Tierische Erfahrungen einer jungen Engländerin – Teil 2

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Von Anonymous, nachbearbeitet und aus dem Englischen übersetzt von Amor69

Nachdem ich das Dorf in Suffolk eher eilig verlassen hatte, war ich völlig ahnungslos darüber, was sich dort danach abspielte. Sue verließ Norman, um mit James in London zu leben, nachdem sie damals schon ihre Wochenenden zusammen dort verbracht hatten — und Norman versuchte meine Spur zu verfolgen und herauszufinden, wohin ich verschwunden war. Da ich mich in keiner Weise in einem Versteck aufhielt, dauerte es nicht lange, bis er mich fand, denn ich war in der Tat nicht allzu weit weggegangen… nur nach Southwold. Es gelang mir, dort eine Stelle als Schreibkraft, eine Art inoffizielle Praxisassistentin im Büro eines Rechtsanwalts zu bekommen. Es war ein Vater-Sohn-Unternehmen und obwohl es nur die beiden waren, hielten sie mich ziemlich beschäftigt. Stellen sie sich meine Überraschung vor, als eines Tages Norman erschien, als ich im Front-Office arbeitete. Um es genau auszudrücken: Ich war sprachlos.

„Hey du, wie geht es dir Mädchen?“, fragte er in seinem ruppigen Suffolk-Akzent.

Die Überraschung stand mir offensichtlich ins Gesicht geschrieben, aber er war sich wohl überhaupt nicht bewusst, dass mich das schiere Grauen erfüllte.

„Oh, du bist es“, gelang es mir, mit trockener Kehle und mit brüchiger Stimme zu sagen.

Er sah mich von oben bis unten an, wie er es immer tat. Seine Augen verweilten auf meinen Brüsten und Beinen… Er zog alle Frauen die er traf in Gedanken aus. „Verdammter Mist“, dachte ich.

„Wir treffen uns zum Mittagessen, was?“, sagte er in einer Weise, die eher wie eine Aufforderung als eine Einladung klang. Ich öffnete den Mund, um zu antworten, aber gerade in diesem Moment kam Graham Senior aus seinem Büro. Er betrachtete Norman und dann mich, wahrscheinlich in der Annahme, Norman sei ein Kunde, aber dann erkannte er, dass dem nicht so war und dass Normen wegen einer Privatsache da war. Alles was ich in diesem Augenblick wollte war, Norman loszuwerden.

„Vielleicht, wären sie bereit, Fräulein Greer, einige Briefe zu schreiben“, sagte Graham charmant. Ich nickte und wandte mich dann an Norman.

„Ich gehe um 12.30 Uhr in die Mittagspause und werde sie in der Krone treffen, ok?“

Zu meiner Erleichterung lächelte er und verließ nach der Vereinbarung, mich zu treffen, das Büro. Es fiel mir nicht leicht, mich auf Graham Senior konzentrieren und Notizen zu machen. Mein Kopf ging zurück zu diesem besagten Nachmittag, damals, als ich Normans Beharrlichkeit erlegen war und mit ihm und Blackie Sex hatte. Die gleiche Art von überlegener Persönlichkeit zeigte sich heute und ich schien nicht in der Lage zu sein, damit umzugehen. Es war nicht aus Schwäche oder Mangel an Charakter meinerseits, sondern etwas, das viel tiefer in meiner Psyche lag.

Es dauerte, aber der Mittag kam. Es war nur ein kurzer Spaziergang die High Street entlang bis zur Krone. Norman war schon da, er saß an einem Tisch in der Ecke gegenüber der Tür, um mich nicht zu verpassen. Nach den üblichen Höflichkeiten setzte ich mich, bestellte mir einen Drink und ein paar Sandwichs. Wir saßen einander gegenüber. Er hatte sich nicht verändert, das gleiche blühende Gesicht und die rauen Hände, aber er war bemüht gewesen, etwas aus sich zu machen und hatte sich in Schale geworfen. Zwischen zwei Schlucken von seinem Bier, erzählte er mir, was sich zugetragen hatte, nachdem ich gegangen war. Er war in der Tat ziemlich betroffen darüber und es schien, dass er jetzt allein in diesem großen Haus lebte… Danach trat eine peinliche Stille ein, als ich versonnen auf meinen Drink blickte und er mit einem Bierdeckel spielte.

„Ich kann dich einfach nicht mehr aus meinem Kopf bekommen“, sagte er plötzlich laut… Mir war klar, dass sich die Leute umdrehen würden, um uns anzusehen. Ich rutschte auf meinem Stuhl zurück, als er sich zu mir vorbeugte… „Du weißt, was ich meine“, sagte er in normaler Lautstärke.

Seine Augen fixierten meine, aber ich musste wegsehen, blickte über seine Schulter, er konfrontierte mich mit Erinnerungen und Gefühlen, die ich nicht begriffen habe, es war, als ob er mehr verstand als ich.

„Verdammt, du hast es geliebt, oder etwa nicht?“, sagte er, als wäre es eine Anklage und keine Feststellung oder eine Frage. Dann lehnte er sich mit einem Blick der Zufriedenheit auf seinem Gesicht in seinem Stuhl zurück, aber dann beugte er sich erneut vor, um einen weiteren Punkt zu setzen. „Ich weiß aber, dass ich es geliebt habe!“, er schrie beinahe wieder. Mehrere Leute drehten sich nach uns um. Ich fühlte, dass ich jetzt etwas, irgendetwas sagen musste… Ich könnte sagen, er sei immer auf seine Kosten gekommen.

„Schau Norman“, sagte ich leise und versuchte, meine Stimme zu halten. „Es ist passiert, ok? Im Nachhinein wünschte ich, ich hätte es nicht getan, aber…“ Ich kam nicht dazu, den Satz zu vollenden.

„Lügnerin“, sagte er leise und blickte durch den Raum, um sicherzustellen, dass es niemand hören konnte. „Wer glaubst du, dass du bist? Machst du Witze, hä? Warum bist du nicht ehrlich zu mir, Mädchen? Sag mir nicht, dass du seither nie mehr daran gedacht und dich dabei selbst befriedigt hast.“

„Du bist unhöflich Norman“, versuchte ich ihn abzuwehren, aber er lag absolut richtig und ich war nie eine gute Lügnerin. „Also, was willst du?“, fragte ich.

„Was glaubst du, was ich will?“, fragte er ungläubig. „Mädchen wie du sind dünn gesät. Ich schlage vor, wir treffen uns und sehen, was passiert, ich verspreche dir, es wird nicht wie beim letzten Mal sein… Ich werde dich nicht drängen, okay?”

Ich sah ihn jetzt eindringlich an und er schien es ehrlich zu meinen, aber er war die Sorte von Mann, der auf Abwege geraten konnte. Würde er sich daran halten? Was bewog mich, so zu denken? In diesem Moment wurde mir klar, dass er mich wirklich in Versuchung brachte, er hatte recht damit, dass ich es liebte, was er mit mir gemacht hatte und ich hatte mich damit abgefunden.

„Wo?“, fragte ich und schaute wieder in mein Glas.

Es entstand eine kleine Pause, bis er realisierte, dass ich zugestimmt hatte. „Wo immer du dich am wohlsten fühlst“, antwortete er.

„Bei mir zuhause also… Freitagabend um 21.00 Uhr… Ich lebe sehr …“

„Ich weiß, wo du wohnst“, unterbrach er mich.

Ich schaute auf meine Uhr, meine Mittagszeit war vorbei und ich stand auf. Wir verließen das Lokal zusammen, ohne viel zu sagen und trennten uns mit wenigen Worten. Ich bin mir nicht sicher, wer von uns mehr vom Ergebnis der Ereignisse überrascht war, er oder ich. Alles, woran ich an diesem Nachmittag d wesentlichen Zutaten für mich und mein Leben.

Der Freitag schien sehr schnell zu kommen und der Tag verflog im Nu, denn am Ende der Woche gab es immer viel zu erledigen. Als ich zu Hause ankam, fand ich eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, die mich an das Treffen erinnerte. „Als ob ich das hätte vergessen können“, dachte ich und lachte in mich hinein. Ich aß früh und entschied mich, ein Bad zu nehmen, um mich zu entspannen und trank auch ein paar Gin Tonics… Mehr als nötig. Ich lag wahrscheinlich eine Stunde in der Badewanne dachte nach und trank und als ich aus der Wanne stieg, war ich sehr entspannt… Ich betrachtete mich zufrieden im Spiegel und entschloss mich, ein sexy Kleid anzuziehen… Warum auch nicht? Nicht für Norman oder den Hund, sondern für mich.

Ich wollte und brauchte es, um mich wohl zu fühlen. Schwarz gefiel mir gut und schwarze Unterwäsche mit schwarzen Strümpfen schien zu passen, gekrönt von einem aufreizenden schwarzen Kleidchen und schwarzen Lack-Heels. Und so entspannte ich mich mit einigen weichen Jazzklängen, bis es klingelte. Es war genau 21.00 Uhr. „Ich wette, er hat draußen im Auto gewartet“, dachte ich bei mir.

Ich trat zur Seite, als sie eintraten. Blackie schaute sich in dieser seltsamen neuen Umgebung ebenso um wie Norman. Ich führte sie in die Lounge, einem großen offenen Raum mit viel Stellfläche. Blackie trabte zu Norman, als er sich setzte und mich in seiner üblichen Art und Weise ansah, als ich ihn fragte, was für einen Getränkewunsch er habe. Danach saßen wir auf dem großen Sofa zusammen.

„Gott, siehst du gut aus“, sagte er leise.

„Danke“, antwortete ich. „Ich fühle mich auch gut.“

„Hier Junge!“, rief er Blackie. Der Hund kam gehorsam angetrottet und setzte sich vor Norman, der seinen Kopf streichelte.

„Ich habe ihn gebadet. Er mag das nicht, aber es war nötig. Er hat sich wieder einmal in Kuhscheiße gewälzt.“

Ich wusste, was mir Norman damit sagen wollte, auch wenn ich die Information als sehr abstoßend empfand, aber es war seine Art, mir zu sagen, dass Blackie sauber sei. Norman war kein Diplomat. Er zog den Hund zu mir hinüber, damit er genau vor mir war… Ich gab ihm einen liebevollen Klaps und er leckte meine Hand. Vielleicht erinnerte er sich an mich? Dann lächelte ich über eine so blöde Idee. Norman ließ seine flache Hand über meine bestrumpften Oberschenkel gleiten, die raue Haut zupfte an den feinen Maschen, dann schob er die Vorderseite meines Kleides hoch, so dass meine verzierten Strumpfabschlüsse, die nackten Oberschenkel und die vom Spitzenhöschen bedeckten Schamhaare zum Vorschein kamen.

„Davon habe ich geträumt“, sagte er ohne mich anzusehen.

„Ich muss dir etwas sagen, Norman“, sagte ich mit ruhiger Stimme. Der Alkohol gab mir den Mut, ihn damit zu konfrontieren. Wie beiläufig zog ich mein Kleid wieder nach unten.

„Komm schon Mädchen, lass mich hören, was du zu sagen hast.“

„Nun, es ist so… Ich möchte den Hund ganz für mich allein erleben…. Ich würde mich freuen, wenn du dableibst und wenn nötig hilfst, aber ich möchte es nicht wie beim letzten Mal haben, ok?“

Für eine Weile schaute er in sein Getränk und ich überlegte, ob er vielleicht einen Rückzieher machen würde.

„Was ist dann mit mir?“, fragte er und sah aus und klang fast so als würde es ihm wehtun. „Ich würde dich gerne ficken.“

„Du weißt wirklich, wie man ein Mädchen charmant zu umwerben hat, nicht wahr Norman?“, sagte ich sarkastisch.

Er sah mich mit Wut in seinen Augen an… Ein erschreckender Blick.

„Nun“, sagte er und stierte wieder in sein Glas. „Ich sehe es so Mädchen, dass du den Hund willst, weiß ich… Ich bin der Preis, den du für das Vergnügen bezahlst.“

Meine Enttäuschung war groß. Das Ganze lief überhaupt nicht so, wie ich es geplant hatte, aber ich war dumm zu glauben, dass Norman irgendwelche feineren Gefühle haben würde. Er schaute mich an und sah die Zurückhaltung in meinem Gesicht und wusste, dass er gewonnen hatte.

„Komm schon Mädchen, sei nicht unglücklich darüber“, sagte er, bewegte sich näher zu mir, legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und drückte ihn sanft. Ich nahm mein Glas und lehnte mich niedergeschlagen zurück. Normans Hand glitt kurzerhand unter mein Kleid und befühlte meine Oberschenkel, erreichte meine Nacktheit am Ende der Strümpfe. Zurückgelehnt beobachtete ich wie ein Zuschauer, als Normen seine Erinnerungen an mich auffrischte. Ich hob willig meine Hüfte an, als er mir mein Höschen auszog und das dunkle Wäldchen von krausen Schamhaaren entblößte. Ich hob meine Fersen auf die Kante des Sitzes, denn so war es leichter für ihn und Blackie, mich zu öffnen. Norman schob sanft einen Finger in mich, zog ihn wieder heraus und bot ihn der empfindlichen Nase des Hundes an. Blackie schnupperte daran und dann leckte er über den Finger.

„Bewege dich auf die Kante des Sitzes, Mädchen“, sagte Norman leise.

Ich tat es. Mein Gesäß befand sich direkt am Rand des Sofas. Normans Hand strich über meine Schamhaare, teilte mit den Fingern meine feuchten Schamlippen und Blackies Nase folgte dem Duft… Ich biss mir auf die Unterlippe, als ich spürte, wie seine Zunge durch meine Spalte glitt. Ich hatte beinahe vergessen, wie gut es sich anfühlt. Mit dem Hundekopf zwischen meinen geöffneten Schenkeln lehnte ich mich zurück, während mich Norman zärtlich streichelte. Dann schob er mir die Träger meines Kleidchens von den Schultern und entblößte meine Brüste. Er schälte jede einzelne aus den Schalen des spitzenverzierten BHs und saugte abwechselnd an den Brustwarzen. Sie reagierten wie sie es immer taten. Sie wurden augenblicklich hart. Ich fühlte mich beinahe wie eine Frau, die von zwei Männern verführt wird.

„Du hast verdammt geile Titten, Mädchen“, hörte ich Norman. „Du bist überhaupt ein Leckerbissen.“

Was für ein Kompliment, aber es war eines. Leider versperrte mir Norman den Blick auf Blackie, aber ich konnte ihn fühlen, spürte, wie er mich immer mehr und mehr begeistert leckte und mit seiner Zunge in mich eindrang. Mittlerweile stöhnte ich laut, denn Blackies Zungenkünste katapultierten mich zusehends in einen erhöhten Erregungszustand. In diesem Stadium beschloss Norman, sich auszuziehen und dann zog er mich, mit Blick auf Blackie, auf seinen Schoss. Ich wusste, was Norman wollte, wusste dass das der Preis war, den ich zu zahlen hatte. Ohne zu zögern ergriff ich seinen harten Schwanz und dirigierte ihn an meine nässende Möse. Der dicke Pfahl glitt zwischen meine Schamlippen und dann senkte ich mich herab, fühlte, wie er in mich eindrang. Obwohl ich mich nach Blackie sehnte, genoss ich es seltsamerweise sogar, Normans Schwanz in meiner Fotze zu fühlen. So wie ich mich erinnerte, hatte er es mir immer gut besorgt. Kaum rutschte sein Schwanz in mich, begann mich Blackie wieder zu lecken und ich denke, dass er Normans Eier ebenfalls leckte.

Je mehr er mich auf und ab hob, ich auf seinem Schwanz ritt, umso mehr Säfte produzierte ich. Säfte die für Blackie waren und die er begierig aufleckte. Norman umfasste mit beiden Händen meine Titten und knetete sie lustvoll, zupfte verspielt an meinen erigierten Nippeln und mit der Stimulation von Blackies Zunge an meinem prallen Kitzler und mit Normans knochenhartem Schwanz in mir, fing ich schnell an, einen ersten Orgasmus zu erreichen. Für einen Augenblick ließ ich mich gehen, genoss die beiden Männer und kam heftiger als erwartet… und produzierte noch mehr Säfte.

Mittlerweile konnte ich Blackies wachsende Erregung ebenfalls erkennen. Während er mich mit seiner herrlichen Zunge verwöhnte, warf ich hin und wieder einen Blick auf seine riesige Erektion. Norman bemerkte meine lüsternen Blicke und plötzlich wurde ich nach vorne, auf den Boden geschoben, Normans Schwanz immer noch in mir.

Ich wusste, was er jetzt von mir erwartete und so fiel ich auf die Knie. Sobald mich Blackie auf meine Knie sinken sah, bestieg er mich. Nicht auf der Rückseite, weil da immer noch Norman in mir war, mich keuchend an meinen Hüften an sich zog und mich energisch fickte, aber er bestieg mich von vorne. Blackie machte einen Buckel, umklammerte mich und versuchte verzweifelt seinen riesigen Schwanz unterzubringen. Er stieß ihn ein paarmal gegen mein Gesicht und ich fühlte, wie er seine Vorflüssigkeit über mein Gesicht verspritzte.

„Nimm ihn Mädchen, — saug seinen Schwanz“, keuchte Norman hinter mir.

Dann war Blackies rotes Riesenteil direkt unter meiner Nase und ich schaffte es, seinen Prügel mit einer Hand zu ergreifen. Ich war gerade noch in der Lage, mein Gewicht mit der anderen abzustützen… Blackie hörte auf zu zappeln, als ob er in seiner Bewegung eingefroren wäre. Meine Hand wichste begehrlich über seinen riesigen Kolben. Wie sehr ich das vermisst hatte, wurde mir bewusst, als ich sein heißes Fleisch in meiner Hand hielt. Selbstvergessen begann ich ihn zu küssen und zu lecken und dann nahm ich den prächtigen Hundeschwanz in den Mund und saugte gierig daran. Ich fühlte wie er in mich spritzte und schmeckte, wie sich ein seltsam stählerner Geschmack auf meiner Zunge ausbreitete. Ich kannte diesen nicht unangenehmen Geschmack und mochte ihn. – Nein, ich war geil danach. Wie eine Süchtige verschlang ich seinen Schwanz mit meinen Mund und als er bald darauf begann, ihn mit kurzen Spritzern zu füllen, schluckte ich seine heißen Säfte. Gleichzeitig fickte mich Norman immer ungezügelter, so dass meine Titten heftig hin und her schwangen.

Ich war so sehr erregt und damit beschäftigt, Blackies Monsterschwanz zu lutschen, dass ich nur so nebenbei mitbekam, wie Normen sich in mir entlud, laut stöhnend seinen aufgestauten Samen in mich spritzte und sich dann zurückzog. Auf einmal erschien Normans Kopf neben mir. Mit glänzenden Augen blickte er auf den Vorgang, sah mir zu, wie ich seinem Hund mit Begeisterung den Schwanz lutschte. Dann erkannte Blackie seine Chance und entzog sich meinen Lippen, ging um mich herum auf meine Rückseite. Schon fühlte ich seine Zunge an und in meiner samengeschwängerten Fotze, fühlte wie er eifrig Normans Sperma aus mir leckte. Augenblicklich ließ ich mich auf die Ellbogen fallen und reckte meinen Hintern hoch in die Luft. Wie eine richtige Schlampe bot ich Blackie meinen Arsch und meine Fotze an, genoss es hemmungslos, wie er meine Möse und mein Arschloch mit seiner köstlichen Zunge liebkoste.

Dann bestieg er mich und schon stach er mit wippenden Lenden gegen das begehrte Ziel. Zwei-, drei- vielleicht viermal, bevor er es fand… Dann war er mit einem kräftigen Schub in mir, spaltete meine Fotze wie ein Keil und begann mich wie eine Dampfmaschine zu ficken. Schnell und hammerhart. Ich wollte alles von ihm, wollte seinen wunderbar großen Fickschwanz in mir, seinen dicken Knoten, der meine Fotze immer so herrlich dehnte und ich wollte sein Sperma, wollte nichts sehnlicher, als dass er mich richtig durchfickte und meinen Bauch mit seinem heißen Samen füllte. In erwartungsvoller Lust bot ich mich dem Hund an, legte meinen Kopf auf meine verschränkten Arme, wartete auf den riesigen Knoten, den er in mich zwingen würde. Schon bald fühlte ich, wie sein Knoten gegen meine Fotze ballerte und meinen überreizten Kitzler traktierte.

„Los, fick mich! Gib mir deinen Schwanz! Gib mir alles, hau ihn rein!“, schrie ich in ekstatischer Verzweiflung.

Noch zwei kräftige Schübe und er begann seinen Knoten durch die Öffnung zu zwängen. Feurig stieß ich ihm entgegen — und dann war er drinnen, war in mir. Blackie verpasste mir eine wundervolle Scheidendehnung, den ultimativen Fick, als er sein dickes Ding ruckelnd in mir hin und her bewegte und ich kam schon wieder.

Dann kam Blackie zu Ruhe, lag hechelnd auf mir und das Vergnügen nahm weiter seinen Lauf. Seine Schwellung dehnte mich, sein Schwanz zuckte in mir, spie mit jeder Kontraktion sein Sperma in mich. Immer und immer wieder… Orgasmus folgte auf Orgasmus, es war völlig überwältigend…, alles verzehrend… Es war wie nichts, was ich je zuvor gefühlt hatte, obwohl ich es kannte… Es war immer wieder neu und einzigartig.

Ich stöhnte und mit mir stöhnte Norman, der versuchte, mich dazu zu bringen, seinen Schwanz zu saugen, aber ich wollte das nicht. Für mindestens 20 Minuten, stöhnte ich unter Blackie und fühlte mich, als ob ich im Himmel wäre. Norman fühlte sich betrogen.

Als Blackie endlich mit mir fertig war… zog er seinen Schwanz mit einem lauten Plopp aus meiner Fotze, gefolgt von einem wahren Strom von Sperma… Dann fühlte ich Norman hinter mir und wie er seinen dicken Schwanz in meine gut gefickte und von Hundesperma überfließende Fotze schob. Er fickte mich ausdauernd und nicht einmal schlecht, aber ich wusste, er würde niemals an Blackie heranreichen. Trotzdem schaffte er es sogar, mich noch einmal kommen zu lassen und als er ebenfalls soweit war, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und spritze mir röchelnd seine Wichse über den Arsch und den Rücken.

Eine ganze Weile blieb ich in dieser Stellung auf dem Boden und genoss das Nachglühen dieses wundervollen Erlebnisses. Ich hatte den Sex mit einem Hund voll ausgekostet. Normans Sperma begann zu erkalten und gerade, als ich mich entschloss, mich zu erheben und duschen zu gehen, kam Blackie wieder zu mir her. Mit breiter Zunge leckte er den männlichen Samen von meinem Rücken und meinem Arsch. Obwohl ich eigentlich mehr als befriedigt war, ließ ich ihn, neugierig auf das was er wohl sonst noch tun würde, gewähren.

Ich wurde nicht enttäuscht. Blackie nahm sich meine vollgespritzte Möse vor, leckte mich kurz und gründlich, was mir eine Gänsehaut bescherte und meine Nippel hart werden ließ und dann bestieg er mich erneut. Das Erstaunen, dass er mich schon wieder wollte, wich einer unbeschreiblichen Geilheit.

„Ja, fick mich“, keuchte ich wie eine billige Schlampe, langte zwischen meinen gespreizten Schenkeln hindurch, ergriff sein mächtiges Glied und führte es kurzerhand ans Ziel unseres gemeinsamen Begehrens.

Ein einziger mächtiger Stoß und er war wieder in mir. Laut stöhnend empfing ich seinen herrlichen Schwanz. „Fick mich! Mach mich fertig mit deinem geilen Schwanz!“, hechelte ich benommen. Dann folgte das volle Programm. Ich ließ mich von Blackie hemmungslos und triebhaft abficken, wie eine läufige Hundeschlampe… Ich schmolz lustvoll dahin, als sein mächtiger Kolben in meiner Fotze wütete, durchlebte einen weiteren Orgasmus und als er mir schließlich seinen Knoten hineinschob und mich besamte, kam ich wieder und wieder.

Diesmal verweigerte ich mich Norman nicht, als er mir seinen Schwanz in den Mund drängte und saugte ihn ab wie eine Hure vom Straßenstrich. Ja, ich fühlte mich wie eine Hure, die von zwei Kerlen dominiert und benutzt wurde, als wäre ich billiges Fickfleisch… und seltsamerweise war es gerade dieser Umstand, der mir einen besonderen Kick gab. Am Ende war ich so erschöpft, dass ich nicht mehr in der Lage war, Norman zu bedienen. Da holte er sich vor meinen Augen einen herunter und spritze mir sein Sperma ins Gesicht. Schnell öffnete ich meinen Mund.

Sie waren gegangen und ich lag in der Badewanne, genoss die entspannende Wärme und ließ in Gedanken den vergangenen Abend Revue passieren. Nun hatte ich erneut das Wunder der sexuellen Paarung mit einem Hund erlebt und kam zu dem Schluss, dass ich genau diese Form der Befriedigung allen anderen Spielarten vorzog. Ja, mich von Blackie ficken zu lassen war erfüllender, befriedigender und weit erregender, als ich es je mit einem Mann erlebt hatte. Auch mit Norman nicht. Ich wünschte mir, dass ich mich das nächste Mal ohne die Hilfe eines Mannes von einem Hund würde ficken lassen können…, aber dann kam es aus verschiedenen Gründen ganz anders.

Ich blieb noch zwei Jahre in Southwold und arbeitete weiterhin als Praxisassistentin in der Anwaltskanzlei. Trotzdem hatte sich mein Leben verändert, denn seit jenem Abend konnte und wollte ich keinesfalls mehr auf den Sex mit einem Hund verzichten. So abartig es sein mochte, aber die Vorstellung davon und das Bedürfnis danach waren beinahe zwanghaft. Daher ließ ich es zu, dass mich Norman nun regelmäßig jeden Freitagabend besuchte und natürlich Blackie mitbrachte. Norman war der Preis, den ich zu bezahlen hatte, um hemmungslos mit dem Hund herumficken zu können. Anfänglich widerstrebte es mir, Norman den Schwanz zu saugen und mich von ihm ficken zu lassen, aber mit der Zeit, legte ich meine Zurückhaltung ab und lernte, beide auf ihre Art zu genießen.

Zunächst verabredete ich mich immer nur am Freitagabend mit ihnen, aber dann bat ich sie eines Nachts zu bleiben, denn es war ein wirklich wundervoller Abend gewesen und ich wollte mehr. Während Norman erschöpft im Wohnzimmer auf der Couch schlief, nahm ich Blackie mit mir in mein Schlafzimmer, wo ich ihn im Bett noch einmal ganz für mich alleine genoss. Es war ein wundervolles Erlebnis! Am Samstag ging es mit uns weiter. Wir zogen uns erst gar nicht an und fickten zügellos den ganzen Tag miteinander in meiner Wohnung herum. Norman fickte mich meistens noch zwei- manchmal dreimal, aber Blackie brachte es vier- bis fünfmal. Er war weit potenter als Norman und so konnte ich ein paarmal den Hund ganz alleine für mich genießen. Manchmal saugte ich ihnen, bevor sie mich gegen Abend verließen, die Schwänze bis zum Finale, denn ich bin mittlerweile richtig spermageil, besonders auf Hundesperma, aber auch das von Normen mochte ich.

Nach dieser ebenso erfüllten wie verrückten Zeit kündigte ich, wenn auch schweren Herzens in der Kanzlei, denn ich hatte die Absicht, mein Leben in eine völlig andere Bahn zu lenken und zog über Nacht von Southworld weg. Diesmal ließ ich, so Leid es mir auch tat, endgültig alles hinter mir, auch Norman und Blackie. Ich hinterließ auch keine verfolgbare Spur für ihn. Das einzige was mich weiterhin verfolgte, war die triebhafte Sehnsucht nach dem Sex mit einem Hund. Aber diesmal wollte ich es anders, besser angehen.

Dass es mich diesmal an die Westküste Englands verschlug, daran war auch mein neuer Job schuld, den ich aufgrund der Empfehlung von Mister Graham Senior bekam und so landete ich in Milford Haven. Ein wunderschöner Ort, an dem ich mich sehr schnell einlebte und nun für mich ganz allein ein altes Cottage-Haus am Stadtrand bewohne.

Nach zwei Monaten des Alleinseins, in denen ich mich zugegebenermaßen nur allzu oft nach Blackie und selbst nach Norman sehnte und dabei fleißig masturbierte, entschloss ich mich, mir selbst einen Hund anzuschaffen. Täglich durchstöberte ich die Annoncen und recherchierte im Internet, wobei ich auch immer wieder die einschlägigen Internetseiten besuchte. Das Bedürfnis nach tierischem Sex war einfach zu groß. Eines Tages stieß ich auf das Inserat einer verwitweten Frau, die aus persönlichen Lebensumständen einen zweijährigen Labradorrüden abzugeben hatte.

Als ich mich schließlich mit ihr in Verbindung setzte, ahnte ich noch nicht, was für einen Glückstreffer ich damit landen würde. Sam, so hieß der Hund, hatte schon bei meiner Vorbesitzerin, einer attraktiven Mittfünfzigerin, wertvolle Dienste geleistet. Ein wundervolles Tier, sage ich Ihnen, aber darüber schreibe ich ein andermal.

Ich hoffe, dass ich mit meiner bisherigen Geschichte viele Frauen, die genau vor diesem einschneidenden Schritt stehen, inspiriert habe. Glauben Sie mir, der Sex mit einem Hund ist das Wundervollste und Erfüllendste, was Sie je erleben können.

Rachel

ENDE

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