Sabine – Erwischt!

Zurück zum ersten Teil

Ein Jahr lang hatte ich bereits was mit unserem Familienhund Randy, einem stattlichen und hübschen Schäferhundrüden. Jede Gelegenheit, die sich bot, habe ich ausgenutzt, um Sex mit ihm zu haben. Seitdem ich auf den Geschmack gekommen war, war ich wild und verrückt danach, mich von ihm decken zu lassen. So jung ich war, so versaut war ich, wenn es um den Hund ging.

Im Sommer nutzte ich jede Gelegenheit beim täglichen Gassi-Spaziergang. Das Dorf im schönen Münsterland, wo ich mit meinen Eltern wohnte, war umgeben von kleinbäuerlicher Landwirtschaft, und so gab neben viel Wald auch Weiden und Wiesen, auf denen nicht selten eine kleine Scheune bzw. ein Unterstand gab. Und was bot sich besser an, als eine mit Heu gefüllte Scheune, oder bei schönem Wetter im Sommer eine lauschige, moosbewachsene Lichtung in einem dichten Tannenwald, wenn es zu Hause nicht möglich war. 😉

Oft, wenn ich heiß war und ich Randy anmerkte, dass er es auch mal wieder nötig hatte, hab ich dann einfach meiner Mutter zugerufen „Bin mit dem Hund gassi!“, und bin dann weg. In meinem jugendlichen Leichtsinn war es mir egal, das meine Eltern schon so manche Bemerkung machten, das Randy mehr mein Hund war als der meiner Eltern. Warum das so war, ahnten sie aber sicherlich nicht.

Beim täglichen Spaziergang kam ich nach so etwa zwanzig Minuten an einem Acker vorbei, der früher mal Pferdeweide war. In dem Jahr stand Weizen drauf, und am vorderen Eck war eine kleine Scheune, früher mal ein Pferdeunterstand, aber nun mit Heu aufgefüllt. Da hinein verschwand ich regelmäßig mit Randy.

Eines Tages, ein Samstag, so etwas eineinhalb Jahre nach meinem ersten Mal mit Randy, war das Wetter so mies, das ich keine Lust hatte, mit dem Hund raus zu gehen. Es regnete Bindfäden und es war windig und kalt. Ein typischer Herbsttag also.

Außer Randy und mir war keiner im Haus, meine Schwester war übers ganze Wochenende weg, und meine Eltern waren für den „großen Wochenendeinkauf“ weggefahren und hatten sich für Stunden abgemeldet. Die Gelegenheit war also günstig.

Ich war mit Randy in meinem Zimmer, ich hatte nur noch eine Boxershorts und ein T-Shirt an und nach unserem Geheimzeichen, dem rhythmischen Klopfen auf den Po war Randy zur Stelle. Ich saß auf der Bettkante und der Hund schnüffelte an meinem klatschnassen Schritt. Er stupste mich dort und artig zog ich meine Shorts aus. Mit leicht gespreizten Beinen genoss ich eine kleine Ewigkeit seine geschickte Zunge. Es war der helle Wahnsinn, mit welcher Energie und Ausdauer er mich lecken konnte. Es dauerte gar nicht so lange, bis ich den ersten Orgasmus aus mir heraus keuchte.

Mit Herzklopfen und noch lange nicht befriedigt ließ ich mich zurückfallen und lag mit dem Rücken auf dem Bett. Randy sprang aufs Bett drauf, beschnüffelte mich und schleckte mir durchs Gesicht. Ich erwiderte sein Schlecken, in dem ich meine Arme um seinen Hals schlang, ihn etwas zu mir zog und seine Zunge mit meinem Mund auffing. Er schleckte mir meinen Mund aus und ich umspielte dabei seine lange bewegliche Zunge mit meiner. Ich liebe diese Art von Küssen und wir machten das oft so lange, bis meine Lippen wund waren.

Mich machte dieses Spiel noch schärfer und es war soweit, dass ich gedeckt werden wollte. Ich rollte mich zur Seite von Randy weg, krabbelte vom Bett runter und stellte mich mitten im Raum auf einen weichen Flokati. Im Laufe der Zeit hatte sich dieser Teppich zu der Stelle entwickelt, wo Randy mich immer bestieg. Dadurch, dass es sehr weich war, konnte ich dort ohne Probleme für längere Zeit auf allen Vieren stehen, ohne das meine Knie wehtaten.

Randy, der immergeile Köter, wusste natürlich sofort, was er jetzt zu tun hatte. Er lief mit steil nach oben stehender Rute um mich herum, schnüffelte und leckte an meiner Muschi und stieg auf. Dieser Moment, wenn der Rüde mich besteigt, ist unermesslich schön. Es ist eine Mischung aus Freude und Erwartung auf das, was kommen wird. Nun macht er mich zu seiner Hündin, zu seiner Bitch.

Ich spürte, wie er mit seinem Becken stieß, fühlte seine harte Penisspitze, die ihr Ziel suchte. Ich streckte mich nach hinten, bot mich ihm an, wollte genommen werden. Und ich wollte hängen, richtig fest und lange. Und das ging am besten, wenn er mich in den Po nimmt. Ich streckte mich so nach hinten, das er unweigerlich etwas höher an meinem Hintern nach einer Öffnung suchte. Wir waren ein eingespieltes Team, ich wusste wie ich ihm helfen konnte und nach nicht allzu langer Zeit fand er, wonach er suchte. Mit einem kräftigen Stoß drang er tief in meinen Hintern ein. Ich jauchzte auf. Der erste Stoß war oft hart und schmerzhaft, aber immer unendlich geil. Ich quiekte, als er mit dem nächsten Stoß noch tiefer eindrang und noch einmal, als bei einem weiteren Stoß sein Knoten reinflutschte und dann sekundenschnell riesengroß anschwoll.

Yippieee, er war drin, und mit dem großen Knoten war es fast unmöglich, das wir uns wieder trennten. Seine Stöße wurden sanfter und schließlich kam er ganz zur Ruhe. Er blieb eine kurze Zeit auf meinem Rücken und entspannte sich etwas, dann drehte er sich herum, runter von mir und nach hinten drehend, bis wir Po-an-Po standen. Ich keuchte und genoss das Gefühl so ausgefüllt zu sein. Gleichzeitig fingerte ich mich. Ich war wie in Ekstase. Ich liebte diesen Moment, von dem ich wusste, dass er durchaus zehn, zwanzig oder gar dreißig Minuten dauern konnte. Randy war ein Rüde, der lange hing.

Plötzlich jedoch hörte ich Stimmen und Geräusche im Flur.

„Oh mein Gott, kann es sein, das die Alten schon zu Hause sind? Das kann nicht sein, die wollten erst Stunden später heim kommen!“

Ich konnte nicht ahnen, dass denen das Auto Probleme bereitet hat und sie beschlossen haben umzukehren.

Meine Panik wurde stärker, als ich wahrnahm, dass einer der beiden auf dem Flur vor meinem Zimmer war. Ich hörte, wie man meinen Namen rief.

Meine letzte Hoffnung war, dass die Tür zu meinem Zimmer verschlossen war. Aber, oh Herrje, war sie nicht. In meiner Geilheit und wegen der vermeintlichen Sicherheit, für Stunden allein zu sein, hatte ich sie nicht abgeschlossen.

Trotz der Panik war die Geilheit in mir immer noch da, und – obwohl es eigentlich nicht sein dürfte, – ich keuchte und stöhnte und konnte es nicht abstellen. Randy steckte immer noch hart und tief in mir fest und es sah nicht so aus, als würde er sich in Kürze von mir lösen.

Die Tür ging auf und meine Mutter kam, wie es ihre plumpe Art schon immer war, ohne Zögern herein.

Sie sah mich, sie sah Randy… und sie sah, was wir machten.

„Oh mein Gott!“, rief sie und dann schrie sie noch mal, „UM HIMMELS WILLEN, NEIN!“

Dann war sie wieder draußen.

Keine Minute später war sie wieder da, zusammen mit meinem Vater. Ihr Geschrei und Gejammer war erbärmlich. Vater schaute nur verdrießlich und fluchte.

Ich konnte nicht anders als zu bleiben, wo und wie ich war. Dann jedoch, ohne dass ich es wollte und ohne dass ich es unterdrücken konnte, überkam mich vor den Augen der beiden ein Orgasmus und ich keuchte und schrie ihn heraus.

Einige Zeit später war Randy fertig. Wir lösten uns, und erschöpft blieb ich erst mal liegen, wo ich war. Ich traute mich den ganzen Tag nicht aus dem Zimmer, aber irgendwann musste ich ja mal raus. Niemand sagte was.

Einige Tage später nahm mich mein Vater an die Seite. Er redete mit mir. Mir war es extremst peinlich, denn er fragte mich Dinge, über die ich eigentlich niemals mit jemandem reden wollte. Aber er zeigte Verständnis. Im Gegensatz zu meiner Mutter. Die schnitt mich von dem Tag an für viele Jahre.

Paps schützte mich vor ihr und ihrer Verachtung. Er duldete sogar, das ich mit Randy weitermachen durfte. Er bat nur darum, dass ich aufpasse, das sie nichts mitbekommt. Das tat ich auch.

Später besorgte mir Paps ein Appartement, in dem ich ungestört leben konnte und nicht mehr den verächtlichen Blicken meiner Mutter ausgesetzt war. Sie weinte mir keine Träne nach, aber Paps besuchte mich oft.

Randy zog mit mir mit um…

Weiter zum nächsten Teil

 

6 Kommentare

  1. Nordbayer

    Wie immer… einfach nur geil und man kann sich so richtig reinversetzen!! Herrlich und geil, mach bitte weiter so 🙂 🙂

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  2. flipper

    ja, ein weibliches Wesen kann viel erleben ,wenn es aufgeschlossen ist, egal ob mit einem Rüden, Mann
    und bestimmt auch in der Familie, mit Bruder Schwester Mutter , Vater.

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