Die Suche – Teil 10: Inga (Fortsetzung)

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Inga fühlt sich bei Kiara und Thron wie zu Hause. Die drei haben eine enge Freundschaft geschlossen. Sie will in den Staaten zu bleiben und hat auch schon eine Arbeit gefunden und sich eine kleine Wohnung gesucht, es gefällt ihr in Arizona.

Immer wieder kommt Inga auf ihr Abenteuer mit Ymar zu sprechen, die sexuelle Ekstase kann sie nicht vergessen, dieser extrem lange dicke Schwanz und die ungeheure Spermaflut haben Wünsche nach mehr in ihr geweckt. Sie fragt jedes Mal wann Ymar denn mal wieder zu Besuch kommt, dann leuchten ihre Augen und ihre Zunge fährt genüsslich über ihre Lippen.

Eines Abends, als sie mit Kiara allein ist fragt sie-: „Du, Kiara, ich bin mal neugierig, hat Thron auch so einen riesigen Schwanz und so gewaltige Hoden wie Ymar?” Kiara ist von ihrer Direktheit ziemlich schockiert, aber da sie Inga inzwischen kennt, nimmt sie ihr die Frage nicht übel. Im Gegenteil, es macht ihr Spaß, die Freundin ein bisschen zu erregen und es erregt sie auch selbst.

„Inga, wie du dich erinnerst ist Ymar ein ganzes Stück kleiner als Thron, das gilt auch für seinen Penis, den du ja noch in guter Erinnerung hast, aber warum interessiert dich das eigentlich?”

„Ich kann mir nicht vorstellen, wie du mit einem solchen Format zurechtkommst, so klein und zierlich wie du bist.” „Inga, ich kann dir eines sagen, Thron ist sehr rücksichtsvoll und ich genieße den Sex mit ihm sehr. Am Anfang hatte ich zwar so einige Schwierigkeiten mit seiner Größe, aber Thron passt sich meinen Möglichkeiten an. Schließlich haben wir doch auch die Zwillinge bekommen. Du siehst, dass auch ein extrem großes Glied sein Gutes hat.”

„Kiara, die Sache mit den vielen Katzenbabys war eigentlich ganz lustig, auch die Geburt war total einfach und im Nu waren diese kleinen Wesen da, aber wenn ich noch einmal die Gelegenheit hätte, mit Ymar Sex zu haben, dann ohne diese Folgen, ich möchte einfach nur wieder diese irren Ekstasen erleben.” — „Inga, mal ganz ehrlich, ich glaube du möchtest gern mal mit Thron ficken, gib es ruhig zu. Ich hab dir ja von den Paarungen mit Lorna und Adora erzählt und du kennst die beiden ja auch. Sicher war ich da eifersüchtig, besonders auf Adora, diese schöne schwarze Prinzessin, aber ich weiß, dass Thron mich liebt. Er betrachtet diese Paarungen relativ nüchtern, natürlich macht der Sex ihm auch Spaß und es erregt ihn sehr und ich hab auch bemerkt, wie es ihn erregt hat, als du mit Ymar so tollen Sex hattest und er dabei zugesehen hat. Ich weiß, dass er dich sehr sexy findet und wenn du es möchtest, frage ich ihn, ob er das auch möchte. Ich weiß jetzt schon, was er dazu sagt!!!” — „Frag ihn bitte, ich bin schon ganz heiß darauf. Und du hättest wirklich nichts dagegen? Ich mag dich viel zu gern, als das ich dir wehtun würde.” — „Mach dir keine Gedanken, wenn Thron nichts dagegen hat, ich würde euch gern dabei zusehen, das macht mich bestimmt wieder richtig geil.”

Als Thron ins Zimmer tritt, schweigen beide verlegen. Thron spürt, dass er das Gesprächsthema war und schaut Kiara fragend an. „Ist was mit mir, ihr kommt mir vor wie Verschwörerinnen.” „Ja“, sagt Kiara, „gleich ist was mit dir und ich denke, es wird dir gefallen, du kannst ja mal raten.”

Thron ist etwas irritiert, doch als er sieht, dass Inga ihn mit hochrotem Kopf ansieht, ahnt er, was die beiden ausgeheckt haben und als er bemerkt, dass Inga wie gebannt auf seine Hose starrt, wird seine Vermutung zur Gewissheit. Er lächelt Inga an und sagt: „Ich hab schon lange darauf gewartet, dass du endlich den Mut hast mit Kiara darüber zu sprechen und ich denke, Kiara ist auch damit einverstanden. Ich freue mich auf dich, denn ich finde dich sehr sexy und ich glaube, Kiara wird auch gern wieder dabei sein.”

Inga weiß vor Verlegenheit nicht was sie sagen soll, wieder sucht ihr Blick den großen Ballon, der sich in Throns Hose abzeichnet. Aber nicht nur dieser Ballon, sondern auch sein Penis, der zusehends größer wird und sich wie ein Pfahl in seiner Hose aufrichtet, zieht Ingas Blicke an.

Thron geht auf Inga zu, ergreift ihre Hand und führt sie an sein Glied. „Du solltest dich schon mal damit vertraut machen, das wird nicht einfach für dich. Ymar hat mir gesagt, dass du ziemlich eng bist und es für ihn nicht einfach war, ganz in dich einzudringen. Mit mir wirst du dich ziemlich anstrengen müssen.” Was Inga in seiner Hose in der Hand hält, macht ihr doch etwas Angst. „Aber du bist doch vorsichtig, bitte und lass mir genug Zeit, um mich daran zu gewöhnen.”

Throns Erregung nimmt rapide zu, sein Schwanz hat nun wirklich beängstigende Ausmaße angenommen und absichtlich verkleinert er ihn nicht, er will Ingas Reaktion sehen und hat sich vorgenommen, sie nicht zu schonen. Seine Hoden hängen prall und schwer unter dem mächtigen Penis, als er seine Hose abstreift. Er greift nach Inga, die gar nicht weiß wie ihr geschieht, aber sofort reagiert und sich ihr Höschen auszieht. Kiara hilft ihr, die übrigen Sachen abzulegen und sagt zu Thron: „Inga will keine Katzenbabys mehr, sie will heute nur Sex, puren Sex ohne Folgen, gib ihn ihr.”

Nun steht Inga in ihrer drallen Nacktheit vor ihm. Fasziniert starrt sie auf seinen Schwanz. Dieser Schwanz ist ja noch um einiges länger und dicker als Ymars. „Wie soll ich das nur bewältigen“, denkt sie, aber ihr Verlangen ist größer als ihre Bedenken. „Von vorn passt der nie in mich rein, ich will ihn wieder von hinten und sei bitte vorsichtig, ganz langsam möchte ich es, bitte Thron und gib mir Zeit.”

Thron drückt sie nieder auf die Knie, sie stützt sich mit den Händen auf und er kniet hinter ihr, beugt sich über ihren Rücken, seine Hände ergreifen ihre prallen Brüste, stimulieren ihre Brustwarzen, die sich sofort aufrichten. Sein Schwanz ragt zwischen ihren Schenkeln unter ihrem Bauch fast bis zu den Brüsten. Thron presst ihn zwischen das weiche Fleisch und drängt sich noch näher an ihren prallen Hintern heran, so dass seine dicke rote Eichel zwischen ihren Brüsten hervorlugt. „Mein Gott”, denkt Inga, „der geht mir ja fast bis zum Herzen, das kann nicht gut gehen aber ich will es, ich muss diesen herrlichen Schwanz ganz in mir fühlen.”

„Ohh Thron, schieb mit diesen Superschwanz bis in meine Seele, ganz tief will ich ihn in mir spüren. Oohh, mein Gott! — Ooohh!”

Als er ihre Worte hört, nimmt seine Erregung sprunghaft zu, er will ihr das Letzte abverlangen und ihr sein Glied in ganzer Länge geben. Er zieht sich ein Stück zurück und setzt seine dicke Eichel an ihre schon feuchten Schamlippen, zwängt sie auseinander und das dicke Ding verschwindet ganz langsam in Ingas Scheide. Es ist eng, sehr eng und Thron hat große Mühe, weiter in sie einzudringen.

Inga ächzt und stöhnt, krümmt ihren Rücken und ihr Unterleib ruckt auf und ab, sie versucht so viel wie möglich von Throns Schwanz in sich aufzunehmen. Mit aufeinander gebissenen Zähnen und unter lautem Stöhnen drängt sie ihren Hintern fest an Throns Lenden. Nur langsam kommt sein Glied weiter in sie, aber auf halber Länge steckt es fest und als er kräftiger stößt, schreit Inga schmerzvoll auf.

Kiara schaut erschrocken auf die beiden. Sie raunt Thron leise ins Ohr: „So geht das nicht, mach ihn doch kleiner.” Thron schüttelt den Kopf und mit einem weiteren Stoß dringt er einige Zentimeter weiter vor.

Inga schreit vor Schmerzen und sie tut Kiara leid. Sie greift Throns Glied und zieht es aus Ingas Scheide. Als der Schmerz nachlässt, stöhnt Inga erleichtert auf und ein dankbares Lächeln erscheint auf ihrem schmerzverzerrten Gesicht. „Thron, so geht das nicht, Inga ist ja noch gar nicht richtig feucht, wir müssen ihr helfen.” Und dann schiebt sie sich unter die kniende Inga und leckt mit ihrer Zunge über die Schamlippen und den Kitzler. Inga zuckt vor Überraschung zusammen und beginnt zu stöhnen. Thron streichelt ihren Rücken und dann ihre großen Brüste, mit den Nippeln, die unter seiner zärtlichen Hand schnell hart werden. Kiara nimmt ihre Finger zu Hilfe und stimuliert Ingas Klit. Der Erfolgt stellt sich sofort ein. Inga stöhnt lauter und nach kurzer Zeit kommt sie unter kleinen Lustschreien zum Höhepunkt.

Ihre Scheide sondert jetzt reichlich Feuchtigkeit ab und Kiara gibt Thron zu verstehen, dass Inga jetzt gut vorbereitet ist.

Mitten in ihren Orgasmus stößt Thron sein Glied mit einem kräftigen Stoß in ihre Scheide, tiefer als vorher. Inga schreit wieder laut auf, als sie Throns Penis in sich fühlt, diesmal klingt ihr Schrei eher lustvoll. Thron spürt noch die Zuckungen von Ingas Orgasmus an seinem Glied und stößt nochmals kräftig nach, dreiviertel seines langen Schwanzes hat er jetzt in ihr, als er an seiner Eichel die Kontraktionen ihres Muttermundes spürt. Wie ein hungriges Mäulchen schnappt der kleine Ringmuskel nach seiner Penisspitze. Mit vorsichtigen Stößen reagiert Thron auf diesen Reiz, immer wieder tippt seine Eichel in diese Bewegung und bald spürt er, wie sich der kleine Mund immer weiter öffnet und die Schnapper stärker werden. — Inga ist schon wieder in einem Orgasmus.

Mit aller Kraft stemmt sie sich plötzlich Throns Lenden entgegen und ohne sein Zutun dringt seine Eichel in ihren zuckenden Muttermund. „Jaahhh, — oohhh jaahhh, ich fühle es, oohh herrlicher Schwanz! — Komm weiter, — jaahh, — soo-, — weiter in mich! Ooohhh aaahhhh!”

Thron drückt sofort nach und ganz langsam dringt seine Eichel in ihre Gebärmutter. Eine warme zuckende Höhle umschließt seine Gliedspitze. — Ein irres Gefühl, und ein Ziehen in den Hoden spürt er. Ein erster Strahl Sperma spritzt aus der kleinen Öffnung seiner Eichel, aber Thron will sich zurückhalten, will das unvergleichliche Gefühl in ihrem Uterus zu sein auskosten. Er will ihr ungeahnte Höhepunkte bereiten, die sie nie vergessen soll, will sie ficken, bis sie um Erbarmen schreit.

Als Inga seine Penisspitze in ihrem Uterus fühlt und den ersten Samenspritzer spürt, schreit sie laut und kehlig auf, verharrt stocksteif, will nur noch fühlen, spüren und genießen. Auch Thron ist reglos über ihr, nur sein Glied pulsiert und er spürt Ingas Kontraktionen über die ganze Länge seines Schwanzes.

Mit knappen, ruckartigen Bewegungen erreicht er, dass ihre Erregung anhält. Ihr Wimmern und Ächzen lässt nicht nach, sie steckt in einem Dauerorgasmus.

Staunend sieht Kiara diesem Schauspiel zu. So hat sie Thron noch nie erlebt. So beherrscht und nur darauf bedacht, dieses Sextierchen Inga auf dem Level ihrer Lust zu halten und sie von einer Ekstase in die nächste zu treiben. In knappen Stößen bewegt er sein Glied langsam vor und zurück, wobei seine Eichel jedes Mal wieder durch den kleinen Ringmuskel in die Gebärmutter gleitet. Dieser Reiz bringt Inga fast um den Verstand, immer wenn seine dicke Eichel wieder ihren Muttermund durchstößt, schreit sie gellend auf und wenn die Penisspitze pulsierend in ihrem Uterus steckt, wimmert sie leise und ächzt.

Thron treibt diese Praktik minutenlang und Inga erlebt den Superorgasmus, — ohne Pause. Sie zittert und Schweiß überzieht ihren Körper, sie wirft ihren Kopf hin und her und immer wieder neue Aufschreie.

Ihr Atem geht stoßweise und plötzlich brüllt sie laut und anhaltend. Allmählich geht ihr Brüllen in ein tierisches Heulen über.

Kiara schaut auf Throns Hoden, die sich rhythmisch verkrampfen. Sie weiß, was Inga jetzt durchlebt. Seine Samenflut strömt in Schüben unter starkem Druck in ihren Uterus, wird durch die Eileiter gepresst und überflutet ihre Eierstöcke. Für Inga ist das ein irrsinniger Reiz. Kiara hat das gleiche oft erlebt, doch Thron hat es immer rechtzeitig beendet. Jetzt treibt das wiederholte Durchdringen des Muttermundes Inga zu immer weiteren Ekstasen und Kiara befürchtet, dass Inga diese Tortur nicht mehr lange aushält. Sie bittet Thron, Inga zu verschonen und mit dieser Sextechnik aufzuhören, Inga kann inzwischen auch nicht mehr schreien, sie ist total erledigt. Throns Glied verharrt reglos tief in ihr, er pumpt den Rest seines Spermas in Ingas Gebärmutter und zieht sich langsam aus ihr zurück.

Inga liegt wie leblos auf der Seite, die Beine in embryonaler Haltung angezogen, eine Hand auf die Schamlippen gepresst, die andere auf ihren Unterleib. Mühsam stammelt sie: „Ohhh, du hast mich völlig fertig gemacht. Ich bin ruiniert, das war einfach zu viel, oohhh Gott, — zu viel”, und damit geht für sie das Licht aus und sie fällt in einen tiefen Erschöpfungsschlaf.

Auch Thron ist sichtlich angeschlagen, der eigentliche Akt hat sich fast über eine Stunde hingezogen und Inga ist in der Zeit 4-5 Mal gekommen und am Ende ihr Dauerorgasmus von fast einer halben Stunde haben beiden den Rest gegeben.

Für Kiara ist es schier unglaublich, das Ingas Nerven diese Reize verkraftet haben.

Als Inga nach mehreren Stunden erwacht, ist sie noch ziemlich matt und benommen, aber sie lächelt Thron verliebt an und versichert ihm, es war großartig. — Diese Frau ist einfach unersättlich, und sie hat Freude am Sex, auch wenn es zu viel für sie ist.

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Damit ist Schluss mit den Geschichten um „Thron & Co.” Ein paar werden vielleicht sagen: „Schade”, andere „Na Gott sei Dank!”

Grüße von
Carmina & Burano

 

3 Kommentare

  1. Tony

    Ich schließe mich an.
    Die Geschichte war schön geschrieben und obwohl ich kein Fan von imaginären Stories bin hat es mir sehr gut gefallen.
    Vielen dank dafür.

    Antworten

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