Tanja – Teil 3: Das Geheimnis

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Tanja hatte ihren ersten Sex mit einem Hund. Dabei hat sie sich von ihm ficken und lecken lassen und ihm auch einen geblasen. Sie hat auch einen Ort außerhalb des Hauses ihrer Eltern gefunden, an dem sie ungestört Sex mit ihrem Hund haben kann, auch wenn ihre Eltern nicht gerade auf der Arbeit oder auch unterwegs sind. Noch weiß niemand etwas von dem Sex zwischen ihr und ihrem Hund. Aber warten wir einfach ab, wie es unserer Tanja weiter ergeht.

Tanja kann es sich jetzt jeder Zeit von Blacky machen lassen, egal ob ihre Eltern da sind oder nicht. Sie nutzt die Hütte an der Lichtung so zwei bis drei Mal die Woche, auch wenn sie zu Hause allein sein würde. Sie kann sich hier mit Blacky ausprobieren und austoben. Ansonsten geht sie inzwischen, wenn das Wetter es zulässt an den Waldsee, wo sie gern nackt in der Sonne liegt und entsprechend auch im See schwimmen geht. Sie hat auch erfolgreich eine nahtlose Bräune erreicht.

Auch in der Schule läuft es für sie deutlich besser, seit sie Susi mit ihrem Spruch, ob sie nach dem Blasen auch ordentlich schluckt, abgeschossen hat. Sie ist jetzt die ungekrönte Nummer Eins. Dazu gehört auch, dass Tanja in Sachen Sex gar nichts sagt und auf Fragen hin einfach schweigt. Dieses Schweigen und Genießen lässt sie zu einem Mysterium werden, vor allem, weil sich kein Junge in der Schule finden lässt, mit dem sie zusammen ist. Dafür wird sie bewundert. Tanja ist das egal, weil sie von dem Gerede um sie gar nichts mitbekommt, aber sie würde auch niemandem erzählen, wer ihr wirklicher Liebhaber ist. Das würde sicherlich auch nicht so gut ankommen.

Tanja geht also regelmäßig mit Blacky, wenn sie nicht wirklich baden geht, in die Hütte. Inzwischen hat sie die Hütte für sich entdeckt. Sie macht es nicht mehr nur einfach auf dem Boden mit ihm, sondern sie bringt auch die Heuballen zum Einsatz, die sind ca. 50 x 80 x 100 cm groß und fest gebunden. Wenn sie die Steppdecke darüber packt, kann sie sich gut von Vorn und Hinten nehmen lassen und auch oral geht so sehr gut. Sie hat auch drei Ballen quer miteinander verbunden, so kann sie sich auch sehr gut von vorn nehmen lassen.

Auch das Problem mit den Schrammen hat sie gelöst.

Zuerst hatte sie einen gestrickten Halsschlauch verwendet, den sie sich überzog und der schön eng am Körper anlag, aber es gab zwei entscheidende Probleme. Zum einen wurde es darunter sehr schnell warm und sie schwitzte deutlich mehr als nötig und zum zweiten blieb Blacky mit seinen Krallen darin hängen und zerrte Tanja somit auch noch nach unten, was sie nur fester auf die Heuballen presste. Beim Knien wurde das sehr schnell lästig. Außerdem zog er dabei ständig Fäden, weshalb sie über kurz oder lang das Teil hätte erneuern müssen.

Als Erstes hatte sie es aber nur mit einem T-Shirt versucht, aber es wurde dabei zerrissen und es gab trotzdem Schrammen.

Am Ende kam sie auf die einfachste Lösung, warum die Krallen nicht einfach beschneiden. Die die immer am Boden waren, schliffen sich ja von allein ab, aber die obere Kralle machte das nicht. Also schnitt sie einfach nur die Spitzen ab und weil das Schnittergebnis immer noch recht scharfkantig war, nahm sie eine Nagelfeile und machte die Kanten einfach glatt und leicht rund. Jetzt spürte Tanja zwar noch die Krallen, aber sie hinterließen keine sichtbaren Spuren mehr.

Anfänglich wollte Blacky sie, sobald sie in der Hütte waren, sofort bedienen, auch wenn Tanja erst alles vorbereiten und auch etwas Neues ausprobieren wollte. Als sie aber laut ‚AUS‘ sagte, setzte Blacky sich ganz artig hin und wartete bis Tanja mit allem fertig war. Sie konnte es sich sogar noch selbst besorgen, bevor sie ihn mit ‚KOMM‘ an sich heranließ. Sie hatte diese Kommandos nie mit ihm geübt, er hörte einfach. ‚Das muss ihm doch auch jemand beigebracht haben‘, denkt Tanja, aber sie hat keine Idee wer. Daher überging sie auch diese Feststellung ohne weiter darüber nachzudenken.

Sexmäßig gab sich Tanja ihrem Liebhaber gern so hin, dass er sie von hinten lecken konnte und dann auf sie aufsprang und sie möglichst mit Knoten fickte. Dabei lag sie gern auf einem Heuballen.

Sie konnte den Oberkörper gut auf dem gepolsterten Heuballen ablegen und die Knie berührten noch immer den Boden. So konnte sie die Beine entsprechend weit genug auseinandernehmen, damit Blacky gut an sie herankam. Das war für sie eine sehr bequeme und komfortable Position. So konnte sie sehr entspannt dem Sex mit ihrem Liebhaber entgegensehen. Er konnte sie so auch tief lecken, was er auch immer gern und ausdauernd tat. Immerhin mochte sie genau das an dem Vorspiel mit ihm. Es ließ sie ihn sehr intensiv in sich spüren und er ließ so sehr gut die Ameisen auf ihr tanzen.

Während er sie tief leckte, reizte er gleichzeitig immer ihre Lustknospe, bis sie ihre volle Größe hatte und aus der Schutzhülle herausragte, was ihr spätestens dann kleine Stromstöße verpasste. Er leckte ihr tief durch die Lustgrotte, wobei er seine Zungen fast komplett in ihr versenkte. Das verursachte zusätzlich ein Kitzeln in ihrem Innersten. Am Ende reizte er ihr dann auch noch intensiv ihre Rosette, was ihr zusätzlich Stromstöße verpasste und die Zahl der aktiven Ameisen auf ihrer Haut erhöhte. All das machte er immer wieder mit einem Zug der Zunge durch ihre heiße Muschi, die stets feucht war. Häufig ließ sie es hier erst zum Orgasmus kommen, der sie durchschüttelte und ihr wurde heiß und kalt. Ein Schweißfilm stand auf ihrer Haut. Erst dann ging sie zum nächsten Schritt über.

Er leckte sie immer so lange, bis sie ihn an seine Vorderbeine fasste. Sie musste nicht mehr ziehen, er sprang sofort auf und brachte seine Vorderbeine rechts und links neben ihr auf den Ballen. In der Position bringt Blacky dann seinen Penis durch Heranrücken mit seinen Hinterläufen vor die nasse Öffnung von Tanjas Grotte und stieß die ersten Zentimeter in sie hinein. Hier befand sie sich erst in der Entspannungsphase, was sein Eindringen, um einiges vereinfachte. Trotzdem fühlte sie seine Vorwärtsbewegung in sie hinein als angenehm. Sie mochte die Wärme seines Luststabes in sich und seine Bewegung in ihr.

Bei den ersten tiefen Stößen umklammert er noch Tanjas Hüften, um sich entsprechend intensiv bewegen zu können. Ihre Oberschenkel liegen üblicherweise an dem Heuballen an, weshalb sie auch nicht unter ihm nach vorn weg kann. Sie kann ihm maximal ihre Muschi bei den Stößen entgegenbringen, damit die Stöße noch intensiver sind. Dieses Gleiten seines Penis in ihrem feuchten weichen und doch engen Kanal ließ ihre Lust noch mehr ins unermessliche Ansteigen. Ihr ganzer Körper gerät in Ekstase. Armeen von Ameisen sind auf ihr unterwegs und sie beginnt vor Anspannung zu zittern.

Das Ende ist erreicht, wenn er seinen Knoten in ihr unverrückbar platziert hat. Die Dehnung in sich ist das Startsignal für den sich ankündigenden Orgasmus. Jetzt rutsche er mit den Pfoten seitlich vom Ballen und sein Bauch liegt auf Tanjas Po und Rücken auf. Sein Kopf liegt dabei auf einem der Schulterblätter und Tanja spürt seinen Atem neben sich. Tanja genießt sein Fell auf sich und die enge Berührung von ihm, während sie sein Klopfen mit dem anschließenden Spritzen in sich spürt. Auch spürt sie, wie seine Spitze fast immer zu diesem Zeitpunkt ihren Muttermund geöffnet und durchstoßen hat. Sie hat dann gleichzeitig mit ihm einen intensiven und langen Orgasmus, bei dem sie immer wieder glaubt, ihre Kontraktionen würden ihn melken. Meistens endet ihr Orgasmus erst mit dem Seinen.

Tanja findet sich dann immer wieder tief mit ihm verbunden, bis sein Knoten abgeschwollen ist und er sie wieder verlässt. Sie spürt dann immer eine gewisse Leere in sich, was aber auch daran liegt, dass sie jetzt so weit offen ist. Fast immer leckt Blacky sie dann auch noch sauber. Er leckt alles weg, was aus ihr herausläuft und dann ist sie schon wieder rollig und könnte sich gleich noch einmal nehmen lassen.

In einem solchen Fall ist sie bereit sich noch einmal von Vorn nehmen zu lassen. Dafür dreht sie sich auf dem Heuballen auf den Rücken und rückt so weit nach vorn, dass ihr Hintern nur noch halb auf dem Ballen liegt und sie sich mit den Beinen am Boden abstützt. Jetzt kann sie sich ganz weit für Blacky öffnen. Sie kann die Beine inzwischen soweit aufspreizen, dass sie fast einen Spagat hinlegt. Blacky schiebt in der Position seine Schnauze direkt vor Tanjas Lustgrotte und schleckt sie aus, dabei stößt er seine Zunge immer wieder so tief wie möglich in das von ihm geöffnete Loch. Und so spürt sie die ganze Zeit seinen Atem auf ihrer Lustknospe, die immer noch komplett vorsteht. Schon wieder sind die Ameisen auf ihr unterwegs.

Seine Zunge trifft beim Ausschlecken von Tanjas Fotze einen inneren Lustpunkt. Jeder Treffer lässt sie dann zusammenzucken und bringt sie innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt. Blacky bedient sie so noch zwei bis drei Mal, bevor er wieder bereit ist, auf sie aufzuspringen. Tanja kann hierbei Blacky nicht einfach locken, in dem sie ihn auf sich zieht oder berührt. Er hat zwar das Startzeichen bekommen, aber er muss es allein tun, weil er erst dann bereit zum nächsten Akt ist. Tanja hat in der Phase einfach die Augen geschlossen und fühlt ihn und seine Arbeit an und in ihr.

Wenn er soweit ist, setzt er wieder seine Pfoten neben Tanjas Oberkörper, nimmt sie zusammen und zieht sich in Position. Sobald er seinen Penis platziert hat, stößt er in sie vor. Dabei führt er jetzt deutlich kürzere aber heftigere Stöße aus und mit jedem Stoß dringt er tiefer in sie hinein. Sie fühlt nur sein Eindringen und stoßweise Bewegung in sich, wie er tiefer und tiefer in sie vordringt. Sie erwartet den Knoten.

Da ist es soweit, sie spürt seinen Knoten an ihrer Scheide. Zeitgleich leckt er ihr ihren Schweiß von den Brüsten. Dabei stellen sich ihre hart werdenden Brustnippel auf, an denen er sofort zu knabbern beginnt. Dieses Mal versucht er den Knoten nicht mit Schwung in sie hineinzustoßen, sondern er baut einen konstanten Druck vor ihrer Scheide auf. Der erzeugt die Dehnung des Eingangs, bis der Knoten in Tanja hineinrutscht. Er stößt jetzt mit seiner Spitze gegen ihren Muttermund, der ihm einfach Einlass gewährt, da er ja von der letzten Penetration noch nicht wieder komplett geschlossen ist. Er treibt ihn soweit durch dessen Öffnung, bis er tief in sie hineinragt und seine Eier dicht an sie anliegen. Er stellt das Lecken und Knabbern an ihren Brüsten ein und nimmt nun wieder die Pfoten vom Heuballen. Sein Bauch liegt jetzt auf ihrem und sein Kopf zwischen ihren Brüsten.

Er ist jetzt total ruhig, nur sein Penis in Tanja beginnt ganz sanft zu klopfen. Tanja spürt wie seine Eier zu zucken beginnen und Augenblicke später fühlt sie den heißen Spritzer in ihrem Uterus. Ihr Orgasmus hat begonnen und jetzt sind ihre Kontraktionen im gleichen Rhythmus mit dem Klopfen und Spritzen. Blacky leckt jetzt mit seiner Zunge über Tanjas Gesicht. Das ist der Moment, wo sie ganz innig mit Blacky ist. Sie hebt ihren Kopf und er erreicht mit seiner Zunge, während er Tanja besamt, ihren Mund. Tanja öffnet ihn und lässt jetzt seine Zunge herein. Sie erwidert so den Kuss und ihre Zungen berühren sich. Das machen sie so lange bis Blacky fertig ist und ihr Orgasmus abgeklungen ist. Dann legt sie den Kopf zurück, umfasst Blackys Körper mit den Armen und drückt ihn an sich. Sie will seine Wärme und Nähe und ihn in sich spüren.

Jetzt ist der Zeitpunkt da, wo sie sich mit geschlossenen Augen gehen lässt. Sie erreicht eine totale Entspannung und schläft meistens dabei ein. Sie weiß meistens nicht, wie lange Blacky dann auf ihr geblieben ist. Wenn sie wach wird, liegt er neben dem Heuballen auf dem Boden. Wenn Tanja sich aber bewegt, steht er sofort neben ihr und leckt ihr zärtlich durchs Gesicht. Dann steht sie auf, säubert sich und geht trotz allem noch mit ihm zum See. Dies kommt nicht oft vor, denn hierfür braucht sie viel Zeit. Aber häufig hat sie doch nicht so viel Zeit, da sie ja rechtzeitig wieder zu Hause sein muss, dann lässt sie sich einfach nur lecken und ficken.

Es gibt aber auch Tage, da will sie Blacky einen blasen. Hierfür legt sie sich mit dem Rücken auf den Heuballen und lässt sich erst einmal ordentlich von ihm lecken, aber dann lässt sie ihn nicht zum Ficken aufsteigen, sondern gibt ein ‚AUS‘.

Zu diesem Zeitpunkt hat Blacky ihr mindestens einmal die Armeen von Ameisen über den Körper geschickt und sie in einem Orgasmus spastische Krämpfe durch den Körper gejagt. Ein Schweißfilm hat sich auf ihrem Körper gebildet und sie befindet sich in einer Entspannungsphase.

Dann dreht sie Blacky den Kopf zu, dabei liegt sie ebenfalls auf dem Rücken und legt sich mit den Schultern an die Kante des Ballens, so dass der Kopf frei ist. Jetzt lässt sie Blacky kommen, er stellt seine Pfoten rechts und links neben sie auf dem Ballen ab und Tanja beginnt mit den Händen ihn zu stimulieren.

Meistens ragt aber seine Penisspitze bereits aus seinem Futteral und sie nimmt ihn Kopfüber gleich in den Mund, mit den Händen wird sie nur den Knoten zurückhalten. Sie hat so den vollen Blick auf seinen Penis. Sie sieht live und in Farbe, wie er sich entwickelt. Wie er anwächst damit sie ihn aufnehmen kann. Ebenso sieht sie so, wie er seine ersten Spritzer von sich gibt, die dann in ihrem Gesicht landen. Die sie, soweit möglich, mit ihrer Zunge weg leckt, bevor sie ihn in sich aufnimmt.

In dieser Position kann sie hervorragend den Kopf überstrecken, so dass Blacky tief in ihren Mund und Rachen vordringen kann. Aber spätestens mit der Aufnahme seiner Spitze in ihren Mund beginnt Blacky sein Vorsperma zu verspritzen, das von Tanja sofort geschluckt wird. Auch seine Stoßbewegungen setzen ein und er schiebt langsam aber bestimmt seinen Penis aus der Felltasche in ihren Mund. Tanja hat dabei als Blick eine Totale auf seinen Penis und seine Eier und das macht Tanja tierisch an. Tanja sieht den Penis nicht nur wachsen und aus der Tasche fahren, sie fühlt auch wie sich ihr Mund immer mehr mit dem Penis füllt und wie er mit jedem neuen Stoß weiter anschwillt. Wenn dann endlich der Knoten erscheint und anzuschwellen beginnt, stößt Blackys Schwanzspitze bereits an Tanjas Zäpfchen.

Inzwischen hat sie es sehr gut raus, den Würgereiz zu unterdrücken, weshalb sie Blacky auch gleich weiter vordringen lassen kann. In ihrer Position gibt es keinen Knick und damit auch kein Hindernis für Blacky. Er dringt in ihre Speiseröhre vor und kommt zur Ruhe. Er bleibt aber so stehen und es beginnt zu klopfen. Tanja sieht wie seine Eier kurz anziehen und spürt dann Momente später den Strahl in ihrer Speiseröhre. Auch hat sie einen super Ausblick auf seinen voll angeschwollenen Knoten und weiß so, was er ihr immer wieder in ihre Scheide reinwuchtet. Spätestens nach dem vierten Schub hat sie einen leichten Orgasmus von diesem geilen Mundfick und wartet genießerisch auf sein Ende, wenn er abgespritzt hat und sie ihm sein bestes Stück sauberleckt und es wieder frei gibt.

Oder sie legt sich auf die Dreierkombi von Heuballen und beginnt es sich selber zu machen, dabei verteilt sie wieder so viel Fotzensaft auf ihrem Körper wie möglich. Dabei will sie harte Brustwarzen haben. Auch die Ameisen will sie spüren, aber die die Blacky aussendet, sind stets intensiver unterwegs. Selbst der Orgasmus fühlt sich nicht so intensiv an, auch wenn sie das Krampfen und Zucken spürt und fühlt.

Wenn sie sich mit ihren Fingern dann endlich selber zum Höhepunkt gebracht hat, darf Blacky ihr alles wieder vom Körper lecken. Dazu darf er an den Brüsten anfangen und ihr auch an den Brustwarzen knabbern, bevor er ihr über den Bauch und durch den Bauchnabel leckt und ihr dann die Muschi durchpflügt. Aber zuerst müssen die Brustwarzen schön hart sein und spitz hervorstehen, bevor er abwärts weitermachen darf. Wenn er den Zeitpunkt erreicht hat, dass er ihre Muschi lecken will, rückt sie soweit an die Kante herunter, dass ihre Füße gerade noch auf dem Ballen stehen und ihre Arschbacken ihre Fersen berühren. Sie fasst sich jetzt in die Kniekehlen und zieht ihre Beine auseinander und ihre Knie zu sich heran. Blacky kann sie jetzt wieder bis weit hinein auslecken, denn ihre Säfte sind wieder wild am Laufen so wie die Armeen von Ameisen. Wenn sie dann vom vielen Lecken endlich gekommen ist, darf Blacky zu ihr heraufkommen, aber sie hat dann die Beine geschlossen, so dass Blacky seine Beine nur angezogen neben ihr platzieren kann und auf ihr liegt. Jetzt ist nur Kuschelzeit was beide auch gern genießen. So eine Kuschelzeit legt sie nach einem bereits erfolgten Akt ein oder wenn ihr einfach mal nur so danach ist. Er könnte dann schon auch einmal leer ausgehen, dann aber hat sie doch noch Mitleid. Sie ist dann bereit ihm einen zu blasen.

Tanja hat aber eine interessante Feststellung gemacht. Immer, wenn Mutti Spätschicht hat und Tanja mit Blacky fickt, ist er nicht so wild, wie in der Woche in der ihre Mutter Frühschicht hat. Da ist er dann immer besonders wild und kaum zu halten.

In einer solchen Woche passierte etwas Besonderes. Tanja hat sich wieder einmal auf einen Fick von hinten vorbereitet und sich entsprechend auf dem Heuballen platziert, als Blacky auf sie zu stürzte und sie sofort stürmisch zu lecken begann. Seine Zunge wirbelte förmlich durch Tanja hindurch und brachte sie innerhalb kürzester Zeit zu ihrem ersten Orgasmus. Für Tanja ging das so schnell, dass sie dankt des Orgasmus Sterne sah. Blacky ließ aber auch nicht von ihr ab, sondern setzte gleich noch einmal nach. Der Orgasmus wollte einfach nicht aufhören und Blacky leckte sie, als ob er einen Weltrekord aufstellen wollte. Tanja kam einfach nicht zur Ruhe und war auch schon einmal kurz weg, da sie einfach nur von einem zum anderen Orgasmus hinübertaumelte. Sie sah einfach keine andere Chance als Blacky jetzt aufspringen zu lassen, auch wenn sie den Orgasmus eigentlich erst einmal ausklingen lassen wollte. Ein ‚AUS‘ hatte er schon nach dem ersten Orgasmus nicht mehr akzeptiert. Es war aber auch eine harte Woche für ihn, denn es war schon Donnerstag und Tanja hatte ihn dieser Woche noch nicht rangelassen, weil sie keine Zeit dafür hatte, leider. Also berührte sie ihn in einem halbwegs lichten Moment an den Vorderpfoten und er stieg auf und sie rutschte dabei ein Stück nach hinten und nach unten. Da spürte sie Blackys Penisspitze aber nicht am Eingang ihrer Scheide, sondern direkt vor ihrer Rosette. Hinten herum war heute auch alles klitschnass und es war ihr der Fotzenschleim schon die Beine herabgelaufen. Auch ihre Pospalte hatte Blacky intensiv mit geflutet.

Tanja weiß in diesem Moment, das ist falsch, aber ihr Körper spielt nicht mit. Sie kann einfach ihre Position nicht korrigieren. Obwohl sie ihm ihr Fötzchen anbieten will, kommt sie nicht hoch genug. Die vielen einzelnen Orgasmen haben sie zu sehr geschwächt.

Jetzt steht er mit seiner Penisspitze vor ihrer Rosette und Tanja bekommt ihre Position erst geändert, als Blacky ihre Hüfte nach hinten zieht und sich an sie heranschiebt. Sofort dringt seine Spitze in ihren Arsch ein, erst nur ein, zwei Zentimeter. Tanja ist vor Schreck ganz starr. In der Hoffnung eine Gegenwehr gegen das Eindringen zu bilden, versucht sie zu pressen, aber sie begreift im gleichen Augenblick, dass das falsch war. Blacky kann durch diese indirekte Hilfe weiter in sie eindringen. Damit hat er ihren Widerstand des Schließmuskels durchdrungen und schiebt sich mit jedem weiteren Stoß tiefer in ihren Anus hinein. Tanja schreit den Schmerz aus sich heraus, während er weiter unaufhaltsam in sie eindringt. Plötzlich ist er bis zum Anschlag in ihr und verharrt unerwarteter Weise. Tanja kommt so kurz zur Ruhe und ihre Schreckstarre löst sich und sie beginnt sich zu entspannen. In dem Augenblick beginnt der Schmerz nachzulassen und Blacky beginnt sich wieder zu bewegen. Da es jetzt nicht mehr so schmerzhaft ist, kommt langsam ein leichtes Kribbeln und Zittern auf. Sie schiebt das Zittern auf ihre sich lösende Anspannung. Es beginnt langsam angenehm zu werden, auch wenn sie noch diese enorme Enge spürt, die auch gehalten wird. Mit jedem Nachgeben ihres Anus schwillt aber auch Blackys Penis weiter an. Blacky hat jetzt wieder Schwung aufgenommen und stößt immer wieder von neuem in sie hinein.

Tanja spürt, wie bei jedem Stoß etwas gegen sie schlägt und es wird ihr klar, dass da ja noch der Knoten ist. ‚Den will er doch nicht auch noch in mich hineinkriegen?‘ Tanja gerät in Panik, kommt aber auch nicht weg. Sie liegt ja unter Blacky und der fickt sie mit allem Schwung in den Arsch und gerade heute ist er total wild. Er fickt sie als gäbe es kein Morgen. Tanja kann nur hoffen, dass er ohne Knoten in ihr kommt. Aber sein Schwung wird mit jedem Stoß immer härter. Es ist bei ihr schon kein Stöhnen mehr, auch wenn sie das Gefühl eines aufkommenden Orgasmus zu spüren glaubt. Jedes Mal gibt sie einen spitzen Schrei von sich. Auch wenn erste Lustgefühle aufkommen, ist der Fick nicht ganz schmerzfrei. Plötzlich ist da ein Orgasmus und dass ohne das Blacky sie in die Fotze fickt, sondern in den Arsch. Eine starke Kontraktion setzt ein. Kurzzeitig steckt Blacky in ihr fest. Er rüttelt sie mit seinen Fickbewegungen einfach durch. Dank der fehlenden Reibung in ihr, baut sich der Orgasmus schnell wieder ab. Zeitgleich mit einer Entspannung trifft der Knoten auf den Anus und dringt komplett in Tanjas Arsch ein. Tanja schreit laut vor Schmerz auf und glaubt etwas ist gerissen. Sie bricht zusammen und ist weg.

Sie weiß nur, als sie wieder zu sich kommt, sie hat ein unwahrscheinliches Druckgefühl im Anus. Sie fühlt aber auch das wilde Klopfen im Wechsel mit heißen Schüben in ihrem Arsch. Ihr laufen Tränen über das Gesicht und sie fühlt gleichzeitig ein unwirkliches Glücksgefühl. Da überrollt sie erneut ein Orgasmus. Doch dieses Mal erlebt sie ihn bei vollem Bewusstsein. Es ist einfach unbeschreiblich und Tanja scheint auf Wolke Sieben zu schweben. Es ist eine Mischung aus allem Schmerz von der Dehnung, Wut über den Arschfick, Glück von diesem tollen Orgasmus und Stolz über die unverhoffte Neuerung beim Sex mit ihrem Stecher.

Sie kann jetzt nur hoffen das Blacky mit dem Ziehen so lange wartet bis sein Knoten fast komplett abgeschwollen ist. Gerade heute scheint er besonders lange abzuspritzen. Aber er scheint ihre Ängste zu fühlen, denn er lässt sich wie sonst auch auf Tanja herunter und bleibt einfach liegen. Sie hat jedes Zeitgefühl verloren, als sie glaubt Blacky könnte jetzt absteigen, erhebt er sich und zieht sich zurück. Nur noch mit einem leichten Plopp löst er sich von ihr und zieht sich erst einmal zurück, als ob er weiß, dass er im falschen Loch war.

Tanja rappelt sich hoch mit einem schmerzenden Hintern, weshalb sie recht steifbeinig läuft. Sie hat ein ganz komisches Druckgefühl im Darm und stürzt daraufhin steifbeinig aus der Hütte. Sie muss sich im Wald erst einmal erleichtern. Wie ein Sturzbach leert sich ihr Darm und dann geht es ihr wieder deutlich besser. Sie stakst zur Campingdusche, die sie immer nach ihrer Benutzung mit neuem Wasser aus der Regentonne befüllt, um sich zu reinigen. Zu ihrem Entsetzen steht ihr Arschloch riesig offen, aber es ist doch nichts gerissen.

Sie begibt sich erst einmal in die Hütte zurück und muss etwas trinken und essen. Dann legt sie sich noch etwas hin. Nach einiger Zeit fasst sie wieder zu ihrem Hintern. Er hat sich fast komplett geschlossen, aber scheint etwas wund zu sein. Sie wird es heute nur noch nach Hause schaffen, den See lässt sie dieses Mal aus, auch wenn sie sich und ihren glühenden Hintern dort gern noch abkühlen würde.

So bricht sie irgendwann mit Blacky im Schlepp auf. Anfänglich läuft sie noch steif und etwas breitbeinig, was sich aber auf dem Weg legt. Sie hatte auch nur ihr Kleid übergestreift. So kommt sie zu Hause an. Unbemerkt kommt sie in ihr Zimmer. Sie geht ins Bad und duscht lange und ausgiebig. Als sie fertig ist, ruft sie ihre Mutter zum Abendbrot. Da sie wieder halbwegs ordentlich gehen kann, findet sie sich am Abendbrotstisch ein. Als sie sich auf den Stuhl setzt, fühlt es sich an, als ob sie sich auf ein Nadelkissen setzt und wäre fast wieder aufgesprungen. Sie reißt sich aber zusammen und bleibt sitzen. Sie kann ja ihren Eltern schlecht sagen, dass sie nicht sitzen kann, weil ihr Hund ihr beim Ficken den Arsch aufgerissen hat. Sie lacht in sich hinein. Nach dem Essen geht sie auf ihr Zimmer und ins Bett.

Am nächsten Morgen geht das Laufen wieder normal und sitzen kann sie auch schon wieder. Jetzt lächelt sie darüber und kann sich auch schon vorstellen, sich noch Mal in den Arsch ficken zu lassen. Es muss ja auch nicht gleich sein.

An diesem Tag kommt in der Schule Susi auf Tanja zu, da Tanja nicht nachtragend ist, grüßt sie Susi mit einem Hallo. Susi hingegen scheint ihr aber noch nicht verziehen zu haben, denn sie fragt Tanja: „Na hast du dich auch schon in den Arsch ficken lassen?“ Tanja denkt nur, über die Ironie des Schicksals nach, antwortet dann aber: „Du willst doch bloß wissen, ob das schmerzhaft ist, weil dein Freund dir ein Ultimatum gestellt hat. Entweder Sex in den Arsch oder du kannst gehen. Stimmt’s oder nicht? Aber ich werde dich nicht beraten, das finde mal schön selber heraus.“ Wieder hörten viele, die um beide herumstanden, den Dialog, wobei ein Großteil darüber lachte. Susi hatte jetzt endgültig verrissen, das hatte sie begriffen und zog stillschweigend mit hochrotem Kopf ab.

Die nächste Woche hat Tanjas Mutti wieder Spätdienst. Am Mittwoch ist außerplanmäßig die Schule schon nach der dritten Stunde zu Ende, weil die beiden Lehrer für die restlichen Stunden ausgefallen sind und keine Ersatzlehrer zur Verfügung standen. Tanja ist daher schon kurz vor 11 Uhr wieder zu Hause. Als sie ins Haus kommt, scheint erst einmal niemand zu Hause zu sein, weshalb Tanja auf ihr Zimmer geht. Sie wundert sich, das auch Blacky nicht da ist, der sie sonst immer wild begrüßt. Ihre Mutter geht normalerweise nicht mit dem Hund raus. Sie sucht ihn aber erst einmal nicht und beginnt mit ihren Hausaufgaben.

Sie hört plötzlich ein komisches Geräusch im Haus, dann ein Stöhnen und einen kurzen Schrei. ‚Was war das?‘, denkt Tanja und tritt auf den Flur, da hört sie das Stöhnen erneut. Es kommt aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern. Als Tanja an die Tür tritt, ist die Tür nur angelehnt und sie öffnet sie ganz vorsichtig.

Sie kann in den Spiegeln des Schlafzimmerschranks sehen, wie ihre Mutter auf dem Boden in Hündchenstellung kniet und Blacky sie gerade leckt. Sie wird sofort nass und muss sich in den Slip fassen. ‚Mutti lässt sich von Blacky lecken? Was geht hier ab? Aber warum finde ich das so total geil?‘ Sie beginnt sich wie ferngesteuert zu fingern. Sie reibt sich mit dem Daumen ihre Lustknospe und schiebt sich gleichzeitig die Zeige- und Mittelfinger in ihre Spalte. Sie sieht das erste Mal einen Fick zwischen Hund und Frau als Außenstehende und erlebt es nicht als aktives Element. Sie lehnt sich dabei unbewusst gegen die Tür, die daraufhin fast komplett aufschwingt.

Tanja steht jetzt, es sich selbst machend, in der Schlafzimmertür. Sie beobachtet ihre Mutter, wie sie sich von Blacky lecken lässt. Ihre Mutter stöhnt immer lauter und scheint kurz vor dem Orgasmus zu stehen. Ihre Mutter verstärkt in diesem Moment das Stöhnen mit einem lauten „Ja, Ja, Ja, Ja“ und sie bäumt sich dabei auf. Sie drückt den Rücken durch und kann so Blacky ihre Muschi entgegen drücken und gleichzeitig nimmt sie den Kopf hoch. Für Tanja ist es klar, sie hat ihren Orgasmus.

Was jetzt passiert beeindruckt Tanja, denn ihre Mutter gibt in der Ekstase ihres Orgasmus das Kommando ‚KOMM‘ und berührt Blacky mit einer Hand an einer Pfote. Er stellt sofort das Lecken ein und springt vor, auf ihre Mutter. Er stellt seine Pfoten zuerst mittig auf ihrem Rücken ab und rückt mit seinen Hinterbeinen nach vorn auf Mutti zu. Wie in einer fließenden Bewegung und ohne auch nur einen Versuch des Ansetzens schiebt er dabei seinen Penis, der bereits vollständig aus seiner Felltasche heraus ist, bis zur halben Länge in Muttis Spalte hinein. Jetzt lässt er seine Vorderbeine an den Seiten ihrer Mutter auf den Boden gleiten, presst sie zusammen und zieht sich an ihrer Hüfte Halt findend an sie heran. So versenkt er seinen Penis komplett in ihr. Nur der Knoten ist noch zu sehen. Blacky fängt jetzt an Mutti fest zu stoßen, er holt dabei richtig Schwung, in dem er gut die Hälfte seines Penis wieder aus ihr herauszieht und ihn dann wieder mit vollem Schwung in sie hineinstößt.

Tanja kann es nicht unterdrücken, als sie das sieht, sie spricht ungewollt ihre Gedanken laut aus: „Jetzt weiß ich endlich, woher er das kann und wer ihn angelernt hat.“

Zuerst glaubt sie noch ihre Mutter hat es nicht gehört, aber dann sieht sie, wie ihre Mutti zu ihr herüberschaut. Mutti scheint aber noch in ihrem Orgasmus festzustecken, der durch das gefickt werden, noch immer nicht abgeklungen ist. Nein, er wird immer wieder neu befeuert. Tanja hatte das ja schon selber erlebt. Blacky ist immer noch wild am Zustoßen und Tanja ist von dem Geschehen einfach nur beeindruckt. Da verschwindet der Knoten, der seit dem Austritt aus der Felltasche noch an Umfang zugenommen hat, in Muttis Scheide. Mutti bestätigt dies mit einem lauten Aufstöhnen. Da ist durch die Stoßbewegung von Blacky der Knoten auch schon wieder aus ihr heraus und mit dem nächsten Schlag wieder drin. Das passiert noch einmal. Dann endlich ist er so groß angeschwollen, dass er Mutti nicht mehr verlassen kann. Noch immer zeigt Muttis Kopf zu Tanja. Da werden die Stöße immer kürzer und Muttis Stöhnen geht in einen langen Schrei über. Blacky muss jetzt in ihren Muttermund vorgedrungen sein. Sie verspannt sich am ganzen Körper und Blackys Eier sind am Zucken, während er jetzt ganz stillsteht.

Muttis Kopf sackt auf ihre Arme und Tanja hört sie sagen: „Schatz, gehst du bitte in dein Zimmer, ich komm dann nach und erklärt dir alles. Bitte!“ Es klingt fast flehentlich.

Tanja steht jetzt ganz kurz davor zu kommen, also dreht sie sich um und geht in ihr Zimmer. Sie streift den Slip ab, zieht das Kleid hoch, setzt sich auf die Bettkante und bringt sich zum Höhepunkt. Sie lässt sich, so wie sie gerade sitzt, gegen die Rückwand sinken und beginnt sich nach dem Orgasmus zu entspannen. Es kommen ihr immer wieder die Bilder von Blacky und ihrer Mutter in den Kopf. Sie erinnert sich, wie Mutti das Kommando gab und Blacky es sofort ausführte. Sie schüttelt nur den Kopf. Wie präzise Blacky in ihre Mutti eindrang und das ohne einen mehrfachen Versuch, sondern gerade darauf zu und zielsicher. Tanja schließt die Augen und lässt das Gesehen erneut Revue passieren und spürt, wie sie schon wieder nass wird.

Sie hört das Tapsen ihres Hundes, der in ihr Zimmer kommt. Er schaut sie an und er scheint auf die offen dargelegte Muschi zu blicken. Tanja sagt nichts, sondern wartet einfach ab. Blacky geht langsam auf sie zu und bleibt zwischen ihren Beinen stehen. Tanja tut nichts, sie wartet nur. Sie spürt aber eine leichte Anspannung und die ersten Ameisen machen sich bereits wieder auf den Weg. Blacky macht noch einen Schritt auf sie zu. Seine Schnauze befindet sich nur noch Zentimeter von ihrer Muschi entfernt. ‚Wird er mich jetzt lecken?‘, denkt Tanja. Sie spürt schon seinen Atem auf ihrer Lustzone. Sie schließt nur noch die Augen und wartet. ‚Blacky hat von mir nie ein Kommando bekommen, er konnte sich immer nehmen, was er wollte.‘

Jetzt macht er den letzten Schritt auf Tanja zu und beginnt sie zu lecken. Er zieht ihr seine Zunge durch und Tanja lässt ihn gewähren. Sie genießt es, denn sie muss ja keine Angst mehr haben, weil ihre Mutter es ja auch mit ihm macht. Mutti scheint im Bad zu sein, daher will Tanja es genießen. Blacky leckt sie ruhig aber konsequent. Tanja spürt die Ameisen auf ihrem Körper. Sie registriert, wie es bei ihr zu laufen beginnt und Blacky alles von ihr aufnimmt und sie dabei immer intensiver stimuliert. Ihre Lustknospe ist schon fast wieder auch Maximum angewachsen. Sie spürt, wie sich ihr Orgasmus aufbaut und dann passiert es. Die Welle schlägt über ihr zusammen, ihr Körper spannt sich an, da kommt ein lautes ‚AUS‘ und ‚KÖRBCHEN‘. Tanja öffnet schlagartig die Augen, weil Blacky sofort das Lecken einstellt und sie sieht, wie er sich in sein Körbchen legt.

Ihre Mutti steht nur im Bademantel in der Tür und schüttelt nur den Kopf. „Du bist schon eine ganz schöne Schlampe“, sagt sie lächelnd. „Da hat es sich Mutti gerade so richtig von Blacky machen lassen, da will meine Tochter auch das Gleiche.“ Sie kommt langsam auf Tanja zu schließt ihr die Beine und setzt sich dann neben sie. „Ich hatte mir irgend so etwas schon gedacht, aber ich hatte noch keine Beweise dafür. Aber jetzt ist es klar. Wie lange geht das eigentlich schon?“

Tanja schaut ihre Mutter an und grinst. „Mit Blacky geht das jetzt knapp anderthalb Monate und eigentlich war es reiner Zufall.“

Ihre Mutter schaut sie erstaunt an. „Wie weit seid ihr beide denn schon?“, will sie jetzt wissen.

Tanja weiß eigentlich nicht so wirklich, wo sie anfangen soll. Aber Mutti ist ja genauso versaut wie sie, da kann sie ihr auch alles erzählen.

Sie erzählt ihr: „Ich hatte mich nach einigen ersten richtig feucht-nassen Träumen angefangen zu befummeln und zu erforschen. Mit der Zeit kam es dazu, dass ich es jetzt endgültig wissen wollte. Ich hatte es mir selbst gemacht und dabei wie wild meinen Fotzenschleim über den ganzen Körper verteilt. Ich war, wie ich heute auch weiß, zu diesem Zeitpunkt tatsächlich zum Ziel gekommen. Da ich davon erschöpft war, bin ich nur teilweise zugedeckt eingeschlafen. Dann hatte ich diesen Traum von meinem heimlichen Schwarm aus der Dreizehnten, der mich küsste, mir die Brüste ableckte und an den Brustwarzen knabberte und über dem Bauch zu meiner Muschi kam.
Der Traum brach ab. Ich hatte mich erschrocken, da ich doch gar keinen Slip trug. Ich stellte aber fest, das Blacky mein eigentlicher Liebhaber war. Er hatte mich aber schon mehrfach untenherum geleckt. Ich schob ihn nur halbherzig weg, was ihn in eine noch bessere Position brachte. In dieser Position begann ich es zu genießen und ließ ihn gewähren. Was mich zu einem zweiten und später, weil er nicht aufhören wollte, noch zu einem dritten Orgasmus brachte. Dann endlich konnte ich ihn stoppen.“

Tanja sah wie ihre Mutter darüber grinste und dazu nickte.

„Ich war jetzt durcheinander. Einerseits war ich darüber schockiert und dann fand ich es sehr erregend, weshalb ich es gern noch einmal machen wollte.“

„Das kann ich verstehen, einmal ist kein Mal und man kommt einfach nicht mehr davon weg“, sagte Mutti grinsend.

„Ich war wieder die Ursache, denn einige Tage später wollte ich unbedingt untenrum meine Behaarung loswerden, aber nach dem Epilieren war ich ganz heiß und hatte es mir selbst gemacht. Da Blacky unbedingt musste, bin ich in den Park mit ihm. Ich hatte nur mein Kleid und nichts darunter an und ich hatte mich auch nicht mehr gesäubert. So kam es, dass er mir unter den Rock ging. Auch wenn ich es sofort stoppte, war ich heiß. Zu Hause wollte ich mich nur noch von ihm lecken lassen. Aber er hörte einfach nicht auf.“

„Erzähle mir nicht du wolltest es stoppen, das geht nur auf Kommando und das ist schon schwer.“

„Na, ich griff ihn an den Ohren, als er mich schon fast zum dritten Mal hatte kommen lassen, und zog ihn zu mir hoch. Genau in diesem Moment war es mir doch noch zum dritten Mal gekommen. Ich war noch so in Ekstase, dass ich zuerst gar nicht merkte, dass er in mich eindrang. Als aber das Jungfernhäutchen riss, war es zu spät. Ich wurde zum ersten Mal gefickt und dann auch noch von Blacky. Er knotete mich dabei auch noch.“

„Du bist aber schon ein bisschen irre, oder? Von Vorn ist der intensivste Sex mit einem Hund, er kommt so am Weitesten in einen hinein und wenn der Knoten mit drin ist, dringt er problemlos durch den Muttermund tief in den Uterus ein. Das kann einen richtig umhauen, so gewaltig kann hierbei ein Orgasmus sein.“

„Was denkst denn du was passiert ist, er war bei mir drin. Blacky hat mich an dem Tag entjungfert, mir die Muschi mit seinem Knoten geweitet und mich Sterne sehen lassen.“

„War das etwa der Tag wo du ohne Abendbrot ins Bett warst, bevor Papa heimkam? Ich glaube jetzt wird mir einiges klar.“ Mutti starrte ihre Tochter nur mit offenen Augen an und schüttelte nur den Kopf. „Nach dem Erlebnis lässt du dich immer noch von ihm ficken? Das glaube ich nicht.“

„Viel schlimmer Mutti, ich brauche es regelmäßig.“

„Was soll das heißen, — regelmäßig? Wie oft lässt du dich den von ihm ficken und vor allem wo? — Hier ja wohl nicht.“

„Na so zwei bis drei Mal die Woche und du hast recht, hier nicht. Ich habe im Wald beim See eine unbenutzte Hütte gefunden, die ich als Liebesnest nutze. Ich kann da auch richtig laut sein. Da gibt es Heuballen, die ich als Unterlage nutze. So kann ich mich von hinten und vorn ficken und lecken lassen und ich kann auch Blacky einen blasen.“

„Wie du bläst Blacky einen. Der passt doch gutwillig nicht rein und er stößt doch auch noch so viel aus“, gibt Mutti zu bedenken. „Sage Mal ist deshalb dein Badeanzug nach dem Baden immer sauber?“

„Willst du mich verarschen Mutti, hast du seinen Penis noch nicht im Mund gehabt? Übrigens, er passt, nur sollte man darauf verzichten den Knoten reinzulassen, weil das wird nichts. Ich halte seinen Knoten immer zusätzlich mit der Hand zurück. Außerdem geht die Penisspitze bis in die Speiseröhre und dann geht auch nichts daneben. Ich finde das ja ab und zu ganz geil. Übrigens auf dem Weg vom Baden habe ich die Hütte gefunden und ich gehe immer noch baden, aber nur noch nackt und ich sonne mich auch nur noch nackt, das gefällt mir neuerdings sehr gut und ich schäme mich auch nicht mehr, wenn ich mich ausziehe.“

„So weit wie du, hatte ich ihn noch nicht im Mund und Schlucken möchte ich sein Zeug auch nicht.“

„Solltest du aber Mal probieren, es schmeckt fast nach nichts, es ist nur ein bisschen salzig. Es soll etwas dünner als bei Männern sein, aber da habe ich noch keinen Vergleich.“

„Du scheinst es ja wirklich schon ganz schön wild zu treiben mein liebes Früchtchen. Aber beim Sex mit Blacky muss du aufpassen, nicht das er dich Mal in den Hintern fickt. Eine falsch eingenommene Position, wenn er richtig wild ist, lässt ihn auch schon Mal das falsche Loch nehmen. Den Hintern sollte man dafür im Vorfeld nämlich gut vordehnen. Das kann nicht nur weh tun, es könnte auch was kaputtgehen.“

„Vielen Dank für die Warnung. Aber die hättest du mir letzte Woche geben sollen, da hatte ich meinen ersten ungewollten Arschfick. Übrigens trotz der Schmerzen, hätte ich gern Lust, das noch einmal zu machen. Es war nämlich auch sehr geil.“

Jetzt stand Muttis Mund weit offen. „Du würdest es noch einmal machen wollen? Du bist wirklich eine unmögliche Schlampe“, sagte sie und lachte.

Beide schauten sich plötzlich an, Tanja dreht sich zu ihrer Mutti um. Ihr Kleid war immer noch hochgezogen und deren Bademantel war inzwischen aufgegangen. Tanja hatte einen Blick auf den Körper ihrer Mutter.

„Mutti, warum lässt du dich von Blacky ficken und nicht von Vati? Ist er kein guter Partner mehr für dich?“ „Doch ist er und ich schlafe immer noch mit ihm“, antwortet Mutti. „Aber beider Sex ist unterschiedlich, Vati kann mich nicht solange und tief ficken wie Blacky. Ich liebe den Sex mit beiden, nur weiß der eine nichts von dem anderen und das sollte auch so bleiben, denn ich weiß nicht wie Vati darauf reagieren würde.“

„Warum hast du Blacky zum Stecher gemacht, hattest du schon Erfahrungen mit so was?“

Mutti bleibt nichts anders übrig, sie zieht Tanja an sich heran und beginnt zu erzählen: „Du kennst ja Elvira meine Freundin, wir sind schon seit der Kindheit Dicke, auch wenn sie drei Jahre älter war als ich. Sie hat eine Hundezucht mit Englischen Mastiff und die hatte sie schon als Jugendliche. Sie fand Hunde schon immer toll und dann hatte sie einen und später zwei und dann kamen Welpen dazu. Sie war viel auf Ausstellungen und gewann Preise und so wurden ihre Hunde etwas wert und sie durfte auf dem Hof zu Hause ihre Zucht betreiben. Ich war auch viel dabei und habe mit ihr die Hunde versorgt, auch wenn sie einmal ein paar Tage weg war.
Eines Tages, ich war so 17 oder 18 Jahre alt, habe ich sie wieder für Elvira versorgt und ich sollte auch den einen Hund zu einer Hündin lassen. Ich sollte aber dabeibleiben und am Ende den Hund wieder in seinen Zwinger zurückbringen. In keinen Fall sollte ich dazwischen gehen oder sie sogar versuchen zu trennen. Was dort geschieht, wäre völlig in Ordnung. Ich war damals in deinem Alter.
Ich hatte gefüttert und dann brachte ich den Rüden zu dem Weibchen. Schon am Tor des Zwingers war er nicht wirklich zu halten und als er drin war, ging er sofort auf die Hündin los. Ich hatte ja schon immer Mal gesehen, wenn ein Hund eine Hündin bespringt, aber so hatte ich es noch nie gesehen. Er rannte sofort zu ihr und sie berochen sich, dann begann er sie zu bespringen. Dabei sah ich das erste Mal was er für einen Penis hatte.
Mastiffs sind große Hunde. Sie werden bis zu 82 Zentimeter groß also deutlich größer als Blacky.
Als erstes sah ich nur die rote Spitze, die immer länger wurde und auch an Dicke zunahm. Diese Spitze wollte er in die Hündin stecken, aber noch wich sie ihm immer wieder aus. Sein Schwanz wurde aber immer mächtiger. Dann kam noch diese Verdickung zum Vorschein. Sein Schwanz war jetzt ca. 20 Zentimeter lang und etwa 3-4 Zentimeter dick. Alles deutlich mehr als bei Blacky. Dann war ja noch diese Verdickung am hinteren Ende, die auch noch dicker wurde. Dieser Rüde war es scheinbar leid, hinter der Hündin her zu rennen Er wollte sie ja ficken. Beim nächsten Versuch auf sie aufzuspringen, biss er sie in den Nacken und platzierte sie jetzt vor sich. Dann setzte er tatsächlich dieses Rohr an ihr an und begann sie damit zu stoßen. Jetzt klappte es, er schob seine Lanze in sie hinein. Ich war total fasziniert davon. Der Rüde war schnell, denn mit wenigen Stößen, steckte sein Schwanz bis zu der wachsenden Verdickung in ihr und stieß immer wieder in sie hinein. Beim nächsten Stoß hatte er sogar diese Verdickung in ihr versenkt und seine Stöße wurden immer kleiner, bis er ganz ruhig dastand. Es sah aus, als wären die beiden paralysiert, aber beide waren wild am Hecheln. Fertig konnten sie ja noch nicht sein, denn er war ja noch in ihr drin. Ich hatte keine Ahnung wie lange das noch gehen sollte. Nach ca. 5 Minuten kam Bewegung in die beiden. Er wollte aus ihr raus, was aber nicht ging.
Meine Anweisung war eindeutig: ‚Nicht einmischen alles OK.‘ Also schaute ich weiter zu. Er steckte irgendwie in ihr fest. Jetzt passierte das Drehen. Er stieg von ihr runter und brachte ein Bein über sie, so dass sie Arsch an Arsch standen, Aber die Verbindung blieb weiter aufrecht. Nach ca. 30 Minuten war es endlich vorbei. Er zog an ihr und mit einem Plopp zog er seinen Schwanz incl. Verdickung aus der Hündin. Jetzt kam er wie von allein zum Tor. Ich ließ ihn raus und brachte ihn in seinen Zwinger zurück.
Als Elvira wieder zurück und ich mit ihr allein war, befragte ich sie dazu. Sie erklärte es mir. Aber zuerst holte sie ihren Rüden Carlo, der auch ein Mastiff ist, ins Zimmer. Sie wollte es mir in Live zeigen, wie sie es nannte. Ihren Carlo ließ sie auf ihren Tisch steigen. Jetzt hatten wir beide einen direkten Blick auf seinen Penis. Dabei sieht man seine Hoden im Fell und eine Fellspitze.
Elvira erklärte mir, dass das bereits der Penis des Hundes ist. In ihm steckt alles was der Hund für den Sex mit seinem Weibchen braucht. Es ist nämlich anders als beim Menschen. Der Penis des Mannes hängt im Freien, wird dadurch steif, dass er ein Schwellkörper ist, der sich mit Blut füllt. Das Häutchen vorne über der Spitze ist die Vorhaut. Das alles steckt der Mann beim Sex in die Vagina der Frau. Beim Hund hingegen, steckt in der Felltasche ein Knochen, der mit einem Schwellkörper umgeben ist und nur zum Sex aus dieser Tasche herauskommt.
Elvira hatte eine Flasche mit Gel vor uns auf dem Tisch stehen. Sie öffnete sie und machte sich reichlich von dem Gel auf die Hand. Dann schob sie die Felltasche vorsichtig nach hinten und eine rote Spitze kam daraus zum Vorschein. Über diese stülpte sie ihre Finger und rieb daran. Carlos Penis kam jetzt zum Vorschein. Die Spitze wurde immer länger und auch zusehends dicker. Elvira umfasste jetzt mit der offenen Faust diesen Penis und bewegte die Hand vor und zurück. Die Länge nahm immer mehr zu und er wurde auch dicker. Der Penis ist jetzt ungeschützt und die Haut kann austrocknen, daher habe sie das Gel, um ihn zu schützen. Ich sah auch, dass da etwas aus seiner Spitze heraustropfte. Elvira erklärte, das wäre ein Vorsperma zum Befeuchten der Vagina wegen der Austrocknungsgefahr.
Ich war total beeindruckt, von dem was Elvira da macht. Sie rubbelte dem Hund den Schwanz und der wurde immer mehr, ich hatte schon Angst, das hört nie auf. Jetzt war ein Penis von ca. 20 Zentimeter mit mindestens 4 Zentimeter Durchmesser zu sehen, das wäre deutlich mehr als ein Mann aufbringen könne. Es kam aber noch die Verdickung. Das ist der Knoten, der beim Akt dafür sorgen soll, das alles Sperma möglichst lange in der Vagina der Hündin bleibt. Der Schwanz muss durch den Kanal bis zur Gebärmutter. Mit der Spitze öffnet der Hund den Muttermund um sein Sperma direkt ans Ziel bringen zu können. Der Knoten muss noch mit rein, damit alles versiegelt wird und nichts rauslaufen kann. Das Sperma soll in der Hündin verbleiben, damit es auch möglichst erfolgreich bei der Besamung ist. Dieser Knoten soll 2 bis 3 Mal so dick werden wie der eigentliche Penis. Der soll damit gut 12 Zentimeter groß werden, das ist immerhin die Größe eine Apfelsine.
Elvira ist immer noch am Rubbeln. Da ich so fasziniert guckte, nahm Elvira meine Hand und hielt sie unter den spritzenden Penis. So fing sie eine Ladung davon mit meiner Hand auf. Ich war völlig starr vor Verblüffung, das Elvira mir die Hand vor die Nase schob und sagte: ‚Riech Mal.‘ Es roch nach nichts. Ich stimmte ihr zu, dann führte sie meine Hand zu ihrem Mund tippte mit der Zunge in die Flüssigkeit und hielt mir die Hand wieder hin. Ich sollte probieren und ich machte es ihr einfach nach. Es schmeckte nur leicht salzig.
Ich muss Elvira damals wohl zu komisch angeschaut haben. Sie lachte über mich, das wirst du später von deinem Freund auch Mal im Mund haben. Ich schüttelte nur den Kopf. Dann sollte ich den Schwanz berühren. Ich tippte nur kurz dagegen, fand es komisch aber nicht unbedingt schlimm. Dann sollte ich meine Hand aufhalten und Elvira goss mir was von dem Gel in die Hand. Ich sollte jetzt Carlos Schwanz umfassen und auch einmal rubbeln, das wäre total geil. Ich verstand zwar nicht den Sinn der Sache, aber ich machte es. Elvira hatte jetzt ein Glas in der Hand und der Penis begann in meiner Hand zu klopfen. Ich sagte das zu Elvira und die hielt das Glas direkt vor Carlos Schwanz. Ein Strahl weißer dünner Flüssigkeit schoss aus ihm heraus und Elvira fing sie auf. Ich sollte einfach weitermachen es ging ca. 5 Minuten, dann kam nichts mehr. Elvira nahm jetzt den Schwanz in ihre Hand und drehte ihn direkt nach hinten. So können sich die Hunde besser voneinander trennen, wenn der Knoten wieder abgeschwollen ist, war die Erklärung. Ich hätte ja selber erlebt, dass dies 30 Minuten dauern kann.
Ich fragte damals total naiv und eigentlich als Scherz, ob das Ding auch in unsere Muschi passen würde. Elvira sagte damals wie selbstverständlich. ‚Klar passt das, bei uns kommt sogar ein ganzes Baby raus und das ist deutlich größer. Man sollte das vorher aber trainieren.‘
Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich damals ganz schön baff darüber war.
Elvira erklärte mir damals, sie hätte nicht gedacht, dass ich Carlos wichsen würde, eher hätte sie gedacht, ich würde einfach weglaufen. Sollte ich ernsthaft diesen Wunsch haben, mich von Carlos ficken lassen zu wollen, sollte ich es ihr einfach sagen. Ich könne mir jede Zeit der Welt damit lassen.
So verging die Zeit. Ich half ihr immer wieder und ich ließ auch immer Mal wieder Hunde zusammen. Ich habe mir das dann immer angesehen und ich war auch ein wenig von diesen Schwänzen begeistert, die die Hunde hatten. Ich hatte inzwischen schon einige Erfahrungen gesammelt und auch den einen oder anderen Jungen gehabt. Die Rüden gingen mir aber nie so wirklich aus dem Kopf.
Eines Tages, ich war damals fast 19 Jahre alt, sollte ich wieder zwei Hunde zusammenbringen. Ich hatte sie zusammengesperrt und sah mir das Spiel der beiden an, als mich von hinten jemand umfasste und mich an sich drückte.
Ein Flüstern fragte mich, ob es mich erregt. Es war Elvira. Sie begann mich zu streicheln und knöpfte mir mein dünnes Sommerkleid bis zum Bauchnabel auf. Sie streifte mir die Träger über die Schultern und fasste mir an die Brüste und massierte sie. Ich war völlig durcheinander, denn ich war bisher noch nicht mit einer Frau zusammen. Ich beobachtete immer noch die Hunde und ließ Elvira einfach gewähren, es fühlte sich angenehm an. Sie hauchte mir einen Kuss in den Nacken und flüsterte mir wieder ins Ohr, ob ich ihn in mir spüren will. Sie sehe doch, dass ich von ihm beeindruckt wäre.
Ich drehte mich darauf langsam zu ihr um. Ich sah ihr in die Augen, gab ihr einen Kuss auf die Stirn zog meine Träger wieder hoch und begann mir das Kleid zuzuknöpfen, dabei gab ich ihr dann Recht. Erwähnte aber, dass sie davon gesprochen hatte, dass man sich auf eine solche Vereinigung vorbereiten sollte. Sie gab mir Recht und zog mich mit ihr mit.
In einem Zimmer gab sie mir zwei Schachteln. In der einen war ein großer langer Dildo mit gut 3 Zentimeter Durchmesser und etwa 25 Zentimeter Länge. In der anderen war ein Analplug mit einer Pumpe. Ich sollte mit beiden in den nächsten zwei Wochen üben. Den Dildo sollte ich mir jeden Tag immer tiefer in meine Scheide einführen. So sollte ich mich an die Größe gewöhnen. Den Analplug sollte ich mir vor dem Schlafengehen in meine Muschi einführen und aufpumpen und zwar jeden Tag ein wenig mehr und ihn dann über Nacht in mir lassen. Der Plug ließ sich auf stolze 15 Zentimeter aufblasen. Am Ende der zwei Wochen sollte ich sie zwei Drittel in mir haben können, dann wäre ich bereit. Ich nahm sie damals mit und hielt mich an die Vorgaben. Den Plug hatte ich tatsächlich auf zirka zwei Drittel aufblasen können. Vom Dildo schaffte ich nur knapp zwei Drittel.
Ich ging nach den zwei Wochen zu Elvira, die mir jetzt einen Fick mit ihrem Carlos ermöglichen wollte. Sie erklärte mir, wie es ablaufen würde und so machten wir es dann.
Sie hatte in einem Raum eine Matte auf dem Boden liegen, auf die ich mich in der Hündchenstellung knien sollte. Vorher legte sie mir noch eine Art Nierengurt um, damit ich keine Schrammen bekäme. Als ich mich hingekniet hatte, sollte ich meinen Kopf soweit runternehmen, dass er auf meinen Unterarmen auflag. Elvira schob mir die Beine weit auseinander, so soll sich meine Scheide weit öffnen und die Arschbacken zusammendrücken, damit Carlos nur meine Muschi ficken kann und Elvira wollte ja auch aufpassen. Dann holte sie Carlos.
Er machte erst einmal eine Runde um mich herum und blieb dann hinter mir stehen. Ich spürte seinen Atem an meiner Muschi, als er an ihr roch. Er stupste mich mit seiner feuchten Nase an, bevor er begann mit seiner Zunge über meine Muschi zu lecken. Ich zuckte erst einmal nach vorn, ging aber gleich wieder in die alte Position zurück. Da spürte ich seine Zunge erneut, dieses Mal öffnete sie ganz leicht meine Scheide und beim nächsten Mal teilte er sie schon und ich fühlte wie sie zwischen meinen Schamlippen hindurch glitt.“

„Das finde ich auch immer ganz super“, unterbrach Tanja kurz ihre Mutter.

„Mit jedem Lecken durch meine Fut wurde ich feuchter. Seine Zunge berührte inzwischen auch meine Klitoris und ließ sie jedes Mal ein bisschen größer werden. Er begann mit seiner Zunge bei jedem neuen Durchziehen tiefer in meine Fotze einzudringen. Auch die Rauheit der Zunge ist beeindruckend, da sie so unwahrscheinlich viel Fotzenschleim aufnehmen kann, den sie dann an den anderen Stellen wieder abgeben kann. Auch die Rauheit an sich verursacht ein interessantes Gefühl an den Stellen, die sie berührt.
Ich hatte inzwischen die Augen geschlossen und wollte es einfach nur fühlen und genießen. Es hätte einfach so weitergehen können, mehr hätte ich in diesem Augenblick nicht gebraucht. Ich spürte, wie nur durch das Lecken von Carlos ein Orgasmus hochkam, der mich in seinen Bann zog. Ich spürte wie sich meine Scheide zusammenzog und ein Zittern durch meinen Körper ging. Elvira muss Carlos zurückgerufen haben, denn das Lecken hatte aufgehört. Ich spürte die Entspannung durch meinen Körper ziehen mit dem Abklingen des Orgasmus.
Da ließ Elvira Carlos auf mich aufsteigen. Er umfasste mich förmlich mit seinen Vorderpfoten und versuchte seinen Schwanz in Position zu bringen. Er brauchte ein paar Anläufe, aber gleichzeitig mit jedem neuen Anlauf spritzte er auch etwas seines Vorspermas auf meine Fotze, um sie zu schmieren. Dann traf er endlich meinen Eingang und drang zwei bis drei Zentimeter in mich ein.
In dem Augenblick begann er in mich zu stoßen. Jedes Mal drang er ein wenig tiefer in mich ein. Er zog ihn aber auch wieder ein Stück heraus, er stieß anschließend immer tiefer in mich. Bald war er soweit in mir, dass er mit etwas dickem, seinen Knoten, gegen meinen Scheidenmuskel stieß. Es war gut, dass ich geübt hatte, denn so empfand ich bereits dieses Eindringen als angenehm. Ich merkte aber auch einen Druck innen gegen einen Widerstand, der sich mit jedem Stoß erhöhte. Ich spürte jetzt auch den Druck des Knoten bei jedem weiteren Stoß intensiver und plötzlich gab der Scheidenmuskel nach und ließ den Knoten ein. Gleichzeitig gab der innere Widerstand auf und der Schwanz drang tiefer in mich ein. Da Carlos nicht zu intensiv seine Stöße ausführte, blieb der Knoten gleich in mir drin und rutschte nicht mehr aus mir heraus.

Ich hatte ja mit dem Plug geübt und ihn entsprechend aufgeblasen, aber der Knoten war doch noch anders aufgebaut und das Anschwellen war irgendwie unangenehm. Ich vergaß das aber gleich wieder, weil das Durchstoßen des inneren Widerstandes einen unglaublichen Orgasmus auslöste. Ich spürte neben meinen Zuckungen, das wellenartige Zusammenziehen meiner Scheide und des Kanals hinter dem Widerstand. Carlos Schwanz wurde von mir eingeklemmt und da spürte ich ein deutliches Klopfen in ihm und dann traf mich in der Tiefe meines Bauches ein erster heißer Strahl. Vor Schreck gab ich einen spitzen Schrei von mir. Das Klopfen und ein weiterer heißer Strahl wiederholten sich jetzt aufeinanderfolgend. Als es endlich aufhörte, begann auch mein Orgasmus endlich abzuklingen.
Carlos wollte jetzt von mir absteigen. Wir waren aber durch den Knoten fest miteinander verbunden. Er stieg über mich und wir befanden uns jetzt Arsch an Arsch. Carlos wollte aber nicht warten, daher bewegte er sich auch immer wieder von neuem in mir, was immer neue kleine Orgasmuswellen im mir verursachte. Dann löste sich die Verbindung zwischen uns und ich kippte nur noch erschöpft auf die Seite. Elvira legte eine Decke über mich und brachte Carlos raus. Ich bin damals eingeschlafen. Als ich wieder wach wurde, hatte ich ein Kissen unter dem Kopf und meine Fotze und ich selber fühlte mich frisch gewaschen an und ich war mit einer Bettdecke zugedeckt. Elvira saß damals neben mir und begrüßte mich mit. ‚Na wie war es?‘ Ich hatte sie angestrahlt und mich an sie gekuschelt. Mehr musste nicht gesagt werden. Seitdem durfte ich mich ab und zu Mal von Carlos ficken lassen. Auch heute noch darf ich mich von einem ihrer Hunde ficken lassen, wenn ich sie besuche.“

„Aber wie kam es dazu, dass du Blacky für das Ficken abgerichtet hast“, fragte Tanja jetzt.

„Wollen wir nicht erst einmal etwas essen? Ich habe nämlich Hunger nach dem Ritt mit Blacky“

„Musst du nachher nicht noch zur Arbeit?“

„Heute nicht, ich habe mit einer Kollegin getauscht, die wegen einer Feier am Samstag nicht kann.“

„Wann kommt Vati heute nach Hause?“

„Gar nicht mein Kind, der ist bis Freitagabend auf Dienstreise.“

Tanja dreht sich jetzt auf dem Bett so, dass sie über ihrer Mutti kniet und die Beine ihre Mutter zwischen den ihren hat. Tanja schaut ihrer Mutti in die Augen und greift sich ihren Kleidersaum. Sie zieht sich das Kleid in einer fließenden Bewegung über den Kopf. Sie öffnet den BH und legt ihn ab. Dann beugt sie sich zu ihrer Mutti, die sie verwundert anschaut und drückt ihr einen Kuss auf den Mund. „Ich möchte das wir dann den Rest des Tages nackt sind und sollte sich irgendetwas ergeben, werden wir es zulassen, egal was, wann und wie oft.“ Dann streift sie ihrer Mutti den Bademantel von den Schultern, steigt rückwärts vom Bett. Fasst ihre Mutti an den Händen und zieht sie hoch. Jetzt streift sie ihr den Bademantel ganz ab, so dass er am Boden liegen bleibt. „Außerdem schlafen wir beide heute bei dir im Bett“, legt Tanja fest. Sie zieht ihre Mutti zu sich und gibt ihr noch einen Kuss auf den Mund und dieses Mal öffnet Mutti ihren Mund und stößt mit ihrer Zunge gegen Tanjas Lippen, die diese ebenfalls öffnet sodass ihre Zungen sich berühren. Dann lösen sie sich.

„Einverstanden meine große Tochter, es gilt was du gesagt hast und jetzt machen wir uns etwas zu Essen.“ Damit dreht sich Mutti um und geht zur Treppe.

„Und du erzählst die Geschichte noch zu Ende. Das gehört auch dazu.“

„Alles klar und jetzt komm runter in die Küche.“

Tanja steht nackt wie sie ist in ihrem Zimmer. Der Bademantel ihrer Mutti liegt am Boden. Sie hat sich tatsächlich einen Freibrief geholt. Sie weiß noch gar nicht in wie weit sie ihn einsetzen will, aber einiges hat sie schon im Kopf. Dabei sieht sie zu Blacky, der wieder einmal wie ein Unschuldslamm in seinem Körbchen liegt. Er könnte heute noch eine wichtige Rolle spielen. Tanja grinst, greift sich den Bademantel, den sie ins Bad zurückbringt und folgt ihrer Mutti in die Küche. Diese steht in der Küche und bereitet belegte Brote vor.

Tanja tritt von hinten an sie heran und umfasst sie ganz eng. Sie schmiegt sich so dicht an sie, dass nichts mehr zwischen sie passt. Sie spürt die Wärme ihrer Mutti und lehnt ihren Kopf an dessen Schulter. Mutti lässt sich nicht stören. Sie bleiben so aneinander geschmiegt bis Mutti fertig ist. Sie gehen mit den Broten in die Wohnstube und Mutti setzt sich auf die Couch. Tanja kommt mit den Getränken, gießt ihnen etwas ein und setzt sich dazu. Tanja legt sich dann so hin, dass sie ihren Kopf in den Schoß ihrer Mutti legen kann. Dann greifen sie sich erst einmal die Brote und essen etwas.

Als sie fertig sind, lehnt sich Mutti in die Lehne und rutsch zur Seite, so dass sie mit dem Kopf auf der Armlehne zum Liegen kommt. Tanja rückt einfach nach. Ihr Hintern liegt jetzt im Schoß ihrer Mutti und ihr Kopf in der Armbeuge von Mutti. Sie blicken sich beide in die Augen. So hatten Tanja und Mutti früher oft zusammen gekuschelt. Heute spürt Tanja zu mindestens ein gewisses Knistern zwischen ihnen beiden. Ihre Mutti liegt ganz ruhig da. Tanja spürt wieder diese Wärme und hat das Bedürfnis ihre Mutti zu streicheln.

Sie streichelt ihr sanft über die frei liegende linke Seite von Höhe des Brustansatzes über die Hüfte bis zum Po. Sie fühlt die Weichheit der Haut. Sie wiederholt es noch ein paar Mal. Mutti bleibt einfach liegen und lässt sie machen. Jetzt streicht Tanja ihr durchs Gesicht und haucht ihr einen sanften kurzen Kuss auf den Mund. Schon liegt Tanjas Hand wie von Geisterhand geführt auf Muttis Busen und streichelt von da aus zu ihrem Bauch. Sie berührt ihre Mutti fast nicht. Die Berührung ist eher eine Art Hauch, der über die Haut von Mutti streicht, die sich zart und weich anfühlt. Als Tanja den Bauch erreicht, spürt sie, wie Mutti den Bauch einzieht. Tanja verharrt um den Bauchnabel streichend auf dessen Höhe. Sie sieht wie Mutti eine Gänsehaut bekommt.

Sie streicht jetzt wieder mit der Hand zur linken Brust zurück. Sie umstreicht die komplette Brust. Sie spürt die Weichheit und deren Wärme. Die Brust von Mutti reagiert aber auf diese Berührung, in dem sie sich sanft zusammenzieht und geringfügig fester wird. Sie beginnt in Kreisen weiter über die Brust zu streicheln. Dabei verringert sie ganz langsam den Abstand zur Mitte der Brust. Als sie den Brustwarzenvorhof erreicht, hat sich dieser bereits verhärtet und eine Art Äderung zeichnet sich spürbar ab. Tanja zeichnet mit den Fingern diese Adern nach. Sie lächelt, als sie sieht, wie Muttis Brustwarzen hart hervorstehen. Sie umkreist auch diese, bis sie Muttis Brust in die Hand nimmt, aber die Brustwarzen hervorragen lässt. Tanja nähert sich jetzt mit ihrem Mund dieser Brustwarze und küsst sie ganz sanft. Für Tanja fühlt es sich so an, als ob Mutti die Brust vor dem Kuss wegziehen wollte, aber sie kann nicht weg. Tanja öffnet beim nächsten Kuss ein wenig den Mund, um mit ihrer Zunge die Spitze der Brustwarze berühren zu können. Sie umkreist jetzt mit der Zunge die Brustwarze und befeuchtet sie leicht, bevor sie sie mit den Lippen umschließt und an ihr sanft zu saugen beginnt. In diesem Augenblick hört sie ein leises Stöhnen aus Muttis Mund. Sie lässt es zu, also akzeptiert sie den gegebenen Freibrief.

Tanja ist jetzt klar, dass sie ihre Mutti in der Hand hat und alles mit ihr machen kann. Sie spürt auf einmal Bewegung von Seiten ihrer Mutti, die auch beginnt sie zu streicheln. Sie spürt, wie Mutti den rechten Arm unter ihr hindurch schiebt und Mutti ihre Hand zu ihrem Schulterblatt führt. Gleiches macht sie mit dem anderen Arm. Während Tanja noch an ihrer Brust saugt, streicht ihre Mutti ihr über den Rücken hinab zum Hintern und fasst fest in diesen hinein. Sie klammert Tanja förmlich und dreht sich so mit ihr, dass Tanja plötzlich unter ihr liegt. Mutti sorgt dabei dafür, dass Tanja das Saugen an ihrer Brust nicht unterbrechen muss und gleichzeitig liegen sie mit den Beinen ineinander verschlungen. Tanja hat jetzt verstanden, Mutti hat nicht nur akzeptiert, sondern auch noch die Führung übernommen.

Mutti ist 45 Jahre alt und hat immer noch eine sehr gute Figur. Sie ist im Vergleich zu ihrer Tochter mit knapp 1,75m recht groß.

‚Hätte ich mich nicht von vornherein dagegenstellen müssen? Stattdessen habe ich zugelassen, dass sich meine Tochter vor mir und auf meinem Schoß das Kleid auszog und den BH ablegte. Sie hatte sich einen Freibrief ausgestellt und mich geküsst, was ich als Mutter auch noch erwiderte. Tanja hatte wohl einen Widerspruch erwartet, als sie mir den Bademantel abstreifte. Aber ich sagte nichts, was war in diesem Augenblick mit ihr? Ich hätte Tanjas Ansinnen zurückweisen müssen, tat es aber nicht. Wollte ich wirklich ausprobieren, wie weit meine Tochter bereit war zu gehen?‘ Sie war tatsächlich bereit ihre Tochter machen zu lassen. Sie glaubte noch einen Ausstieg hinzubekommen. Sie fand es auch betörend, sich völlig frei im Haus bewegen zu können. Damit war es entschieden, sie wollte sich ihrem kleinen Mädchen stellen. Dann war sie aber in die Küche gekommen und hat sich eng an sie geschmiegt. Sie spürte nicht nur die Wärme ihrer Tochter, sondern auch ein Zittern im Körper ihrer Tochter. Damit fühlte sie nicht nur Tanjas Willen, sondern auch eine gewisse Angst. Sie begriff damit, dass Tanja gar nicht mehr ihr kleines Mädchen war.

Tanja ist eine junge Frau, die sich ausprobieren will und muss, denn Blacky hat sie zu einer Frau gemacht und jetzt will sie wissen, wohin sie gehört. Das beeindruckt sie. Sie merkt aber auch, als Tanja sich auf dem Sofa an sie herankuschelt, indem sie den Kopf in ihrem Schoß platziert, wie zerbrechlich sie auch ist.

So hatten sie früher gekuschelt, aber das ist schon eine ganze Weile her. Sie wollte am Ende wissen, ob Tanja nach dem Essen noch weitergehen möchte. Würde Tanja bereits hier schon versuchen sie zu testen? Würde Tanja bereits hier unten versuchen, sie zu berühren.

Aber Tanja lässt einfach nur den Kopf dort liegen. Also lehnt sie sich zurück, platziert ihren Kopf auf der Sofalehne und dreht sich ganz leicht zu ihr. Tanja kommt zu ihr wie früher, aber sie sind jetzt nackt. Tanja legt auch nicht ihren Kopf an ihre Brust. Tanja wahrt einen kleinen Abstand und sieht ihr in die Augen, bevor sie zu streicheln beginnt. Sie ist verwirrt, wie zärtlich sie dabei ist. Sie will es nicht glauben, aber Tanja beginnt sie jetzt sanft an ihrer freiliegenden Seite zu streicheln. Tanja beginnt am Brustansatz und streicht ganz sanft abwärts über ihre Hüfte zu ihrem Po. Sie lässt die Hand dort kurz verweilen und setzt wieder oben an und streicht erneut über diesen Weg abwärts. Sie sieht Tanja weiter in die Augen, aber ihr ist klar die Entscheidung beginnt. Noch immer streicht Tanja über ihre Seite. Jetzt berührt die Hand erstmalig ihren Busen und beginnt zu ihrem Bauch zu gleiten. Sie zieht unbewusst den Bauch ein und eine Gänsehaut beginnt sich zu bilden. Sie fühlt einen ersten Schauer durch ihren Körper laufen. Noch ist er ganz sanft, aber er ist da.

Tanja umkreist jetzt ihren Bauchnabel, bevor ihre Hand den Busen erreicht. Die Hand umkreist ihren Busen einmal, zweimal und bei jedem weiteren Mal wird der Kreis kleiner. Sie spürt jetzt einen Kälteschauer an ihrer Brust, ohne dass es im Raum kälter wurde. Sie fühlt wie ihr Busen sich strafft und fester wird. Tanjas Hand erreicht jetzt ihren Vorhof. Der ist hart geworden, so dass Tanja nun erst einmal die sich auf dem Vorhof gebildete Äderung mit ihrem Fingern verfolgt. Bei allem ist Tanja so sanft, dass sie die Berührung eher erahnt als fühlt. Tanja hat die Brustwarze erreicht, die hart und steil vorsteht.

‚Nicht reagieren!‘, denkt sie noch, weil sie doch noch hofft die Reißleine ziehen zu können. Tanja nähert sich in diesem Augenblick mit ihrem Mund ihrer Brustwarze und küsst sie. Sie befindet sich auf höchster Anspannung, und denkt noch: ‚Zieh die Reißleine!‘

Da ist es auch schon passiert, der nächste Kuss erfolgt mit leicht geöffnetem Mund und die feuchte Zunge von Tanja berührt ihre Burstwarzenspitze. Sie umkreist sie und befeuchtet sie. Sie wird kühl und Tanja zieht die Zunge zurück und stülpt ihre Lippen über die Brustwarze. Sie beginnt an ihr zu saugen. Tanja schmeckt ihre Mutti. Sie hat einen leichten Salzgeschmack auf der Zunge und bekommt die Wärme der Brust mit.

Es ist um Mutti geschehen, sie will Tanja jetzt nur noch für sich und ist bereit ihre Forderung zu akzeptieren. Deshalb lässt sie das längst fällige Seufzen aus sich heraus und bietet sich Tanja damit direkt an. Sie will aber die Kontrolle nicht völlig aufgeben, deshalb will sie Tanja umfassen. Sie streichelt ihr den Rücken entlang bis zu ihrem Hintern. Was ihr Kind für eine zarte Haut hat. Der Po ist schön straff und fest, so kann sie gut in ihn greifen. So vergräbt sie dort ihre Hände und presst Tanja mit ihren Armen an sich. Sie will sie beide drehen, aber Tanja soll mit dem Saugen an der Brust nicht aufhören. Es fühlt sich so gut an. Sie schafft es und jetzt ist sie über ihr. Sie hat durch die Drehung zwar die Führung in dem Spiel der Gefühle übernommen, aber sie hat sich ihrer Tochter auch angeboten. ‚Hier hast du mich, der Freibrief sei dir gewährt.‘

Nimmt Tanja das Angebot an?

Tanja akzeptiert es.

Ihre Mutter drückt sich jetzt leicht hoch und Tanja kann nicht so einfach folgen. Sie muss die Brust ihrer Mutter loslassen. So gleitet ihr die Brust aus dem Mund. Da nähert sich ihre Mutti ihr wieder, aber sie bietet ihr jetzt die zweite Brust dar. Tanja sieht, dass auch die Brustwarze hart hervorsteht.

Sie will nicht, dass sich ihre Mutti nicht so einfach ihr wieder entzieht. Ihr gefällt es an der Brust zu saugen. Sie nimmt ihre Arme und fasst ihre Mutti seitlich und zieht sie soweit an sich heran, dass sie jetzt die zweite Brust erreichen kann. Sie beginnt daran zu saugen. Tanja erinnert sich dabei, wie Blacky an ihren Nippeln geknabbert hat, dass will sie jetzt auch bei Mutti probieren. Während sie saugt, erfühlt sie mit ihren Schneidezähnen Muttis Nippel und beginnt vorsichtig an der Nippelspitze zu knabbern. Auch hier schmeckt sie das Salz des Schweißes und die Wärme des Körpers. Mutti drückt ihr ihre Brust deutlich entgegen. Tanja öffnet den Mund weiter und saugt jetzt nicht nur am Nippel, sondern sie saugt den Vorhof mit ein. Dabei dringt Muttis Nippel tiefer in ihren Mund. Tanja kann so die Zähne direkt an die Wurzel des Nippels setzen. Sie beißt jetzt ganz leicht zu. Mutti beginnt laut zu stöhnen. Tanja hält jetzt den Nippel mit den Zähnen und saugt noch fest an der Brust.

Da lässt Tanja die Brust einfach fahren, aber Mutti will anscheinend mehr davon. Mutti erinnert das Saugen an das Säugen im Babyalter. Sie fühlt sich zeitlich zurückversetzt, auch wenn sie in der Realität gar keine Milch abgeben kann. Sie drückt sich daher Tanja mehr entgegen. Tanja nutzt aber ihre Arme und drückt ihre Mutter von sich, um sie gleich wieder an sich heranzulassen.

Nur dieses Mal will sie die andere Brust. Sie spürt die Brust an ihren Lippen und beginnt sofort zu saugen. Wie schön das schmeckt. Wie es wohl schmecken würde, wenn Milch herauskommt? Erst den Nippel, um sich zu positionieren und dann öffnet sie den Mund. Sie beginnt sofort intensiv zu saugen, bis der Nippel tief in ihrem Mund ist. Tanja schließt die Zähne. Sie spürt sofort, dass sie weit hinter der Wurzel ist und reduziert das Saugen bis die Zähne die Wurzel zu fassen bekommen. Jetzt beißt sie sanft aber durchaus fest zu. Mutti stöhnt sofort laut auf. Tanja spielt jetzt mit der Brustwarze, deshalb verringert und erhöht sie abwechseln den Druck der Zähne. Mutti stöhnt lauter bei jeder Druckerhöhung. Gleichzeitig streichelt sie Mutti über den Rücken zum Po. Als sie ihn erreicht, fasst sie ihn fest und drückt ihre Mutti an sich.

Sie liegen so, dass bei beiden ein Oberschenkel zwischen den Beinen der anderen liegt und leichten Druck auf die jeweilige Muschi ausüben kann. Tanja weiß nur noch nicht, dass man sich so gegenseitig stimulieren kann. Aber als sie beim Streicheln ihrer Mutti deren Po erreicht, erhöht sie bei ihrer Mutti den Druck auf deren Hintern. Damit drück sie sie an sich heran. Gleichzeitig drückt sie auch Muttis Oberschenkel auf ihre Muschi und Muttis auf ihren Oberschenkel. Dabei wird eine ganz leichte Bewegung ausgeführt, die Tanjas Muschi reizt. Der gleichzeitige Druck und die Bewegung ihres Oberschenkels auf die Muschi ihrer Mutti lässt diese nass werden. Tanja wechselt noch einmal die Brust und saugt und knabbert jetzt wieder an der zweiten und beißt auch wieder hinein. Sie spürt durch das Beißen auch die Bewegung ihrer Mutti im Schritt und damit auch die Stimulation zwischen ihren Beinen.

Tanja hört auf an den Brüsten ihre Mutter zu saugen. Sie nimmt die Hände wieder nach oben und fast Muttis Kopf. Sie zieht ihn zu sich heran und beginnt sie zu küssen. Mutti erwidert es sofort innig, dabei spielen ihre Zungen miteinander. Tanja erfasst ihre Mutti und zieht sie zu sich heran. Ihre Körper sind fest aneinandergepresst. Sie spüren beide ihre hitzigen Körper aneinander.

Mutti beginnt jetzt ganz sanft mit ihrem Oberschenkel gegen Tanjas Muschi zu drücken. Immer nur kurz und immer wieder neu. Tanja spürt diese Reizung und wie ihr die Muschi feucht wird. Die Schamlippen bleiben dabei aber geschlossen. So verteilt sich der Fotzenschleim auch bis zu ihrer Klitoris, die so befeuchtet wird, während sie gleichmäßig mit ganz kleinen Bewegungen gerieben wird. Eine Anspannung steigt in beiden auf. Sie spüren, wie ihre Körper sich gegenseitig aufheizen. Die Wärme sorgt für die Schweißbildung bei beiden. Tanja beginnt ihrer Mutti ihre Muschi gegen deren Oberschenkel zu drücken und die beginnt damit Gleiches auch bei ihrer Tochter zu machen. Es dauert nicht lange und beide sind ganz heiß auf einander. Sie küssen sich immer wilder und auch ihr Reiben der Vagina erhöht sich. Sie reiben sich während des Küssens gegenseitig aneinander. Zwischen ihren Körpern bildet sich ein Schweißfilm. Sie können und wollen nicht aufhören, bis es ihnen fast gleichzeitig kommt. Sie pressen sich jetzt nur noch fest ihre Schenkel gegen ihre Vaginas und verharren in dieser Position, bis die heftigsten Wellen vorbei sind.

Dann lässt Tanja sich einfach fallen. Mutti fühlt wie ihre Tochter sich zu entspannen beginnt. Mutti küsst ihre Tochter ganz sanft im ganzen Gesicht, während Tanja nur ganz ruhig mit auf sie gerichteten Augen daliegt und Mutti flüstert: „Es ist alles gut, ich liebe dich mein Kind, du hast nichts falsch gemacht und ich gehöre ganz dir.“ Da sieht Mutti ein Strahlen im Gesicht ihres Kindes.

„Erzählst du mir jetzt, wieso du Blacky abgerichtet hast“, fragt Tanja ihre Mutti.

„Möchtest du dich vorher noch etwas frisch machen?“

Tanja schüttelt den Kopf. „Lass uns aber anders hinsetzen, bitte.“

Mutti erhebt sich und platziert sich auf dem Ecksofa so, dass sie sich in der Ecke anlehnt und streckt die Arme nach Tanja aus. Sie setzt sich vor Mutti und wird von ihr an sich herangezogen. Tanja lehnt jetzt an Mutti und wird von ihr umfasst. Mutti deckt beide noch mit einer dünnen Decke zu, die dort immer liegt und beginnt zu erzählen.

„Bevor ich beginne, wie es mit Blacky begonnen hat, will ich dich über einige wichtige Dinge aufklären, die du hierzu wissen solltest.

Was wir hier tun, gilt als Inzest, wenn wir miteinander schlafen und wenn wir Sex mit Blacky haben, ist das Zoophilie. Beides gilt in Deutschland als verboten. Wenn wir beide Zuneigung zueinander empfinden, liegt die Ursache eigentlich in unserer Blutsverwandtschaft. Eine solche Verbindung kann über die normale familiäre Beziehung hinausgehen und gilt als unsittlich. Ein weiteres Problem sind Kinder aus solchen Verhältnissen, da diese Kinder Erbschäden haben können. Früher waren solche Verhältnisse aber nicht vermeidbar, da Familien innerhalb einer Gemeinschaft, eines Dorfes selten Fremde aufnahmen und daher nur untereinander bleibend die Familie erhalten konnten. Klassisch trat und tritt das besonders in Adelsfamilien auf. Durch die standesgemäße Vermählung entstanden engste Verwandtschaftsverhältnisse.

Ich habe mich entschieden, mich auf dich einzulassen, weil du deine bisherigen Erfahrungen nur mit Blacky machen konntest. Ich möchte dir daher helfen, deine Erfahrungen auch im zwischenmenschlichen Bereich zu erlangen und auszubauen. Ich möchte dich dabei zu nichts zwingen. Du selbst sollst entscheiden, wie weit wir gehen wollen. Du entscheidest über das wie und wann. Wir können das jeder Zeit beenden.

Sex mit Tieren gilt als falsch und wurde damit per Gesetz verboten. Eine Bestrafung von solchen Fällen hat es bisher so gut wie nie gegeben. Ein aktuelles Urteil stuft dies als Tierquälerei ein. Das Tier würde man hierzu zwingen, da es nach menschlichen Standards keinen eigenen Willen hat. Ich habe Blacky trainiert und habe ihm so indirekt meinen Willen aufgezwungen, die Wahrheit erzähle ich dir nachher. Bei dir würde ich sagen, er hat angefangen und es käme eigentlich einer Vergewaltigung von dir durch Blacky gleich.

Jetzt noch etwas zu Sex mit Tieren, und damit meine ich nicht nur mit Hunden. Wenn man sich im Internet über dieses Thema informiert, geht es in dem meisten Fällen hierbei um Sex mit Hund, Pferd, dazu zählen auch Pony und Esel, sowie Schwein und Ziege, wobei dies schon recht selten ist. Zoophilie umfasst aber prinzipiell Sex mit jeder Art von Tieren.

Entscheidend beim Sex mit Tieren ist hierbei die Größe des jeweiligen Tieres und auch dessen Rasse. Ich hatte dir ja vom Mastiff erzählt, der deutlich größer ist als dein Blacky. Ein Pferd ist noch deutlich größer und auch noch schwerer. Dabei sind sie auch noch wilder, so sind entsprechend Vorsichtsmaßnahmen zum eigenen Schutz erforderlich. Häufig werden daher Gestelle zum Schutz verwendet. Das Tier kann somit die unter ihr liegende/platzierte Person weder verletzen noch erdrücken. Das gilt auch beim Schwein, durch die kurzen Beine würde es ohne Schutz direkt auf einem liegen und kann ihn so durchaus erdrücken, wenn man hier Fehler macht.

Sex geht aber nur dann, wenn das Tier es auch will, da es sich ansonsten wehren würde.

Jetzt musst du noch etwas wissen, warum und wie die jeweiligen Geschlechtsteile aufgebaut sind.

Bei uns Menschen ist es so, dass der Samen vor die Gebärmutter gebracht wird und sich von dort durch den Muttermund den Weg zur Eizelle suchen muss. Dafür hat der Mann einen Penis, der steif ca. 10 bis 12 Zentimeter lang und ca. 3 bis 4 Zentimeter dick ist. Er kann auch abweichen und deutlich größer und kleiner sein, was aber nicht als Normalfall gilt. Deine Vagina hat eine Scheide, die diesen Penis aufnehmen kann. Spritzt der Mann in dir ab, müssen die Samenzellen vor deinem Muttermund durch einen Bereich, der einer Giftzone gleicht, in der alle schlechten Samenzellen getötet werden. So sollen nur gesunde Samen durchkommen, damit möglichst gesunde Kinder zur Welt kommen. So lässt sich auch zur Verhütung ein Diaphragma direkt vor dem Muttermund platzieren.

Der Hund kann abhängig von seiner Größe einen Penis von unter 10 bis über 20 Zentimeter Länge und einer Dicke von 2,5 bis 5 Zentimeter haben, der vorne Spitz ist und am Ende bildet er zusätzlich einen Knoten. Damit will der Rüde ähnlich dem Menschen, durch die Scheide bis zur Gebärmutter vorstoßen. Damit er aber sicher sein kann, dass sein Samen auch möglichst sicher ans Ziel kommt, will er mit der Spitze bis zum Uterus vordringen. Er muss somit den Muttermund durchstoßen. Den Knoten bildet er, damit sein Samen nicht einfach aus der Hündin herausläuft, er verschließt somit die Hündin. Dieser Knoten hält auch die Verbindung zwischen beiden aufrecht, da der Rüde deutlich mehr Samenschübe als ein Mensch abgibt. Blacky hat eigentlich einen Penis der so groß ist, wie der eines normalen Mannes, aber mit dem Knoten, den er zusätzlich mit reinschiebt, erreicht er auch deinen Muttermund, den er durchstoßen kann.

Das Schwein hingegen ist eher dünn ausgestattet mit einem langen sich drehenden Penis in Form eines Korkenziehers. Auch der Eber will bei der Sau seinen Samen möglichst tief platzieren. Also sucht er mit dem rotierenden Schwanz in der Sau den Muttermund, schraubt sich durch ihn hindurch und kann so tief in den Uterus hineinspritzen. Beim Verlassen gibt er in den Muttermund ein Sekret ab, das einen Pfropfen bildet und ihn für Stunden bis Tage versiegelt.

Das Pferd, Pony und Esel sind gleich aufgebaut, die Penislänge ist aber abhängig von der Größe des Tieres. Ein Pferd kann so 50 Zentimeter mit einer Dicke von 6 Zentimeter und mehr erreichen. Die Stute hat in der Tiefe den Uterus mit Muttermund, hier kommt der Hengst mit seinem Penis gut hin, aber um nicht wieder einfach herauszurutschen, bevor er abgesamt hat, pilzt der Penis vorne auf. Er findet so Halt im Uterus, bis er fertig ist. Einen solchen Penis in einer Frau unterzubringen ist sehr schwer und wenn dann nur mit sehr viel Übung.“

„Gibt es so was tatsächlich?“, fragt Tanja ihre Mutter, die das bestätigt. „Und mit was für Tieren außer einem Hund hast du schon Sex gehabt?“

„Nur mit Hunden, alles andere hat mich bisher nicht interessiert und mir reicht eigentlich Blacky und gelegentlich ein Hund von Elvira. Das heißt aber nicht, dass ich mit deinem Vater unzufrieden bin. Einen großen Schwanz, der mir etwas Ungewöhnliches bietet, mag ich aber auch nicht ablehnen“, sagt Mutter lächelnd.

„Aber, wenn ich das so höre, kann ich mir gar nicht vorstellen, dass das so einfach passen kann und soll. Ich denke häufig darüber nach, dass mir Blacky schon groß vorkommt. Größeres kann dann doch gar nicht gehen“, erwidert Tanja.

„Dann muss ich dir doch noch etwas erklären. Blacky ist grundlegend nicht anders ausgestattet als ein durchschnittlicher Mann, nur sein Knoten ist hier das Hauptproblem. Er erreicht, wie du schon selber erfahren hast Tennisballgröße. Das ist eine Größe, die nicht der klassischen Aufnahme in deiner Scheide entspricht. Du bist auch noch sehr jung und im sexuellen Anfangsstadium. Deine Scheidenmuskulatur ist noch nicht so vorgedehnt und trainiert wie bei einer älteren Frau, die auch schon mindestens ein Kind bekommen hat. Das kannst du mit einem Gummi vergleichen, ein neuer Gummi ist noch straff und springt immer wieder erfolgreich in seine alte Größe zurück. Wenn du den irgendwo darüber ziehen willst, musst du ihn möglicherweise vorspannen, damit es passt. Mit der Zeit hat sich seine Elastizität verbessert und kann so ohne Vordehnung aufgezogen werden. Aber man muss immer vorsichtig sein. Überdehnt man ihn, kann er reißen und kaputtgehen. Ist er in häufigem Gebrauch mit ständiger Maximaldehnung kann er ausleiern und zieht sich nicht mehr komplett wieder zusammen. Erst, wenn man ihn liegen lässt, kann er dann auch wieder fast vollständig seine Ausgangsform annehmen.

Ganz genauso ist das auch bei dir. Deine Muskulatur ist immer um den Verschluss bemüht und eine Öffnung ist eine Dehnung. Je mehr du auf einmal durch diese Öffnung in dich hinein bringen willst, umso stärker muss der Schließmuskel deiner Vagina gedehnt werden. Was durchaus schmerzhaft sein kann, andererseits hat genau diese Enge eine stimulierende Wirkung. Was wir merken, wenn Blacky unsere engste Passage in uns, den Muttermund, passiert.

Wir dürfen aber auch nicht vergessen, durch diese beiden Engstellen soll zum Zeitpunkt der Geburt ein Kind hindurchpassen. Ein Kindskopf wird zum Schlussresultat nicht mehr wesentlich an Umfang zu nehmen. Also kommen hier bis zu 50 Zentimeter Umfang hindurch. Das entspricht einem Durchmesser von ca. 16 Zentimetern. Der Knoten eines Mastiffs schafft es gerade einmal auf Apfelsinengröße.

Das Blacky dich bereits beim ersten Fick knoten konnte, lag daran, dass du auf dem Rücken gelegen hast, wie du dich erinnern kannst. Blacky hatte seinen Penis vor dir positioniert und ist dann in dich eingedrungen. Er hat dich durch seine Stöße gefickt, da du schon durch das vorherige intensive Lecken klitschnass unten herum warst. So konnte er einfach in dich hineingleiten und stoßen. In der Rückenlage hast du aber auch prinzipiell die Beine weit auseinander und öffnest dadurch zusätzlich deinen Scheideneingang. Anders als wenn er dich von hinten nimmt, wo deine Beine dichter beieinanderstehen. Damit kann er gut in dich eindringen und du fühlst ihn auch intensiver.

Durch die weite Spreizung deiner Beine öffnest du nicht nur einfach deinen Scheideneingang, sondern du dehnst ihn auch unbewusst selbständig auf. Daher kann der Knoten, auch leichter in dich eindringen.

Der Dehnungsschmerz, der beim weiteren Anschwellen des Knotens bei dir auftrat, wurde dann durch den Orgasmus, den du gleichzeitig erlebtest, als Blacky deinen Muttermund öffnete, überdeckt. Daher hattest du trotz dieses gewaltsamen und schmerzhaften Eindringens von Blacky in deine Vagina ein unbeschreibliches Glücksgefühl, dass dich alles andere ausblenden ließ.“

„Willst du damit sagen ich bin selber schuld, dass Blacky mich fast vergewaltigte?“, fragte Tanja mit einem lachenden Unterton.

„Nein, natürlich nicht, aber du hattest dir selber unbewusst Erleichterung geschaffen. Damit wurde das Eindringen mit Knoten nicht zu schmerzhaft. So wie ich dich verstanden habe, hattest du es auch genossen, ansonsten hättest du es dir seitdem ja nicht mindestens zwei Mal pro Woche von ihm besorgen lassen.

Viel interessanter ist die Frage nach der Länge. Wir können problemlos bis zu 15 Zentimeter in uns aufnehmen, dann schlägt der Penis im Allgemeinen bei uns hinten an. Klassisch bedeutet dies, der Rest bleibt draußen. Bittet ein Mann mit bis zu 25 Zentimetern bei uns um Einlass, bleiben zehn Zentimeter draußen. Mit etwas Druck vielleicht auch nur fünf, aber dann ist Schluss.

Für unsere Fortpflanzung muss ja der Penis des Mannes auch nicht in unsere Gebärmutter hinein. Die Samenfäden sind als gute Schwimmer allein in der Lage durch den leicht geöffneten Muttermund hindurch ihr Ziel zu finden. Damit ist auch unser Problem mit der Verhütung erklärt, sobald sich ein Schwimmer eines Mannes in unserer Scheide befindet, kann er auch eine Eizelle finden und sie befruchten.

Ein Rüde hat hier den Vorteil, dass sein bestes Stück von vornherein so angelegt ist, die Gebärmutter zu durchstoßen. Daher kann er auch bei uns den Muttermund durchstoßen. Wir können ihn daher auch vollständig in uns aufnehmen. Das ist für uns sogar von Vorteil, da wir so ein größeres Lustempfinden spüren. Was sich in diesen heftigen Orgasmen niederschlägt, wenn er mit seiner Penisspitze den Muttermund durchstößt und dann auch noch seinen Samen direkt in den Uterus spritzt.

Jetzt stell dir einmal einen Pferdepenis vor, 50 Zentimeter mit sechs bis sieben Zentimeter, der schlägt nach 15 Zentimetern in dir an. Mehr geht eigentlich nicht. Auch einen Eingang zum Muttermund kann er nicht finden, da dieser Penis vorn viel zu stumpf ist. Pilzt dessen Penisspitze dann auch noch auf, wird sie noch stumpfer. Wenn der Hengst jetzt mit seiner unbändigen Kraft sein Glied in uns stößt, kann er uns eigentlich nur vorwärts schieben.

Will man aber doch so große Penisse in sich aufnehmen können, muss man nicht nur die Scheide weiten, sondern auch den Muttermund entsprechend öffnen. Er öffnet sich aber üblicherweise nur kurz vor der Geburt selbständig und gilt mit zehn Zentimetern als vollständig geöffnet. Wenn man ihn ansonsten öffnen will, muss man ihn trainieren. Erst dann gibt er auf Druck nach und lässt einen hinein, wenn er keine Spitze hat, mit der man ihn einfach durchstechen und aufdehnen kann. Dann aber ist nach innen erst einmal wieder Platz, denn im Uterus findet ja auch ein komplettes Baby Platz. Aber auch hier gilt, der Uterus dehnt sich mit dem Wachstum des Kindes langsam aus und findet so erst den erforderlichen Raum im Inneren des Körpers.“

„Aber wie ist das denn, wenn ich in den Arsch gefickt werde, so wie Blacky es bei mir getan hat?“, fragt Tanja jetzt nach.

„Tja, mein Kind das ist noch etwas anders. Eigentlich soll dort gar kein Penis hinein. Aber, wenn wir mit zunehmendem Alter dann doch vorne etwas ausgeleiert sind, dann fehlt dem Mann etwas der Druck in der Scheide, damit sein Penis ausreichend stimuliert wird, um am Ende zum Schuss zu kommen. Da bietet sich dann auch schon einmal das Hintertürchen an.

Der Anus ist sehr eng, weil er bis zum Stuhlgang dicht bleiben muss. Daher ist es hier auch deutlich enger, auch wenn dass alles erst einmal nur ein Muskel ist. Dahinter kommt aber der Dickdarm mit einem nicht unerheblichen Fassungsvermögen. Somit kann hier auch gut ein langes Glied Platz finden. Aber alles ist endlich und wichtig ist hier, dass der Darm dabei leer sein sollte.

Zuerst muss man durch den Schließmuskel hindurch und der hat zwei Funktionen. Er soll den Verschluss garantieren, bis zur nächsten Entleerung und das Eindringen von Fremdkörpern vermeiden. Daher reagiert er auf Druck von außen mit einer Art verkrampfen, um den Verschluss zu sichern. Druck von innen soll ihn öffnen.

Aus diesem Grund muss er vor dem Analsex vorsichtig geweitet werden. Hierzu muss man sich entspannen und lockerlassen, was leichter gesagt ist als getan, um von außen Zugang zu erhalten. Dann muss man ihn langsam dehnen, um ein Eindringen zu ermöglichen. Hierfür bietet es sich an, zum Beispiel mit einem Finger zu beginnen und dann immer einen weiteren hinzuzufügen, bis die Dehnung für das jeweilige Glied geschaffen wurde.

Aber unser Anus gibt kein eigenes Gleitmittel ab. So ist eine trockene Dehnung sehr schmerzhaft. Ich würde da ein Gleitmittel empfehlen.

Bei dir mein Kind hatte Blacky schon ordentlich deinen Fotzenschleim verteilt und auch schon ersten Druck auf deine Rosette ausgeübt. Außerdem hat er dich bereits zu mehreren Orgasmen geleckt. Der Letzte war gerade durch, als du ihn mit der Berührung zum Aufreiten animiertest. Da er sehr stürmisch an diesem Tag war und du inzwischen weiche Knie hattest, war deine Position falsch. Du hattest deinen Hintern nicht wie normal oben, sondern auf der sonstigen Höhe deiner Fotze. Daher nahm er die Öffnung, die er vor seiner Lanze fand und schob seinen Penis voran.

Seine Spitze stand direkt vor deiner Rosette und sein Vorsperma sorgte weiter für Schmiermittel. Als er jetzt ansetzte, versuchtest du eine Abwehr, indem du drücktest. Für den Schließmuskel bedeutet dies aber öffnen, um Inneres herauszulassen, auch wenn da gar nichts ist. Damit hast du Blacky den Eingang geöffnet, den du eigentlich verschlossen halten wolltest. Jetzt war er drin und konnte durch seine Stöße vorwärtsdrängen. Mit jedem neuen Stoß dehnte er deinen Schließmuskel weiter auf, um weiter in dich eindringen zu können. Du hattest jetzt keine Kraft mehr dich dagegen zu stemmen und konntest durch die intensiven Orgasmen im Voraus dich nur noch vor Erschöpfung fallen lassen. Damit hattest du dich unbewusst entspannt. Somit kam Blacky tiefer in dich hinein und brachte seinen anschwellenden Knoten in Position. Er erhöhte permanent den Druck während du einfach nur noch nachgegeben hast.

Ein Nebeneffekt nach einem Orgasmus ist, die völlige Entspannung aller Muskeln, da kommen auch die weichen Knie her. Somit hatte Blacky jetzt einfach leichtes Spiel mit dir und irgendwann gab der Schließmuskel nach und ließ die Kugel ein. Als sie aber durch war, machte er auch sofort wieder zu und der Knoten steckte jetzt tief und fest in dir drin. Der Penis hatte sich in deinem Darm allen erforderlichen Platz geschaffen und auch mit Unterstützung des Vorspermas alles in dir aufgeweicht und verteilt, damit er sich in dir bewegen kann.

Auch hier wird man erregt. Als Blacky dann in dich abspritzte, hattest du bereits den nächsten Orgasmus. Nur wart ihr jetzt deutlich länger miteinander verbunden als beim ‚normalen‘ Vaginalsex. Blackys Penis musste, damit er jetzt aus deinem Anus herauskommt, bis fast zur vollständigen Abschwellung seines Knotens warten. Du ihn konntest beim Entlassen seines Knotens nicht mehr unterstützen, weil du einfach keine Kraft mehr hattest. Außerdem hatte sich dein Schließmuskel hinter ihm auch wieder geschlossen. Ihn nur mit Pressen wieder herauszudrücken, ist so gut wie aussichtslos. Es ist dann ganz besonders schwierig, wenn er auf Maximum angeschwollen ist.

Als er dann endlich raus war, hattest du einen deutlichen Drang nach einer Toilette, obwohl du weit offen standest, weshalb du eiligst das Freie suchtest, um dich zu entleeren. Auch ein Nebeneffekt der sich aus dem Sex allgemein ergibt. Während des Sex werden alle Bedürfnisse unterdrückt und bei der Entspannung danach kann man es plötzlich nicht mehr halten. Analverkehr ist aber auch ein wenig wie eine Darmspülung, was den Drang dann auch noch verstärkt. So wie ich dich verstanden habe, hat dir aber auch diese Sexart gefallen und du würdest es gern wiederholen, wenn auch nicht gleich. Ich kann dir ja dann ein paar Tipps zur Vorbereitung geben.“

„Du bist auch schon von Blacky in den Arsch gefickt worden?“

„Nein mein Kind, das konnte ich bisher verhindern, aber Papa besorgt es mir ab und an Mal in den Arsch, was ich durchaus als angenehme Abwechslung mitnehme. Er muss mich dann aber auch ordentlich schmieren und dehnen, sonst lasse ich ihn nicht durch mein Hintertürchen herein.“

„Aber kommen wir zu Blacky. Er war gut ein Jahr alt, da kam er immer Mal wieder bei mir an und versuchte mir unter den Rock zugehen, was ich ihm schnell, mit einem scharfen ‚AUS‘ verboten und ausgetrieben hatte. Ich hatte mir zu diesem Zeitpunkt aber auch nichts weiter dabei gedacht. Wenn Papa längere Zeit nicht da ist, mache ich es mir aber auch selber. Dazu habe ich im Schlafzimmer ein paar Luststäbe.“

„Luststäbe? Du meinst Dildos oder? Zeigst du mir die nachher noch? Bitte.“

„Lass mich erst einmal zu Ende erzählen, ok?“

„Ich hatte es mir also mit einem der Stäbe besorgt und seinen Motor auf niedrigste Stufe gestellt. So lag ich nackt zur Entspannung auf dem Bett und hatte mich auch noch ein wenig gestreichelt, um besser herunter zu kommen. Mit einem Luststab in meiner Grotte sind meine Beine immer ein wenig geöffnet, um leicht an ihn herankommen zu können. Ich muss eingeschlafen sein. Als ich wach wurde hab ich im Halbschlaf geglaubt Papa leckt mich. Aber dafür hätte er doch deutlich vorzeitig von der Dienstreise zurück sein müssen, dachte ich noch, als ich die Augen aufschlug, um ihn zu begrüßen.

Ich fasste mir daher zwischen die Beine, um seinen Kopf zu fassen und ihn für einen langen Begrüßungskuss zu mit hoch zu ziehen. Da hatte ich aber den Kopf von Blacky zwischen den Händen und ich ließ ihn umgehend los. Er lag doch tatsächlich mit seinem Körper auf dem Bett. Seine Pfoten lagen auf meinen offenen Schenkeln und seine Schnauze steckte fast in meiner Fotze und er leckte mich zwischen den Beinen.

Es steckte tatsächlich noch mein laufender Luststab in mir, den Blacky mir durch sein Lecken inzwischen fast komplett in meine Fotze geschoben hatte. Er steckte bis zum Anschlag in mir und Blacky hatte meine Lustknospe fast komplett zum Leuchten gebracht. Auch meine Säfte flossen emsig aus mir heraus und Blacky hatte alles aufgeleckt oder auf mir verteilt. Ich stand unmittelbar vor der Explosion. Ich hätte ihn sofort zur Ordnung rufen müssen, aber ich konnte nicht mehr. Der Orgasmus traf mich wie aus heiterem Himmel und ich brauchte einen kurzen Moment, um mich zu fangen.

Aber dann gab ich laut und deutlich das ‚AUS‘. Blacky hielt sofort inne. Ich wiederholte das ‚AUS‘. Er verharrte noch einen kurzen Moment und dann zog er sich zurück, blieb aber vor dem Bett sitzen. Ich richtete mich jetzt auf, schaute ihn mir an und sah schon seine Penisspitze. Er war da knapp anderthalb Jahre alt. Jetzt musste ich ihn dazu bringen sich auch komplett zurückzuziehen. Ich gab jetzt das Kommando ‚KÖRBCHEN‘ und als nichts geschah, zog ich meinen Luststab aus mir heraus. Gab erneut das Kommando ‚KÖRBCHEN‘. Da er immer noch nicht reagierte, stand ich auf fasste ihm am Nacken und wiederholte das Kommando ‚KÖRBCHEN‘ und brachte ihn in dein Zimmer zurück und zum Körbchen. Hier wiederholte ich das Kommando ‚KÖRBCHEN‘ und er legte sich hin. Als ich wieder aus dem Zimmer gehen wollte, stand er schon wieder, um mir zu folgen. Aber ich gab nicht auf. Beim vierten Mal blieb er dann in seinem Körbchen liegen. Das machte ich alles während ich nackt war. Ich war mir sicher, nur so kann er lernen, dass Nacktheit kein Freibrief für ihn ist. Ansonsten muss ich ja immer damit rechnen, dass er mich oder auch alle anderen überfällt, sobald wir nackt sind.

In den nächsten Wochen kam es immer Mal wieder vor, das Blacky versuchte mich unter gleicher Bedingung wieder zu lecken, wobei ich ihn dieses Mal bereits im Vorfeld zurückwies. Langsam wurde es aber nervig. Ich merkte aber, dass Blacky nicht reagierte, wenn ich es mir gerade machte. Er kam auch nicht zu diesem Zeitpunkt, um auf den richtigen Moment zu warten, sondern wenn ich schon mindestens eine halbe Stunde entspannte, tauchte er plötzlich auf.

Ich war einmal wieder für ein paar Tage bei Elvira und erzählte ihr von Blacky und dem bestehenden Problem. Da sah sie mich an und grinste. Dann sagte sie mit dem breitesten Grinsen.

‚Warum lässt du ihn denn nicht einfach ran. Er ist zwar nicht so groß wie meine. Aber für einen Orgasmus hat es doch schon gereicht und bei seiner Größe sollte er dich auch befriedigen können. Außerdem reagiert er nur deshalb erst nach einer halben Stunde, weil du erst dann für ihn nach läufiger Hündin riechst. Anfänglich ist dein Fotzenschleim nämlich geruchs- und geschmackslos, aber wenn er angetrocknet ist, strömt er für Blacky einen Geruch aus, der ihn erregt. Deshalb nähert er sich dir. Wenn er dich dann leckt, ist es wie Nektar für eine Biene. Meine Hunde würden nicht von dir ablassen, die wollen dann auch ihr Recht haben. Nur wenn ich angezogen bin, dürfen sie mich niemals angreifen, egal nach was ich rieche. Du brauchst aber sicherheitshalber noch ein Kommando zum Aufsteigen. Ansonsten schafft er es möglicherweise, dich bis zur Besinnungslosigkeit zu lecken und dich dann zu ficken, wenn du keine Kontrolle mehr hast. Ich empfehle dir beim Aufsteigen ein ‚KOMM‘ einzusetzen mit einer Berührung. Damit ist es für ihn eindeutig, denn ‚KOMM‘ ist normalerweise mit herkommen belegt. Er könnte so auch Fremde besteigen wollen. Ansonsten solltest du es so mit ihm machen, wie du es mit meinen Hunden machst. Wenn du genug Erfahrung hast, kannst du dich dann auch einmal von vorne besteigen lassen. Mach dich aber auf etwas gefasst, denn das ist deutlich intensiver als nur von hinten. Vergiss aber auch nicht, wenn dein Hund zu ungestüm ist, kann es auch schon einmal ins falsche Türchen gehen.‘

Wir nutzten dann die Zeit, in der mir Elvira noch ein paar Ausbildungstricks zeigte.“

„Blacky wird tatsächlich heiß, wenn er getrockneten Mösensaft riecht?“, fragt Tanja ihre Mutter.

Sie zeigt nur auf Blacky, der vor der Couch steht und schnuppert. „Wenn du ihn lässt, leckt er dir dein Fötzchen so lange du willst.“

„Und wann springt er auf? Wenn ich ‚KOMM‘ sage und ihn berühre?“

„Genau, hier reicht wirklich nur eine Berührung direkt mit dem Kommando. Bei nur ‚KOMM‘ kommt er zu dir und du kannst ihn streicheln, das gilt auch wenn dein Geschlechtsteil bedeckt ist, dann reitet er auch nicht auf.“

„Aber er hatte mich damals im Park unter meinem Kleid geleckt.“

„Da hattest du auch keinen Slip an, das merkt er und dann geht er auch an dich heran. Bedeckst du aber dein Fötzchen, geht er da nicht mehr heran.“

Tanja scheint es jetzt wissen zu wollen, denn sie zieht die Decke, die die beiden bedeckt, hoch, so dass ihre Muschi sichtbar wird. Sie sitzt vor ihrer Mutti und mit der Zeit ist sie langsam nach vorn gerutscht. Ihr Kopf liegt zwischen Muttis Brüsten. Sie kann jetzt die Beine aufmachen und Blacky somit einladen. Er schaut noch einmal kurz zu Tanjas Mutter. Da sie nichts sagt, tritt er an die Couch heran, schiebt seine Schnauze zwischen Tanjas Beine und beginnt sie zu lecken. Tanja wirft jetzt die Decke über sie beide, lehnt sich wieder zurück und sagt: „Mutti erzähl bitte weiter.“

Mutti glaubt zwar nicht was sie hier gerade erlebt, aber erzählt weiter: „Als ich wieder zu Hause war, nahm ich mir Blacky vor. Ich wollte erst einmal, dass er auf Kommando an mir hochspringt und zwar nur auf Kommando. Ausgestattet mit Leckerlis begann ich das Training. Ich rief Blacky zu mir und lockte ihn mit ‚KOMM‘. Als er bei mir war, gab es Leckerli. Das wiederholte ich mehrmals. Dann schickte ich ihn ins Körbchen. Auch das funktionierte bald ohne Leckerli. Für die nächste Aufgabe ich sorgte dafür, dass mein Slip nass war und ließ es dann trocknen. Blacky stand tatsächlich schnell bei mir und wollte an die interessante Stelle, aber ich verbot es ihm mit ‚AUS‘ und schickte ihn ins ‚KÖRBCHEN‘. Auch das hatten wir schnell raus. Jetzt sollte er mich nackt erleben.“

„Hörst du eigentlich noch zu?“, fragt Mutti ihre Tochter, die spürt wie Tanja ihre Hände unter der Decke zu Blacky führt, der sie inzwischen emsig leckt. Auch sie merkt, dass sich bei Tanja etwas regt, da sie ja die Hände auf Tanjas Bauch liegen hat.

Auf Tanja waren bereits wieder die Ameisen unterwegs und auch das leichte Zittern hatte wieder eingesetzt, was Mutti mit ihren Händen auf ihrem Bauch spürte. Die Säfte waren bereits voll am Fließen. So hat Blacky reichlich was zu schlürfen und er stimuliert Tanja auch emsig an ihrer Knospe.

„Ja klar, du wolltest gerade das Nackttraining beginnen. Lass mich wissen wie er aufspringt. Bitte erzähl weiter.“

Mutti schüttelte für Tanja nicht sichtbar ihren Kopf und erzählte weiter.

„Ich zog mich aus, nutzte die Gelegenheit es mir auch gleich noch zu machen und rutschte dann an die Kante des Bettes. Es dauerte tatsächlich nicht lange und Blacky stand Gewehr bei Fuß. Ich sagte nichts und öffnete jetzt meine Schenkel, er ging auf die Quelle zu und begann mich zu lecken. Erst sanft und langsam und dann immer inniger. Ich hielt ihm hin, was er lecken sollte. Aber er fand ganz schnell heraus, was ich wollte. Er setzte unten an meiner Spalte an, leckte durch sie hindurch nach oben und über die Klitoris. Ich ließ ihn gewähren. Dann zog ich meine Schamlippen mit meinen Händen auseinander und er drang mit seiner Zunge tief in mich ein. Als ich wieder losließ, hat er begriffen, was er zu tun hatte. Als ich dann auch noch ein Stück weiter vorrückte, leckte er mir auch durch Teile der Arschkimme und berührte dabei meine Rosette mit der Zunge. Als ich kurz vor dem Orgasmus war, wollte er aufspringen. Ich befahl ‚AUS‘ und er ging zurück und schnupperte an meiner Fotze. Ich öffnete mit meinen Händen wieder meine Spalte und er begann wieder zu lecken. Das machten wir so lange bis ich zwei Orgasmen hatte. Dann gab ich wieder ein ‚AUS‘ und ging vor ihm auf die Knie. Ich rief ihn mit ‚KOMM‘, als er hinter mir stand, gab ich ein erneutes ‚KOMM‘ und berührte ihn mit einer Hand an einer Pfote und er blieb erst einmal stehen. Beim zweiten Versuch schien er zu begreifen und sprang auf mich auf. Sein Stoßen war zu diesem Zeitpunkt noch ungestüm und ziellos. Ich griff daher ein und steuerte seinen Penis vor meinen Fotzeneingang. Als er endlich den Eingang vor sich hatte, begann er mich zu stoßen und rammte mir seinen Penis in mich hinein. Er war kein Mastiff, aber sein Penis war ok und als er mich auch noch knotete und so seine Penisspitze in meinen Muttermund schob, war es endgültig um mich geschehen. Jetzt trainierten wir alle Kommandos, bis er begriffen hatte, was er wann durfte. Dabei ließ ich mich auch schon immer öfter auf den Knien von ihm lecken und ließ ihn dann für einen letzten Orgasmus auf mich drauf.“

‚Hat Tanja eigentlich noch mitbekommen, was ich sagte?‘, fragt sich Mutti gerade, denn Tanja hat bereits langsam begonnen ein unterdrücktes Stöhnen von sich zu geben. Tanja dreht ihr gerade jetzt den Kopf zu und lehnt eine Wange an Muttis Busen. Tanja spreizt eben unter der Decke ihre Beine noch etwas weiter.

Mutti will jetzt sehen, was hier geschieht und zieht die Decke von ihnen herunter. Blacky steht zwischen Tanjas gespreizten Beinen und leckt emsig durch ihr Fötzchen. Da merkt Mutti erst, dass Tanjas Muschi frei über die Couch hinausragt. Blacky kann komplett an der Kimme mit einem Zungenschlag auf ihre Rosette beginnen, tief durch ihre Lustgrotte leckend am Ende über der Klitoris enden. Sie glaubt sogar ein Schlürfen zu hören, wenn Blackys Zunge tief in die Spalte ihrer Tochter eindringt.

Mutti kann nicht nur einfach zusehen, daher beginnt sie ihr Kind in den Nacken zu küssen, nachdem sie die Haare beiseite gestrichen hat. Gleichzeitig beginnt sie Tanjas Brüste leicht zu massieren und stellt fest, dass ihre Nippel schon steinhart sind. Als sie über diese hinwegstreicht und diese dabei leicht schnippen, hört sie ihre Tochter zwischen ihrem Stöhnen sagen: „Nimm sie zwischen die Finger, bitte!“ Mutti tut ihrer Tochter den Gefallen und beginnt ihre Nippel zu zwirbeln und in sie zu kneifen. Tanja stöhnt sofort lauter und heftiger. Dann hört Mutti ein langgezogenes „Jaaaaa“ und Tanja zieht den Bauch zusammen, beginnt zu zittern und scheint von Krämpfen geschüttelt zu sein.

Da hört Mutti ein ‚KOMM‘ und sieht gerade noch aus den Augenwinkeln, wie Tanja Blacky berührt. Plötzlich hat Mutti die Vorderpfoten von Blacky auf ihren Oberschenkeln und er ist auf dem Weg in Tanja hinein. Mutti spreizt ihre Beine und Blackys Pfoten rutschen von den Schenkeln, da presst Blacky zum Klammern die Vorderbeine zusammen und zieht sich noch dichter an Tanja heran. Dabei hat er erst drei Stöße gemacht und scheint bis auf den Knoten komplett in Tanja zu stecken. Mutti ist überrascht, wie Tanja das zu genießen scheint. Als sie Tanja von oben einen Kuss auf ihre Stirn geben will, sieht sie, wie Tanja die Augen geschlossen hat. Sie gibt inzwischen ein leises aber regelmäßiges kurzes Stöhnen von sich. Sie sieht wie Tanja Blacky streichelt, während er immer wieder hart in sie hineinstößt und ihn lobt: „Das machst du ganz toll, gib es deinem Frauchen, fick es ordentlich durch…“ Tanja hat ihre Hände plötzlich an Blackys Arsch und bei jedem Stoß in sie hinein drückt sie Blacky zusätzlich noch zu sich heran. Mutti spürt jeden Stoß, wie er durch Tanja hindurch auch sie mitschwingen lässt. Dann plötzlich geht beim nächsten Stoß ein Ruck durch Tanja und Mutti hört ein erleichtertes: „Ja, endlich bist du ganz drin, schieb jetzt die Spitze in mich. Ja, du hast es geschafft mein Großer. Jetzt gib mir deinen Saft.“

Da spürt Mutti einen riesigen Orgasmus in Tanja und sie drückt Blacky mit dem Arsch ganz fest an sich. Sie gibt bei jedem Samenschub ein „Ja“ von sich, bei Nummer acht wird sie schon leiser und nach Nummer elf ist endlich Ruhe. Tanja ist ganz still, sie ist schweißgebadet und sagt: „Mutti das ist so schön, lass uns noch ein bisschen hier kuscheln.“

Mutti kann ihr Mädchen nur in den Arm nehmen und es an sich drücken. Sie liegt hinter ihrer Tochter auf der Couch und hat sie im Arm. Währenddessen hat ihre Tochter den Schwanz ihres Hundes in sich. Sie hat sie scheinbar nicht nur einfach in ihrem Armen, während sie sich entspannt bis Blacky sich aus ihr lösen kann. Nein, sie scheint leicht zu schlafen. Zu mindestens ist Tanjas Atmung wieder ganz flach und gleichmäßig. Mutti streicht ihr die nassen Haare aus dem Gesicht.

Sie denkt darüber nach, was sie hier gerade macht. ‚Ist das tatsächlich die Wirklichkeit. Ich habe meiner Tochter erzählt, wie ich Blacky trainiert habe. Dabei lässt sich meine Tochter zuerst von ihm Lecken und am Ende auch noch von vorn ordentlich ficken. Ich muss auch noch erleben, wie Tanja ihrem Hund hilft sie auch ja ordentlich zu knoten. Was ist aus ihr in den letzten Wochen bloß geworden? Bin ich daran schuld, weil ich Blacky für mich trainiert habe und Tanja jetzt darunter leiden muss? Bin ich eine Rabenmutter, habe ich etwas falsch gemacht? War das vermeidbar?‘ Ihr läuft eine Träne über die Wange, da berührt ein Finger ihre Wange und fängt die Träne auf.

„Nicht weinen Mutti, es ist alles ok. Ich will es so und finde es super. Wenn du denken solltest, du hast etwas falsch gemacht, dann denkst du falsch. Es ist passiert wie es passiert ist. Ich finde es sehr schön so und ich will es auch nicht anders. Ich glaube gleich kann Blacky mich noch saubermachen“, sagt ihr Kind und lacht kurz auf.

Tatsächlich Tanja lässt Blacky los und er löst sich aus ihr. Ohne irgendetwas geht er vor Tanja in Position und leckt alles weg, was aus ihr herausläuft. Dabei leckt er gar nicht komplett Tanjas Spalte, sondern er schlabbert nur alles aus ihr heraus, ohne sie erneut zu erregen. Mutti ist darüber sehr erstaunt.

Aber Tanja sagt plötzlich: „Ich habe Hunger und wie spät ist das überhaupt?“

Mutti schüttelt nur noch den Kopf und fragt: „Was will das frisch gefickte Eichhörnchen essen? Außerdem ist es jetzt halb fünf.“

„Das Eichhörnchen möchte keine Eicheln, sondern eine schöne große Pizza und dann mit Mutti oben im Bett mindestens drei Liebesfilme schauen, bevor es einschlafen will“, ist die Antwort der Tochter.

„Was machst du jetzt mit Blacky, der muss doch noch raus.“

„Ich bin gleich unterwegs“, sagt sie und verschwindet nach oben, von wo sie kurze Zeit später in einem recht kurzen Trägerkleid wieder auftaucht.

„Ist denn nicht Nackttag?“, fragt Mutti und grinst.

„Das wäre Erregung öffentlichen Ärgernisses, aber ein Kleid eben nicht.“ Dabei hebt Tanja es vorne an und Mutti sieht das Tanja wirklich nur das Kleid trägt. Dabei ist das Kleid auch nicht wirklich blickdicht. „Ich bin ja gespannt wie du den Pizzaboten empfangen willst“, sagt Tanja zu Mutti, als sie mit Blacky das Haus verlässt.

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3 Kommentare

  1. Avatar Manfted

    Das ist eine geile sex geschichte wo die Mutter der Tochter unterricht gibt wie eine Frau sich ficken kann mit dem Hund .Die Mutter fickt sich mit dem Hund vor der Tochter,die Tochter fickt sich auch mit dem Hund vor ihr Mutter,und beide genießen den sex mit dem Hund.

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