Die Suche – Teil 6: Adoras Wünsche

Zurück zum ersten Teil

Adora, die jüngere Schwester von Lorna, wendet sich einige Zeit nach der Geburt ihrer 18 Katzenbabys überraschend an Thron. Sie kann ihr Erlebnis von damals nicht vergessen, es sei so unwahrscheinlich schön gewesen, obwohl sie dabei eigentlich zu kurz gekommen wäre. Ihr Orgasmus sei viel zu schnell gekommen und auch Throns Samenerguss sei nur das Wenige gewesen, was ihre Schwester ihr übrig gelassen hätte.

Sie wünscht sich, dass Thron sie mit seiner vollen Spermamenge füllen würde, sie möchte alles von ihm eingespritzt haben und auch sollte die Paarung viel länger dauern und sie möchte statt eines einzigen großen Höhepunktes, lieber 5-6 kleinere haben und zum Schluss den Superorgasmus mit der riesigen Spermafüllung und sie möchte auch, dass Thron dabei besonders lieb zu ihr ist.

Für Thron sind ihre Wünsche sehr verführerisch und sein Glied richtet sich, von Adora nicht zu übersehen, zu einem gewaltigen Ständer auf. — Kiara wird mit Adoras Wünschen wohl keinesfalls einverstanden sein, aber für ihn ist die Aussicht auf eine Paarung mit der hübschen Adora besonders reizvoll. Er überlegt, wie er dazu Kiaras Einverständnis bekommen kann, er will sie ja nicht hintergehen.

Nach langer heftiger Diskussion, bekommt er schließlich Kiaras Zustimmung. Er hat ihr dafür versprochen, mit ihr ein menschliches Baby zu zeugen und muss dazu seine Gene den menschlichen anpassen…

Kiara möchte aber wieder bei der Paarung mit Adora zusehen.

Adora ist nervös und aufgeregt, als sie abends zu Kiara und Thron kommt. Beide begrüßen sie herzlich und Kiara bemüht sich, Adoras Anspannung zu lockern. Sie hat ein leichtes Essen zubereitet und nach kurzer Zeit und ein paar Drinks herrscht eine ausgelassene Stimmung. Kiara mag Adora gern, sie ist ihr sympathisch und kann verstehen, dass Thron ebenfalls von ihr angetan ist und dass sie ihn sexuell stark erregt.

Adora ist wirklich eine schöne Frau, nach der sich alle Männer umdrehen, sie strahlt eine große Sinnlichkeit aus, mit ihrem hübschen Gesicht, den großen dunklen Augen mit den langen Wimpern und den vollen Lippen ist sie äußerst verführerisch. Sie strahlt Thron verliebt an und wirft immer wieder verstohlene Seitenblicke auf Kiara.

Ihr besonderes Interesse gilt natürlich Thron und besonders seinen Genitalien. Throns riesiger Hodensack zeichnet sich überdeutlich unter seiner weiten Hose ab und auch das Übrige ist nicht zu übersehen.

Adora wird immer unruhiger, sie läuft im Zimmer auf und ab, schaut immer wieder auf das große Bett, das sie noch in guter Erinnerung hat. Thron spürt ihre Unruhe und auch sein Verlangen steigt, ein Ziehen in seinen Hoden macht sich bemerkbar.

Unbemerkt scannt er Adora mit dem Ergebnis, dass 23 Eier reif zur Befruchtung sind, ein Superergebnis, Vorfreude und Erwartung haben außer der Droge dazu beigetragen. Thron sieht in Gedanken, wie sich Adoras flacher Bauch in wenigen Wochen verändern wird, ein Lächeln huscht über sein Gesicht.

Er dreht Adora den Rücken zu, zieht sein Hemd aus und lässt die Hose fallen, dann dreht er sich um und sieht Adora an. „Oh Gott, ich fasse es nicht, das ist ja noch mehr als letztes Mal, nein, ich glaub das jetzt nicht, oh Gott”

Der Schock steht Adora im Gesicht als sie den gewaltigen Ballon unverhüllt vor sich sieht. Throns Glied, bisher von Hemd und Hose geschickt verborgen, ragt strotzend Adora entgegen, die blutrote Eichel hat eine Größe, die unmöglich in Adoras Scheide passen kann.

Thron nimmt sie in die Arme und streichelt ihren Rücken. „Ruhig Adora, ganz ruhig, hab keine Angst, du schaffst das schon, du willst es doch, ich tue dir nicht weh, ganz ruhig Adora”, und geschickt entkleidet er sie.

Als sie nackt vor ihm steht, wächst sein Glied noch weiter. Er nimmt sie auf die Arme und trägt sie zum Bett. Beruhigend spricht er auf sie ein und fragt nach ihren Wünschen. Leise und schüchtern sagt sie: „Zuerst würde ich gern auf dir sitzen und danach unter dir liegen, mit den Beinen auf deinen Schultern, so wie Lorna damals, das sah so geil aus.“

Thron lächelt und denkt, du musst ja wissen worauf du dich da einlässt und stellt sich vor, dass er so besonders tief in sie hineinkommt, dann legt er sich auf den Rücken und zieht Adora über sich, küsst ihre Brüste und saugt an ihren Nippeln. Seine Finger streichen über ihren Bauch und stimulieren dann ihre Schamlippen, finden schnell die kleine empfindliche Erhebung, die sich unter seinen Berührungen erhebt.

Adora seufzt und beginnt leise zu stöhnen. Sie reibt ihre Schamlippen an seinen Hoden, sein Glied ragt über ihren Bauch und seine Eichel berührt fast ihre Brüste. Jetzt beugt sich Adora vor und presst seinen Penis zwischen ihre Brüste. Thron stöhnt auf und sein Glied findet ihren Mund. Adora versucht vergeblich, seine Eichel in ihren Mund zu bekommen, sie ist zu dick und erst, als Thron sie kleiner formt, dringt sie in ihren Mund. Saugend schließen sich ihre Lippen um den Kopf seines Schwanzes und als Thron tiefer stößt, muss Adora würgen und seine Eichel entgleitet ihren Lippen.

Beide wollen nicht mehr warten, Thron umfasst ihre Hüften und hebt Adora über sein aufragendes Glied. Sie greift mit beiden Händen danach und versucht, die dicke Eichel zwischen ihren geschwollenen Schamlippen in ihre Scheide zu führen. „Es geht nicht, du bist zu groß”, keucht sie und Thron bildet wieder die karottenförmige Spitze.

Langsam lässt er Adora darauf nieder. Als sein Glied immer tiefer in sie eindringt, beginnt Adora leise zu stöhnen. Die Hälfte seines langen Schwanzes ist in ihr verschwunden. Ihr Stöhnen wird immer lauter.

„Langsam, — vorsichtig! — Ooohh jaahh!”, ächzt sie. Mit drehenden Bewegungen ihres Unterleibs lässt sie sich langsam weiter auf ihn herab, zuckt immer wieder schmerzhaft zusammen und stößt kurze, helle Schreie aus. Bei den noch fehlenden 10 cm gibt sie auf, das Ende ihrer Scheide ist erreicht.

Thron spürt, dass er so nicht weiter kommt. Er verkürzt sein Glied und massiert mit kräftigen Stößen ihre Scheide. Dabei stößt seine Eichel fortwährend gegen ihren Muttermund, Adora quietscht jedes Mal wie ein Vogel hell auf.

Thron spürt ein leichtes Zucken ihrer Vagina, es wird immer stärker. Seine Eichel formt sich in die lange schlängelnde Spitze und reizt die kleine Öffnung mit zarten Berührungen. Adoras Schreie werden immer lauter und mit einem tiefen Aufstöhnen kommt sie zum Höhepunkt.

Als die Kontraktionen in ihr nachlassen, verhält sich Thron bewegungslos tief in ihr. Schwer atmend blickt sie ihn an, lächelt und nach wenigen Minuten beginnt sie wieder mit den aufreizenden Bewegungen ihres Unterleibs.

Thron nimmt ihren Rhythmus auf, verdickt seine Eichel und stößt wieder gegen ihren Muttermund. Sofort setzen ihre Zuckungen wieder ein, seine Eichel wird zu der langen dünnen Spitze, reizt ihren kleinen Ringmuskel und als er die schnappenden Bewegungen ihres Muttermundes fühlt, dringt er ein Stück dort ein.

Adora keucht tief auf, hält den Atem an und stößt dann einen lauten Schrei aus. Heftige Kontraktionen massieren seine Eichel und ein weiterer Höhepunkt lässt ihren Körper erbeben.

Stöhnen, — schreien, — stöhnen und dann nur noch wimmern und hecheln. Sie lässt sich vornüber fallen und küsst Thron wild und leidenschaftlich und als sie dann bewegungslos auf ihm liegt, spürt er ein leichtes Zittern ihres Bauches.

Es dauert eine Zeit, ehe sich Adora aufrichtet, von ihm absteigt und sich schwer atmend neben Thron legt. Er schließt sie in die Arme, drückt sie fest an sich und streicht beruhigend über ihren Rücken, den Hals und ihr Gesicht. Sanft berührt sie seinen prallen Hodensack und greift nach seinem Penis, der noch immer stark erigiert auf seinem Bauch liegt und bis weit über seinen Nabel reicht. Das ganze Glied ist jetzt tiefrot, dick wie Adoras Unterarm und die Eichel hat noch immer diese lange blau-rote Spitze, die Adora so viel Lust bereitet hat.

Eifersüchtig hat Kiara die ganze Szene verfolgt. Adoras Orgasmen haben sie ebenfalls stark erregt. Sie bereut inzwischen, dass sie dieser Vereinigung zugestimmt hat. Was sie gesehen hat, geht weit über einen bloßen Paarungsakt hinaus. Sie wirft den beiden auf dem Bett zornige Blicke zu.

Thron kniet zwischen Adoras weit gespreizten Schenkeln, legt ihre schönen braunen Beine über seine Schultern und setzt seine spitze Eichel an ihre Schamlippen, reizt ihren Kitzler, der rot und geschwollen zwischen den dunklen Schamlippen hervor lugt. Dann dringt mit einem tiefen Stoß die Hälfte seines Gliedes in sie ein. Adora schreit wieder laut auf und krallt ihre Hände in seine Hüften. Sie hebt den Kopf und sieht, wie sein langer Schwanz mit kurzen Stößen immer tiefer in ihr versinkt und als sich seine Hoden an ihre Schamlippen und ihren Hintern pressen, stöhnt sie laut auf und beginnt zu schreien.

Throns Eichel reizt wieder schlängelnd ihren Muttermund, dringt ein Stück ein und spürt gleich wieder die Zuckungen in Adoras Muttermund. Sie kreischt auf und ein neuer Orgasmus schüttelt ihren Körper. Thron lässt ihr Zeit zum Genießen.

Diesmal zieht er sich nicht aus ihr zurück. Seine lange Spitze verharrt bewegungslos in ihrem Muttermund, die Zuckungen lassen langsam nach, ihre Schreie verstummen und nur noch ein immer leiseres Wimmern ist neben keuchenden Atemzügen zu hören.

Durch die permanente Erektion, — fast schon eine Stunde lang, — und Adoras Orgasmen ist die Spannung in seinen Hoden unerträglich.

Als sich Adora wieder bewegt, erwidert er ihre drängenden Stöße. Seine Eichel in ihrem Muttermund schwillt an, zuckt und ein erster Samenstrahl schießt in ihre Gebärmutter. Ein lauter Schrei von Adora, ein zweiter heißer Strahl und schon wieder schüttelt ein Orgasmus ihren Körper.

Die Paarungen mit menschlichen Wesen sind auch für Thron etwas ganz besonderes. Seine Gefühle, der Reiz an seiner Eichel im Uterus einer Menschenfrau während ihres Höhepunktes, dieses Zucken und Vibrieren an seinem ganzen Glied erregen ihn viel stärker, als bei der Vereinigung mit anderen Wesen. Und auch die Reaktionen seiner menschlichen Partnerinnen sind etwas einmaliges für ihn.

Adora hat ihre Augen geschlossen und atmet heftig: „Oohh Thron, — ich bin schon wieder gekommen. Wahnsinn, oohh mein Gott, ich will jetzt alles, bevor ich den Verstand verliere. — bitte alles, — oohh, — jaaahhh!” Thron ergreift ihre festen Hinterbacken, hebt ihren Unterleib und presst sie hart an sich. Sein Penis dringt tief in ihr Inneres, ihren Uterus, seine Eichel schwillt stark an, dehnt und weitet ihre Gebärmutter auf ihre doppelte Gösse. Adora schreit, wird immer lauter, fängt an schrill zu kreischen und wieder setzen bei ihr heftige Kontraktionen ein, melken seine Eichel und reizen sie zum Erguss.

Seine Hoden krampfen sich rhythmisch zusammen, dehnen sich wieder und pumpen gewaltige Samenmengen in Adoras Bauch.

Sie hat die Augen geschlossen und ein hohes Quietschen gellt durch den Raum.

Als sie für einen Moment die Augen öffnet, sieht sie einen riesigen schwarzen Panther über sich und hört ein tiefes Grollen, dann ein Fauchen. Sie schreit entsetzt auf, — denkt sie hat den Verstand verloren und schließt wieder fest die Augen. Und weiter strömt es in sie, heiß und drückend. Sie spürt, wie ihr Unterleib immer mehr mit seinem Sperma vollgepumpt wird. Wimmernd bäumt sie sich auf, zittert und Schweiß bildet sich auf ihrem Gesicht und dann auf dem ganzen Körper. Hitze, — Kälte, — Schüttelfrost, — Starre, —alles wechselt rasend schnell. Sie sieht helle Blitze vor ihren Augen, dann wieder tiefe Dunkelheit und noch immer strömt es in sie hinein. Eine Ohnmacht erlöst sie von ihren Gefühlsstürmen und ihr Superorgasmus wird allmählich zu einem Versinken in wohlige Wärme, im Bauch spannt es und ihre Bauchdecke hat sich merklich gehoben. Ihre Beine sinken kraftlos von Throns Schultern.

Wütend und auch ein wenig neidisch hat Kiara das Finale der beiden aufmerksam verfolgt. Als sie sieht, wie Thron sein Glied langsam aus Adoras Vagina zieht, ist sie überrascht von den noch immer gewaltigen Ausmaßen. Wie ein dicker Schlauch von einem halben Meter Länge hängt es über seinem jetzt recht bescheidenen Hodensack. Sie kann nicht glauben, dass die schlanke Adora dieses Monstrum in ihrem Körper hatte. Mit anzusehen, mit welcher Leidenschaft und Ausdauer sich die beiden vereinigt haben, hat Kiara fast zu einem eigenen Orgasmus erregt. Adoras Ekstasen und zum Schluss ihr Superorgasmus hatten für Kiara eher den Charakter eines Liebes-, als eines Paarungsaktes.

Thron lächelt sie an und nimmt seine Kiara in die Arme. Auch er ist völlig erschöpft.

Einige Wochen später drückt ihm Adora ein Körbchen voller Kätzchen in die Arme, 24 schwarz-braune Kätzchen, eins mehr, als erwartet.

Weiter zum nächsten Teil

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.