Christina

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Es war dunkel und nieselte leicht als Christina endlich ihren Heimweg antrat. Heute später als sonst, denn sie ging nach der Arbeit noch mit ein paar Kollegen auf ein Bier in einen Irish Pub. Wie immer war es sehr lustig und sie grinste noch einmal über einige Anekdoten ihrer Kollegen, als sie ihre Kopfhörer in die Ohren steckte und die passende Musik auf ihrem Handy wählte. Leise zur Musik summend richtete sie noch einmal den kurzen Mantel, bevor sie die U-Bahn-Haltestelle verließ, um den Rest des Weges zu ihrer Wohnung zurückzulegen. Es war nicht kalt, aber das Nieseln machte es ein wenig ungemütlich und so beschleunigte sie ihren Schritt und bog in die kleine Seitenstraße in der sie wohnte. Ihre Heels klapperten auf dem Gehweg, doch das konnte Christina durch ihre Musik hindurch ebenso wenig hören, wie das große Fahrzeug, welches sich ihr langsam von hinten näherte. So ging sie arglos weiter, als der weiße Transporter fast neben ihr hielt und sich die Seitentür eilig aufschob. Zwei vermummte große Gestalten sprangen heraus und hielten von hinten auf sie zu. Der eine sprang sie an, legte die kräftigen Arme fest um sie und hielt sie wie in einem Schraubstock fest. Bevor Christina recht wusste, wie ihr geschah, hatte der zweite Kerl ihr auch schon einen Knebel in den nun zum Schreien aufgerissenen Mund geschoben und mit etwas Sackartigem über ihrem Kopf die Sicht geraubt. Und schon packte dieser zweite Typ ihre Beine nicht weniger fest und riss sie damit von selbigen. Eilig wurde sie in den Transporter gehoben, die Türe verschlossen und man brauste mit ihr davon. Dies alles passierte so schnell, dass Christina keine Zeit hatte, überhaupt zu realisieren, was da mit ihr geschah. Ein kurzer Pieks, ein schwummriges Gefühl und sie war völlig weg.

Taube Zunge, trockener Mund, ein Ziehen in den Schultern… Christina kam langsam wieder zu sich. Sie blinzelte, doch es war immer noch dunkel, man hatte ihr die Augen verbunden. Instinktiv wollte sie die Augenbinde wegnehmen, doch sie musste feststellen, dass sie ihre Hände nicht wirklich bewegen konnte. Sie waren hinter ihrem Rücken fixiert. Das erklärte den Schmerz in ihren Schultern. Christinas Gedanken wurden allmählich immer klarer. Man hatte sie wohl irgendwo gefesselt abgelegt, vielleicht auf einer Matratze, der Untergrund fühlte sich jedenfalls weich an.

Sie wand sich ein wenig, um sich in eine etwas bequemere Position zu bringen und stellte dabei gerade hoffnungsvoll fest, dass man ihre Beine nicht fixiert hatte, als eine raue tiefe Stimme aus einiger Entfernung zu ihr drang: „Ah, das kleine Vögelchen wird wach. Sehr schön!“ Die Stimme kam ihr irgendwie vertraut vor, doch sie konnte sie nicht zuordnen.

Gerade, als sie empört fragen wollte, wer er ist und was das alles soll, packte sie eine Hand unsanft am Arm und zog sie hoch. Ein seltsam klirrendes Geräusch drang an ihr Ohr und zugleich spürte sie einen sehr unsanften Ruck an ihrem Hals. Man hatte ihr offenbar ein Halsband angelegt und das Klirren stammte wohl von einer Kette daran, denn sie fühlte etwas Schweres und Kaltes an diesem Halsband herabbaumeln. Sie saß nun mit aufgerichtetem Oberkörper da und just, als sie erneut zum Sprechen ansetzen wollte, wurde ihr etwas an den Mund gedrückt. Eine Flasche, aus der man ihr Wasser einflößte. Vor Schreck verschluckte sie sich und musste husten. Der Fremde umfasste ihr Kinn — deutlich sanfter als zuvor noch ihren Arm — und flößte ihr erneut Wasser ein, langsam und vorsichtig. „Du musst was trinken kleines Vögelchen, du wirst die Flüssigkeit noch brauchen“, raunte es an ihrem Ohr und es lief ihr kalt den Rücken herunter. Doch sie gab seiner Anweisung nach und schluckte das ihr angebotene Wasser. Es war kühl und tat gut. Der trockene Mund und die taube Zunge verschwanden. Als er die Flasche nach einer Weile absetze fragte sie endlich: „Wer sind sie und was wollen sie von mir?“

Ihre Stimme klang bei weitem nicht so selbstsicher, wie sie eigentlich klingen wollte. Ob er sie deswegen ignorierte und ihr eine Antwort schuldig blieb? Stattdessen griff er wieder nach ihrem Oberarm und auch nach der Kette an ihrem Halsband und zog sie unsanft auf die Beine. Ihre Knie waren ein wenig wacklig, weswegen sie stolperte, doch sein fester Griff hielt sie auf den Beinen. So bugsierte er sie neben sich her und da sie nichts sah, folgte sie hilflos stolpernd seiner Führung. Nach einigen Metern blieben sie stehen und sie spürte, wie er sich an ihren Fesseln zu schaffen machte, sie wurden lockerer und Christina wollte gerade die Gelegenheit nutzen und sich wehren, um sich schlagen, doch schon hatten sie mehrere Händepaare in schraubstockartigem Griff. „Nana, kleines Vögelchen. Wehr dich nicht, es ist zwecklos!“, raunte ihr die Stimme, die ihr seltsam vertraut war, ins Ohr. Offenbar war er nicht alleine, denn während man sie fest an der Hüfte gepackt hielt, zogen ihr zwei Paar Hände die Arme über den Kopf und fixierten sie in etwas Massivem. So sehr sie sich wand, sie bekam die Hände nicht frei. Hilflos hing sie in ihrer Fesselung, als man ihr nun auch noch die nackten Knöchel in Fesseln legte und so fixierte, dass sie mit gespreizten Beinen dastand. Auch die Kette an ihrem Halsband musste irgendwo festgemacht worden sein, denn sie konnte den Kopf ebenfalls kaum noch bewegen.

Scheinbar hatte man ihr, als sie bewusstlos war, Schuhe und Strumpfhose ausgezogen. Den Rest ihrer Kleidung trug sie wohl noch. Was hatte man bloß alles mit ihr angestellt, als sie weggetreten war? Und was werden diese Kerle noch alles tun, jetzt, wo sie so hilflos gefesselt war? Panik kroch allmählich in ihr hoch und gerade als diese sich mit einem schrillen „Nein, macht mich sofort los!“ Bahn brach, schob man ihr einen Knebel in den Mund, der fest hinter ihrem Kopf fixiert wurde, sodass ihr Aufschreien zu einem gedämpften unverständlichen Gebrabbel wurde.

„Ja, wehr dich ruhig. Das erhöht den Kick für uns alle!“, hörte sie wieder diese Stimme und ein leises Gelächter schallte aus allen Richtungen. Ja, sie war definitiv nicht mit diesem einen Mann alleine. Es war nicht auszumachen, wie viele sich wohl noch mit im Raum befanden, es fühlte sich an wie Hunderte.

Christina kam sich sofort unendlich hilflos und ausgeliefert vor. Doch bevor sie sich weiter darüber den Kopf zerbrechen konnte, wie viele es wohl sein mögen, die sich an ihrer exponierten Lage ergötzten, spürte sie heißen Atem an ihrer Wange und Hände, die an ihren Armen hinab und ihre Beine hinaufglitten. Sofort stellten sich ihr die Nackenhaare als wieder die Stimme raunte: „Entspann dich Vögelchen und genieße es!“

Alles in ihr sträubte sich dagegen, sie wand sich in ihren Fesseln soweit es ging und brüllte Unverständliches dumpf in ihren Knebel, als scheinbar immer mehr Hände über ihren noch bekleideten Körper glitten. Hier und da wurde fest zugepackt, prüfend gekniffen, geraunt, getuschelt und gekichert. Durch die verbundenen Augen konnte sie nur ahnen, was da gerade mit ihr geschah und zeitgleich schien sie alles noch viel deutlicher und intensiver zu spüren.

All ihre Versuche, sich dagegen zu wehren liefen natürlich ins Leere und schien die Meute nur anzustacheln, ließ sie forscher werden, denn sie merkte, wie die ersten Hände unter ihren Rock und in ihre Bluse glitten, wie gierige Finger sich immer mehr nackte Haut von ihr eroberten. Allmählich gab sie ihren Widerstand auf, denn das Winden in den Fesseln und Brüllen in den Knebel kostete sie unendlich viel Kraft. Langsam ließ sie sich in ihre Fesselung sinken, statt heftig darin zu zappeln. Atmete nur noch schwer in den Knebel statt zu brüllen und die vor Angst gestellten Nackenhaare wichen nun einer anderen Art von Kribbeln, das nach und nach von ihrem gesamten Körper Besitz ergriff.

Das Geräusch von reißendem Stoff verriet ihr, dass die gierigen Hände unsanft ihre Bluse öffneten, doch statt Entsetzen darüber spürte sie nur, wie ihre Brustwarzen sich unter all diesen immer grober und fordernder werdenden Berührungen aufstellten. Konnte das sein? Doch bevor sie sich weiter über ihre aufkommende Erregung Gedanken machen konnte, wurde ihr Slip unter dem bereits hochgeschobenen Rock ruckartig zerrissen und Finger glitten unsanft in ihre Spalte.

Christina zog scharf Luft ein und stöhnte in ihren Knebel. „Soso, kleines Vögelchen, so nass da unten?“, erklang die Stimme wieder an ihrem Ohr: „Mir scheint, es gefällt dir, so viel Aufmerksamkeit zu bekommen.“ Sie konnte sein schmutziges Grinsen förmlich hören, sie brauchte dazu kein Gesicht zu sehen. So wenig sie es zugeben wollte — er hatte recht: sie war geil! Und seine Finger, die sich immer fordernder in sie bohrten lieferten ihm den unwiderlegbaren Beweis. Sie wollte sich erneut wehren, gegen die Erregung ankämpfen, doch gelang es ihr nicht. Forsche Hände hatten ihre Brüste aus ihrem BH freigelegt und gierig saugende Münder wechselten sich nun mit unsanft zupfenden und kneifenden Fingern ab. Das bescherte ihr eine Gänsehaut und wieder stöhnte sie in ihren Knebel. Es war so surreal, all diese fremden gierigen Hände, die überall von ihrem Körper Besitz ergriffen, die Geräusche, das Murmeln und Raunen, den Atem dieser Fremden auf ihrem Körper zu spüren.

Je fordernder diese Hände wurden, desto erregter wurde auch Christina, ihr Stöhnen wurde lauter und es war wohl allen Beteiligten klar ersichtlich, dass sie Gefallen daran gefunden hatte. Sie wand sich nun vor Lust in ihren Fesseln und streckte sich, soweit es ihr möglich war, den forschen Fingern in ihrer mittlerweile tropfend nassen Möse entgegen. Und wieder erklang die seltsam vertraute Stimme: „Ja, lass dich einfach in deine Lust fallen!“ Mit diesen Worten schob er noch einen weiteren Finger in ihre Spalte und massierte sie heftig und unnachgiebig. Sie schrie auf und ihr Körper begann augenblicklich unkontrolliert zu zucken. Selbst wenn sie gewollt hätte, sie konnte sich nicht gegen den explosionsartig aufkommenden Orgasmus wehren, der sie wenige Momente später überrollte. Ihr ganzer Körper erzitterte in den Wogen des Höhepunkts, während sie unkontrolliert abspritzte. Ein Johlen ging durch die Reihen. „Ja, lass die geile Drecksau kommen“, „Sieh nur wie lecker sie spritzt“ und „Was für ein geiler Anblick“, sind nur einige Wortfetzen die wie aus weiter Ferne in der Woge des Orgasmus an Christinas Ohr drangen.

Ein letztes Mal stießen die Höhepunkt-bringenden Finger tief in sie ein, glitten noch einmal durch ihre klatschnasse Fotze und ließen sie dann alleine. Alle anderen Hände waren ebenfalls verschwunden. Nach einigen scharrenden Geräuschen war es still und es schien, als sei sie nun alleine. So entblößt, benutzt, tropfend, erschöpft und zutiefst befriedigt hing sie schwer atmend in ihrer Fixierung. Diese plötzliche Stille und das Fehlen jeglicher Berührung war nach dem vorangegangenen Szenario jetzt geradezu beängstigend. Und just, als sie sich die Stimme und die Berührungen wieder herbeizuwünschen begann, machte jemand ihren Knebel los. — Als habe man sie beobachtet und ihre Gedanken gelesen. Wieder legte sich eine Hand sanft unter ihr Kinn und sie spürte erneut eine Flasche an ihren Lippen. „Du bist sicher durstig.“ Da war sie wieder, die Stimme. Und sie hatte Recht: sie war durstig und trank gierig. So gierig, dass einiges an ihrem Mund vorbei über ihren Körper lief. Das kalte Nass ließ sie erschauern. „Das war nur die erste Runde!“, hauchte die Stimme verheißungsvoll, setzte die Flasche ab und entfernte sich, nur um wenige Augenblicke später wieder da zu sein. „Dann werden wir dich mal von dem Ballast befreien.“ Sie spürte kaltes Metall zwischen den Brüsten auf ihrer Haut und das Geräusch verriet ihr, dass es wohl eine Schere war, mit der man ihr gerade den BH zerschnitt. Ihm folgten Bluse und Rock, sodass sie nun völlig nackt war. Und auch wenn es keinen wirklichen Unterschied machte, so fühlte sich Christina nun dennoch entblößter, noch schutzloser und vollends ausgeliefert.

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Wieder ertönten Schritte, Gescharre und Gemurmel, gerade so, als würden die gierigen Hände von vorhin wieder den Raum betreten und sich versammeln. Erneut Stille, die kurz darauf von der rauen tiefen Stimme zerschnitten wurde: „Meine Damen und Herren, ich darf ihnen nun unseren besonderen Gast Christina in ihrer ganzen nackten Schönheit vorstellen!“ „Er kennt meinen Namen“, stellte sie erschreckt fest. „Woher nur?“ Dann fiel ihr ein, dass er ja ihre Sachen haben musste und in ihrer Handtasche befanden sich Ausweis, Führerschein usw.

„Die Herrschaften konnten sich ja bereits einen ersten Eindruck von ihrer Geilheit machen!“ Zustimmendes Gemurmel ging durch die Anwesenden. „Dennoch…“, die Stimme wurde tadelnd, „hat sie sich anfänglich äußerst hartnäckig gewehrt, statt unsere Aufmerksamkeit, wie es sich gehört, lustvoll zu genießen.“ Erneut zustimmendes Raunen. „Ich denke, dafür sollte sie entsprechend bestraft werden. Findet das ihre Zustimmung werte Anwesende?“ Die Frage war kaum verhallt, hagelte es Applaus und Johlen aus allen Ecken des Raumes. Christina lief es eiskalt den Rücken herunter. Bestrafen? Was haben die bloß vor? „Nun, dann werde ich mal zur Tat schreiten“ Noch einmal zustimmende Zurufe und schon spürte sie etwas Hartes Kaltes über ihren Körper gleiten. Sie zuckte zusammen unter der Berührung. „Etwas schreckhaft, unser Gast! Sie wird doch die Gerte nicht fürchten“, klang Gelächter aus einer Ecke des Raumes. Langsam strich besagte Gerte über ihre Brüste, deren Nippel sich bereits wieder erregt aufgerichtet hatten. Trotz ihrer Angst verbreitete die ganze Situation erneut ein aufgeregtes Kribbeln in Christinas Körper. Sie war verwirrt… Wie konnte das sein? Weiter wanderte die Gerte zwischen ihren Brüsten den Bauch hinab, zwischen ihre Schenkel, um selbige herum über ihren Po und Rücken. Ein plötzliches Zischen und der erste Schlag ging klatschend auf ihrem Hintern nieder. Beißender Schmerz durchfuhr sie und ein erschreckter Schrei löste sich. Ein zweiter Schlag traf die andere Pobacke und der Schmerz zog nun bis in ihre Lenden.

Wieder wanderte die Gerte streichelnd über ihre Haut, nur um kurz darauf klatschend auf ihren Brüsten nieder zu gehen. Das Ziehen der Schläge war unangenehm und erregend zugleich. Christina schrie und stöhnte gleichermaßen auf und das Publikum quittierte dies mit entzückten Zwischenrufen. Eine ganze Serie weiterer Schläge ging unregelmäßig auf ihrem ganzen Körper nieder. Sie wusste nie, wann und wo es sie trifft. Mittlerweile war ihr Körper von leichten Striemen übersät und ihre Haut brannte an vielen Stellen. Und plötzlich befand sich die Gerte wieder zwischen ihren Schenkeln, rieb sie dort fordernd.

Christina stöhnte auf vor Wonne, nur um sofort erschreckt aufzuschreien, als ein gezielter Schlag ihren Kitzler traf. Die Anwesenden johlten vor Freude über ihre Reaktion. Sie wand sich in den Fesseln und rang nach Luft. „Wollen wir mal nachsehen welche Reaktion die Bestrafung so auslöst?“, richtete die Stimme eine Frage ins Publikum. „Aber sicher doch!“, ertönte die Antwort. „Darf ich dann den Herrn mit der lautstarken Zustimmung bitten, die Überprüfung selbst vorzunehmen. Ich will diesen Genuss ja nicht nur für mich beanspruchen!“ „Es ist mir eine Freude“, kam die prompte Antwort des Angesprochenen und wenige Augenblicke später spürte Christina wieder Finger, die sich tief in ihre Möse bohrten.

„Nun, wie ist das Urteil des Herrn?“ Besagter Herr fingerte sie so heftig, dass ihr fast die Luft wegblieb, bevor er sich wieder aus ihr herauszog. „Hm, schon ein schönes Ergebnis, aber noch ausbaufähig!“, so sein Fazit. „Ich verstehe. Wir sollten also mit der Bestrafung noch fortfahren. Nun denn!“ Mit diesen Worten drückte die Stimme Christina wieder den Knebel zwischen die Zähne und zurrte ihn fest. „So kannst du deinen Schmerz gleich besser hinausschreien, denn jetzt nehme ich die Peitsche!“

Während die Anwesenden erfreut applaudierten zuckte Christina ängstlich zusammen. Mit einem lauten Knall traf sie der erste Schlag auf den Rücken. Der Schmerz war schier unerträglich und sie schrie laut in den Knebel. Schnell folgten die nächsten und sie hatte kaum Zeit, zwischen ihren Schreien Luft zu holen. Sie brüllte und wand sich, doch erbarmungslos folgten die nächsten Peitschenhiebe.

Ihr ganzer Körper war nur noch ein einziger Schmerz, Tränen bahnten sich ihren Weg unter der Augenbinde hervor. Doch ihre Nippel waren steinhart und sie spürte, wie ihr eigener Saft ihre Beine hinablief. Wie konnte diese Tortur, diese Erniedrigung vor den Augen johlender Zuschauer so widersprüchliche Empfindungen hervorrufen? Noch zwei weitere Hiebe und sie war am Ende ihrer Kräfte, das Brüllen war tiefem Schluchzen gewichen und die Tränen kullerten in Strömen. Sie hörte die Peitsche zu Boden fallen und spürte wieder die Hand unter ihrem Kinn, die ihren Kopf anhob. Sanfte Finger wischten ihre Tränen von den Wangen, während die raue Stimme leise flüsterte: „Das hast du gut gemacht, ich bin stolz auf dich!“ Zeitgleich nahm sie das Rasseln von Ketten wahr und der Zug auf ihren Armen und Hals ließ plötzlich nach, so dass sie augenblicklich nach vorne sackte. Starke Arme fingen sie auf und hielten sie fest. Diese Geste hatte etwas unendlich Tröstendes und ein weiterer Schwall Tränen brach sich Bahn und schüttelte sie am ganzen Körper. Wieder wischte die Hand sanft die neue Tränenflut weg und ein warmer Hauch mit den Worten: „Du hast es überstanden. Nun werde ich dich belohnen!“, streifte ihren Hals.

In den Raum gerichtet ertönte die Stimme nun lauter: „Findet ihr nicht auch, sie hat sich eine Belohnung verdient?“ Und wieder erklang Applaus und Zustimmung. Umgehend entfernte er wieder ihren Knebel und auch die Hand- und Fußmanschetten wurden von ihrer Fixierung gelöst. Da sie nun kraftlos zusammensackte, setzte er sie vorsichtig auf dem Boden ab und ein weiteres Mal spürte sie die Wasserflasche an ihren Lippen. Gierig trank sie und kam langsam wieder zu Atem. Was meinte er bloß mit Belohnung?

Ein merkwürdiges Geräusch näherte sich, fast so, als würde etwas herangerollt werden. Offensichtlich hatte sie mit ihrer Vermutung Recht, denn schon wurde ihr wieder aufgeholfen und sie auf einen Sitz gehievt. Man drückte sie sanft zurück auf eine Lehne. Der Stuhl war gepolstert und durchaus bequem. Aber zu bequem wollte man es ihr wohl nicht machen, denn schon wurden ihre Arme wieder seitlich fixiert, die Augenbinde auf ihren festen Sitz kontrolliert und auch das Halsband scheinbar eingehakt, sodass sie sich nicht mehr aufrichten konnte. Zuletzt hob man ihre Beine und fixierte sie auf Haltevorrichtungen. Es schien sich wohl um sowas wie einen gynäkologischen Stuhl zu handeln. Wüsste sie nicht darum, wie offen und ausgeliefert sie auf diese Weise unzähligen Fremden präsentiert wurde, könnte sie sich entspannen und die bequeme Position mehr genießen.

„Nun meine Herrschaften, jetzt müssen wir noch auslosen, wer unsere tapfere Christina nun als erster mit einem ordentlichen Fick belohnen darf!“ Bei diesen Worten schoss ihr sofort wieder die Nässe zwischen die Beine, heiße Vorfreude machte sich breit und sie rutschte unruhig erwartungsvoll auf ihrem Stuhl hin und her. Dürfte das sein, dass die Androhung einer Vergewaltigung sie so erregte?

„Zu diesem Zweck durfte jeder der interessierten Herrschaften zu Beginn des Abends eine Nummer ziehen. Hier in diesem Behälter befinden sich die Gegenstücke der Nummern und ich ziehe nun den Gewinner. Und während dieser sich mit seinem Gewinn beschäftigen darf, ermitteln wir die weitere Reihenfolge auf die gleiche Art.“ Gespanntes Gemurmel. „Es ist die 14! Wer hat die 14?“ „Ich!“, tönte es aus einer anderen Ecke und es wurde applaudiert und beglückwünscht. „Ich gratuliere Ihnen. Wie sie unschwer erkennen, liegt ihr Gewinn schon für sie bereit und wenn ich es recht beurteile, kann sie es auch kaum noch erwarten, von ihnen gevögelt zu werden. Ich wünsche viel Vergnügen und ich bin mir sicher, die anderen Anwesenden neiden es ihnen nicht und hegen die selben Wünsche.“

„Fick sie richtig durch“, „Lass uns noch was übrig“, „Nimm sie dir!“, wurde ihm zugerufen. Letzteres ließ er sich wohl nicht zweimal sagen, denn schon spürte Christina, wie sich jemand zwischen ihre weit gespreizten Schenkel drängte und durch ihre bereits tropfnasse Spalte rieb. „Da kann es jemand wohl kaum erwarten? Na dann werd ichs dir mal ordentlich besorgen!“ Kaum ausgesprochen spürte sie, wie ein harter Schwanz sich wenig zimperlich tief in ihr versenkte. Sie stöhnte laut auf vor Wollust. „Ja, das gefällt der kleinen geilen Sau!“ Mit diesen Worten stieß er hart und tief zu, während sich wohl andere um sie herum versammelt haben, um ihn lautstark anzufeuern. „Gibs dem Fickstück richtig!“, ist nur einer von vielen Zurufen. Und er hielt Wort. Derart heftig vor den Augen vieler Zuschauer gefickt zu werden, ließ Christinas Erregung ins Unermessliche ansteigen und vor Geilheit schier explodieren. Ja, das war in jedem Fall eine Belohnung.

Erbarmungslos stieß der Fremde immer wieder zu. Angefeuert von den Zuschauern kam auch er bald ins schwere Keuchen und während sie unter ihm in einem heftigen Orgasmus zuckte, stöhnte er: „Ja, komm für mich du geiles Stück!“, stieß noch einmal kräftig zu und pumpte ihr dann mit einem Aufschrei seinen heißen Saft tief in ihre Möse. Christina blieb kaum Zeit durchzuatmen, denn kaum hatte er sich aus ihr zurückgezogen, spaltete schon der nächste Schwanz ihre Schamlippen und beglückte sie mit rhythmischen Stößen. Dieser war offenbar schon so voller Vorfreude, dass er nicht allzu lange bis zum Abspritzen brauchte. Doch das tat ihrer Geilheit keinen Abbruch, stand doch schon der nächste Schwanz wortwörtlich bereit. So wurde sie von einem Willigen nach dem anderen durchgefickt und sie genoss jeden Einzelnen. Es war immer eine tief vergrabene Fantasie, derart benutzt und durchgevögelt zu werden, nur getrieben von purer Geilheit. Nie hatte sie erhofft, das mal erleben zu können und nie hatte sie sich getraut, das offen zuzugeben, dass sie genau davon träumte. Aber jetzt wurde es wahr, jetzt lagt sie mit weit gespreizten Beinen da, und ließ sich von einem nach dem anderen ficken, wie ein geiles Tier. Der Saft dieser Fremden lief ihr bereits den Hintern hinab und das ließ sie nur noch geiler werden.

Nach einer Weile hörte sie die vertraute raue Stimme an ihrem Ohr: „Mir scheint, das kleine Vögelchen mag die Belohnung und ist richtig geil?“ „Oh ja!“, stöhnte sie voller Wonne, hart gestoßen vom nächsten Schwanz. Sie hatte aufgehört zu zählen und genoss es nur noch. „Nun, dann sollten wir uns wohl noch etwas anderes einfallen lassen, denn mit dem hier hast du alle einmal durch!“ Obwohl sie körperlich wieder ziemlich erschöpft war, machte sich doch ein wenig Enttäuschung breit. Daher keuchte sie schnell: „Oh, bitte ja!“ „Hm, das geht noch besser. Bitte mich ordentlich darum!“ Und während der angekündigte Letzte noch einmal mit harten Stößen alles gab, bettelte Christina um mehr.

„Ich möchte mehr. Bitte sorg dafür, dass ich weiter gefickt werde“, keuchte sie zwischen den letzten Stößen hinaus. „Oh, verehrte Herrschaften. Haben sie das vernommen? Ich glaube unsere kleine Christina hier ist eine richtige kleine Sau und kann nicht genug von ihren prächtigen Schwänzen bekommen. Sie bittet um mehr davon!“, wandte er sich wieder an die versammelten Anwesenden „Aber ich glaube, sie hat es noch nicht deutlich genug gemacht, nicht jeder konnte es hören, oder?“ „Nein, sie soll lauter betteln, wir wollen es auch hören!“, tönte es etwas weiter entfernt.

„Nun kleines Vögelchen, du hörst was sie verlangen. Sag ihnen, was für eine kleine Sau du bist und dass du nicht genug Schwänze bekommen kannst. Vielleicht erhören sie dich ja!“ Christina schluckte trocken, es kostete sie große Überwindung, aber ihr Verlangen war größer als ihre Scham. Mit zittriger Stimme, aber dennoch lauter als zuvor sagte sie dann: „Ich bin ein geiles Fickstück und sollte ordentlich durchgevögelt werden. Bitte gebt mir noch einmal eure Schwänze und fickt mich durch.“

Ein Johlen ging durch die Anwesenden ob ihrer Worte. „Nun, das war doch mal eine ordentliche Bitte, meint ihr nicht? Ich denke, dieser sollten wir unbedingt nachkommen. Doch gerne würde ich den Herrschaften noch eine kleine Erholungspause gönnen. Und weil unsre kleine geile Stute so nett gebettelt hat, werde ich sie in der Zwischenzeit ein wenig anderweitig verwöhnen!“ Lautstarke Zustimmung vermischt sich mit Gelächter: „Ja, besorgs der nimmersatten Fotze mal so richtig!“

Christina hielt den Atem an und lauscht angestrengt. Was hatte er nun schon wieder vor? Doch die Geräuschkulisse ließ nichts erahnen. Dann spürte sie seine Anwesenheit zwischen ihren Schenkeln. Ein Geräusch, als würde man einen Stuhl heranrücken ließ sie kurz zusammenfahren. „Keine Angst kleines Vögelchen“, schnurrte er. Wieder kann sie das Grinsen in seiner Stimme förmlich hören als er sagte: „Mit meinen Fingern hast du ja bereits Bekanntschaft gemacht und offensichtlich sehr feuchte Freude dabei gehabt. Mal sehen, ob ich dir mit meiner ganzen Hand noch mehr entlocken kann!“

Sie zog scharf Luft ein und erstarrte ein wenig. Die ganze Hand? Wie sollte das gehen? Sie hatte davon gehört, aber bei ihr? „Entspann dich, ich werde ganz vorsichtig sein… und ich benutze Gleitgel, also keine Sorge!“, raunte er ihr sanft zu. Und aus irgendeinem wohl ziemlich kranken Grund vertraute sie ihm, einem Fremden, der sie entführt, ausgepeitscht und von anderen Fremden durchficken lassen hat. Was machte er bloß mit ihr? Warum machte sie das alles so unglaublich geil? Viel Zeit zum Nachdenken hatte sie nicht, denn schon spürte sie das kalte Gel und die ersten Finger in ihrer Spalte. Langsam und vorsichtig und dennoch forsch und fordernd drang er in sie ein. Sie spürte, wie er sie dehnte und massierte. Sie entspannte sich und ließ es zu. Eine wirkliche Wahl hatte sie ja ohnehin nicht, denn noch immer war sie mit weit gespreizten Beinen auf diesem Stuhl fixiert.

Deutlich fühlte sie, dass er sie immer weiter dehnte und es machte sie ganz wuschig. Ja, sie wollte seine ganze Hand in sich spüren. Immer lauter wurde ihr Stöhnen und sie reckte sich ihm entgegen, soweit es ihre Fesseln zuließen. „Oh, da wird jemand gierig“, raunte er und aus einer anderen Richtung tönte es: „Ja, gib ihr endlich die ganze Faust!“ Ein unglaublicher Druck baute sich auf, nicht unangenehm und plötzlich ließ der Druck nach und wich einem unglaublich geilen Gefühl des völligen ausgefüllt seins. Sowas hatte sie noch nie zuvor verspürt. Ein „OH GOTT!“ entfuhr ihr, als er langsam begann seine Hand in ihr zu drehen und währenddessen mit dem Daumen der anderen Hand ihren Kitzler massierte. Heiße Wellen größter Erregung fuhren durch ihren Körper und ließen ihn unkontrolliert zucken.

„Ja, das gefällt der kleinen Schlampe!“, tönte es von den Umstehenden. Dass sie offen mit weit gespreizten Beinen vor allen dalag und jeder ihre mit einer Faust gefüllten Fotze sehen konnte, sah, wie geil sie das machte, steigerte ihre Erregung nur noch mehr. Immer heftiger drehte er nun seine Hand tief in ihrer Spalte und begann dann langsam, sie mit seiner Faust zu stoßen. Jetzt schrie sie vor Lust und das Zucken wurde immer heftiger.

Eigentlich würde sie reflexartig gerne ihre Schenkel schließen, aber die Fesseln verhinderten das zuverlässig. „Ja, ramm sie ihr schön tief rein in ihre nasse Fotze“ Und als würde er auf den Zuruf reagieren, erhöhte er das Tempo und zeitgleich den Druck des Daumens auf ihrem Kitzler. Sie wurde schier wahnsinnig und schrie lauthals vor Lust. Und als er die Faust mit einem Ruck aus ihr rauszog, explodierte sie in einem wahnsinnigen Orgasmus und einem riesigen Schwall ihres Saftes. Sie zuckte heftig und konnte gar nicht aufhören zu spritzen. Sehr zur Freude der Umstehenden.

„Ja, seht nur, wie sie abspritzt, die geile Sau!“ „So ne gierige Fotze will ordentlich gefistet werden.“ Christina keuchte noch immer atemlos, als er ihr seine Faust erneut in die noch zuckende Möse schob und das Stoßen von vorne begann. Sofort stieg ihre Geilheit wieder an und der nächste Höhepunkt baute sich augenblicklich auf. Ein weiteres lautes „OH GOTT!“ schrie aus ihr heraus, als er das Tempo erneut steigerte und sie heftig fistete.

Sie riss an ihren Fesseln und zuckte wieder unkontrolliert, schrie ihre Geilheit hinaus und wieder ließ er sie mit einem Ruck kommen und abspritzen. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich in Ekstase und es schien als würde noch der letzte Tropfen ihres Saftes hinausgepresst.

Erschöpft fiel sie in den Stuhl zurück, keuchte und rang nach Atem, während ihr ganzer Körper noch immer nachbebte. „Schaut euch diese kleine Drecksau an. Sie kann gar nicht genug davon kriegen!“ „Los, besorgs ihr richtig!“ Und wieder schien er sich nur allzu gerne vom Publikum anfeuern lassen, denn trotz lautstarkem „Nein, bitte nicht… Gnade!“, zeigte er keine und versenkte seine Faust zum dritten Mal in der geweiteten Fotze.

Unerbittlich fistete er sie erneut, den Daumen wieder fest auf dem Kitzler kreisend. Innerlich sträubte sich Christina mit allem dagegen. Sie wollte und konnte nicht noch einmal einen solchen Orgasmus haben… Sie hatte das Gefühl, ein weiterer solch heftiger Höhepunkt würde sie auf der Stelle zerreißen. Doch sie hatte keine Chance. Die stete Stimulation ließ sie weiter vor Geilheit schreien und die nächsten Wellen bauten sich langsam und unendlich quälend auf.

Dieses Mal dauerte es länger, gefühlt eine Ewigkeit höchster Erregung und süßer Qual, bis er seine Faust erneut ruckartig aus ihr zog. Dabei schlug er ihr dieses Mal mehrfach gezielt auf ihre Klit und sie explodierte mit einem markerschütternden Schrei. Sehr zur Freude der Zuschauer. Mit festem Griff zog er ihre geweitete noch immer zuckende Fotze auseinander und gewährte so allen tiefe Einblicke. Christina sackte schwer keuchend und klatschnass geschwitzt im Stuhl zusammen. So heftig war sie noch nie gekommen. Mit einigen Klapsen auf ihre gefistete Möse verkündete die Stimme: „Ich glaube, unsere kleine nimmersatte Stute hat sich eine kleine Pause verdient!“ Dann löste er ihre Fixierung und stellte die Rückenlehne des Stuhles ein wenig höher, sodass Christina aufrecht sitzen konnte. Und wieder spürte sie die Wasserflasche an ihren Lippen, eine Hand griff nach ihrer und führte sie an die Flasche, sodass sie selbst trinken konnte. Noch immer keuchend und am ganzen Leib zitternd nahm sie die Flasche auf und begann sie zu leeren. „Na kleines Vögelchen, noch immer begierig auf eine weitere Runde Schwänze?“, raunte er ihr wieder nah an ihrem Ohr zu. Noch immer völlig atemlos nickte sie und flüsterte: „Ja, das bin ich!“

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