Orgasmen wider Willen

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Ich kann nicht genau sagen, wie ich in die Situation geraten bin. Ich war auf dem Weg nach Hause, nachdem ich bis 20 Uhr arbeiten musste. Es war Winter und schon dunkel. Und es regnete kalt und kräftig. Dann kommt der Filmriss und ich bin hier.

Ich liege auf einem gewöhnlichen Holzbett, das an ein schlichtes Hotel erinnert. Nur gibt es keine Fenster. Künstliches Licht erfüllt den Raum. Da ich absolut keine Ahnung habe, was hier los ist, stehe ich auf. Gegenüber von meinem Bett ist eine Holztür. Ich hoffe, dass ich draußen einen Menschen finde, der mir meine Situation erklärt und mir sagt wo ich bin.

Ich stehe auf. Leider etwas schnell, sodass mir schwarz vor Augen wird. Kurz bleibe ich stehen, um dann zielsuchend zur Tür zu gehen. Verschlossen. Verdammt, die Tür ist verschlossen. Wie kann das sein? Wurde ich entführt? Warum sollte man das tun? Ich habe nichts und ich habe auch nichts, wofür sich eine Entführung lohnen würde. Meine Eltern arbeiten noch, leben aber in einer 3-Zimmer-Wohnung ohne Wertgegenstände. Oder will man mich? Als Frau? Aufgewachsen mit Krimis jeglicher Art lässt es mich an einen Vergewaltiger denken, der sich vielleicht einen Spaß mit mir haben möchte. Ich bin jung, gerade erst 27 Jahre alt und habe eine schlanke Figur. Ich bin kein Modell und habe definitiv keine Modellmaße. Dazu esse ich einfach zu gerne und habe das eine oder andere Kilo zu viel, wenn ich mich zu wenig bewege. Aber warum habe ich dann noch meine Kleidung an? Warum bin ich nicht gefesselt? Bis auf die verschlossene Tür und den fensterlosen Raum gibt es keine Anzeichen, dass ich mir Sorgen machen sollte, das Opfer eines Verbrechens zu werden. Vielleicht ist alles ganz logisch.

Deshalb klopfe ich gegen die Tür. „Hallo? Ist jemand da?“, rufe ich unschuldig. Es passiert nichts. Ich klopfe ein weiteres Mal und es kommt keine Reaktion. Deshalb drehe ich mich um. Irgendjemand wird wohl bald kommen. Oder gibt es einen Schlüssel im Zimmer? Neben dem Bett steht ein kleiner Nachttisch. Vielleicht finde ich dort etwas drin. Ich setze mich aufs Bett und ziehe an der ersten Schublade. Sie öffnet sich nicht. Ich möchte gerade an der zweiten ziehen, als ich von außen an der Tür einen Schlüssel höre. Kurz darauf erscheint ein Mann. Ich erschrecke. Nicht weil er mir Angst macht, sondern einfach, weil ich ihn nicht kenne. Er sieht auch normal aus. Ende 30 vielleicht, mit dunklen Haaren und Dreitagebart.

„Na, endlich wach?“, lächelt er mir zu. „Ich freue mich so.“

Die Art, wie er es sagt, macht mir Sorgen.

„Wo bin ich hier? Was ist passiert? Was mache ich hier?“

„Ach, das sind aber viele Fragen zum Anfang. Ich dachte, wir stellen uns kurz vor: Fabian heiße ich. Und du?“

„Susanna“, antworte ich etwas zögerlich.

„Schöner Name.“ Er lächelt wieder. „Nun zu deinen Fragen: Du bist bei mir und ich wollte mich ein wenig vergnügen.“

Ein Vergewaltiger, schießt es mir durch den Kopf. Ich bekomme Angst.

„Sie wollen mich vergewa…“ Ich schaffe es kaum, das Wort zu sagen.

„Aber nein, ich finde Sex absolut widerwärtig. Mein Genital in eine Vagina zu stecken, in einen anderen Menschen, um dann Körperflüssigkeiten überall zu verteilen. Grässlich.“

Ich bin mir nicht sicher, ob mich die Antwort beruhigen soll.

„Und was wollen Sie dann?“

„Du willst jetzt sofort anfangen, mir zu gefallen? Schön.“ Er greift hinter sich an den Rücken und holt eine Waffe hervor. Ich erschrecke mich.

„Keine Sorge. Ich möchte dich nicht umbringen. Ich möchte nur sicher gehen, dass du gehorchst. Es gibt ja immer wieder Frauen, die einfach nicht hören wollen.“ Ruckartig ändert sich sein Gesichtszug und er wirkt erbost. „Ausziehen“, befiehlt er knapp.

Ich stocke. „Ich dachte, Sie mögen keinen…“

„Sex? Ja, natürlich nicht. Aber es gibt so viele andere schöne Dinge, die halt mit nackten Frauen schöner sind. Also bitte… zieh dich aus.“

Da ich Angst um seine Waffe habe, tue ich eben dies.

„Ach, du bist so wunderschön. Die Männer müssen hinter dir her sein wie hungrige Wölfe.“ Wenn das eine Frage ist, beantworte ich sie nicht. Ich geniere mich, nackt vor einem Fremden zu stehen.

„Komm jetzt mit.“ Er weist mich zur Tür. „Du gehst voran.“ Ich gehe an ihm vorbei und öffne die Tür. Es sieht wie ein Keller aus, nur fehlen hier wieder Fenster. „Geh nach links bis zur Tür.“ Ich mache das und nach einigen Metern sehe ich auch die Tür. Ich bleibe stehen. „Möchtest du nicht eintreten?“ Schweigsam öffne ich die Tür. Drinnen sehe ich nicht viel. Ein kleiner Raum. Keine Fenster. Vor mir liegt eine Matratze. An der Seite steht ein Stuhl und ein kleiner Nachttisch. Rechts erkenne ich einen Bock, so einen, den man aus der Schule kennt, über den man springen muss. Es gibt nur einige kleine Veränderungen. An den Seiten befinden sich Schlaufen und Bänder. Oben befindet sich etwas, das an einen Dildo erinnert. Und an der Seite befindet sich ein Kabel. Ich starre es an.

„Schön, oder? Ich finde mit dem Kabel und den Schlaufen sieht es aus wie ein Pferd. Reitest du gerne?“

Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Frage beantworten soll.

„Ist auch egal, du kannst aufsteigen.“ Mit seiner Waffe drückt er gegen meinen Rücken und schubst mich in die Richtung. Als ich aufsteige, fällt mir auf, dass es wirklich ein Dildo ist. Ein ziemlich großer sogar. Am Boden um den Dildo herum befinden sich kleine Noppen. Was ist das alles, frage ich mich. Ich setze mich.

„Aber, meine Liebe, warum setzt du dich denn daneben? Du darfst dich ruhig auf den Dildo setzen.“

Ich sehe ihn erschrocken an.

„Na komm schon“, ermutigt er mich. Langsam bewege ich mich vorwärts. Dann erhebe ich mich und versuche, den Dildo in meine Scheide zu stecken. Da ich weder feucht bin noch Gleitmittel habe, ist es schwer. Als ich schließlich auf ihm sitze, fühle ich mich komplett ausgefüllt. Ich hatte einmal Sex mit einem Afrikaner, der 1,98m war und dessen Prachtstück entsprechend groß war. So wie damals fühle ich mich. Noch in Gedanken spüre ich, wie der Mann — Fabian — mein rechtes Bein nimmt und es mit den Schlaufen an den Bock bindet. Ohne es wirklich zu verstehen, was hier passiert, geht er um den Bock und befestigt mein linkes Bein ebenfalls. Ich bekomme Panik und rüttle an den Schlaufen, aber ich kann meine Beine nicht mehr bewegen.

„Ganz ruhig, es passiert ja nichts.“ Er lächelt mich an. „Und jetzt die Hände nach hinten.“ Da ich wieder seine Waffe sehe, gehorche ich. Er geht um den Bock herum. Dann spüre ich, wie er Handschellen um meine Handgelenke legt. Irgendwo im hinteren Bereich macht er auch die Handschellen fest, denn ich kann meine Hände auch nicht mehr bewegen. Ich zerre wieder, aber es passiert nichts. Stattdessen spüre ich, wie Fabian mir einen Zopf macht. Was soll das denn? Das ergibt keinen Sinn, denke ich mir.

„Das war doch gar nicht schlimm, oder?“ Wieder taucht er vor mir auf. Er streicht mir über das Gesicht. „Ich möchte dir deine Haare nicht schneiden, aber sie werden dein wunderschönes Gesicht verbergen.“ Mit diesen Worten dreht er sich um. Ich nutze die Gelegenheit und zerre an allen Fesseln und Schlaufen. Aber ich bin bewegungsunfähig. Der Dildo in meiner Scheide macht es sehr unangenehm, mich zu bewegen, und die Schlaufen lassen mich nur ein paar Zentimeter zur Seite gehen. Ich kann mich durch die Handschellen und Befestigung hinter mir auch nicht beugen.

Fabian setzt sich auf den Stuhl und sieht mich direkt an.

„Wollen wir anfangen? Ich kann es kaum erwarten.“ Zuerst legt er die Waffe auf den Nachttisch, auf dem sich auch etwas Schwarzes befindet. Dann hebt er sein Becken und zieht sich seine Hose vom Körper. Auch seine Unterhose geht. Erst jetzt fällt mir auf, dass er gar keine Schuhe getragen hat, sondern nur Socken. Er streicht sich ein paar Mal über den Penis. Ich sehe, dass er härter wird. Dann lässt er los und nimmt das schwarze Etwas vom Nachttisch. „Eine Fernbedienung, ist sie nicht toll? Ich muss nicht mehr aufstehen.“ Er lächelt. „Stufe 1.“ Mit diesen Worten drückt er einen Knopf auf der Fernbedienung. Gleichzeitig spüre ich, wie sich der Dildo aus meiner Scheide entfernt. Ich sehe nach unten, obwohl ich nichts sehen kann, da er in den Bock zu verschwinden scheint. Ich bin schon fast erleichtert, als er zurück in meine Scheide drückt. Oh nein, denke ich mir. Mit Entsetzen merke ich, dass er es wieder tut, und zwar schneller. Der Dildo pumpt in mich, wie eine Fickmaschine. Und er wird immer schneller. Und damit reagiert auch mein Körper. Ich stöhne auf. Der Dildo hämmert mittlerweile. Und ich werde lauter. Ich versuche, dem Hämmern zu entkommen, aber es gibt nichts, was ich tun kann. Ich stöhne nur jedes Mal, wenn er ganz in mir steckt.

„Ahh… ahhh… ahhh…“ Immer stärker wird dieses Stöhnen. Ich versuche, es zu unterdrücken, aber mein Körper fühlt sich immer erregter davon. Langsam fängt auch mein Unterkörper an zu zittern. Ich werde zu einem Orgasmus getrieben. Doch darüber kann ich gar nicht weiter nachdenken, denn das Hämmern ist zu stark. Ich stöhne und keuche. Selbst Fabian verschwindet aus meinem Sichtfeld, denn ich kann nur noch stöhnen. Erst als er wieder spricht, realisiere ich, dass er noch da ist. Ich blicke kurz zu ihm und sehe, wie er wichst. Der Typ geilt sich an mir auf, will aber keinen Sex. Ist das ein Widerspruch? Ich weiß es nicht. Ich kann auch nicht weiter darüber nachdenken, denn er nimmt die Fernbedienung noch mal in die Hand und verkündet: „Stufe 2“ In dem Moment beginnt es, zu vibrieren. Während der Dildo weiterhin in mich hämmert, fangen die Noppen an zu vibrieren und treffen dabei direkt auf meinen Kitzler. Das ist zu viel für mich. Mit aller Kraft stöhne ich. Ich zerre an den Fesseln, mit den Armen und mit dem Beinen, aber ich komme vom Dildo und der Vibration nicht weg. Und ich stöhne weiter wie eine Verrückte. Die Maschine läßt nicht locker. Mein Keuchen wird stärker.

„Genau so, mach weiter“, höre ich Fabian mich anfeuern. „Lass deine Brüste tanzen.“ Oh Gott, denke ich mir, meine Brüste! Ich sehe zu mir herunter und sehe, wie sie auf und ab springen — im Rhythmus mit dem hämmernden Dildo. Fabian selbst sitzt weiterhin vor mir und vergnügt sich. Ich werde verrückt vor Geilheit und Stimulation. Ich werde feucht. Mein Körper reagiert auf nichts mehr. Meine Muskeln zittern und ich kann meine Beine nicht mehr kontrollieren. Sie wollen sich von der Stimulation wegreißen, aber es klappt nicht. Ich stöhne weiter und flehe, dass es bald vorbei ist.

Plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Kopf. Es ist Fabian, der mir über die Haare streicht. Er lehnt sich an mich und sagt: „Ich muss mal kurz weg. Vergnüge dich noch ein bisschen.“

Entsetzt sehe ich zu ihm.

„Ahh… du kannst…“, ich kann kaum richtig sprechen, „ahhh… mich nicht allein lassen… ahhh… binde mich… ahhh… los… AHHHH… mach es… ahhh… aus.“

„Ach nein, meine Liebe, das Beste kommt danach.“ Ich weiß nicht, was er meint. Er verschwindet und ich höre die Tür zuschlagen. Ich versuche, einen klaren Gedanken zu formen, aber diese abartige Fickmaschine lässt mir keine Ruhe. Ich stöhne und stöhne. Ich merke, wie ich an den Beinen zittere und es dann meinen ganzen Unterkörper erfasst. Das Keuchen nimmt auch kein Ende. Daneben habe ich das Gefühl, nur kurz vor einem kräftigen Orgasmus zu stehen. Es muss etwas heraus, aber es kommt einfach nicht.

Ich weiß nicht, wie lange es dauert, bis Fabian wieder kommt. Nach meinem Gefühl sind es Stunden mit dieser erbarmungslosen Maschine. Immer wieder keuche ich und stöhne ich laut auf.

„Möchtest du herunter?“, fragt Fabian.

Verzweifelt antworte ich mit Ja. Mit diesem Wort geht er zu seinem Stuhl und nimmt sich die Fernbedienung. Tatsächlich schaltet er sie aus. Mein Körper zittert weiterhin im Rhythmus. Er zuckt und ich kann es nicht kontrollieren. Fabian bindet mich los. Als ich versuche abzusteigen, falle ich auf die Matratze. Ich kann mich nicht bewegen, ich bin zu schwach. Meine Atmung ist angestrengt, gerade so, als wäre ich einen Halbmarathon gelaufen. Ich möchte aufstehen, kann es aber nicht. Stattdessen kommt Fabian zu mir und greift mir zwischen die Beine. Dann legt er etwas gegen meinen Kitzler. Mit einem Klicken spüre ich wieder eine Vibration daran. Mein Körper reagiert sofort. Er fängt an zu zucken, meine Muskeln spannen sich an und zittern unkontrollierbar. Fabian lässt los.

„AAHHHHHHH…“, schreie ich aus voller Kehle. Im gleichen Moment squirte ich los. Ich spritze gefühlte Liter aus meiner Scheide und ich fühle mich, als hätte ich einen riesigen Orgasmus, der nicht endet. Meine Beine zucken weiterhin und ich kann nicht aufhören, Wasser zu lassen. Ich fühle, wie die Matratze unter mir nass wird. Auch muss ich weiterhin meinen Orgasmus herausschreien. Das hatte die ganze Zeit gefehlt. Nach fünf Minuten bin ich leer. Mein Körper liegt wie ein schlaffer Sack auf der nassen Matratze. Einige Tropfen kommen noch aus meiner Scheide. Meine Beine zucken nur noch leicht. Ich öffne die Augen und sehe Fabian über mich. Dieser lacht und holt sich einen runter. Er verteilt sein Sperma auf mir. Immer wieder trifft mich ein Strahl seiner Wichse. Und ich kann nichts daran ändern. Ich bin machtlos. Ich habe keine Kraft mehr.

So bleiben wir für weitere zehn Minuten, bis wir beide vollkommen befriedigt und erschöpft sind. Er setzt sich auf seinen Stuhl und sieht mich an.

„Das war großartig. Ich freue mich schon, wenn ich die Videos sehe. Der Käufer wird sich freuen.“

In dem Moment weiß ich nicht, was mich mehr schockiert – Videos oder Käufer. Fabian wird nicht der Letzte gewesen sein, der mein Stöhnen und Orgasmen gesehen hat.

„Für morgen brauchst du Stärkung. In deinem Zimmer ist alles bereit.“

Mit diesen Worten hilft er mir, aufzustehen und bringt mich in mein Zimmer. Dort legt er mich auf das Bett und verlässt den Raum. Ich höre, wie er den Schlüssel umdreht. Dann falle ich in einen tiefen Schlaf.

Als ich aufwache, entdecke ich Brot, Tee, Aufschnitt, Müsli, Milch, Obst und Wasser auf dem Nachttisch. Ich bin am Verhungern und Verdursten und schlinge so viel wie möglich in mich hinein. Dass ich noch nackt bin, stört mich nicht mehr. Als ich satt bin, überlege ich, was zu tun ist. Ich sehe mich um und versuche etwas zu finden, wie ich vielleicht fliehen kann. Ich kann nicht lange überlegen, weil Fabian ins Zimmer kommt. Wieder mit einer Waffe auf mich gerichtet.

„Endlich wach?“, begrüßt er mich. „Ich hatte schon so lange gewartet. Komm, ich habe etwas für dich.“

Mit der Waffe deutet er an, dass ich aufstehen und zu ihm kommen soll. Als ich neben ihm stehe, lächelt er: „Heute brauchst du nicht zu sitzen, du kannst alles im Liegen machen. Ist das nicht schön?“ Ich sehe ihn mit großen Augen an. „Du wirst schon sehen.“ Er deutet zur unverschlossenen Tür. „Dieses Mal links“, gibt er die Anweisung. Wieder ist da ein Flur, mit einer Tür am Ende, in die ich trete. In diesem Raum riecht es unangenehm. Er ist nicht größer als der andere. Hier gibt es weder Bock noch Matratze, sondern nur einen kleinen Liegestuhl — zumindest sieht es so aus —, eine weitere Tür und wieder ein Stuhl mit einem kleinen Schrank. Ich habe Angst vor dem, was mich erwartet.

„Setz dich auf den Stuhl und lehne dich zurück“, befiehlt er mir. Ich tue es ohne Widerworte. Als ich sitze, nimmt er meinen linken Fuß und zieht daran. Mein Arsch ist nicht mehr auf dem Stuhl. Dann klickt es. Mit einer Fußfessel bin ich an das linke Stuhlbein gefesselt. Bevor ich weiter darüber nachdenken kann, ist auch mein rechter Fuß in einer Fußfessel mit dem rechten Stuhlbein verbunden.

„Und jetzt Arme hoch“, erklärt mir Fabian und zeigt mit der Waffe in mein Gesicht. Als ich es mache, klickt es erneut zwei Mal und ich bin über meinem Kopf wieder mit zwei Handschellen gefesselt. Der Stuhl ist tief, aber tatsächlich liege ich fast, gerade so, als wäre ich auf Mallorca an einem Pool. Mein Oberkörper ist ein wenig angewinkelt. Auf dem Stuhl habe ich mit meinem Körper aber meine Bewegungsfreiheit. Ich kann ein Hohlkreuz machen und mich etwas mehr nach links und rechts bewegen. Doch ansonsten komme ich nicht frei. Fabian geht an den Schrank und holt etwas heraus: eine Tube, einen silbernen Ball mit einem Schweif, der dem eines Hundes oder Pferdes ähnelt und eine Flasche mit einer gelben Flüssigkeit.

„Weißt du, Susanna, mein Lieblingstier ist der Hund. Er ist der beste Freund des Menschen. Und es gibt so viele, die unterschätzen, wie viel Spaß man eigentlich noch mit ihm haben kann. Aber dir gönne ich das. Du wirst es erfahren.“

Ich bin verwirrt, und weiß nicht was er meint. Wie kommt er denn jetzt auf Hunde? Während er die Erklärung gibt, verteilt er das Gel aus der Tube auf den silbernen Ball mit Schweif.

„Der Hund ist ein mächtiges Tier, das es schon von jeher gab. Die Menschen haben ihn gezähmt und es ist ein treuer Freund. Aber er bleibt ein Tier und hat tierische Bedürfnisse.“

Mit diesen Worten setzt er den Ball an meinem Anus an. Es ist ein Analplug, denke ich mir. Mit Gleitgel ist es einfacher, aber trotzdem widerwärtig. Und er sieht groß aus. Ich will das nicht in mir.

„Warte kurz“, er drückt ihn hinein. Es tut trotzdem weh, weil er sehr groß ist. Ich stöhne auf.

„Ach, einfach wunderbar.“

Ich bewege meinen Hintern und versuche, den Plug hinauszudrücken. Ohne Erfolg.

„Wo war ich stehen geblieben? Ach ja, er hat tierische Bedürfnisse. Die der Fortpflanzung. Der Hund denkt nur daran, die Art zu erhalten. Es ist ein wunderschöner Akt. Hast du es mal gesehen? Erst hämmert der Hund in die läufige Hündin und dann verknotet er sich mit ihr. Das heißt, eine Art Ball am Ende seines Penis drückt er in die Vagina der Hündin, um den Eingang zu verstopfen. Es soll ja kein Sperma verloren gehen. Und so bleibt er dann. Ab und an hämmert er noch rein, aber er bleibt für 15 Minuten in seiner Frau. Wunderschön.“

Ich sah ihn an.

„Ich weiß, du bist ganz neidisch darauf. So viele Frauen sind es. Die Ausdauer des Hundes, das warme Sperma, das Verknoten. Deshalb tue ich dir den Gefallen.“

Ich sehe ihn entsetzt an.

„Der Hund ist manchmal nur nicht ganz sicher, was Arschloch und was Vagina ist, deshalb der Schweif. Es sieht auch schöner aus. Und damit er dich auch als Hündin erkennt, hier noch eine kleine Dusche.“

Er öffnet die Flasche und gießt sie über meinen Körper. Es riecht widerlich nach Urin.

„Es ist nicht sehr schön. Der Urin einer läufigen Hündin ist nicht leicht zu bekommen. Aber du wirst mir danken.“

Er geht zu der Tür; es ist die andere Tür. Er verschwindet kurz darin. Ich kann nicht sehen, was dort ist. Ich bekomme Angst. Will er etwa, dass mich ein Hund fickt? Das kann er nicht ernst meinen?

Doch er tut es scheinbar. „Das ist Bruno“, stellt er vor. Es ist ein ausgewachsener deutscher Schäferhund, den er an einer Leine hält. Bruno springt wie wild auf und ab. „Bist du bereit?“ Mit diesen Worten — ob zum Hund oder mir bin ich nicht sicher — befreit er Bruno von der Leine. Er rennt auf mich zu. Erst beschnüffelt er mich. Dann leckt er über meine Vagina. Seine Zunge ist ekelhaft rau. Mein Kitzler, immer noch wund vom Bock, reagiert und ich erzittre kurz. Er fährt mit seiner Zunge noch mal über meine Vagina und ich stöhne auf. Verdammt. Es kitzelt mich ein wenig. Dann erhebt Bruno seinen Oberkörper und legt ihn auf mich. Eigentlich ist er ein schöner Hund. Mit seinen Vorderpfoten hält er sich an meinem Becken fest und stößt mit seinen Hinterpfoten nach vorne. Oh nein, das passiert nicht wirklich, oder? Ich bin ein Mensch. Er wird mich nicht ficken. Das machen Hunde nicht. Zu meinem Erschrecken spüre ich etwas an meinen Schamlippen. Etwas Feuchtes, das näher kommt. Ich kann es nicht sehen. Bruno macht mit seinen Hinterpfoten noch einen Satz nach vorne und dann spüre ich es.

„AAAAHHHH“, schreie ich auf, als er seinen Schwanz in meine Scheide sticht. Ohne Gleitcreme tut es schrecklich weh. Bruno sieht es als Aufforderung. Er hat sein Weibchen. Und jetzt heißt es fortpflanzen. In Hundesprache bedeutet das: rammeln. Bruno fängt an zu rammeln. Animalisch, fest. Ich stöhne auf. Ein Hund! Er rammelt mich, als ob es kein Morgen gibt. Ich schreie und fühle mich so erniedrigt. Sein Fell kitzelt über meinen Bauch. Der Schwanz hämmert. Der Hund rammelt. Ich möchte ihn verjagen, mich von den Stößen befreien, aber es gibt kein Entkommen. Und ich spüre, dass mein Körper auf die Stimulation reagiert. Ein Orgasmus bahnt sich an. Ich will es nicht, nicht von einem Hund. Doch ich kann nicht anders. Wie Fabian vorhin schon erklärt hat, merke ich, wie ein Ball gegen mein Kitzler stößt. Das muss der Knoten sein. Ich möchte den nicht in mir und flehe Fabian an.

„Bitte, nicht noch mehr. Hol den Köter von mir runter.“

Ich stöhne auf, denn das Hämmern nimmt kein Ende.

„Schon allein weil du Bruno einen Köter nennst, wirst du alles tun“, meint Fabian zu mir. In dem Moment drückt Bruno den Knoten hinein. Mit dem Analplug und dem Knoten ist es zu viel. Ein kräftiger Orgasmus lässt mich aufschreien. Bruno drückt seinen Schwanz noch einmal kräftig rein und in mir explodiert seine Spermaladung. Es wird warm in mir drin. Mein Unterkörper erzittert noch einmal. Bruno legt seine Schnauze auf meine Brüste und leckt sie. Ab und an drückt er sich in mich hinein oder versucht, sich loszureißen. Alles zusammen sorgt dafür, dass ich immer wieder kleine Orgasmuswellen loslöse. Verdammt! Ein Hund bringt mich in Ekstase. Ich fühle mich widerwärtig und erfüllt zugleich. Plötzlich spüre ich etwas auf meinem Gesicht. Ich blicke auf und sehe Fabian, der immer wieder auf mein Gesicht wichst.

„Ich hätte dich viel früher treffen sollen. Du machst süchtig.“

Ich keuche und interessiere mich nicht weiter für Fabian. Die Orgasmen sind einfach zu kräftig und zu erschöpfend.

Irgendwann kommt dann Bruno frei. Ich merke, wie er seinen Schwanz herauszieht und sein Sperma aus meiner zuckenden Scheide fließt. Ich bin so froh, dass es vorbei ist, auch wenn ich mich befriedigt fühle. Fabian streicht mir die Haare aus dem Gesicht.

„Ich sagte doch, Hunde sind animalisch. Und man sieht dir deinen Neid an. Aber ich helfe dir.“ Ich sehe ihn an. Er geht an Bruno, der sich leckt, vorbei und Richtung Tür. Fabian verschwindet kurz und kommt dann mit vier Hunden wieder: einen Bernhardiner, einen Dalmatiner, einen schwarzen Labrador und einem australischen Schäferhund. Alle rennen an ihm vorbei und zu mir. Der Dalmatiner leckt mir über die Scheide und ich bin mir sicher, was folgt.

„Hier sind deine Freunde für die nächsten zwei Stunden. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viel Ausdauer solche Hunde haben. Bruno kann auch bald wieder. Ich wünsche dir viel Spaß.“

Ich sehe ihn an, während er den Raum verlässt. Bevor er verschwunden war, drehte er sich noch einmal zu mir um. „Und lach ein wenig. Dort oben“ — er zeigt in eine Ecke — „hängt eine Kamera. Die Käufer freuen sich immer über ein Lächeln.“

Mit diesen Worten ließ er mich mit den fünf Hunden allein. Und ich merkte, wie der Dalmatiner auf mich springt.

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4 Kommentare

  1. Avatar muschilein

    einfach nur geil. ich hoffe, du hast den megafick genossen. mich hat deine geschichte jedenfalls voll geil gemacht, ich gehe jetzt zu meinen drei doggen. mal sehen ob sie mich heute nacht wollen

    Antworten

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