Die Studie – Teil 2: Lisas Geschichte

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Die ersten drei Tage nachdem vergangenen Samstag vergingen eher schleppend. Die erste Nacht war die Schlimmste, nicht weil ich ein schlechtes Gewissen hatte, nein. Sondern weil ich nicht fassen konnte was ich getan hatte, immer wieder zog ich den Bikini-Slip mit dem getrockneten Hundesperma aus meinem Kleiderschrank und begutachtete ihn. Strich mit den Fingern darüber, am Montag gar erwischte ich mich dabei wie ich kurz den trockenen weißen Streifen anleckte.

Aus diesen unrealen Tagen erweckte mich dann, als ich auf Facebook auf einmal eine Anfrage von einer Jessica erhielt. Mein Herz begann schneller zu schlagen, als ich realisierte, dass es dieselbe Jessica war, die ich gehofft hatte. Auf dem Bild erkannte ich direkt ihre grünen Augen wieder, sowie ihr braunes Haar. Und die Lippen, die ich so intensiv geküsst hatte.

Meine Welt, die der beliebten Einsamen, war von einer auf die andere Stunde verschlungen worden an dem Tag, wie ich realisierte, als sie fragte, ob wir freitags Cocktails trinken wollten. Ich willigte ein, wie sich das wohl entwickeln wollte? — Ich wagte zu träumen.

Am Samstagmorgen wurde ich durch das Licht das durch die Jalousie in meine Augen fiel geweckt. Ich sah mich um. Ich war gestern nicht betrunken gewesen, meine Aufregung heute in die Halle zurückzukehren war zu groß gewesen. Doch so war ich mir auch noch gewahr, dass ich nicht allein nach Hause gegangen war.

Ich drehte mich von der linken auf die rechte Seite meines Körpers und stützte mich auf den Ellenbogen. Ich schlief oben ohne wie jeden Tag und so brachte die Bewegung einen Schwall kalte Luft auf meine 80B Brüste, die gleich mit Gänsehaut, sowie sich aufstellenden Nippeln reagierten. Doch was ich sag verschlug meinen Atem. In eine wilde braune Mähne gehüllt lag Jessica neben mir, wie ich mich erinnert habe. Die Decke von sich weg gestoßen lag sie dort, in einer schönen Kombination aus schwarzen Panty mit schwarzen BH. Mein Körper wurde direkt von Lust geflutet, ich wollte sie liebkosen.

Doch gestern Abend fiel ein Wort das ich nie gehört hatte, sie sprach davon sich zu verlieben, sie wollte warten. Ich ließ meine Augen über ihren Körper gleiten, ihr BH-Träger war ihr von der linken Schulter gerutscht, ihr Cup stand dadurch etwas von der Brust ab. „Nur etwas“, dachte ich mir und bemerkte schnell dass ich mehr als feucht war, ich bewegte meine Hand und hob ihn mit zwei Fingern an. Ich entdeckte eine wunderschöne Brust mit perfekten Warzenhöfen und wunderschönen Nippel, doch ich entdeckte auch etwas das mir schnell die Angst ins Gesicht trieb. – Jessica hatte den Kopf gedreht, und sah mir genau in die Augen.

„Lisa“, grinste sie „ich arbeite seit 2 Jahren täglich mit Frauen die unendliche Lust verspüren, ich bemerke dein Herzrasen, dein Zittern, rieche dass du feucht bist. Denkst du, du weckst mich so nicht?“

Ich war peinlich berührt, doch musste ich grinsen, wie sie auch. Doch auch wenn sie 3 Jahren jünger als ich war, wusste sie genau was hier passierte. Sie setzte sich auf, richtete ihren Träger und spielte mit ihrem Haar. „Wenn du möchtest…“, sprach sie und zog sanft mit den Finger eine Bahn an meinem Hals nach unten, nahm die Decke dabei mit, bis ich oben ohne da lag, „gehen wir nach getaner Arbeit heute… schön… zusammen…“ Ihr Finger wich auf meine Brust aus, ich starb innerlich, als sie sanft meinen Nippel strich. „Duschen“ beendete sie es.

Ich war so überreizt, so über und über mit Hormonen. Jessi musste gewusst haben, dass es gereicht hätte mich nur zu streicheln um mir einen Orgasmus zu verschaffen, als sie ihre Beine aus dem Bett schwang und zu ihrer Jeans griff. „Wir müssen los…“, zwinkerte sie und ich sah auf die Uhr. Sie zeigte bereits 15.30 Uhr „Wir wollen doch nicht zu spät kommen.“ So verließen wir mein Apartment und ich war auf dem Weg in mein zweites Abenteuer.

Zwanzig Minuten später kamen wir bei der Halle an, und stiegen aus Jessicas Auto. Wir gingen auf die Tür zu, doch sie bedeutete mir zurück zu bleiben und ging als erstes hinein. Fünf Minuten später klingelte ich, doch die Tür wurde zu meiner Überraschung nicht von Jessica, sondern einer anderen älteren Frau geöffnet. Sie führte mich wieder in den Zwischenraum, vor wohliger Aufregung begann mein Puls bereits zu rasen. Ich legte wieder meine Klamotten ab, dieses Mal hatte ich einen etwas eng sitzenden normalen Schnürbikini von Kik an, da ich ja wusste was aus dem letzten geworden war. Ich betrat den Untersuchungsraum und der Doktor begrüßte mich, bat mich den Slip auszuziehen und auf den Gynäkologen-Stuhl Platz zu nehmen.

„Und Lisa, eine Woche später wie fühlst du dich?“

„Gut, Herr Doktor“, gab ich schnell zurück, es war keine Lüge und ich schämte mich nicht. „Wirklich Gut. Es macht Spaß.“

Er lachte kurz und begann meinen Unterleib zu Untersuchen.

„Nun du bist nicht das erste Mädchen, das so antwortet“, sagte er und untersuchte weiter, „aber das erste dem ichs glaube. Nun es sieht alles danach aus als seist du nach wie vor fruchtbar allerdings sieht man auch eben nichts von einer Befruchtung…, aber das ist nicht schlimm, wir versuchen es seit zwei Jahren, so schnell geben wir nicht auf. Und du und Conny scheint ja Spaß gehabt zu haben.“

Die Nachricht, dass ich nicht schwanger war wunderte mich nicht weiter, wäre es so gewesen, wäre ich vermutlich auch die erste gewesen. „Nun Doc…, was erwartet mich heute?“ Er schaute auf meine Frage hin nach oben an die hoch hängende Hallendecke. „Ich weiß es gar nicht so genau…, sagen wir nächste Woche weiß ich, dass etwas sehr gefährliches, sowie exotisches auf dem Plan steht. Und ich hoffe du hast keine Angst vor etwas Beinlosem das kriecht…“ Während er mir das erzählte, zog ich meinen Slip wieder an. Er führte mich zu Tür. „Jessica wird wissen, was du heute tust. Sie hat noch einen Plan“.

Das machte mich stutzig, das Noch passte grade nicht in den Kontext. Doch ehe ich lange auf dem Flur der Lagerhalle nachdenken konnte kam Jessica auch schon, natürlich umgezogen in das Outfit einer Krankenschwester. „Wenn du mich begleitest, Lisa“, sagte sie. Es war komisch mit ihr dieses Mal durch die Halle zu gehen, die Blicke die wir austauschten, das Verlangen ihre Hand zu nehmen. Ich sah, dass es ihr ähnlich ging, bis sie eine Tür zu unsere Linken öffnete. Ich ging selbstbewusst an ihr vorbei, als sie mit mir eintrat. „Ich weiß nicht genau warum, aber der Doktor will, dass ich heute mit dabei bin.“ Mein Blick löste sich von Jessica und ich schaute mich in dem Raum um.

Es war ein bisschen wie in einer Scheune, der sterile warm geheizte weiße Fliesenboden war dann und wann mit Stroh bedeckt. Eine Tränke stand darin und ein komischer Geruch lag in der Luft, was ich aber auch sah war zwei Geräte die ich als Deckapparate identifizierte. Ich lief im Raum herum, beobachtete jede Schraube von ihnen sehr genau und merkte, dass ich bereits wieder feucht war. Ich war bereit mich ein weiteres Mal von einem Tier ficken zu lassen. Ich drehte mich zu Jessi, um die an der Wand lehnte und anscheinend genau wusste wie ich mich fühlte.

„Setz dich neben die Tränke, Oberteil aus“, sagte sie zu mir. Ich ging herüber und ließ mich auf dem Fliesen-Absatz daneben herunter, zog mein Oberteil auf und sah zu meiner Freunde wie Jessi das genau beobachtet hatte. Sie gab an einer Konsole an der Wand etwas ein.

Eine große Tür ging auf und ich zitterte. Ein Esel betrat den Raum, ich sollte mich mit einem Esel paaren. Meine Augen wurden groß. Jessi blätterte weiter während ich bereits den 20 Zentimeter langen Schwanz des Esels herausbaumeln sah. Er taperte durch den Raum, an uns nicht wirklich interessiert, und stoppte an der Tränke. „Lisa, es wird Zeit deinen Freund hier Gutes zu tun…, mit deinen schönen Lippen“

Ich wusste was das bedeutete und leckte mir die Lippen. Ich ging neben den Esel in die Knie, Jessi begab sich vor mir ebenfalls auf die Knie und ich realisierte, dass sie eine der Kameras in der Hand hatte. Zitternd legte sich meine Hand um den Schwanz des Esels. Die Haut fühlte sich sehr rau an, ich umfasste ihn fest und begann ihn zu bewegen. Ich rieb ihn rhythmisch auf und ab wie ich es auch bei einem Mann täte. Dann lehnte ich mich vor und begann die Kuppel des Penis mit meinen Lippen zu liebkosen. Es schmeckte sehr komisch, doch öffnete ich meinen Mund und stopfte mir soweit es eben ging den Schwanz von dem Esel in den Mund.

Es machte mich so geil, dass ich glaubte, Jessi könnte sehen wie sich der blaue Bikini-Slip dunkel verfärbte, weil ich so feucht war. Ich bearbeitete die massive Eichel in meinem Mund mit der Zunge, ging sogar ins Loch, bis mir etwas entgegen kam. Ich nahm den Penis aus dem Mund und sah Jessi an.

„Das fühlte… und schmeckte wie… so… Lusttropfen“, sagte ich zu ihr und sie lächelte nur.

„Dann wird es Zeit dich einzuspannen.“

Ich erhob mich zeitgleich mit ihr und sie brachte mich herüber zu dem Deckapparat, öffnete eine Klappe und ich stieg ohne ein Wort von ihr hinein. Ich lag nun leicht nach vorne gebeugt mit leicht gespreizten Beinen in dem Gerät und sah an ihren Beinen wie Jessica nach hinten zur Attrappe und die Pferdeschwanz-Attrappe beiseite zog, um zu kontrollieren, ob ich mit meiner Scheide genau richtig lag. Und es schien so zu sein, ich hörte sie giggeln, doch ich kam mir eher schutzlos vor, doch dann berührte sie mich.

Sie wanderte meine Schamlippen mit ihren Fingern ab und endete unten, wo sie sie leicht öffnete, sie berührte mich. Ich stöhnte willig und einen Moment lang massierte sie sogar meinen Kitzler. Es tat so gut, ich stöhnte und versuchte so gut es ging meine Brüste auf denen ich lag, mitzustimulieren. Doch dann verschwand die Berührung.

Ich hörte Hufe, sah wie sie den Esel nach hinten führte und machte mich bereit. Doch für das was kam konnte ich nicht bereit sein. Ich hörte und spürte dass er die Attrappe besprang und ehe ich es sah merkte ich auch an der Luft, dass er die Pferdeschwanzattrappe weggeschoben hatte. Es war ohne Gnade, er spießte mich einfach mit seinem dicken pulsierenden Schwanz auf.

Er drang soweit in mich ein, dass ich dachte, er würde meine Gebärmutter zerstören, dann zog er sich ein Stück zurück und rammte mir das Ding erneut in den Unterleib. Ich schrie, stammelte nur: „Oh… mein… GOTT!“ Doch dann beugte sich Jessica in die Attrappe genau vor mein Gesicht, während der Esel mich zu seiner Stute machte und mich hart fickte. Sie küsste mich, ehe ich noch einmal schreien konnte, doch dann versank meine Welt trübe in einem Orgasmus, der meinen ganzen Körper schüttelte.

Durch meinen reagierenden Unterleib trieb ich allerdings wohl auch den Esel zu seinem Höhepunkt. Wie bei einem Hochdruckreiniger pumpte er in mich. Es war unfassbar und es war das erste Mal das ich Schmerz empfand, während dem was ich hier tat. Doch Jessicas Küsse lenkten mich ab. Der Esel zog ihn raus und verschwand von selber noch während wir uns küssten. Sie zog sich von mir zurück und öffnete die Klappe, doch in dem Moment wo ich mich bewegte, gab es ein Geräusch das klang, als hätte man eine Literflasche Wasser auf die Fliesen gekippt. Doch das war es nicht. Es war das Eselsperma was aus mir floss.

Es war unglaublich. Ich stieg aus der Attrappe und sah wieder eines dieser schwarzen Badetücher da liegen. Jessie nahm etwas aus einem Schrank von der Wand, die bekannten Reagenzgläser, doch zuvor ging ich über den Badetuch in die Hocke und entließ noch weiteres Sperma aus meiner Fotze. Da ich es nun kannte, nahm ich danach das Handtuch auf, wischte mich ab und in dem Moment kam Jessi mir schon entgegen mit dem Verschlussbeutel. Sie legte das Handtuch hinein und ich setzte mich wieder auf den Absatz neben die Tränke. Ich fühlte mich so leer, sah an mir runter.

„Also ein BH würde mir jetzt nicht mehr passen“, sagte ich wegen der Schwellung meiner Brüste nach dem Sex und weil ich wieder mit Jessi reden wollte. Diese lachte nur und kniete sich vor mich, öffnete mich und sagte: „Darum ja auch die Bikinis immer.“ Anschließend drang sie mit dem Tupfer wieder in mich ein. Doch diesmal kam sie mir während sie den Abstrich nahm, direkt entgegen, um meinen Kuss aufzufangen. Als sie den wieder entfernt hatte, lehnte ich mich nach hinten „Puhh…, das war’s… Wieviel Uhr haben wir…?“

Doch Jessi ließ den Kopf etwas hängen. „Das war’s noch nicht Lisa… Willy muss du noch kennen lernen“, sagte sie. Ich stand auf, ungläubig, dass ich nach der Zerstörung durch den Esel noch etwas in mich aufnehmen sollte. Ich stand auf und ging zu dem zweiten Deckapparat neben dem Jessi stand, er war deutlich tiefer, und ich würde mich fast hinein legen müssen. „Diesmal kein Vorspiel?“, fragte ich. Jessie lehnte sich nahe an mein Gesicht. „Nein…, aber nachher eine Belohnung“, zwinkerte sie. Ich legte mich mit dem Gedanken an heute Abend in den Apparat und Jessica ging zu Tür und nahm einige Einstellungen vor, als eine kleine Tür aufging und ich ein grunzen hörte.

„Ein Schwein?!“, dachte ich nur. Doch weiter sollte ich nicht kommen, dieses Tier lief nicht erst durch den Raum. Ehe ich mich versah, vernahm ich das Schaben auf dem Apparat. Ich spürte wie etwas Dünnes wild an meinem Po tastete, bis es in mich gelang. Es war erst angenehmen, bis ich merkte wie wild es in meiner Scheide umherschlug. Ich stöhne los, voller Überreizung. Ich hielt es einfach nicht aus, es war wie Peitschenschläge, die aber schlagartig nachließen.

Ich merkte an meinen Oberschenkel, wie etwas hinunter lief. „Das… war’s jetzt?“, fragte ich völlig perplex. Jessica öffnete die Klappe und ich trat hinaus, sie reichte mir eines der Handtücher und ich sah auf die Uhr. Zwei Minuten waren vergangen. Ich rieb mir das Sperma von meinen Beinen und meinen Unterleib und setzte mich wieder bereitwillig hin. Jessica nahm wieder die Proben und erhob sich.

„Ja. Willy ist darauf trainiert nichts anderes. Kurze schnelle Deckvorgänge. Eber halt“, ließ Jessi mich wissen und ich zog meinen Bikini wieder an. Wackelig auf den Beinen, noch immer den Eselschwanz in mir fühlend, ging ich grinsend zu Tür. Warum sollte ich auch nicht zufrieden sein, der Esel hatte mir den Orgasmus meines Lebens verschafft, und mehr Sperma in mir als ich in 24 Jahren vorher hatte. Ich band mir das Bikini-Oberteil um und sah Jessica an.

„Wir treffen uns beim Auto okay?“, sagte sie und verschwand mit den Proben. Ich zog meinen Sachen aus einem Regal neben der Kabine, wo sie wie beim letzten Mal ordentlich gefaltet lagen.

Danach ging ich wieder zu diesem Schalter, dieses Mal war es kurz vor 9 Und ich erhielt wieder 300 Euro. Sie sagte irgendwas davon, weil ich ja zwei Tiere hatte. Ich trat wieder heraus vor die Halle, in die staubige Abendsonne und lehnte mich an Jessicas Auto. Ich machte mein braun-blondes Haar auf, ich war selbstbewusst wie verrückt. Nach 20 Minuten kam Jessica raus, aus ihrer Handtasche ragten einige DIN A4 Blätter. Doch vor allem ihre Oberweite hatte sich von der Form her geändert, nur ganz leicht doch als Frau erkenne ich so was, als trüge sie den BH von heute Morgen nicht mehr. Wir stiegen ins Auto, fuhren wieder zu meinem Apartment.

Jessie fragte ich nicht, ob sie mit hoch kommen sollte, ich sagte nichts, wir taten es weil, es richtig war. Sie nahm auch eine Tasche aus ihrem Auto mit zusätzlich, Klamotten, dachte ich freudig. Vielleicht hatte jetzt auch die menschliche Einsamkeit ein Ende.

Sie entschuldigte sich ins Bad, noch ehe ich wankend auf mein Sofa fiel. Fünf Minuten danach war sie noch immer nicht wieder da, ihre Handtasche stand vor mir auf dem Tisch und ich sah die Blätter herausragen, also griff ich danach. Ich las ihren Namen, ihre Maße…., ich realisierte etwas. Jessi rief mich, ich erhob mich mit noch nicht klarem Kopf und ging in Richtung Bad. Doch schon als ich um die Ecke bog, war es dunkel, Kerzen erleuchteten den Flur und darin stand Jessica in einem bunten Bikini. Wie erwartet hatte sie wirklich nicht mehr den BH an. Doch sie sah mir an, dass ich etwas wusste, was sie nicht sagen wollte. Und der Bikini gab mir recht mit dem was ich zu wissen glaubte.

„Du… hast dich auch verpflichtet?“, fragte ich, leicht heiser.

Jessi trug ihr Haar offen, legte es über die Schulter und grinste mich an: „Sonder und Doppelvereinbarung… Er zahlt mich als Schwester, als deine… und als Patientin“, dabei öffneten sich ihre Lippen zu einem leichten Grinsen. „Ich hoffe das stört dich ni…“

Doch weiter kam sie nicht, ich presste sie an die Tür des Bades. Ich küsste sie feste, meine Hand riss ihr Oberteil kaputt. Der Wind von meiner Bewegung blies die Kerzen aus, und die Dunkelheit verschluckte uns…

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Dies soll eine Fortsetzungsgeschichte werde, speziell und exklusiv für http://www.storyzoone.org geschrieben. Ich möchte alle daran beteiligen, darum gilt auch nach diesem Teil:

Schreibt in die Kommentare wenn ihr euch gewisse Tiere wünscht und ich werde VERSUCHEN es umzusetzen.

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5 Kommentare

  1. Wanderer

    Wieder mal sehr geil. Ich würde mich freuen wenn du mehr darauf eingehst was sie beim Deckakt empfindet, wie ihre Gefühle Achterbahn fahren und wie sie der Orgasmus schüttelt und fertig macht. Vielleicht wird sie ja noch mal von einem größeren Hund (oder einem Gorilla) gefickt der sie so fertig macht und viele Orgasmen beschert das sie vor lauter Glück und Erschöpfung um Gnade bettelt. 😉

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    • Gedankenkraft

      Ich hoffe das dein Wunsch schon mit dem heut erschienenden Teil 3 ein bisschen erfüllt wurde.

      Mfg
      Der/Die Autor/in
      PS: Weil ich noch immer denke es spielt keine Rolle was ich genau bin^^

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  2. Wanderer

    Ja, die Sache mit der Dogge war schon sehr anregend. Weiter so. Ich wünsche dir viele geile Träume die du dann in deine Geschichten einarbeiten kannst. 😉

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