Sabine – So begann es

Meine Tierliebe begann schon sehr früh, in der Pubertät. Meine Eltern, nicht grade arm und technikbegeistert, waren der Meinung, dass es nur gut ist, wenn alle im Haus Internet haben. Daher hatte ich schon früh einen eigenen Computer. Neben vielen anderen Dingen fand ich viele tolle Chats und ich war regelmäßig dort. So kam es, dass mir eines Tages ein anderes Girl (das vermutlich im wahren Leben ein vierzigjähriger Dreibeiner war) von Sex mit Hunden vorschwärmte. Völlig verdutzt und ungläubig hörte ich mir an, was „sie“ zu erzählen hatte. Zeitgleich schickte sie mir immer mehr Bilder zu, um mir zu zeigen und zu beweisen, dass es so was tatsächlich gab. Na ja, wie das halt so war, aus anfänglichem Ekel und Schrecken wurde recht schnell Neugier und Lust. Ich traf mich immer wieder mit diesem „Girl“ und hörte mir erregt ihre Erzählungen an, wie toll und geil es doch mit Hunden ist. Ich hatte schon seit über einem Jahr regelmäßig Sex mit Jungs, obwohl ich noch nie einen festen Freund hatte. Ich konnte mir erst einmal gar nicht vorstellen, dass es besseren Sex als diesen gab. Das Thema faszinierte mich jedoch so sehr, dass ich anfing, immer mehr darüber im Netz zu saugen, Bilder zu sammeln, Stories zu lesen und mich mit immer mehr anderen darüber zu unterhalten. Bald hatte ich herausgefunden, wo ich noch weitere, sogenannte „Zoochats“ finden konnte.

Über ein Jahr lang saugte ich alles in mich auf, was ich dazu im Netz finden konnte. Jeden Tag chattete ich mit vermeintlichen und echten Frauen über dieses Thema. In meiner Fantasie malte ich mir immer mehr aus, wie toll und geil Tiersex ist. Nur…, — ich traute mich nicht, es auch selbst zu tun. Dabei war die Gelegenheit immer da. Randy, unser Haushund, war ein hübscher und stattlicher Schäferhundrüde. Mit seinen damals fünf Jahren war er im besten Rüdenalter und als reinrassiger, gekörter Zuchthund ein erfahrener Deckrüde. Oft war ich dabei, wenn er eine Hündin deckte, und jedes Mal wurde ich geil dabei.

Oft war er bei mir im Zimmer und pennte in meinem Bett, während ich Hausaufgaben machte, oder am Computer saß. Eines Tages dann hab ich allen Mut zusammen genommen und, als meine Schwester mit meinen Eltern für einige Stunden aus dem Haus waren, mich mit dem Hund in mein Zimmer verzogen.

Für Randy war es ja nichts ungewöhnliches, auch nicht, das ich mit ihm knuddelte und schmuste. Erst als ich begann, etwas intensiver zu knuddeln, ihm dabei immer mehr am Körper entlang strich und immer wieder vorsichtig an seine Felltasche zwischen seinen Hinterbeinen fasste, schaute er etwas irritiert. Aber, wie Kerle nun mal sind, hatte er nichts dagegen, dass ich ihn anbaggerte. 😉

Das Kribbeln und das angenehm flaue Gefühl im Bauch, dieser Hochrausch, etwas das allererste Mal zu tun, war fantastisch und unvergesslich. Egal, was an dem Tag hätte passieren können, ich war so berauscht, ich konnte nicht mehr aufhören.

Immer intensiver kraulte ich seine Felltasche und ich merkte, dass das nicht ohne Wirkung bei Randy blieb. Ich fühlte in der Felltasche, dass sein bestes Stück größer wurde und konnte den Knoten gut fühlen. Eine rote Spitze schaute heraus und fing an, immer wieder einen klaren Strahl zu spritzen. Einige Tropfen kamen auf meine Finger und ich leckte sie mir ab. Das erste Mal diesen Geschmack auf der Zunge zu haben, wird mir immer unvergesslich bleiben.

Ich fasste seine Felltasche fester an und nun fing er an, mit seinem Becken zu stoßen. Sein Penis kam schnell heraus und wurde größer und größer. „Himmel, was für ein prachtvolles Teil“, dachte ich. Kurz drauf war er auf volle Größe erigiert und Randy stand nun hechelnd und mit kleckerndem Teil da. Ich umfasste seinen Knoten, — er war groß und fest, und nahm seine Penisspitze in den Mund. Heiß schoss es in meinen Mund und ich lutschte sein schönes Glied. Ich war wie im siebten Himmel. Ich weiß nicht, wie lange ich ihn so verwöhnte, vom Gefühl her waren es Stunden. Irgendwann zog er weg, legte sich aufs Bett und leckte sich seinen Penis, bis er wieder in seiner Felltasche verschwand.

Ich war scharf ohne Ende zu diesem Zeitpunkt und ich wollte und konnte noch nicht aufhören. Ich zog mich aus und fing wieder an, mit ihm zu knuddeln. Randy merkte schnell, dass ich nicht nur nackt, sondern auch geil war. Er steckte seine kalte Nase in meinen Schritt, roch meine feuchte Geilheit dort und plötzlich schleckte er mit seiner Zunge einmal über meinen Spalt. Es war, als hätte ich einen Stromschlag bekommen. Dieses Gefühl war das geilste, was ich bis dahin gefühlt habe. Es war, als würde ich innerlich explodieren. Ich spreizte meine Beine und Randy fing an, mich zu schlecken. Ich jaulte und keuchte vor Geilheit und es dauerte gar nicht lange, bis ich einen fantastischen Orgasmus hatte.

Schwer atmend und Randy weiter lecken lassend, lag ich breitbeinig auf meinem Bett. Da der Hund nicht aufhörte, schaffte er es, dass meine Lust nicht verebbte. Noch zwei- oder dreimal kam ich an diesem Tag.

Wochenlang ging es nun bei jeder Gelegenheit so. Ich befriedigte ihn und er leckte mich fantastisch. Wir wurden ein eingespieltes Team und er wusste bald ganz genau, wann ich es brauchte und vor allem, wann es möglich war. Er war ein gelehriger Hund, und nachdem ich zweimal eine eher peinliche Situation nur knapp abwenden konnte, brachte ich ihm ein geheimes Zeichen bei. Zweimal nacheinander zwei Mal mit der linken Hand auf meinen Po geklopft und er wusste, dass es wieder soweit war.

Mit der Zeit wollte ich mehr. Ich wollte eine echte Hündin für ihn sein, seine Bitch. Auf einem Samstag, wo wir wieder alleine im Haus waren, beschloss ich für mich, dass es Zeit für mehr war.

Nachdem er mich wieder mal fantastisch geleckt hatte und ich total geil war, stellte ich mich mit leicht gespreizten Beinen auf alle Viere. Randy, der Meisterschlecker störte mein Stellungswechsel erst einmal nicht und er leckte mich, hinter mir stehend, weiter. Es war so toll!!!

Es dauerte aber nicht lange, und er fing an, eine Pfote auf meinen Rücken zu stellen. Ich lobte ihn dafür, rückte etwas nach hinten und stupste mit meinem Hintern an seinen Brustkorb. Das schien für ihn ein Zeichen zu sein. Er sprang auf. Ich fühlte sein Gewicht auf mir, es war ein gutes Gefühl, auch wenn er sich schwerer anfühlte, als ich es vermutet hatte. Mit seinen Vorderpfoten klammerte er ein meinen Seiten, hielt mich fest und zog sich fest an mich ran. Mit seinem Becken stieß er immer wieder vor und ich spürte, wie seine Penisspitze immer wieder meine Pobacken traf und er die richtige Stelle suchte. Ich überlegte noch, wie ich ihm helfen konnte, da traf er schon an der richtigen Stelle. Mit einem kräftigen Stoß drang er tief in mich ein. Ich jauchzte auf. Es war ein fantastisches Gefühl, ganz anders als mit einem Mann. Sein Penis war dünner, aber härter. Es tat fast weh. Er drang mit kräftigen Stößen immer tiefer ein, war dabei rücksichtslos und ich merkte zudem, wie sein Penis schnell immer größer und größer wurde. Sein noch nicht ganz großer Knoten drang ein und, einmal drin, wurde er in Sekundenschnelle riesengroß. Es schmerzte, so schnell gedehnt zu werden. Ich jaulte, keuchte und schrie. Aber der Schmerz verging und dann war es einfach fantastisch.

Er wurde ruhiger, er hörte auf, so kräftig zu stoßen und lag still auf mir. Ich war so ausgefüllt. Es war so anders und so viel besser, als alles was ich bis dahin an Sex erlebt hatte. So animalisch, so wild, so schön!

Randy kletterte von meinem Rücken runter und stellte sich hinter mir. Wir standen Hintern-an-Hintern, miteinander verbunden wie ein Rüde mit seiner Hündin. Ach, was sag ich? In dem Moment war ich seine Hündin. Damals war ich noch so eng, dass er stramm in mir fest saß.

Es dauerte eine halbe Ewigkeit, — so kam es mir zumindest vor, — bis er sich wieder von mir löste. Bis dahin war ich mehrmals gekommen, es waren die tollsten Orgasmen, die ich in meinem jungen Leben bis dahin hatte.

Er flutschte raus und mit seinem Schwanz schoss ein großer Schwall seines Spermas raus. Ich keuchte noch einmal auf, dann ließ ich mich total erschöpft aufs Bett fallen.

Ich wusste in dem Moment, das ich jetzt nur noch eine Bitch war, eine Hundebitch. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Seit dem bin ich ohne Wenn und Aber zoophil. Und Randy war meine erste große Liebe und Leidenschaft in meinem Leben.

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