Die Suche – Teil 8: Throns Wandlung

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Kiara fordert Throns Versprechen ein, mit ihr ein menschliches Baby zu zeugen. Das war die Bedingung für Kiaras Zustimmung für eine zweite Paarung mit Adora, die sich von Thron etwas ganz besonderes gewünscht hatte.

Throns Hoden sind wieder mal prall gefüllt. Heute soll Kiaras Bedingung erfüllt werden.

Kiara hat die Veränderungsdroge nicht genommen, diesmal war es Throns Aufgabe seine Gene den menschlichen anzupassen. Es ist für ihn plötzlich eine verlockende Vorstellung, Vater von menschlichen Babys zu werden. Die Droge ist schnell eingenommen, bei Kiara hat der Scanner zwei reife Eier bestätigt.

Schwer hängt sein Hodensack zwischen seinen Schenkeln und als Thron Kiara nackt vor sich sieht, überkommt ihn ein starkes Gefühl von Liebe und Zärtlichkeit und er spürt den Unterschied zu seinen Paarungen mit anderen Frauen. Mit Kiara will er wirklich Liebe machen, mit den beiden Schwestern Lorna und Adora war es nur geil und ausschließlich auf Befruchtung gerichtet, — d.h. Mit Adora war es schon ein bisschen mehr.

Nach liebevollem Schmusen und langen leidenschaftlichen Küssen wird Kiara plötzlich sehr ernst.

Thron ist etwas verwirrt und möchte wissen, was Kiara bewegt. Zögernd erzählt sie ihm von ihrem größten Wunsch. Sie mag es gar nicht sagen und sucht nach Worten.

„Thron, du kommst von einem anderen Planeten, du bist ein anderes Wesen und hast hier auf der Erde menschliche Gestalt angenommen, bis auf deine übergroßen Hoden, aber du bist ein Katzenwesen. Wir haben uns ineinander verliebt und du willst auf der Erde und bei mir bleiben und ich will das auch. Mein größter Wunsch, ich möchte ein Baby von dir. Du kannst dich den Menschen anpassen, das weiß ich, ich will keine Katzenbabys mehr zur Welt bringen, ich möchte eigene menschliche und die möchte ich auch behalten.

Du hast mir erklärt, dass du auch dazu fähig bist. Aber wenn du mich befruchtest, möchte ich, dass du das in deiner wirklichen Gestalt tust, ich möchte, dass du mich in deiner echten Gestalt als großer schwarzer Panther schwängerst und wenn du mich liebst, erfüllst du mir diesen Wunsch.”

Thron ist verwirrt, er weiß nicht, was er sagen soll, er denkt angestrengt nach und sagt: „Kiara willst du das wirklich? Denk an das Risiko, eine Paarung mit mir in meiner wirklichen Gestalt ist nicht ungefährlich. Auch ist nicht sicher, dass du davon wirklich menschliche Babys bekommst. — Willst du das wirklich wagen? Und dass ich dich liebe, dass weißt du.”

„Ich habe mir das lange überlegt und ich möchte es riskieren. Aber wieso ist die Paarung für mich gefährlich?”

„Nun, die Gliedanpassung an meine verschiedenen Partnerinnen funktioniert nur, wenn Katzenbabys gezeugt werden sollen. Als Katzenwesen hab ich nicht die Gabe, mein Glied an meine Partnerin anzupassen. Das ist bei den Katzenweibchen auch nicht erforderlich, sie sind entsprechend gebaut. Aber du bist anders, du bist viel kleiner und deine Scheide ist viel kürzer und enger, mein Katzenglied könnte dich verletzen und von den Stacheln an meiner Eichel hab ich dir schon erzählt, die kann ich dir als Katzenmann nicht ersparen.

Loszureißen aus dir brauch ich mich ja nicht, du wirst mich sicher nicht kratzen und beißen, aber die Vereinigung kann sehr lange dauern, ich komme immer wieder zu neuen Samenergüssen und du wirst die ganze Zeit einen Dauerorgasmus haben, denn ich kann meine Eichel erst aus dir zurückziehen, wenn mein Glied erschlafft ist, sonst würde ich dich mit diesen Stacheln verletzen.

Anders als sonst, kann ich mein Sperma nur in Abständen verströmen und während dieser Zeit pulsiert mein Glied besonders heftig in dir und du kommst aus deinen Höhepunkten mit meiner zuckenden Eichel in deiner Gebärmutter nicht heraus. Dieser Dauerorgasmus kann eine halbe Stunde anhalten und wird dich völlig fertig machen, traust du dir das zu? Willst du das wirklich?”

„Ja Thron, du sollst Vater meiner wirklichen Babys sein und du sollst mich so schwängern, wie du wirklich bist. — Ja, ich wage es weil ich dich liebe, bisher als Mensch, aber ich möchte dich auch als Katzenwesen lieben.”

Diesen Argumenten kann Thron sich nicht verschließen, er wird besonders vorsichtig mit seiner Kiara umgehen, aber gegen sein Temperament als Panther wird er kaum ankämpfen können, — Katzenwesen gehen bei der Paarung ziemlich ruppig, fast brutal miteinander um.

Kiara drängt Thron seit Tagen, sich als Panther mit ihr zu paaren. Obwohl seine Hoden schon übervoll sind und schmerzen, zögert er immer noch in der Hoffnung, dass Kiara es sich noch anders überlegt, aber Kiara ist fest entschlossen.

Er nimmt die Anpassungsdroge die sein Sperma der menschlichen Art angleicht und Kiara lässt ihrer Natur freien Lauf. In ihrem Eierstock stehen zwei Eizellen zur Befruchtung bereit.

Am Nachmittag verwandelt sich Thron in seine wirkliche Gestalt. Kiara ist tief erschrocken, als ein riesiger schwarzer Panther vor ihr steht. Zum ersten Mal sieht sie ihn nicht nur für wenige Sekunden, er ist viel größer, als ein irdischer Panther, sein schwarzes Fell glänzt seidig und starke Muskeln werden sichtbar, wenn er sich bewegt. Seine grünen Augen funkeln sie an und als er den Rachen öffnet, zeigt er seine starken weißen Reißzähne. Er schnurrt leise und sein langer Schwanz peitscht die Luft Das einzig vertraute sind die mächtigen Hoden, die schwer und prall zwischen seinen Hinterbeinen hängen.

Der Penis ragt schon ein ganzes Stück aus der pelzigen Röhre.

Er kommt auf sie zu und es macht ihr Angst. Leise spricht sie ihn an, doch sie vernimmt nur ein leises Grollen. Zögernd streckt sie die Hand aus und streicht über sein seidiges Fell und als er sich schnurrend an sie schmiegt, wird ihr bewusst, wie groß er ist, sein Rücken reicht ihr bis zur Schulter

Kiara legt die Arme um seinen Hals und lehnt den Kopf an seine Schulter, wohlig warm ist sein Körper, viel wärmer als ein Menschenkörper.

Kiara geht rückwärts auf das große Bett zu und legt ihre Kleider ab und als sie nackt auf dem Bett liegt, springt der Riesenkater hinter ihr her. Sein Penis ist riesig, Angstgefühle überkommen Kiara, hat sie sich überschätzt? Sein ganzes Glied ist rot und glänzt feucht, es ragt inzwischen fast bis zu seinen vorderen Pranken, dick wie ihr Handgelenk mit einer spitz zulaufenden Eichel, — etwas dicker als der Schaft.

Mutig kniet sie vor ihm und reckt ihm nach Katzenart ihr Hinterteil entgegen. Langsam schiebt er sich an sie heran, leckt mit rauer Zunge zärtlich ihre Schamlippen und löst sofort ein starkes Lustgefühl in ihr aus. Kiara drängt sich näher an seinen Rachen und ihre Erregung steigt weiter. Langsam schiebt sich der Panther über sie, durch seine Größe braucht er nicht aufzureiten, Kiara kniet unter seinem Bauch als die Spitze seines Penis gegen ihre Schamlippen stößt und den Eingang sucht. Er verfehlt ihre Scheide und sein rotes Glied gleitet zwischen ihren Schenkeln unter ihrem Bauch entlang fast bis zu ihren Brüsten.

Kiara greift mit beiden Händen hinter sich und leitet seinen Penis an ihre Scham. Die Eichel zwängt sich in den engen Eingang, aber weiter geht es nicht. Sie stöhnt vor Schmerz, beißt die Zähne zusammen und mit leichten Drehungen ihres Unterleibs schiebt sie sich langsam auf das mächtige Katzenglied. Sie spürt einen heißen Strahl in ihrer Scheide und die zusätzliche Feuchtigkeit lässt sein Glied tiefer eindringen. Es schmerzt, qualvoll stöhnt sie auf, das Glied ist einfach zu groß, aber der Panther zwingt seinen Penis weiter in sie hinein. Kiara gibt laute Schmerzensschreie von sich, sie kann diese kurzen schnellen Stöße nicht mehr ertragen, die das Glied immer tiefer in ihre Scheide treiben. Seine Dicke weitet sie immer mehr aus und wieder steckt dieser riesige Schwanz in ihr fest. Ein weiterer Spritzer seiner Gleitflüssigkeit lässt in noch tiefer eindringen, das Ende ihrer Scheide ist erreicht und noch ist ein ganzes Stück seines langen Gliedes zu sehen.

Der Panther ist jetzt direkt über ihr, seine Vorderpfoten stehen links und rechts vor ihren Schultern, nach vorn kann sie nicht mehr ausweichen. An ihrem Rücken spürt sie seinen warmen Bauch, sein Fell fühlt sich angenehm auf ihrer Haut an.

Sein Glied macht ihr schwer zu schaffen, ein weiterer Strahl seines Vorspermas lindert ihren Schmerz, aber nach einem Blick nach hinten sieht sie, dass noch ein großes Stück seines Penis vor ihren Schamlippen steht, sie fühlt sich schon völlig ausgefüllt.

Über sich hört sie ein dunkles Grollen, spürt die Vibrationen auf ihrem Rücken, seine Zunge leckt zärtlich über ihren Hals und sie fühlt, wie sich seine Zähne vorsichtig um ihren Nacken legen, ganz behutsam, aber alles macht ihr wieder Angst.

Die Stöße seiner Lenden werden heftiger, sein Penis dringt immer tiefer in sie ein, es schmerzt. Sie stöhnt gequält auf. Ein neuer Strahl spritzt in ihre Scheide, die Spitze seines Gliedes stößt an den Muttermund, dringt gewaltsam dort ein und eine irre Lust löst ihren Schmerz ab.

Ihr Stöhnen wird lauter, bald schreit Kiara vor Lust und als sie fühlt, wie sich der riesige Hodensack an ihre Schamlippen presst, schreit sie gellend auf. Sein langes Glied ist nun gänzlich in sie eingedrungen. Seine Eichel und ein Stück dieses langen Schaftes sind in ihrer Gebärmutter. Ihre Lust steigert sich ins uferlose, sie kann es nicht glauben, dass sie fast einen halben Meter Pantherpenis in ihrem Körper hat, ihre Schreie werden immer greller und als sie spürt, wie heißes Sperma in ihren Bauch strömt, kann sie vor Wollust nur noch kreischen. Sie spürt die Kontraktionen ihrer Gebärmutter, das Pulsieren seines Schwanzes und kommt zu einem gewaltigen Höhepunkt.

Die Stöße des Panthers haben aufgehört, nur seine Eichel pulsiert weiter und ihr Uterus reagiert, er zieht sich rhythmisch zusammen und dehnt sich wieder , saugt das Sperma gierig auf. Kiara stöhnt und keucht und leise Schreie dringen aus ihrem Mund, ihr wird ganz heiß.

Über sich hört sie ein tiefes Grollen. Erst jetzt spürt sie die weichen Stacheln an seiner Eichel, die sich in der Wand ihrer Gebärmutter verankert haben, ihre unbändige Lust hat diesen Schmerz überdeckt.

Kiara spürt, wie sich die Muskeln des Panthers wieder anspannen, sein Hoden krampft sich zusammen und ein neuer Spermastrom presst sich in ihre Gebärmutter, breitet sich über die Eileiter bis zu den Eierstöcken in ihrer Bauchhöhle aus.

Ein erneuter Orgasmus steigt in ihr auf, sie beginnt laut zu schreien und ihr ganzer Körper zuckt spastisch. Das Glied des Panthers ruckt mit kurzen Stößen, die Eichel stößt gegen die Hinterwand ihrer Gebärmutter, die Kontraktionen ihres Uterus werden wieder stärker, stimulieren die Eichel des Panthers und weitere Samenschübe werden in sie gepresst.

Sobald das Pulsieren des Schwanzes nachlässt, klingen auch die Muskelzuckungen in ihr ab.

Nach kurzer Pause beginnen die kurzen Stöße wieder ihre Gebärmutter zu erschüttern und ihre Kontraktionen setzen ein, stimulieren das Glied in ihr und neue Spermaschübe dringen in ihren Bauch. Und jedes Mal erlebt sie wieder einen Orgasmus und jedes Mal wird er stärker und die Abstände immer kürzer. Nach 4-5 Höhepunkten spürt Kiara keine Unterbrechungen mehr. Vor ihren Augen dreht sich alles, sie schreit die ganze Zeit, mal leiser, dann wieder wild und laut, kreischt und wimmert in hohen Tönen…

Ihr Körper zittert und ist schweißüberströmt. Der Panther in und über ihr entleert in immer kürzeren Abständen seine mächtigen Hoden in ihren Unterleib. Kiara spürt erneut, wie das Glied in ganzer Länge in ihr zuckt und pulsiert. Sie begreift nicht, dass dieser Penis jetzt in voller Länge in ihrem Bauch steckt, fast ein halber Meter steifes heißes Fleisch. Ihre Lust wird unbeschreiblich, sie raubt ihr den Verstand und noch immer fließt es in sie. Ein Blick auf seine Hoden zeigt ihr, dass sein Vorrat an Sperma fast erschöpft ist, dafür ist ihr Bauch nun sichtlich angeschwollen.

Ihr Orgasmus klingt allmählich ab, sie ist völlig erledigt. Diese permanenten Orgasmen übertrafen alles, was sie bisher erlebt hatte. Nach dem letzten Superorgasmus von nahezu einer viertel Stunde bricht sie völlig erschöpft auf dem Bett zusammen und spürt nicht mehr, wie der Panther seinen überlangen Penis vorsichtig aus ihr zurückzieht. Zufrieden schnurrt er und mit seiner Zunge leckt er den Schweiß von den Brüsten seiner Kiara.

Als Kiara zu sich kommt, liegt Thron in seiner menschlichen Gestalt neben ihr und lächelt sie an. Sie nimmt ihn in die Arme und küsst ihn zärtlich. „Oh Thron, mein schwarzer Panther, das war unglaublich, — herrlich, irgendwann möchte ich das wieder erleben, mein Großer”

Sie legt beide Hände auf ihren schmerzenden Unterleib, fühlt die straffe Haut über der Wölbung ihres Bauches, vergisst den Schmerz und fällt in einen tiefen Schlaf.

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