Anettes Geständnis – Teil 1

Ich bin Anette, 32 Jahre alt und habe Sex mit meinem Hund. Er ist ein außergewöhnlich großer dreijähriger Labradorrüde, tiefschwarz und heißt Artan. Ich will euch erzählen, wie es dazu kam.

Meine langjährige Freundin Petra, –Single wie ich– erzählte mir nach einer feucht-fröhlichen Nacht von ihren sexuellen Vorlieben. Obwohl auch ich nicht mehr ganz nüchtern war, hatte sie sofort meine volle Aufmerksamkeit. Ich hatte mir schon gedacht, dass es wohl einen triftigen Grund für ihr Single-Dasein geben müsse, wahrscheinlich schlechte Erfahrungen mit dem männlichen Geschlecht, so ähnlich wie das auch bei mir der Fall war. Ich hatte vor einiger Zeit eine sehr schmerzliche Trennung von meinem Partner zu verkraften. Nach 5 glücklichen Jahren war ich dahinter gekommen, dass er mich schon länger mit seiner Chefin betrog. Dieses Weibsstück war auch noch 10 Jahre älter als ich, deshalb konnte ich es überhaupt nicht verstehen, denn mein Partner war auch fast 8 Jahre jünger als seine neue Geliebte, und so toll sah sie auch nicht aus. Aber sie hatte genug Kohle und wohl auch einige sexuelle Tricks auf Lager. Was soll’s, vorbei ist vorbei. Mir geht es auch ohne ihn ganz gut. Manchmal vermisse ich ihn halt doch, aber nur manchmal.

Aber wieder zurück zu meiner Freundin Petra, die mir gerade einige erotische Sachen aus ihrem Leben anvertrauen will: „Weißt du Anette, warum es keinen Mann in meinem Leben gibt? Keine Angst meine Liebe, ich bin nicht lesbisch und ich glaube, du auch nicht. Aber in unserem Alter braucht man doch ab und an mal sexuelle Freuden, oder?”

Ich denke mir, was kommt denn nun, hat Petra vielleicht einen besonders tollen Dildo oder was?

„Anette, keinen Mann, keinen Vibrator; — was viel viel besseres, da kommst du nie drauf”

Jetzt werde ich richtig neugierig, ich bin ganz gespannt, was das wohl sein könnte. Mir fehlt der Sex manchmal auch ziemlich. „Du kennst doch Karin, meine Wohnungsnachbarin? Du hast sie doch mal bei meinem Geburtstag kennengelernt. Also Karin hat seit einiger Zeit einen Hund, einen Dobermannrüden, Don heißt er.

Sie hat ihn aus ihrem letzten Urlaub mitgebracht. Sie war damals 2 Wochen verreist und ich habe mich während ihrer Abwesenheit um ihre Wohnung und um ihre Zimmerpflanzen gekümmert. Nun, als sie wieder zu Hause war, hatte sie diesen großen Hund. Ich hab mich anfangs ein bisschen vor ihm gefürchtet, aber Karin hat mir versichert, dass er ein ganz Lieber ist und ich hab mich dann auch mit ihm angefreundet. Eines Abends, ich wollte mir gerade etwas zu essen machen, als ich merkte, dass ich keine Butter mehr im Hause hatte. Also schnell mal zu Karin gegenüber auf dem Flur. Auf mein Klingeln tat sich nichts, Karin war wohl nicht zu Hause, aber ich hatte ja noch ihren Wohnungsschlüssel.

Als ich in die Küche ging, hörte ich aus Karins Schlafzimmer eindeutige Geräusche, ein lautes Stöhnen, kurze schrille Schreie und dann wieder ächzen und stöhnen. Hier läuft was, bei dem ich nicht stören wollte, dachte ich mir, schnappte mir schnell die Butter aus dem Kühlschrank und wollte gerade wieder verschwinden, als ich Karin gellend schreien hörte. Sie hörte gar nicht wieder auf zu schreien. Die Schreie wurden immer lauter. Es hörte sich an, als hätte sie Schmerzen. Es wird ihr doch nichts Schlimmes passiert sein?

Vorsichtig öffnete ich die Schlafzimmertür und traute meinen Augen nicht, was ich in der schummrigen Beleuchtung sah.

Karin, nackt wie der liebe Gott sie schuf, auf Händen und Knien auf ihrem Bett und über ihr der Hund, der Dobermann. Im ersten Augenblick dachte ich, der Hund hat Karin angefallen!!!

Ich blickte mich nach einer geeigneten Waffe um, ein Kleiderbügel oder etwas, womit ich den Hund verjagen könnte, aber dann fiel mein Blick auf Karins Gesicht. — Ihre Schreie waren verstummt und auf ihrem Gesicht sah ich eine angespannte Verzückung. Die reine Wollust!

„Was läuft denn hier für ein Film“, dachte ich und dann sah ich, dass der Penis des Hundes in Karins Muschi steckte und der Hund mit langsamen Stößen immer weiter in Karin eindrang. Dabei bebten seine Flanken und er hechtete und fiepte und Speichel tropfte aus seinem Maul auf Karins Schulter. Seine Zunge hing ihm seitlich heraus und es sah aus, als ob er grinste.

Karin begann wieder laut zu stöhnen, steigerte sich zu immer lauteren Schreien. Sie warf ihren Kopf hoch in den Nacken und schrie gellend auf. Ihre Arme knickten ein, ihr Kopf sank auf das Laken und der Hund war immer noch über ihr. Seine Bewegungen wurden langsamer und bald darauf hielt er ganz still. Er hob einen Hinterlauf über Karins Rücken und drehte sich von ihr weg, aber sein Hinterteil war noch eng an Karins Hintern gepresst. Er versuchte, sich vor ihr zu lösen und Karin begann wieder schmerzvoll zu schreien, die beiden waren an ihren Geschlechtsteilen fest miteinander verbunden.

Ich stand wie erstarrt, mir fehlten die Worte, ich glaubte geträumt zu haben. Ich riss mich von dem Anblick los und wollte so schnell wie möglich das Zimmer verlassen als Karin mich flehentlich anblickte und rief „Petra, bitte bleib noch! Bitte, oohh, bitte.”

Ich ging zu ihr und setzte mich auf die Bettkante, strich über ihr schweißnasses Haar und nahm sie in den Arm. Jetzt merkte ich, dass Karin am ganzen Körper zitterte und kalter Schweiß ihren Körper bedeckte. Sie war noch immer mit dem Hund verbunden, der jetzt wieder versuchte, sich von ihr zu lösen. Wieder ein schmerzlicher Aufschrei und gleich darauf ein schmatzendes Geräusch und der Hund sprang vom Bett.

Karin sah mich mit verklärtem Blick an und ein mattes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.

Sie lag nun völlig erschöpft auf dem Rücken und sah mich ganz verlegen an. Ich deckte sie zu und merkte, wie ihr Zittern allmählich nachließ.

„Das ist mir nun aber peinlich, dass du mich mit dem Hund ertappt hast! Bitte denk nicht zu schlecht von mir, ich versuche dir das alles zu erklären, aber eigentlich gibt es gar nicht viel zu erklären, du hast ja gesehen, was passiert ist.”

„Aber Karin, wie ist es denn nur dazu gekommen, hat dein Hund dich etwa vergewaltigt?”

Jetzt lachte Karin hell auf. „Du Dummchen, eher war das umgekehrt. Hör zu, das hat sich so ganz allmählich ergeben. Ich war vor einiger Zeit so schrecklich traurig und allein und nur Don, der Hund war da, und ich hatte das Gefühl, er wollte mich trösten. Er schaute mich so lieb mit seinen treuen braunen Hundeaugen an, dass ich ihn spontan in die Arme nahm und mich an sein warmes Fell kuschelte. Ich war kurz vorher unter der Dusche und hatte nur einen Bademantel an und es mir auf dem Sofa gemütlich gemacht. Bei einem Glas Rotwein und leiser Jazzmusik von Diana Krall wollte ich mich meinem Weltschmerz hingeben. Und da war Don, der mich trösten wollte.

Er wärmte mich mit seinem Körper, leckte mir zärtlich über Gesicht, Hals und Bürste und drängte sich ganz dicht an mich. Ich streichelte seinen Kopf, seinen Rücken und seine Flanken.

Don versuchte hartnäckig mit seiner Schnauze zwischen meine Beine zu kommen, mein Bademantel hatte sich geöffnet und meine Beine waren für ihn erreichbar. Er leckte mit seiner langen rauen Zunge über meine Schenkel. Es war ein herrliches Gefühl. Instinktiv öffnete ich ein wenig meine Oberschenkel und sofort war seine Schnauze dazwischen.

Seine Zunge jagte mir richtige Schauer über die Haut, als er plötzlich über meine Schamlippen leckte. Ich spreizte meine Beine noch weiter, um ihn noch intensiver an mir zu spüren.

Er bohrte seine Nase förmlich in meinen Schoss, seine Zunge fuhr über meinen Kitzler und plötzlich kam ich unter stöhnen und wimmern zu einem heftigen Orgasmus. Doch Don hörte nicht auf. Er machte immer weiter und schon bald kam es mir noch heftiger ein zweites Mal. Ich war völlig fertig, schob Don unmissverständlich von mir, schloss meine Beine und schlief auf dem Sofa ein.”

„Aber Karin, wie kam es denn dazu, dass der Hund dich gefickt hat, ich habe doch deutlich gesehen, dass Dons Schwanz tief in dir steckte.”

„Ja Petra, da hat halt eins zum anderen geführt. Das hat sich am nächsten Tag fast von allein so ergeben”.

„Erzähl mir doch bitte, wie das weiter ging, ich bin schon richtig neugierig. Ich hab doch gesehen, wie du es genossen hast und dein Orgasmus war wirklich sehenswert. Es hat mich richtig geil gemacht und ich war auch ein bisschen neidisch.”

„Nun ja, am Tag darauf ging mir das Erlebnis mit Don dauernd im Kopf herum. Ich hab dann im Internet recherchiert und bin auf Seiten gestoßen, wo Frauen über Sex mit Hunden ausführlich berichteten. Bilder waren auch zu sehen. Das hat mich ganz verrückt gemacht. Die Vorstellung, mich von Don besteigen zulassen, hat mich so erregt, dass ich es auch versuchen wollte.

Nach den Berichten im Netz sei das aber nicht ganz ungefährlich und anfangs auch ziemlich schmerzhaft, da so ein Hundepenis je nach Rasse extrem lang wäre und oft auch in die Gebärmutter eindringen könne, was wiederum mit Schmerzen verbunden sei. Ein weiteres Problem sei der sogenannte Hundeknoten, ein Schwellkörper am Ende des Hundegliedes, der sich meistens erst nach vollständigem Eindringen in die Scheide entwickelt und der dann die beachtliche Größe einer Apfelsine erreichen kann. Das hat zur Folge, dass du mit dem Hund fest verbunden bist und er sich erst von dir lösen kann, wenn diese Schwellung abgeklungen ist. Das kann bis zu einer halben Stunde dauern und du darfst dabei keine Panik kriegen, sonst kannst du dich erheblich verletzen. Während dieser Zeit kann es passieren, dass der Hund nochmal anfängt zu stoßen und ein weiteres Mal seinen heißen Samen in dich spritzt.” „Karin, das macht mich schon wieder ganz geil. Nun erzähl doch endlich, wie das weiter ging mit dir und Don, wie war das erste Mal? Spann mich nicht so auf die Folter!!!” „Also Petra, das war am folgenden Abend. Wichtig für so ein Vorhaben ist Sauberkeit!!

Don und ich haben deshalb erst mal ausgiebig gemeinsam geduscht, wobei ich seinen Pimmel besonders gründlich behandelt habe. Dabei kam sein Glied groß und rot aus der Fellröhre unter seinem Bauch hervor. Ich erschrak heftig über seine Größe, aber das hatte ich ja schon bei meinen Recherchen erfahren. Gut 20 cm schauten mich verlockend an und mir wurde plötzlich ganz heiß.” „Hattest du denn keine Angst vor diesem Ding?” „Na klar, aber wenn du so etwas siehst, erregt dich das so heftig, dass du alle Bedenken und Ängste über Bord wirfst und nur noch einen Gedanken hast: Den will ich in mir haben.” „Karin, wie ging es denn nun weiter?” „Ich war schon richtig geil als ich mich nackt auf dem Sofa niederließ. Don war im Nu wieder zwischen meinen Beinen und seine Zunge an meinen Schamlippen und dem Kitzler jagten mir abwechselnd Hitze- und Kälteschauer über den ganzen Körper. Recht schnell hatte ich einen kräftigen Höhepunkt und Don sorgte dafür, dass bald darauf der nächste und der übernächste meinen Leib durchfuhr. Ich musste es jetzt richtig haben. Jetzt gleich!!

Ich ging vor dem Sofa auf dem Teppich auf die Knie, stützte mich auf den Unterarmen ab und streckte Don meinen Hintern entgegen. Er schnupperte und leckte noch ein paar Mal über meine Schamlippen und ich konnte durch meine gespreizten Schenkel sehen, wie sein Glied immer weiter aus der schwarzen Fellröhre heraus kam, immer größer wurde und sich meiner Muschi mit hektischen Stößen näherte. Als er auf meinen Rücken sprang, meine Taille mit seinen Vorderläufen umklammerte und ganz wild wurde. Jetzt bekam ich es doch mit der Angst! Worauf hast du dich hier eingelassen? Dieser Gedanke schoss mir durch den Kopf, aber gleich darauf hatte die Wollust wieder die Oberhand und mir war plötzlich alles andere egal. Nur dieses lange rote Ding war das was ich wollte.”

„Karin, bevor du weiter erzählst, ich muss unbedingt was trinken. Mein Mund ist völlig ausgetrocknet, so erregt mich das”.

„Petra, mir geht es auch so, wenn ich darüber rede, werde ich auch schon wieder geil, dabei spüre ich immer noch, dass mich Don ja erst vor einer knappen Stunde zu einem ungeheuren Orgasmus getrieben hat. Im Kühlschrank ist noch eine angebrochene Flasche Weißwein. Bring mir bitte auch ein Gas davon mit und dann komm schnell wieder her zu mir, ich kann es kaum erwarten, dir zu schildern, was dann passiert ist und was ich dabei empfunden habe. Komm setz dich wieder zu mir auf die Bettkante”.

Ich setzte mich wieder, trank einen kräftigen Schluck nachdem ich mit Karin angestoßen hatte, dabei fiel mein Blick auf den Hund, der vor dem Bett lag und seinen noch groß herausragenden Penis leckte, der Knoten war immer noch gewaltig. Etwa die der Größe meiner Faust. Wie Karin das alles in sich aufgenommen hatte war mir ein Rätsel.

Karin schaute mich eindringlich an und sagte: „Petra, schockiere ich dich mit meiner Erzählung? Ich möchte dich nicht überfordern, aber ich habe das Bedürfnis, mit dir darüber zu sprechen, denn ich weiß, dass du mich verstehst und mich nicht verurteilst.” „Karin, du merkst doch wie interessiert ich bin und wie mich dein Erlebnis erregt. Mach dir keine Sorgen, ich möchte jetzt alles wissen. „Danke Petra. Ich kniete also vor dem Sofa und Don war über mir. Auch wenn ich gewollt hätte, ich konnte mich ihm nicht mehr entziehen, seine Vorderläufe umklammerten meine Hüften, er zog mich förmlich immer weiter auf seinen Penis zu und ich spürte, wie sein Ding warm und feucht gegen meine Schamlippen stieß, aber er verfehlte immer wieder sein Ziel.

Ich drückte nun meinen Rücken etwas herunter. Mein Hinterteil kam seinem drängenden Glied entgegen und plötzlich spürte ich wie sein Penis in mich eindrang. Sofort wurden seine Stöße kräftiger und gezielter. Etwas Heißes, Spitzes drang immer tiefer in mich ein. Es war ein unglaubliches Gefühl. Schmerzen hatte ich keine, aber ich konnte spüren, wie sich dieses Ding immer weiter in mich bohrte. Nach einem Blick zwischen meinen Schenkeln hindurch sah ich, dass noch ein ganzes Stuck seines Gliedes außerhalb war, aber der Basis bildete sich bereits dieser Knoten, der mir so eine Angst machte. Sein Penis drängte immer tiefer in mich, er stieß schon schmerzhaft ans Ende meiner Scheide, wo wollte der denn noch hin?

Plötzlich fühlte ich, wie etwas Dickeres kräftig gegen meine Schamlippen und den Kitzler drückte. Immer stärker wurde der Druck, Dons Anstrengungen steigerten sich und nach einem besonders kräftigen Stoß drang diese Knolle zwischen meinen geweiteten Schamlippen in mich ein.

Ein stechender Schmerz durchfuhr mich, es fühlte sich an, als ob etwas in mir zerreißt und gleich darauf ein weiterer Schmerz, diesmal weiter in mir. Die Spitze seines Gliedes hatte sich in meinen Muttermund gebohrt und versuchte, noch tiefer vorzudringen. War so etwas überhaupt möglich? Ich glaube, ich schrie wie am Spieß; war wie von Sinnen. Ein nie gekanntes Gefühl durchraste mich, mit panischer Angst gemischt. Aber auch mit unbeschreiblicher Lust.

Ein irrer Orgasmus ließ mich gellend aufschreien, ich zitterte am ganzen Körper und wusste nicht, ob mir heiß oder kalt war. Dons Stöße wurden langsamer und hörten jäh ganz auf.

Etwas fast Heißes strömte in mein tiefstes Innere, in kräftigen Schüben, mit starkem Druck spritzte sein Samen in meine pulsierende Gebärmutter. Ich fühlte, wie sich dieses Organ unter heftigen Kontraktionen in mir zusammen zog und sich wieder weitete und dabei Dons Samen gierig einsog. Mein Orgasmus wollte nicht enden, ich wusste nicht mehr, war das was ich empfand ein Dauerorgasmus, oder waren es Multiple? Es hörte einfach nicht auf! Ich schrie die ganze Zeit meine unbeschreibliche Lust aus mir heraus.”

Während der eindringlichen Schilderung ihres Erlebnisses hatte sich Karins Gesicht vor Lust und Leidenschaft so angespannt, als ob sie alles im Augenblick nochmal erlebte. Auch mir war meine Erregung offensichtlich anzumerken. Meine Blicke glitten immer wieder zu dem Hund, der mich nun ganz aufmerksam beobachtete und seine Nase witternd in meine Richtung hob.

Ich strich Karin beruhigend über ihr Haar und murmelte: „Mein Liebes, um so einen Orgasmus bist du echt zu beneiden”

Karin lächelte plötzlich, schaute mich verschmitzt an, wies mit dem Kopf auf Don und sagte: „Petra, das kannst du auch haben, wenn du das wirklich willst.” Ich dachte im ersten Moment ich hätte mich verhört, aber als ich mir ihrer Worte bewusst wurde, überkam mich eine glühende Hitze und ich fühlte, wie sich meine Gesichtsfarbe drastisch zu dunkelrot veränderte, aber auch in meinem Unterleib spürte ich ein heißes Gefühl.

Nach diesem Erlebnis konnte Petra einfach nicht nein sagen. Diese Nacht verbrachte sie mit Don und Karin…

Weiter zum nächsten Teil

 

3 Kommentare

  1. Gustav Bierbaum

    Herrlich geil.Nur schade, dass nicht mehr Frauen diesen erregenden Genuss kennen lernen,bzw. wollen ??? Wer weiß, wie hoch die Dunkelziffer in Wirklichkeit ist, oft haben Stadtbekannte kannte Frauen heißen Sex mit ihren Vierbeinern, schlucken auch deren Sperma. Jedoch nach außen in der Öffentlichkeit, sind sie die Moralapostel in Person!!!

    Danke für die Story, bitte weitermachen !!!!!!

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  2. Wanderer

    Geklappt geschrieben. Mir fehlt nur etwas die Beschreibung des eigentliches Ficks und ihrer Gefühle. Für mich wars etwa zu oberflächlich beschrieben. Trotzdem, eine gute Geschichte. Weiter so und bitte etwas mehr Details bei erzählen.

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  3. storyZOOne storyZOOne

    Hallo liebe Leser,
    wenn Euch die Story irgendwie bekannt vor kommt… ja, ist sie auch. Wir haben sie aus den Tiefen der storyZOOne hervor geholt, weil wir die Fortsetzungen bekommen haben und nun nach und nach veröffentlichen. Freut euch auf weitere acht Teile von Anettes Geständnis 🙂

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