Im Wald auf den Hund gekommen

Erika hatte mich überredet mit ihr zu einen Waldtreff zu gehen, bei dem es nur um Sex ginge. Alles konnte, nichts musste geschehen. Ich war echt dagegen, denn ich kam mit Sex und Männer nie klar. Die Sensationen, von der Erika immer wieder schwärmte, stellte ich bei mir nie fest.

Erika schaffte es dann doch, mich zu überreden. Vielleicht klappt es hier mal, wo es ohne Konfessionen gleich zur Sache geht. Er kommt und geht wieder.

Als ich mit ihr an dem Treff ankam, bestand der ganze Service darin, dass man ein paar Kästen Bier hingestellt hatte, und was hier geschehen sollte, war bereits, mehr oder weniger hinter Bäume und Büsche versteckt, in vollem Gange. Eine echte Waldorgie!

Während Erika sofort mit dem ersten, der sie anbaggerte, hinter einen Baum verschwand, blieb ich der Sache verklemmt. Es war nicht mein Ding: rein, raus und fertig ist die Fledermaus.

Also wimmelte ich alles ab, was mich anbaggern wollte. Bis Mittag war ich dann nur noch als eine doofe Zicke in Verruf. Ich war so frustriert, dass ich sogar Bier trank, obwohl ich den Geschmack hasste. Nach der ersten Flasche schmeckte ich das Bittere nicht mehr. Ich muss abschreckend ausgesehen haben, in meinem blutverschmierten, weißen T-Shirt. Keine Ahnung, warum, aber ich hatte von dem Stress, die Männer abzuwimmeln, Dauernasenbluten. Ich konnte mich aber auch nicht entschließen wegzugehen. In meinem Zustand fand ich sowieso alles egal. Nachdem Erika Augenzwinkernd mit dem vierten Liebhaber in die Büsche verschwand, wollte ich nicht mehr zurückstehen.

Das Bier und das Schauspiel ringsum machten mich bereit, es doch noch mal zu versuchen, mich anbaggern zu lassen. Mal sehen was daraus wird! Der Kerl wollte mein offensichtliches Besoffensein gleich ausnutzen und mich abknutschen. Erst als seine Nase meinem Gesicht immer näher kam und sein erregtes Geschlecht immer fester gegen mich presste, merkte ich, dass es kein Traum war, sondern grauenhafte Realität…

Ich schnappte nach Luft und ergriff krampfhaft die Balance suchend die Flucht. Wieso regt sich bei Männern nie kein Gefühl in mir, außer Ekel? Wieso ist das so anstrengend und vor allem, was finden alle so toll daran?!

Und so fiel ich bei der Flucht betrunken und in einer schlafähnlichen Trance über einen Hund und landete auf dem mollig warmen Fell des großen Hundes. „Eh, lallte ich ihn an, wer bissn Du? Woher kommst denn du hier hin??“

Der Hund leckte mir nur über das Gesicht und seltsam, die nasse schlabberige Zunge des Hundes war mir zehnmal angenehmer, als das gierige Geknutsche der Typen, die nur auf das eine aus waren. Aber immer nur das eine wollte ich jetzt sowieso nicht mehr, keinen Bock mehr, nur noch schlafen.

Hier war ich über den Hund gestolpert der mich aus unerfindlichen Gründen beschützen wollte. Alles, was sich jetzt noch an mich ranmachen wollte, knurrte er an.

„Braver Hund, lobte ich ihn, jag sie alle zum Teufel.“

So konnte und durfte ich auf seinem kuscheligen warmen Fell mit Ruhe pennen. Von Ferne sahen wir wohl aus wie eine einzige besoffene Person, die auf der Wiese ihren Rausch ausschläft, so eng hatte ich den Hund umschlungen. Irgendwie muss dem Hund das aber gefallen haben und wenn ich im Nachhinein daran denke, muss ich lachen, Die Bekanntschaft mit dem Hund wurde zu einer Sensation für mich.

Als ich nach weiß wie viel Stunden wieder wach wurde und merkte, dass ich meine fünf Sinne wieder unter Kontrolle hatte, begrüßte mich der Hund wie einen alten Bekannten.

„Nein, ich bin nicht dein Frauchen, versuchte ich ihn zu bremsen. Geh, such dein Frauchen oder Herrchen“, fordere ich ihn auf. Ich schaue mich um und alles ist verschwunden, kein Mensch war mehr zu sehen, alles weg. Nur noch der der Hund und ich waren noch da, der immer noch um mich herumwuselte und seinen Kopf immer wieder in meine Hände reinschmust, um gestreichelt zu werden.

„Ja, das wars dann wohl. Geh ich halt auch nach Hause, und wenn du willst, kannste mitkommen, wir brauchen beide ein Bad. Wir stinken echt nach Hund“, lachte ich.

Als ich los trabte, ging der Hund wirklich mit. Unterwegs kamen wir an einer Imbissbude vorbei. Ich forschte in meiner Tasche, ob ich da Geld finde und ich hatte Glück. Ich fand einen Schein, der es mir erlaubt, fünf Knackwürste zu bestellen und eine Tasse Kaffee.

Vier der Würste verfütterte ich Bröckchen für Bröckchen an den Hund und eine verspeiste ich selber und trank meinen Kaffee dabei.

„Na, hat es geschmeckt?“, frage ich, als der Hund mit Fressen fertig war. Der Hund schaute mich erwartungsvoll an und hoffte, dass da noch mehr von den guten Sachen kommen.

„Jetzt müssen wir leider Schluss machen, zu Hause finde ich sicher noch was zu Fressen für dich.“ Also machte ich mit dem Hund auf den nach Hause. Alles war wie selbstverständlich zwischen uns beiden, so dass wir uns ohne Worte verstanden, Der Hund ging auch mit die Treppen hoch bis in die dritte Etage. Tür auf und rein in die Wohnung!

Drinnen schnüffelte er erst mal alles ab, was neu und interessant zu sein schien. Dann kam er wieder zu mir, als ob er fragen wollte: „Und jetzt?“

„Ja“, sagte ich zu mir, „das ist jetzt die Frage. Mach ich dir zuerst Fresserchen oder wird gebadet? Wenn du mich fragst, ich bin fürs Baden.“ Irgendwann einmal hatte ich im Fernsehen gesehen, wie Hunde gebadet werden. Also ließ ich ihn in die Wanne springen, stellte die Brause auf lauwarm, und machte ihm das Fell pitschenass, Shampoo rein und rubbel, rubbel, rubbel. Etwas verlegen auch seine Penishülle und die Hoden. Dabei spüre ich, dass sich in der Penistasche etwas Dünnes, Hartes befindet, was mich dann aber nicht mehr weiter interessiert hat.

Nachdem ich ihm das Shampoo aus dem Fell gespült habe, versuchte ich ihn so gut wie möglich abzutrocknen. Als ich ihn wieder aus der Wanne locke, schüttelte er sein Fell und das Badezimmer wurde in eine Wasserfontäne gehüllt. Egal, ich hatte sowieso vor, ehe ich selber in die Wanne steige, sauber zu machen.

Unter Beobachtung des Hundes, ließ auch ich mir temperiertes Wasser ein und zog mich ungeniert vor dem Hund aus. Der beschnüffelte meinen nackten Körper, was mich belustigte, aber nicht störte. Als er dann mit in die Wanne wollte, gab ich ihm mein Quietsche-Entchen, das ich aus einer Laune mal gekauft habe, und schicke ihn damit vor die Tür. Obwohl ich die Badezimmertür nicht zumachte kam er nicht rein, er setzte sich mit dem Quietsche-Entchen zwischen den Zähnen in den Türrahmen und schaute mich nur interessiert an.

Ich versuchte meine Gedanken von dem Hund wegzulenken, genoss das warme Wasser und den weichen Naturschwamm, der meinen Körper vom Dreck des Waldes reinigte. Dann stieg ich aus der Wanne raus, trocknete mich ab, zog den Bademantel über meine Nacktheit und machte das Badezimmer wieder sauber.

Und der Hund wartete immer noch geduldig vor der Tür. Als ich endlich rauskam, begrüßte er mich, als hätte er mich ewig nicht gesehen.

„Na“, fragte ich, „willste nicht mit deinem Entchen spielen Dann nehme ich es dir weg.“ Ich tat so, als wollte ich ihm das Entchen wegnehmen. Und er ließ sich darauf ein, die Gummiente in seinem Maul vor meinen Zugriff immer wieder wegzudrehen. Als wir so eine ganze Weile gespielt hatten, sogar rumgetobt sind, war ich erschöpft und setzte mich in einen Sessel zum Ausruhen. Der Hund legte seinen Kopf in meinen Schoß, um weiter gestreichelt zu werden.

„Du bist echt ein Lieber“, meinte ich und schmuste weiter mit ihm. „Ich denke du bekommst den Namen Hund. Klingt doch gut, Hund komm her, oder nicht!?“

Das erste Mal fragte ich mich, ob ich mir die Zustimmung nur einbildete, oder ob sie wirklich von dem Hund ausging. Wie es auch sei, ich war mit mir und der Welt so zufrieden wie lange nicht mehr. Ich lehnte mich entspannt zurück und ließ die Seele baumeln. Ich hatte endlich einen Freund gefunden.

In meiner Seligkeit verspürte ich die kalte Nase des Hundes in meinem Schritt, der seinen Kopf durch die offene Falte meines Bademantels in meinen Schoß geschoben hatte. Instinktiv wollte ich mich wieder schließen. Aber die leckende Zunge bewirkte etwas, von dem ich nicht glauben konnte, dass es vorhanden war.

Kleine Schauer liefen durch meine Nerven und pulsierten durch meinen ganzen Körper. Zögerlich öffnete ich meinen Schritt weiter und weiter, bis ich nur richtig breitbeinig im Sessel hing und mich von der Zunge des Hundes verwöhnen ließ. So wohl fühlte ich mich, dass ich meinem ersten Orgasmus entgegen fieberte.

Ich bebte und zitterte. Als es dann so weit war, musste ungehemmt los schreien. Ich brauchte schließlich eine ganze Weile, um mich wieder unter Kontrolle zu haben. Aber richtig schön war es! Natürlich lobte ich den Hund. Der fing alsbald wieder mit Lecken an und ich hielt erwartungsvoll die Beine breit. Und echt, die kleinen Schübe fingen wieder an! Mit jedem Zungenschlag des Hundes durchzuckte es mich, sodass ich schnell den zweiten Orgasmus erlebte und wieder den herrlichen spastischen Zuckungen des Körpers ausgeliefert war.

Bewundernd schaue ich meinen Liebhaber an, der vor mir saß und offensichtlich auch erregt war. Das, was ich als dünnes Etwas beim Baden des Hundes in seiner Penistasche erspürt habe, lacht mir als roter starker Bolzen entgegen.

„Ihr Männer seit alle gleich, immer nur ficken! Aber du darfst das, für dich bin ich gerne deine Hündin.“ Ich kniete mich auf den Teppich und der Hund wusste sofort, wie er es anstellen muss, um mich zu ficken. Er ist ein großer Hund, und so fanden wir schnell eine Stellung, in der er gut in mich eindringen konnte.

Als er sein Ziel erreicht hatte, fickte er seinen Bolzen mit einem solchen Tempo in mich rein, dass ich auch dabei die Signale der Lust verspürte. Ich war darauf gespannt, ob es auch hierbei zu einer Explosion der Lust wie beim Lecken kam.

Sie kam auch, aber anders, als ich das jetzt erwartet hatte. Der Hund kam nach seinem Abspritzen nicht mehr von mir los. Ich fühlte jetzt in meiner Muschi etwas wachsen und sich immer weiter ausdehnen. Es verursachte immer mehr Spannung, drückte auf meine Schamlippen und den Kitzler und ich fühlte, wie er in mich hineinspritzte.

Durch den Druck und das dauernde Pulsieren seines Schwanzes explodierte ich dann in eine ganze Kaskade von Orgasmen. Das war Lust, wie ich sie noch nie verspürt hatte und ich nie zu hoffen wagte, sie zu erhalten.

Nach etwa 15 Minuten konnte Hund sich wieder von mir lösen. Ihr könnt sicher verstehen, dass ich den Hund nicht als zugelaufen meldete, sondern als mein Eigentum behielt.

Heute ficken wir mindestens zwei Mal in der Woche, bis nichts mehr geht. Egal wo, ob im Wald und auf der Heide, hinter Büschen und Bäumen, wenn uns keiner zusehen kann. Erika hat keine Ahnung, für sie ist der Hund nur ein Hund.

 

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