Chicos Frauchen wird zur geilen Hündin – Teil 19

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Aktualisierte Version der Fortsetzung der Chico-Serie. Dieser Teil ist nicht von der ursprünglichen Autorin geschrieben.

Als Biggi mit Branka zu Hause ankam, hatte sie nur noch den Gedanken an Chico im Kopf. Wie groß wohl sein Schwanz ist und ob dieser in sie passen würde? Dabei warf sie einen Blick auf Branka und sagte sich selbst leise: „Diese kleine geile Hündin hatte schon größere Schwänze in sich, und das sogar mit Knoten also müsste es auch bei mir passen!“

Sie ging in die Küche und trank erst mal ein Glas Wasser, als ihr Mann zur Tür reinkam und sehen konnte, dass seine Frau etwas beschäftige. „Hey Schatz, was ist los mit dir. Warum so angespannt? Hast du was auf dem Herzen?“

Biggi musste lachen und sagte: „Nein es ist alles in Ordnung. Es war nur wieder viel los auf der Hundewiese unsere Branka ist mal wieder die Hündin Nr. 1 auf der Wiese und konnte sich vor Verehrern nicht retten.

Er grinste zurück und sagte: „Na wenn sich alle Paare und Frauen nur noch Rüden holen; – kein Wunder das Branka dann zu viel Sex hat. Wird wohl Zeit, dass bald mal neue Hündinnen auf der Wiese auftauchen!“ Biggi musste schmunzeln als sie das hörte und dachte sich: „Wenn du wüsstest mein Lieber, bald bin ich auch eine davon!“

Aber sie lächelte gab ihrem Mann einen Kuss und fragte gleich nach, ob sie am nächsten Wochenende mal zu Moni dürfte. Sie wollten einen Frauenabend machen und hätte mal wieder Lust auf so was.

Thomas nickte und sagte: „Ja wieso nicht! Es ist schön, wenn du dich mit den Frauen von der Wiese anfreundest. Wie es scheint habt ihr ja alle viel gemeinsam!“ „Gut“ sagte sie, „ich rufe sie gleich mal an und sage ihr, dass es dabei bleibt. Sie freut sich auch schon auf den Abend.“

Sie nahm das Telefon und wählte aufgeregt Monis Nummer: „Hi Moni! Ich bin‘s Biggi! Ich krieg die Gedanken nicht mehr aus dem Kopf und freue mich schon richtig auf Chico, hoffentlich mag er mich genauso. Ich hab mit Thomas geredet und ihm gesagt, dass ich nächstes Wochenende zu dir komme und wir einen Mädelsabend zusammen machen. Er hat nichts dagegen.“

Moni lachte und sagte: „Super Biggi, das passt mir ganz gut. Mein Mann ist dann auch noch unterwegs und kommt erst im Laufe der Woche wieder, also haben wir viel Zeit und Chico wird dich lieben und sich über eine neue Hündin sehr freuen. Beide lachten und hielten den Termin fürs Wochenende erst mal fest.

Moni freute sich sehr über den Anruf, ging gleich ins Wohnzimmer zu Chico und sagte: „So mein kleiner am Wochenende kriegst du eine neue Hündin. Sie freut sich schon sehr auf deinen geilen Schwanz und vor allem auf deinen Knoten. Du bist ja auch ein toller Lover geworden und kannst es ihr richtig schön besorgen!“ Sie grinste und dabei merkte Moni wie versaut sie geworden war. Sie fand es toll eine läufige Hündin zu sein und auch, dass es so viele Frauen gab die die gleiche Neigung hatten und es jetzt so viele tolle Rüden gab mit denen man Sex haben konnte.

Sie streichelte ihren Chico und gab ihm einen Kuss. „So mein Kleiner, später gehen wir nochmal zur Wiese und heute Abend kannst du mich noch einmal zu deiner Hündin machen.“ Sie musste schon wieder grinsen. Sie liebte es einfach, was aus ihr geworden war. Kurz darauf wurde sie durch ein lautes Bellen aus ihrem Tagtraum gerissen. Sie ging in die Küche und schaute durchs Fenster nach draußen, wo sie Sara sah, die mit Rocco aus dem Auto gestiegen war und versuchte den Spezialhocker aus dem Kofferraum zu tragen.

Schnell schnappte sie sich ihre Jacke und zog sich die Schuhe an um Sara zu helfen und um zu fragen wo sie damit war.

„Hey Sara, warte, ich helfe dir damit. Zu zweit geht das besser und wir kriegen auch Rocco mit ins Haus.“. Sara musste lachen, aber sagte: „Danke, warum ist dieses Ding auch so sperrig!“, aber sie merkte nicht das es Monis Neugier geweckt hatte.

„Tja Sara der Hocker sollte ja eigentlich auch bei dir zu Hause bleiben, oder wo warst du damit? Rocco sieht auch so glücklich aus, der hatte sicher seinen Spaß!“

Sara wurde ganz rot im Gesicht und sagte: „Komm lass uns erst mal rein gehen, dann erzähle ich dir was ich damit angestellt habe.“ „Na dann lass mal hören!“

Moni war sichtlich aufgeregt. Sie hatte sie bei etwas erwischt und wusste, es gab etwas Neues zu erzählen. Als beide auf dem Sofa saßen fing Sara an zu erzählen: „Also ich war bei meiner Mutter. Ich hatte ihr von Rocco erzählt und wollte ihn ihr mal zeigen…“ „Nur zeigen?“, lachte Moni, „Nein wenn du schon den Hocker dabei gehabt hast, dann wird sich eine von euch beiden bestimmt mit Rocco vergnügt haben oder habt ihr alle beide!“

Sara sah Monis leuchtenden Augen und wusste, sie war schon wieder heiß geworden und wollte jetzt alles wissen. „Ich weiß gar nicht, wie ich es dir sagen soll. Ist mir etwas peinlich!“ „Ach komm Sara; nicht so schüchtern!“ „Also neulich wurde ich von meiner Mutter auch beim Sex mit Rocco erwischt. Sie sah mich durch die Terrassentür und ich dachte ich müsste im Boden versinken. Aber wie sich herausstellte war sie sehr locker drauf und auch neugierig was Sex mit dem Hund anging. Für ihr Alter hat sie sich sehr gut gehalten und ich hätte nie gedacht, dass sie so ein versautes Luder ist!“ Moni lachte. „Hmmm, wie es scheint, liegt das wohl in der Familie!“ „Ja wie es scheint, kann ich da nichts gegen sagen. Sie hat einen Riesenschnauzer, auch ein Rüde. Mit ihm hat sie dann geübt und er soll auch ein toller Lover sein, aber Rocco ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie wollte ihn dann auch unbedingt in sich spüren. Seinen riesigen Schwanz und sein Knoten sie ist echt sexgeil und es scheint, sie genauso eine dreckige Hündin, wie wir beide.“

„Aha, also noch eine Hündin in unserem Kreise und sie hat einen Riesenschnauzer! Das klingt doch super! Ja ein Hund mehr. Ich kann ihn ja mal ausleihen und dann testen wir beide ihn mal zusammen!“

„Sara, du kleines Luder, das klingt super das ging mir auch gerade durch den Kopf, aber du kannst auch gerne mal deine Mutter mitbringen. Ich würde sie gerne mal kennenlernen, denn wie es scheint können wir bald einen Club der Hündinnen aufmachen, denn Biggi wird am Wochenende Chicos Hündin werden.“ „Echt sie hat ihr erstes Mal mit Chico?“, grinste Sara, „Das sind ja tolle Neuigkeiten. Da können wir ja irgendwann eine Orgie veranstalten und mal alle Hunde zum ficken holen. So kann jede Mal mit nem anderen Hund wechseln!“ „Oh das eine super Idee!“, grinste Moni, „Das machen wir bald mal. Sobald Biggi Sex mit Chico hatte und wir uns dann alle mal kennengelernt haben.“

„Naja ich sag meiner Mum mal, dass sie gerne bei dir vorbei schauen kann und ihr euch mal austauschen könnt. Sie wird dann bestimmt mal bei dir die Tage klingeln kommen. Ich rufe sie später mal an.“

„Danke Sara, ich freue mich jetzt schon drauf!“, und beide mussten wieder lachen. „So jetzt muss ich aber nochmal zur Hundewiese. Rocco muss bestimmt nochmal raus!“ „Ach Chico muss auch nochmal. Wollen wir zusammen gehen oder soll ich Rocco mitnehmen?“, fragte Moni.

„Lass uns zusammen gehen, dann können wir unterwegs noch etwas quatschen!“

kaum angekommen guckten sich beide um:“Hmm ist ja nicht viel los heute Abend. Tja das liegt wohl daran das Branka nicht da ist!“, erwiderte Moni, „Aber jetzt können wir die beiden wenigstens in Ruhe los machen und sie können ihr Geschäft erledigen.“

Von weitem hörten sie dann Michael rufen: „Los Rex geh spielen, Such dir eine Hündin aus!“ Er musste lachen, da er wusste, er könnte beide Frauen jetzt haben. Es war ja dunkel und beide liebten seinen Schwanz in sich.

Er lief gleich los, zu seinem Frauchen und hätte sie fast umgerannt. „Na der ist aber froh, dich zu sehen!“, sagte Moni und im nächsten Moment schnüffelte Rex aber schon unter ihrem Rock. „Tja Moni wie es scheint, freut er sich bei dir mehr!“ „Ach der weiß halt, dass ich ihn mag!“ Sie streichelte ihm über den Kopf. In dem Moment kam auch schon Michael dazu. „Na ihr beiden? Wie ich sehe habt ihr den Hund ja schon begrüßt. Ob ich das beim nächsten Mal auch so machen darf?“, scherzte er. Als Moni sagte: „Hmm, wenn du genauso eine lange und raue Zunge hast jederzeit.“ Alle mussten lachen. „So Rex, mach dich zu den anderen. Vielleicht kriegst du später nochmal eine der beiden zum Spielen!“ „Hey Michael, du würdest am liebsten uns beide mit ihm sehen!“, sagte Moni, „Du kleiner Spanner!“ „Naja, es wäre schon sehr aufregend, euch beide mal zusammen zu sehen, wie ihr von ihm gefickt werdet. Aber noch besser wäre es mit den 3 Hunden zusammen. Ich meine Chico und Rocco. Wow so viel Sperma! Das würde euch doch gefallen!“ Sara lenkte ein: „Was wir beide und die drei? Oh Gott, ich könnte eine Woche nicht mehr gehen dann!“ „Ach Quatsch! So schlimm wäre es dann auch nicht“, sagte Moni, „aber eine oder zwei Hündinnen mehr, da hätten die Jungs mehr Spaß dran und könnten sich mal so richtig austoben!“ „Aber woher noch eine oder zwei Frauen nehmen?“, fragte Michael. „Ach lass dich mal überraschen, mein Lieber, wir haben da schon etwas geplant. Wir müssen nur noch ein paar Details klären und dann sehen wir weiter!“

Michael bekam große Augen und gleichzeitig eine dicke Beule in der Hose: „Wie jetzt? Ihr habt noch jemanden gefunden? Wen denn?“ „Sei nicht so neugierig. Du erfährst es schon früh genug. Schließlich bist du ja unser Fotograf!“, dann zwinkerte Moni ihn an.

„Oh wie süß! Sieh ihn dir an!“, sagte Sara; „Jetzt kriegt er heute kein Auge mehr zu und fragt mich bestimmt die ganze Nacht deswegen aus!“ „Ach mach dir keinen Kopf! Er muss halt abwarten und Michael, wenn du zu neugierig wirst dauert es nur umso länger bis wir es dir sagen!“ Michael wusste es würde etwas Großes passieren, aber er gab klein bei und ging nicht weiter auf das Thema ein.

„Und Schatz? Wie war‘s bei Ellen heute. Gibt es was Neues? Wie geht‘s ihr denn so?“ „Ellen?“, fragte Moni. „Ja das ist meine Mutter, die du ja bald kennenlernen wirst.“ „Echt? Hab ich was verpasst?“ „Nein, Michael noch nicht, aber ich hatte Moni von ihr erzählt und Mutter ist ja auch sehr lebhaft!“ „Lebhaft? Du meinst wohl geil? Das trifft eher auf sie zu!“ „Hey! Sie ist meine Mutter. Auch wenn sich geil und willig ist!“ Alle mussten schmunzeln. „Jedenfalls freunden sich die beiden bald mal an. Ich muss sie später noch anrufen, erinnerst du mich bitte nochmal zuhause dran?“

In dem Augenblick spürte Moni eine kalte Nase an ihrem Arsch und eine nasse Zunge, die genüsslich zwischen ihren Schamlippen leckte. Sie wurde schnell feucht und bekam dieses glitzern in den Augen. „Sieh mal an, wer da Lust auf Sex hat!“, rief Michael, „Rex du alter Lustmolch kannst wohl nie genug bekommen, oder? Na los, fick deine Hündin! Sie will es sicher auch!“ Beide Frauen gucken ihn böse an: „Hey wir sind mitten im Park!“ „Na und es ist dunkel. Es ist kaum jemand da, also wenn du Lust hast such dir eine ruhige Ecke aus. Da drüber ist ein großer Busch, da sieht dich keiner. Wir warten hier solange und passen auf die anderen beiden auf, wenn dir das recht ist!“ Moni überlegt nicht lange: „Na gut, aber nur weil wir hier fast alleine sind!“ Sie guckte zu Rex runter und sah schon wieder seinen großen roten Schwanz rausgucken „Na, mein Junge? Du bist aber echt geil auf deine Hündin. Los komm, du darfst ja gleich ran!“ Als wenn er alles verstanden hätte wedelte er wie wild mit dem Schwanz und war total aufgedreht. Beim Busch angekommen ging Moni schnell auf alle Viere. Sie wusste, was gleich kommt und ihre nasse Fotze schien schon auszulaufen vor Geilheit. Rex stand schon hinter ihr und bellte leise. „Ja ist ja schon gut, du darfst ja gleich ran. Nur noch den Rock hochziehen und es geht los!“ Seine Ungeduld wurde immer größer, doch kaum hatte sie den Rock hochgezogen, war er auch schon auf ihr. Er klammerte sich mit seinen Vorderpfoten fest und drückte sich seine Hündin fest an sich heran. Man konnte kaum glauben, wie geil dieser Hund war. Er knurrte, als sie sich bewegte, was sie bis dahin noch nicht von ihm kannte und wieder spürte sie seine Spritzer am Arsch und ihrer Fotze, dann seine Schwanzspitze, und mit einem Ruck war er auch schon drinnen.

Er war wild und ungestüm und fickte gleich drauflos. Moni gab ein leises Winseln von sich und stöhnte leise vor sich hin. Rex rammelte immer weiter und trieb seinen roten Schwanz immer tiefer. Er wusste wie er sie ficken musste und dann mit dem nächsten Schwung drückte er ihr auch seinen Knoten mit rein. Er hechelte und knurrte abwechselnd, als er in ihr hing und langsam sein Sperma in sie pumpte.

Moni wusste nicht wie ihr geschieht. Sie versuchte ihn zu beruhigen und sagte immer: „Guter Junge! Jja fick deine Hündin!“ Sie wusste sie war jetzt wirklich eine und liebte es. Dieses Mal war wieder ein besonderes Erlebnis.

Michael konnte nicht anders, als sich das ganze anzusehen. Er hatte ja, wie durch Zufall wieder mal seine Kamera dabei, die er, wie es schien, jetzt immer bei sich hatte. Man wusste ja nie, was man verpassen konnte. Sara gucke nach den anderen beiden Hunden Chico und Rocco und sah wie beide zusammen spielten. Aber in ihrem Kopf war sie auch bei Moni und dachte nur: „Diese geile Hündin! Mein eigener Hund hat sie bevorzugt. Hoffentlich fickt er sie richtig durch!“

Sie erschrak über ihre eigenen Gedanken, aber es machte sie auch geil, wie sich alles verändert hatte, seitdem das mit den Hunden angefangen hatte. Sie wusste nicht wie es weiter ging, aber sie war stolz darauf, dass sie auch eine Hündin war und hätte gern später nochmal ein bisschen Spaß mit Rocco, denn Rex war ja schon versorgt.

Michael stand direkt neben dem Busch, wo Rex auf Moni lag und wo Rex immer noch seinen dicken Schwanz in ihr hatte. Schnell machte er wieder ein paar Fotos. Das konnte er sich ja nicht entgehen lassen. Aber Moni bemerkte es gar nicht. Sie war wie in Trance. Rex war so wild und sie spürte wie sein Knoten immer dicker wurde und hörte ihn immer noch knurren. Was war bloß los mit ihm. Er wollte sie wohl unbedingt befruchten, sie zu seiner Hündin machen.

Michael der das ganze beobachtete, hatte seinen Hund auch noch nie so wild gesehen. Sonst war dieser ganz normal wenn er mal eine Hündin decken durfte, aber jetzt mit diesem Knurren er hatte schon etwas Angst um Moni und fragte: „Na alles ok bei dir? Das mit dem Knurren ist irgendwie komisch!“ Moni stöhnte leise und sagte leise: „Ja alles ok!“

Es war ein toller Anblick. Michael wollte es nicht schlimmer machen, aber er versuchte Rex gut zuzureden „Guter Hund Rex, fein machst du das!“ Doch dieser knurrte immer noch. Man sah das er zu pumpen begann und sein heißes Sperma in Moni spritzte. Diese fing laut an zu stöhnen. Sie hatte einen Megaorasmus dabei! Ja er hatte sie gefickt; sie zur Hündin gemacht und es war als wenn sie zusammenpassen würden.

Rex wurde ruhiger. Er hatte sein Sperma in seine Hündin gespritzt und sein Ziel erreicht, aber es dauerte noch eine Weile. Sie hingen noch gut 10 min zusammen, bis sich sein Knoten löste und er ihn mit einem lauten plopp aus Monis ihrer gedehnten fotze zog. „Wow!“, flüsterte Michael und winkte zu Sara, „Komm rüber und sie dir das an!“

Moni war total erschöpft. Sie legte sich kurz auf den Boden. Es war wirklich ein harter Fick und Rex leckte ihr nach allem nochmal mit seiner Zunge die wunde Fotze trocken.

Als dann Sara neben Michael angekommen war, sah sie nur noch die Pfütze mit dem Sperma zwischen Monis Beinen und wie er sie sauber leckte. „Wow, da kam ja einiges raus! Und Moni? Alles ok bei dir?“ „Ja Sara, es geht mir gut. Ich stehe gleich wieder auf. Schnappt euch schon mal die Hunde und leint sie an, dann geht es nach Hause. Ich bin echt fertig!“ „Ok, meine geile Hündin, machen wir!“, sagte Michael und rief Rex zu sich, er streichelte ihn und sagte: „Braver Hund, du bist der Beste!“, bevor er ihn anleinte und dann die anderen beiden zu sich rief.

Sara half Moni auf die Beine und zog ihr die Sachen wieder gerade. „Wow ! Das war ja ein Fick!“ „Wem sagst du das?“, sagte Moni und sah sich zwischen die Beine, weil es immer noch aus ihrer Fotze tropfte. „Der war ja heute richtig erregt! Wie viel Lotion hattest du denn benutzt?“, fragte Sara.

„Gar keine! Das letzte Mal gestern. Ich weiß auch nicht, wieso der so geil war, obwohl ich nichts drauf hatte.“ „Tja, wie es scheint bist du jetzt wirklich seine Hündin!“ Sie musste grinsen, griff ihr dann zwischen die Beine und fing etwas Sperma mit den Fingern auf: „So deine Belohnung!“, und steckte sie Moni in den Mund „Hmmm, du geiles Luder, das magst du doch, oder?“

Michael konnte seinen Augen und Ohren kaum glauben. Er dachte sich nur, dass er einen größeren Vorrat an Speicherkarten für die Kamera bräuchte.

Sie nahmen die Hunde und Moni zwischen sich, die noch etwas wackelig zwischen den Beinen schien und gingen nach Hause. Vor der Tür angekommen, verabschiedeten sich alle voneinander und gingen ins Haus.

Moni ging gleich nach oben ins Schlafzimmer, zog sich aus und legte sich ins Bett. Sie war total ko. Chico machte das gleiche und legte sich auch auf seine Decke .

Drüben im anderen Haus angekommen, sagte Michael gleich: „Das hättest du sehen sollen, Sara. Ich hab Rex noch nie so wild gesehen. Er hatte die ganze Zeit geknurrt als er Moni fickte. Ich dachte schon er beißt sie!“ „Tja, schade, dass ich das nicht gesehen habe, aber du hast sicher wieder Fotos gemacht oder?“ Er grinste: „Ja wir gucken sie uns morgen mal zusammen an.“ „Ok, ja klingt gut, aber ich hätte auch nie gedacht, dass Rex so abgeht. Vor allem, da Moni meinte, sie hatte nichts von der Lotion benutzt. Und trotzdem war er so wild. Es scheint, sie ist wirklich eine Hündin, dass er bei ihrem Geruch so geil wird.“

Michael guckte mit großen Augen: „Echt sie hatte nichts drauf? Wow, dann ist sie wirklich eine echte Hündin und Rex ab jetzt ihr neuer rüde. Da hat er aber echt ein Glück, so eine geile Frau zur Hündin zu haben. Also nichts gegen dich, Süße, aber wie es scheint, will er sie zurzeit mehr und ihr Mann wird wohl weniger Sex abbekommen, wenn das so weiter geht. Mal sehen, ob sie ihm davon irgendwann nochmal erzählt. Ach übrigens, du wolltest deine Mutter nochmal anrufen. Ich sollte dich ja daran erinnern. Willst du das heute noch machen, oder machst du das morgen in Ruhe?“ „Hhmm, gute Frage. Ich ruf mal an vielleicht ist sie ja noch wach. Ansonsten probiere ich es dann morgen nochmal, aber kannst ja Rex und Rocco nochmal was zutrinken geben und dann das Bett vorwärmen. Vielleicht kriegst du dann später auch nochmal ein bisschen Sex, denn bei deiner Beule in der Hose, seit dem du das vorhin wieder gesehen hast, musst du ja auch mal wieder etwas ablassen, oder?“ Sie grinste und gab ihm einen Kuss. „Also ab nach oben und bis später dann!“

Michael freute sich schon und machte, was Sara ihm gesagt hatte. Endlich würde er sie selbst mal wieder richtig zu ficken und mit seinem Sperma zu füllen.

Ein paar Minuten später klingelte bei Ellen das Telefon. „Hallo? Wer ist denn da, um dieses Zeit!“ „Hi Mum, ich bin‘s Sara. Es tut mir leid, dass ich dich so spät noch störe. Ich hoffe ich hab dich nicht geweckt?“ „Nein mein Schatz, ich konnte nicht schlafen. Der Tag heute mit Rocco war herrlich und ich bin immer noch ein bisschen in Gedanken daran. Das hält mich wach. Ich würde ihn am liebsten nochmal in mir spüren und ihn dann aussaugen!“ „Mutter, du altes geiles Luder!“ „Was denn mein Kind, ich habe ja auch Bedürfnisse und du bist ja auch schuld daran, dass ich so geil bin auf ihn. Aber wie kommt es eigentlich zu deinem Anruf zu so später Stunde. Bedrückt dich etwas oder gibt es etwas Neues zu erzählen?“ Sara hörte schon an der Stimme von Ellen, dass diese neugierig war und wusste das es etwas Neues gab.

„Naja, es gibt etwas Neues. Meine Nachbarin, die Moni, die mit dem Staffordterrier, ja die Blondine, die es als erste probiert hat…“ „Was ist mit ihr meine Süße?“ „Sie hatte mich heute mit dem Hocker gesehen und mich dann gefragt, was ich damit gemacht hatte. Sie wusste dass er für den Sex mit Rocco ist. Sie hat ja den gleichen Hocker. Ich erzählte ihr dann, dass ich bei dir war und sie konnte eins und eins zusammen zählen und fragte mich halt aus. Ich sagte ihr, dass du mich erwischt hattest und es dann selbst ausprobiert hast und später auch Rocco mal testen wolltest. Sie strahlte als sie hörte, dass du auch einen Hund hast und die gleichen Neigungen.“ „Oh, das ja schön zu hören. Also sind wir bald eine ganze Frauengruppe mit Hunden wie es scheint!“, lachte Ellen. „Genau und sie würde dich gerne mal kennenlernen. Also hab ich ihr gesagt, ich frag dich mal, ob du nicht Lust hättest, sie mal zu besuchen. Du könntest ja auch Jacko mitbringen und ihr könntet euch mal austauschen!“ Ellen vernahm das schmutzige Lachen von Sara „Aha, also soll ich mal vorbei schauen und wir freunden uns an und haben dann Sex mit den Hunden, oder wie?“ „Ja nur wenn du das möchtest. Sie wird dir gefallen und ihr Chico noch viel mehr!“ „Hmmm, du machst mich wirklich neugierig, meine Kleine. Aber wenn du so begeistert von ihr bist, und von ihrem Hund, gucke ich gerne mal vorbei. Wenn sie deine Nachbarin ist, wird sie ja leicht zu finden sein.“ Sara lachte: „Ja das ist sie. Sie wohnt direkt hinter unserem Haus. Sie haben auch einen tollen Garten, wo nicht jeder hineinschauen kann. „War das jetzt eine Einladung, diesen Garten zu benutzen?“, scherze Ellen. „Tja Mutter, abwarten was dort alles so geschieht. Aber ihr Mann weiß von alle dem noch nichts. Er ist viel unterwegs und daher ist sie oft alleine. Darum ist sie wohl auch auf den Hund gekommen. Vorhin waren wir zusammen mit den Hunden draußen und sie hatte sich von Rex ficken lassen. Der war so wild dabei, dass er sogar geknurrt hatte, als er sie fickte und sie hatte nicht mal die Lotion drauf! Er hatte sie richtig fertig gemacht. Sie konnte sich kaum bewegen danach.“

„Oh klingt sehr geil! Es scheint sie ist eine echte Hündin geworden und Rex hat sich an ihren Duft gewöhnt. Bald will er nur noch sie haben!“ „Tja Mum, er ist ja auch ein toller Ficker, aber wenn es so sein sollte, dann darf er sie auch haben. Sie soll ja schließlich auch mal seine Welpen bekommen!“ Beide lachten. „Hmm, Sara du versautes Luder, das will ich wenn aber auch dann von Rocco oder wir müssten ihn uns den dann teilen.“

„Schauen wir mal, wer wessen Hündin wird. So Mutti, ich muss ins Bett Michael wartet schon auf seinen Sex. Er muss ja auch mal wieder was bekommen, sonst hat er bald Sexentzug. Du kannst bei Moni jederzeit vorbeischauen. Sie freut sich, hab ihr ja schon viel von dir erzählt!“

„Ok, meine Süße! Das werde ich tun. Ich besuche sie die Tage und du kümmre dich gut um deinen Mann!“

Am nächsten Morgen, Moni war noch nicht lange wach und machte sich und Chico gerade etwas zu essen, als es bei ihr an der Tür klingelte. Nur mit Bademantel bekleidet ging sie zur Tür und dachte sich wer das wohl um diese Zeit wäre.

Sie machte die Tür auf und sah eine ältere Frau um die 50, aber noch sehr attraktiv und mit einem tollen Körper. Vor allem ihre Brüste vielen auf. Das waren echte Riesentitten, nicht wie bei ihr mit dem 75c Körbchen was sonst auch gut Aufsehen auf sich zog.

„Hallo und guten Morgen ich bin Ellen, Saras Mutter. Es tut mir leid, dass ich so früh störe, aber Sara meinte ich sollte mal vorbei schauen damit wir uns kennenlernen. Ich konnte nicht so lange schlafen und war schon früh auf, da dachte ich mir ich schaue mal vorbei.“ „Ja ich bin die Moni, schön sie kennenzulernen Ellen kommen sie doch rein. Es ist zwar früh am Morgen, aber es freut mich, dass sie mich besuchen kommen.“ „Ich hole nur noch kurz meinen Jacko aus dem Auto, wenn das ok ist. Er ist nicht gerne alleine!“ „Ach, den Riesenschnauzer! Ja nur zu bringen, sie ihn mit rein Chico freut sich sicher über etwas Gesellschaft!“

Chico stand direkt neben Moni und schaute gespannt auf das Treiben. „Ganz ruhig Chico und vertrag dich mit dem anderen Hund, hörst du?“ Als hätte er es verstanden leckte er ihr über die Hand. Da kam auch schon Ellen mit Jacko zurück. „Das ist aber ein schöner Hund, Ellen!“ „Ja, hab ihn auch schon ein paar Jahre, aber er ist sehr treu und wie man sieht auch ein Rüde und das ist wie man sieht dein Chico, auch sehr hübscher Rüde.“ Beide mussten grinsen. „Aber komm erst mal rein!“, sagte Moni,

„Ich bin grade am Frühstücken, möchtest du auch was, oder hast du schon was gegessen?“ „Ja sehr gerne. Ein Brötchen esse ich mit. Sieht ja lecker aus was du aufgetischt hast.

Moni war grade am Kühlschrank um Butter raus zu holen, als Jacko in die Küche kam und seine Schnauze unter Moni Bademantel gesteckt hat. Freudig wedelte er mit dem Schwanz, als er über ihren Arsch leckte und dann zwischen ihre nassen Schamlippen kam. „Hey du Schlingel!“, rief Moni, „Nur gucken nicht anfassen!“ und lachte. „Ellen dein Jacko ist aber ganz schön dreist, hast du dem das so beigebracht?“ Aber sie wurde schon wieder geil und ihre Möse tropfte vor Geilheit. Auf einmal spürte sich Ellens Hände an ihren Brüsten. Sie packte sie und knetete sie fest mit beiden Händen durch. Es war ein toller Anblick. Dann griff sie mit einer Hand nach unten und löste den Knoten des Bademantels. Danach streifte sieh ihn ihr ganz ab und packte sie wieder fest an sich, während Jacko immer noch ihre Spalte von hinten leckte.

„Hey Ellen, was soll das! Hat dich der Anblick so geil gemacht, dass du mich gleich ausziehen musstest und anfassen?“, sie grinste und hörte Ellen nur antworten: „Hmm, das gefällt dir doch, meine kleine Hündin, hab ich nicht recht? Ja das bist du. Ich hab schon viel von dir gehört. Das du dich gerne ficken lässt und es auch brauchst. Also genieß es und tue, was ich dir sage!“ Während sie diese Worte hörte spürte sie wie zwei Finger in ihre nasse Fotze drangen. „Jaaa so ist es gut! Man bist du nass, aber gleich kriegst du was anderes rein!“ Dann hörte sie ein dreckiges Lachen von hinten und hatte kurz darauf schon ihren ersten kleinen Orgasmus.

„Ja das gefällt dir, Jacko. Gleich darfst du sie auch ficken. Los Moni ab ins Wohnzimmer mit dir.“ Sie packte sie am Hals und drückte sie aus der Küche Richtung Wohnzimmer. Im Flur dazwischen sah sie auf einer der Kommoden ein Halsband liegen. „Naa sieh mal einer an, dass gehört bestimmt noch zu Rocco so groß wie das ist, aber es müsste dir sicher auch gut stehen, meine blonde Hündin!“ Sie presste Moni gegen die Wand und griff mit der anderen Hand nach dem Halsband.

„So meine Hündin ich lege dir das jetzt um!“, danach merkte sie wie das Halsband um ihren Hals gelegt wurde. Es war eng, aber passte. „Na, sieht doch gleich viel besser aus!“, dann nahm sie die Leine und machte es am Halsband fest. „Damit du mir nicht wegläufst!“, und hörte wieder das versaute Lachen. „Ich hätte sich auch wehren können!“, dachte Moni, aber Ellens Griff war fest und sie war auch irgendwie erregt, bei dem Ganzen, was gerade ablief und fragte: „Warum machst du das mit mir?“ „Halt die Schnauze!“, zischte Ellen, „Hündinnen reden nicht, sie tun nur das was man ihnen sagt, verstanden?“. Im Wohnzimmer angekommen ließ sie Moni los und drückte sie auf den Boden „Los auf alle Viere mit dir, meine blonde Hündin!“ Moni gehorchte und spielte mit. Dann kam auch schon Jacko und Rex durch die Tür. „Oh, sieh an! Gleich zwei auf einmal!“, freute sich Ellen, „Aber einer nach dem anderen!“ und lies Chico hinter der Tür warten. „Du kommst später noch zu deinem Vergnügen, mein Lieber. Du darfst mich dann ficken.“, freute sie sich.

Jacko war schon wieder an Monis Arsch und leckte ihre nasse Fotze „Jaa, so ist es gut. Mach sie geil mein Lieber. Sie gehört gleich dir!“, und ohne das sie etwas machen musste, sprang er auch schon auf. Sie sah mit leuchtenden Augen hin, als er sich auf sie stürzte. Er war ungestüm, aber nicht ganz so sicher wie manch anderer. Er stocherte etwas und Moni merkte seine Schwanzspitze an ihrem nassen Loch. „Los fick sie, mein Kleiner. Gib es ihr richtig!“, kam es von hinten. Dann fing er an mit seinen Fickbewegungen. Er wollte sie penetrieren. Er stocherte ein paar Mal daneben, aber dann traf er. Moni stöhnte als er los legte. „Ja fick sie! Gib ihr deinen Samen!“, Ellen funkelten die Augen, als sie ihren Liebling mit ihr sah, „Gut machst du das! Gleich ist der Knoten mit drinnen!“, und kaum gesagt presste er ihn auch mit rein. Für seine Größe war Jacko recht schwer. Er lag praktisch auf gab und sie spürte, wie sein knoten wuchs und Heiß in ihr pochte.

Der Anblick war mehr als erregend für Ellen. Sie lief schon aus. Ihr Slip war klatschnass. Sie hätte am liebsten Chico geholt und sich danebengelegt, als es an der Tür klingelte. Moni war beschäftigt und konnte sich nicht bewegen, aber Ellen rief nur: „Bemüh dich nicht. Ich geh schon!“, und lief los. Sie öffnete die Tür und sah Michael der mit Rex da stand und sich wunderte, dass Ellen die Tür öffnete. „Was ist denn hier los? Ellen wo ist Moni?“, und guckte verdutzt. „Die ist gerade beschäftigt. Wir hatten gerade gefrühstückt. Sara meinte ja, wir sollten uns mal näher kennenlernen.“ „Ja davon hörte ich.“, antwortete er. „Und was treibt dich mit Rex hierher? Wollt ihr was Bestimmtes?“, fragte Ellen und grinste ihn an. „Nein ich war nur gerade unterwegs mit ihm und wollte fragen ob sie nochmal zur Hundewiese geht. Dann wären wir zu zweit gegangen.“ „Ach so! Naja, jetzt geht es schlecht. Kannst ja heute Nachmittag nochmal rumkommen, dann hat sie bestimmt Zeit. Aber wo du schon mal mit Rex da bist, kannst du ihn mir kurz überlassen. Ich gebe ihn dir später auch wieder zurück!“ Er grinste nur und sah das glitzern in den Augen und meinte: „Na, dann treibt es aber nicht zu wild!“ Beide grinsten und Ellen antwortete: „Wie kommst du denn da drauf? Wir sind doch immer artig.“ „Ja ja! Du vielleicht, aber nicht Rex!“ und lachte. „Ok ich hole ihn dann später wieder ab. Dann viel Spaß noch.“

Rex freute sich, denn er kannte auch Ellen recht gut, aber als er in Monis Haus war, roch er sofort was hier los war. Er wedelte wie wild mit seinem Schwanz und konnte es kaum erwarten seine Hündin zu sehen. „Ja ist ja gut! Gleich bist du auch noch dran, versprochen!“, flüsterte sie ihm zu .

Sie öffnete die Tür zum Wohnzimmer und sah Moni immer noch unter ihrem Jacko: „Na, der steckt ja noch richtig fest, wie ich sehe. Moni drehte den Kopf sagte leise: „Nein bitte nicht Rex!“, sie stöhnte als sie wieder von einem Orgasmus durchzogen wurde. „Warum nicht, meine Hündin? Ich habe gehört der fickt dich auch ohne die Lotion. Er ist, wie es scheint, dein neuer Liebhaber und muss seine Hündin ja richtig einficken, damit sie irgendwann mal seine Welpen tragen kann!“ Sie hörte die Worte und dachte nur sie sei im falschen Film. Einerseits total krank, dass sie von der Mutter ihrer Freundin als Hündin gehalten wurde, aber andererseits liebte sie es, benutzt zu werden und der Gedanke daran Welpen zu bekommen ließ ihr einen Schauer über den Rücken jagen. „Man was wäre das für ein Gefühl!“, dachte sie sich und spürte die Wärme und das dichte Fell des Riesenschnauzers, der immer noch in ihr steckte und langsam immer ruhiger wurde. „So wie es aussieht, kommt er bald und spritzt dich voll.“ Ellen konnte es kaum erwarten, aber Rex noch weniger. Sie hatte Mühe ihn zu halten. Er war total aufgedreht, als er einen anderen Rüden auf seiner Hündin sah. „Beruhige dich!“, sagte Ellen, „Du kommst schon noch ran!“ Widerwillig aber gehorsam fügte er sich. Er kannte Ellen, sie hatte ihn schon öfters gehabt und hörte auf sie, aber obwohl er neben ihr Sitz machte, knurrte er, was sie von ihm noch nie gehört hatte. „Wow, der ist aber geil auf dich. Der fickt dich bestimmt richtig durch!“, und sie lachte wieder so dreckig. Ellen konnte sich gar nicht satt sehen an dem Bild und wollte auch bald gefickt werden. Sie war so vertieft, dass sie nicht bemerkte dass Franziska, Monis Tochter ins Haus kam. Sie hatte mal wieder früher frei und kam nach Hause. Sie hörte ein lautes hecheln und ein komisches knurren aus dem Wohnzimmer und platze mitten in den Raum. Sie konnte ihren Augen kaum trauen als sie das Schauspiel da sah. Ihre Mutter auf dem Boden mit Halsband und Leine um den Hals und ein riesiger Schnauzer auf ihr, der sie fickte. Dazu eine ältere Frau mit riesigen Brüsten die mit Rex dem Schäferhund von nebenan daneben stand, und zuschaute. Erst als Rex bellte bemerkte Ellen den Gast. Sie drehte sich zu ihr um, und fragte: „Na, wer bist du denn meine Kleine?“ Franziska war ein hübsches Mädchen mit den gleichen Brüsten, wie ihre Mutter, – auch ein schönes C-Körbchen, doch sie hörte Moni rufen: „Franziska hau ab! Geh in dein Zimmer, verschwinde von hier!“, doch da setzte Ellen nach: „Schnauze Hündin, sollst du reden? Nein du sollst dich ficken lassen. Also sei ruhig!“. Dann guckte sie die verwirrte Franziska an, die nicht genau wusste, was sie tun sollte. Sie sah Ellen an und hörte wie Rex immer grimmiger knurrte. „Was ist hier los?“ fragte sie, „Wer sind sie?“

Ellen lachte und sagte: „Du bist also Franziska Monis Tochter. Du bist ja wirklich eine Schönheit und mit dem gleichen Körper wie deine Mutter gesegnet, nur knackiger!“ Sie musste sich über ihre Lippen lecken, denn sie war noch geiler geworden. „Wer ich bin? Ich bin eure neue Herrin. Mehr musst du nicht wissen. Du gefällst mir und Rex wie gefällst du scheinbar auch. Also schließe die Tür hinter dir und zieh dich aus.“ Franziska zögerte und dachte erst ans wegrennen, doch dann hörte sie von Ellen: „Ich an deiner Stelle würde nicht weglaufen. Rex ist schneller, glaube mir. Also tue was ich dir gesagt habe.“ Sie schloss die Tür hinter sich und stand vor Ellen. „Los ich warte und Rex auch! Also, ausziehen, ich sage das nicht noch einmal!“ Dann gehorchte sie, als Rex noch grimmiger knurrte.

Sie hatte nicht viel an. Nur einen kurzen Rock und ein Tanktop, wo man schon ihre schönen Brüste und ihre Nippel durchsehen konnte. „Los den BH und das Höschen auch runter!“ Als sie dann nackt vor Ellen stand war es ihr etwas peinlich. Sie schämte sich vor einer Fremden entblößt zu haben.

Dann hörte sie wie ihre Mutter stöhnte und sah wie Jacko begann sie voll zu pumpen. „Na gefällt dir das? Er kommt gerade in ihr und spritzt sein Sperma in sie, aber das wirst du auch gleich erleben und genießen können. Jetzt komm zu mir!“ Sie ging langsam nach vorne und Ellen war klatschnass. Sie packte ihre Tritten und knetete sie fest durch. „Hmm, so fest und rund! Das gefällt mir!“ Dann griff sie ihr an die Fotze, zwischen die Beine und sagte: „Los entspann dich und spreize sie etwas für mich.“ Dann spürte sie zwei Finger zwischen ihre Schamlippen streichen. „Oh geil sie ist! Feucht!“, und steckte sich die beiden Finger mit Franziskas Muschischleim in den Mund. „Schmeckt gut Rex, aber das schmeckst du ja gleich selber, und sie wird auch gleich tropfen wie ihre Mutter! Also meine Hübsche geh jetzt vor deiner Mutter auf alle Viere und guck sie mit dem Gesicht an.“ Sie guckte zu Ellen und dann zu Rex, der noch wild knurrte „Los du Hure mach was ich dir sage!“

Danach fügte sie sich aber und tat was man ihr sagte. „Gutes Mädchen, oder sollte ich sagen Hündin!“ Moni gucke zu ihr ins Gesicht und hatte Tränen in den Augen, „Es tut mir leid meine Kleine, verzeih mir!“ aber Ellen grinste bis über beide Ohren und sagte wieder: „Du bist eine Hündin, also Schnauze halten und jetzt sieh zu, wie Rex deine Tochter schwängert. Los Rex, fick sie du darfst!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er sprang sofort auf und rannte zu Franziska rüber und fing gleich an sie zu lecken. Wie es schien, liebte auch er ihren Muschisaft. Sie merkte ein Zittern und es gefiel ihr, die raue Zunge zu spüren. Aber kaum hatte sie sich daran gewöhnt, war er auch schon auf ihr. Er klammerte sich gleich mit seinen Pfoten fest und zog sie zu sich ran.

Er wollte sie und zeigte es ihr auch. Sie merkte wie er stocherte und seine Vorsperma an ihr verspritze, um sie feucht zu machen, aber das brauchte er gar nicht. Dann war es soweit. Mit zwei Stößen war er in ihr und fickte sie, als wenn es kein Morgen gäbe. Er war so geil von Monis Geruch und Franziska war für ihn genauso gut. Er stieß und stieß und sie merkte, das etwas Dickes an ihre Fotze drücke. Dann war er drinnen der Knoten. Sie schrie und heulte zugleich. Moni konnte nichts tun, außer zusehen wie er sie fickte. „Wow ist das ein Anblick von den beiden!“ Ellen lachte durch den ganzen Raum und filmte das Ganze mit dem Handy. „Ja fick sie! Sie ist deine neue Hündin. Von jetzt an kannst du beide haben, mein kleiner Ficker!“

Franziska schluchzte, aber man hörte auch ein Stöhnen heraus. Der Hund gab alles und auch dieses Mal knurrte er dabei, als wenn er wüsste, dass dies seine neuen Hündinnen waren, und sie nur ihm gehörten. Er wollte sie ausfüllen und ihnen alles geben. Sie schwängern, so dass sie seine Welpen austragen würden. Beide gucken sich an, während sie einen Hund in sich hatten, aber Jacko war schon fast fertig. Er wurde unruhig, wollte gehen. Dann spürte sie, wie der Knoten kleiner wurde, aber Ellen hatte vorgesorgt und aus der Vitrine eines der großen Weingläser herausgeholt. Damit ging sie hinter Moni und sah zu wie sich Jackos Schwanz langsam löste. Dann, mit einem Platsch, drückte er sich hinaus. „Wow, ein toller Anblick, dieser große rote Schwanz, mit diesem Knoten!“ Dann fing sie sein ganzes Sperma mit dem Weinglas auf, auch das was Moni noch rauspresste. Es war nicht wenig. Fast ein Drittel des Glases war voll. Ellen staunte und sagte: „Gut gemacht, braver Hund. Du natürlich auch meine Hündin!“ Dann packte sie Monis Leine und zog sie zu sich hoch. „Na hat er dir gefallen meine Hündin? Ab jetzt kriegst du den öfters zu spüren, und jetzt leg dich vor deine Tochter. Sie soll dich auslecken!“ Moni erschrak bei dem Gedanken und wollte sich erst sträuben. Dann packte Ellen sie bei den Haaren und dem Halsband. „Los runter mit dir und keine Wiederworte! Ich werde euch beide schon noch erziehen!“

Danach fügte auch sie sich und legte sich vor Franziska, die noch heulte, weil Rex sie immer noch wild fickte. Aber er wurde ruhiger. Man merkte das er sein Ziel erreicht hatte. Sein Knoten war komplett drinnen und füllte sie komplett aus.

Dann kam Ellen zu Franziska, packte ihre Haare und sagte: „Los leck! Leck deine Mutter aus!“, dann drückte sie sie runter und sie begann zu lecken.

Für Moni war es demütigend, genauso wie für ihre Tochter, aber es war ein geiles Gefühl. Während dessen holte Ellen ein weiteres Weinglas, denn sie wusste, auch Rex würde bald kommen. Dann ging sie zu ihm, streichelte ihm über den Kopf und lobte ihn noch einmal. Nun ging sie zu Jacko, der noch mit seinem dicken Schwanz im Raum, stand sie packte ihn am Halsband und führte ihn über Monis Gesicht. „Los mach ihn sauber, du Hure und mach das ordentlich!“ Sie beobachtete wie Moni ihn langsam leckte und mit der Zunge berührte. „Sehr schön, aber ich sagte sauber machen! Also nimm ihn ganz in den Mund!“

Sie gehorchte und es war ein göttlicher Anblick, wie sie ihn lutschte und dabei von ihrer Tochter geleckt wurde, während Rex diese fickte. Ellen war so geil das sie am liebsten Chico geholt hätte und sich von ihm ficken lassen. Aber sie wollte warten bis Rex gekommen war, was wie es aussah nicht mehr lange dauern würde. Er zuckte und sie quiekte und stöhnte und als er endlich kam und ihr einen Megaorgsamus beschaffte. Er lag flach auf ihr und man sah, dass er raus wollte. Ellen war schon mit dem Glas bereit und wartete schon darauf, dass er sich löste. Mit einem weiteren Plopp zog er sich hinaus und es spritze nur so aus ihrer Fotze heraus.

„Wahnsinn, war das viel Sperma!“ sagte Ellen, die Schwierigkeiten damit hatte alles aufzufangen, aber zum Schluss war das Glas fast halbvoll. „Nicht schlecht!“, rief sie und zeigte es der total kaputten Franziska. „Sieh mal deine Belohnung! Er war richtig geil auf dich und das ist gleich für dich. Es ist fast das Doppelte was deine Mutter gekriegt hat! So Moni er ist sauber, hör auf zu lutschen und komm wieder hoch!“ hörte sie Ellen sagen, „Kniet euch beide vor mich hin los.“

Die beiden Frauen guckten sich total erschöpft an und sahen Ellen mit den beiden Gläsern kommen. „So da hat jede von euch ihre Belohnung. Und schön austrinken!“ Dann reichte sie die Gläser rüber und packte Moni und Franziska an den Haaren: „Und keinen Tropfen verschwenden!“

Sie genoss es die beiden blonden Frauen zu demütigen und sah gierig zu wie diese die Gläser ansetzten. Moni fing an zu schlucken. Sie kannte ja den Geschmack nur das es kalt war, war komisch. Aber sie trank es aus. Bei Franziska war es anders. Sie setzte an und schluckte, aber es war ungewohnt sie wollte schon wieder absetzten, als Ellen das Glas anhob und ihr das Sperma in den Mund laufen ließ. „Ich sagte doch austrinken!“ Als auch Franziskas Glas leer war lobte sie die beiden Frauen: „Gute Hündinnen! Aus euch wird noch etwas! Wir werden viel Spaß zusammen haben. Also wie sollt ihr mich von jetzt ab nennen?“

Sie schaute beide mit strengem Blick an.

„Los ich warte auf eine Antwort, sonst gibt es eine Strafe!“

Moni und Franziska guckten sie mit großen Augen an und sagten dann nacheinander Herrin zu Ellen. Sie fand es geil in welcher Position sie jetzt war und das Mutter und Tochter ihr hörig waren.

„Aber da fehlt noch etwas. Los Moni hol mir ein Ersatzhalsband von Chico und noch eine Leine und beeil dich!“ Moni stand auf und lief in den Flur um beides zu holen. Nach kurzer Zeit kam sie wieder zurück und hielt es Ellen hin. „Brave Hündin, los geh wieder auf alle Viere und du Franzi: Bei Fuß! Du musst ja auch nach einer Hündin aussehen!“ Sie krabbelte neben Ellen, welche sie an den Haaren packte und ihr das Halsband umlegte „Hmm, ist etwas eng aber es passt. Sieht gut aus meine Hübsche. Jetzt noch die Leine und du bist fertig!“

Aber Ellen wollte auch noch ihren Spaß haben. Also begann sie sie auszuziehen und die beiden Frauen staunten nicht schlecht, als sie die riesigen Titten von Ellen sahen. Als sie dann nackt vor ihnen stand, packte sie beide Leinen und öffnete die Balkontür zum Garten. „Los kommt meine blonden Schlampen ich hab noch was für euch!“ Beide folgten ihr. Man sah es ihnen an, dass es ihnen peinlich war und sie nur widerwillig mitkamen, aber Ellen war das egal. Sie wusste, sie konnte jetzt alles machen.

Draußen angekommen sagte sie: „Wow, das ist wirklich ein toller Garten. Schön grün und nicht so einsehbar.“ Dann zog sie beide nebeneinander. „Da ihr ja jetzt mein Eigentum seid, muss ich euch noch markieren!“ Sie lachte, stellte sich vor sie und begann zu pinkeln. Im großen Bogen kam ein dicker Strahl Pisse raus und sie zielte genau. Erst über Moni und dann über Franziska. Bis zum letzten Tropfen. Sie hatte beide fast komplett nass gemacht.

Es war ein herrlicher Anblick. Wenn das jemand gesehen hätte: Die beiden Blondinen mit Halsband und Leine gehalten von einer älteren Frau mit riesigen Titten, – und alle waren nackt.

Aber die Terrassentür war noch offen und Rex noch immer geil. Er sah sich das Ganze mit an, lief dann um die beiden Hündinnen herum und schnüffelte wie wild an ihnen herum. Anscheinend gefiel ihm der Geruch, denn er stellte sich neben Moni und hob auch sein Bein und markierte sie mit einem Strahl. Ellen musste wieder dreckig lachen und sagte: „Sieh an, er will dich wohl auch markieren, damit kein anderer dich mehr benutzen darf. Moni fand das mehr als erniedrigend. Sie heulte und flehte Ellen an, dass sie wieder nach drinnen gehen sollten, und es erniedrigend für sie wäre, aber Ellen guckte sie nur an und sagte: „Los Rex, fick deine Hündin. Sie will es ja nicht anders haben!“, und Rex hörte sofort als sein Name gefallen war. Es war als, wäre er darauf abgerichtet. Sofort war er auf Moni und sie spürte seinen Schwanz an ihrer Fotze.

„Ja los! Fick sie sie braucht es!“, rief Ellen, die ihn immer mehr ermunterte. Dann war er auf ihr und zog sie wieder an sich heran und drückte seinen harten Schwanz immer tiefer in sie hinein und für ihn wurde es immer leichter. Es passte auf Anhieb und er war wild. Wie immer er genoss es Moni zu ficken. Immer härter und wilder. Dann war der Knoten auch schon wieder mit drinnen und es gefiel beiden. Moni überkam ein zittern und dann der erste Orgasmus. Er wusste genau wie er sie ficken musste, er knurrte und schnappte nach ihrem Nacken um sie in Position zu halten. Es war irre! Franziska guckte ihrer Mutter mit großen Augen zu und überlegte, ob es bei ihr genauso aussah. Dieses wilde Tier über einem. Wie es seinen Willen durchsetzte und einen ohne Gnade fickte, um sein Sperma tief genug in einem zu versenken, um die größtmögliche Chance auf Nachwuchs zu gewährleisten.

Es war ein wildes Treiben. Ellen konnte nicht anders, als sich zu fingern. Sie genoss das Schauspiel, aber wollte auch selbst gefickt werden. Sie dachte an den armen Chico, der heute noch gar nicht dran war.

Aber das wird sich gleich ändern. Sie schaute zu Franziska hinunter, die das Treiben mit großen Augen verfolgte und zog sie mit der Leine an ihre Seite. Wie aus Trance geholt, wurde sie an Ellen herangezogen und hörte dann mit fester Stimme: „Ja das gefällt dir, nicht wahr meine kleine Hündin? Aber du darfst mich jetzt erst mal lecken. Los zeig mir wie gut du das kannst.“ Dann packte eine Hand ihre Haare und drückte sie zwischen Ellens nasse Fotze „Hmm, das ist gut! Mach weiter so.“

Während Rex noch seine Hündin fickte und Ellen sich lecken lies filmte diese das Ganze mit ihrem Handy. Die Fotos waren der Hammer, aber sie machte auch Videos. „Man wusste ja nie, wozu man das noch gebrauchen konnte“, dachte sie sich.

Sie wurde immer geiler und feuchter und es gefiel ihr wie die kleine Franziska sie leckte, denn sie drückte sie immer mehr zwischen ihre Beine. „Ja leck du kleine Schlampe, das wirst du bald öfters schmecken!“ Während sie das sagte, fing Moni an laut zu stöhnen. Rex hatte sie mal wieder voll ausgefüllt sein Knoten füllte sie voll aus und man sah schon, dass sein Sperma sich an den Seiten ihrer Fotze heraus presste. Er pumpte alles, was her hatte, in sie hinein. Dann wurde er immer ruhiger und lies auch seinen Griff mit dem Maul von ihrem Nacken los. Er hatte ja seine Hündin wieder gefickt und dafür gesorgt, dass sein Sperma tief in ihr drinnen war.

Dann wurde der Knoten wieder kleiner und löste sich. Man hörte das ploppen und sah dann das Sperma, das in einem dicken Strahl heraus lief. Rex leckte ihr mit seiner Zunge die Fotze sauber und verschaffte ihr so etwas Erholung. Sie fühlte sich richtig benutzt und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Ellen, die das mit ansah, meinte nur: „Oh, das schöne Sperma! Alles auf dem Boden! Los Franzi hilf Rex und mach ihn sauber, während er deine Mutter sauber macht“. Daraufhin krabbelte Franziska zu Rex rüber guckte noch einmal zu Ellen, die sie erwartungsvoll ansah und wusste, dass sie nichts dagegen machen konnte. Also griff sie seinen roten Schwanz und fing an ihn in den Mund zu schieben. Erst ganz vorsichtig und dann war er komplett drinnen. Man sah, dass sie mit so was Übung hatte. Es sah toll aus, wie sie ihn lutschte und die schmatzenden Geräusche machten es umso geiler.

Zum Glück kam niemand am Garten vorbei. Er war zwar abgelegen, mündete aber an einem kleinen Weg, der hinter den Häusern langführte. Es wäre zu peinlich gewesen, hätte das jemand gesehen. Aber selbst das wäre Ellen egal gewesen. Sie hatte ihre Befriedigung erhalten. Nach ein paar Minuten ging es dann wieder ins Haus. Moni war ja sauber geleckt und Rex war auch befriedigt Jacko lag vor dem Sofa herum und schaute nur kurz hoch als die Vier zur Tür herein kamen.

Rex machte sich auch gleich ab in eine Ecke. Er brauchte erst mal etwas Erholung. Er hatte ja sein Bestes gegeben, aber ließ die Frauen und vor allem seine neuen Hündinnen nicht aus den Augen.

„So ihr beiden! Ich werde jetzt Chico holen. Der Gute soll ja auch nochmal zeigen können, was er kann und während er mich fickt, geht ihr zu den anderen beiden Hunden Rex und Jacko und jede legt sich zu einem, damit die nicht so alleine sind. Wer wohin geht ist mir egal, aber wenn ich gleich wieder komme liegt ihr bei einem. Verstanden?“ – Sie guckte nochmal und rief: „Ich habe nichts gehört!“, dann riefen beide: „Ja Herrin!“ „Gute Hündinnen! Dann ab mit euch!“

Als Ellen den Raum verlies, um Chico zu holen, guckten sich beide an und Franzi fragte: „Wer geht wohin, Mutti?“ „Hmm, mir egal. Wohin willst du denn? Aber wir müssen uns beeilen!“ Franzi sagte: „Ich gehe zu dem Schnauzer, nicht das Rex nochmal geil wird, und der mag dich, wie es scheint, ja eh lieber und schmunzelte!“ Dann krochen beide zu den Hunden und schmiegten sich mit ihren nackten Körper an das warme Fell und Rex und Jacko genossen es sichtlich.

Kurze Zeit später ging die Tür auf und Ellen kam mit Chico ins Zimmer. Sie sah sich um und sah das bei beiden Blondinen sich an die beiden Hunde gekuschelt hatten, so wie sie es wollte. Dann sagte sie: „Brav gemacht. Und jetzt dürft ihr mir zusehen, wie euer Hund mich fickt. Chico war ganz wild. Er tänzelte um die neue Frau herum und sein Schwanz war auch schon fast draußen. Er war sichtlich angetan von der neuen Hündin. „Ja mein Kleiner, beruhige dich! Du darfst ja gleich!“, sagte Ellen und ging auf alle Viere. Sie musste nicht mal ein Zeichen geben. Chico nutzte gleich seine Chance. Er sprang auf Ellen, krallte sich fest und zog sie an sich heran.

Sie konnte es kaum erwarten und tropfte schon vor Geilheit. „Ja, fick mich!“, rief sie durch den Raum. Dann fühlte sie sein stochern, wie er das Loch suchte. Kurz darauf war er dann drinnen. Die viele Übung mit Branka und den anderen Frauen taten ihm gut. Er fickte drauf los, als wenn er tagelang nicht mehr drauf durfte. Dann spürte sie seinen Knoten. Er war schon recht dick aber Ellen hatte so viel Übung, dass sie alles aufnehmen konnte. Er presste sich hinein und füllte sie dann aus. Es schmatze, durch die Luft, die sich bei den Stößen mit rein drückte, als er noch weiter rammelte!

Es sah super geil aus. Ihre dicken Titten wackelten hin und her und kein Hund hätte sie nicht als Hündin angesehen. Sie bekam ihren ersten Orgasmus und war kaum zu bändigen. Die ganze Zeit lobte sie ihn und rief: „Fick mich tiefer, du geiler Hund!“ Die beiden anderen Frauen sahen das Ganze mit an und merkten, wie es bei ihnen zuckte.

Ja sie waren echte Hündinnen, denn alleine der Gedanke daran ließ sie wieder feucht werden. Als Chico dann sein Sperma in Ellen pumpte, kam diese nochmal mit einem lauten Orgasmus und wartet darauf das er sich löste, obwohl sie ihn gar nicht aus sich heraus lassen wollte. Als der Knoten dann kleiner wurde und sich löste flutschte Chicos Schwanz aus ihrer nassen Möse und es tropfte nur so an ihrem Bein herunter. Er hatte ihr auch eine ordentliche Ladung hinterlassen. Dann sprang er ab und gesellte sich zu seinem Frauchen Moni, die bei Rex lag. Dieser hatte aber nichts dagegen.

Ellen stand auf lies den Rest Sperma in ihre Hand fließen und leckte es dann genüsslich ab. Es roch so stark nach Sperma und Fotze, dass man glauben könnte, man wäre in einem Puff gewesen.

Nun ging Ellen mit ihrem Handy zu den beiden Frauen. Sie machte nochmal ein Bild von jeder und sagte: „So ihr beiden! Ich will jetzt eure Handynummern haben, damit ich euch erreichen kann, falls ich euch wieder brauche. Ihr werdet dann zur Stelle sein, wenn ich euch anrufe! Habt ihr das verstanden? Oder ich zeige diese Bilder mal auf einer Internetseite mit ein paar netten Zeilen dazu.“ Beide erschraken aber nickten: „Ja Herrin!“, und gaben ihr dann nacheinander ihre Nummern. „Brave Hündinnen! So und jetzt geht euch duschen. Die Halsbänder dürft ihr auch abnehmen! Ich besorge euch für das nächste Mal Passende!“ Dann zog sie sich an, schnappte sich Rex und Jacko, die beide eigentlich gar nicht mitgehen wollten, aber auf sie hörten. „Los ihr beiden! Ihr seht die beiden Hündinnen schon schneller wieder, als ihr denkt!“, dann verabschiedeten sich alle und Ellen machte sich auf zu Sara, während Mutter und Tochter noch ein wenig geschockt von den Ereignissen duschen gingen.

Als es bei Sara klingelte, machte Michael die Tür auf und sah Ellen mit den beiden Hunden: „Hey, naa habt ihr euch gut angefreundet drüben?“ Ellen musste grinsen und sagte: „Ja, die beiden sind supernett und verstehen sich gut mit den Hunden!“ Michael ließ sie ins Haus und fragte dann interessiert nach: „Hmm, welche beiden denn?“ „Na Moni und ihre Tochter Franziska, die hab ich auch kennengelernt und die kommt direkt nach ihrer Mutter!“ Beide mussten schmunzeln und in Michael drehten sich die Gedanken wieder nur um Sex. Er konnte sich schon vorstellen das Franzi auch so geil war, aber das sie jetzt Sex gehabt hatten, glaubte er nicht wirklich.

Im Wohnzimmer saß Sara und begrüßte Ellen, als diese zur Tür hinein kam: „hallo Mutter, na wie war‘s bei Moni? Habt ihr euch gut verstanden? Du siehst ja so glücklich aus. So ein Lächeln habe ich schon lange nicht mehr gesehen.“ Sie wollte auch Rex begrüßen, aber dieser legte sich gleich in seine Ecke. Er war etwas erschöpft von dem Sex und wollte nur noch seine Ruhe. Michael und Sara schauten ihm fragend nach und sagten: „Hey, was denn mit dem los. Der kommt doch sonst immer zu uns und begrüßt uns?“, worauf Ellen einlenkte. „Auch der ist etwas platt, Er hatte sich gut amüsiert mit den anderen Hunden und den beiden Frauen drüben.“

„Mutter was hast du gemacht? Was meinst du mit amüsiert?“, wollte Sara wissen. „Na gespielt, was du wieder denkst, Süße! Glaubst wohl es geht nur noch ums ficken, du kleines Luder!“ Alle mussten lachen und wechselten dann aber das Thema.

Ellen verriet nichts. Es sollte ihr Geheimnis bleiben, was sie vielleicht später mal bei einer Hundeparty wenn überhaupt verraten würde. Sie verabschiedete sich nach ein paar Stunden von ihrer Tochter und Michael, und machte sich mit Jacko auf den Weg nach Hause.

Dort angekommen setzte sie sich gleich an den Computer und suchte nach Seiten mit großen Halsbändern. Sie war erstaunt, was man dort alles anbot, aber sie fand eine passende Seite. Dort boten sie fast alles an. Man konnte sogar gleich Hundemarken mitbestellen und gravieren lassen. Sie freute sich und bestellte gleich zwei, denn ihre beiden Hündinnen sollten ja auch zu erkennen sein, wenn sie mit ihr Gassi gingen und als Gravur für die Hundemarken ließ sie Moni und Franzi schreiben. Das Ganze sollte dann innerhalb der nächsten Tage bei ihr eintreffen.

Nach dem duschen fühlten sich Mutter und Tochter wieder sauber und aßen etwas, um sich wieder zu stärken als Franziska fragte, wann Papa endlich mal wieder nach Hause käme. Nicht das er mal bei so einem peinlichen Vorfall wie heute einfach in der Tür stehen würde und einen Schock bekäme, mit Ellen als Hundeherrin. Moni überlegte und sagte: „Mach dir keine Sorgen meine Kleine! Papa ist erst im Laufe nächster Woche wieder zuhause, aber ich verstehe dich. Ich selbst hoffe auch, dass er uns nie bei so etwas erwischt. Ich weiß auch gar nicht, wie ich es ihm erklären sollte. Und wegen heute mit Ellen, ich wusste nicht, dass sie so dominant ist, oder was sie vorhatte. Sara meinte sie ist ne ganz Liebe und steht halt auch auf Hunde.“ „Ja Mutti, super! Und jetzt sind wir ihre persönlichen Hündinnen und dürfen uns jedes Mal ficken lassen, wenn sie das will, oder wie? Ich meine durch die Fotos und Videos, die sie gemacht hat, bleibt uns ja nichts anderes übrig!“

Franzi begann zu weinen. „Hey Süße! Ich weiß, dass es eine komische Situation ist, aber ich hole uns da schon wieder raus. Vielleicht hat sie nur kurzes Interesse an dem Spielchen!“ „Aha! Und was wenn nicht Mutti? Dann sind wir die versautesten Frauen hier in der Umgebung!“

Moni nahm sie in den Arm und streichelte ihr durchs Haar. „Das wird schon wieder! Ich muss aber gleich nochmal mit Chico raus. Willst du mit, oder dich noch ein wenig hier erholen?“ „Ich komme mit. Ein bisschen frische Luft bringt uns bestimmt auf andere Gedanken.“

Also machten sich beide auf zur Hundewiese. Von weiten sahen sie, schon wie Branka wieder auf der Wiese war und von ein paar anderen Hunden umgarnt wurde. Moni machte Chico los und wollte ihm auch ein bisschen Spaß gönnen. Dieser flitzte gleich los und versuchte sein Glück bei dir Hündin.

„Hey Moni! Schön dich zu sehen!“, hörte sie von der Seite, als Biggi sich näherte. „Na das passt ja mal wieder das wir uns hier sehen!“ Moni lachte. „Ja es freut mich auch immer wieder.“, grinste Moni. „Und wer ist das? Hast du heute mal Besuch mitgebracht?“ „Ja, das ist meinen Tochter Franziska. Sie ist 17 und wollte heute mal mit.“ „Hi Franziska, ich heiße Biggi, schön dich kennenzulernen.“ „Ja freut mich auch!“, sehr antwortete sie. „Wie ich sehe, kommst du ja ganz nach deiner Mutter. Ihr seht euch wirklich sehr ähnlich. Zwei bildschöne Frauen!“, und zwinkerte sie an. „Ach du Schmeichlerin“, sagte Moni, „ aber ja, sie kommt ganz nach mir. Jedenfalls mit den meisten Sachen!“, und lief etwas rot an . Biggi musste grinsen denn sie dachte sich ihren Teil. „Also ich freue mich schon auf unseren Mädelsabend am Wochenende. Ich hoffe, der steht noch.“ „Natürlich, wieso sollte sich da etwas ändern? Sonst würde ich dir schon Bescheid geben“, sagte Moni.

Währenddessen vergnügte sich Chico mit Branka auf der Wiese. Er hatte sich durchgesetzt, bei den anderen Hunden und war gerade dabei sie zu ficken. Biggi wurde ganz warm bei dem Gedanken, dass sie an Brankas Stelle wäre und er gleich in sie eindringen würde. Man konnte ihr förmlich ansehen wie angespannt sie war und das sie es erregte, denn sie leckte sich dabei die Lippen und konnte gar nicht mehr wegsehen. Doch plötzlich wurde sich aus ihren Tagtraum gerissen, als sie fast von Rocco umgeworfen wurde. Michael war mit ihm auf die Wiese und wie man sehen konnte freute sich der Hund, sein Frauchen wiederzusehen. Er leckte ihr durchs Gesicht und sie streichelte ihn und versuchte ihn zu beruhigen. Michael kamen dabei schon wieder andere Gedanken in den Sinn. Er strahlte nur noch, wenn er eine der Frauen sah, wie sie mit einem Hund zusammen waren.

„Na ihr drei?“, begrüßte er alle, „Schön euch zu sehen. Wie ich sehe hat Rocco schon sein Frauchen gefunden!“ Biggi lachte und sagte: „Ja die erkennt er immer wieder und wo ist Rex? Heute nur mit Rocco unterwegs?“ „Ach der ist zuhause geblieben. Der war total platt. Hatte sich nur noch in seine Ecke gelegt, nachdem er von Moni wieder zu uns kam. Wer weiß was er da erlebt hat!“, schmunzelte er. Doch als er Moni und Franziska ansah, bekam er nur einen bösen Blick. „Was ist los? Hab ich was Falsches gesagt?“ „Nein, nein!“, antwortete Moni, „Aber was sollten wir schon mit ihm angestellt haben? Er war ganz brav und hat sich mit den anderen beiden Hunden beschäftigt und deine Schwiegermutter wollte ihn ja da haben.“ „Ja Ellen hat richtig gestrahlt, als sie wieder zu uns kam. Sie hat nur Gutes von euch erzählt, sogar von Franziska, die ich ja so selten mal sehe. Aber wie es scheint, kommt sie wirklich nach dir und ihr seid euch sehr ähnlich!“ „Wie meinst du das denn, mit sehr ähnlich?“, wollte Moni wissen. „Na, sie hat nur gesagt, dass ihr zwei hübsche Frauen seid, und euch vom Aussehen und Charakter sehr nahe seid. Also, was ich so sehe, würde ich sagen, es stimmt!“ „Und was würdest du von ihr so sagen? Ich meine, du kennst sie ja schon länger!“, fragte Moni, „Nun ja, sie ist für ihr Alter noch sehr aktiv. Ihr Mann ist auch noch viel am Arbeiten und sie sehen sich nicht so oft. Und wenn, sind es meistens die normalen Familiensachen.“ „Aha, und hat sie auch eine dominante Ader?“ „Wie jetzt, worauf ist das bezogen, Moni?“ „Ach, nur so! Wollte das mal aus reiner Neugier wissen, weil sie ihren Jacko so gut im Griff hatte, heute und Rex ja auch auf sie hört!“ „Ach so, ja was Erziehung angeht, das kann sie gut. Sie hat ja drei Kinder zur Welt gebracht und sie ist in einigen Sachen sehr streng, aber es hat bislang immer gut geklappt oder wolltest du sonst noch irgendetwas wissen?“ „Nein. Danke für die Auskunft. Über die anderen Themen reden wir später nochmal.“ „Ok, ja ist gut. Vorhin kam aber noch ein Paket bei uns an. Ich denke das ist die Lotion, also kannst du oder Sara dann die Flaschen abholen, die ich euch mitbestellen sollte.“ „Klasse, ich werde es weitergeben und einer von uns beiden holt sie dann später bei dir ab. Sara freut sich schon wie verrückt darauf. Alle verabschiedeten sich und machten sich auf dem Heimweg.

Chico hatte seinen Spaß und das schon zum zweiten Mal heute. „Dieser kleiner Ficker!“, dachte Moni. Auf dem Weg nach Hause bekam sie eine Nachricht per Handy mit einem Bild von Ellen zugeschickt, worin stand: „Sieh mal was ich im Internet gefunden habe. Sieht irgendwie nach meiner Hündin aus, denn den Hund kenne ich auch!“ Danach kam eine zweite Nachricht von ihr: „Aber was du da anhast, gefällt mir. Das will ich nur noch bei dir sehen. Das wird dein Hündinnenoutfit werden und kauf Franzi auch so etwas, aber in einer anderen Farbe am besten weiß oder rot. Du hast ja ein paar Tage Zeit, bis wir uns wieder sehen.“

Während sie das las kamen ihre verschiedenen Gedanken in den Kopf. Einerseits war es toll, das Michael das Bild ins Netz gestellt hat, und sie darauf so geil aussah, aber das Ellen es gefunden hatte , schockierte sie. Hoffentlich würde kein anderer sie erkennen. Aber mit der Perücke, wer sollte da schon dahinter kommen. Es war nur Zufall, dass sie wegen dem Hund erkannt wurde. Sie atmete tief durch und wollte sich mit Franzi zuhause noch einen schönen Tag machen, um von den Vorfällen abzulenken.

Die Woche verging schnell und es gab keine großen Vorkommnisse. Auf der Hundewiese war immer noch Trubel wegen Branka, die bald wieder normal, war aber ihre Läufigkeit wieder voll auskostete und Sara und Michael waren glücklich über die Zeit mit Rocco zuhause, der wie es schien jede Menge Zeit mit Sara verbrachte und sie mehr als einmal ficken durfte. Sara genoss jede Minute mit ihm. Klar Rex wurde nicht vernachlässigt, aber es war ein größerer kick mit Rocco im Wald, wenn sie sich gehen ließ und sich ihm hingab und jederzeit von Fremden überrascht werden konnte. Biggi freute sich schon auf den Abend bei Moni. Diese war ja noch allein zuhause. Franziska war bei einer Freundin, denn Moni wollte, das Biggi sich in Ruhe Chico hingeben konnte. Ob er sie ficken würde? Welche eine Frage! Er war gut in Übung. Es gab keinen Tag, wo Moni ihn nicht ranlassen würde, außer ihr Mann wäre zuhause, aber auch Franzi hatte ihn schon öfters gefickt. Er war schon ein Glückspilz mit zwei Frauen unter einem Dach und beide ließen sich von ihm decken. Und jetzt würde eine neue Hündin in den Club kommen. Es wurde schon dunkel, als es an Monis Haustür klingelte. Als diese öffnete stand Biggi mit einem Mantel vor der Tür. „Komm rein meine Süße. Schön, dass du gekommen bist!“ „Ja, das würde ich mir durch nichts auf der Welt entgehen lassen!“, lachte Biggi. „Na, dann leg erst mal deinen Mantel ab.“

Was sie dann zusehen bekam stockte ihr den Atem. Biggi trug darunter nicht sehr viel. Nur ein einen Minirock Nylons und Stiefel und ein dünnes Spagettitop, durch das man ihre harten Nippel schon sehen konnte. Moni lachte und fragte: „Na, ist es so kalt draußen, oder freust du dich nur schon so sehr auf Chico!“ Bei der Frage musste sich lachen und lief etwas rot an: „Naja ehrlich gesagt, bin ich schon total geil. Kannst ja gerne mal fühlen wie nass ich bin!“ Das ließ Moni sich nicht zweimal sagen. Sie griff ihr zwischen die Beine und merkte, dass sie schon förmlich auslief. „Und? Wie sehe ich aus?“ „Super, Biggi! Mach dir mal keine Sorgen. Geil genug bist du ja schon. Aber wir machen das langsam. Am besten ziehst du dir dein Oberteil auch noch aus, sonst ist es später total feucht vom Schweiß, wenn er auf dir liegt.“ Sie gingen ins Wohnzimmer, wo Chico schon schwanzwedelnd wartete. Er wusste, dass jemand gekommen war und kannte Biggi ja schon vom Sehen, aber ihren Geruch hatte er bis dahin nicht wirklich wahrgenommen. Er schnüffelte um sie herum und leckte kurz zwischen ihre Beine. Ja, es gefiel ihm, aber Moni sagte: „Das geht noch besser.“ Sie holte die Lotion und sprühte sich etwas an die Finger. Danach strich sie diese zwischen Biggis Beine und Chico wurde sichtlich unruhiger. Er nahm den neuen Duft auf und konnte sich kaum zurück halten. Nun leckte er wie wild durch Biggis nasse Spalte und liebte den Geschmack. Biggi stöhnte und es gefiel ihr sichtlich, dieses neue Gefühl. Sie hätte nie gedacht das ein Hund solche Gefühle in ihr aufkommen lassen könnten. Moni schaute lächelnd zu und sagte dann: „Na, gefällt es dir? Warte, es wird gleich noch besser.“ Chico versuchte schon, sie zu bespringen. Er wollte sie haben!

„Los Biggi, zieh dein Top aus und geh dann runter auf alle Viere, der dreht sonst durch!“ Man konnte schon seinen roten Prachtriemen sehen und Biggi tat was ihr gesagt wurde. Sie zog das Top aus, und stand mit ihren schönen, wenn auch kleinen Brüsten da und ging dann auf alle Viere. „Bleib ganz ruhig und entspann dich, egal was gleich passiert“, sagte Moni. Kurz darauf war Chico schon auf Biggi und zog sie mit seinen Vorderpfoten an sich. Seit den letzten Wochen hatte er viel Übung. Er war wild und geil.

Sie spürte seine Schwanzspitze an ihrer nassen Möse und wie er damit zu stoßen begann, aber nach ein paar Versuchen passte es. Sie war so nass das er nur so reinflutschte und er rammelte gleich drauf los. Biggi stöhnte. Sie hatte Schwierigkeiten sich zu halten, aber stütze sich dann auf den Ellenbogen ab. Chico hatte sie fest in seinem Griff und er würde sie nicht gehen lassen, bis er sie nicht besamt hätte. Sie keuchte und als sie den Knoten spürte, der sich gerade durch ihr enges Loch zwängen wollte, begann sie leicht zu schreien. Es war ungewohnt, aber Chico kannte keine Gnade.

Beim nächsten Stoß war auch der Knoten in ihr verschwunden. Man sah das Biggi zu kämpfen hatte, aber Moni sprach ihr gut zu: „Ruhig bleiben! Genieß es. Es wird gleich besser!“, und tatsächlich der Schmerz ging weg und sie spürte nur noch diesen dicken Schwanz ins sich und den Knoten, der immer dicker wurde.

Sie dachte, er würde sie aufreißen, aber er füllte sie voll aus und man sah das Chico schon am pumpen war. Sie schien wohl sehr eng zu sein und er entleerte seinen Samen in ihr.

Sie spürte diese Hitze und dieses neue Gefühl in sich; wie sich ihr Bauch aufblähte, weil so viel Sperma in sie gedrückt wurde.

Er verharrte noch einige Zeit auf ihr. Durch ihre enge Fotze brauchte es eine Weile, bis sein Knoten sich lösen konnte, aber kaum flutschte er raus, spritze es nur so aus ihr.

„Wahnsinn!“, sagte Moni, „ So viel hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Du musst ihn richtig geil gemacht haben, mit deiner nassen engen Fotze!“

Beide mussten lachen. „Ja, es war himmlisch! Kaum zu glauben, was das für ein Gefühl ist. Ich bin mindestens dreimal gekommen und zittere immer noch. Also das ist etwas was ich definitiv wieder erleben will!“ Moni musste schmunzeln: „Na, zu Hause hast du ja den geilsten Schwanz von uns allen. Also dein Rocco ist unnormal beim Sex. Der ist um einiges größer als Chico, aber jede die ihn hatte liebt ihn!“ „Oh Mann, Moni! Ja Rocco ist immer in greifbarer Nähe, aber wie du schon sagtest, ich war mit Chico schon gut ausgelastet. Wenn, dann muss ich mehr Erfahrung sammeln und öfters üben!“ „Na das ist kein Problem. Kannst jederzeit gerne vorbei kommen, oder ich leih ihn dir mal. Er fühlt sich bei dir bestimmt auch sehr wohl. Nur musst du wegen Thomas dann aufpassen, das du ihn deswegen auch nicht vernachlässigst!“ Wieder mussten beide lachen. „Oh Mann, der war echt tief drinnen.“

Dann merkte sie, wie er sie sauber leckte und so ihre wunde Muschi etwas beruhige. Es war eine echte Wohltat. „Das ist immer das Beste hinterher. Damit wollen sie dir was Gutes tun Biggi, aber du weißt ja, wie du mir so ich dir. Also musst du ihn auch nochmal sauber lecken!“

Biggi guckte mit großen Augen. „Gut wenn du das sagst. Irgendwann muss ich ja eh mal ran und ich möchte ihm ja auch was Gutes tun.“ Vorsichtig drehte sie sich zu ihm, dann fasste sie mit einer Hand zu seinem Schwanz. „Man ist der warm und noch am Pochen.“ „Dann nimm ihn mal in den Mund!“, rief Moni und Schwupps, war sie auch schon mit der Zunge dran und schob ihn sich langsam in den Mund. „Hmm, ein toller Anblick!“

Sie hatte es echt drauf! Wie sie ihn saugte! – Das konnte sie gut, denn sie schmatzte und man sah die Spucke an ihrem Mund vorbei laufen. Sie gab alles und machte einen richtigen Deepthroat. Man sah nur noch den Knoten den Rest hatte sie im Mund!

„Wow! Dieses geile Luder“, dachte Moni, „wenn sie nicht würgen muss, kommt Chico bestimmt nochmal!“ und so war es dann auch. Er spritzte ihr nochmal in den Mund und sie genoss es. Sie war eine richtige Spermasau, denn sie lies kaum etwas vorbei laufen.

„Respekt!“, sagte Moni, „Du machst das ja geil! Also Thomas kann sich da echt nicht beklagen, bei dir und Rocco wird es auch lieben!“

Biggi ließ ihn langsam aus dem Mund gleiten und freute sich über die positiven Worte: „Danke Moni. Ja das kann ich gut und ich liebe halt blasen über alles, und Sperma? Oh Gott, aber ich hätte nie gedacht dass da so viel kommt. Beim Mann schlucke ich es ganz normal, aber hier beim Hund wäre es mir fast raus gelaufen, bei der Menge!“ „Wow, ja die haben halt etwas mehr, wie du schon alleine daran gesehen hast was aus deine Fotze kam, und noch darinnen ist.“

„Du Luder, ja du hast ja recht! Oh Mann, ich werde noch süchtig! Bald kann ich nicht mehr ohne und dann soviel Auswahl an Hunden!“ „Ja, das stimmt Biggi, aber du kennst ja noch nicht alle. Wie ich erfahren habe gibt es zwei neue Hunde, die wir auch nutzen können. Saras Mutter hat einen Riesenschnauzer der nicht ohne ist!“ „Sag bloß, du hattest ihn schon?“ „Tja, was soll ich sagen?“, grinste gab, „Ich hatte halt Glück!“, und schmunzelte. „Ok und der Andere, das ist ein Rottweiler. Auch ein schönes Tier. Der gehört Bine. Das ist die Mutter von Franziskas Freundin. Wie sich rausgestellt hat, macht sie es auch und sie wäre von einem Gruppentreffen auch nicht abgeneigt.“

Biggi staunte nicht schlecht, als sie das hörte. „Also es gibt echt mehr Frauen, die es mit Hunden treiben, als ich dachte. Und dann die Auswahl; fünf verschiedene Rüden und du hattest schon vier davon, du Luder!“

Moni musste lachen. „Ja, ich kann nichts dafür. Hunde mögen mich halt. Womit sie Recht hatte, aber auch kein Kerl der bei Verstand war, hätte sie von der Bettkante gestoßen. Biggi stand langsam auf. Sie war noch etwas wackelig auf den Beinen, fasste sich aber und zog sich wieder an. „Danke für den netten Abend und dir danke ich auch Chico!“ Sie bückte sich gab ihm einen Kuss. „Und ich hoffe, wir sehen uns bald wieder!“, worauf Moni nur sagte: „Na, spätestens morgen, auf der Wiese!“ „So früh wollte ich keinen Sex mit ihm“, scherzte Biggi. „Abwarten meine Liebe. Wir sehen uns ja demnächst wieder.“ Dann verabschiedete sie sich und machte sich nach Hause. „So Chico. Na, hat sie dir gefallen, deine neue Hündin? Wie es scheint, hat sie dich gut leer gepumpt!“ Er war glücklich und wedelte mit dem Schwanz. „Los ab ins Bett. Morgen ist ein neuer Tag. Mal sehen, wenn du dann decken darfst.“

Am nächsten Morgen auf der Hundewiese trafen sich Moni und Sara und auch Biggi war wieder da. Scheinbar hatten sie einen guten Rhythmus, dass sie sich oft zur gleichen Zeit getroffen hatten.

Alle begrüßten sich in der Runde und Sara fragte Biggi gleich, ob Branka noch läufig wäre. „Nein, zum Glück nicht, also kannst du Rocco später wieder vorbei bringen. Wir vermissen ihn schon ein bisschen, aber er hatte ja auch eine tolle Zeit bei euch, wie ich mir vorstellen kann!“ „Klar Biggi, immer! Doch er ist gerne bei uns und wir haben uns auch schon an ihn gewöhnt. Es mangelt ihm da an nichts.“ Biggi wurde etwas rot als sie antwortete: „Das glaub ich dir aufs Wort. Aber sag mal, Sara, wo ist denn Rex? Den hab ich schon seit Tagen nicht mehr gesehen!“ „Ach der war immer mit Thomas zu anderen Zeiten draußen. Meine Mutter meinte vor ein paar Tagen, er sollte mal etwas weniger Sex haben, damit er sich mal erholen kann und wie es es scheint, tut es ihm auch ganz gut!“

Moni guckte mit großen Augen: „Echt Ellen wollte das und hat sie sonst noch was erwähnt?! „Nein nur, dass er sich ein bisschen schonen sollte. Wieso machst du dir etwa Sorgen oder weißt du etwas wovon ich nichts weiß?“, grinste Sara frech an. „Na Sara, nicht das ich wüsste.“ Sie versuchte ihre Nervosität zu überspielen und scherzte mit den Frauen herum, aber innerlich wollte sie schon wissen, was das sollte. „Der fickt sie bestimmt Tod, falls er wieder zu ihr kommen würde. Aber mach dir mal keine Sorgen, Moni, Mutter weiß schon was sie tut und der Kleine wird bestimmt früh genug mal wieder zum Stich kommen. Oder soll ich ihn dir leihen nach seiner Abstinenz?“ Sie lachte aber, sie wusste ja nicht wie recht sie hatte, dass er sich für Moni aufheben sollte.

Am nächsten Tag früh morgens, Moni frühstückte grade mit Franzi, da vibrierte ihr Handy und sie erhielt einen Anruf von Ellen. „Guten Morgen meine Hündin. Schön, dass du schon wach bist. Ich hoffe doch Franzi ist auch schon munter und ihr seid gut erholt, für den heutigen Tag!“ „Guten Morgen Ellen!“ erwiderte Moni, „Ja , wir haben gut geschlafen. Was hast du denn heute vor wenn ich fragen darf?“ „Das lass mal meine Sorge sein. Moni, geht nochmal mit Chico gassi und später in drei Stunden bin ich dann bei euch. Dann erwarte ich, dass ihr beiden in euren Strapsen und eurem Hündinnenoutfit auf mich wartet. Ich habe einiges geplant, also lasst euch überraschen. Bis später dann.“ Ellen legte auf und Moni war ganz baff. Tausend Gedanken wirbelten durch ihren Kopf: „Was sie wohl geplant hatte?“ „Was ist los Mutti, fragte Franzi, „Moni wer war das?“ „Das war Ellen meine Süße. Sie will das wir nochmal mit Chico rausgehen und uns dann die Strapse und so anziehen. Sie kommt später vorbei und hat etwas geplant. Aber was genau das wollte sie nicht sagen!“ „Aber Mama, ich will das nicht. Es ist zwar geil, Sex mit Hunden zu haben, aber das wird immer schlimmer. Bald bestimmt sie alles über uns!“ „Ach wir müssen erst mal mitspielen. Sie hat zur Zeit die Trümpfe in der Hand, oder willst du, das sie Fotos zeigt, wo wir von den Hunden gefickt werden und wir deshalb umziehen müssen. Es wird schon nicht so schlimm werden. Wir müssen halt das Beste daraus machen und es genießen. Aber komm wir gehen erst mal mit Chico los oder willst du hier bleiben bis ich wiederkomme?“

„Ach geh mal alleine. Ich möchte mich noch etwas ausruhen wir verbringen ja später noch genug Zeit zusammen und grinste.

Moni zog sich an und lief mit Chico los zur Hundewiese. Es war etwas kalt draußen. Sie spürte den kalten Wind, der ihr durch das lange blonde Haar wehte und über ihr Gesicht streifte. Bei dem Gedanken an Ellen und später, bekam sie ganz harte Nippel und erschreckte sich selbst über ihre Geilheit. Irgendwas hatte sie mit ihr gemacht. War sie wirklich schon ihre Hündin und wollte sie das ganze überhaupt? Es gab kein Zurück mehr. Wie sie schon zu Franzi sagte, da musste sie jetzt durch und so schlimm würde es schon nicht werden. Sie genoss es ja auch ein wenig.

Bei der Wiese angekommen wurde sie gleich von Sara und Michael in Empfang genommen, die mit Rocco draußen waren, der gleich von Biggi und Thomas abgeholt werden würde. Als diese Moni gerade erzählten, dass Rocco heute wieder nach Hause geht, kamen auch schon seine beiden Besitzer vorbei. Dieses mal ohne Branka. Es war ein komisches Bild, wenn man sie mal ohne Hund sah, aber sie nahmen ja gleich ihre Dogge wieder in Empfang.

Alle begrüßten sich und Biggi freute sich, Rocco wieder zu sehen. Er leckte ihr gleich übers Gesicht und wedelte aufgeregt mit dem Schwanz und seit dem fick mit Chico sah auch sie ihn jetzt mit anderen Augen. „Hey, mein Süßer! Na, hat es dir bei Sara gefallen? Wie ich sehe, hat sie sich gut um dich gekümmert!“, und grinste sie an, worauf Sara sagte: „Klar, er ist ja immer bei uns willkommen und ist uns auch schon echt ans Herz gewachsen!“

Michael musste lachen und sagte: „Ja Rocco ist schon ein ganz wilder und wie es scheint, bei allen Frauen hier gern gesehen!“ Moni und Sara wollte sich nichts anmerken lassen und lachten mit und scherzten rum: „Tja, der steht wenigstens seinen Mann. Ist ja auch ein Prachtexemplar.“ Biggi wurde etwas rot und Thomas gucke die vier nur mit schüttelndem Kopf an: „Ihr werdet ja immer schlimmer. Irgendwann denkt nochmal jemand, ihr hättet Lust auf Sex mit den Hunden. Wenn dann irgendwann mal eine von euch schwanger wird, hoffe ich doch nicht, dass sie Welpen bekommt!“, und lachte, „Aber Spaß bei Seite; Sara, wo ist Rex. Der war ja schon ewig nicht mehr hier oder immer nur wenn wir nicht da waren“ „Tja!“, antwortete sie, „Der schont sich noch etwas. Der soll demnächst eine läufige Hündin decken. Meine Mutter kennt da wohl jemanden der gerne ein paar Welpen von ihm hätte. Daher soll er mal etwas warten, damit er dann bei der Hündin alles geben kann und sie so beste Aussichten auf Schwangerschaft bekommt.

Moni guckte sie mit großen Augen an. „Das war also ihr Plan!“, ging ihr durch den Kopf. „Aber er ist ja ein guter Lover und gibt immer sein Bestes!“, sagte Michael, „Der wird schon 100 % geben wie immer.“ Alle lachten, aber Biggi und Sara merkten dass Moni nicht so ganz bei der Sache war. Sie wirkte sehr angespannt.

„Hey Moni? Alles ok?“, fragten sie. „Ja sicher es ist nix, ich bin heute etwas verträumt. Wird ein langer Tag. Hab heute mit Franziska viel geplant müssen zu Hause etwas erledigen und aufräumen.“ „Ach so, wir dachten schon, dir geht etwas anderes durch den Kopf.“

„Hey Michael und Thomas, könnt ihr kurz die Hunde nehmen und sie etwas durch den Park führen? Wir wollen nochmal kurz unter uns Frauen sein“, rief Sara den Männern zu. Diese nahmen die Hunde und zogen los. Kurz darauf sagte Sara: „So Biggi und du bist jetzt auch im Club der Hundeliebhaber, oder wie?“

Biggi lief rot an. „Was, wieso, wer sagt denn so was?“ „Naja Moni hatte es erwähnt und ich finde es toll, dass du es probiert hast. Wenn du Lust hast, Rex würde sich bei dir bestimmt auch freuen.“ Biggi schaute Moni etwas böse an, sagte dann aber: „Ja es stimmt. Moni hatte mich überredet, aber es ist das Beste was ich je erlebt habe und eigentlich wollte ich Moni auch schon fragen, wann wir uns mal zusammen treffen und mal unsere Erfahrungen und die Hunde zusammen austauschen.“

Sara grinste und meinte: „Das ja eine tolle Idee. Also ich bin dabei. Was ist mit dir Moni?“ Diese guckte die beiden Frauen an und wusste, es gab eh kein Nein. „Also von mir aus gerne. Dann lade ich aber noch Bine ein, das ist eine Bekannte. Die hat einen Rottweiler. Dann wird es ein richtig bunter Abend.“ „Oh ein Rottweiler!“, Saras Augen glänzten, „Ja den will ich haben. Dann hab ich noch einen Rüden mehr auf meiner Liste!“ „Gut weiteres klären wir demnächst ab. Die Männer kommen schon weder zurück!“, sagte Biggi und kurz drauf stand auch schon Thomas und Michael wieder bei der Gruppe.

Als alle sich verabschiedeten liefen Moni, Sara und Thomas zusammen zurück. Sie hatten ja fast den gleichen Weg. Ihre Häuser langen nicht weit auseinander, aber es war sehr still und kurz vor den Häusern trennten sich ihre Wege.

Die Zeit verging wie im Fluge. Moni und Franzi hatten sich wie befohlen die Strapse und die sexy Nylons angezogen, mit dem passenden BH dazu und ein paar Stiefel. Sie sahen beide wie Nutten aus. Moni in Schwarz und Franzi in Weiß. Es war ein tolles Bild. Kurz darauf guckte Michael durch Zufall aus dem Fenster. Er dachte an Moni, diese Blondine, die ihn als erstes beim Sex mit dem Hund zugucken ließ und lächelte, als er dann an Sara dachte, die genauso eine geile Hündin geworden war. Er wollte gerade wieder ins Wohnzimmer gehen, als er aus dem Augenwinkel Ellen, sah die mit Rex und Jacko Richtung Monis Haus waren. Ellen war ja nicht zu übersehen. Mit ihren dicken Titten viel sie immer auf und auch heute wieder wurde er gleich geil bei dem Anblick. Aber dabei schoss es ihm durch den Kopf das Rex heute eine Hündin schwängern sollte. Deswegen durfte er auch auf keine andere drauf. Dann war es klar. Moni war seine Hündin, aber was hatte Ellen damit zu tun und Franziska war ja auch zu Hause.

Er beobachtete das Ganze, bis sie hinter einen Baum verschwanden, der bei dem Grundstück lag und die weitere Einsicht verhinderte. Er konnte nur ahnen was da vorging, aber er würde schon noch heraus bekommen was da vorging.

Kurz darauf klingelte es bei Moni an der Tür. Sie hörte das Bimmeln und es lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken. Sie war aufgeregt, weil sie nicht wusste, was gleich auf sie zukommen würde. Als sie die Tür öffnete, sah sie Ellen, die Rex und Jacke an den Leinen hielt und sie kaum halten konnte, als diese Moni sahen, aber mit einem scharfen Zug und den Worten: „bei Fuß!“, gehorchten die Hunde doch noch. Ellen guckte Moni entzückt an, drückte ihr einen Kuss auf den Mund und nahm dann die Hunde mit ins Haus. Sie sah wirklich toll aus. Sie zog ihren Mantel aus und es kam ein Lederkorsett zum Vorschein, was ihre dicken Titten noch geiler präsentierte. So, als würden diese gleich heraus springen. Darunter ein kurzer Lederrock und Nylonstrümpfe. Sie sah wirklich wie eine Domina aus.

Die beiden Hunde hechelten und wollten am liebsten gleich auf Moni um ihre gesammelte Ladung endlich los zu werden.

„Ganz ruhig! Ihr beiden ihr dürft ja bald auf eure Hündinnen und ihr werdet es genießen!“, sprach sie dann sagte sie zu Moni: „Na, meine hübsche, wo ist denn Franzi. Ich will euch beide Mal zusammen sehen. Ich hab ja noch etwas für euch!“ Sie lachte.

Franzi hatte ihren Namen gehört und kam die Treppe hinunter gelaufen. Sie sah Ellen in ihrem Lederoutfit und wie sie sie mit gierigen Blicken anguckte.

„Da ist ja meine zweite Hündin. Los stellt euch nebeneinander. Ich hab hier was für euch!“ Dann griff sie in ihre Manteltasche und holte zwei Halsbänder hervor. Beide waren sehr groß und mit Nieten.

Es machte schon Eindruck, als man sie sah und an jedem hing ein Anhänger. Dann fühlten sie, wie sie von Ellen um den Hals gelegt wurden und dann verschlossen wurden. Mutter und Tochter starrten sich an und guckten interessiert auf die Anhänger und lasen darauf ihre Namen.

Ellen gefiel der Anblick. Sie lief schon so vor Vorfreude fast aus, dann rief sie: „Na, gefällt es euch? Ich hoffe doch und nun bedankt euch mal bei mir!“ Sie sahen sie an und sagten dann mit etwas Zurückhaltung: „Danke Herrin!“

Ellen hörte das nur zu gerne. „So, ihr beiden, später gibt es noch eine Überraschung. Das wird euch bestimmt auch gefallen, aber eins nach dem anderen. Dann wollen wir mal in den Keller, damit Rex und Jacko auch mal ihren Spaß bekommen. Die beiden armen mussten ja die ganze Woche in Abstinenz leben.“

Unten angekommen, erhellte eine Glühbirne den Raum. Er war schön eingerichtet, mit einer kleinen Bar in der Ecke, einem alten Sofa und einem Fernseher. Wie es schien war es ein Partykeller für Kerle, aber er war mit Teppich ausgelegt.

Ellen nahm eine Decke und ein paar Kissen von dem Sofa und legte sie mittig im Raum aus. „So, für euch meine Süßen, damit ihr es gleich bequem habt, wenn der Spaß losgeht. Dann nahm sie wieder zwei große Weingläser und stellte sie auf die Bar. „Die werden wir ja gleich noch brauchen!“, und grinste.

„So, ihr beiden. Zieht die BHs aus, die stören nur und es sieht geiler ohne sie aus. Danach gehst du auf alle Viere, Moni über die Decke und wartest auf weitere Anweisungen. Gesagt, getan. Moni zierte sich nicht. Sie entledigte sich ihres BHs und man sah ihre tollen Titten zum Vorschein kommen, dann ging sie auf der Decke in Position. „So Franzi, komm her!“, rief Ellen, welche daraufhin zu ihr ging und Ellen ihr leise ins Ohr flüsterte: „So, für dich habe ich eine spezielle Aufgabe. Du nimmst gleich Rex an die Leine und führst ihn zu deiner Mutter. Dann machst du ihn los und klatscht ihr auf den Arsch und rufst: Los fick deine Hündin, schwängre sie. Ich will, dass du ihn die ganze Zeit anfeuerst. Verstanden?“ Franzi nickte und ging dann zu Rex. Moni wunderte sich, aber konnte nichts verstehen, bis sie Ellen rufen hörte los Franzi du darfst. Daraufhin packte sie Rex an der Leine führte ihn hinter Moni. Er war schon aufgeregt und freute sich auf sie, doch machte nichts ohne Anweisungen.

Ellen hatte ihn gut erzogen. Danach wurde er von der Leine abgemacht und Moni bekam von Franzi einen Klatsch auf den Arsch. Das war sein Zeichen. Sie hörte nur: „Los fick die Hündin. Schwängere sie. Sie erschrak bei den Worten, aber dann spürte sie Rex auf sich. Mit einem Satz war er auch schon über ihr, zog sie mit den Vorderpfoten an sich und begann zu stoßen. Er war wild und ungestüm. Das kannte sie so noch nicht von ihm. Er biss ihr wieder in den Nacken um sie noch dichter an sich zu binden und ihr so zu zeigen, sie solle sich nicht wehren. Dann war er auch schon in ihr drinnen. Mit seinem langen roten Schwanz fickte er drauf los. Immer wilder und fester, als wenn er schon Ewigkeiten nicht mehr gedurft hätte. Sie spürte seine Wärme und seinen Knoten, wie er gegen ihre nasse Fotze drückte. Er würde gleich in sie eindringen, bei den wilden Stößen und dann war er auch schon drinnen.

Er füllte sie wieder komplett aus. Es war unglaublich ein toller Anblick und dabei hörte sie Franzi, wie sie ihn anfeuerte, er solle sie schwängern und sie dachte daran, wie es wohl wäre, wenn er es wirklich täte und sie Welpen bekäme. „Oh Gott!“ der Gedanke brachte sie zum Explodieren. Ein Orgasmus jagte den anderen und er fickte sie immer noch. Normalerweise würde er schon ruhig auf ihr liegen, aber nach einer Woche ohne Sex hatte er wohl einiges nachzuholen. Dann kurze Zeit später und nach dem nächsten Orgasmus spürte sie, wie er ruhiger wurde, seinen Biss los lies und sie sein heißes Sperma spürte, wie es bis in ihre Gebärmutter spritzte. Er pumpte sie richtig voll. Ihr Bauch wölbte sich schon ein wenig, aber er hing fest. Sein Knoten steckte fest und es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, bis er aus ihr rutschte.

Es vergingen auch fast dreißig Minuten. Man dachte, er wolle gar nicht mehr aus ihr heraus, doch dann schrumpfte er, und Rex machte sich bemerkbar, dass er von ihr runter wollte. Das war Ellens Zeichen. Sie schnappte sich das Weinglas, und kniete sich hinter Moni und beobachtete, wie der Knoten langsam aus ihr heraus kam. Mit einem flopp und schmatzenden Geräuschen löste er sich aus ihr und man sah diesen riesigen roten Schwanz mit dem Knoten und wunderte sich mal wieder, wie so etwas alles da rein passte. Dann glitschte das Sperma nur so aus ihrer nassen Fotze heraus. Eine weiß gelbliche Spermaflüssigkeit kam heraus. Man sah, dass es mehr war, als sonst. Es lief und lief und Ellen musste staunen, als das Weinglas immer voller wurde. Über die Hälfte war voll, und der Rest steckte in Moni, welche sich auf die Kissen unter ihr fallen ließ und schwer atmete. Sie war erschöpft und das von einem Fick.

Rex hatte alles gegeben. Sie streichelte und lobte ihn, dann nahm sie das Handy ging zu Franzi und sagte: „Los austrinken und zwar alles!“ Dann schaltete sie auf Video und gab ihr das Glas in die Hand. Es war noch warm und roch etwas herb nach Sperma und Fotze.

„Los Hündin, trink. Sonst kriegst du das Nächste auch noch.“ Sie hörte Ellens Worte und setzte dann das Glas an. Es war ein komischer Geschmack, aber irgendwie war es auch geil.

Sie schluckte und schluckte und musste zwischen durch immer wieder absetzten. Sie hatte mehrere dicke Spermaklumpen dabei aber schaffte es, alles auszutrinken.

Ellen war stolz auf ihre Hündin. Sie gab ihr einen Kuss, dann packte sie sie, öffnete ihren BH und griff ihr von hinten zwischen die Beine. „Na? Wie ich merke, bist du geil geworden. Deine kleine Hundefotze sehnt sich schon nach einem Schwanz. Los tausch mit deiner Mutter die Plätze. Jacko darf jetzt ran.“ Dann ging sie zu Moni, half ihr auf die Beine und wartete, bis Franzi in Position ging. „Braves Mädchen!“, hörte sie. Danach spürte sie den Klaps auf den Arsch und hörte Jackos Namen. Dieser wusste, dass er durfte. Er tat es Rex gleich. Er sprang auf Franzi, klammerte sich fest und sie spürte sein nasses Sperma zwischen ihren Schamlippen und kurz darauf wie seine Schwanzspitze sich zu ihrem Loch stocherte.

Ihr wurde ganz Heiß und sie lief auch so schon fast vor Geilheit aus. In ihrem Inneren wusste sie, dass sie es wollte, denn nur ein Hund hatte sie bislang so gut gefickt und sie jedes Mal zum Höhepunkt gebracht. Jacko war voll in Fahrt. Er traf nach mehreren Versuchen ihr Loch und man hörte wie sie schrie und stöhnte.

Er hatte sie und fickte auch ihr den Verstand aus dem Kopf. Sein Knoten drückte sich immer tiefer und brachte sie schnell zum Orgasmus. Sie spürte sein Fell auf ihrem Rücken und seinen pochenden Schwanz in ihrem Inneren, der zuckte und begann sie vollzupumpen.

Auch dieses Mal dauerte es eine Ewigkeit. Zwar schaffte er nicht die Zeit die Rex vorlegte, aber kam nahe heran. Dann stand Ellen auch schon mit dem anderen Glas bereit, um sein Sperma aufzufangen. Als er sich löste, spritze es nur so und eine große Ladung floss aus ihr heraus. Das Glas füllte sich und hatte auch eine Menge reinbekommen. Es war fast so viel, wie bei Rex. Es lohnte sich wohl sie mal warten zulassen, um eine ordentliche Ladung an Sperma zu sammeln.

Franzi konnte sich auch nicht aufrecht halten. Sie ließ sich wie ihre Mutter davor auf die Kissen fallen und genoss Jackos Zunge zwischen ihren Beinen, der ihre wunde Möse etwas lindern wollte.

„Na Moni? Das ist für dich. Franzi hatte ja ihres schon. Also, guten Durst und genieß es!“, lächelte sie und drückte es ihr in die Hand. Moni roch den herben Geruch, aber wollte sich nichts anmerken lassen. Sie setzte an und schluckte alles beim ersten hieb weg. In ihrem Alter hatte Frau halt mehr Erfahrung gesammelt beim Schlucken von Sperma.

Ellen funkelten die Augen. „So, ihr beiden Hündinnen, jetzt muss jede von euch nochmal ran. Die Hunde müssen ja einiges nachholen. Also geht so in Position, dass ihr euch dabei anseht. Jede soll der anderen dabei zusehen, wie sie gefickt wird. Wer jetzt welchen Hund kriegt, entscheiden diese selbst. Sie werden sich schon eine von euch aussuchen und sie dann ficken.

Sie packte beide an den Haaren, gab jeder einen langen Zungenkuss und führte sie dann auf die Decke. „Los seid brav und lasst euch schwängern!“

Kaum waren sie unten und guckten sich gegenseitig an, hörte sie Ellen zu den Hunden sagen: „Los fickt sie. Sucht euch eine aus. Beide waren schon wieder geil, liefen um die beiden Blondinen herum und kläffen sich gegenseitig an, aber nun schien es beiden egal. Dieses Mal fickte Rex Franzi und Jacko Moni. Sie fickten sie, als wenn es kein Morgen gäbe und Ellen nahm wieder alles mit dem Handy auf. Mutter und Tochter, wie sie sich gegenseitig anguckten und den Hund auf der jeweils anderen sahen. Es machte sie schon geil. Sie wussten, jetzt waren sie Ellens Hündinnen und sie taten alles was sie wollte. Als alles ruhig war und beide Hunde wieder abspritzen, hörten sie wie Ellen telefonierte und dabei dieses Adresse erwähnte: „Ja ist gut. Schön, dass du die Zeit gefunden hast und bring bitte alles mit, was ich dir gesagt habe. Du hast ein bisschen was zu tun!“, dann und legte auf.

Dann guckte sie die beiden Frauen an, sah wie die Hunde sich lösten. „So, ihr beiden. Leckt sie sauber. Sie sollen ja nicht den ganzen Raum volltropfen. Lutscht sie, bis sie komplett leer sind!“ Dann ging sie zu Moni, packte sie an den Haaren, rief Rex und zog ihn zu ihr heran. Moni machte gleich den Mund auf und begann ihn zu lecken und blasen. „Gute Hündin, schön schlucken und wenn du fertig bist vergiss seine Eier nicht und du Franzi, worauf wartest du. Leg dich unter Jacko. Der soll auch sauber werden!“ Sie hörte, und kroch unter ihn und man sah nur noch, wie sein langer roter Schwanz in ihrem Mund verschwand. Für ihr Alter war sie schon sehr versaut und man sah ihr an, dass sie gerne Schwänze lutschte. Sie hatte Talent dafür.

Kurz darauf klingelte es an der Tür. Ellen guckte beide an und sagte: „Das ist für mich. Schön weiter machen. Wenn ich wieder komme und die Schwänze sind nicht mehr ihn eurem Mund, dann ficken sie euch heute den ganzen Tag verstanden?“ Dann ging sie die Treppe hinauf und öffnete die Tür und begrüßte ihren alten Bekannten Jörg. Er war ein Tätowierer und Piercer, den Ellen schon länger kannte. Viele von ihren Freunden hatten sich etwas bei ihm machen lassen und waren mit seiner Arbeit zufrieden, außerdem schuldete er Ellen noch einen Gefallen und den wollte sie jetzt einholen. Sie nahm ihn mit in den Keller und er machte große Augen, als sie die Tür öffneten und dort zwei Blondinen zwei Hunden die Schwänze lutschten. Er bekam einen Ständer und fragte nur: „Ellen was denn hier los sei, was genau willst du, das ich tue?

Ellen grinste „Das sage ich dir gleich, wenn die beiden fertig sind mit ihrem Job. Moni und Franzi erschraken als sie Jörg sahen, aber ließen den Schwanz nicht aus dem Mund bis Ellen dann rief: „Genug, jetzt die sind sauber.“

„So setzt euch auf das Sofa und spreizt die Beine, damit der gute Mann hier seine Arbeit machen kann.“ Beide guckten mit großen Augen und auch Jörg war leicht aufgeregt. „Was genau machen wir denn jetzt, Ellen?“ Diese grinste und sagte: „Naja du bist doch Tätowierer und Piercer und Mutter und Tochter wussten, was jetzt kam. Was hatte sich diese durchtriebene Frau jetzt wieder ausgedacht. „Ich will das du ihnen ein Tattoo verpasst, dass sie als meine Hündinnen auszeichnet, aber nicht jeder sehen soll und sie sollen noch ein paar Intimpiercings bekommen. Beide Brustwarzen und eins durch die Klitoris. Das wird sie noch geiler aussehen lassen!“

Jörg guckte und grinste. „Ok, und was für ein Tattoo soll es werden, und wo?“

Ellen holte ein Bild hervor. Es war eine Hundepfote. „Das soll es werden und in die Mitte sollst du ein >E< mit einbringen, was für Ellen steht. Das machst du dann mittig über ihre Fotze, verstanden?“

Er kramte in seiner Kiste herum holte die Piercings raus. Drei Stück für jede und legte seine Tätowiermaschine daneben. Dann ging er zu den beiden Frauen und grinste über beide Ohren. „Ja, ihr seid echt tolle Hündinnen, womit fangen wir denn an? Am besten mit den Piercings, denn dann vergesst ihr da den Schmerz beim Tätowieren.“

Franzi fing an zu weinen. „Bitte nicht! Ich will das nicht!“, Was Ellen hörte und gleich unterdrückte. „Schnauze Franzi. Du lasst das machen. Keine Widerrede. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Ihr gehört beide mir und das wird es dann beweisen. Also Jörg fang an und nimm Franzi als erstes!“

Er guckte Ellen an schüttelte kurz den Kopf dann drehte er sich zu Franzi und sagte: „Es tut mir leid Kleine, aber wir haben beide keine Wahl.“

Dann packte er das Desinfektionsspray, sprühte ihre Brüste ein nahm die Piercingmaschine und stach erst die rechte Brust, drehte das Piercing, eine Stange mit Kugeln hindurch und das gleich dann bei der linken Brust, dann setzte er es an ihrer Klitoris an. „Das wird jetzt etwas mehr weh tun!“, sagte er und stach das Loch. Franzi heulte ja eh schon, aber er tat, wozu er da war. Dann steckte er einen Ring mit Kugel hindurch, streichelte Franzi über den Kopf. „So fertig, jetzt kommt deine Mutter dran. Moni wollte es eigentlich auch nicht, musste es aber über sich ergehen lassen. Danach kam die Tätowiermaschine zum Vorschein. Als sie das Brummen hörten, zitterten beide etwas. „So, das dauert jetzt etwas länger, aber es ist ja nicht so groß. Also entspannt euch und dann sind wir schnell fertig.“

Wieder fing er bei Franzi an. Sie griff die Hand ihrer Mutter und weinte noch immer, aber Moni streichelte ihr durchs Gesicht und sprach ihr beruhigende Worte zu. Nach ein paar Minuten rief Jörg: „So, eins noch und wir sind fertig!“ Dann spürte Moni, wie er bei ihr anfing zu tätowieren. Dieses Gefühl war komisch. Es brannte und sie wollte nur, dass es vorbei ist. Aber wie sollte sie das ihrem Mann erklären? Das war etwas was man nicht so leicht verstecken konnte.

Nach einiger Zeit war dann auch Monis Tattoo fertig. Jörg guckte sich beide an und guckte dann nur zu Ellen: „So fertig. Wie gefällt es dir? Zufrieden damit?“

Ellen strahlte: „Ja, sieht sehr geil aus. Genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Danke Jörg, für die tolle Arbeit. Du kannst dann wieder gehen. Ich melde mich bei dir, wenn noch was anliegt und denk dran kein Wort zu niemanden, sonst weißt du ja, was passiert!“ Er schluckte und meinte nur: „Ja Ellen keine Sorge, ich habe nichts gesehen. Viel Spaß dann noch, mit deinen beiden Hündinnen. Ihr habt sicher noch eine Menge Spaß zusammen!“ Er verabschiedete sich bevor er ging.

Ellen nahm beide mit nach oben ins Schlafzimmer und stellte sie vor den Spiegel, wo sie das erste Mal sahen, was bei ihnen gemacht wurde. Die Brustwarzen brannten genauso wie ihr Kitzler. Zwischen den Beinen es war schon ein komischer Anblick. Vor allem das Tattoo viel auf. Es war zwar an einer Stelle, die nicht jeder sehen konnte, aber die Pfote zeigte Eingeweihten, das die beiden Hündinnen waren, die sich gerne decken ließen, aber sie konnten nichts mehr dagegen tun.

Ellen streichelte sie und lobte sie: „Das habt ihr toll gemacht. Ich bin stolz auf euch! Jörg hat mir noch ein paar Sachen da gelassen und Anweisungen zum Pflegen der Piericings und des Tattoos, damit es auch gut verheilt. Ich will ja, dass ihr Freude daran habt, und es schnell verheilt. Lest es euch gut durch und ruht euch etwas aus ich, mache mich dann gleich wieder los und lasse euch alleine. Dann sehen wir uns die Tage wieder. Ich rufe euch dann vorher an. Also meine beiden Hündinnen, genießt den restlichen Tag!“ Sie küsste beide noch einmal, packte ihre Sachen, nahm die beiden Hunde und verschwand. Mutter und Tochter lasen sich derweil die Anweisungen genau durch, und begannen ihre schmerzenden Wunden zu versorgen.

Weiter zum nächsten Teil

 

16 Kommentare

  1. Gina

    Hallo Heike, ich sehe dir hat meine Story sehr gefallen und du hast sie komplett gelesen. Wenn du noch etwas mehr ins Detail gehst bei den Beschreibunden was die Frauen empfinden wäre es genial…
    Finde es klasse das du dir soviel Arbeit gemacht hast und fühle mich etwas geschmeichelt, dass ich dich dazu verleitet habe die ´Story weiter zu schreiben. Würde mich nirre freuen von dir zu lesen…
    Gina

    Antworten
    • heike

      hallo gina , ich finds toll das dir meine story soweit gefallen hat ist ja mal ein groes lob wenn die original autorin schreibt .
      es ist schon recht zeitaufwändig seine gedanken niederzuschreiben aber ich bewundere dich das du die geschichte so toll erzählt hast und soviele teile geschrieben hast.
      ich denken jede geschichte die einem gefällt inspiriert einen auch etwas und gerade dann ist es schade wenn sie aufhört und man keine fortsetzung bekommt.
      deinen rat werde ich natürlich behertzigen aber ich hatte die geschichte noch weiter geschrieben vll hättest du ja lust dir den rest auch noch durchzulesen und vll etwas zu verbessern denn dir liegt das schreiben ja etwas mehr mit den einzelheiten .
      lg heike

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  2. st_bernard_69

    Hi,
    ich hatte damals angefangen, die Story von Gina zu lesen. War da auch gleich davon gefesselt und habe jedem neuen Teil entgegengefiebert.
    Ich würde mich auch auf eine Fortsetzung freuen.
    Bitte weiter so. Das Tattoo stelle ich mir schon sehr heiss vor und dass Ellen jetzt die beiden als Hündinnen übernommen hat… ist definitiv eine Fortsetzung wert.
    GG,
    Horst

    Antworten
  3. tinaxx

    Hallo Gina, ich habe Deine Geschichten förmlich verschlungen. Die letzte war aber der absolute Hammer. Bitte schreibe noch mehr in der Richtung. Vielleicht könnte man ja die Männer beim K9 auch mit einbeziehen?
    Liebe Grüße tinaxx

    Antworten
  4. Ellen

    hallo Gina,
    endlich hab ich deine Geschichten wieder gefunden.
    du schreibst immer besser gefällt mir sehr gut.
    Hast ja ganz schön ausgeholt bei mir.
    Aber ist toll schreib bitte weiter.
    Küsse dich ganz lieb
    Ellen

    Antworten
  5. hubertus1

    Egal wer diese Story geschriebn hat, ich finde sie immer wieder gut.
    Habe sie vor einiger Zeit schon einmal in einem anderen Forum gesehen
    und fand sie sehr gut.
    D A N K E !!!!!!!!!!!!!!
    LG:

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  6. Diener

    Mich fasziniert diese Story auch sehr, … schade, dass es keine Fortsetzungen mehr zu geben scheint.
    Die Entwicklung mit Mutter und Tochter als Hündinnen von Ellen finde ich besonders geil …
    z.B. die Szene, wo sie sich gegenüber knien und einender in die Augen schauen können, während jede von Ihnen gefickt wird

    Gruß

    Diener

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  7. Gilla1958

    Hallo
    Schade das die Geschichte nicht weiter geht
    ist Geil Geschrieben
    danke für eine super Geschichte
    hoffe es geht irgenwan weiter
    Gruss Gille 1958

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