Eine Freundin die mir das Extreme zeigte

Ich hatte vor 5 Jahren ein Erlebnis, dass mich seit der Zeit ganz schön verändert hat. Klaus mein Mann war zwei Wochen im Ausland und ich hatte mich am Mittwoch mit einer Frau verabredet die ich nur per Telefon kannte. Wir hatten öfters in der Firma miteinander zu tun. Sie arbeitet seit einem halben Jahr in einem Reisebüro bei denen wir unsere Reise buchen. Durch Zufall kamen wir an diesem Mittwoch in der Mittagspause ins Gespräch. Ich erzählte ihr, dass ich am Wochenende alleine bin, da mein Mann im Ausland sei. Sie machten den Vorschlag, ob wir uns nicht in Würzburg treffen wollen, sie hätte am Wochenende auch nichts vor. Ich sagte zu und wir verabredeten ein Lokal in der Innenstadt. Bei dem Lokal ist auch eine Bar in der ich schon öfters war. Wir verabredeten uns um 19:30 Uhr und ich bestellte gleich einen Tisch, da es samstags immer sehr voll ist.

Es war ein normaler Samstag. Ich holte Brötchen und nach dem Frühstück ging ich mit meiner Tochter in die Stadt. Es war Sommer und die Straßencafés waren voll. Es war ein schöner Morgen. Wir kauften ein, aßen eine Kleinigkeit und kamen gegen 14:00 Uhr wieder zurück. Ich machte mir einen faulen Nachmittag, aalte mich in der Sonne und schlief etwas. Gegen 18:00 Uhr ging ich ins Bad und machte mich hübsch. Ich zog mich ganz normal an. Eine Hose mit Bluse und nahm noch eine Jacke mit falls es zu kühl würde. Um 19:00 Uhr fuhr ich in die Stadt. Wir wohnen ca. 15 km von Stadtkern entfernt und ich dachte ich kann ja mit dem Auto zurückfahren, so spät wird es nicht werden.

Ich parkte am Main und ging ins Backöfele, so hieß das Lokal. Es war kurz vor halb acht und ich war die erste. Der Kellner begleitete mich zu einem schönen kleinen Tisch in der Ecke. „Meine Bekannte wird gleich kommen“, sagte ich zu ihm und richtig drei Minuten später kam er mit einer Frau. Wenn ich jetzt ehrlich bin, war ich eigentlich den ganzen Tag schon angespannt, wer sie wohl sei? Ich wusste fast nichts von ihr, aber wer da hinter dem Kellner lief, war super. Sie war Ende 30, ca. 165cm groß, blonde kurze Haare und eine tolle Figur.

„Hallo ich bin die Petra“, waren ihre ersten Worte. „Ich bin die Sabine, aber meine Freunde nennen mich Bine!“ So begann der Abend. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, hatten beide eine Vorspeise, eine Hauptspeise und Dessert. Wir tranken zuerst einen Frankensekt und dann Wein. Die Zeit verflog und als ich zum ersten Mal auf die Uhr sah, war es bereits 23:00 Uhr. Denn ganzen Abend war eine schöne Spannung zwischen uns. Wir waren uns sofort sympathisch und unsere Interessen waren ähnlich.

Petra war seit einem Jahr geschieden und fing vor 9 Monaten wieder an zu arbeiten. Um Abstand von ihrem Exmann zu erhalten, spielte sie mit dem Gedanken wegzuziehen. Sie hatten keine Kinder. Sie wohnt noch in einem kleinen Haus am Stadtrand. Ihr Mann ist ausgezogen und bewohnt jetzt eine eigene Wohnung mit seiner neuen Freundin. Sie erzählte mir viel über ihre gescheiterte Ehe und über ihr Leben.

Von meiner Seite habe ich ihr auch viel erzählt, dass ich zwei Töchter habe und mein Mann oft im Ausland sei. Einmal nahm sie unbewusst meine Hand beim Erzählen und tätschelte sie, mir wurde ganz komisch dabei. Kennst du das Gefühl wenn man beim ersten Kontakt sofort bemerkt, dass man sich mag?

Sie ging einmal zwischendurch auf die Toilette und ich betrachtete wie sie lief. Sie hatte einen engen weißen Rock an, der bis kurz über ihre Knie ging und ein ganz engen Pullover ohne BH. Ich war mir nicht sicher ob sie einen Tanga anhatte oder ohne Höschen herumlief, es war kein Ansatz zu sehen.

Ok, wir bezahlten dann gegen 23:30 Uhr und gingen in den Keller in die Bar. Da war bereits ganz schön was los. Ein freundlicher Mann machte uns einen Barhocker frei und Petra meinte ich solle mich zuerst mal draufsetzen. Wir bestellten uns zwei Caipirinha und sie stellt sich direkt vor mich. Es war sehr voll in dem Raum und dabei legte sie ihre Hände auf meine Knie, fast unbewusst so schien es, aber wir suchten beide den Körperkontakt, das war zu spüren und die Spannung stieg! Kennst Du solche Situationen?

Nach einer Zeit wechselten wir die Stellung und sie setzte sich auf den Barhocker und ich stellte mich. Sie öffnete leicht die Knie, so dass ich fast zwischen ihrem Schritt stand. Ich spürte wie sie ganz zart mit ihren Unterschenkel spielte. Mir wurde ganz heiß dabei. Ein Typ der mit uns anbändeln wollte wurde von Petra dezent verscheucht in dem sie sagte: „Wir sind ein Paar!“

Die Zeit verrann im Flug gegen 02:00 Uhr, wir hatten jeder drei Getränke, fragte sie mich: „Bine, Du kannst bei mir schlafen. Ich habe viel Platz, bis zu mir nach Hause sind es nur 8 Minuten mit dem Taxi. Dein Auto kannst Du morgen holen.“ Mir stieg das Blut in den Kopf und ich dachte ich habe 45 Fieber! „Ok“, sagte ich, „aber da muss ich zu Hause Bescheid geben.“ Ich rief meine Tochter auf dem Handy an und habe ihr auf die Mailbox gesprochen, dass ich bei einer Freundin übernachte.

Petra ließ in der Zwischenzeit ein Taxi rufen und gegen 02:15 Uhr kamen wir bei ihr an. Sie bezahlte und wir gingen ins Haus. Es war ein schönes kleines Einfamilienhaus mit einem kleinen Vorgarten und als wir eintraten sah man gleich, dass es mit viel Liebe eingerichtet war.

Die Tür war noch nicht richtig zu, da sagte Petra: „Du ich muss kurz ins Bad, Du kannst im Wohnzimmer schon mal die Musik anmachen.“ Sie ging in den ersten Stock und ich schaute mich um. Sehr schön viel Ähnlichkeit mit unserem zu Hause. Es gab ein großes Wohnzimmer, durch das Fenster konnte man in den Garten schauen, der durch den Vollmond gut zu sehen war. Eine Terrasse viele Sträucher und ein Hütte am Ende des Grundstückes machten alle komplett.

Ich schaltete die Stereoanlage ein und drückte CD, sofort kam eine Musik: „Only time“ und nach drei Minuten kam Petra in einem schwarzen Lederanzug. Aber es war kein normaler. Ihr Busen war ganz weit ausgeschnitten, am Rücken war hier halber Po zu sehen, und sie hatte links und rechts einen ganz hohen Schlitz. Ich konnte jetzt deutlich sehen, dass sie kein Höschen oder Tanga anhatte!

Das war ein ganz geiles Outfit, dieses schwarzen Lederzeug. Sie kam zu mir und fragte ob mir das gefallen würde? Sie kam auf mich zu nahm mich in die Arme und ließ ihren Mund auf meinen kommen. Ich spürte ein riesiges Gefühl durch meinen ganzen Körper, als ihre Zunge in meinen Mund eindrang. Sie küsste mich ganz zärtlich. Nach einer Weile ließ sie von mir ab und sagte: „Du kannst ins Bad gehen ich gehe schon mal ins Wohnzimmer. Zieh dir ruhig das süße Nachthemd an.“

Sie ging nach unten und ich ins Bad. Es lagen Handtücher und alles was man benötigte da. Ich zog mich aus und fragte mich, was will sie von mir? Ich hatte mich am Nachmittag geduscht war aber schon wieder verschwitzt. Wenn es mehr wird heute Nacht? Ich ging unter die Dusche und wusch mich mit einem sehr gut riechenden Gel. Danach zog ich das fast durchsichtige Nachthemd an. Mit oder ohne Höschen? Das war aber auch nicht mehr sauber. Ich hatte vor ein paar Tagen meine Periode und da bin ich danach immer so nass. Ich gebe zu, auch der ganze Abend hat mich auch zusätzlich aufgereizt. Ich ließ das Höschen aus. Und ging nach unten.

Im Wohnzimmer hatte Petra den Sekt in einen Sektkübel gestellt und bereits zwei Gläser eingegossen. „Komm zu mir, siehst sehr hübsch aus“, sagte sie. Ich fühlte mich fast nackt in dem dünnen Fummel, konnte mir aber vorstellen, wie ich auf sie wirkte. Hatte meine Schamhaare erst gestern rasiert und mein Schlitz war sehr schön zu erkennen. Ich ging zu ihr auf die Couch und sofort fing sie an mich wieder zu küssen. Dabei streichelte sie mir über den Busen und nahm einen Nippel zwischen ihre Finger und fing an ihn leicht zu drücken. Es war ganz geil mir liefen Schauer den Rücken herunter. „Komm stelle Dich hin, ich möchte Dich ohne das Nachthemd haben.“ Ich stellte mich und sie zog mir den Fummel über den Kopf. Sofort hatte sie eine Hand zwischen meinen Beinen und da unten war es nass und heiß. Sie legte mich auf das Sofa und streichelte mich am ganzen Körper. „Lass mich Dich verwöhnen“, sagte sie.

Es war toll ihre Finger waren an allen Stellen meines Körpers zu fühlen. Ihre Zunge spürte ich in allen Ritzen. Es war einfach ganz toll und geil. Nach einiger Zeit fragte sie, ob sie mir auch was geben darf? „Was meinst du?“, fragte ich. „Einen Dildo“, war die Antwort und da hatte sie ihn auch schon in der Hand. Er war groß und vibrierte, als sie ihn in mein Löchlein gleiten ließ. Sie fing an mich damit schön langsam zu ficken. Es war ein schönes Gefühl und ich bekam einen langen Orgasmus.

Als ich wieder da war, fragte sie mich, ob sie mir mal die Augen verbinden dürfte. Ich war schon so heiß, dass ich ja sagte. Sie verband mir die Augen mit einem Tuch. Dann fragte sie mich, ob ich mich mal auf den Teppich knien würde. Auch das tat ich mit Geilheit. Ich war so heiß, dass sie alles mit mir hätten machen können.

Ich kniete mich auf den dicken Teppich der ganz zart war. „Gehe mit Deinem Oberkörper weit nach unten und lass Deinen Po schön herausragen“ sagte sie. Das befolgte ich und konnte mir vorstellen, wie mein nasses Löchlein dabei ebenfalls nach hinten herausschaute. Meine Schamlippen waren bestimmt ganz dick und der Eingang meines Fötzleins lag offen.

Schon wieder spürte ich wie ihre Finger in mich eindrangen und mich schön massierten. „Du darf ich Dich leicht schlagen?“, fragte sie. „Aber nicht weh tun, bitte“, war meine Antwort. „Versprochen.“ Im gleichen Moment merkte ich wie sie mit einem dünnen Stock über meine Pobacken fuhr. Sie fing an mit ganz leichten Schlägen mir den Po zu versohlen. Es war ein angenehmer geiler Schmerz, ganz leicht aber doch so, dass man verrückt werden konnte vor Geilheit.

Sie bearbeitete mich ganz toll, mal leichte Schläge, mal den Dildo, mal die Finger, dann die Zunge an meinen Polöchlein, einfach geil. Es ging lange, vielleicht nach einer halben Stunde. Ich hatte einige Orgasmen. Dann fragte sie ob ich Tabus hätte. Ich sagte: „Nein eigentlich nicht, solange es mir gefällt.“ „Darf ich noch was holen?“ fragte sie und verließ den Raum.

Ich hatte immer noch meine Augen verbunden und kniete vor Geilheit auf dem Teppich. Ich spitzte die Ohren und nach drei vier Minuten kam Petra wieder. Ich spürte sie war nicht alleine! Ich konnte aber nicht erkennen wer da noch im Raum war. Petra streichelte mir über den Rücken und über den Po. Sie zog meine Pobacken auseinander, so dass mein Löchlein ganz weit nach hinten herauskam. Im nächsten Moment spürte ich was Warmes, Raues zwischen meinen Schamlippen. Was war das? Ich erschrak, machte mir mit der einen Hand die Augenbinde weg und schaute nach hinten.

Es war ein Hund, ein schöner silber-schwarzer Jagdhund. Ich wollte aufstehen, etwas in mir sagte: „Weg!“, aber ich konnte nicht. Es war so schön die lange Zunge zu spüren. Noch nie hatte ich vorher ein solches Gefühl. Er kam ganz tief in mein Löchlein und ich glaube er leckte jeden Tropfen auf den er erwischen konnte.

Oh Gott, meine Sinne fingen an sich zu drehen, ich war nicht mehr ich selbst. Einen Hund der mit seiner Zunge mein empfindlichstes Körperteil verwöhnt. Petra fragt: „Na Bine, habe ich Dir zu viel versprochen???“ „Nein, mach weiter bitte!“, war meine Antwort.

Ich schaute nach hinten und sah wie sie mit einer Hand an dem Penis spielte. Er war sehr groß, hatte eine stumpfe Spitze und an Ende wurde er dick und groß. Sie nahm seine Vorderpfoten und legte den Hund mit seinem Oberkörper auf meinen Rücken. Ich streckte meinen Po ganz weit nach hinten und schon spürte ich wir das Ding in mich eindrang. Ich glaube Petra hat noch was nachgeholfen, aber das konnte ich nicht mehr registrieren. Er drang tiefer und tiefer, fickte wie ein Verrückter in mich hinein. Oh, es war verrückt. So wurde ich noch nie gefickt. Ich hatte das Gefühl, dass mich sein Saft aufbläst. Es war warm, glitschig und nass.

Ich bekam einige Orgasmen und der Hund kam nicht zur Ruhe. Wenn er mal kurz abrutschte kam jedes Mal eine Schwall Flüssigkeit aus meinen Loch. Jedes Zeitgefühl hatte ich verloren, aber es ging mindestens eine halbe Stunde. Dann, als er wieder mal abrutschte, sprang er von meinem Rücken herunter und sofort spürte ich wieder seine Zunge, die jeden Tropfen der aus mir herauslief aufschleckte.

Dann ging er in eine Ecke des Raumes wo eine Decke lag und ließ sich nieder. „Petra, Du bist verrückt“, sagte ich. Sie erwiderte nur: „Aber gefallen hat es Dir trotzdem.“

Wir saßen noch einige Zeit auf dem Sofa. Ich konnte meine Finger nicht still halten und spielte an meiner Möse. Es lief immer noch Sperma heraus. Petra erzählte mir, wie es ihr beim ersten Mal erging und dass sie sich regelmäßig von ihm ficken lässt.

Wir gingen dann zu Bett ich schief bei Petra und ich war sofort weg, glaube aber dass sie noch ein wenig von hinten an meinem Löchlein gespielt hat.

Danach habe ich sie öfters besucht, wenn mein Mann auf Dienstreise war. Es war immer schön und ich kam als befriedigte Frau nach Hause.

Das ging zwei Jahre, dann lernte sie wieder einen Mann kennen und einige Monate später zog sie nach Hamburg. Heute telefonieren wir ab und zu. Ihr Hund ist leider letztes Jahr gestorben…

 

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