Oh, was für eine Nacht!

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Orginal:Oh what a night” by mztruble
Übersetzt von MastiffGirl

Zunächst entschuldigt bitte, dass diese Geschichte recht kurz ist. Es ist mein erster Versuch etwas zu schreiben und ich hoffe, dass es lesenswert ist. Aber lasst mich zuerst ein wenig über mich erzählen. Ich bin 20 Jahre alt, sehr zierlich und schlank. Ich laufe Marathon, bin also wirklich sehr fit. Außerdem bin ich nur 1,60 und zudem auch noch eine Lesbe. Ich halte mich für vieles aufgeschlossen, aber das, was mir neulich passiert ist, hat wirklich meine Grenzen gesprengt :).

Ich kann es echt kaum glauben, was ich da getan habe. Wirklich, es ist jetzt ein paar Nächte her, seit ich zum ersten Mal Sex mit einem Hund hatte.

Es war einer der Tage, an denen ich mich langweilte und deswegen anfing, in Craigslist-Anzeigen nach Frauen zu suchen, die nach Frauen suchten.(*Anmerkung des Korrektors: Craigslist ist eine amerikanische Anzeigenwebsite, die Rubriken wie Verkäufe, Kaufgesuche, Arbeitsstellen, Wohnungen, Partnersuche, Dienstleistungen und Diskussionsforen bereitstellt.) Dabei fiel mir eine Anzeige auf und beschloss, darauf zu antworten. Sie hieß Jessica. Sie hatte kein Bild, aber ich mochte, was sie schrieb und dachte mir, bei der könnte ich mal ein Risiko eingehen. Ich würde es machen wie schon einige Male zuvor. Wenn ich beim ersten Treffen merken würde, dass sie Chemie nicht stimmt, würde ich einfach wieder gehen. Wir schickten uns ein paar Emails und beschlossen, uns auf einen Kaffee zu treffen. Der Treffpunkt war auch schnell ausgemacht und saßen wir eines Abends beim örtlichen Starbucks. Wenig später hatte ich eine großartige Nacht voller Sex mit Jessica. Aber ich hatte keine Ahnung, wie großartig es noch werden würde.

Jessica war genau die Art von Frau, die ich mag. Zunächst einmal war sie älter als ich, und sie ging mit Frauen aus, die älter waren als ich. Ich schätzte sie auf Mitte dreißig. Sie war größer als ich, mit langen Haaren, schönen grünen Augen und einem sehr schönen Körper mit schönen, festen Titten. Ich stehe definitiv auf Busen. Sie trug ein sehr hübsches Sommerkleid, das ihre Figur wirklich gut zur Geltung brachte. ‘Mit ihr’, dachte ich, ‘bin ich im Himmel.’ Wir saßen eine Weile da und unterhielten uns und lernten uns ein wenig kennen. Nach ungefähr einer Stunde lud sie mich zu sich nach Hause ein, um etwas zu trinken und zu sehen, was dann passiert. Ich sagte ohne zu zögern zu. Bevor wir zu ihr fuhren, machten wir noch einen Halt in einem Spirituosengeschäft und holten uns Tequila und alles, um Margaritas zu machen. Da wusste ich, dass es eine lustige Nacht werden würde.

Bei ihr angekommen, begannen wir Margaritas zu mischen und zu trinken. Eigentlich zu viel. Dann öffnete Jessica eine kleine Schachtel auf ihrem Couchtisch und wir begannen, Joints zu rauchen. Dann fingen wir an, uns zwischen den Getränken und Joints zu küssen. Wir leerten die Tequilaflaschen und rauchten jede zwei Joints, bevor wir schließlich in ihrem Bett landeten und großartigen Sex miteinander hatten. Danach gingen wir zurück in ihr Wohnzimmer. Jessica verschwand in die Küche, machte neue Margaritas und wir tranken noch mehr.

Wir saßen auf ihrer Couch und genossen die Getränke, als ihr Hund auf sich aufmerksam machte. Ein deutscher Schäferhund, der sehr lieb war. Während wir einen weiteren Joint rauchten streichelte ich ihn. Ich fühlte mich richtig gut, denn ich hatte gerade Sex mit dieser schönen Frau, mehr getrunken als ich gewohnt war, aber es war mir egal. Außerdem war ich definitiv high von ihrem Kraut.

Dann plötzlich wie aus dem Nichts sagte Jessica zu mir, dass sie schon immer mal zusehen wollte, wie ein Mädchen von einem Hund gefickt wird. Zuerst war ich total baff. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Dann fragte sie mich, ob ich jemals Tierpornos gesehen hätte. Natürlich nicht! Sie stand auf und öffnete ein Video auf ihrem Laptop und wir sahen uns ein Video an, in dem eine Frau von einem Hund hart gefickt wurde. Es sah aus, als wäre sie total begeistert. Ich muss zugeben, dass ich beim Anschauen richtig nass geworden bin. Der Film törnte mich an, ich war betrunken und bevor ich mich stoppen konnte, sagte ich ihr, ich würde es für sie versuchen. Sie tat so, als wäre sie überrascht, aber ich glaube nicht dass sie es wirklich war.

Sie sagte mir, ich müsse ihn zuerst hart kriegen, also kniete ich auf den Boden und fing an ihn zu streicheln. Das fühlte sich irgendwie komisch an. Ich muss zugeben, ich hätte nie gedacht, dass ich jemals einem Hund einen runter holen würde, aber ich tat genau das. Es dauerte nicht lange, bis sein Schwanz aus seiner Hülle kam und hart wurde. Ich saß nur da und starrte auf diesen warmen harten Hundeschwanz in meiner Hand, den ich massierte. Sie sagte mir, ich solle ihn blasen. Da waren alle meine Hemmungen verschwunden und ich tat es einfach. Ich legte mich auf den Boden und nahm seinen Schwanz in meinen Mund und fing an, diesem Hund die Flöte zu blasen.

Ich gebe zu, dass es wahrscheinlich das einzige ist, was ich an Männern vermisse. Ich liebe es, Schwänze zu blasen und ich weiß, dass ich gut darin bin. Ich wusste fast nicht mehr, wie gut es sich in meinem Mund anfühlte oder wie es salzig schmeckte, aber ich lutschte ihn ein paar Minuten und bewegte meinen Mund nach oben und unten und saugte so gut ich konnte. Sein Schwanz war dick und lang uns es fühlte sich so toll an, wieder einen warmen Schwanz in meinem Mund zu haben. Ich nahm so viel ich konnte in meinen Mund und versuchte ihn tief in den Hals zu bekommen. Es dauerte eine Weile, aber schließlich schaffte ich es. Ich hatte seinen ganzen Schwanz bis zu seinem Knoten in meinem Mund!

Eigentlich wollte ich, dass er mir in den Mund spritzt, aber Jessica meinte, er sein nun bereit. Also ging ich auf die Knie. Diese Stellung wird nicht umsonst „Doggystyle“ bezeichnet. Meine Gedanken rasten. ‘Gott, ich werde heute Abend hart und geil gefickt.’

Bei dem Gedanken, dass dieser fette rote Hundeschwanz, den ich gerade in meinem Mund hatte, tief in meine pitschnasse Muschi stoßen wird, machte mich kirre. Jessica half ihm, auf meinem Rücken aufzureiten und dann setzte sie sich auf die Couch. Sie fing an, ihre Muschi zu fingern während sie die Show sah, die der Rüde und ich ihr gaben. Zuerst hat er nur auf mir rumgebockt und nach meiner nassen Muschi gesucht. Aber dann hat er sie gefunden… Oh mein Gott, hat er sie gefunden und seinen Schwanz hart in mich gestoßen.

„Heilige Scheiße“, schrie ich so laut ich konnte, als er seinen Schwanz in mir versenkte. Langsam und gefühlvoll war das nicht, sondern hart und heftig. Aber es fühlte sich einfach nur grandios an. Ich konnte nicht glauben, wie viel von seinem Schwanz in meiner Muschi verschwand. Er fickte mich hart und schnell und meine Muschi wurde noch nie so weit gedehnt. Es war unglaublich! Er rammte sein Ding einfach in mich rein und raus und ich drückte mich nach hinten zu ihm hin. Ich war seine Bitch!

Meine Muschi war so nass, dass es richtig laut schmatzte, während der Rüde mich fickte. Ich quiekte und stöhnte. Er fickte immer härter und dann, — dann schob er seinen großen Ball in mich und Gott im Himmel sei Dank, das war das Geilste was ich je erlebte. Ich konnte fühlen, wie der dicke Ball mit jedem Stoß, den dieser Hund in mich fuhr, tief hinein getrieben wurde. Ich hatte keine Ahnung, wie viele Orgasmen mir das bescherte.

Ich dachte, er würde niemals aufhören, mich zu ficken. Doch dann spürte ich es! Wie eine Explosion spritzte er sein Sperma in mich. Mein Gott, hatte er viel Sperma. Ich spürte, wie es stoßweise aus seinem Schwanz schoss und meine Muschi füllte. Es war so viel, dass es aus meiner Muschi floss und mir an meinen Beinen herablief.

Nachdem er aus meiner Muschi raus war, kam Jessica und strich mit ihren Fingern etwas von seinem Saft von meinem Bein. Ich öffnete meinen Mund und leckte das Hundesperma von ihren Fingern. Das wiederholten wir ein paar Mal, bis das meiste Sperma von meinen Beinen weg war. Sie steckte ihre Finger in meine Muschi und wieder leckte ich ihre Finger sauber. Was für ein geiler Geschmack!

Ich war nach dem Fick wie gelähmt. Mein Körper zitterte. Es dauerte eine Weile, bis ich wieder normal atmete. Jessica flüsterte mir ins Ohr, dass sie gar nicht glauben könne, was ich gerade getan hatte und wie geil es war, uns zuzusehen. Dann reichte sie mir ein weiteres wohlverdientes Getränk. Etwas später rauchte ich noch einen Joint und mein Körper fing an, sich zu entspannen.

Mein Gott, es war der beste Fick, den ich je in meinem Leben hatte. Und ich bin mir sicher, ich werde es wieder tun. Ganz bestimmt!

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2 Kommentare

  1. Avatar Manuel

    Eine GEILE, nette und detailreiche Geschichte übersetzt, ich möchte gerne eine Fortsetzung haben, damit wäre ich glücklich.

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