Gestrandet

Heute möchte ich von meinem Urlaub in der Südsee erzählen. Lange hatte ich daraufhin gespart, mir diesen Traum zu erfüllen, weiße einsame Strände Palmen, Wind und Meer. Es sollte schon etwas Besonderes sein, nicht diese 08/15-Urlaube in Touristen-Hochburgen. Viele Bekannte hatten mich davor gewarnt, mich als junge Frau auf solch ein Abenteuer einzulassen.

Fünf lange Jahre habe ich darauf gespart und wollte es mir von niemanden ausreden lassen. Also buchte ich nur einen Flug nach Tahiti, ohne Hotel, nur Hin und Rückflug. Dann hatte ich 4 Wochen Zeit das Land und die Inseln zu erkunden. Das Nötigste war gepackt und ab in den Flieger, auf in den Süden. Dort angekommen bei strahlend blauem Himmel, stieg ich aus dem Flugzeug aus und begab mich auf die Suche nach einer Unterkunft. Da ich ein wenig Französisch konnte, war es kein Problem dem Taxifahrer zu erklären, was ich suchte: Eine Unterkunft abseits der Touristen-Hochburgen an einer Bucht gelegen, wo ich mir auch ein kleines Segelboot mieten konnte für meine Entdeckungstouren. Es soll dort noch kleine unbewohnte Inseln geben die noch fast kein Mensch betreten hat.

Als wir mit dem Taxi an einen kleinen örtlichen Bekleidungsladen vorbei kamen sagte ich dem Fahrer er solle kurz anhalten und auf mich warten, ich wollte gern so einen Wickelrock und Brustbinde, wie die Einheimischen dort haben, kaufen. Als ich was Schönes gefunden habe, bin ich dann wieder zum Taxi und wir fuhren dann eine Weile, bis wir an ein kleines abgelegenes Fischerdörfchen kamen. Er hielt an einem Haus, dort waren mehrere Leute. Frauen und Kinder, Männer waren keine da. Als ich nachfragte sagte man mir, die seien noch zum Fischen auf dem Meer. Sie boten mir an, dass ich dort bei ihnen bleiben könnte, wenn ich mit einem Schlafplatz unter ihnen einverstanden wäre. Sie waren sehr gastfreundlich. Ich fragte, was sie dafür haben möchten. Sie meinten, es wäre schön wenn ich da wäre und sollte ihnen ein wenig von meiner Welt erzählen. Ich sagte ihnen dann, dass es nicht in Frage käme und ich ihnen selbstverständlich etwas dafür bezahlen würde, ich drückte ihnen umgerechnet 200 Mark in die Hand und versprach auch etwas von meiner Welt, aus der ich komme zu erzählen, sagte aber auch, dass ich mir morgen Früh ein kleines Segelboot mieten möchte, um auf eine der Inseln in der Umgebung zu kommen. Sie rieten mir direkt davon ab, denn da wären böse Geister und so, aber an so was glaubte ich eh nicht.

Ich wunderte mich, als es Abend war und die Männer mittlerweile auch da waren, das wir alle in einem Raum geschlafen hatten. Sie hatten keine Scheu voreinander und zogen sich vor meinen Augen um, als wenn es nichts anderes gegeben hätte. Ich tat das dann auch, aber sie betrachteten mich schon ganz genau wie ich bemerkte, als ich mich auszog und ein dünnes Nachtkleid anzog.

Es war sehr warm und ich konnte auch nicht richtig schlafen, auf einmal hörte ich ein Stöhnen von der Nachbarmatratze. Betten gab es ja nicht, sondern es waren in dem Raum einfach Matratzen auf dem Boden verteilt. Als das Mondlicht ein wenig weiter durch ein offenes Fenster schien, hab ich dann gesehen, dass es da zwei miteinander trieben, so natürlich als wäre keiner da. Das machte mich jetzt ein wenig an und ich stellte mir so einiges vor, so dass ich mir leicht meinen Kitzler massierte, bis ich kam, aber ohne einen Laut nur stilles Genießen. Dann bin ich endlich eingeschlafen, wurde aber schon morgens sehr früh wach, da die Männer und Frauen alle aufstanden. Die wollten wohl wieder zum Fischen aufs Meer hinaus. Ich zog dann mein Nachtkleid aus verstaute es in meinem Koffer und wickelte den gestern gekauften Wickelrock um meine Lenden und Band mir das Brusttuch um. Da ich es bei den Einheimischen gesehen habe, hatte ich meinen Slip auch weggelassen, den brauchte hier wohl keine Frau.

Ich machte mich dann auf den Weg zum Strand. Die Gastfamilie, wenn ich sie so nennen darf, gab mir noch ein Paket mit Essen und drei Flaschen zu trinken mit. Unten am Strand angekommen fragte ich dann nach einem Boot, was eigentlich unserem westlichen Standard ein wenig entsprach, denn ich war es gewohnt, mit einer kleinen Jolle zu segeln, aber das einzige was ich fand, war wohl noch aus der Vorkriegszeit.

Das Segeltuch war so geflickt, das man nur noch Flicken sah, Flicken an Flicken und hält aber doch. Da es kein besseres Boot gab, nahm ich dann diese Jolle, legte mein Proviant-Pack hinein und stieg dann selber ein. Der Besitzer löste dann das Seil, mit dem die Jolle an einen Pfahl befestigt war und es ging los auf große Fahrt. So segelte ich eine Weile aufs Meer hinaus. Meinen Kompass legte ich neben mich, denn ich musste ja auf Nummer sicher gehen, dass ich gegen Abend wieder bei meiner Unterkunft wäre und ich so auch den Weg zurück finde.

So fuhr ich aufs Meer an ein paar Fischerbooten vorbei, immer weiter hinaus, bis vor meinen Augen eine kleine Insel auftauchte, die ich dann ansteuerte. Dort angekommen stieg ich aus und zog die Jolle so gut es ging an den Strand, das Seil befestigte ich an einen Stein der aus dem feinen weißen Sand herausschaute. Ich nahm dann meinen Proviantsack mit und begab mich vom Strand weg, unter ein paar Palmen wo ich ihn ablegte. Ich schaute mich um und da ich niemanden sah zog ich auch meine Wickelrock und mein Brusttuch aus. Ein Traum wurde wahr: Einsamkeit Ruhe, nur Meeresrauschen, ein paar Vögel die zwitscherten. Ich legte mich also erst einmal hin und nahm ein ausgiebiges Sonnenbad.

Als ich aufwachte merkte ich wie meine Füße von Wasser umspült wurden, ich blickte auf und traute meinen Augen nicht das Meer war durch die Flut so weit hochgekommen, dass es bis dahin ging, wo ich lag. Ich sah, wie meine Jolle weit draußen auf dem Meer trieb. „So ein Mist, das ich daran auch nicht gedacht hab. Jetzt sitze ich erst Mal hier fest!“ Meine einzige Hoffnung war, dass meine Gastfamilie mich suchen würde, aber woher sollen die wissen wo genau ich bin. Aber die Hoffnung bleibt. Vielleicht dauert es ein paar Tage, ich muss mich hier ein wenig einrichten.

Als erstes suchte ich Wasser. Das muss es hier ja geben, denn die Insel ragte ja in der Mitte richtig hoch. Das sah aus wie ein alter Vulkan. Ich verstaute meine Sachen richtig und nahm alte heruntergefallene Palmblätter und bedeckte sie damit und ging dann auf Erkundungstour. Meine Sachen brauchte ich nicht anzuziehen, denn es war ja keiner da und so schnell wird auch wohl keiner hier herkommen, nur meine Schuhe lies ich an, denn als ich die Blätter auf meine Sachen legte, merkte ich, dass die schon etwas scharf sind und man sich daran verletzten kann.

So ging ich dann ein wenig leicht den Hang hoch, durch einen Wald voll Palmen. Ich achtete auf alles, auch ob ich Kot von Tieren sah. Das habe ich von meinem Großvater gelernt, der mir genau alles immer erklärte, wenn ich mit ihm durch den Wald gegangen bin. Nach einer Weile sah ich auf dem Boden Hundekot, dachte mir aber, das kann nicht sein, auf so einer Insel. Ich bückte mich um den Haufen genauer anzusehen. Es war tatsächlich Hundekot. Ich wusste nicht, wie ich mir das erklären sollte. Ein Stückchen weiter fand ich noch mehr, da wusste ich, dass ich schon mal nicht ganz alleine hier war, zumindest gab es wohl ein paar streunende Hunde hier.

Als ich so weiter ging wurde mir ganz schön warm und die Sonne, die immer wieder durch das Blätterdach blitzte, brannte ganz schön auf meiner Haut. Endlich hörte ich ein Plätschern. „Ah“, dachte ich, „da muss eine kleine Quelle sein.“ Ich schob durch ein dichtes Palmgebüsch und sah, wie sich ein kleiner Wasserfall in einen Süßwassertümpel ergoss. Der Tümpel war wirklich nicht groß, ich schätze so etwa 30 mal 40 Meter, aber er hatte kristallklares Wasser. Man konnte bis auf den Boden sehen.

Ich zog meine Schuhe auch noch aus und nahm ein kühles erfrischendes Bad, schwamm zu dem kleinen Wasserfall hin und duschte auch ausgiebig unter dem kühlen Nass. Es war erst Mal gut so, dachte ich mir ich habe Wasser zum Trinken, zu Essen lagen hier genug Kokosnüsse rum und Früchte, die ich aus dem Supermarkt kannte, gab es hier auch genug. Nur das mit den Hunden die hier wohl irgendwo rumstreunten machte mir ein wenig Angst. Kannten sie noch Menschen oder waren sie ganz wild? Ich wusste, wenn sie ganz wild waren musste ich, wenn welche kommen, mich ihnen unterwerfen, da ich ja sonst wohl keine Chance gegen sie hätte. Dem Kot nach zu urteilen hatten sie ja genug zu fressen hier und vor Menschen haben sie eigentlich immer Respekt.

Ich nahm noch einen ordentlichen Schluck Wasser und ging dann wieder zurück. Zu Essen hatte ich heute noch genug und morgen werde ich mein Brusttuch so knoten, das ich es als Tragetasche nehmen kann. Zurück am Ausgangsort nahm ich zunächst meine Sachen und suchte mir ein schattigeres Plätzchen. „Schön“, dachte ich bei mir, „das hast du Dir doch gewünscht. Ein Plätzchen unter freiem Himmel und unter Palmen.“

Die Sonne stand jetzt schon ein wenig niedriger am Himmel und ich wusste auch, dass hier die Sonnenuntergänge recht schnell gehen. So setzte ich mich hin und hörte dem Rauschen der Wellen zu. Auf einmal schreckte ich auf, als ich am Strand den ersten Hund sah. Ein mittelgroßes Tier und von Rasse konnte man da nicht mehr sprechen, zu doll durcheinander gemischt. Er kam in meine Richtung und dann tauchten noch drei weitere auf. Sieh kamen immer näher. Es waren alles Rüden, die auf mich zukamen, also wusste ich, dass ich Glück haben könnte, wenn ich einfach eine Hündin spielen würde.

Ich begab mich auf alle Viere damit, sie keine Angst haben brauchten, denn ängstliche Hunde sind am gefährlichsten. Als der erste bei mir ankam, stupste er mich verwunderte es einfach mit seinem Kopf an meinen und schleckte mich ab. Die anderen gingen um mich rum und schnüffelten an mir. Einer stieß dann mit seiner Schnauze in meine Möse und fing auf einmal an zu schlecken. „Jetzt nur nichts Falsches machen“, dachte ich mir. „Lass ihn einfach gewähren.“ Außerdem gefiel es mir wie er so an meiner Möse schleckte, wenn seine Zunge durch meine Spalte glitt. Es war ja keiner da, der es sehen konnte und was ist denn schon dabei, dachte ich mir. Es tut einfach gut und ich brauchte mir keine Gedanken zu machen, dass sie mich als ihr Abendessen betrachteten. Das schlecken an meiner Möse wurde immer heftiger und sie fingen sich an anzukläffen, wohl um die Rangordnung zu bestimmen.

Der Hund, der mir als erster durch Gesicht schleckte, war wohl der Rudelführer. Er verschaffte sich mit kurzem, lauten Gebell Respekt vor den anderen, die dann zurückwichen. Er ging dann hinten an meine Möse und fing an zu schlecken. Einfach herrlich, in meinem Bauch begann es zu kribbeln. Ich kniete da auf allen Vieren auf einer einsamen Insel. Vier Hunde um mich herum wollten mich wohl begatten. Nun dachte ich: „Mach schon, lang ist es her, dass ich das letzte Mal einen Schwanz in mir spüren durfte“, und hielt meine Spalte extra weit nach oben und presste sie richtig auseinander. Dann begann er einen Anlauf zu nehmen und sprang auf meinen Rücken, mit wilden Stößen suchte er mit seinem Schwanz mein Loch und als er es gefunden hatte, stieß er sofort richtig tief in mich rein. Ich spürte wie er immer weiter in mir wuchs, wie er immer fester zustieß und als letztes sein Knoten die Pforten meiner Möse durchbrach. Auf einmal massierte er Stillstehend und Pulsierend die Innenwände meiner Möse. Mit jedem Pulsieren spritzte heißer Saft in mein Inneres, mein Bauch füllte sich immer mehr mit dem heißen Hundesperma. Ich fing an zu winseln wie eine Hündin und versuchte den Knoten so lange es ging in mir zu halten. Als er von mir ablassen wollte, presste ich meine Möse fest zusammen, so dass er Schwierigkeiten hatte, sich wieder zu lösen.

Ich genoss auch diesen Augenblick des Ziehens des Lösens, und wie er dann mit einem Plopp aus mir rausglitt und er sofort anfing den herauslaufenden Saft aufzuschlecken, über meinen Kitzler bis zu meinem Bauchnabel, der auch schon nass war von dem Saft des Rüden. Dabei bellte er die drei anderen Rüden immer wieder weg. Ich denke, ich war nun seine Hündin und die anderen durften zuschauen, aber mich nicht decken. Ich drehte mich dann zur Seite und legte mich in den noch warmen Sand, der Hund legte sich neben mich und schleckte mich ab und zu ab, so als wenn er mich bewachen wollte. Die anderen drei waren in sicherer Entfernung und legten sich dort auch nieder. Ich war froh in dieser Gesellschaft zu sein, hatte ich doch so einen Bewacher gefunden. Auf einmal stupste er mich wieder an, so richtig in meine Seite und stand auf, ging hinter mich an meine Möse und schleckte sie wieder. Er stupste mit seiner spitzen Schnauze immer wieder hinein. Ich verstand das als Aufforderung, dass er mich noch einmal begatten wollte. Ich folgte dem unwiderstehlichen Ruf und ging wieder in Stellung, so dass er mich noch einmal nehmen konnte und gab mich mit meiner ganzen Leidenschaft, die ich ihm geben konnte hin. Anstelle von Lustschreien, die ich am liebsten ausgestoßen hätte, begann ich zu winseln und zu knurren, das gefiel ihm sicherlich und ich vergaß die Zeit die er auf mir hing und mich besamte.

Als er dann fertig war lies ich mich einfach erschöpft und glücklich zur Seite fallen und schlief ein. Als ich am Morgen aufwachte, lag er noch immer neben mir und bewachte mich. Ich dachte: „Jetzt oder nie“, und stand einfach auf, was ihm nichts ausmachte. Im Gegenteil, er stand auch auf und umkreiste mich wie ein ganz normaler Familienhund. Ich nahm dann das Brustband und knotete es so, dass es mir als Tasche diente und ging in den Wald um nach Früchten zu suchen. Den ganzen Weg wichen mir die Hunde nicht von der Seite. Ab und zu stupste mich mein starker Rüde. „Oh“, dachte ich, „ich sollte ihm einen Namen geben.“

Ab sofort nannte ich ihn Rocky. „Jetzt nicht wieder ficken“, dachte ich. „Das heben wir uns auf, wenn wir wieder am Strand sind.“ Auf einmal kam ich an eine Stelle, wo jemand wohl ein Feuer gemacht hatte. Es war noch nicht lange erloschen, man roch noch den Brandgeruch. „Oh“, dachte ich, „es muss doch einer auf der Insel sein.“ Ich musste ihn nur finden. Da es noch früh am Tag war, dachte ich mir, ich könne ja erst mal suchen. Ich brauchte mich ja so dem Fremden nicht zeigen, da ich ja nichts anhatte, nicht dass der dann noch auf falsche Gedanken käme.

So suchte ich und folgte einer Spur, die richtig deutlich war. So dachte ich langsam, dass es nicht nur einer gewesen sein kann, sondern mehrere. Je weiter ich der Spur folgte, kam mir immer mehr der Verdacht, dass wir in Richtung des kleinen Wassertümpels kamen, wo ich gestern gebadet hatte und ich mein Trinkwasser her holte. Ich versuchte so leise wie möglich zu sein, als ich in die Nähe kam. Rocky merkte, dass ich leise war und ging auch ganz vorsichtig mit. Das Rudel folgte uns in gewissem Abstand.

Dann hörte ich Stimmen, die ich der Sprache nach nicht zuordnen konnte. Ich machte noch vorsichtiger und dann konnte ich durch das Blattwerk fast nackte Uhreinwohner sehen, die in meinem Tümpel badeten. Mir war nicht ganz wohl dabei, dass ich nicht allein war. Sollte ich zeigen, dass ich da bin oder doch besser nicht? Zunächst aber sollte ich zurück und mir was anziehen. Ich drehte mich auf der Stelle um und war grade auf dem Weg zurück, da knackste es laut an meinen Füssen. „Mist, jetzt haben sie mich gehört!“ Ich wollte nur noch laufen, aber die Stimmen wurden lauter und alle liefen mit lautem Geheul und Geschrei hinter mir her. Ich war nicht schnell genug und einen kurzen Moment später warf mich einer schon zu Boden, fasste meine Arme und drehte sie mir auf den Rücken.

Ich trat wild mit meinen Beinen, aber schnell waren zwei andere da und hielten meinen sich windenden Körper fest. Rocky mein treuer Freund hatte mit seinen Kumpels mittlerweile das Weite gesucht. Ich denke, die wussten schon warum. Die Eingeborenen nahmen ein Seil und banden meine Füße und meine Hände zusammen. Einer schlug einen geraden Baumstamm ab, kürzte ihn und sie führten ihn zwischen meine Füße und Hände hindurch. Dann hoben sie mich auf. Zwei Männer trugen mich dann so hängend auf einem Pfad durch den Wald. Ich verstand zwar nichts, aber sie redeten wohl über mich…

Ich dachte nur: „Hoffentlich bin ich nicht ihr Mittagessen.“ Man hat ja schon so viel darüber gehört, dass noch irgendwelche Kannibalen auf Inseln wohnen sollen. Irgendwo im Nirgendwo, mitten auf der Insel, kamen wir dann in ihre Siedlung die aus kleinen Hütten bestand. In der Mitte war eine Feuerstelle und etwas daneben ein Pfahl, Frauen Kinder und die Männer die dort waren, kamen an mich heran und begrapschten mich überall und schrien ganz wild. Dann legten mich die zwei Männer auf den Boden, machten die Fesseln auf, nahmen mich grob an den Armen und fesselten mich an den Pfahl. Eine Frau kam dann und zog nicht zimperlich meine Schuhe aus und nahm sie an sich und rannte davon.

„Ob ich hier jemals wieder rauskomme?“, dachte ich. „Was werden die mit mir machen?“ Da kam ein großgewachsener Mann auf mich zu, faste mir an mein Kinn, so dass ich meinen Mund öffnen musste und betrachtete meine Zähne, dann fasste er mir an die Brüste drückte und knetete die richtig fest, faste mir danach an meine beiden Pobacken, als wenn ich ein Stück Fleisch wäre. Dann lachte er und ging weg. Dabei rief den Männern etwas zu, als wenn diese was Gutes mitgebracht hätten. Er rief zwei Frauen zu sich und gab ihnen irgendwelche Anweisungen, die ich noch nicht deuten konnte.

Ein wenig später kamen diese mit drei Töpfen zu mir, sie fingen mich an zu bemalen. Sie bemalten mich im Gesicht, meinen Bauch, meine Brüste, — im Grunde malten sie meinen ganzen Körper an. Dann ging die eine kurz weg und kam mit einem aus Holz geschnitztem Dildo wieder. Er war ca.5 Zentimeter im Durchmesser und so 20 Zentimeter lang, also schon ein richtiges Teil. Ich dachte nur: „Die wird doch nicht…“, aber da war es schon geschehen. Sie rammte mir den Dildo, ohne was zu sagen, tief in meine Möse, so dass ich kurz aufstöhnte und lachten dabei. Sie hielt in fest in mir drin und die andere machte ein Zeichen daran, wo er gerade so rausschaute. Dann zog sie in mit einem Ruck wieder raus und ging zu dem Häuptling und zeigte auf den Dildo wo sie das Zeichen gemacht hatte und der nickte dann mit seinem Kopf und ging in eine Hütte.

Alle waren mit regem Treiben beschäftigt und malten sich gegenseitig an, als wenn Sie ein Fest abhalten wollten. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich die Hauptattraktion des Festes sein sollte. Auf einmal kamen zwei Männer und banden mich los und führten mich in die Mitte des Platzes. Dort waren zwei runde Hölzer, eines war etwas höher, als das andere, waagerecht auf Pfählen befestigt, ungefähr so einen Meter auseinander. Der hintere Pfahl war ein wenig höher, sie drückten mich mit dem Bauch an den vorderen, der so in der Höhe meines Bauchnabels war drückten mich so nach vorne das ich oberhalb meiner Brüste mit dem Oberkörper so auf dem zweiten Rundholz lag, dann nahmen sie meine Beine und zogen sie auseinander und banden diese an zwei weiteren Pfählen fest, so dass ich unten ganz offen war, meine Hände banden sie dann auch ganz weit auseinander an den oberen Pfählen fest, sie schauten unten in meine Möse und einer fasste meine Schamlippen an und zog diese auseinander, sie schauten sich das ganz genau an und sprachen irgendwas, was ich ja nicht verstehen konnte. Dann ließen sie mich so da halb hängen halb stehen und gingen weg.

Nach einer Weile kamen dann zwei Frauen auf mich zu, mit zwei Schälchen in der Hand. Sie beugten sich unter mich und ich sah das in dem einen Schälchen eine Paste war und in dem anderen zwei Ringe von ca. 5 cm Durchmesser. Oje ich konnte mir schon denken was jetzt passiert, die eine strich mir die Paste auf meine Schamlippen innen wie außen und ich merkte wie diese ein wenig anfingen zu kribbeln und ein wenig zu brennen, was aber schnell verflog und einem Taubheitsgefühl wich. Dann holte die eine ein spitzes Stöckchen aus ihrer Tasche nahm es und durchstach meine Schamlippen ungefähr in der Mitte, ein wenig Blut tropfte herunter und dann nahm sie die Ringe und steckte sie durch. Die zweite nahm dann noch ein wenig von der Paste und strich es an die durchstoßenen Stellen es hörte sofort auf zu bluten. Sie gingen dann weg und ließen mich eine Weile so stehen.

Dann kamen die zwei Männer mit einem Seil wieder, steckten es durch die Ringe und zogen so meine Schamlippen soweit es ging auseinander und banden auch diese beiden Seile außen an den Pfählen fest. So stand, lag ich da eine ganze Weile mit weit offener Möse. Meine Gedanken kreisten darum, was die wohl noch mit mir machen würden. Ich dachte nur, ich mache am besten alles mit und wehre mich nicht, ich will das ganze ja überleben, aber wie es aussah gings denen ja nur um sexuelle Rituale. Als dann langsam der Sonnenuntergang begann, stellten sie überall Fackeln auf, so dass der Platz gut ausgeleuchtet war. Es versammelten sich immer mehr Menschen in einem großen Kreis um mich herum. Ihre nackten Körper schimmerten im Licht der Fackeln. Langsam stellte sich so ca 20 junge Männer vor mich in einer Reihe auf, dann kam der Häuptling und gab dem ersten den Holzdildo den sie mir am Anfang schon reingesteckt hatten, diesmal war aber ein dickes Seil um die Stelle gebunden, wo sie das Zeichen gemacht hatten, als sie in mir reingerammt hatten.

Auf einmal ertönten Trommeln und die Frauen begannen zu singen und rhythmisch zu tanzen. Der Häuptling stieß einen lauten Ruf aus und der erste kam zu mir ran, ging in die Knie unter mich und rammte den Dildo ohne jegliche Vorwarnung in meine Möse bis zum Anschlag. Ich war so erschrocken, dass ich kurz aufschrie. Dabei wurde der Gesang noch lauter, als wenn sie meinen Schrei überstimmen wollten, aber als ich die ganze Reihe junger Männer sah, war ich schon so geil, dass ich auch nass genug war, und der Holzdildo auch immer schön bis zum Anschlag leicht reinglitt. Mit jedem Stoß wurde ich feuchter und geiler. So ging immer einer unter mich durch, rammte mir den Dildo schnell rein und zog ihn genauso schnell wieder raus, irgendwann war es dann soweit ich bekam langsam aber sicher ein Kribbeln im Bauch und fing leise an zu stöhnen, was sich dann immer weiter steigerte bis mein ganzer Körper anfing zu zittern und ein Orgasmus nach dem anderen meinen Körper durchzog. Manchmal wünschte ich sie würden aufhören, da ich Angst hatte ohnmächtig zu werden, aber ich genoss es nun in vollen Zügen.

Als sie fertig waren verstummten kurz der Gesang und die Trommeln. Ich schaute auf und ich traute meinen Augen nicht, was ich dann sah. Da stand ein ausgewachsener Gorilla, mit zwei Ketten um den Hals, geführt von zwei Männern und sie kamen immer näher. Jetzt wurde es mir richtig mulmig. Ein Schauer durchzog mich. „Nein“, dachte ich, „das kann nicht sein, das dürfen die nicht!“ Ich hatte ein Gefühl von Angst und Geilheit gleichzeitig. Als sie mit dem Tier näher kamen, sah ich das erste Mal den Schwanz von einem Gorilla. Ich hab mir den viel größer vorgestellt, war der doch höchstens 3-4 cm groß. Sie führten ihn von hinten an mich ran. Zwei Männer hielten meine Arschbacken auseinander, eher gesagt rissen sie auseinander und führten den Gorilla hinten an mich ran. Ich spürte wie sein Kopf an meinen auseinander gerissenen Arschbacken stieß und er an meiner Möse schnüffelte. Dann fühlte ich, wie er ein wenigvmit einem Finger in mich eindrang und ihn wieder herauszog. Als ich ihn schmatzen hörte, da wusste ich, dass er meinen Mösensaft genoss und dass es ihm schmeckte. Er kam dann recht schnell ganz dicht an mich ran und ich spürte wie sein kleiner Schwanz in mich eindrang, er zustieß und kurz darauf seinen Samen in mich spritzen. Ganz ehrlich, hab ich mir davon mehr erwartet, das einzige was mich antörnte war, dass mich ein Gorilla besamte. Aber da er ja so einen kurzen hatte, lief der Samen auch schnell wieder raus und an meinen Innenschenkeln runter. Ich schaute den Häuptling an mit einem sehnsüchtigen Blick, der ihm sagen sollte: „Ist das schon alles? Ich will was Richtiges.“

Er verstand es und schickte die Männer mit dem Gorilla wieder weg, rief alle anderen Männer die anwesend waren, sich hinter mich aufzustellen und sagte ihnen, dass sie mich ficken sollten. Na das war doch was, da war ich jetzt scharf drauf. Zwei Männer standen noch immer neben mir und hielten weiterhin meine Arschbacken auseinander, eine Frau kam und brachte einen Behälter ähnlich eines Eimers und stellte ihn unter mich. „Ah“, dachte ich, „sie wollen das auslaufende Sperma aufzufangen.“ So fingen sie dann an mein Loch zu ficken. Einer nach dem anderen. Das geilste war, dass sie so schnell kamen und ihren Samen in mich spritzten, so schnell hintereinander. Ich denke wenn ich mein Loch gesehen hätte, das muss wohl ausgesehen haben, als wenn man da Schlagsahne drin schlagen würde. Schön wie der Samen der Männer an meinen Innenschenkeln herunterlief und aus meinem Loch tropfte. Jedes Mal wenn einer seinen Schwanz rauszog gab es so ein schmatzendes Geräusch. Ich genoss es richtig so versaut als Sklavin von denen gefickt zu werden, wieder und immer wieder bekam ich Orgasmen, die ich jetzt laut rausschrie.

Als dann alle fertig waren, griff der Häuptling selber mit seiner Hand in mein nasses Loch und holte so den restlichen Samen aus meinem Körper heraus.

Auf einmal banden sie mich los und der Häuptling nahm mich an die Hand und brachte mich zu einer Hütte, zeigte auf ein Lager, wo ich mich hinlegen und schlafen konnte. Als ich am Morgen dann aufwachte war schon reges Treiben draußen zu hören. Als ich mich umsah sah ich vor Verwunderung meine Sachen neben mir liegen. „Ah“, dachte ich, „schön, dann werd ich hier wohl auch irgendwann wegkommen.“ Mir gefiel es mittlerweile hier recht gut, kam ich doch in sexueller Hinsicht voll auf meine Kosten. Als ich rausgehen wollte und eigentlich zunächst meine Sachen anziehen wollte, besann ich mich und legte diese kurzerhand wieder weg und ging so nackt ich war wieder aus der Hütte. Mitten auf dem Platz sah ich zwei Frauen, sie damit beschäftigt waren essen zuzubereiten. Mit Erstaunen sah ich auch den Eimer, der gestern noch unter mir stand. Als ich hinging um dort reinzusehen, staunte ich nicht schlecht, was ich da alles an Samen aufgefangen habe. Der Eimer war dreiviertel voll mit mittlerweile geronnenem Sperma.

Eine Frau nahm einen anderen größeren Eimer, wo eine mehlartige Masse drin war stellte ihn daneben und füllte den mit Sperma befüllten Eimer unter ständigem Rühren ein. „Oh“, dachte ich, „wie wird das wohl schmecken?“ Sie nahmen dann die Masse und füllten diese in Bananenblätter und legten sie ins Feuer. Nach einer Weile nahmen sie sie wieder raus öffneten sie und eine naschte schon einmal und nahm eine Handvoll davon in den Mund und genoss es richtig. Sie machte mir ein Zeichen, dass ich mir auch etwas nehmen sollte, was ich dann auch tat.

Mhh, schmeckte gar nicht so schlecht, das Sperma von so vielen Männern gemischt aus meiner Fotze und dann gebacken.

Dann kam der Häuptling zu mir und machte mir klar, dass er mich gehen lassen wollte und mich an der Hand nahm zum Strand wo ein Boot lag. Ich zog mich an und setzte mich dort hinein, dann fuhren wir los und er brachte mich an eine abgelegene Stelle in der Nähe des Hafens, ich fand dann den Weg wieder zurück zu der Gastfamilie, die ganz erstaunt waren, mich wieder zu sehen. Ich bin dann noch zweimal im Urlaub dorthin gefahren und hab mich so richtig ficken lassen. Heute denke ich gerne immer noch da daran wie geil das war und befriedigte mich dabei selbst.

 

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