Die Verwandlung einer Lehrerin – Teil 1

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Autor unbekannt, gefunden von Don Luzifer

Lilli Huber saß alleine im Lehrerzimmer. Sie war ziemlich deprimiert wegen ihres momentanen Lebens. Die 27 jährige Lehrerin hatte eine Zwischenstunde, und dachte über ihre Zukunft nach.

Die bildhübsche, verheiratete Frau vermisste das Prickelnde in ihrem Dasein. Ihr vermögender Gatte besaß eine eigene, florierende Firma, mit 250 Angestellten. Obwohl ihr dieser jeden Wunsch von den Augen ablas, gurkte sie der Sex mit ihm an. Nach nur drei Ehejahren ließ sich die langbeinige, blonde Schönheit höchstens noch zweimal pro Monat von ihm besteigen. Aber auch wenn es wieder einmal soweit war, geschah dies nur im Dunkeln in der Missionarsstellung. Jedes Mal hoffte sie, das ihr Mann schnell abspritzen würde, damit sie ihre Pflichten für die nächsten 14 Tage erfüllt hätte.

Während ihrer Ausbildung war das noch anders gewesen. Damals hatte sie ihr Taschengeld mit ausschweifendem Sex aufgebessert. Ihre Ehe war eine Flucht aus diesem Leben gewesen. Die Glocke klingelte, und die vollbusige Lehrerin musste wieder an die Arbeit. Missmutig bewegte sie ihre 53 Kilo ins Zimmer der Abschlussklasse.

Gelangweilt wurde Lilli von den 17 jungen Männern im Alter von 19 Jahren erwartet. Robert hatte wieder einmal seine Aufgaben nicht ordentlich gemacht. Dafür stauchte ihn seine Lehrerin vor der ganzen Klasse zusammen. Dieser nahm entgegen früherer Schelten diese diesmal lächelnd entgegen. Während der Stunde beobachtete die junge Frau immer wieder, wie sie von Robert gemustert wurde. Lilli konnte sich aus diesem Verhalten keinen Vers machen.

Nach der Stunde hatte es der Schüler eilig, ein Telefongespräch zu führen. Als er alleine war, wählte er die Geschäftsnummer von Lillis Ehemann.

Es brauchte einige Überredungskünste von ihm, damit er auch durchgestellt wurde. Herr Huber wirkte leicht gestresst als er sich meldete. „Hallo Herr Huber. Ich heiße Robert, und bin ein Schüler ihrer Frau. Ich möchte ihnen unbedingt etwas zeigen, das für uns beiden sehr wichtig ist.“ „Junger Mann, ich bin ein sehr beschäftigter Mann. Könnten sie mir vielleicht sagen, um was es sich handelt?“ Die Frage des Geschäftsmannes klang leicht genervt. „Die ganze Angelegenheit dauert höchstens 15 Minuten, und es geht um ihre Frau“, entgegnete der Schüler. Herr Huber wurde nun langsam von der Neugier gepackt. Die beiden verabredeten sich um 18.00 Uhr in seinem Büro.

Als Robert zur abgemachten Zeit läutete, wurde ihm die Türe vom Chef persönlich geöffnet. Das Personal war schon vor einer Stunde nach Hause gegangen. Als die beiden in Herr Hubers Büro angekommen waren, stellte Robert seinen Laptop auf einen Tisch. Ohne große Erklärungen legte er eine Disc ein, und ließ einen Film laufen. Nach kurzer Zeit erschien eine etwa 20 jährige nackte Schönheit, die eine Perücke mit grünen Haaren trug. Ein sehr gut gebauter Schwarzer begann die junge Frau zu verwöhnen. „Um mir einen billigen Porno zu zeigen, vergeudest du meine kostbare Zeit.“ Der Chef war außer sich. „In weniger als fünf Minuten werden sie mich begreifen“, entgegnete Robert. Der Film lief weiter, und man sah wie der Schwarze die Schönheit ins Arschloch fickte. Dann kam ein großer Dobermann ins Zimmer.

Mit Hilfe des Arschfickers bestieg dieser die junge Dame. Mit wilden Stößen rammte dieser seinen Schwanz in die Fotze der in Hundestellung wartenden Frau. Mit Nahaufnahme wurde der geile Blick der Schlampe gezeigt. Jeder Betrachter des Films sah sofort, dass diese Geilheit nicht gespielt war. Als die Kamera zeigte, wie der mächtige Hundeschwanz die Fotze bearbeitete, hielt Robert das Bild an. Mit seinem Finger zeigte er auf ein auffälliges Muttermal das die Schlampe an ihrem Oberschenkel hatte. „Genau dieses Muttermal sah ich letzte Woche beim Turnen am Oberschenkel ihrer Frau“, sagte Robert zum sehr bleich gewordenen Geschäftsmann. Dieser brachte kein Wort über seine Lippen. Seine geliebte Frau hatte sich von einem Dobermann vögeln lassen, und dies offensichtlich auch noch genossen. Für Sven Huber brach eine Welt zusammen. Er würde sich sofort scheiden lassen. Diese Schmach war Zuviel für ihn. Vorsichtig erklärte ihm nun Robert seinen Plan. „Wenn wir es geschickt anstellen, schaut zum Schluss für alle etwas heraus. Wir könnten ihre Frau zur Tierhure abrichten, und dabei unser Vergnügen haben. Dass sie es genießt von einem Hund gefickt zu werden, hat der Film wohl deutlich gezeigt.“ Die Stimmung von Sven besserte sich schlagartig. Zuerst bot er Robert das Du an, dann besprachen sie das weitere Vorgehen.

Gemeinsam fuhren sie zu Hubers großem Haus. Sven war von dem Anwesen dessen riesiger Garten von hohen Mauern umgeben war sehr beeindruckt. Die junge Lehrerin war erstaunt als ihr Mann mit dem Schüler zusammen das Haus betrat. „Ich habe mir erlaubt einen Schüler von dir zum Essen einzuladen. Wir drei haben vorher aber noch etwas Wichtiges zu besprechen.“ Robert setzte sich ganz links, Sven ganz rechts auf die Polstergruppe. Lilli wollte sich gegenüber setzen. „Sven, es wäre angenehmer, wenn sich deine Frau zwischen uns setzen würde“, warf Robert ein. Erstaunt darüber, dass ihr Schüler Sven duzte, nahm sie zwischen den beiden Platz.

Ihr Ehemann begann das Gespräch mit den Worten: „Lilli Schätzchen, was hältst du von Hundesex? Ich meine, wenn sich sich eine Hundehure von einem Rüden in allen Löchern ficken lässt?“ Entrüstet meinte die Schönheit, dass dies eine abartige Schweinerei sei. Mit rotem Kopf erklärte sie Menschen mit solchen Fantasien als schwerkrank. Lächelnd ging nun der Hausherr zum DVD Player, und legte Roberts Scheibe ein. Verlegen versuchte Lilli den Blick vom Fernseher zu wenden. Sehr schnell hatte sie gesehen, um welchen Film es sich handelte. Als nun die Nahaufnahme kam, wo der Hundeschwanz in die Fotze eindrang, hielt Sven das Bild an. Er bat seine Frau doch ihr Kleid abzulegen, und ihre Oberschenkel zu zeigen.

Der Schweiß rann der Lehrerin übers ganze Gesicht. „Schätzchen, ist dir nicht wohl?“, wollte Sven wissen. Lilli wusste dass ihre Vergangenheit sie eingeholt hatte. Stammelnd erklärte sie warum sie vor sieben Jahren bei solchen Filmen mitgewirkt hatte. Bis ins letzte Detail musste sie berichten wie sie sich gefühlt hatte, als sie von verschiedenen Tieren bis beinahe zur Bewusstlosigkeit gestoßen wurde. Das Geld wäre eine angenehme Nebenerscheinung gewesen. Mit ernster Miene stellte ihr Ehemann nun seine Forderungen. Sie könne das Haus sofort verlassen und die Scheidung einreichen, oder sich von ihnen beiden zur Tierhure ausbilden lassen. Im Falle einer Scheidung sei es aber durchaus möglich, dass die Filme im Internet erscheinen würden. Diese Aussicht erleichterte der Lehrerin ihre Entscheidung. Gequält teilte sie mit, sich doch lieber zur Tiernutte abrichten zu lassen.

„Hast du Sau außer diesem noch andere Filme gedreht, bei denen du die Hauptperson bist?“, wollte Sven wissen. Kleinlaut erzählte die Schlampe von fünf weiteren Filmen, bei denen sie als Hauptdarstellerin mitgewirkt hatte. Sie hätte diese Filme im Keller versteckt. Von Robert wurde sie aufgefordert diese zu holen. Auch beim zweiten Film ging es sehr schnell zur Sache. Man sah wie sie eine Dogge mit dem Mund verwöhnte. Die Lehrerin schlug den beiden Männern vor, das Essen zu richten. „Du Hundehure genießt mit uns zusammen diese scharfen Filme“, befahl Robert.

Sven nahm nun ein Bein seiner Frau, und legte dieses über die seinen. Robert tat es seinem neuen Freund gleich. Weit gespreizt wurde das Fötzchen nur noch von einem knappen Höschen geschützt. Den Blick auf den Film gerichtet, wanderten die Hände der Männer an Lillis Oberschenkel hoch. Durch die eigenen Filme angetörnt, floss der Saft in Mengen aus der Spalte der Lehrerin. Zuerst wanderte nur je ein Finger unter das bisschen Stoff. Als ein wohliges Stöhnen ertönte, wurden die Aktivitäten forscher. Mit zwei Fingern zog zuerst Sven, dann auch Robert die Fotzenlappen auseinander. Das Stöhnen ging in lautes Keuchen über.

Sich zulächelnd verstärkten die beiden Männer ihre Handlungen. Links und rechts vom Stoffstreifen zogen sie die Schamlippen weit hinaus. Dies reichte aus, um der Frau einen gewaltigen Orgasmus zu bescheren. Laut schrie diese ihre Lust in das Wohnzimmer. „Die Sau genießt es nicht nur von Tieren gefickt zu werden, ihr bereiten auch Schmerzen und Erniedrigungen große Lust.“ Mit größter Zufriedenheit stellte Robert dies fest. Jetzt wollte Sven zu seinem Vergnügen kommen.

„Bei mir hast du Dreckstück dich immer auf den Rücken gelegt, und deine Beine breit gemacht. Von diesem Schwarzen aber hast du es genossen, deine Arschfotze verwöhnt zu bekommen. Gehe sofort in Hundestellung, und ziehe deine Arschbacken auseinander!“ Ohne Widerrede kam Lilli dem Befehl nach. Schmunzelnd spielten die beiden Männer mit der runzligen Rosette. Sven ging schnell ins Badezimmer, und kam mit einer Tube Vaseline zurück. Ausgiebig wurde der hintere Eingang eingeschmiert. Immer wieder fickten die beiden mit ihren Fingern die Arschfotze. Sven platzten vor Geilheit beinahe seine Eier. Er setzte seinen Hammer am Muskelkranz an, und rammte seine 19 cm in ihren Darm. Lillis anfänglicher Schmerz wich schon bald einer großen Lust. Robert hatte sich schon immer gewünscht, der Lehrerin seinen Saft in ihren Mund zu spritzen. Er legte sich also auf den Rücken, und schob seinen Pint zwischen ihre Lippen. Brutal fickte Sven das Arschloch seiner Frau. Es war das erste Mal, dass er dieses Loch benutzen durfte. Die Lehrerin war so scharf, dass sie ihrem Schüler beinahe das Rückenmark aus seinem Horn saugte. Dieser spritzte Unmengen seines Saftes in ihren Mund. Genüsslich schluckte Lilli die ganze Ladung hinunter.

Sven erhöhte sein Tempo. Er war kurz vor dem Kommen. Grunzend schoss er seine Ladung ins Arschloch seiner Frau. Leicht außer Puste legten sich die beiden Männer aufs Sofa. „Du Drecksau darfst uns nun noch deine Bitten vorschlagen, wie du von uns erzogen werden willst.“ Der Geschäftsmann begann die Situation immer mehr zu genießen. Mit gesenktem Kopf begann die Frau ihre Bitten vorzutragen. „Würdet ihr beiden mich bitte zu einer willenlosen Tierhure abrichten, mich demütigen, mich benutzen und zur Schau stellen?“ „Deine Wünsche werden dir erfüllt werden. Du gehst jetzt zu Bett, damit Robert und ich das weitere Vorgehen vom Wochenende besprechen können.“ Robert hatte sich ausgezeichnet vorbereitet. Er legte Sven ein Inserat vor, in dem ein sehr gut dressierter, frauenfreundlicher Dobermann zum Verkauf stand. Es wurden noch einige Details besprochen, bevor auch die Männer zu Bett gingen. Robert bekam eines der Gästezimmer.

Als die Lehrerin am nächsten Morgen in die Küche trat, wurde sie von Sven angeschnauzt. „Hündinnen tagen keine Kleider. Du wirst ab sofort auf unserem Grundstück nackt sein. Zum pissen wirst du ab sofort diesen Baum dort benutzen. Du wirst dich hier nur noch auf allen Vieren bewegen. Wenn du nicht zum Sprechen aufgefordert wirst, machst du dich durch bellen, winseln oder kläffen bemerkbar. Ist Wuffi soweit alles klar?“ „Wuff, wuff“, war die Antwort. Die Lehrerin entledigte sich ihrer Kleider, und hockte sich auf den Küchenboden. Als Sven das Futter im Napf auf den Boden stellte, begann die Hündin gierig ihr Frühstück zu verzehren. Als sie den Napf sauber geleckt hatte, meldete sich ihre Blase. Sie ging auf allen Vieren zur Eingangstüre, und begann zu winseln.

Sven hatte bereits darauf gewartet. Er hatte aber keine Eile. Er wollte warten, bis Robert mit den Besorgungen zurückkam. Dieser war schon um 7.30 Uhr mit dem Auto der Lehrerin in die nahe Stadt gefahren, um verschiedene Sachen zu kaufen. 15 Minuten später kündigte ein kurzes Hupen die Rückkehr des Schülers an. Das Winseln der Hündin wurde in dieser Zeit immer lauter. „Ach Wuffi muss Gassi machen. Warum hast du dich nicht bemerkbar gemacht?“ Er öffnete die Türe, und die nackte Lehrerin beeilte sich zum Baum zu kommen. Belustigt schauten die beiden Männer dem Schauspiel zu. Lilli stellte sich neben die Linde, winkelte ein Bein an, und ließ es plätschern. In hohem Bogen schoss die Pisse aus der weit geöffneten Fotze an den Baumstamm. Die letzten Tropfen rannen der Frau an den Oberschenkeln hinunter. Da es Sommer war, machten es sich die beiden Sadisten am Gartentisch gemütlich.

Die Hündin legte sich zu ihren Füssen nieder. Stolz packte Robert seine Einkäufe auf den Tisch. Eine Hundeleine, vier Ringe, Enthaarungscreme und Hundefutter kamen zum Vorschein. Sven machte sich startklar, um seine Besorgung zu machen. „Du kennst ja deine Arbeit, bis ich zurück bin“, meinte er lachend zu Robert. Als Sven in seinem großen Jeep weggefahren war, ging der Schüler ins Haus, und kam mit einer Schere in seiner Hand zurück. „So Wuffi, jetzt werden wir aus dir eine schöne Hündin machen.“ Lilli musste sich in Hundestellung neben ihn stellen. Robert nahm einen Busch ihrer blonden Locken, und schnitt diese ab. Die Lehrerin hätte am liebsten laut geschrien. Die Haare waren ihr ganz großer Stolz. Nach wenigen Minuten waren nur noch Stoppeln auf ihrem Kopf. Mit einem Rasierapparat wurden auch diese entfernt. Nun gings an die Haare unter den Armen. Die Creme, welche eine dauerhafte Wirkung garantierte, wurde dick aufgetragen. Dann musste sich die Lehrerin auf den Rücken legen, und ihre Beine zum Kopf ziehen. Ihre beiden unteren Löcher wurden so frei zugänglich. Auch hier sparte Robert nicht mit der Salbe. In jedes Fältchen der Fotze rieb er die Creme ein. Beim Arschloch forderte er Lilli auf, den Muskelring nach außen zu pressen.

Nach 15 Minuten Einwirkungszeit spritzte er seine Lehrerin mit dem Gartenschlauch ab. Das Resultat war hervorragend. Kein Härchen konnte Robert an ihrem Körper feststellen. Etwa zwei Stunden hatte die ganze Aktion gedauert. Lilli war wieder trocken, und harrte der Dinge die kommen sollten. Sven fuhr sein Fahrzeug auf den Vorplatz, und öffnete die Heckklappe. Ein riesiger Dobermann sprang heraus. Neugierig erkundete er sein neues Zuhause. Die Dame des Hauses wurde von Robert aufgefordert, in der Hundestellung auf ihren neuen Liebhaber zu warten. Schwanzwedelnd umkreiste dieser die nackte, haarlose Schlampe.

„Willst du deinen neuen Freund zu seiner Ankunft nicht ein wenig verwöhnen?“ Diese Frage von Sven kam einem Befehl gleich. Mit ihrem Mund näherte sich die Lehrerin dem Fickprügel des stolzen Tieres. Dieser zeigte sofort seine hervorragende Erziehung. Artig legte er sich auf den Rücken, um der Mundfotze die Arbeit zu erleichtern. Wuffis Bemühungen blieben nicht ohne Wirkung. Nach kurzer Zeit kam ein gewaltiger Fickbolzen zum Vorschein.

Lilli hatte zwar Bedenken, ob sie dieses riesige Rohr in ihrer Spalte würde unterbringen können, aber trotzdem begannen ihre Säfte ausgiebig zu fließen. Dass er nicht zum ersten Mal eine Tiernutte fickte, zeigte Arco indem er als sein Riesenrohr hammerhart war, hinter der Tierhure Stellung einnahm. Gekonnt sprang er auf sein Opfer auf, und fand auch rasch das „richtige“ Loch.

Die beiden Männer wollten das Geschehen von Nahem bewundern. Mindesten 20 Zentimeter drang der 6 cm dicke Schwanz in die klatschnasse Fotze ein. Die Fotzenlappen wurden dadurch weit auseinander gezwängt. Die Hundehalter hatten sich in der Zwischenzeit ihrer Hosen entledigt. Mit steifen Schwänzen beobachteten sie Arcos wilden Ritt. Lillis Augen nahmen einen geilen Glanz an.

„Ja Arco. Fick deiner Hündin den Verstand aus dem Kopf. Gibs mir. Zwänge mir noch mehr von deinem Rohr in meine Hurenfotze.“ Langsam kündigte sich ihr Höhepunkt an. Auch Arco war bald soweit. Mit brachialer Gewalt versuchte er seinen Knoten ins enge Loch zu würgen. Die Lehrerin schrie wie am Spieß. „Jaaaaah! Ooooooh…, ich kooooomme! Jaaaaah.“

Völlig erschöpft ließ sie es zu, das Arco seinen faustgroßen Knoten in ihrer Hundefotze unterbrachte. Dann begann der Rüde seinen Saft in die Lusthöhle zu pumpen. Mindestens 30 Sekunden spritzte er Schub um Schub in ihr Loch. Die beiden Männer wichsten in dieser Zeit ihren Saft auf den kahlen Kopf der Hündin. Mit den Händen verstrichen sie diesen über ihr ganzes Gesicht. Als Arcos Knoten etwas abgeschwollen war und er sich von seiner Hündin lösen konnte, zog er seinen Schwanz mit einem lauten Plopp hinaus. Die Mengen an Hundesaft die danach aus Lillis Hundefotze strömten, erstaunten sowohl Sven wie auch Robert.

Der Dobermann machte sich nun daran, das Gesicht der Lehrerin von der Männerwichse zu befreien. Mit seiner rauen Zunge leckte er alles sauber. „So, du Sau darfst dich jetzt sauber machen. Wir haben heute Abend eine Einladung beim Verkäufer von Arco. Es ist eine kleine Gesellschaft, bei der du die Hauptdarstellerin sein wirst. Du hast eine Stunde Zeit um dich bereit zu machen.“ Mit diesen Worten von Sven machte sie sich auf den Weg ins Badezimmer. Bei den Worten „Hauptdarstellerin“ und „kleine Gesellschaft“ zuckte die Lehrerin zusammen.

Um 18.00 Uhr machte sich das kleine Grüppchen auf den Weg. Sven fuhr den Wagen und Robert saß daneben. Die beiden Hunde mussten sich hinten in den Kombi legen. Lilli bekam das neue Hundehalsband und die Leine angelegt. Mehrmals während der etwa einstündigen Fahrt versuchte der schon wieder geile Arco seine Hündin zu besteigen. Bei dem Geholper über die Nebenstraße gelang ihm dies aber nicht. Nach ca 45 Minuten bog Sven in einen Waldweg ein. Man sah kaum mehr ein Haus. Diese Gegend schien ziemlich verlassen zu sein. Als sie auf einer großen Lichtung bei einem alten Haus ankamen, parkten dort bestimmt schon 25 Fahrzeuge. Vom Mercedes bis zum Jaguar waren alle Luxuskarossen vertreten.

Die Lehrerin wurde an die Leine genommen, und musste sich auf allen Vieren zum Haus bewegen. Ihr Umhang den sie während der Fahrt tragen durfte, blieb im Wagen. Als die drei den Raum betraten, war schon emsiges Treiben im Gange. Unter dem Gegröle der Zuschauer fickte ein Schwarzer eine sicher schon 50 jährige Frau. Lilli die immer noch auf allen Vieren unterwegs war, versuchte sich ein Bild von ihrer Umgebung zu machen. Plötzlich erstarrte sie. Sie glaubte eine Lehrerkollegin unter den Zuschauern gesehen zu haben. Iris Witzig war alles andere als eine gute Freundin von ihr. Sie beide waren nur selten einer Meinung. Lilli wurde es ganz flau in der Magengegend. Diese Erniedrigung würde sie nicht überleben. Sie würde ab Montag nie wieder Unterricht geben können. Plötzlich drehte sich Iris um, und rief erstaunt: „Lothar, schau einmal diese niedliche Hündin an.“ Der Mann neben der Lehrerkollegin drehte sich um, und Lilli glaubte in Ohnmacht fallen zu müssen. Der Mann war ihr Rektor Lothar Brütsch. Mit einem sadistischen Lächeln fuhr er mit seiner Hand über den kahlen Kopf seiner Lehrerin.

Als der Schwarze seinen Saft in den Mund der nicht mehr ganz frischen Dame geschossen hatte, trat der Hundeverkäufer auf die Bühne. „Liebe Freunde, liebe Gäste. Ich habe das Vergnügen die Hauptveranstaltung von Heute ankündigen zu dürfen. Hundefotze Lilli wird nun von ihren Besitzern auf die Bühne geführt, um zuerst ihren Arco zu verwöhnen. Dann versucht sie mit meinen beiden Doggen fertig zu werden. Anschließend steht diese geile Sau für 2 Stunden zu ihrer Verfügung. Am nächsten Samstag wird das Dreckstück wieder unser Gast sein. Machen sie uns doch bitte Vorschläge, was wir dann mit ihr anstellen wollen. Doch jetzt Bühne frei für Hundefotze Lilli!“

Tosender Applaus von den etwa 50 Anwesenden. Die junge Lehrerin wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. An der Leine wurde sie von Sven auf die Bühne geführt. Viele der Anwesenden hatten die Hündin noch gar nicht gesehen. Als sie die völlig kahle Schlampe sahen, wurde begeistert applaudiert. Sven befahl ihr, ihren Arsch und die Fotze dem Publikum zuzuwenden, und mit den Händen die Arschbacken auseinander zu ziehen. Jeder konnte nun sehen, dass tatsächlich kein Härchen mehr den Blick störte. Robert führte nun den Dobermann auf die Bühne. Dieser hatte seine Rute schon halb ausgefahren. Die Leine von Lilli wurde von Sven so am Boden befestigt, dass diese beim Liebesakt in die Zuschauer blicken musste.

Als Arco seine Hündin umkreiste, wurde er vom Publikum angefeuert. Auf Befehl von Robert begann die Lehrerin den Rüden zu blasen. Dieser war von der Fahrt her noch geil, und hatte in kürzester Zeit seine Riesenlatte ausgefahren. Lilli konnte sehen wie ihre Lehrerkollegin und der Rektor gebannt dem Schauspiel folgten. Vor allem Iris schien es zu genießen, wie ihre Feindin so entwürdigend zur Schau gestellt wurde. Als Arco seine Hündin besprang und zu rammeln begann, lief der Lehrerin der Schweiß in Bächen übers Gesicht. Das fachkundige Publikum sah aber schon bald, dass es sich um eine naturgeile Hundehure handeln musste. Der gläserne Blick und das wohltuende Röcheln aus dem Mund der Lehrerin verrieten das eindeutig.

Die Anfeuerungsrufe wurden immer derber. „Reiß die Sau entzwei. Fick ihr das Hirn aus dem Kopf.“ Als bei Lilli das Stöhnen lauter wurde, setze der Clubbesitzer die Bühne in Bewegung. Langsam drehte sich diese im Kreis. Die Zuschauer konnten nun auch sehen, wie weit die Fotze gedehnt wurde. Trotz, oder gerade wegen der unglaublichen Situation, wurde die Lehrerin immer geiler. Spitze Schreie kündigten ihren Orgasmus an. Viele der Gäste hatten ihre Hände längst an ihrem Schritt, um ihren Schwanz oder ihr Fötzchen zu reiben. Laut schrie Lilli ihren Höhepunkt ins Publikum. Arco der noch nicht soweit war, rammte seine Lanze unverdrossen weiter in das enge Loch. Dadurch kam auch die Lehrerin nicht zur Ruhe. Eine Minute oder länger schrie diese in einer Lautstärke, die man ihr nicht zugetraut hätte. Als auch der Rüde seine Erleichterung bekommen hatte, zog er sich zurück. Noch kurz leckte er mit seiner Zunge die überlaufende Fotze sauber.

Der Hundeverkäufer schleppte nun ein Kissen auf die Bühne. Die Lehrerin musste sich nun so hinlegen, dass ihr Kopf ca 35 cm über dem Boden lag. Wolfgang, wie der Clubbesitzer hieß, kam nun mit der ersten Dogge daher. Lilli musste ihre Beine weit spreizen, damit die Zuschauer die Reaktionen ihres Fötzchens sehen konnten. Die Dogge wurde nun so über die Lehrerin platziert, dass sie mühelos seinen Pint in den Mund nehmen konnte. Nach anfänglichen kleinen Schwierigkeiten fuhr das stolze Tier seine Rute voll aus. Da Lilli ihren Kopf nicht nach hinten bewegen konnte, rammelte der Rüde voll los. Für die Zuschauer sah das ganze wie eine Vergewaltigung von Lillis Mundfotze aus.

Nach 5 Minuten wildem Ficken spritzte der Rüde seine ganze Ladung in ihren Mund. Da die Lehrerin nicht ausweichen konnte, war sie gezwungen die ganze dünnflüssige Sauce zu schlucken. Auch dieses Mal hatte das Publikum gemerkt, wie Lilli bei dieser entwürdigenden Tätigkeit bis kurz vor den Orgasmus kam. Viele der Anwesenden beneideten Sven und Robert um diese Spitzensklavin. Lilli musste sich wieder in der Hundestellung hinknien. Wolfgang erklärte nun seinen Gästen, dass seine zweite Dogge leider ein wenig schwul wäre. Diese genieße es viel mehr enge Arschlöcher zu bumsen. Da Lilli heute in ihrem Arschloch animalisch entjungfert werden sollte, gönne man ihr ein wenig Gleitcreme.

Ein Helfer schleppte eine kleine Bank auf die Bühne. Die Lehrerin musste sich darauf setzen und sich ihre Füße an die beiden vorderen Beine der Bank fesseln lassen. Dann wurde ihr Unterkörper so nach hinten gezogen das er über die Bank hinaus schaute. Zuletzt wurde ihr Oberkörper auf die Bank gedrückt, und dort festgebunden. Das Arschloch von Lilli war somit der hinterste Punkt von ihr. Sich Zeit lassend strich Robert die Rosette mit der Gleitcreme ein. Mit zwei Fingern drang er immer wieder in die braune Höhle ein. Schon dies ließ die kahlgeschorene Frau immer wieder wohlige Laute von sich geben. Iris erklärte sich bereit, die zweite Dogge spitz zu machen, wenn sie dafür nachher ihre Kollegin für 15 Minuten zur alleinigen Benutzung bekäme. Mit großem Applaus wurde dem zugestimmt. Sie begab sich also auf die Bühne, und leckte den Hundeschwanz hart. Dann führte sie den Rüden über ihre Feindin. Die Dogge versuchte das enge Loch zu finden, was ihm mit Hilfe von Iris auch gelang. Als dieser sein Gewaltskaliber in die Arschfotze von Lilli zwängte, blieb dieser für einen Moment die Luft weg. Ein fürchterlicher Schmerz durchzuckte die junge Lehrerin. Sie hatte Angst entzwei gerissen zu werden. Nach zwei oder drei Minuten nahm der Schmerz ab, und die Lust zu.

Immer wilder rammte der Rüde seine Lanze in ihr enges, hinteres Loch. Die Lehrerin glaubte ihren Verstand zu verlieren. So etwas Geiles hatte sie noch nie erlebt. Wie von Sinnen schrie sie: „Jahhh, du Satan, mach mich fertig. Uuuuuuh, nicht aufhören. Weiter, weiter, fester, fester. Jaaaaaah ich komme!“ Völlig geschafft hing sie auf ihrer Bank, währen der Rüde versuchte seinen Knoten ins enge Loch zu schieben. Als dies nicht gelang, füllte er den Darm der Lehrerin eben so.

Lilli wurde losgebunden und Iris sollte ihre Belohnung bekommen. „Wie einige unter euch wissen liebe ich es, mein Arschloch verwöhnt zu bekommen. Meine liebe Kollegin wird mich nun mit ihrer Zunge ins Arschloch vögeln.“ Schnell wurde Lilli auf den Boden gelegt. Iris kauerte sich darüber, und hielt ihre Rosette über den Mund ihrer Kollegin. Diese versuchte krampfhaft mit ihrer Zunge den Schließmuskel zu überwinden. Nach einigen Versuchen gelang ihr dies auch. Zwei bis drei Zentimeter konnte sie mit ihrer zusammengerollten Zunge in den Darm von Iris eindringen. Diese bewegte ihren Unterkörper leicht auf- und abwärts. Sie wollte so den Arschfick zusätzlich intensivieren. Sie brauchte nicht die vollen 15 Minuten, um zu ihrem Höhepunkt zu kommen. Nach etwa 8 Minuten kam für sie die Erlösung. Sie war aber auch vom Schauspiel das ihr von den drei Rüden und ihrer Lehrerkollegin geboten wurde total scharf geworden. Nun wurde Lilli dem Publikum freigegeben. Etwa 35 Männer und 15 Frauen drängten sich auf die kleine Bühne. Alle ihrer drei Fotzen wurden mehrmals benutzt. Die alte Sau, welche sich zu Beginn der Show vom Schwarzen ficken ließ, pisste der armen Lehrerin noch in den Mund. Diese hatte heute mehr Orgasmen gehabt, als in ihren 7 Ehejahren zusammen. Lilli war hundemüde, aber auch glücklich. Endlich konnte sie ihre Wünsche ausleben. Viele der Besucher deponierten bei Sven noch ihre Wünsche für den nächsten Samstag. Kaum waren die drei mit Arco auf dem Heimweg, fiel die Lehrerin in einen tiefen Schlaf.

zum 2. Teil

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8 Kommentare

    • Kuschel Kuschel

      Die Wortwahl ist immerhin typisch für diese Art Geschichte. Das sollte man meines Erachtens nach nicht so negativ sehen. Die Leute die diese Art Geschichte mögen wünschen sich offensichtlich eine Schlampe oder ein Drecksstück.- Ob sie bekommen was sie wollen steht auf einem anderen Blatt. Schließlich gibt es genügend starke Frauen bei uns…

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      • Avatar Manfred

        Die sagen das die Frau eine schlampe ist,von Hunden gefickt geworden,aber nach dem wie sie mit Hunden ferdiech war ,kammen auf die bine 35,menner 15 Frauen zu sex mit Lilli haben.Die hatten alle die Lilli gefuckt mit einer grosser lust,da war die Lilli keine schlampe mer alss sie gefickt haben,am diesem abend hat die Lilli unglaubliche orgasmen mer alls sie bekommen hat fur 7 ehajre.

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  1. Avatar myhobby

    Diese Wortwahl ist sicherlich typisch bei diesen Geschichten. Aber man muß sie auch nicht lesen geschweige denn eine Frau real so behandeln.
    Ein absolutes No Go für mich.

    Sehr wichtig ist immer die zugrunde liegende Wertschätzung der Frau im täglichen Leben wie auch im Sex. Sie stehen oft ihren Mann.
    Solche Ausdrücke sehe ich mehr als Stimulus für beide. Wenn eine Frau beim TS sowas ablehnt dann laß ich es sofort bleiben.
    Mir ist die Wertschätzung 1000x lieber ungeachtet der Praktiken. Wer es liebt soll es machen, sonst lassen.

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  2. Avatar muschilein

    Ich finde diese Wortwahl bei solchen Geschichten genau richtig. Das macht die Frau mit der Veranlagung zusätzlich geil. Genau das liebt sie. Erniedrigt, vorgeführt und von Tieren hart gefickt werden bringt die Erfüllung. Und dabei fallen Worte wie Hundehure, Schlampe, dreckige Fotze und so weiter. Auch ich bin eine Tierhure und lasse mich regelmäßig von Hunden, Schweinen, Pferden ficken. Mein Mann nennt mich Fotze, wenn er mich fickt. Das macht mich scharf. Das nennt sich Dirty Talk. Im normalen Leben gehen wir respektvoll und liebevoll miteinander um.

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