Cordula: Pornodreh für Anfänger

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zum ersten Teil

Seit Cordulas Ausflug auf den Sexbauernhof, waren ein paar Wochen ins Land gegangen. In dieser Zeit hatten wir uns sexuell ein wenig zurückgehalten, sowohl was die Häufigkeit, als auch die Ausgefallenheit anging. Cordula nannte das, sich Appetit holen. Doch mittlerweile schien meine Herzdame allmählich wieder zu alter Form aufzulaufen und bereit für neue erotische Abenteuer.

Jedenfalls lag sie mir seit zwei, drei Tagen mit ihrer neuesten Idee in den Ohren, einem Porno. „Sepp hat gemeint ich sei ein Naturtalent und dass es eigentlich kein Problem wäre das zu organisieren“, quengelte sie. Eigentlich hatte ich auch kein Problem damit, ich fand die Idee Cordula vor der Kamera fremdficken zu lassen, sogar ganz reizvoll. Allerdings ging mir ihr permanentes Sepp hier und Sepp da gehörig gegen den Strich, denn schließlich hatte der alte Sack versucht mir die Freundin auszuspannen.

Nein, ich beschloss das selbst in die Hand zu nehmen, auch wenn ich noch nicht genau wusste wie. Also vertröstete ich Cordula aufs erste und machte mich dann an die Arbeit. Das kleinste Problem war die Ausrüstung. Digicam und diverses Zubehör, dazu noch professionelle Bearbeitungsprogramme kosteten zwar eine schöne Stange Geld, doch ich tröstete mich damit, dass es ja nicht bei einem Film bleiben musste. Etwas schwieriger war schon der Umgang mit der Kamera, doch schon bald hatte mich der Ehrgeiz gepackt und ich nervte meine Umgebung damit, dass ich ständig mit der Kamera rumlief und filmte.

Sogar Cordula schien es irgendwann Zuviel zu werden, wie ich schon bald feststellen musste. „Sag mal spinnst du, du kannst mich doch jetzt nicht filmen“, fuhr sie mich an. Ich hatte in den letzten Tagen diverse Ratgeber zum Thema Filme und Videoclips selbst erstellen gelesen, und war nun erpicht darauf das erlernte praktisch anzuwenden. „Also laut Videoratgeber, ist es ganz wichtig, seine Akteure mit der Digicam zu begleiten, damit sie ihre Scheu davor verlieren und sich dann beim eigentlichen Dreh möglichst natürlich verhalten“, erklärte ich ihr.

Für einen Moment wurden ihre Augen groß und rund. Dann verzog sich ihr Rosenknospenmund wütend und sie kniff die Augenbrauen zusammen. „Aber doch nicht während ich kacke!“, schleuderte sie mir wütend entgegen. „Doch das geht, du musst dich nur entspannen und…“ weiter kam ich nicht. Denn im nächsten Moment schlug sie mir mit Karacho die Toilettentür vor der Nase zu, so dass ich es gerade noch schaffte die Kamera in Sicherheit zu bringen.

Offen gestanden verstand ich das nicht, schließlich war das Ganze doch ihre Idee gewesen.

„Nun ja, Frauen“, dachte ich bei mir und machte mich auf die Suche nach einem anderen Motiv. Doch irgendwann hatte ich den Bogen raus, und war soweit auch längere Sequenzen ohne Stativ so zu filmen, dass nicht die Hälfte davon verwackelt war. Zugegeben ein zweiter Michael Ballhaus würde nie aus mir werden, doch darum ging es auch gar nicht.

Blieb noch der letzte und schwierigste Teil, für Cordula einen tierischen Fickpartner zu finden. Einen eigenen Vierbeiner hatten wir nicht und die Bekanntschaften die wir bisher über das Net geschlossen hatten, kamen aus den verschiedensten Gründen nicht in Frage. Eine Zeitlang spielte ich mit dem Gedanken jemanden aus unserem privaten Freundeskreis einzubeziehen, allerdings gab es da nur eine Person die in Frage kam, Katja.

Katja war eine hübsche neunzehnjährige Blondine und gleichzeitig Cordulas beste Freundin und Arbeitskollegin. Darüber hinaus war Cordula für sie nicht nur Freundin, sondern auch so etwas wie großer Schwesterersatz und Vorbild in allen Lebenslagen. Ich bin mir sicher, hätte Cordula den Entschluss gefasst von einer Brücke zu springen, Katja wäre ohne groß nachzudenken hinterhergehopst. Nur wusste sie weder etwas von Cordulas Vergangenheit im Rotlichtmilieu, noch von ihren tierischen Gelüsten.

Als ich meiner Süßen diesen Vorschlag machte, zog sie erst einmal eine Schnute. „Kathy ist in sexueller Hinsicht manchmal noch unglaublich naiv. Eigentlich möchte ich sie da nicht mit hineinziehen“, sagte sie. „Vielleicht müssen wir das ja gar nicht, wir könnten das Ganze ja auch machen, wenn wir wieder mal Hundesitter für Lucky spielen“, schlug ich vor. Lucky war Katjas Hund, ein drei Jahre alter Labrador Mischlingsrüde mit schwarzem Fell.

„Und wenn wir irgendwann mal zu Besuch bei ihr sind und Lucky versucht mich zu bumsen, wie willst du ihr das dann erklären. Nein da mache ich auf keinen Fall mit, überlege dir was anderes.“ „Tja, da bleibt mir wohl nichts übrig, als mich anderweitig umzusehen“, dachte ich mir.

Doch schließlich kam mir der Zufall zu Hilfe. Als Cordula auf dem Sexbauernhof war, hatte ich ja das Wochenende damit zugebracht eine Website für sie zu erstellen und das Material, das wir schon hatten hochzuladen. Hauptsächlich waren das die Fotos, die Frank von Cordula und Domino gemacht hatte. Außerdem gab es natürlich noch eine Kontakt- und Kommentarfunktion. Unter dem üblichen geistigen Dünnpfiff hob sich ein Kommentar heraus.

„Großartige Fotos, sehr professionell. Schade, dass es kein Video davon gibt. Bei Interesse eines zu erstellen, könnte ich eventuell helfen.“ Anschließend folgte die Mailadresse. Grübelnd saß ich vor dem Bildschirm und dachte nach.

Schließlich faste ich einen Entschluss, einen Versuch war es wohl wert, mehr als schiefgehen konnte es nicht, also schickte ich eine Mail an die angegebene Adresse. Die Antwort kam fast umgehend, bei dem Absender handelte es sich um den Angestellten eines Tierheimes im europäischen Ausland.

Jackpot ging es mir durch den Kopf als ich die Mail durchlas. Gabor so war der Name des Absenders, schlug mir ein unverbindliches Treffen zum gegenseitigen Kennenlernen vor. Bei dieser Gelegenheit würde er uns gleichzeitig seinen Arbeitsplatz zeigen, um zu entscheiden ob der als Drehort in Frage käme.

„Freut mich euch kennenzulernen, ich bin Gabor“, stellte sich unser Kontakt bei unserem Zusammentreffen vor. Gabor war ein schlanker junger Mann von Mitte zwanzig, der eigentlich Veterinärmedizin studierte und den Job im Tierheim nur nebenher machte, wie er uns erzählte. Es war Freitagnachmittag und wie er uns erklärte war er zu dieser Zeit der einzige Mitarbeiter des Tierheims, der noch Dienst hatte. Nach der kurzen formlosen Begrüßung führte er uns ein wenig herum und zeigte uns das Gebäude.

Der Großteil davon, wurde von langen Reihen von Käfigen eingenommen, in denen alle möglichen Tiere eingesperrt waren. Meist waren es kleinere Hunde und Katzen, aber in etlichen der Käfige befanden sich auch Hamster und Meerschweinchen. „Die meisten von denen hier werden von ihren Besitzern abgegeben, manche auch anonym. Besonders schlimm ist es nach Weihnachten und ähnlichen Feiertagen, da platzen wir fast aus allen Nähten.“

Bei diesen Worten warf ich Cordula einen verstohlenen Blick zu. Sie hatte zwar eine ausgeprägte Vorliebe für Hunde, mochte aber im Grunde fast alles was sich auf vier Beinen fortbewegte, und ihrem Gesichtsausdruck nach, hätte sie wohl am liebsten jedes der kleinen Fellknäuel die hier in ihren Käfigen saßen adoptiert und mitgenommen. Vermutlich würde es ein harter Kampf werden, ihr das auszureden und ich wappnete mich schon mal innerlich.

Hinter dem eigentlichen Heim, gab es eine große Freifläche, die von etlichen Zwingern und Gehegen gesäumt wurde. „So, hier sind die Großen untergebracht, die für euch interessant sein dürften“, erklärte Gabor uns und deutete auf eine Reihe von Zwingern zu unserer Rechten. Während auf der linken Seite durchweg größere Gehege waren, die sich mehrere Tiere teilten, waren die rechts kleiner und beherbergten jeweils einen Hund. Wie Gabor uns erklärte waren die Tiere in den Gemeinschaftszwingern alle kastriert, während diejenigen die einzeln gehalten wurden, noch zeugungsfähig waren.

Insgesamt handelte es sich um acht Rüden, von denen aber einige nicht infrage kamen. Drei schieden von vornherein aus, da sie nach Gabors Auskunft schlicht zu aggressiv waren. Zwei weitere wiederum waren so scheu und ängstlich, dass sie auch nicht in Frage kamen. Blieben also noch drei übrig mit denen wir einen Versuch wagen konnten.

„Also was denkt ihr“, wandte Gabor sich an uns. Ich nahm nun das Gelände genauer in Augenschein, ging gedanklich die technische Seite durch und nickte dann. „Wenn uns das Wetter nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht, dann geht das von meiner Seite aus in Ordnung“, sagte ich und blickte dann zu Cordula.

„Einverstanden, aber bevor wir anfangen, würde ich mich erst mal ein bisschen mit den dreien vertraut machen“, erwiderte diese. Gabor nickte. „Das ist gar keine schlechte Idee, dann lernen sie dich schon mal ein bisschen kennen.“ Allerdings hatte ich den leisen Verdacht das die beiden unter Kennenlernen nicht unbedingt dasselbe verstanden.

Da es ein warmer Frühsommertag war, trug Cordula entsprechende leichte Kleidung, bestehend aus einem Paar roter Hotpants, einem weißen Tanktop und einem Paar Sandaletten.

Langsam schlenderte sie nun an den Käfigen vorbei und betrachtete sich die einzelnen Tiere und ihre Reaktion auf sie. Zwei von ihnen waren Mischlingsrüden, der dritte dagegen ein Magyar Viszla oder ungarischer Vorstehhund, der auf den Namen Attila hörte, wie Gabor uns erklärte.

Von den dreien war er eindeutig derjenige, der auf Cordula am lebhaftesten reagierte. Neugierig kam er bei ihrem Anblick an das Gitter seines Geheges und begann sie zu beschnüffeln. Vorsichtig streckte die nun eine Hand aus, einen Moment zögerte der Hund noch, dann ließ er sich problemlos von ihr streicheln. „Ich glaube er mag mich“, sagte sie und drehte sich dabei mit einem strahlenden Lächeln zu uns um. „Kann ich kurz zu ihm rein?“, fragte sie als nächstes.

Gabor war erst noch ein wenig unentschlossen, doch dann gab er seine Einwilligung und schloss Attilas Zwinger für uns auf. Rasch schlüpfte Cordula nun hinein, ehe die Tür sich wieder hinter ihr schloss. Tatsächlich war Attila extrem zutraulich, praktisch sofort begann er an Cordula hochzuspringen und versuchte ihr Gesicht abzulecken. Er war eindeutig froh endlich ein wenig Gesellschaft zu haben.

Cordula hielt sich nicht lange mit einem Vorspiel auf, und begann als sei es die natürlichste Sache der Welt, erst ihr Top und dann ihr Höschen auszuziehen. Darunter kamen ein schwarzer Tangaslip und ein dazu passender BH zum Vorschein. Kein Wunder das Gabor bei diesem Anblick Stielaugen bekam. Sein Blick glitt gierig über ihren schlanken Körper mit den kleinen, aber festen Brüsten, und ich bin mir sicher, er wäre in diesem Moment am liebsten sofort über sie hergefallen.

Inzwischen hatte sie Attila dazu gebracht, dass er seine Zunge nicht mehr über ihr Gesicht sondern über ihren Slip gleiten ließ. Langsam lehnte sie sich dann zurück, spreizte die Beine und begann dann den Slip auszuziehen. Attila schien nun auf den Geschmack gekommen zu sein und zog mit zunehmender Begeisterung seine Zunge durch Cordulas Spalte. Vermutlich würde es nicht bei einem kurzen Kennenlernen bleiben, und so entschied ich mich rasch die Kamera aus dem Wagen zu holen und mit Drehen anzufangen.

Nachdem ich alles beisammen hatte, überprüfte ich nochmal die Ausrüstung, um sicher zu gehen, dass ich nichts vergessen hatte und alles funktionierte. Dadurch dauerte es einige Minuten, bis ich wieder auf dem Zwingergelände war. Attila war inzwischen vom Lecken zum Ficken übergegangen, und stand beziehungsweise lag halb über Cordula, die ihre Beine um ihn geschlungen hatte und es sich jetzt so richtig von ihm besorgen ließ.

Hastig begann ich Kamera und Stativ aufzubauen, um das kopulierende Pärchen im Bild festzuhalten. Doch ich hätte mich nicht beeilen zu brauchen, Attila war ein erfahrener Rammler, der sich reichlich Zeit ließ. Cordula lag immer noch unter ihm, hatte den Kopf nach hinten verdreht, und beobachtete mich mit großen Augen, aus dieser anatomisch eher unbequemen Lage heraus, genau. Als ich fertig war und anfing zu filmen, richtete sie sich in eine halb sitzende Position auf, zog Attilas Kopf an sich und rieb ihre Titten über sein Fell.

Attila schien diese spezielle Behandlung ganz gut zu gefallen, den prompt leckte er probehalber über Cordulas Tittchen, was ihr ein Quietschen entlockte und mich auf eine Idee brachte.

„Ja, von dem Zeug haben wir immer was da, aber was hast du damit vor?“, antwortete Gabor auf meine Frage. „Wirst du schon sehen“, gab ich mich geheimnisvoll und schickte ihn dann los. Inzwischen hatten es Attila und Cordula fröhlich weitergetrieben, meine Freundin hatte sich wieder zurücksinken lassen und genoss den Fick jetzt mit geschlossenen Augen.

Wenn ich ihren Gesichtsausdruck richtig deutete, dann schwebte sie gerade auf Wolke sieben. Attila fickte sie mit ruhigen gleichmäßigen Stößen zu ihrem ersten Orgasmus. Ich fand den Anblick wie dieser große schöne Hund sich mit Cordula paarte unglaublich erregend. Attila war ein typischer Vertreter seiner Rasse mit einem schlanken aber muskulösen Körperbau und kurzem, glatten, rotbraunem Fell. Jeder seiner Stöße mit dem er seinen Schwengel in ihrer feuchten Muschi versenkte, wurde von einem schmatzenden Geräusch begleitet, während seine Hoden gleichzeitig gegen ihre Oberschenkel schlugen.

Mittlerweile hatte Cordula angefangen zu keuchen und zu stöhnen, während Attila weiter äußerlich ruhig blieb, lediglich seine Rute peitschte unruhig hin und her. Nach einiger Zeit wurde sie allmählich immer lauter, während Attila energischer zustieß und schließlich inne hielt. In dieser Position verharrte er dann die nächsten paar Minuten. Aus Erfahrung wusste ich, dass er jetzt seinen Samen tief in ihre Muschi spritzte um so seine Bitch zu schwängern.

Als er sich danach in eine Ecke zurückzog, um sich den Pimmel sauberzulecken, drehte Cordula sich der Kamera zu. Nach dem Fick mit Attila wirkte sie ein wenig aufgedreht. Ihr Atem ging deutlich schneller als normal und ihr Körper glänzte leicht von dem Schweißfilm, der sich auf ihm gebildet hatte. Einen Moment lang blickte sie nachdenklich in die Kamera, dann fasste sie sich mit den Fingern in ihre klaffende Möse, aus der Attilas Sperma tropfte, nahm ein wenig davon auf, und leckte es geradezu wollüstig ab.

„Und Schnitt“, ging es mir dabei unwillkürlich durch den Kopf, „das war der perfekte Abschluss für die erste Szene.“

Die Sonne stand schon hoch am Himmel als wir uns am nächsten Tag wieder im Tierheim trafen. Cordula und ich hatten die Nacht in einem Hotel verbracht, dass Gabor uns empfohlen hatte. Während ich die Kamera und die restliche Ausrüstung aufbaute, schlenderte Cordula unschlüssig an den Käfigen der Hunde entlang. Ich hatte ihr die Entscheidung überlassen, welchen Hund sie als nächstes verwöhnen wollte.

Schließlich drehte sie sich zu Gabor und mir um und sagte „Ich kann mich nicht entscheiden.“ Bei den zwei Tieren um die es ging, handelte es sich um einen Schäferhundmischling mit schwarzbraunem Fell und Schlappohren, und einen schwarzweiß getupften Boxer-Mix. Mir war es im Grunde genommen egal, Gabor hielt sich ebenfalls raus, so dass die Diskussion sich ein wenig im Kreis drehte.

„Na, eine große Hilfe seid ihr beiden ja nicht“, bemerkte Cordula schließlich. Gabor und ich blickten uns kurz achselzuckend an und gaben ihr dann recht. „Männer“, stöhnte sie frustriert. „Tja Jungs, in dem Fall muss ich wohl beide gleichzeitig beglücken“, sagte sie dann.

Bei dieser Aussicht fingen Gabor und ich an gleichzeitig zu grinsen, und nickten dann synchron, wie ein Paar Wackeldackel. Nachdem das geklärt war, hatten wir es jetzt ziemlich eilig die nächste Szene abzudrehen. Nachdem wir uns kurz über das weitere Vorgehen besprochen hatten, entschieden wir uns dafür, dass Cordula zuerst alleine in einen der leerstehenden Zwinger gehen würde. Danach würden wir die beiden Hunde zu ihr lassen um zu sehen, wie sie darauf reagieren und ob sie sich untereinander vertragen würden.

Vor dem Betreten des Käfigs legte Cordula erst noch ihre Oberbekleidung ab. Sie hatte eine Vorliebe für sexy Unterwäsche in allen möglichen Varianten. An diesem Tag trug sie einen knapp geschnittenen roten Slip mit passendem BH und rote Overkneestiefel. Kaum hatte sie den leeren Zwinger betreten, begann sie auch schon eine kleine Show abzuziehen.

Lasziv räkelte sie sich hinter den Gitterstäben, flirtete mit der Kamera und flüsterte dabei perverse kleine Schweinereien in die Mikros. Inzwischen hatte Gabor die beiden Rüden aus ihrem Gehege geholt und wartete darauf, sie auf mein Zeichen zu Cordula zu lassen.

Plötzlich fiel mir etwas ein. „Wie heißen die beiden eigentlich“, fragte ich Gabor. „Der hört auf den Namen Benko“, antwortete er und deutete auf den Schäferhundmischling, „und den nennen wir Pont“, wobei er auf den Boxer mit dem gefleckten Fell deutete. Dann nickte ich ihm zu, er öffnete die Käfigtür und ließ die beiden in den Zwinger. Schnüffelnd und schwanzwedelnd näherten die beiden sich jetzt Cordula. Pont war eindeutig der zutraulichere von beiden, während er sich recht schnell mit Cordula anfreundete, war Benko eindeutig misstrauischer.

Vorsichtig umrundete er die beiden, die schon nach wenigen Minuten so vertraut miteinander waren, als ob sie sich schon seit Jahren kennen würden. Ich wusste zwar seit langem, dass meine Freundin ein geradezu magisches Händchen für Hunde hatte, aber es überraschte mich doch immer wieder, wenn ich miterlebte wie schnell es ging.

Nun fing Cordula an sich langsam ihres BHs zu entledigen. Plötzlich fiel mir etwas ein. „Das Zeug wegen dem ich dich gestern gefragt habe, hast du nicht zufällig dabei?“, wandte ich mich an Gabor. Doch er hatte, und drückte mir eine Tube davon in die Hand.

Cordula war so vertieft in ihr Vorspiel mit Pont, dass sie nichts davon bemerkt hatte. Also winkte ich sie kurz zu mir und erklärte ihr was ich vorhatte. Neugierig betrachtete sie die Tube die ich ihr gegeben hatte. „Oh, Hundeleberwurst“, sagte sie dann erstaunt. Als nächstes drehte sie sich zu Pont um, ging in die Hocke, drückte ein wenig von der Leberwurst auf die Fingerspitze und hielt sie ihm unter die Nase.

Der Boxermischling schnüffelte erst ein wenig daran, dann leckte er sie vorsichtig ab. „Na, war das fein, magst du noch mehr davon?“, wandte Cordula sich an ihn. Und ob er noch mehr wollte, denn prompt fing er an mit dem Schwanz zu wedeln, sich die Lefzen zu lecken und an Cordula hochzuspringen. Die setzte ein befriedigtes Lächeln auf und drückte nochmal ein wenig Wurst aus der Tube. Doch dieses Mal verrieb sie es auf ihren Brustwarzen. Aufgeregt und schwanzwedelnd hatte Pont jede ihrer Bewegungen verfolgt.

Als Cordula ihm dann noch ein Luftküsschen zuwarf, gab es für ihn kein Halten mehr und er hopste sie begeistert an. Kichernd kam Cordula unter Pont zu liegen, der nun eifrig damit begann ihre Nippel gründlich abzuschlecken, die sich auch prompt aufrichteten.

Doch mit der Hundewurst hatte Cordula nicht nur Ponts Aufmerksamkeit geweckt. Denn nun war auch Benko neugierig geworden. Der Geruch der ihm in die Nase gestiegen war, war wohl zu lecker gewesen. Jedenfalls leckte er sich schon mal die Lefzen und stupste dann Cordula mit der Nase an. Doch die war so mit dem anderen Rüden beschäftigt, dass sie Benko schlichtweg ignorierte. Prompt unternahm der einen neuen Versuch und stupste sie nochmal an, diesmal etwas energischer. Um sicher zu gehen dass er diesmal auch beachtet wurde, stieß er gleichzeitig ein klagend klingendes Winseln aus.

Diesmal stellte sich der erwünschte Erfolg ein. Cordula schob Pont ein wenig von sich weg und drückte wieder ein wenig Wurst aus der Tube. Allerdings sollte der Schäferhundrüde sie weder von ihren Fingern noch von ihren Titten lecken, sondern diesmal von ihrer Zunge.

Wie zu erwarten endete das ganze recht schnell in einer Art feucht-erotischen Zungenspiels zwischen Frau und Hund.

Pont sah einen Augenblick neugierig zu, dann beschloss er ebenfalls mitzuspielen.

Cordula kam mittlerweile auch richtig in Fahrt, denn im nächsten Moment flog ihr Latexhöschen mit Schwung in eine Ecke, so dass sie jetzt bis auf die Stiefel nackt war. Die nächsten Minuten brachte sie nun damit zu, sich von den beiden Rüden unter Zuhilfenahme von reichlich Hundewurst an allen möglichen und unmöglichen Stellen lecken zu lassen.

Irgendwann reichte ihr das jedoch nicht mehr, denn als nächstes dirigierte sie die beiden Hunde so, dass diese mit der Rückseite zu ihr standen. „Zeit mich ein wenig bei euch zu revanchieren Jungs“, sagte sie dann mit lüsternem Grinsen. Als nächstes begann sie damit den beiden Rüden gleichzeitig die Schwänze zu wichsen. Waren die anfangs noch ein wenig aufgeregt und zappelten unruhig herum, so beruhigten sie sich recht schnell und wie schon bald an ihren steifen roten Schwänzen sichtbar war, genossen sie diese Behandlung sichtlich. Im Synchronwichsen war Cordula wirklich hervorragend, wie ich beeindruckt feststellte. Zu schade dass das keine olympische Disziplin war, sie hätte nämlich bestimmt gute Chancen auf einen der vorderen Plätze gehabt, ging es mir durch den Kopf.

Die Pimmel der beiden Rüden schwollen dabei immer mehr an und hatten allmählich geradezu monströse Ausmaße angenommen. Benkos Pimmel war ungefähr so lang wie Cordulas Unterarm, und der Prügel von Pont war auch nicht wesentlich kürzer. Unwillkürlich fragte ich mich bei diesem Anblick, wie sie auch nur einen dieser beiden Riesenschwänze in ihre enge kleine Fotze bekommen wollte.

Doch vorläufig stellte sich dieses Problem eh nicht, denn statt Synchronwichsen, war jetzt erst einmal Synchronblasen angesagt. Vorsichtig fuhr sie mit der Zunge erst über den Schwanz von Benko, dann wechselte sie zu Pont. Nachdem die beiden Rüden weiter stillhielten, begann sie als nächstes an Benkos Schwanz zu saugen. Im ersten Moment hatte sie leichte Probleme seinen mordsmäßigen Pimmel in den Mund zu bekommen. Nach ein paar leichten Anlaufproblemen schaffte sie es aber dann doch noch und blies ihm seinen Schwanz.

Allerdings hatte sie den Geräuschen nach die sie dabei von sich gab schwer zu schlucken. Das war aber auch kein Wunder, bei der Pimmellänge des Schäferhundes hing sein Schwanz vermutlich schon in ihrer Speiseröhre. Nach einer knappen halben Minute zog sie schließlich den Riesenschwanz aus ihrem Mund und schnappte erst einmal nach Luft. Dann grinste sie und signalisierte mir gleichzeitig, dass alles in Ordnung war.

Ich grinste zurück und gab ihr dann zu verstehen, dass sie weitermachen sollte. Nachdem sie noch ein paarmal gründlich durchgeatmet hatte, begann sie dann an Ponts Schwanz zu saugen. Der war zwar ähnlich gut wie Benko bestückt, doch anscheinend hatte Cordula nun das richtige Handling für diese XXL-Schwänze raus. Jedenfalls lutschte sie dem Boxerrüden gründlich den Pimmel und wirkte dabei gleichzeitig wesentlich entspannter als bei Benko.

Während sie weiter an Ponts Nudel saugte, massierte und wichste sie mit der freien Hand derweil Benkos Schwanz. Nach Synchronwichsen und -blasen war nun anscheinend die Kombination an der Reihe, pornographischer Dreikampf sozusagen. Für die nächste Zeit war Cordula nun ausgiebig damit beschäftigt die beiden Hundepimmel abwechselnd zu wichsen und zu blasen.

Schließlich standen die beiden Rüden kurz vor dem Absamen, denn ihre Schwänze trieften mittlerweile schon vor Sperma und Vorflüssigkeit, und spritzten immer wieder kleinere Mengen von Samen ab. Cordula war das auch aufgefallen und sie bemühte sich nun intensiv, die beiden großen Hunde zum Abspritzen zu bringen. Schon nach wenigen Augenblicken waren ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt. Hastig wechselte sie nun von einem zum anderen, und umspielte mit Zunge und Lippen die beiden Prachtschwänze um möglichst viel von deren Ficksaft aufzunehmen.

Doch die beiden Rüden waren bei der ganzen Fickerei so geil geworden, dass etliches davon daneben ging und Cordula gründlich mit Hundewichse eingesaut wurde. Irgendwann hatten Pont und Benko ihre Hoden komplett entleert, dafür war Cordula von oben bis unten mit Sperma beschmiert. Dann reckte sie mit einem triumphierenden Grinsen den Daumen Richtung Kamera und gab mir damit gleichzeitig das Zeichen, dass wir die zweite Szene im Kasten hatten.

Nun gönnten wir uns erst mal eine Pause, die Cordula dazu nutzte zu duschen und sich umzuziehen, während ich mit Gabor den weiteren Ablauf besprach. Es war ungefähr eine Viertelstunde vergangen als Cordula wieder auftauchte. Statt Latex war nun Leder angesagt. Sie trug ein schwarzes Mieder, einen kurzen schwarzen Rock, halbhohe Stiefel. Ein paar fingerlose Handschuhe, ebenfalls in schwarz, komplettierten ihre Garderobe.

Bei diesem Anblick stieß Gabor einen anerkennenden Pfiff aus. „Na, gefalle ich euch?“, fragte Cordula und drehte sich dabei einmal um die eigene Achse. Doch die Frage war ohnehin rein rhetorisch, denn bevor wir antworten konnten, ging es schon weiter. „So was habt ihr euch denn als nächstes vorgestellt?“

Ich erklärte ihr kurz was wir uns überlegt hatten und wollte dann wissen ob sie damit einverstanden war. „Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder?“, sagte sie. Das war nicht ganz die Antwort die ich mir erhofft hatte, also versuchte ich sie doch noch zu überzeugen. „Wäre halt schön, wenn wir eine gewisse Steigerung hätten, ein großes Finale sozusagen“, antwortete ich.

„Oh ich versteh schon was du willst, aber drei Rüden auf einmal sind mir ehrlich gesagt zu viel“, erwiderte Cordula. Wir diskutierten noch eine ganze Weile weiter und einigten uns schließlich auf einen Kompromiss. Pont und Benko würden wir erst einmal eine Pause gönnen. Für den Anfang würden wir mit Attila starten. Wenn alles gut lief würden wir auf ein Zeichen von Cordula, Pont und Benko zu ihr reinlassen. Außerdem vereinbarten wir ein Safe-Word zu nutzen, bei dem wir abbrechen würden.

Wie vereinbart ließen wir zuerst Attila zu Cordula in den Käfig. Die hatte schon mal vorsorglich ihr Höschen ausgezogen und war auf alle Viere gegangen um so Attila ihre willige Möse zu präsentieren. Der erkannte seine Hündin von gestern gleich wieder und sprang sofort auf ihren Rücken um sie zu penetrieren.

Benko und Pont waren in den beiden angrenzenden Zwingern untergebracht und beobachteten neugierig was da passierte. Wie schon bei ihrem ersten Fick gestern, ließ sich Attila auch diesmal reichlich Zeit. Mit gleichmäßigen, kräftigen Stößen trieb er seine Fleischlanze tief in Cordulas Möse. Gleichzeitig wurden die beiden anderen Rüden immer unruhiger und begannen aufgeregt zu bellen. Attila schien das nicht im Geringsten zu stören er rammelte unerschütterlich weiter, fast wie eine Maschine.

Gabor und mich störte es dagegen umso mehr, mittlerweile hatte sich das Bellen der beiden Hunde dermaßen gesteigert, dass man sein eigenes Wort nicht mehr verstand. „Entweder lassen wir die beiden jetzt auch rein, oder ich muss sie wegbringen, bevor sie total durchdrehen“, schrie Gabor mir ins Ohr um den Lärm zu übertönen.

Ich nickte ihm kurz zu, und versuchte dann mich Cordula gegenüber bemerkbar zu machen.

Der Erfolg war eher mäßig, mit ekstatisch verzerrtem Gesicht, genoss sie den Sex mit ihrem animalischen Liebhaber und schien weder mein Rufen, noch das Bellen der beiden anderen Hunde wahrzunehmen.

Nach einem weiteren erfolglosen Versuch, gab ich Gabor das Zeichen die beiden anderen Rüden in den Käfig zu lassen. Der führte Benko und Pont an einer kurzen Leine mit sich und konnte sie nur noch mit Mühe zurückhalten. Auf mein Zeichen, öffnete er mit der freien Hand die Käfigtür und ließ erst Benko und dann Pont von der Leine.

Prompt stürmten die beiden in den Zwinger, und tänzelten aufgeregt um das fickende Pärchen herum. Attila ignorierte die beiden Störenfriede jedoch weitgehend, die einzige Veränderung war, dass er seinen Fickprügel allmählich immer schneller in Cordulas Fotze hämmerte. So leicht gaben die beiden anderen Rüden aber auch nicht auf, Benko versuchte von der Seite auf Cordulas Rücken aufzusteigen, während Pont unruhig um die Gruppe herumschlich und auf eine Gelegenheit lauerte ebenfalls zum Zug zu kommen.

Schließlich gelang es Benko seinen Rivalen für einen Augenblick zu verdrängen, wurde dann jedoch seinerseits von Pont vertrieben. Was nun folgte, war ein von lautem Bellen und Knurren untermaltes Geschiebe und Gedränge der drei Rüden, bei dem mal der eine, mal der andere es schaffte seinen Schwanz in Cordulas feuchter Möse zu versenken. Doch die schien mittlerweile genauso aufgekratzt zu sein, wie die drei Rüden, denn bei der erstbesten Gelegenheit schnappte sie sich einen strammen Hundepimmel und saugte daran, als hinge ihr Leben davon ab.

Die nächsten Minuten wurde nun ausgiebig gefickt, geleckt und geblasen, wobei die Hunde in ihrer Aufregung und Geilheit immer wieder ihre Plätze wechselten, so dass Cordula ständig andere Schwänze in Mund und Muschi hatte.

Schon bald war der erste der Rüden soweit seinen Ficksaft in sie zu pumpen, bald gefolgt von den anderen beiden.

Im ersten Moment hatte ich noch geglaubt die Rüden hätten nun genug, doch weit gefehlt. Während Pont und Benko von ihr abließen, nachdem sie sie besamt hatten, war Attila anscheinend schon wieder soweit sie erneut zu besteigen, und so wurde Cordula in den nächsten zwei Stunden praktisch nonstop gefickt. Doch irgendwann hatte sich auch der letzte der drei Rüden völlig verausgabt und gab Ruhe.

Attila hatte es anscheinend am besten überstanden, er saß in einer Ecke des Zwingers und leckte sich entspannt den Penis sauber. Pont lag in einer anderen Ecke, hatte die Augen geschlossen und schien zu schlafen. Benko dagegen schien es richtig schlimm erwischt zu haben, er lag mit heraushängender Zunge und offenen Augen auf dem Rücken und wenn sich sein Brustkorb nicht leicht beim Atmen bewegt hätte, wäre man womöglich auf den Gedanken gekommen in für tot zu halten.

Doch Benko war nicht der einzige, der sich derart verausgabt hatte. Langsam und auf allen Vieren kroch Cordula Richtung Ausgang und klopfte dann schwach gegen die Tür, um sofort unter der Dusche zu verschwinden, nachdem wir aufgemacht hatten. Sie sah mehr als nur mitgenommen aus, ihre nackte Haut glitzerte feucht von einem Gemisch aus Sperma, Speichel und Schweiß und jede ihrer Bewegungen drückte Erschöpfung aus. Doch das Glänzen ihrer Augen und der triumphierende Ausdruck auf ihrem Gesicht straften diese Erschöpfung Lügen. Nachdem Cordula sich etwas erholt hatte, verabschiedeten wir uns von Gabor und machten uns dann auf den Heimweg.

Wir waren ungefähr auf halber Strecke, und hatten wohl noch drei vier Stunden Fahrt vor uns. Cordula saß auf dem Beifahrersitz hatte sich hinter einer Sonnenbrille versteckt und schlief, jedenfalls glaubte ich das. „Kann ich den Film mal sehen“, sagte sie mit leiser Stimme. Wortlos reichte ich ihr den Laptop, auf den ich die Bilddateien vor unserer Abfahrt übertragen hatte. Minutenlang betrachtete sie die Aufzeichnung ohne eine Regung zu zeigen. Dann huschte ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht und sie lehnte sich entspannt zurück und schlief weiter.

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