Anettes Geständnis – Teil 2

Zurück zum ersten Teil

Hallo liebe Leser, da bin ich wieder, — Eure Anette. — Ich wollte Euch ja eigentlich erzählen, wie ich „Auf den Hund gekommen” bin und nun habe ich mich verquatscht und Euch erzählt, wie Petra „Auf den Geschmack auf Hund“ gekommen ist.

Wollt Ihr nun auch noch wissen, wie Petra tatsächlich „Auf den Hund, — oder unter ihn, gekommen ist???

Ich weiß, dass Ihr es wissen möchtet. — Nun gut, dann will ich es Euch erzählen:

Petra war durch Karins bildhafte Schilderung des Erlebnisses mit Don-Karins Dobermannrüden- und durch das Zuschauen während der Endphase von Karins Vereinigung mit Don auf den Geschmack gekommen es selbst mal zu versuchen und auch mal so einen Milleniumorgasmus zu bekommen, dass sie Karin ganz verlegen um eine Audienz bei Don bat, wenn möglich schon vor dem nächsten Winter (g)

Karin schaute Petra total überrascht an und sagte: „Ich glaub das jetzt nicht, du willst wirklich dass Don dich — f… — ich mag das gar nicht aussprechen, aber wenn du das unbedingt möchtest, ja das lässt sich einrichten. Würde es dir morgen Abend recht sein? — Und als Deckgebühr bringst du eine Flasche guten Wein mit, Gläser habe ich selber”

Petra war total perplex und dachte, Karin wolle sie verarschen, aber nach einem kurzen Blick in Karins jetzt ganz ernstes Gesicht verstand sie zu ihrem eigenen Erschrecken, dass sie jetzt ein verbindliches Date mit Don hatte. Nur ein mittleres Erdbeben oder ein Blitzschlag auf Don oder sie selbst konnte dieses Date noch verhindern. Petra staunte nun über ihren eigenen Mut. „Hoffentlich bleibt er mir bis morgen erhalten.“

Ich saß also mit Petra noch immer in der gemütlichen Weinstube, beide waren wir nun wirklich nicht mehr ganz nüchtern und sie wollte mir doch unbedingt erzählen, wieso sie etwas viel besseres als einen treulosen Partner gefunden hätte. Ich ahnte schon, was das wohl war, nachdem sie mir die Geschichte von Karin und ihrem Hund Don erzählt hatte. Ich hatte aber noch keinen Hund in Petras Haushalt entdeckt und konnte mir auch nicht vorstellen, wie sie das mit ihrer Berufstätigkeit vereinbaren könnte.

Petra, vom Alkohol und ihrer Geschichte sichtlich erregt, mit rotem Gesicht und leuchtenden Augen klärte mich auf und bestätigte, was ich schon vermutet hatte.

„Anette, nein ich habe mir keinen Hund angeschafft, brauch ich auch nicht. Karin, meine Wohnungsnachbarin hat mir angeboten, die Liebesdienste ihres Hundes mit in Anspruch nehmen zu können, wenn ich das möchte. Ihr Don hätte so ein aktives Liebesleben, das würde für uns beide reichen.

Als „Teilhaberin” sollte ich für jeden Orgasmus, den ich mit Don erlebte eine Flasche Wein spendieren, die wir dann gemeinsam zur Feier des Tages, — oder der Nacht, — leeren würden. (So wie ich das einschätze, könnten es wohl pro Date auch mehrere werden.)

Ich hatte ja schon am nächsten Abend meinen ersten Termin bei Don, meinem angehenden, tierischen Sexualtherapeuten.”

„Liebe Petra, das hört sich wirklich alles ziemlich abgedreht an, willst du mir mit diesen ganzen skurrilen Geschichten einen Bären aufbinden, oder was?”

„Anette, wirklich, — es ist mein voller Ernst, dass ich dir die ganze Sache in so humorvoller, ja sarkastischer Form erzähle geschieht nur deshalb, weil es mir eigentlich peinlich sein müsste, aber da wir ja beide nicht mehr ganz nüchtern sind, fällt es mir auf diese Weise leichter und auch darum, weil du meine beste Freundin bist.”

„OK Petra, ich glaube dir, dass du es ernst meinst aber nun bin ich wirklich gespannt, wie dein erstes Abenteuer mit Karins Hund abgelaufen ist.”

Petra schenkte uns wieder Wein in unsere Gläser, lehnte sich bequem zurück und sah mich gedankenversunken an.

„Als ich am Abend mit einer Flasche Wein bei Karin klingelte, hatte mich fast schon wieder der Mut verlassen. Ich wollte gerade wieder zurück in meine Wohnung huschen, als Karin die Tür öffnete, mich am Arm fasste und mich energisch ins Wohnzimmer zerrte. Sie hatte mit einem Blick in meine angstvollen Augen erkannt was in mir vorging und beschlossen zu handeln.

Sie platzierte mich auf ein großes Sofa und drückte mir einen doppelten Whisky in die Hand. Das brauchst du jetzt Petra. Mir brannte die Kehle, ich musste husten aber es brachte mir fast meinen Mut zurück.

Als ich jedoch Don, den Dobermann auf dem Teppich liegen sah, krächzte ich: Kann ich noch einen haben? Nach dem zweiten Doppelten fühlte ich mich so stark, dass ich es kaum noch erwarten konnte, endlich mit Don in den Clinch zu gehen.”

„Petra, du wirst doch nicht etwa dem Alkohol verfallen, dann hättest du ja gleich zwei Laster auf einmal.”

„Nein Anette, aber außergewöhnliche Umstände erfordern halt außergewöhnliche Maßnahmen. Ich fühlte mich jetzt deutlich besser und als der Hund sich erhob und zu mir kam legte ich ihm ganz mutig beide Hände auf den Kopf und knuddelte ihn. Er sah mich ganz treuherzig an und versuchte mit seiner Schnauze in meinen Schritt zu drängen, wurde aber von meiner engen Jeans an einem direkten Kontakt mit dem Ziel seiner Wünsche gehindert.

Karin hatte sich für geeigneteres Outfit entschieden, sie trug eine leichte weite Bluse über einem kurzen Jeansrock, auf einen BH und einen Slip hatte sie völlig verzichtet, wie ich bald feststellte. Sie gab mir zu verstehen, dass ich mich von meinen Jeans trennen sollte, ich folgte ihrem weisen Rat, ich trug ja noch meinen BH und den Slip, obwohl mir klar war, dass ich auch diese beiden bald abgeben würde.

Mit leicht gespreizten Beinen saß ich nun erwartungs- und wieder etwas angstvoll auf dem Sofa, als Don, nun schon merklich ungestümer, wieder zwischen meine Beine drängte. Ich fragte mich, warum er seine ganze Aufmerksamkeit auf mich konzentrierte und Karin kaum beachtete, es musste wohl an dem Grad meiner Erregung und dem davon ausgehenden Duft liegen, denn Don sog öfter witternd und schnaubend mit der Nase in meiner Richtung die Luft ein. Er wurde immer unruhiger und nachdrücklicher bohrte er seine Schnauze zwischen meine Schenkel.

Karin beobachtete uns eine ganze Weile bis sie energisch rief: Petra, zieh endlich deine Klamotten aus, oder willst du, dass Don sie dir vom Leibe reißt? Also tat ich, was sie befahl.

Das Gefühl, Dons Zunge direkt auf meinen Schamlippen und dem Kitzler zu spüren war einmalig. Seine Zunge war merklich wärmer als ich das von meinem ehemaligen Partner in Erinnerung hatte, sie war auch bedeutend rauer und dadurch war der Berührungsreiz viel intensiver. — Ich genoss es, es vertrieb meine Furcht.

Ich drückte seinen Kopf noch kräftiger an meinen Unterleib, spreizte meine Schenkel noch weiter, konnte von seinen Liebkosungen nicht genug bekommen, — und kam, — kam zu einem fantastischen Höhepunkt. Ich muss meiner Lust ziemlich lautstark Ausdruck gegeben haben, denn Karin kam zu mir, nahm mich in die Arme und flüsterte mir ins Ohr: Ruhig, ganz ruhig, Petra, es wird gleich noch besser für dich, wenn Don erst mal in dir ist.

Und bald darauf wurde es noch besser, viel besser!!!!

Auf Karins Rat hin ging ich vor dem Sofa auf die Knie und stützte meinen Oberkörper auf der Sitzfläche ab, — wie ich es bei Karin neulich gesehen hatte.

Im Nu war Don über mir, seine Vorderbeine umklammerten meine Hüften, sein warmer Körper schmiegte sich auf meinen Rücken und sein Kopf lag auf meiner Schulter.

Ich spürte, wie sein großes Glied wild an mein Hinterteil stieß und nach dem Eingang zu meinem Inneren suchte. Karin griff beherzt nach seinem Penis und leitete ihn in die feuchte Öffnung zwischen meinen Schamlippen. Mit Kräftigen tiefen Stößen drang er langsam immer tiefer in meine Scheide. — Ein warmes Gefühl breitete sich in mir aus. Ich musste laut stöhnen und meinen Rücken auf und ab biegen um den Druck dieses großen Teils in mir besser auszugleichen, es wurde immer dicker und auch länger, — Was hatte dieser Hund für einen langen Schwanz und er wuchs immer noch. Jetzt stieß die Penisspitze bereits ans Ende meiner Scheide und etwas Dickeres drückte unaufhaltsam gegen meine geschwollenen Schamlippen und meinen erigierten Kitzler. Der Druck und die Kraft von Dons Stößen wurden stärker, dieser Knoten zwängte meine Schamlippen auseinander und drang langsam in meine Scheide. Ein heftiger Schmerz durchfuhr mich, aber da war dieses Monsterglied in seiner ganzen Länge bereits in mir. Dons Stöße wurden nun zielgerichteter, langsamer und tastender, die Spitze seines Gliedes versuchte den Eingang zu meiner innersten Leibeshöhle zu finden Dieses Bohren und Tasten an meinem Muttermund brachte mich fast um den Verstand.

Ein irres Gefühl von Lust und Geilheit ergriff von meinem ganzen Körper Besitz, ich musste dieses fantastische Glied ganz in mir haben, ganz tief in mir. Ich drückte meinen Unterleib diesem herrlichen Schwanz in mir noch fester entgegen und plötzlich, — ein stechender Schmerz, — ein gellender Aufschrei von mir — und Dons Penisspitze steckte im Muttermund. Vor unbeschreiblicher Lust und einem langsam abklingenden Schmerz fing ich nun wirklich an zu schreien, ich schrie die ganze Zeit und mein Geschrei wurde wohl noch lauter, als Don mit einem weiteren kräftigen Stoß sein Glied noch tiefer in mich drückte und seinen Penis durch den Muttermund ein Stück in meinen Uterus trieb.

Hier verharrte er fast bewegungslos. — Plötzlich ein zartes, aber immer stärker werdendes Pulsieren und seine heiße Samenflüssigkeit schoss direkt in meine Gebärmutter, das Strömen kam in Intervallen. — Es hörte nicht auf. — Ich verlor fast den Verstand vor Ekstase, — mein Orgasmus fand kein Ende, ich musste anhaltend schreien und wimmern, mir brach der Schweiß aus und gleichzeitig überkamen mich Kälteschauer. Ich drückte mein Gesicht auf das Sofa, um meine Schreie zu ersticken, aber es half alles nichts. Grelle Blitze zuckten vor meinen Augen und ich glaubte verrückt zu werden und dieser unglaubliche Hund machte immer noch weiter. Neue Samenschübe überfluteten mein Inneres, meine Gebärmutter fühlte sich gespannt und gedehnt an, aber mit ihren heftigen Kontraktionen reizte sie den Hund zu weiteren Ejakulationen. — Mir schwanden die Sinne, alles wurde dunkel um mich herum, ich spürte nur noch, wie mich jemand aufhob und auf das Sofa bettete. — Karin leistete mir Erste Hilfe.

Als ich wieder zu mir kam, lag ich noch immer nassgeschwitzt auf dem Sofa. Karin rubbelte mich mit einem Handtuch ab und flößte mir den dritten Doppelten des Abends ein. — Das was Don mir eingeflößt hatte, war bestimmt mehr als ein Doppelter.”

Wir prosteten uns zu, sahen uns tief in die Augen und ich sagte: „Petra, deine Erzählung hat mich so erregt, dass ich mir den erstbesten Hund von der Straße schnappen und ihn auf der Stelle vergewaltigen würde, aber ich habe das Gefühl, dass es mir genau so ergeht wie dir, als du Karins Schilderung hörtest. — Es hat dir damals Lust auf Hund gemacht und so geht es mir heute, ich möchte es auch mal erleben.”

„Anette, es ist wirklich fantastisch, einen solchen Orgasmus hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht, es ist wirklich unglaublich, was dieser Hund in mir ausgelöst hat. Ich spreche mal mit Karin, ob sie einverstanden wäre, wenn Don auch dir mal so ein Erlebnis bescheren könnte. Ich rufe dich an, wenn ich mit Karin gesprochen habe.”

Ja liebe Leser, so war das. — So bin ich auf den Geschmack und die Lust auf „Hot Dog” gekommen und wenn Ihr wissen möchtet, wie ich dann wirklich und tatsächlich „Unter den Hund” und „Zum Hund” gekommen bin, — dann wartet geduldig auf die nächsten Teile.

Eure Anette

Weiter zum nächsten Teil

 

3 Kommentare

  1. Wanderer

    Der zweite Teil war deutlich besser als der erste. Ich würde es wirklich gerne mal live erleben wenn einer Frau von einem Hund so ein Orgasmus geschenkt wird. Leider sind die Videos im Netz dazu sehr sparsam verteilt. 🙁

    Antworten
  2. muschilein

    toll beschrieben deine gefühle. ich lasse mich schon seit jahren von meinen drei rüden ficken. es sind dänische doggen. Es sind wirklich die tollsten Orgasmen.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.