Sommerferien auf Onkel Georgs Hof

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Eigentlich war alles wie die Jahre davor. Die Sommerferien begannen und wir wurden von unseren Eltern zu Onkel Georg aufs Land gebracht. Onkel Georg hatte einen großen Bauernhof in der Schwäbischen Alb mit Kühen, Rindern, Schweinen und Pferden. Natürlich gab es auch Kleinvieh und 3 große Hunde, 2 Rüden und eine alte Hündin.

Wir, das waren meine 3 Jahre jüngere Schwester Laura und ich, Manuel. Wir lebten mit unseren Eltern in einer dieser Großstädte wo man allenfalls im Zoo Tiere beobachten konnte. So freuten wir uns auf die Ferien und die Zeit in der Natur bei Onkel Georg, den alle im Dorf nur den Schorsch nannten.

Onkel Georg war seit einigen Jahren Witwer und bewirtschaftete den Hof mit einem Helfer zusammen. Und da gerade im Sommer zum Herbst hin viel zu tun war, mussten wir natürlich viel mithelfen, was aber nicht so schlimm war, denn es machte uns Spaß und wir hatten auch genug Zeit für uns.

So vergingen die ersten Tage und wir hatten uns bald wieder gut eingelebt. In der Scheune im hintersten Winkel, versteckt und hinter Strohballen verborgen, schufen wir uns ein kleines Eckchen wo wir ungestört sein konnten und vor uns hinträumten. Das hatten wir schon als Kinder so gemacht und es beibehalten, auch wenn es anderen in unserem Alter beinahe lächerlich erscheinen würde.

Gegen Ende der zweiten Woche, ich war gerade mit dem Helfen beim Beschlagen der Pferde fertig, eine Arbeit die noch nichts für Mädchen war, suchte ich Laura.

Da ich sie nicht finden konnte blieb eigentlich nur unser Versteck. Mich umsehend ob einer der Erwachsenen mich sehen oder mir folgen konnte schlich ich in die Scheune in Richtung unseres Versteckes.

Um zu unserem Platz zu gelangen musste man sich ein Stück weit zwischen Strohballen hindurchschlängeln. Da ich Laura erschrecken wollte schlängelte ich mich so lautlos wie möglich zu unserem Versteck.

Auf einmal hörte ich ein leises, fast unterdrücktes Stöhnen. Neugierig schlängelte ich mich näher und konnte so, durch einen Vorhang aus dünnen Strohhalmen hindurch auf meine Schwester sehen.

Laura lag halb schräg mit dem Rücken im Heu. Ihre Beine waren angewinkelt und die Füße fest auf den Boden gepresst und dabei weit gespreizt. Zu meiner Überraschung hatte sie keine Jeans an und auch kein Höschen. Sie war untenrum nackt.

Ihr Kopf war in den Nacken gelegt und aus ihrem Mund kam das unterdrückte leise Stöhnen.

Was mich aber am meisten berührte, so dass ich fasst aufgeschrien hätte, war die Tatsache das der größte von Onkel Georgs Rüden, Artrax, zwischen ihren Beinen kauerte und scheinbar mit großer Wonne meine Schwester zwischen ihren Beinen leckte. Ich konnte sogar jetzt das schlabbern seiner langen Zunge hören.

Von dem Ort wo ich kauerte konnte ich genau zwischen ihre Beine sehen. Ich hatte sie schon so oft nackig gesehen, doch niemals mehr als eines Blickes gewürdigt. Auch wenn sie 16 war, war sie ja doch meine kleine Schwester, sonst nichts. Doch jetzt sah ich und fühlte auch da war mehr.

Ich beobachtete wie die Hundezunge zwischen ihren Schamlippen auf und ab leckte, wie diese lange Hundezunge versuchte tiefer zwischen die Lippen zu kommen, regelrecht in diese haarlose, rasierte Muschi einzudringen. Ich sah die geschwollenen Schamlippen die leicht offen waren und mir den besten Einblick gaben. All das machte auf einmal dass ich meine Schwester mit anderen Augen sah.

Aber nicht nur der Hund bewegte sich. Ich sah wie sie leicht und im Rhythmus seiner Zunge ihren Unterkörper bewegte und dass sie ihn auch mal leicht anhob sodass die Hundezunge weiter runter zu ihrem Po glitt und auch dort weiter leckte. Bei diesen Bewegungen war ihre kleine Möse ganz für mich zu sehen.

Nach einer Weile erhob sich der Rüde auf seine Hinterbeine und ich konnte auch ihm zwischen die Beine sehen. Nie hatte ich bemerkt was für pralle große Eier er hatte oder gar auf die Größe seiner Felltasche geachtet. Doch nun machte es mich atemlos.

Und nicht nur das. Ich fühlte einen starken Schmerz in meinem Unterleib denn mein Schwanz war erwacht und eingeschlossen in meinen engen Jeans und dass ich auf dem Bauch lag machte es nicht komfortabler.

Ich genoss diesen neuen, verstörenden und doch so heißen Anblick der sich mir darbot und versuchte mich so wenig wie möglich zu bewegen. Ich wollte auf keinen Fall entdeckt werden.

Dann geschah es plötzlich. Laura bäumte sich förmlich auf. Ihre Beine weiteten sich noch mehr und damit auch ihre kleine Möse. Als hätte er darauf gewartet drückte der Rüde seine Zunge so direkt hinein so gut er konnte. Ich hatte Angst er würde seine Schnauze hinein drücken und Laura, Laura fiepte und man hörte und sah wie sie einen Schrei unterdrückte. Ein Beben durchfuhr ihren zarten Körper und sie zitterte hemmungslos. Dann, innerhalb von Sekunden sank sie erschlafft nieder, ihre Beine streckten sich aus und ihr Kopf sank ins Heu — mit einem seligen Lächeln wie ich es bei ihr noch nie gesehen hatte.

Artrax, leckte nun weiter ihren Unterkörper, aber in einer anderen Art und Weise, eher fürsorglich und liebevoll. Nach einer kurzen Weile hob sie ihren Kopf, schaute den Rüden an und winkte ihn zu sich. Als er neben ihrem Gesicht stand beugte sie sich auf und küsste ihn auf seine Hundeschnauze, sanft und liebevoll. Sie flüsterte: „Danke mein großer lieber Wolf.“

Ich hatte Angst gesehen zu werden. Was sollte ich auch sagen? Wir waren stets offen und ehrlich gewesen, teilten unsere Geheimnisse und jetzt hatte ich sie beobachtet. Das kam mir nicht richtig vor. Vor allem weil mich der Anblick ihrer kleinen Möse geil gemacht hatte.

Ich robbte also vorsichtig zurück und ging über Umwege ins Haus.

Kaum angekommen sagte Onkel Georg: „Hey, wo wart ihr. Hast du Laura gesehen? Abendessen ist fertig. Hol deine Schwester, wascht euch und kommt zu Tisch.“

Ich nickte nur und ging, diesmal laut pfeifend, Richtung Scheune. Auf halbem Weg kam mir Artrax entgegen. Er schnüffelte kurz an mir und trottete dann weiter ins Haupthaus. In der Scheune angekommen rief ich laut nach Laura: „Laura, Abendessen, wenn du da bist komm raus die warten auf uns“.

Tatsächlich kam sie gerade aus dem Stroh und lächelte mich an: „Wo warst du?“

„Ich war beim Pferde beschlagen, und du?“

„Ich war hier in unserer Ecke und hab geträumt“

„Ach so, komm Laura, die warten auf uns“.

Wir gingen rüber ins Haupthaus ins Bad, wuschen uns und gingen dann in die Wohnküche wo es Abendessen gab.

Onkel Georgs Helfer hatte eine Stube im Haus und er war auch bei den Mahlzeiten dabei. Heiner war ein großer, schlanker stiller Kerl so Mitte 30 der sehr muskulös war. Wenn es auf dem Feld zu heiß wurde zog er sein Hemd aus und wir konnten seine Muskeln sehen.

Ich bemühte mich während des Essens ganz normal zu wirken, mich zu unterhalten und auch Laura gegenüber ganz normal wie immer zu sein. Ich foppte sie sogar, dass sie zu zierlich war um beim Beschlagen zu helfen. Heiner half ihr aber, indem er verriet das auch ich es noch nicht fertig brachte ohne Hilfe den Hinterlauf eines Pferdes zum Beschlagen aufzuhalten. Laura kicherte und zwinkerte mir zu.

Nach dem Essen halfen wir beim Geschirr und danach ging es in unser Zimmer. Seit Jahren teilten wir uns hier ein gemeinsames Zimmer. Es war normal für uns. Wir zogen uns aus und zum ersten Mal drehte ich mich bewusst weg, um sie nicht anzusehen oder gar meine Hosen vor ihr fallen zu lassen. Sie bemerkte das scheinbar nicht, zog ihr Nachthemd an und ich mein Schlafshirt und meine Schlafboxers.

„Machst du das Licht aus, Manuel?“

„Ja.“

In der Dunkelheit lag ich wach und versuchte die Bilder des gesehenen aus meinem Kopf zu verbannen, als ich sie sagen hörte: „Was ist los Manuel?

„Was soll schon sein?“

„Du bist so anders heute.“

„Nein bin ich nicht.“

„Doch!“

Ich hörte wie sie sich aufsetzte.

„Du bist irgendwie komisch. Ich dachte wir teilen alles und haben keine Geheimnisse. Du bist mein großer Bruder.“

„Es ist nichts.“

Ich hörte Traurigkeit in ihrer Stimme: „Doch, und ich bin traurig, dass du es mir nicht sagst.“

„Sagst du mir den alle deine Geheimnisse?“

Sie schluchzte und flüstere kaum hörbar: „Nein, aber wenn ich das tue hast du mich nicht mehr lieb.“

„Versuch es. Ich verspreche dir, ich schwöre dir es wird nichts zwischen uns ändern und dann erzähle ich dir was mich beschäftigt.“

„Wirklich?“

„Ja, ich schwöre es dir.“

„Also gut aber du darfst es keinem, wirklich keinem erzählen. Nicht Onkel Georg, Heiner oder unseren Eltern und auch keinem deiner Freunde. Es muss unser Geheimnis sein.“

„Habe ich schon jemals ein Geheimnis verraten?“

„Nein, darum vertraue ich dir.“

„Erzähl es mir, aber leise das es keiner hören kann.“

Und leise flüsternd begann sie zu erzählen: „Du weißt doch wie sich Hunde immer begrüßen?“

„Ja klar, sie schnuppern sich gegenseitig am Hintern und lecken auch mal dran.“

„Ja, das hab ich ja auch immer gesehen und fand es lustig. Also bin ich heute Nachmittag in unser Versteck und Artrax kam mit. Wir haben da etwas geknuddelt und dann wollte ich wissen ob er auch an meinem Po schnuppern würde. Ich hab also meine Hosen runter gezogen bis zum Knie und mich hingekniet wie ein Hund.“

„Und dann?“

„Lass mich erzählen.“

„Jaaa.“

„Dann hat er doch tatsächlich an meinem Po geschnuppert und geleckt. Das kitzelte am Anfang ganz dolle und fühlte sich komisch, aber gut an. Ich hab dann im knien immer mehr meine Beine gespreizt aber das ging wegen der Hose nicht. Also hab ich sie ausgezogen. Dann habe ich mich wieder hingekniet und dann hat er nicht nur an meinem Po geschnuppert sondern auch an meiner Mumu.“

Ich zog unbewusst aber hörbar laut die Luft durch meine Nase ein.

„Siehst du, du magst das nicht hören“, kam sofort ihre weinerliche Stimme.

„Doch, doch ich finde es schön und spannend, bitte erzähle weiter.“

„Wirklich?“

„Ja.“

„Es war total komisch seine Zunge da zu spüren. Aber es war auch super gut, wie ein großer Pott Eiskreme und prickelnd wie in der großen Achterbahn die wir im letzten Jahr gefahren sind. Es prickelte durch und durch. Ich merkte wie mein Blut in meine Mumu schoss und ich drehte mich auf den Rücken und er hat mich da geleckt und am Po und dann, dann wurde alles leuchtend dunkel und hell und warm und kalt und ich fühlte ein Kribbeln wie noch nie im Leben. Es war einfach… Ich kann es dir nicht beschreiben aber ich will es so gerne nochmal. Es war besser als jede Selbstbefriedigung.“

Dann ganz leise fast weinend: „Manuel? War das schlimm? Hast du mich noch lieb jetzt wo du das weißt?“

„Nein, meine kleine Lauramaus. Das war und ist nicht schlimm und ich bin froh, dass du das mit mir geteilt hast. Ich denke langsam wirst du auch erwachsen.“

„Du denkst nicht schlecht über mich?“

„Nein wirklich nicht!“

Ich druckste: „Aber du musst mir auch versprechen das du mir auch nicht böse bist und mich auch weiter lieb hast, wenn ich dir erzähle was mich beschäftigt hat.“

„Nein, das werde ich nicht. Ich kann dir nicht böse sein und hab dich doch lieb, großer Bruder.“

Nun war es an mir zu erzählen und ich musste mich dreimal räuspern um den Klos im Hals los zu werden ihr zu beichten, dass ich das meiste ja gesehen hatte.

„Also, ich war früher mit dem Pferde beschlagen helfen fertig und habe dich gesucht. Dabei bin ich auch zu unserem Versteck gekrochen.“

„Und hast alles gesehen?“, kam sofort ihre fiepsende vorwurfsvolle Stimme.

„Ja“, gab ich kleinlaut zu. „Aber du hast versprochen nicht böse zu sein“.

„Ich bin dir deswegen nicht böse. Ich hatte mir gewünscht du wärst dabei, da hätte ich mich sicherer gefühlt.“

„Oh, daran habe ich nicht gedacht. Ich war so fasziniert und hab nicht weiter gedacht.“

Fast lautloses Flüstern: „Darf ich zu dir ins Bett“?

Wortlos hob ich meine Bettdecke an und sie schlüpfte in ihrem Nachthemdchen zu mir ins Bett. Wie so oft davor – doch nun war es nicht nur meine Schwester, es war ein interessantes begehrenswertes Wesen.

Irgendwann schliefen wir gemeinsam in unseren Geheimnissen verstrickt ein.

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