doch beeindruckend groß.

Der Schwarze ging nun in die Knie und schob seinen Schwanz in das Weibchen. Dabei sah er Candy in die Augen und ließ seine Zähne sehen.

Die Mütter der Babys verschwanden im Busch und kamen mit Früchten zurück, die sie Candy anboten.

Am Abend holte der große Silberrücken Candy wieder zu sich und hielt sie in Schlafposition fest. Candy schlief auch bald beruhigt ein, denn bei ihm fühlte sie sich sicher.

Am Morgen kam wieder die normale Routine. Nach dem sie beide Wasser gelassen hatten, setzte er Candy mit ihrer Muschi auf seinen Pint, der schon wesentlich leichter in sie eindrang als im Anfang.

Nach dem er in ihr abgespritzt hatte, wobei auch sie einen Höhepunkt hatte, hielt er sie wie immer noch auf seinem Schwanz fest um sein Sperma in ihr zu verankern.

Während sie auf dem Schoß des Chefs saß, brachten ihr die anderen Männchen Obst zum Frühstück.

Der große Affe hob sie nach einer Weile von seinem Schoß und legte sie vorsichtig neben sich. Dann erhob er sich und verschwand im Wald.

Sofort kam der Schwarze zu Candy und packte sie im Genick. Sie wusste sofort was er wollte und dass es keinen Zweck hatte sich zu wehren.

Sie kniete sich auf den Boden, spreizte die Beine und legte ihren Kopf auf die Unterarme. Ihr Hintern stand nach oben und sofort fühlte sie die Eichel des großen Tieres an ihrer Pforte. Er konnte auch ungehindert eindringen, denn sie war noch gut geschmiert von dem Morgenritt mit dem Chef.

Der Schwanz der nun in sie fuhr, war nicht so übermächtig wie der Schwanz des Silberrückens, aber er füllte sie total aus. Obwohl sie Angst vor dem Tier hatte das sie fickte, baute sich doch ein Orgasmus in ihr auf.

Aber plötzlich kam der Chef aus dem Wald gestürmt und brüllte den Schwarzen an. Dieser zog widerstrebend seinen Schwanz aus Candy heraus und ging zur Seite.

Candy war auf der einen Seite erleichtert, dass der Chef den Schwarzen, der der Zweite in Rangordnung sein musste, vertrieben hatte. Aber auf der anderen Seite hatte sie kurz vor einem Orgasmus gestanden, den sie gerne erlebt hätte.

Der Chef packte sie nun und legte sie auf den Rücken. Er leckte sie überall ab. Er schien den Geruch seines Gegners von ihr abzuwaschen. Er fuhr dann mit seiner langen Zunge in ihre Scheide und wollte auch da den Geruch des anderen Männchens tilgen. Candy fing an zu stöhnen und als der Gorilla mit seiner Zunge über ihren Kitzler fuhr, kam sie. So war sie doch noch zu ihrem Orgasmus gekommen.

Als Candy eine Woche bei den Gorillas war, verlor der Silberrücken das Interesse an ihr. Vielleicht meinte er, dass er ihr seine Gene weitergegeben hätte und sie seine Nachkommen austragen würde.

Als der Schwarze merkte, dass der Chef der Horde kein Interesse mehr an Candy hatte, packte er sie sofort im Genick und drückte sie auf die Knie.

Mit seinem großen Schwanz schob er ihre Schamlippen auseinander und fuhr mit einem Ruck in sie hinein. Candy schrie vor Schmerzen, denn sie war noch ganz trocken. Erst als der Affe seinen Schwanz in ihrer Möse vor und zurück schob, fingen ihre Säfte an zu fließen

Nun wurde es für sie angenehmer und langsam bauten sich auch Gefühle in ihr auf. Aber bevor sie einen Höhepunkt haben konnte, war der Schwarze fertig und schoss seinen Samen in sie.

Frustriert lag sie noch auf den Knien, als sie merkte, dass ein anderes Affenmännchen sie bestieg. Es war das Tier mit der Nummer Drei in der Hierarchie. Er konnte leicht in sie eindringen, denn sie war noch nass von seinem Vorgänger. Dieser hatte einen Schwanz wie ein durchschnittlich gebauter Mann. Candy genoss es, wie er sie ritt und kam auch bald mit einem tollen Orgasmus. Aber das Affenmännchen, das diesmal ihr Liebhaber war, hatte mehr Ausdauer als seine Vorgänger und vögelte Candy weiter. Erst als sie einen zweiten Höhepunkt kommen fühlte, spritzte er in ihr ab und beide kamen zusammen.

Aber Candy musste noch liegenbleiben, denn das kleinste der männlichen Tiere legte sich jetzt auf ihren Rücken und schob seinen Penis in sie. Aber dieser war im Vergleich zu den Gliedern der anderen Männchen so klein, das Candy es kaum spürte. Aber sie musste trotzdem warten, bis auch dieses Tier sie besamt hatte, denn die andern Tiere beobachteten sie.

Ab jetzt wurde sie abends von dem Schwarzen Tier an seine Seite gezogen und musste mit ihrem Rücken an seinen Bauch gepresst schlafen.

Morgens nachdem sie mit ihm zusammen ihren Urin ausgeschieden hatte, bestieg er sie sofort und begattete sie. Dann ging es in der Reihenfolge weiter, wie die Hierarchie es vorschrieb.

Anschließend hatte sie dann Ruhe vor den Männchen bis zum anderen Morgen und konnte mit den Weibchen und ihren Babys spielen.

Candy gewöhnte sich daran und weil sie vor keinem der Tiere mehr Angst hatte, war sie ganz entspannt und konnte ihre häufigen Höhepunkte genießen.

Als Candy zwei Wochen bei dem Silberrücken und seiner Familie war, bekam sie ihre Tage. Als das schwarze Tier sah, dass etwas Blut an ihrem Schenkel herunterlief, packte er sie und legte sie auf den Rücken. Dann untersuchte er mit seinem Finger und seiner Zunge ihre Vagina.

Plötzlich kam der Silberrücken dazu und machte Geräusche. Er schien sich mit dem anderen Tier zu unterhalten. Dann packte der Silberrücken Candy an einem Arm und zog sie auf seinen Rücken.

Er lief mit ihr in schnellem Tempo durch den Wald. Candy klammerte sich mit ihren Beinen an ihn und hielt sich an seinen langen Nackenhaaren fest.

Nach einer langen Zeit hielt er an und ließ sie absteigen. Er streichelte ihr noch einmal übers Haar und verschwand im Dschungel.

Als Candy still dastand, hörte sie auf einmal menschliche Stimmen. Sie ging auf die Stimmen zu und stand vor dem Camp, von wo die Gorillas sie mitgenommen hatten.

Als ihre Forscherkollegen sie entdeckten, gab es ein großes Hallo. Sie umringten sie und jeder wollte wissen, wie es ihr ergangen war. Candy merkte gar nicht, dass sie noch splitternackt war. Erst als ihre Kollegin mit einem Umhang kam, bedeckte sie sich.

In den nächsten zwei Tagen wurde sie über ihr Abenteuer ausgefragt.

Sie erzählte nur, dass die Tiere sie gut behandelt und mit Früchten gefüttert hätten. Was sie sonst noch bei den Gorillas erlebt hatte, davon erzählte sie nichts. Es hätte ihr sowieso niemand geglaubt.

Sie brach ihren Aufenthalt bei der Forschergruppe ab und flog nach Hause. Sie wusste nicht, wie sie reagieren würde, wenn sie einen der Tiere wiedersehen würde.

In den nächsten Jahren lebte sie normal weiter, aber wenn sie mit einem Mann schlief, dachte sie jedes Mal an den mächtigen Schwanz des Silberrückens zurück.

Ende.

 

2 Kommentare

  1. Silja

    Interessante Phantasie und schön geschrieben, allerdings denke ich nun gerade an den wunderhübschen Gorilla, der in Körperwelten ausgestellt wird. Das errigierte Glied eines Gorillas liegt bei 3 cm….

    Lieber Gruss

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  2. JessicaTv38

    Naja, Realität und Phantasie sind oft weit voneinander entfernt, doch sehr oft ist die Phantasie angenehmer als die Realität und bei solchen Geschichten, bevorzuge ich die Phantasie doch sehr.
    Eine Fortsetzung wäre geil und um die Phantasie weiter zu entwickeln, wäre es doch schön, wenn sie vom Silberrücken schwanger wäre und ihre Babies im Urwald großziehen würde um immer wieder ihren Körper hinzugeben.

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