Mein Weg zum ich

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Hallo zusammen, dies ist meine erste Geschichte und ich habe lange überlegt, ob ich sie niederschreibe. Noch länger habe ich überlegt, ob ich veröffentliche wie sich meine Fantasie und der Wunsch mein Dasein als Sklave zu leben entwickelte und reifte. Mein Name ist Deshor. Der erste Teil der Geschichte ist leider reine Fantasie oder ist es ein Wunschtraum? Mein Ursprung liegt im SM, besser im BDSM aber dazu später.

Wir schreiben das Jahr 2018 und da ich schon seit längeren ohne Herrin oder Herren bin verwahrlost meine Sklaven-Erziehung immer mehr. Als erstes wurde mein KG (Keuschheitsgürtel Anm. des Korrektors)eingemottet und ich wichse wieder bei jeder Gelegenheit die sich mir bietet, also fast täglich. An den freien Tagen auch mehrmals am Tag, allerdings vernachlässige ich immer mehr nach dem Abschluss meine Wichse aufzuschlecken und zu schlucken, wie es mir als Sklave beigebracht wurde. Auch meine tägliche Darmreinigung und anale Dehnung wurde irgendwann eingestellt. Irgendwann verlor ich auch die Lust am täglichen Wichsen, na ja, und enthaart habe ich mich auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr. So könnte man sagen ich normalisierte immer mehr und mein ganzer Stolz, mein Körper, verändert sich auch immer mehr zum Nachteil.

Ich hatte immer einen sportlich durchtrainierten Körper. Ich bin 1,86m groß habe immer um die 90 kg gewogen. Mein Schwanz war eher Durchschnitt, 20cm lang und 4,5 cm im Durchmesser. Heute wiege ich 125 Kg und kann meinen Wurm nicht mehr sehen, was auch nicht wirklich schlimm ist, da er nur noch zum pissen da ist und ich bin der Meinung das er enorm geschrumpft ist. Ich weiß nicht ob es wirklich so ist, oder ob ich mir das nur einbilde, aber das würde meine Chancen als Lustsklave noch weiter verringern.

So habe ich seit über einem Jahr alles was mit dem Thema zu tun hat völlig vergessen (so dass meine Sexualität auf null zurückgegangen ist) als plötzlich Anfang des Jahres eine Mail von einer Herrin eintraf, die mich fragte ob ich immer noch Interesse an einer Herrin habe und wo ich jetzt wohne. Ich antwortete ihr so nebenbei wie ich alle meine Mails am Tag beantworte, ohne mir wirklich Gedanken oder sogar Hoffnung zu machen. „Ja, das habe ich und ich wohne in NRW in der Nähe von Dortmund, mit devotem Gruß Deshor“, endete meine Antwort und machte sich auf den Weg.

Ich habe schon nicht mehr an die Mail gedacht als ich wieder eine Mail bekam. Sie müsse wohl vergessen haben das ich doch sehr weit weg wohne, aber man könne ja schreiben und chatten und schauen wie sich das Ganze entwickle. Schlagartig war mein Verlangen nach meinem Sklavendasein wieder voll entbrannt. Wir schrieben viel hin und her und wurden immer konkreter bis wir auf meine Neigung zu sprechen kamen. Ich teilte ihr wahrheitsgemäß mit, dass sie mit mir machen könne was sie wolle, solange sie sich an meine Tabus halten würde. (ich habe nicht wirklich viele Tabus aber die die ich habe sind absolut einzuhalten, keine Spiele mit Kindern und Jugendlichen unter 18, kein KV, kein Latex da ich eine starke Allergie habe und keine bleibenden Schäden) Damit könne sie leben sagte sie mir, da sie das auch nicht mag und das mit dem Latex sei auch kein Ding, da es ja genug latexfreie Produkte gäbe. Wir schrieben noch eine ganze Zeit, wobei sie mir immer deutlicher machte, was sie so alles mit mir machen werde.

Das ließ wieder voll und ganz mein Verlangen ein Sklave zu sein erwachen. So begann ich wieder meinen Darm zu reinigen und zu weiten. Ich besorgte mir neues Spielzeug und fing wieder an auf mein Gewicht zu achten, also erst mal abnehmen. Bei den ganzen Chats (über Skype) musste ich immer mehr vor der Cam machen, mir Plugs einführen und drinnen lassen, immer öfter auch über Nacht. Ich musste auch wieder anfangen vor der Cam zu wichsen und die Sauereien aufzulecken und zu schlucken. Sie fing auch an mich vor der Cam vorzuführen, indem sie immer mehr Leute zu unserem Live-Chat eingeladen hat und ich mir selbst meinen Arsch mit Paddle, Peitsche und Rohrstock schön rot hauen musste. Ich fühlte mich immer wohler in meiner alten Rolle als Sklave.

Als ich mich wieder vollkommen in mein Dasein als Sklave eingefunden hatte, wurden die Chats und Mails weniger. Nach Wochen kam dann die Mail ich möchte mich doch auf einer bestimmten Webseite anmelden, es sei zwar eine kostenpflichtige Seite, aber das gewährleiste das sich dort keine Fakes rumtreiben würden und da sie dort sehr engagiert sei, würden wir uns dort wieder täglich sehen und es sei dort viel mehr möglich. Also meldete ich mich dort an. (Erst einmal ein Probeabo vier Wochen für 5€) Als ich nach dem Altersnachweis dann endlich rein kam, war ich froh dass ich erst mal das Probeabo gewählt hatte, da jede Funktion Geld kostete. Reine Abzocke also und ich kündigte meinen Vertrag mit der Firma sofort wieder zum Ende der Probezeit, mit der Hoffnung die Herrin würde sich noch melden, was sie bis heute nicht tat. Also alles nur eine Masche auf die ich reingefallen bin. Aber ich werde immer neugieriger und bin immer öfter auf der Suche nach einschlägigen Webseiten des SM- oder BDSM-Bereichs, vor allem mit angeschlossenen Chats, um Erfahrungen auszutauschen und in der Hoffnung eine Herrin oder einen Herrn zu finden. Ich treibe mich auch wieder immer öfters auf meinem Lieblingsportal rum, aber auch da hat sich viel verändert und es sind nur noch einige meiner real bekannten Herrinnen und Herren dort, die aber allesamt sehr weit weg leben und ausgelastet sind. Vor allem stehen sie doch eher auf weibliche Sklaven und solche die man sich noch erziehen muss. Eines Tages stoße ich auf diese Webseite hier und fing an die Geschichten zu lesen, was meine Fantasien immer mehr anstachelt.

Fantasie, Traum oder doch Real?

Ich treibe mich seit Wochen auf der Webseite rum und lese eine Geschichte nach der anderen und muss gestehen ich werde immer geiler und mein Verlangen wird unerträglich. Also beschließe ich mich auf der Seite zu registrieren. Ich treibe mich wieder regelmäßig im Chat rum und schreibe dort rege mit, da ich aber bis Dato keinerlei Erfahrung mit dem Thema Tier-Sex habe, stelle ich viele Fragen und was mich erstaunt ist das ich auf alle meine Fragen immer ausführliche Antworten bekomme. Damit hatte ich anfangs nicht gerechnet. Ich dachte Anfangs, das sei nur eine Seite mit Leuten die ihre Fantasien beschreiben aber nicht, dass die meisten hier das wirklich praktizieren.

Ich wurde schnell eines Besseren belehrt und so kam es wie es kommen musste und eine Herrin schrieb mir eine private Mail, in der sie mich fragte ob mir das ganze ernst sei und ob ich es mal ausprobieren wolle. Durch meine aufgestaute Geilheit und meine große Klappe dachte ich nicht lange nach und sagte sofort, dass es mir sehr ernst sei. Wir schreiben immer mehr Mails und fingen danach auch an uns auf Skype zu treffen. Sie beschaute meinen ganzen Körper und ich musste ihr immer mehr von mir zeigen. Ich musste auch wieder anfangen meinen Arsch schön zu röten, wie sie meinte, denn diese Farbe stände mir doch sehr. Ich durfte auch meinen KG wieder aus der Versenkung holen, der ihr aber nicht wirklich zusagte, da er mehr vorspiele als wirklich da sei.

Ich suchte auf ihren Wunsch hin einen Flach-KG, der würde mir schon besser stehen. Den sollte ich ab da immer länger tragen, was mir am Anfang sehr schwer viel, da ich ja täglich arbeiten musste und ich nicht nur Kollegen, sondern auch viele Kolleginnen habe, aber gegen jede Befürchtung viel es niemandem auf, das ich so eingeschränkt war. Je länger ich das Teil tragen musste desto unruhiger wurde ich, vor allen da sie in der Beziehung ein richtiges Miststück ist. Sie lässt mich täglich eine andere geile Geschichte lesen und durch ihre kleinen Anspielungen steigert sie meine Geilheit immer stärker, bis ich dann endlich wieder vor der Cam, wo sie und ihr Mann zuschauten, mal wieder wichsen durfte. Ich brauche ja nicht weiter zu erwähnen dass ich natürlich wieder alles auflecken und schlucken durfte.

So verging einige Zeit, bis sie dann meinte wir sollten uns doch mal treffen, um uns richtig kennenzulernen und ob ich das auch wirklich in der Realität mitmachen würde. Wir verabredeten uns an einem für mich freien Wochenende. Ich brauch nur mein Reinigungszeug und meine Manschetten für Hände und Füße.

Es ist Freitagmittag und ich habe Frühschicht. Gegen 16 Uhr fahre ich mit dem Bus nach Hause gehe ins Bad reinige eine halbe Stunde lang meinen Darm, dusche und ziehe mir eine Hose und ein Shirt an. Schnell noch meinen Plugduschkopf für den Darm eingepackt, die Hand- und Fußmanschetten in die Umhängetasche und dann muss ich auch schon zum Bus damit ich pünktlich am Bahnhof bin wo wir verabredet sind. Ich bin Gott sei Dank früher dort als verabredet.

Meine Herrin lässt mich 20 min. warten doch dann erscheint sie mit ihrem Mann, der mein neuer Herr werden wird. Nach einer kurzen Begrüßung durfte ich auf der Rückbank Platz nehmen und wir fuhren los. Nach 30 min. fahrt kommen wir bei meiner neuen Herrschaft an, ein schönes Haus mitten im Wald. Bevor ich aussteigen darf, muss ich mich ganz entkleiden.

Ich steige aus und werde in einen kleinen Schuppen geführt mit den Worten dort würde ich schlafen, falls ich dazu komme. Ich darf noch aufrecht gehend den beiden ins Haus folgen, wo ich freudig von einem Belgischen Schäferhund begrüßt werde. Er wird von der Herrin auf seinen Platz verwiesen und ich werde ins Wohnzimmer geführt wo ich vor dem Sofa kniend Platz nehmen darf. Die beiden nehmen auf dem sehr bequem aussehenden Sofa Platz und wir unterhalten uns über Gott und die Welt. Irgendwann erscheint eine junge ebenfalls nackte Frau und fragt ob die Herrschaft essen möchte, dieses wird bejaht und sie bekommt noch die Anweisung das Essen und Trinken im Wohnzimmer zu servieren und sie solle die Näpfe nicht vergessen, so wurde mir mein Essen nach kurzer Zeit in einem Napf kleingemanscht serviert. Sie stellte nach Anweisung die vier Näpfe sehr dicht zusammen und wir essen zusammen.

Da das ebenfalls nackte Mädel im Gegensatz zu mir eine tolle Figur hat, werde ich sehr schnell geil was durch die dauernden Berührungen noch gefördert wird. Nach dem Essen darf ich dem Mädel beim Aufräumen helfen und wieder zusammen mit ihr im Wohnzimmer erscheinen, wo mir die Regeln bei ihnen erklärt werden.

Ich habe ständig nackt zu sein im und außerhalb des Hauses ich dürfe mich nur noch auf allen Vieren bewegen und ich habe nur zu sprechen wenn ich dazu aufgefordert werde. Dann musste das Mädel die Reinigung meines Darms überprüfen, in dem sie mir ihre Zunge tief in meinen Arsch schiebt und mich dort eine Zeit lang leckt, wobei mir erklärt wird, dass wir das jeden Morgen nach der Reinigung gegenseitig machen müssen und zwischendurch wenn den Herrschaften danach sei. Dann werde ich gefragt ob ich keinen Durst hätte, was ich sofort durch nicken bestätigte und die Sklavin wurde aufgefordert in meinen zweiten Napf zu pissen, was ich dann trinken durfte und mich durch Reinigung mit meiner Zunge meinem Wasserspender dankbar zu erweisen.

Die Sklavin durfte sich ihr Getränk direkt von der Quelle holen, wobei mir erklärt wurde das ich mir das erst verdienen müsse. Danach wurden wir in den Keller geführt. Ich erschrak sofort in der Tür, bei dem was ich sah und blieb wie angewurzelt dort stehen (knien). Die Sklavin trottet bis in die Mitte des Raums wo sie sich auf ihre Fersen mit weit gespreizten Beinen hinhockt. Da ich keine Anstalten mache es ihr gleich zu tun, bekomme ich sofort einen kräftigen Schlag auf meinen Arsch, der es in sich hatte und sofort zeigten sich alle fünf Finger meines Herren in einem schönen Rotton. Meine Herrin meinte nur, dass man ja nicht auf einem Bein stehen könne und der Herr wiederholte seinen Schlag auch auf der anderen Arschbacke, was sehr schmerzhaft war.

So ermutigt bewegte ich mich sofort neben die Sklavin und hockte mich, genau wie sie, auf meine Fersen. Ich bekam meine Hand- und Fußmanschetten angelegt. Dann durfte ich auf dem Strafbock Platz nehmen, wo mir Hände und Füße weit gespreizt festgebunden wurden. Zusätzlich wurde mir ein Ledergurt über der Hüfte so fest fixiert, dass ich mich nicht mehr rühren konnte.

Die Sklavin wurde aufgefordert meinen Arsch schön aufzuwärmen und bekam dafür eine leichte Lederpeitsche. Ich wurde noch gefragt wie alt ich sei. Ich antwortete sofort: „Herrin ich bin jetzt 55.“ „Das ist keine gerade Zahl und passe daher nicht, es sei den ich wünsche diese Anzahl an Schlägen auf jede Arschbacke. So waren sich der Herr und die Herrin schnell einig, dass es zum Anfang reiche wenn ich 56 Schläge bekomme.

Die Slavin wurde noch ermahnt sie solle es ordentlich machen da sie sonst die gleiche Anzahl an Schlägen mit dem Rohrstock auf jede ihrer Arschbacken bekäme. Die Sklavin holt aus und versetzt mir feste Schläge auf meinen Arsch der sich sehr schnell rot färbt und es tut sehr weh, ist aber gerade noch erträglich, so dass mir die Peinlichkeit des Heulens erspart bleibt, was sich aber schnell ändern soll…

Nachdem die Sklavin mit ihrer Aufgabe fertig ist kommt die Herrin um das Werk zu kontrollieren. „Ja, schön gemacht. Der Arsch ist jetzt schön warm“, lobt sie die Sklavin und lässt sich von ihr ein Paddle bringen mit den Worten: „Damit du erst gar nicht auf den Gedanken kommst dich unseren Wünschen zu widersetzen bekommst du nun noch mal 56 Schläge mit dem Paddle auf deinen Arsch.“ Zur Sklavin gewandt sagt sie: „Und du zählst schon jeden Schlag laut mit, damit unsere neue Hündin weiß, wie viele Schläge sie noch erwarten darf.“

Dann geht es auch schon los. Die ersten sechs Schläge stecke ich noch ganz gut weg und kann mir ein Klagen unterdrücken, aber das war auch nur ein Rantasten der Herrin. Von da an wurde jedes Schlagpaar fester und bald schrie ich jeden Schlag vor Schmerz auf. Nach 12 Schlägen meint die Herrin: „Das ist ja unerträglich. Stopf der Hündin doch das Maul mit dem feinen Dildo-Knebel, Sklavin!“

Jetzt hatte ich nicht nur starke Schmerzen auf meinem Arsch, sondern musste auch noch gegen den Brechreiz in meinem Maul ankämpfen. Meine Schreie wurden immer lauter, was niemand wirklich hören konnte, da der Knebel sehr gut jeden Schall dämpft und die ersten Tränen flossen mir die Wangen runter.

Nachdem die Herrin fertig war kommt sie um mich rum und streichelt mir über den Kopf. „Gleich hast du deine erste Lektion überstanden. Nur noch die paar vom Herrn, damit er auch noch etwas Spaß mit dir hat.“

Dieser stellt sich mit einer Gerte in der Hand hinter mich und meint nur: „Jetzt könnte es etwas unangenehm für dich werden, aber ich denke mal, das du sehr tapfer sein wirst für deine Herrin und du zählst wieder brav mit, Sklavin.“ Dann kommt der erste Treffer auf meine rechte Arschbacke ich schrei sofort auf und denke, dass ich das nie heile überstehen werde. Dann trifft mich auch schon der zweite Schlag auf der linken Arschbacke. Auch der Herr erhöht die Kraft, die er in seine Behandlung legt. Ich schrie wie am Spieß und als der Herr fertig ist bin ich nur noch ein Häufchen Elend.

Die Herrin hatte sich schon nach dem 30ten Schlag neben meinen Kopf gestellt und streichelt mir meinen Kopf. „Sklavin, hol die Salbe und reibe der kleinen Hündin den Arsch schön ein, das wird es ein wenig lindern.“ Diese kommt schnell mit der Salbe zurück und reibt mir meinen geschundenen Arsch erst sanft ein, um dann die Salbe immer fester in die Haut einzumassieren. Die Herrin entfernt den Maul-Dildo, den ich durch die Schläge vergessen habe.

Nach 5 Minuten werde ich dann losgebunden und ich hocke mich sofort wieder mit weit gespreizten Beinen auf meine Fersen neben die Sklavin und warte auf die Dinge die da kommen werden. Ich wimmere immer noch vor mich hin, als die Herrin zu mir sagt: „Das war nur zur Vorbeugung, damit du immer schön brav bist. Solltest du gegen einen Wunsch von uns oder einer Aufforderung der Sklavin, die im Rang weit über dir steht, nicht Augenblicklich folgen, wirst du es bereuen. Dann bekommst du die eben verabreichten Schläge auf jede Arschbacke und nicht wie gerade so sanft, sondern um ein vielfaches härter und wir beginnen mit einer schweren Peitsche. Dann bekommst du die nette Gerte zu spüren und zum Abschluss darfst du dann die Bekanntschaft mit dem Rohrstock machen, spätestens der wird deinen Arsch in Fetzen legen und jetzt darfst du dich bei mir und den Herrn für deine Lehrstunde bedanken.“

„Danke Herrin, danke mein Herr, dass ihr mich so freundlich vor einer Strafe bewahrt habt.“ „Nicht so, du dummes Stück! Komm zu uns und bitte uns, dass du dich bei uns bedanken darfst. Mir leckst du erst mal mein Arschloch vom Schweiß sauber und dann darfst du mich fragen ob ich so gnädig bin und du mir meine Fotze lecken darfst.“

Ich krabbele sofort vor die Herrin. „Herrin sind sie so gnädig und erlauben mir ihren Arsch mit meiner unwürdigen Zunge vom Schweiß zu befreien?“ „Ja, nachdem die Sklavin dir die Augen verbunden hat, oder denkst du, du dürftest mich da unten nackt sehen?“ Sofort bekomme ich eine blickdichte Augenmaske aufgesetzt und ich folge der Aufforderung mich vorzubeugen und meine Beine zu spreizen.

Als ich mit meinem Dienst beginne, spüre ich einen festen Druck an meiner Rosette und ein Dildo 16 mal 4cm wird mir in den Arsch geschoben. „Damit du eine kleine Motivation bekommst, wird dich die freundliche Sklavin damit in den Arsch ficken.“

Ich lecke der Herrin ordentlich ihre Arschritze und ihre Rosette trocken, bis die Herrin mich mit den Händen wegstößt. „Und?“, fragt die Herrin. „Herrin, dürfte ich ihnen ihre Muschi trocken lecken und ihnen so mit meiner Zunge für ihre Fürsorge danken?“ Das wird mir erlaubt und mein Kopf wird von ihr sofort in die richtige Position gedrückt, wo ich meinen Leck-Dienst verrichte, bis die Herrin einen gewaltigen Orgasmus bekommt und mir ihren Mösensaft in den Mund spritzt, wobei ich nicht alles aufnehmen kann und es mir aus dem Mund läuft.

„Du dummes ungeschicktes Dreckstück, kannst du denn überhaupt nichts?“ Nachdem die Herrin sich wieder hergerichtet hat, wird mir die Augenbinde entfernt und ich darf die auf den Boden gelaufene Bescherung auflecken. Als ich alles gereinigt habe werde ich aufgefordert mich beim Herrn zu bedanken, der seinen halbsteifen Schwanz schon freigelegt hat. Ich krabble zu ihm rüber und frage ihn ob er mir gnädiger Weise erlauben würde, mich bei ihm gebührend für seine Dienste bedanken zu dürfen. Als mir dies erlaubt wird, nehme ich den Schwanz des Herrn in den Mund und beginne ihn mit meiner Zunge zu umspielen und sauge ihn kräftig während die Sklavin mich weiter mit dem Dildo vögelt.

Nach einiger Zeit hält der Herr mir mit beiden Händen den Kopf fest und fängt an mir ins Maul zu ficken, bis er tief in meinem Rachen abspritzt. Ich schlucke alles brav runter und lecke seinen Schwanz noch sauber. Als ich damit fertig bin, wird mir der Dildo aus dem Arsch gezogen und ich muss auch diesen noch mit dem Mund reinigen. Danach darf ich die Sklavin auch noch zum Dank für ihre Unterstützung zum Orgasmus lecken.

Der Herr hat sich schnell erholt und fickt mich zum Abschluss des Tages noch mal ordentlich in meinen Arsch. Nachdem er seinen Schwanz aus mir rausgezogen hat, bekomme ich sofort einen Analstöpsel reingeschoben und werde von der Sklavin in den Schuppen geführt, wo sie mir eine Hals-Manschette anlegt, die mit einer Kette am Kopfende in der Wand befestigt ist. Sie deckt mich noch zu, nachdem auch meine Hände fixiert wurden, so dass ich nicht mehr in die Nähe meines Würmchen komme. Sie geht zur Tür, wünscht mir eine gute Nacht, löscht das Licht und schließt die Tür.

Trotz der Schmerzen auf und in meinem Arsch schlafe ich vor Erschöpfung schnell ein.

Ende Tag 1

Samstag, Tag zwei

Ich werde nach einer unruhigen und sehr kurzen Nacht von der Sklavin geweckt und sie verschließt mir meinen Schwanz mit einem Harnröhrenplug. Dieser weitet meine Harnröhre auf 8 mm und hat ein verschließbares Loch in der Mitte, damit mir selbst das Pissen kontrolliert wird. Dann wird mein Halsring losgemacht und sie legt mir ein 5 cm breites Halsband mit vier stabilen Ringen an. Schließlich bekomme ich an die Fußmanschetten je eine Kette eingehakt, die rechts und links an die Ringe des Halsbandes befestigt wird. Das gleiche bekomme ich an die Handmanschetten nur das diese Ketten mit den Fußmanschetten verbunden werden. Als sie den festen Sitz kontrolliert hat, löst sie die Nacht-Fixierung und ich darf ins Freie krabbeln.

„Komm schön mit“, sagt sie mir in einem ruhigen Ton und geht auch schon los, aus dem Schuppen direkt nach links „Aber das Haus ist doch in der anderen Richtung und ich müsste dringend auf die Toilette“ „Sei still und folge mir und dein unerlaubtes Gerede werde ich den Herrschaften melden müssen.“ Dann führt sie mich an ein längliches Loch im Boden. Das Loch ist ca. 20 cm breit und etwa 1 m lang an einem Ende ist ein Wasserhahn mit einem Schlauch angebracht. Ich muss mich breitbeinig über das Loch hocken. Auf dem Weg dorthin muss sie sich Einmalhandschuhe angezogen haben, denn mir wird sofort der Analplug unsanft herausgezogen und der Harnröhrenplug geöffnet. Dadurch beginne ich sofort zu pissen und entleere meinen Darm. Von mir unbemerkt hat sie sich breitbeinig mit Blickrichtung zu meinem Arsch über meinen Kopf gestellt und fängt an mir auf den Kopf und Rücken zu pissen.

In der Zwischenzeit sind meine Herrin und der Herr zu uns gestoßen. Die Herrin pisst mir ebenfalls auf Kopf und Rücken der Herr stellt sich direkt vor meinen Kopf und fordert mich auf mein Maul zu öffnen und ich solle alles schlucken. Sie pisst mir in den Mund, was schon ganz schön demütigend ist, aber was dann folgt übertrifft alles mir bis dahin bekannte Gefühl. Der Hund steht über meinem Kopf und sein Schwanz direkt vor meinem Mund.

„Maul auf und den Schwanz deines Deckrüden ins Maul und brav schlucken was da kommt!“, fordert meine Herrin mich auf. Der Schwanz ist noch nicht ganz im Mund, da pisst der Hund auch schon los. Ich schlucke und schlucke, obwohl ich mich mega schäme und ekele. Nachdem mich so alle als Morgentoilette benutzt haben, werde ich von der Sklavin mit einem festen Wasserstrahl sauber gespritzt. Selbst mein Maul wird ausgespült nur meinen Arsch hat sie nicht getroffen. Dann höre ich meine Herrin: „Schön entspannen, damit es nicht unnötig weh tut“, und schon wird mir ein Schlauch weit in den Darm geschoben und ich bemerke einen starken Druck in meinem Inneren und dann schießt ein starker Wasserstrahl gemischt mit meinem Kot aus meinem Arsch. Als das Wasser immer klarer wird, wird der Schlauch immer einige cm raus und wieder reingeschoben. Das dauert etwa 10 Minuten, dann wird der Schlauch aus meinem Arsch gezogen und abgedreht.

So wie ich dahocke werden meine Hände und Füße mit Karabinern am Boden fixiert. Die im Boden fest verankerten Ringe hatte ich bis dahin noch gar nicht gesehen. Dann wird mir ein Gestell unter den Bauch geschoben, so dass ich gezwungen bin meinen Arsch schön in die Luft zu recken. Die Sklavin schraubt meinen mitgebrachten Duschplug an den Schlauch, beschmiert den Plankopf mit Flüssigseife und schiebt mir diesen bis zum Anschlag in meinen Darm und dreht das Wasser wieder auf. Das in mich reinströmende Wasser kann nicht sofort aus mir raus, da der Ausgang durch den Plug versperrt ist. Erst wenn sich ein starker Druck aufgebaut hat entweicht das Wasser aus mir.

„So ist schön hierbleiben und nicht weggehen. Ich bereite für die Herrschaft und uns das Frühstück und dann komme ich dich holen“, sagt die Sklavin und verschwindet auch schon in Richtung Haus und ich bleib hier alleine mit meinem neuen Freund (Wasserdruck) im Darm zurück. Erst ist der Druck in meinem Inneren zwar unangenehm, aber zu ertragen. Es passt immer mehr Wasser in meine Gedärme bevor es sich wieder nach draußen drängt und somit wird der Druck im Inneren immer größer und die Rosette wird schlagartig immer weiter aufgerissen damit das Wasser mich wieder verlassen kann. Irgendwann tut das Ganze so weh, das ich anfange zu heulen, aber bevor ich denke ich müsse hier und jetzt sterben, erscheint die Sklavin und lächelt mich an. Sie tätschelt meinen Kopf wie den eines Hundes. Dann stellt sie das Wasser ab und zieht den Duschplug aus mir raus und schraubt diesen ab. Nun spritzt sie meinen Rückenansatz und den Zwischenraum meiner Beine und die Oberschenkel ab. Sie verringert den Wasserdruck und hält mir den Schlauch vor den Mund und meint: „Damit du den Pissgeschmack los wirst“, und lässt mich jede Menge des kalten und erfrischenden Wassers trinken.

Ich denke wie nett sie doch ist. Dass das Ganze zu einem perfiden Plan gehört, war mir da noch nicht wirklich klar. Sie stellt das Wasser ab und hängt den Schlauch sorgfältig auf und verschließt den Stöpsel in meiner Harnröhre. Als nächstes schiebt sie mir einen Plug in meinen Arsch, der etwas Größer ist als der, den ich über Nacht tragen durfte und löst meine Fixierung und entfernt das Gestell unter meinem Bauch und sagt das wir nun Frühstücken wollen. Ich krabble ihr in Richtung Haus hinterher. Dort werde ich wieder ins Wohnzimmer geführt, wo mir der tolle Duft von frischen Brötchen und Kaffee entgegenströmt.

Innerlich freue ich mich auf ein tolles Frühstück, doch dann sehe ich auch schon wieder diese Näpfe, wo ich auch sofort hingeführt werde, aber es sind anders als gestern nur zwei. Ich werde aufgefordert zu fressen, aber ich solle mich beeilen wir hätten heute noch viel vor. Die Sklavin darf sich an den Tisch hocken und mit den Herrschaften essen.

Beim Essen macht sich ein stärker werdender Druck in meiner Blase bemerkbar und als mein Futternapf gelehrt und sauber geleckt ist, kommt die Sklavin zu mir führt mich mit meinem Schwänzchen direkt über den zweiten Napf und löst den Verschluss von dem Harnröhrenplug, so dass mein Blaseninhalt in den Napf läuft. Als meine Blase geleert ist, werde ich mit dem Bein zur Seite geschoben und sie hockt sich über den Napf und entleert dort auch ihre Blase.

„So, schön leer trinken und lass es dir schmecken!“ Nachdem ich diesen ebenfalls geleert und sauber geleckt habe, werde ich wieder in den Keller geführt. Dort werde ich über ein Gestell geführt, das Ähnlichkeiten mit einer transportablen Hebebühne hat. Daran werde ich fest fixiert, so dass ich mich nicht mehr bewegen kann. Ich höre einen Elektromotor surren und merke wie ich in die Höhe gehoben werde. Als ich eine optimale Höhe erreicht habe bleibt das Gestell stehen. Die Herrin tritt neben meinen Kopf und sagt zu mir: „Da du ohne Aufforderung die Sklavin angesprochen hast, werden wir dich jetzt daran erinnern müssen, dass Hündinnen nicht sprechen“

Schon wird die Sklavin gebeten mir mein Maul zu stopfen und ich bekomme wieder den Mauldildo umgeschnallt, doch dieser ist dicker und länger als der von gestern, so dass er mir in den Rachen reicht und mein Mund schmerzhaft aufgedehnt wird. Schon spüre ich die ersten Schläge mit einer Peitsche auf meinem Arsch, womit mein Arsch wieder aufgewärmt wird. Von wegen warm, es fühlt sich an als würde er jetzt schon verbrennen.

Wie am Vorabend von der Herrin versprochen folgt jetzt nicht das Paddle, sondern die Gerte. Während die Herrin mich mit harten Schlägen eindeckt, schiebt die Sklavin einen bequem aussehenden Sessel vor mein Gesicht und verbindet mir die Augen. Als die Herrin mit ihrer Lektion fertig ist und ich das Gefühl habe das meine Arschbacken in Fetzen von mir runter hängen, bemerke ich dass das Gestell runtergelassen wird und ich habe die Hoffnung das es das war mit der Bestrafung. Was mich darin bestärkt ist, dass mir mein Knebel entfernt wird und als ich wieder die toll duftende Muschi der Herrin lecken darf, spüre ich einen reißenden Schmerz auf meinem Arsch.

Der Herr schlägt mit einer Bullenpeitsche fest auf meinen Arsch. Durch den enormen Schmerz unterbreche ich augenblicklich mein Leck-Dienst, was auch sofort mit einer schallenden Ohrfeige bestraft wird. Ich schreie stumm in die Muschi der Herrin und setze meinen Leck-Dienst fort. Ich darf die Herrin zu mehreren Orgasmen lecken, während ich mit der Bullenpeitsche behandelt werde.

Mein Arsch brennt so extrem wie ich es bis dahin nicht kannte. Mir wird die Augenbinde abgenommen und das Gestell wird auf die ideale Höhe gebracht, so dass der Herr mir seinen großen Schwanz sofort ins Maul schieben kann, wo er sofort anfängt mich hart und tief zu ficken. Zur gleichen Zeit bemerke ich, dass mir die Sklavin meinen Analplug aus dem Arsch zieht und meinen Arsch mit einer wohltuenden Salbe einreibt, nur dieses Mal massiert sie diese nicht kräftig in mein Fleisch, sondern verreibt diese sanft. Dann schmiert sie mir etwas Fettiges auf die Rosette und in meinen Darm. Erst mit einem Finger dann mit zwei und dann mit drei Fingern, immer wieder rein raus und wieder neues Melkfett, wie ich später erfahren soll.

Das macht sie so lange, dass sie fast keinen Widerstand von meinem Schließmuskel spürt. Dann bekomme ich einen dicken Dildo in mich reingeschoben, der anfangs doch noch sehr schmerzt und nur langsam in mich reingeschoben werden kann. Doch die Fickbewegungen im Maul und im Darm werden immer schneller und der Schmerz lässt in beiden Löchern auch langsam nach, dann spritzt mir der Herr seinen Saft tief in den Hals, was ich schon automatisch alles runterschlucke. Der Herr entfernt sich aus meinem Maul und als ich seinen Prügel gereinigt habe, zieht er sich zurück. Die Sklavin schiebt mir das Monstrum tief in meinen Arsch rein und bindet es an meinem Oberschenkel fest, so dass er nicht mehr aus mir rausflutschen kann.

Sie kommt um mich rum und ich bekomme wieder einen Knebel in der Form eines großen Schwanzes ins Maul der mich wieder komplett ausfüllt und auch wieder tief in den Rachen reicht. Nur eines ist anders an diesem Knebel. Es befindet sich auch außen ein schön großer Dildo. Die Sklavin legt sich in den Sessel und spreizt ihre Beine weit auseinander. In dieser Stellung wird sie jetzt auch vom Herrn fixiert und mein Gestell wird so eingestellt, das der Dildo tief in ihre Fotze eindringt. Dann wird etwas an meinem Kopf befestigt, das meinen Kopf immer wieder vor und zurück schiebt, so dass ich die Fotze der Sklavin mit dem Dildo ficke.

Ich spüre wie der große Dildo aus meinem Arsch entfernt wird. Es dauert einen Augenblick und ich höre hinter mir, wie etwas an mich heran geschoben wird. Meine Rosette und der Eingang werden wieder gut eingefettet und ich spüre wie mir ein noch größerer Dildo in den Darm geschoben wird, der langsam in mich rein und rausfährt. Dann höre ich die Herrin sagen: „Das an deinem Kopf ist eine Art Fickmaschine, genauso wie das Teil in deiner Arschfotze, aber das schöne ist, dass sie einen Timer haben, so dass sie alle 10 Minuten die Geschwindigkeit erhöhen. Auch die Tiefe wird erhöht. Wir müssen jetzt noch ein paar Besorgungen machen, aber kommen bald wieder. Damit ihr nicht ganz alleine seid, ist ein Freund von uns da und passt auf euch auf. Wir wollen ja nicht das euch etwas zustößt und jetzt wünsche ich euch viel Spaß.“

Nach den Worten dreht sich die Herrin um und verlässt den Raum. Die Sklavin fängt bald an zu zucken und zu stöhnen und nach den ersten 10 Minuten werden die Stoßbewegungen schneller, aber auch etwas tiefer, was die Sklavin zu ihrem ersten Orgasmus bringt. Das zu sehende verschafft mir einen großen Schmerz in meiner Schwänzchen-Region, da dieser versucht zu wachsen. Das geht so endlose Orgasmen und eine Stunde später hören die Bewegungen plötzlich auf. Mein Gesicht ist voll mit ihrem Mösensaft, der dort festklebt. Mein Hals schmerzt, aber schlimmer sind die Schmerzen auf und in meinem Arsch. Auch mein Schwänzchen schmerzt extrem und trotz der enormen Schmerzen bin ich so geil wie noch nie in meinem Leben. Dank des Verschlusses in meiner Harnröhre tropft nichts raus.

Alle Gerätschaften werden entfernt und die Dildos aus mir und der Sklavin werden entfernt. Die Sklavin wird losgebunden und krabbelt völlig erschöpft vom Sessel und kauert sich in eine Ecke des Raums, um sich zu erholen. Mir wird auch der Knebel entfernt und die Herrin reicht mir ein Leckerli. Wie sie meint ist es ein Hundekeks, der ausschaut wie ein kleiner Knochen. Ich nehme in den Mund und kaue in langsam, da mein Kiefer durch die Dehnung doch sehr wehtut. Das wiederholt die Herrin bis ich 10 Leckerlis gegessen habe, dann tritt ein mir fremder Mann vor mein Gesicht und mein Gestell wird wieder hochgefahren, bis sein mächtiger Schwanz direkt vor meinem Mund steht. Er schiebt ihn mir tief rein und pisst in mich rein. Ich habe Schwierigkeiten alles zu schlucken. Als er fertig ist geht er bei Seite und der Herr füllt mich auch gleich mit seiner Pisse ab. „Damit deine Leckerlis nicht so trocken sind“, meint er.

Von mir unbemerkt ist der andere Mann hinter mich in Stellung gegangen. Er schiebt mir seinen Schwanz sofort bis zum Anschlag in meine Arschfotze und hämmert sofort hart und tief in mir los. Nach kurzer Zeit spüre ich seinen Saft tief in mich hineinspritzen. Er zieht seinen Schwanz aus mir raus, der sofort vom Schwanz des Herrn ersetzt wird, der mich ebenso gnadenlos durchfickt. Der andere Mann schiebt mir seinen Schwanz zur Reinigung ins Maul.

Nachdem ich auch von meinem Herren abgefüllt wurde und seinen Schwanz gereinigt habe, erscheint die Herrin in meinem Gesichtsfeld und meint: „So Kleine, jetzt wird es langsam Zeit, dass du zur richtigen Hündin wirst. Entspanne dich und genieße es und es wird gar nicht so schlimm.“ Dabei schmiert sie mir etwas auf und in die Arschfotze. Es ist kein Fett wie ich feststelle.

Mein Gestell wird in eine für den Schäferhund gute Position gebracht. Dann fühle ich auch schon eine sehr raue Zunge auf meiner Rosette. Diese leckt sehr intensiv an meiner Rosette und dringt auch immer wieder tief in meinen Darm ein. Nachdem der Hund wohl das Zeugs an und aus mir geleckt hat, springt er auf mich und umklammert mich mit seinen Vorderläufen und ich fühle etwas hart gegen meine Rosette stoßen. Nach mehreren Stößen dringt er schmerzhaft in mich ein und vögelt mich gnadenlos durch. Als ich denke der Schmerz lässt langsam nach und ich gewöhne mich an den Eindringling, schreie ich vor Schmerz auf und meine Arschfotze wird aufs äußerste gedehnt.

Als der Knoten ganz in mir steckt, spüre ich wie das heiße Sperma in mich schießt. Der Fluss scheint nicht versiegen zu wollen. Nach einer mir endlos erscheinenden Zeit flutscht der halbsteife Schwanz des Rüden aus mir raus und ich spüre wie die Säfte der Männer und des Hundes aus mir rauslaufen. Zu meiner Überraschung lässt man das auch zu. Ich höre wie durch einen Nebel die Herrin sagen: „Ja, drück alles schön aus dir raus.“

Was ich nicht mitbekommen habe ist, dass die Sklavin das alles in einer Schüssel auffängt. Dann taucht ein großer Bernhardiner vor mir auf und wird mir als Schoßhündchen des anderen Mannes vorgestellt und das er jetzt auch noch ein wenig Spaß an mir haben dürfe.

Das geht noch bis fast Mitternacht, nur unterbrochen vom Abendessen in Form meiner analen Ausscheidungen. Als alle in mir fertig sind wird mir noch ein großer Plug in den Arsch geschoben und ich werde losgebunden. Da ich nicht mehr selbständig laufen kann, werde ich von den beiden Männern nach draußen getragen und auf der Ladefläche des großen Volvo Kombis gelegt. Die Sklavin brachte meine Sachen und warf diese neben meine Beine auf die Ladefläche. Die Heckklappe wird geschlossen und ich höre noch wie drei Türen zugeworfen werden und der Motor gestartet wird, dann schlafe ich auch schon ein. Ich werde geweckt und meine Herrin steht vor der Ladefläche und beugt sich zu mir runter.

„Weil du so schön mitgemacht hast habe ich noch zwei Belohnungen für dich!“ Sie zeigt mir ein Hundehalsband mit einer Gravur „Hündin von Rocko“ und legt es mir an. Es ist recht weich, was mich erstaunt da es aus Metall ist. „So, das hast du dir verdient und jetzt darfst du aussteigen und nach Hause gehen.“

Die Herrin sieht meinen entsetzten Blick und scheint meine Gedanken zu lesen. Sie kann doch nicht wirklich von mir verlangen, dass ich splitternackt und so geschmückt vom Bahnhof nach Hause fahre. Das wäre nicht nur unsagbar peinlich, sondern würde mich auf den schnellsten Weg in eine Polizei-Zelle befördern und mir eine saftige Strafe wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einbringen. Die Herrin lacht laut los und meint: „Keine Angst, kleine Hündin, du brauchst nur aussteigen und durch deine Haustür zu deiner Wohnung krabbeln. Wir stehen direkt vor deiner Hauseinfahrt. Deine Adresse steht ja in deinem Ausweis. Ach bevor ich es vergesse, du bleibst so bis wir uns melden. Also, wenn du in deiner Wohnung bist, schaltest du deinen Rechner an. Und jetzt raus mit dir!“

Ich krabble aus dem Auto und stelle mit Entsetzen fest, dass ich erst noch über die Straße muss und noch die Einfahrt bis zur Haustür. Ich bekomme mit, das die Sklavin mir eine lederne Leine an meinem Halsband befestigt und mich zurück hält. Sie bekommt meine Sachen, die sich in meiner Tasche befinden umgehängt und wir trotten los. „Zieh nicht so, wir bestreiten doch kein Wettrennen!“ So werde ich gezwungen sehr langsam meinen Weg fortzusetzen, immer mit der Angst im Bauch dass mich jemand sehen könnte. Vor der Haustür hält mir die Sklavin meine Schlüssel vors Gesicht. Erst jetzt bemerke ich, dass die Sklavin Kleidung trägt und ich muss ihr zeigen welcher Schlüssel in welches Schloss passt. Sie schließt in aller Seelenruhe die Tür auf und knipst das Licht an und führt mich die Treppe zu meiner Wohnung hoch. Dort öffnet sie auch diese Tür und führt mich in meine Wohnung. Dort wirft sie meine Sachen achtlos in eine Ecke und löst mein Halsband.

Ich will schon aufstehen und bekomme sofort einen kräftigen Schlag mit der Hundeleine auf meinen Arsch. „Wer hat dir erlaubt aufzustehen? Du läufst auf allen Vieren!“ Jetzt schließt sie die Wohnungstür. „So, zeig mir mal deine Wohnung.“

Ich führe sie als erstes in meine Küche, dann ins Wohnzimmer danach zeige ich ihr meine Toilette und zum Schluss mein Schlafzimmer. „Ok, eine nette Wohnung hast du ja, jetzt beziehe das Bett frisch, damit ich einen Schlafplatz habe und wenn du ganz brav bist, darfst du vielleicht auch im Bett schlafen. Die Herrin ist der Meinung, dass du nach den Erlebnissen dieses Wochenendes nicht alleine sein solltest. Also soll ich erst mal bei dir bleiben, damit du dich leichter an dein neues Dasein gewöhnen kannst. Und jetzt ab ins Wohnzimmer und den PC an!“

Ich darf mich vor meinen Schreibtisch knien, während sie sich in meinen Bürostuhl setzt. Ich muss ihr die Inhalte auf meinem PC zeigen, auch die diversen Sexseiten und die Seiten der Sexshops, wo ich doch schon so einiges bestellt habe. Dann sehe ich einen Email-Eingang. Ich öffne die Mail sofort und kann die Aufforderung meiner Herrin lesen, ich solle mich sofort bei Skype anmelden. Das mache ich sofort und schon erscheint meine Herrin auf dem Bildschirm und ich habe mich so hinzuhocken, dass sie mich komplett sehen kann.

Die Sklavin richtet die Cam so aus, das mich die Herrin wirklich ganz sehen kann. „Wenn du mich verstanden hast, bestätigst du das sofort durch ein Nicken und ich will kein Wort von dir hören. Die Sklavin wird die Nacht bei dir verbringen und wir holen sie morgen Mittag bei dir ab und du wirst ihren Anweisungen brav Folge leisten, als sei ich es selbst die das von dir fordert und jetzt wünsche ich dir eine gute Nacht. Schlaf schön meine kleine Hündin!“

Und weg ist meine Herrin wieder. Ich darf mich wieder vor den PC knien und die Programme schließen und den PC ausschalten. Meine Ersatz-Herrin steht auf und beordert mich in meine Küche, wo sie mir meinen neuen und eigenen Napf zeigt und ihn dann unter mein Arschloch hält. Sie zieht mir den Plug raus und ich fülle meinen Napf mit dem Sperma meiner Entjungferung. Zu meiner Überraschung ist der Napf bis zum Rand voll. Während ich diesen leere, geht die Sklavin aus der Küche und holt meine Sachen aus der Tasche. Meine Klamotten wirft sie im Wohnzimmer auf einen Sessel, dann geht sie ins Badezimmer, wo sie eine Weile rumkramt und sie geht ins Schlafzimmer, wo sie sich wieder auszieht. Von da geht sie wieder in mein Bad und ruft mich zu sich.

Ich bin gerade fertig mit dem Leeren und Reinigen meines Napfes und krabble zu ihr. Ich muss mich breitbeinig in meine Wanne knien und meinen Oberkörper so weit vorbeugen, das mein Gesicht auf dem Wannenboden zu liegen kommt. Durch diese Haltung kommt mein Arsch weit hoch und ich spüre wie mir mein Duschplug in den Arsch geschoben wird und das Wasser kalt in mich hineingedrückt wird. Sie spült mich etwa 5 Minuten aus, zieht den Duschplug wieder raus und versorgt mich wieder mit meinem dicken Nacht-Plug. Sie duscht mich noch mit warmen Wasser ab und wir begeben uns ins Schlafzimmer und wie versprochen darf ich wirklich in meinem eigenen Bett Platz nehmen, wenn auch anders als ich gedacht habe. Ich muss mich quer ans Fußende legen.

„Hier werden wir für die Zukunft noch so einiges verändern müssen“, meint sie noch, wünscht mir eine angenehme Nacht und löscht das Licht. Ich schlafe augenblicklich ein und werde erst als sie mich weckt wieder wach. Ich werde wieder ins Bad geführt, wo ich mich mit meinem Duschplug auf die Toilette setzen darf. Nachdem ich gesäubert bin, darf ich in die Küche gehen. Ja ich darf wirklich das erste Mal an diesem Wochenende aufrecht gehen. „Machst du uns bitte Frühstück und deckst im Wohnzimmer den Tisch für zwei. Schau mich nicht so blöde an. Ja, du darfst heute mit mir richtig frühstücken“, sagt sie und verschwindet ins Wohnzimmer.

Ich backe frische Brötchen auf und schalte meinen Kaffeevollautomaten an und decke im Wohnzimmer den Tisch. Als das getan ist frage ich sie noch, ob sie einen besonderen Wunsch beim Kaffee habe. „Ein Cappuccino wäre schön.“ Ich gehe in die Küche bereite ihr einen Cappuccino und mir einen Kaffee Crema und bringe beide ins Wohnzimmer. Da meldet sich auch schon mein Backofen, dass die Brötchen fertig sind. Ich hole diese und wir frühstücken gemütlich und ausgiebig. Danach räume ich den Tisch ab und stelle das Geschirr noch in die Spülmaschine und gehe wieder ins Wohnzimmer. Dort muss ich mich Bäuchlings auf den Tisch legen.

„So, ich muss dir jetzt noch ein wenig den Arsch verwöhnen. Muss ich dich am Tisch fixieren, oder hältst du so brav still?“, fragt sie mich und nachdem ich ihr verspreche das ich still halten werde, fängt sie auch schon an mir den Arsch mit den gewohnten 56 Schlägen zu behandeln. Es tut zwar weh, aber ich halte es für sie aus. Sie reibt mir meinen Hintern noch mit der Salbe ein und ich darf sie noch zu mehreren Orgasmen lecken. Danach geht sie duschen und zieht sich an. Dann schellt es auch schon an der Haustür. Ich muss wieder auf allen Vieren mit ihr zur Wohnungstür, die sie öffnet. Meine Herrin kommt rein und wir gehen zusammen ins Wohnzimmer, wo ich mich mit weit gespreizten Beinen auf meine Fersen hocken muss.

Die Sklavin zeigt der Herrin meine Wohnung. Es werden noch einige Fotos gemacht und die Herrin weist mich in meine neuen Regeln ein. Ab sofort habe ich in meiner Wohnung und bei ihnen auf dem Hof nur noch nackt und mit Plug aufzuhaltenden. Nun gehen die Sklavin und ich wieder ins Bad, wo sie mir meinen KG entfernt und ich darf meine Blase auf der Toilette entleeren. Danach wäscht sie meine Eier und mein Würmchen, wie es die Herrin nennt und ich muss ins Wohnzimmer, wo mir sofort mein Flach-KG angelegt wird. Der wird mit kleinen Schlössern verschlossen und die Herrin bekommt die Schlüssel. „Wenn du das nächste Mal bei uns bist, haben wir eine nette Überraschung für dich, meine kleine Hündin und nun wünsche ich dir noch eine schöne Woche und denke daran der Plug bleibt da wo er ist. Er wird nur für die Darmreinigung entfernt und gereinigt ansonsten bleibt er wo er ist.“ Mit diesen Worten verlassen mich die beiden und ich bin allein.

Ende

Würde diese Fantasie real, wäre das das Ziel meiner Träume.

Ich hoffe euch hat meine erste Geschichte gefallen. Über eure Kommentare und Anregungen würde ich mich freuen und wenn gewünscht folgen weitere Geschichten und ich hoffe, dass diese dann keine Fantasie mehr sind, sondern mehr oder weniger Berichte des Erlebten.

Euer Sklave1963

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