Das unmoralische Angebot

Mein Mann und meine beiden Jungs saßen vor dem Fernseher und warteten darauf, dass endlich das Länderspiel losgehen würde, ich weiß noch wie gerade die Nationalhymnen gespielt wurden.

„Du Schatz ich geh noch was an den Rhein ein wenig frische Luft schnappen, mich Interessiert das Spiel sowieso nicht“, sagte ich zu meinem Mann. „Ja mach ruhig und bleib nicht so lange“.

Ich gab ihm noch einen dicken Kuss und machte mich dann auf den Weg. Der Rhein war ja gerade mal so ca. 5 Minuten Fußweg entfernt und da ja die meisten zu Hause vor dem Fernseher saßen um das Länderspiel zu verfolgen war es auch sehr ruhig. Ruhig? Die Straßen waren wie leergefegt.

Ich ging hinunter an die Unterführung und da viel mir ein großer Luxuswagen auf, so einen sieht man hier selten. Der hatte so blöd geparkt, dass er die Unterführung fast komplett zugestellt hatte, was mich ein wenig ärgerte. „So ein Prolet, kann der seine Karre nicht besser Parken“.

Auf der Heckscheibe viel mir noch ein Aufkleber von einem Deutschen Schäferhund auf. „Na ist wohl mit seinem Hund hier unterwegs, wenn ich den sehe werde ich ihm die Meinung sagen so geht das ja nicht“, dachte ich noch, hatte ich mir doch im Vorbeigehen an dem Wagen meine Jogginghose ein wenig dreckig gemacht.

Richtig herrlich diese frische Abendluft, die ich beim Weitergehen in meine Lungen auf sog. Die Sonne stand noch am Abendhimmel als großer schon leicht rot werdender Ball und das Sonnenlicht spielte auf den Wellen des Wassers. Schiffe fuhren vorbei und immer wieder schlugen die durch die Schiffe erzeugten Wellen an den Strand, der in diesem Abschnitt recht sandig war.

So lief ich weiter auf dem kleinen Pfad, der am Ufer entlangführte, oftmals gespickt mit großen und kleinen Weiden, die die Sicht auf das Wasser und die vorbeifahrenden Schiffe versperrten. Auf meiner rechten Seite versperrte der Bahndamm, der ungefähr so 6 Meter fast senkrecht hoch gemauert war, die Sicht in die Richtung des Ortes.

Ein ganzes Stück folgte ich dem Weg, bis mir aus einmal ein Schäferhund entgegengelaufen kam. Ein herrliches Tier wie man es von Fotos kennt. In einigem Abstand folgte ihm sein Herrchen, der als er mich sah sofort laut rief: „Rex komm, bei Fuß“.

„Na da ist er ja dem werde ich was erzählen gut das er mir begegnet.“

Wir gingen aufeinander zu, meine Augen ließen nicht ab von dem schönen Hund, der auch noch Rex hieß und genau so ausgesehen hat, wie der von der Fernsehserie.

Gerade wollte ich meinen Mund aufmachen da sprach der Mann mich auch schon an. „Hallo junge Frau, sie brauchen keine Angst zu haben, der Rex ist ein ganz braver der macht nichts, der will höchstens spielen.“

Er nahm ihn an die Leine und ich wollte ich ihm noch die Meinung sagen, dass er so nicht Parken sollte. Irgendwie vergaß ich das und beschäftigte mich einfach mit dem Hund, kraulte ihm ein wenig das Fell was ihm auch sichtlich gefiel.

„Ein schöner Kerl wie aus dem Bilderbuch und so lieb“, sagte ich.
„Ja er ist jetzt 4 Jahre alt einen besseren hatte ich noch nie“.
„Es ist sehr schön hier sollen wir uns nicht ein wenig dort auf die Steine setzten?“, fragte der Mann.
„Ja können wir.“

Wir gingen zusammen an das Ufer und setzten uns auf die zwei Brandungssteine die dort am Ufer dicht beisammen lagen. Normalerweise bin ich ja nicht so aufgeschlossen Fremden gegenüber, aber der Mann und sein Hund waren irgendwie vertrauenerweckend. Man merkt das ja schon, wenn man ein paar Worte wechselt.

Rex legte sich in die Mitte zwischen uns beide, so dass ich sein Fell weiter kraulen konnte.

„Das gefällt ihm. Sie gefallen ihm, sollen wir nicht Du sagen?“ „Ich bin der Hans“.
„Okay ich bin die Sabine.“
„Was machst Du so alleine hier“, fragte er mich und schaute dabei auf meine Finger.
„Ich bin ein wenig raus an die frische Luft. Mein Mann und meine Kinder schauen das Länderspiel, da ich kein Fußball mag , genieße ich lieber ein wenig die frische Luft.“

„Ja hab schon gesehen, den Ring an deinem Finger das Du verheiratet bist. Bist Du Glücklich verheiratet?“
„Warum fragst Du? Klar doch, seit 19 Jahren und ich hab es noch nie bereut“.
„Schön, ich finde das toll. Noch nie fremd gegangen? Entschuldige, dass ich so direkt frage.“
„Nein noch nie, aber die Frage ist schon ganz schön heftig.“

Ja ich kann sagen ich bin glücklich verheiratet. Gut den einen oder anderen leichten Streit hatten wir schon, wie es in jeder Ehe wohl vorkommt. Ja, und so Mitte des Monats wurde es auch immer ein wenig eng mit dem Geld. Aber wir, mein Mann und Ich hielten da immer zusammen und irgendwie kamen wir auch über die Runden.

„Ja ich weiß das die Frage heftig war, lass uns doch ein Spiel spielen mal sehen wo es hinführt.“
„Was für ein Spiel denn?

„Lass dich überraschen.“

Er griff in seine Hose holte einen Fünfzigeuroschein heraus und gab ihn mir in die Hand.

„Hier nimm mal und halte ihn fest.“
„Ja und was soll das jetzt?“
„Nicht erschrecken, oder so. Ich mache nichts was Du nicht willst.“

Irgendwie kam er mir jetzt doch etwas komisch vor, aber na ja, er war ja nett und mal sehen was er mit dem Spiel meint.

Er griff dann nochmal in seine Hosentasche und kramte kurz, holte noch einen Fünfziger heraus drückte ihn mir in die Hand.

„Das sind jetzt hundert Euro und was jetzt? Ich verstehe das Ganze noch nicht.“ Ich musste jetzt ein wenig lachen.

„Ich will dich ficken!“

Ich erschrak jetzt aber ganz heftig, bot er mir hundert Euro, nur damit er mich ficken konnte?

„Wie kommst Du drauf das ich das machen würde?

„Irgendwo hat jeder Mensch eine Grenze wo er über seinen Schatten springt“, sagte er, holte nochmals einen Fünfziger heraus und drückte ihn mir in die Hand.

„Schau das sind jetzt hundertfünfzig Euro, überlege was Du dir dafür kaufen könntest, überlege aber nicht zu lange ich kann sie auch wieder wegnehmen.“

Er hatte es tatsächlich geschafft, dass ich anfing zu überlegen. Ich war ganz still und irgendwie begann mein Kopfkino zu laufen. Sollte ich oder sollte ich nicht. Er spürte, dass ich überlegte. „Was ist wenn mein Mann das erfährt, wenn ich es machen würde?“, schoss mir durch den Kopf. Er hatte, als wenn er es wüsste, schon eine Antwort parat.

„Es erfährt kein Mensch. Nur diese eine Mal, es bleibt unter uns, danach bin ich weg und wir sehen uns nie wieder“.
„Ich weiß nicht, ich hab so etwas noch nie gemacht. Ich kann ja auch nicht zu Hause weg mein Mann erwartet ja auch das ich bald wieder zu Hause bin“.
„Ich bin da ein Stückchen weiter hinten gewesen, da ist so ein kleines von Weiden und Büschen umrandetes Eckchen, von keiner Seite einsehbar und es kommt ja auch keiner.“

„Ich weiß nicht.“

Er merkte dass ich unschlüssig war, aber in meinem Kopf machte sich irgendwie eine gewisse Geilheit breit. Sollte ich es tun? Mein Bauch kribbelte schon mächtig und meine Möse war schon richtig nass. Als wenn sie sich schon darauf eingestellt hätte.

„Ich will Dich nur von Hinten in deine Möse ficken, einziger Punkt Du musst Dich ganz nackt ausziehen und ich möchte Dich dann erst mal überall anfassen.“

Dabei gab er mir noch einmal fünfzig Euro zusätzlich in die Hand.

Ich war jetzt an einem Punkt angelangt wo ich — man glaubt es kaum — einfach nur noch geil war.

„Ja okay, das eine Mal,— aber keiner erfährt davon. Machen wir es. Aber eine Frage hab ich da noch: Warum gehst Du nicht zu einer Prostituierten, das ist doch bestimmt billiger und auch einfacher?

„Das hat einen einfachen Grund. Prostituierte machen das beruflich, ein Kunde nach dem anderen und ich will mir auch keine Krankheit einfangen, bei Dir weiß ich das Du deinem Mann treu bist und ich denke mal er Dir auch. Das habe ich aus unserem Gespräch herausgehört. Nun, sollen wir dorthin gehen?“

Ich stand auf und folgte ihm. Rex lief zwischen uns ganz brav bei Fuß. Als wir dann an der Stelle ankamen — wir mussten ein wenig durch das Blattwerk hindurch — stand ich dann da in der Mitte und schaute mich um. Ja, hier konnte keiner hineinschauen. Ein Gefühl der Erregung und Unsicherheit begleitete mich. Auf was habe ich mich da eingelassen? Ich dachte aber auch daran, dass meine beiden Söhne demnächst eine Klassenfahrt machen und ich das Geld dafür gut gebrauchen kann. Meinem Mann werde ich nicht sagen, woher ich das Geld habe, da werde ich mir schon etwas einfallen lassen.

Ich begann mich auszuziehen, erst mein Shirt dann meinen BH. Ich schaute zu ihm hin und sah wie er den Rex mit der Leine an einen Baum fest machte. Dann streifte ich mir die Jogginghose herunter, um dann auch noch meinen Slip und meine Schuhe auszuziehen. Ich hielt meine Arme ein wenig über meinen Bauch verschränkt, weil ich mich ein wenig schämte, zierten in doch Streifen und Falten von meinen Schwangerschaften.

„Hast Du immer noch Angst, oder genierst Du dich? Ein wenig Fett und Falten hat doch jede, strecke mal die Arme hoch in den Himmel damit ich Dich ganz sehen kann.“

Ich machte es wie er es mir gesagt hat, spürte seine Blicke auf meiner Haut. Bis er näher kam und ich diesen Moment verspürte, als er mich das erste Mal mit seinen Händen berührte. Sagen konnte ich schon lange nichts mehr, mein ganzer Körper war angespannt und in Wallung. Mein Herz pochte laut, jeden Pulsschlag spürte ich in meinem Kopf. — Was für ein Gefühl. Niemals habe ich dran gedacht, wie es in Wirklichkeit sein kann, wenn ein Fremder meine Haut, — meinen Körper berührt.

Seine Hände streichelten über meinen Po meine Brüste, bis sie an meinen Innenschenkeln entlang den Weg zu meiner Möse fanden. Ein wilder Schauer durchzog mich, als einer seiner Finger in mir drin war.

„Beuge dich nach vorne stütze dich ab auf deinen Händen.“

Wie ein Automat funktionierte ich, ging auf den Boden stützte mich mit den Händen in dem noch warmen Sand ab und streckte ihm mein Hinterteil entgegen. Ich konnte es jetzt kaum noch erwarten bis er in mich eindrang und mich zu ficken begann. Mit seinen beiden Händen zog er meine Pobacken auseinander und ich spürte dann wie sein Schwanz von meinem Polloch an meiner Möse vorbei bis an meinen Kitzler flutschte, was mich noch mehr erregte und ich mit einem leisen Stöhnen beantwortete.

„Komm mach schon“, sagte ich leise.

Dann stieß er nochmals vorbei und ich nahm eine Hand, um kurz die Schwanzspitze zu berühren, um zu fühlen wie lang er ist. Dabei kam ich mit meinem Handrücken in Höhe meines Bauchnabels an ihn ran und war schon ein wenig begeistert, dass er so lang war. Beim nächsten Mal öffnete er dann mit seinem Schwanz meine Pforte und stieß dann immer tiefer ganz langsam in meine Möse, bis er meinen Muttermund traf, holte ihn wieder langsam ein wenig heraus, so dass aber die Eichel immer noch in mir drinnen war und begann dann mit kreisenden Bewegungen mich zu ficken. So als wollte er mit seinem Schwanz auch den kleinsten Winkel meiner Möse massieren.

Mein Bauch bebte jetzt immer stärker und ich konnte es kaum erwarten, bis er mich richtig hart ficken würde. Ich stieß ihm mein Loch mit ruckartigen Bewegungen immer wieder entgegen. Er fickte mich dann so hart und tief das seine Eier immer wieder ganz fest gegen meine Möse krachten und ich zu stöhnen begann.

„Ja fester gib es mir richtig, fick mich so hart Du kannst.“

Jetzt war ich so weit. Er hätte mich so Stundenlang ficken können, aber nach ein paar heftigen Stößen kam er dann. Seine Eichel schwoll nochmals heftig an und ich nahm den Saft in mir auf.

Keinen Augenblick dachte ich daran, dass ich ja verheiratet war, einen Mann und Kinder zu Hause hatte.- Nur die Geilheit zählte jetzt und ja ich war jetzt ein wenig enttäuscht das er schon fertig war.

„Komm mach nochmal, ich will nochmal gefickt werden“, hauchte ich ihm zu.
„Das kannst Du haben aber nicht von mir.“

Ich erschrak heftigst, war da noch jemand, den ich nicht bemerkt hatte?

„Da ist doch keiner oder?“
„Doch, Rex ist hier.“
„Wie der Rex, ja das weiß ich aber ich dachte, da wäre ein anderer Mann dazugekommen, den ich nicht gehört habe.“
„Nein der Rex ist doch da wenn Du noch mehr brauchst.“
„Wie das verstehe ich jetzt nicht. Rex ist doch ein Hund?“
„Ja, und meinst Du der hat keine Lust?“
„Oh, wie jetzt? Du meinst der, — nein nein das geht nicht das kann der doch nicht.“
„Doch und ob. Er kann, — und wie, besser als ich.“

„Äh das glaube ich jetzt nicht, was meinst Du? Ich soll mich vom Rex ficken lassen?“
„Ja das meine ich, Du bist doch noch richtig geil oder nicht?“
„Ähh — ja schon, aber von einem Hund? Wo denkst Du hin?“

Mir schossen Bilder im Kopf herum an die ich noch nie gedacht habe. Stellte ich mir doch glatt vor, wie der Rex auf mir drauf war und mich fickte. „Nein so was darfst Du nicht denken, nein“, habe ich mir dauernd gesagt.

„Ja da ist doch nichts dabei, es weiß keiner außer wir beide, es sieht keiner, also warum nicht? Schau mal ich werde noch etwas nachhelfen.“

In dem Augenblick flog ein Bündel mit Fünfzig Euroscheinen vor meine Augen auf dem Boden.

„Wie, was soll das jetzt? Meinst Du etwa…?“

„Ja das sind nochmal fünfhundert, Du bist Geil, kannst das Geld gut gebrauchen und wie ich schon gesagt habe, es bekommt keiner mit, nur wir beide.“

Er nahm seine Finger und fing dabei wieder an meiner nassen, mit Sperma verschmierten Möse zu streicheln, was mich wieder richtig antörnte. Ich überlegte kurz, er sagte da ist doch nichts dabei und es bekommt ja auch keiner mit, es würde nie einer erfahren. — Aber mit einem Hund? Ich habe ja schon mal gesehen, wenn die mal an einem Bein oder so zu Gange sind und das ist zwar heftig geht, aber ganz schnell und die hören dann schnell auf. Dann die Fünfhundert Euro zusätzlich, — die könnte ich als eigene Reserve behalten wenn es mal eng wird. Dann kam noch dazu, dass mich der Gedanke daran einfach nur noch heißer machte. Mir wurde so komisch, dass ich meinte meine Beine und Arme weg sackten.

„Na was ist hast Du dich entschieden?“

Zum einen wollte ich nicht, aber zum andern machte es mich geil. — Ich war ganz durcheinander.

„Los, dann mach schon, mach aber schnell“, sagte ich zu ihm.

Ich blieb in meiner Stellung und drehte nur meinen Kopf ein wenig und sah wie er den Rex mit der Leine holte. Er führte ihn an meine Möse die immer noch von dem Fick mit ihm ein wenig offen war. Zum ersten Mal spürte ich dann wie die Zunge eines Hundes durch meine Spalte schleckte. Wahnsinn ist das, ein richtig wahnsinniges Gefühl. Schon beim Schlecken kam ich zu einem Orgasmus.

„Man ist das geil, hätte ich nie gedacht, oh mach weiter Rex.“
„Hab ich doch gedacht, dass es Dir gefällt warte erst wenn er aufspringt.“
„Ja, er soll schnell machen, ich muss bald nach Hause.“

„Warte ich mach schon“, sagte Hans. Er haute ein wenig auf meine Pobacken und Rex ließ sich es nicht nehmen auf meinen Rücken zu springen. Das erste Mal das ich das Hundefell auf meiner Haut spürte. Ich fühlte mich jetzt wie in einer anderen Welt. Fest umklammerten seine Vorderläufe mein Becken und er begann mit seinen Fickbewegungen.

„Warte, ich will ja, dass er das richtige Loch trifft“, sagte Hans und führte den Schwanz vom Rex an meinen Eingang, den er auch sofort betrat.

Immer tiefer ging er in mich rein. Irgendwie war das doch anders, als ein Männerschwanz. Glitschiger, — gut das konnte auch vom Sperma vom Hans kommen. Aber viel wärmer war der Schwanz, ja ich möchte ihn als richtig heiß beschreiben. Das Geilste war, wie er in meinem Loch immer größer wurde, mein Loch nach und nach richtig ausfüllte.

Jetzt rammelte Rex richtig los es gab kein Halten mehr. Er benutzte mich einfach als seine Hündin, immer heftiger, immer fester. Willenlos geil von Orgasmen durchzogen hockte ich da unter dem Tier und fühlte mich auch als wenn ich selbst eins wäre. Mein ganzer Körper bebte und zuckte wild.

Meine Möse bis zum Bersten gefüllt von einem Hundeschwanz, der auf einmal still hielt und anfing zu pochen und seinen ganz heißen Saft in mich zu füllen. Mein ganzer Bauch wurde innerlich wohlig warm. Ab und an, wenn es zu viel war, versuchte sich ein wenig Sperma zwischen meinen Mösenwänden und dem Schwanz des Hundes nach draußen zu begeben, um dann an meinem Bauch herunterzutropfen. Ich genoss es jetzt richtig, jeden Spritzer den Rex in mich rein spritzte, mich besamte, auf seine eigene tierische Art.

Ich vergaß ganz die Zeit, bis Rex versuchte von mir herunter zu kommen und er mit seinem Hinterteil zu mir stand, aber sein Schwanz noch immer in meiner Möse feststeckte.

Als er dann rausflutschte spritzte es erst aus mir heraus, bis sich dann ein kleines Rinnsal Sperma aus meiner Möse lief und zu Boden tropfte.

Am liebsten hätte ich mich jetzt einfach bauchseitig auf den Boden fallen lassen vor wollen Erschöpfung, aber das konnte ich nicht. Sonst hätte ich den Sand nicht von mir abbekommen. Also stand ich auf, nahm das Bündel Geld, was noch immer vor mir auf dem Boden lag und stand auf.

„Na hab ich zu viel versprochen? War doch Geil mit dem Hund, oder?“

„Puh, ja und so was von, — hätte ich nie gedacht. Bin jetzt richtig fertig ich muss mich erst einmal sammeln.“
„Na und was bekommen hast Du doch auch dafür. Du hattest doch genau so viel Spaß wie ich, oder?“
„Weiß nicht ob Du Spaß hattest, aber ich? Man war noch nie so geil.“

Als ich so mit Hans noch redete zog ich mir meine Sachen an.

„Ja das ist halt das Unerwartete, das Neue, wenn man sich mal auf etwas anderes einlässt.“

„Ach, eins wollte ich Dir noch sagen. Parke nie mehr so blöd. Beinahe wäre ich nicht hier hergekommen, weil dein Auto im Weg stand.“
„Ah Du kommst auch da her, dann können wir ja zusammen zurück gehen.“
„Ja Moment, bin gleich fertig.“ Ich zog mir gerade noch mein Shirt über.

Auf dem Rückweg unterhielten wir uns noch ein wenig, ich merkte wie mein Slip und meine Jogginghose unten am Schritt immer nasser wurde, was wohl daher rührte das das überschüssige Sperma aus meiner Möse lief.

Am Auto angekommen wollte ich mich gerade verabschieden, da sagte Hans noch: „Warte kurz ich gebe Dir mal meine Karte, wenn Du mal Lust hast ruf mich einfach an.“
„Ja ich weiß es zwar noch nicht, aber ich denke schon, dass ich Dich, wenn ich es mal wieder einrichten kann, anrufen werde“.
„Dein Schaden soll nicht sein, bekommst immer was dafür“, sagte Hans.

Wir gaben uns die Hand und verabschiedeten uns kurz.

Erst jetzt dachte ich: „Gut das keiner uns gesehen hat“, als er mit seinem Auto wegfuhr, ich begab mich dann mit feuchter Jogginghose auf den Heimweg. Nur gut das es jetzt schon so dämmerig war. Wenn mir einer begegnen würde, könnte er den Fleck wahrscheinlich nicht sehen.

Zu Hause angekommen war das Spiel immer noch nicht zu Ende. Ich rief kurz: „Hallo mein Schatz, bin wieder da, gehe gerade noch unter die Dusche“, versteckte dann das Geld unter meinen Sachen, warf dann einen Blick auf die Visitenkarte von Hans, wollte sie erst wegwerfen, aber habe mich dann doch entschlossen sie zu behalten und legte sie zu dem Geld. Ich nahm mir dann frische Wäsche aus dem Schrank und ging unter die Dusche. Hier hatte ich noch ein wenig Zeit und dachte über das Geschehene nach.

Was hatte ich gemacht? Mich für Geld verkauft! War das wirklich so schlimm? Ich hatte immer mal solche Fantasien, mit einem wildfremden Sex zu haben, zwar nicht mit einem Hund, — aber mal so einfach benutzt zu werden, so begehrt. Wo einer nur auf mich geil ist, mich einfach nur ficken will, ohne Beziehung. Es waren eher die geilen Gedanken, die mich irgendwie glücklich machten. Ich hatte auch ein kleines Geheimnis, — so etwas hatte ich noch nie. Ich wusste, dass ich es für mich behalten würde und wenn es mich mal wieder überkam, konnte ich Hans anrufen, ja und ich werde es bestimmt nochmal machen.

Die nächsten Nächte hatte ich immer wieder diese Bilder vor Augen, bis ich dann endlich einschlief und wenn ich mit meinem Mann geschlafen habe dachte ich oft auch immer wieder an die Begegnung mit Hans, was mich dann im Bett so richtig geil machte, so dass mein Mann mich beim Sex kaum wiedererkannte.

Als ich dann den letzten Fünfzigeuroschein aus dem Versteck holte, hielt ich Hans Visitenkarte in der Hand und überlegte ob ich ihn anrufen sollte.

Soll ich oder soll ich nicht?

 

13 Kommentare

  1. DerGreis

    Witzige Geschichte – auch witzig, ich sah die Rheinlandschaft vor mir,
    irgendwo bei „Kappes-Hamm“ – und die Schilderung gleichzeitig nüchtern,
    doch sehr erotisch.
    Hat was!

    PS: wie kommt man auf so ein pseudo -grins-

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  2. danimaliz

    ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, die geschichte ist wirklich schön geschrieben und macht neugierig auf eine Fortsetzung

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