Brutus und Lea

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Ich bin Lea, 42 Jahre alt und Erbin eines Zuchthengstes, den mir meine Eltern zusammen mit dem Gehöft auf dem ich aufwuchs hinterlassen haben. Schon damals habe ich wie gebannt auf die Szenerie geblickt, wenn der Hengst die Stute gefickt hat und dabei merkte, wie erregt ich wurde. Jetzt habe ich einen eigenen Hengst und kann endlich mal das tun was ich will. Niemand konnte mich dabei erwischen, wenn ich es mit dem Hengst tun wollte.

Als ein Kunde seine Zuchtstute bei mir hinterlassen hatte führte ich die beiden eines Abends zusammen, so dass Brutus den Brunftgeruch von Bella wahrnahm und sein meterlanger Penis steif wurde. Als ich dieses Monstrum da so unter seinem Bauch baumeln sah, wurde mir klar, dass ich diesen Schwanz nie und nimmer in meiner Scheide unterbringen könnte. Also entschied ich mich für die Variante Analsex zu haben. Das war auch sowieso schon immer meine Art gewesen den besten Orgasmus zu bekommen.

Zunächst dehnte ich mein Poloch mit meinen Fingern, bis ich das Gefühl hatte, dass Brutus’ Monsterschwanz mich nicht zerreißen würde. Ich positionierte mich breitbeinig unter seinem Bauch, mit meinem Poloch gleich vor seinem Riesenrohr.

Gerade als Brutus seinen Penis erneut mit Blut vollpumpte, sodass er voll erigiert nach vorne auf mein Hintertürchen zeigte, war der Augenblick für mich gekommen. Sobald ich seine Eichel an meinem Poloch spürte fing ich an meinen Hintern auszupressen. Ich drückte mein Poloch so feste und weit wie möglich auf und… flutsch, der Anfang war gemacht, die Eichel war drin. Das merkte auch Brutus, weshalb er auch augenblicklich nachdrückte.

Ich blieb voll konzentriert und presste weiterhin mein Poloch auf und nahm Zoll für Zoll diesen riesigen Schwanz in mir auf, bis ich Brutus’ Hoden gegen meine Muschi und Oberschenkel drückten. Ich hatte tatsächlich 100cm geiles Hengstfleisch in meinem Hintern. Ich konnte ihn tief in mir spüren, wie er mich ausfüllt und von innen gegen meine Bauchdecke drückte. Immer wenn er mit einem Stoß seine Männlichkeit in mich trieb, knetete ich meinen Kitzler und kam beim 12. Stoß in einem höllischen Orgasmus zum Abschluss, der seine Krönung mit Brutus’ gewaltiger Spermaladung in meinem Dickdarm seinen Höhepunkt fand. Meine heftigen Kontraktionen quetschten seinen bereits erschlaffenden Pimmel aus meinem Anus, gefolgt von einer Fontäne aus Sperma. Mit leicht zittrigen Beinen legte ich mich ins Stroh und schlief fast augenblicklich ein.

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