Meine Frau Rita bei den Pferden ihres Vaters

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Sonntags macht Ritas Vater morgens immer die Stallarbeit selber, denn der Stallhelfer Benno hat bis abends frei. Der geht samstags gern noch einen saufen und schläft dann bis spät aus, also ist heute eine gute Gelegenheit für die kleine Rita, die mal was mit dem großen Hengst Rocky machen will, aber dann kommt es erst mal ganz anders… Was sie da erlebt hat, das hat sie mir dann haarklein berichtet, damals, als ich sie unter meinem Schäferhund-Rüden Wotan erwischt hatte. Da hat sie mir ihre ausgeprägten animalischen Triebe erklärt…

Es ist ein warmer Sommertag und als Rita aufwacht ist sie gleich geil. Heute will sie mal zu den Hengsten gehen und da was erleben, denn es hat sie scharf gemacht, als sie dabei war, wie ihr Vater dem großen Deckhengst Rocky den Schwanz gewaschen hat. Mein Schwiegervater Rolf hatte dabei selber eine dicke Beule in der Hose, das hatte seine kleine Tochter genau mitgekriegt. Sie guckte schon zu der Zeit oft Rolf auf die Hose, irgendwie machte sie das an zu sehen, wie sich sein Schwanz oder sein dicker Sack in der dünnen Arbeitshose abzeichneten.

Na ja, Rolf ist ja Ritas Stiefvater, das wusste ich zuerst auch nicht. Ihr Vater war kurz nach ihrer Geburt bei einem Reitunfall ums Leben gekommen und ihre Mutter hatte dann Rolf als Verwalter eingestellt und ihn bald geheiratet.

Die beiden haben ein sehr gutes Verhältnis, Rolf wollte von Anfang an von Rita als Paps oder einfach mit seinem Vornamen angeredet werden. Dann kriegte er natürlich später mit, dass seine Kleine ihm gerne auf die Hose guckte und er hatte damit kein Problem, ganz im Gegenteil! Rolf fand seine Kleine ja selber scharf, mit seiner Frau lief ja fast nix, der war sein Schwanz zu groß, wie sie ihm offen sagte.

Also fingerte er sich ungeniert an seiner Beule herum, so, dass nur sie es sehen konnte und es machte ihn an, wenn er bemerkte, dass sie sich selber mit einem Finger an die Muschi ging… Auch, dass sie mit seinem großen Rüden herummachte, kriegte er bald heraus, und dann hat er ihr ja sogar gezeigt, wie man den riesigen Hengstschlauch schön mit den Händen bearbeiten kann. Bei diesem Gedanken wird Ritas kleine Muschi ganz feucht… Sie will heute unbedingt selber mal zu Rocky und sehen, was da so geht!

Als sie herunter in die Küche kommt, haben ihre Eltern Rolf und Margret längst gefrühstückt. Durchs Fenster sieht sie, dass der Landrover nicht unter der Remise steht: Ach so, ihre Mutter wollte ja zu ihrem Bruder Herbert ins Nachbardorf fahren, da ist Rolf sicher auch mit. Umso besser, da stört sie keiner hier auf dem Hof. Benno, der Stallhelfer, der über dem Pferdestall wohnt, schläft wie immer seinen Rausch aus. Sie sieht, dass oben an seinen beiden Fenstern die Gardinen vorgezogen sind. Klar, der pennt noch!

Der große Bernhardiner Harro sitzt leise hechelnd auf dem Küchenboden und sieht sie an. Sie krault ihm den breiten Kopf, bei dem warmen Wetter guckt sein hellrosa Schwanz unten ein ganzes Stück raus, auf den Platten sind schon ein paar Spermaflecken. Der Rüde sieht sie auffordernd an, trottet auf sie zu und stupst ihr seine feuchte warme Schnauze gleich in den Schritt, was Rita sehr mag, klar. Erst gestern Abend, als ihre Eltern drinnen im Haus waren, hat sie sich von Harro hinten im Stall die Muschi lecken lassen, ihn dann ausgiebig und lange geblasen und das ganze Sperma gierig geschluckt. Der Rüde weiß inzwischen genau, wann sie das braucht und sie treiben es inzwischen ein paar Mal in der Woche.

„Komm mit Harro, wir drehen erst Mal draußen eine Runde. Komm, mein Dicker!“

Der riesige Rüde steht gleich auf, trottet mit wedelnder Rute hinter Rita her, auf den Hof und läuft erwartungsvoll hinüber zur Strohscheune, wo die beiden ja oft ungestört herummachen. Rita ist sofort geil, aber jetzt will sie unbedingt zu dem großen Hengst und da muss sie im Stall alleine sein. Harro stellt sich auffordernd hechelnd neben sie und drückt seinen warmen Hinterlauf an ihren nackten Oberschenkel. Als sie ihm von hinten an seine dicken warmen Eier greift, wedelt er erwartungsvoll mit seiner buschigen Rute und dreht ihr den schönen braun-weißen mächtigen Kopf zu: „Jaa, mein Großer. Mmmmh, deine geilen Eier… Du bist schon wieder rattig, aber ich kann jetzt nicht, ich muss in den Stall.“

Als ihre kleine Hand nach vorne geht, fühlt sie seinen mächtigen Knoten, der schon angeschwollen ist, sie zieht die Felltasche etwas zurück und legt den noch hellroten Rüdenschwanz ein ganzes Stück frei, der gleich anfängt, in klaren Schüben Vorsekret zu spritzen. Aber hier draußen auf dem Hof muss sie aufpassen!

„Na, komm, Harro. Hier geht´s jetzt nicht. Leg dich mal schön vorn vors Haus, ich will jetzt zu Rocky, wir machen das später, mein Dicker!“

Sie wundert sich, dass die Stalltür nur angelehnt ist, eigentlich legt Rolf immer den großen Riegel vor, wenn er vom Hof fährt…

Sie betritt den Stall durch die Geschirrkammer, es ist ganz still und sie hört nur das leise Geräusch der fressenden Pferde. Auf dem langen Mittelgang stehen in den ersten Boxen in diesen Tagen ein paar Stuten, klar, es ist Rossezeit und die sollen hier von Rolfs guten Zuchthengsten gedeckt werden. Die Sonne fällt schön in den langen Stall und da sieht Rita, dass eine der Boxentüren etwas offen steht. Komisch, da hat ihr Vater doch gestern Nachmittag die große braune Stute eingestellt. Auch sie hat gleich gesehen, dass sie voll rossig ist, denn sie blitzte mit den Schamlippen und ihre Stutenmuschi war ganz nass. Die soll ja heute von Rocky gedeckt werden….

Da hört sie leise Stimmen und ein kurzes Lachen aus einer der Boxen. Hey, das sind ja Benno und Rolf! Was machen die beiden denn da bei der Stute? Sie geht ganz leise näher heran und hockt sich hinter die halb geöffnete Boxentür. Boah, da steht Benno mit blankem Arsch auf einem Strohballen hinter der Stute. Er hat ihren Schweif zur Seite gebogen und der fickt die! Und neben ihm in seinen schwarzen Arbeitsstiefeln Rolf, der ihn dabei anfeuert und ihm auf den Arsch klatscht: „Jaa, komm her, Junge, schieb deinen Schwanz schön rein und rammle sie richtig durch. Dann freut sie sich noch mehr auf unseren Rocky!“

Benno grinst ihn an und stöhnt wohlig auf: „Boah, Chef, is die Muschi geil nass und ganz heiß is die, was für ein Gefühl, oh Mann, ich glaub, ich komme gleich, so macht mich das an!“

Rita sieht, wie ihr Vater seine linke Hand in seine Arbeitshose schiebt und seinen Schwanz herausholt. Der ist zwar erst halb steif aber mächtig groß! So ganz aus der Nähe hat sie den halb erigierten Schwanz ihres Vaters noch nie gesehen, das macht sie richtig an! Und jetzt fängt Rolf auch noch an, seinen Schwanz weiter hoch zu wichsen! Er tätschelt dabei Bennos Arschbacken: „Komm her, stoße nur tief rein und dann gib´s ihr ordentlich. Besame sie schön, ich leck sie dann aus, da steh ich drauf, wenn sie dein Sperma wieder rausdrückt!“

Benno rammelt die Braune tüchtig weiter, dann stöhnt er tief auf: „Jaaa, ooooaah, is das geil! Ich spritze jetzt ab, boaaaah, ich komme!!“

Er biegt sich vor Geilheit nach hinten ins Kreuz, dann stößt er ein paar Mal nach, klopft der Stute auf die Hinterhand und zieht seinen ganz nassen, steifen Schwanz aus der Stutenmuschi, die gleich ein paar Mal aufblitzt und weißes Sperma und Schleim herausdrückt. Benno hält noch den Schweif der Stute zur Seite und grinst Rolf an: „Komm her, jetzt kannst du sie lecken, guck mal, wie sie meinen Geilsaft abdrückt!“

Rolf tritt schnell hinter die Braune und nimmt sich die schleimige Stutenmuschi vor, vor Geilheit grunzend und schlürfend, dabei wichst er sich die ganze Zeit seinen enormen Schwanz, den Rita durch den Türspalt ganz nah vor sich hat, wie groß der ist! Er ist etwas dunkler als Bennos Riemen, aber viel länger und dicker, hat überall pralle Adern und eine riesige dunkel-violette Eichel! Bei dem Anblick fängt seine Kleine an, ihre nasse Muschi zu wichsen, so macht die das Ganze an. Ihr Vater stöhnt tief auf: „Aaah, jaaa, das schmeckt mir, deinen Ficksaft aus der Stute zu lecken. Ich muss sie aber jetzt auch mal rannehmen. Komm, ich fick sie durch und dann kannst du mein Sperma gleich ins Maul haben, da stehst du ja drauf!“

Jetzt greift Benno Rolf einfach wortlos an den Arsch, bückt sich und schiebt sich den steifen Riemen seines Chefs in sein gieriges Maul, saugt und leckt daran herum und sieht versaut grinsend zu ihm hoch: „So, jetzt ist dein Hengstschlauch schön nass, kannst du ihn besser reinschieben.“

Boah, jetzt weiß Rita, dass die beiden hier im Stall ein eingespieltes Team sind und dass Rolf das alles tabulos mitmacht. Sie versteht nun, dass er gar nicht sauer war, als er sie neulich in der Strohscheune unter dem Berhardiner erwischte, gerade als sie dem den riesigen spritzenden Rüdenschwanz lutschte…

Rolf stellt sich auf den Strohballen, zieht seine Vorhaut ganz zurück und legt seine nass glänzende dicke Eichel frei, schiebt dann seinen harten Riemen ganz langsam in die nasse Stutenmuschi, dabei steht die Braune ganz ruhig und blitzt ab und zu mit ihren rosa Schamlippen. Klar, die genießt das auch, so einen dicken Schwanz in der Futt zu spüren, das sieht unsere kleine Rita! Ihr Vater fickt die Stute in gleichmäßigen Bewegungen, seine prallen haarigen Arschbacken ziehen sich bei jedem Stoß zusammen. Benno steht ganz nah neben ihm, eine Hand auf Rolfs Arsch und sieht sich die Fickerei ganz genau an. Er hat auch schon wieder einen Ständer, den er sich wichst, so macht den das an. Ihr Vater grunzt vor Lust: „Junge, Benno, es geht doch nichts über ne heiße nasse Stutenfotze, Mann, die ist ganz glitschig vom Schleim und von deinem Geilsaft, boah, ist das ein Gefühl!“

Er grinst ihn auffordernd versaut an: „Komm her, geh mir mal schön an die Eier, kraul mir mal den Sack, da steh ich drauf! So was macht meine Frau sowieso nicht, die sagt immer, dass ihr mein Schwanz viel zu groß ist, sie will den immer nur wichsen und das macht sie auch nicht sehr gut. Da geh ich eben zu den Stuten, das ist noch geiler und wir haben hier beide unseren Spaß. Weißt du was? Der große Hengst lässt sich aber auch super ficken! Der kennt das schon, wenn ich dem an den Arsch gehe und ihm meinen Kolben reinschiebe. Junge, das musst du mal machen, der Hengst is so schön eng und der steht still und kommt geil mit dem Schwanz raus!“

Boah, ihr Vater macht das sogar mit dem Hengst, das will Ritamädchen aber unbedingt mal sehen! Jetzt versteht sie auch, warum Benno sie neulich nur angegrinst hat, als sie ihn allein im Stall hinter einer Stute erwischte, die er gerade rannahm. Sie hatte vorher ja schon ein paar Mal mit Benno herumgemacht und ihm auch schon den Schwanz geblasen, aber dass der auch was mit den Stuten im Stall treibt und sogar ihrem Vater an den Schwanz geht… Und damals hatte Benno auch nur kommentiert: „Hör mal, Rita, das hier geht aber keinen was an. Und dein Vater sagt nichts, wenn ich hier mal im Stall bin, schließlich bin ich ein guter Arbeiter und ich habe die Pferde tipp topp gepflegt.“

Dann hatte er sie nur angegrinst und einfach die Stute weiter gefickt, das hatte die kleine Rita auch geil gefunden. Als sie die beiden Männer jetzt bei der Stute sieht, versteht sie, warum ihr Vater so gut mit Benno zufrieden ist und er ihn so lobt, wenn ihre Mutter meint, es müsse noch ein weiterer Stallhelfer eingestellt werden: „Nee, Margret, auf den Jungen lass ich nichts kommen, der macht das sehr gut im Stall und mit den Pferden kann der bestens umgehen. Mit dem haben wir hier wirklich großes Glück, da brauchen wir keine anderen Leute auf dem Hof!“

Rolf steht noch rammelnd hinter der Stute, zieht seinen enorm langen Schwanz ganz aus der Muschi und schiebt ihn schön langsam wieder bis zum Anschlag rein, dann beginnt er, sie heftiger zu ficken, bei jedem Stoß klatschen seiner Eier auf den Stutenkitzler, bis er aufstöhnt: „Boah, Junge, ich spritze jetzt ab, komm her, mach das Maul auf!“

Benno beugt sich etwas und schiebt gierig seine Zunge heraus, da schießt ihm schon ein fetter Schwall weißes Sperma in den Mund, Rolf grunzt bei jedem Abspritzer laut auf, dann kommt noch ein dicker weißer Spritzer, den Benno schluckt. Er umfasst den Riemen seines Chefs und leckt den genüsslich sauber. Ritas Muschi ist ganz nass, so erregt sie das Ganze! Benno leckt sich grinsend die Lippen: „Jaaa, das ist mal ein nahrhaftes Frühstück, das tut gut nach der Sauferei gestern Abend, oh Mann, Rolf, das war jetzt aber geil!“

Der tätschelt die Hinterhand der Stute und grinst seinen Stallhelfer versaut an: „Jau, Klasse war das, echt super! Jetzt ist die Braune bestens für unseren Rocky vorbereitet, den lassen wir heute Nachmittag mal drauf, der soll die schön besamen. Und dann kannst du den ja auch mal rannehmen, der Hengst hat das gerne am Arsch, der kennt das ja von mir. Leg dich jetzt erst Mal wieder hin, ich mache hier klar Schiff. Komm mal her, du geiler Kerl!“

Rolf greift Benno an den Arsch, schiebt dem seine Zunge tief ins Maul und die beiden küssen sich lange und gierig…

Nun weiß die kleine Rita, dass es im Stall ihres Vaters keine Tabus gibt und sie nimmt sich vor, sich auch allen ihren versauten Trieben ab jetzt hemmungslos hinzugeben.

Damit es weitergehen kann – und meine Rita hat noch sehr Vieles erlebt – schreibt bitte eure Kommentare.

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