Umerziehung – Teil 5: Großes Leid und eine Erkenntnis

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„Hey du dumme, kleine Fotze! Ich bin heute dein Trainer.“ Sein Name ist Steve, ein schlanker athletischer Kerl. Genüsslich betrachtet er Petras Arsch und ihre glattrasierte Möse, die mit je einem dicken Dildo gefüllt sind. Neben ihm steht Alina, wieder nur mit einer Bikinihose bekleidet, die sich heute in rostrot eng um und zwischen ihre Schamlippen legt. Eine wahre Augenweide!

Petra ist am vierten Tag ihres Hundetrainings wieder auf dem Gestell des ersten Tages gelandet, als müsste sie eine Zeitschleife erneut durchleben. Genau wie zu Beginn ihres Spezialprogramms wurde sie heute Morgen von zwei Trainern aus ihrem Zimmer abgeholt. Völlig übermüdet, wie sie nach den vorherigen Nächten war, bekam sie je einen schwarzen Dildo in Arsch und Fotze geschoben. Wieder bekam sie den Slip angezogen, der unterwegs die dicken, harten Gummiteile in ihrem Unterleib halten sollte und wieder wurde sie auf dem Gestell in der Doggy-Position mit den weit gespreizten Beinen angebunden, so dass sie den ganzen Tag wehrlos Arsch und Möse vorzeigen muss. Heute steht auch wieder eine Auswahl schöner, großer Hunde bereit, die diese Stellung nach Herzenslust auskosten können. Aber der Trainer passt nicht in den vorherbestimmten Ablauf. Es ist nicht Mark!

„Dein Mark ist krank, also hab ich vorläufig das Vergnügen mit dir.“ Petra sieht ihn und Alina an und versucht zu fragen, was mit Mark los ist, wird aber vom Knebel an einer verständlichen Artikulation gehindert. „Aber eins sag ich dir jetzt schon: Ich bin nicht so ein Weichei wie dein neuer Schatz!“

,Wieso Schatz?’ Petra sieht den Trainer an, ein großes Fragezeichen ist in ihr Gesicht geschrieben, sie gibt einen fragenden Laut von sich. Etwas Ähnliches wie ein „What?“

„Ja, man hört so einiges über euch beide! Er hat dich offensichtlich sehr ins Herz geschlossen!“ Diese Nachricht erstaunt Petra dann doch ein wenig. Sie hatte natürlich gemerkt, dass er sie möglichst schonend behandelte. Er zog zwar das vorgegebene Programm durch, gab sich aber offensichtliche Mühe Petra nicht unnötig leiden zu lassen. Und er war eigentlich sogar total nett und lieb zu ihr. Jetzt, wo sie so drüber nachdenkt wird ihr das ziemlich klar. Es musste stimmen, ihm lag etwas an ihr!

„Macht hier nur das nötigste und nimmt dich bei Besprechungen total in Schutz. Versucht sogar deinen Trainingsplan abzumildern!“ Für Petra passt das alles haargenau zusammen. Mark kümmerte sich um sie. Genau, wie er es ihr versprochen hatte. ,Er ist wirklich ein total lieber Kerl!’

Es funktioniert tatsächlich auf Anhieb! Petra ist bereits empfänglich für so einfache Manipulationen. Sie zweifelt überhaupt nicht an, was ihr dieser Trainer sagt, sondern ergänzt die Geschichte sogar selbst in genau die Richtung, in die sie gelenkt werden soll.

„Wir beide werden aber bestimmt unseren Spaß haben, solange ich Mark vertrete!“ Mit diesen Worten greift er mit einer Hand beide Dildos. „Oder was meinst du? Werden wir Spaß haben?“ Er wackelt an den Dildos und Petra stöhnt überrascht auf, dreht den Kopf nach hinten, um ihren Trainer anzusehen. Petras Slip spannt sich noch immer über den beiden Gummiprügeln, daher kann Steve sie nicht sehr weit bewegen, aber er zieht sie ein Stück weit aus ihr um sie danach wieder kräftig in die beiden Löcher zu drücken. Petra jault laut auf und wirft den Kopf in den Nacken.

„Damit wir uns gleich richtig verstehen du dumme Fotze: Wenn ich dich was Frage, erwarte ich eine Antwort! Nicken kannst du ja wohl auch mit dem Knebel im Maul, oder?“ Er hält die beiden Dildos tief in ihren Unterleib gedrückt und Petra winselt, lässt den Kopf sinken. Das genügt ihm natürlich nicht als Antwort und er beginnt Petra mit den Dildos zu ficken. Er zieht sie ein Stück aus ihr um sie dann wieder kräftig in sie zu rammen. So kräftig, dass Petra glaubt, er würde sie verletzen. Laut kreischt sie vor Angst und Schmerzen, nur der Knebel hält sie auf erträglicher Lautstärke. Plötzlich wird ihr klar, dass dieser Drecksack ihr den Knebel heute ganz bestimmt nicht abnimmt. Und sie ahnt auch, dass das noch nicht mal das Schlimmste werden würde.

„Ich frag dich nochmal: Kannst du nicken?“ Und wie sie das jetzt kann! Heftig nickt sie mit dem Kopf auf und ab während sie weiter kreischt. „Na bitte, geht doch!“ Mit einem Ruck zerreißt Steve mit beiden Händen Petras Slip und holt dann beide Dildos gleichzeitig aus Arsch und Fotze. Aber nicht langsam und vorsichtig. Nein! Er zieht einfach rücksichtslos daran und Petra glaubt beinahe, ihre Löcher würden auf links gezogen, sie hat also weiterhin guten Grund zu kreischen. Selbst die hartgesottene, total versaute Alina macht große Augen bei dieser harten Behandlung. Steve legt die Dildos vor sie auf den Boden, dass sie sie ansehen muss. Feucht-glänzend liegen die dicken, schwarzen Gummipimmel wie eine Drohung vor ihr.

„Guck mal, ich hab hier die Fernbedienung für dein Halsband.“ Petra hat das Reizstromgerät, das ihr schon am ersten Tag um den Hals gelegt wurde, seitdem an sich. Das schwarze Kunststoffband hat auf der Innenseite flexible Metallkontakte, die sich an ihre Haut schmiegen und von einem TENS-Gerät mit Strom versorgt werden. Das Gerät ist über eine WLAN-Verbindung per App oder ein Webinterface fernbedienbar. Die Segnungen der modernen Welt, des Internet of things. Hier werden sie allerdings zur Geißel. Petra hatte das Gerät schon ausgeblendet, sich an das Halsband gewöhnt und nicht mehr darüber nachgedacht, dass es noch zum Einsatz kommen würde. Sie war sich absolut sicher: Mark würde es für ihr Trainingsprogramm nicht benutzen. Steve sieht das offensichtlich ganz anders, er schaltet das TENS-Gerät per App von seinem Smartphone ein. Petra jammert, als sie das leichte Kribbeln spürt. Ein gleichbleibender, schwacher Reizstrom fließt in ihren Hals. „Na, auf welcher Stufe fängst du denn an zu krampfen?“ Er regelt den Strom auf zehn von zwanzig möglichen Stufen hoch und Petras Hals spannt sich zuckend. Sie kann die Muskeln unter dem Einfluss des Stromes nicht mehr kontrollieren und ihr Kopf lägt sich schräg. Noch ist es nicht schmerzhaft, sie kann aber nichts gegen die hervorgerufenen Kontraktionen tun. Steve schiebt den Regler weiter auf Stufe fünfzehn und jetzt beginnt der Schmerz, die Muskeln sind kurz vor dem Verkrampfen und die Spannung tut bereits weh, zieht über den Nacken bis in die Schultern. Sogar im Unterkiefer spürt sie das Ziehen. „Aha, bei fünfzehn hast du also schon Probleme?“ Petra jammert nur. „Dann möchtest du bestimmt ganz brav sein, damit wir nicht noch die Maximalstufe ausprobieren müssen?“ Sie nickt.

„Aber jetzt genug gespielt fürs Erste.“ Er schaltet den Strom ab. „Bist du bereit für deine erste Hundenummer?“ Petra hat sich noch gar nicht wieder gefangen und jammert Mitleid erregend. Ohne Warnung klatscht Steve mit dem Handrücken voll auf Petras freiliegende Möse! Wieder kreischt sie vor Schmerz und Überraschung. „Hundefotze! Bist du bereit habe ich gefragt!“ Und Petra zeigt noch einmal, wie toll sie nicken kann… „Ach ja, was du vielleicht noch wissen solltest: Ich hab’ auch Marks Hundeauswahl etwas modifiziert. Du darfst dich heute also über einundzwanzig wirklich große Köter freuen.“

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Tobi wird von Alina zu ihr ins Zimmer geholt, eine riesengroße braune Dogge mit einem ebenso riesigen Pimmel. Er ist der erste von den großen Hunden, die Steve Petra soeben versprochen hatte. Und er hatte nicht übertrieben.

„Tobi, mein lieber Freund!“ Steve wird freudig von dem Köter begrüßt. „Petra, du erinnerst dich doch bestimmt an Tobi den alten Riesenlulatsch?“ So weit ist Petra nach den ersten drei Tagen noch nicht. Eigentlich will sie sich auch gar nicht an einzelne Hunde erinnern… Sie schüttelt diesmal aber brav den Kopf als Antwort.

„Wie kann man sich an die Mörderkeule nicht erinnern? Er ist hier der Long Dong unter den Hunden! Du durftest ihn schon gleich an deinem ersten Tag in dir haben.“ Alina hält den bereits geilen Tobi noch von Petra fern, unter ihrer gebräunten Haut zeichnen sich deutlich ihre sehnigen Muskeln ab. Ihre strammen Titten wippen elastisch, weil Tobi an der Leine zerrt. Währenddessen schmiert Steve ihr eine Portion Gleitgel tief in die Fotze, reibt ihr die Spalte rund um den Eingang damit ein. „Eigentlich sollte er dich ja direkt mal trocken nehmen, damit du lernst selbst deine Fotze einzusaften! Aber ich hab auch keine Lust dann den ganzen Tag dein blödes Gejaule wegen einer wundgefickten Fotze anzuhören!“

Petra hat ein neues Hassobjekt: Steve ist eine so rücksichtslose, dumme Sau! Ein Gefühl ohnmächtiger Wut ergreift sie, gemischt mit abgrundtiefer Verzweiflung angesichts der kommenden sieben Stunden. Und schon wird sie von der Dogge bestiegen, Alina führt den vorgewichsten und wirklich großen Hundepimmel mit der Hand in Petras Fotze und der Köter legt sofort los. Das muskulöse Tier rammt seinen harten, dunkelroten Knüppel so tief in Petras Fotze, dass ihr Hören und Sehen vergeht!

Steve hatte sich vor Petras Kopf gestellt und lacht jetzt laut während er diese Vergewaltigung beobachtet. „Du solltest mal dein Gesicht sehen! Siehst richtig geil aus! Kein Wunder, dass die Köter so begeistert von dir sind!“ Petra stöhnt und grunzt laut. Ihre Fotze hatte natürlich auch schon zuvor einiges an Dehnübungen mitmachen müssen, auch weitaus Größeres und Dickeres aufnehmen müssen. Dieser Köter aber kennt mit seinem wirklich dicken und großen Pimmel keinerlei Zurückhaltung oder Vorsicht. Er stellt durch seine ungezügelte und wilde Art Petra so unglaublich hart und tief zu ficken jede bisher erlittene Penetration in den Schatten. Ja, an den würde sie sich ab jetzt immer erinnern! Sie verkrampft den ganzen, fürchterlich benutzten Körper und hält den Kopf gesenkt.

„Hier ist das Vögelchen!“ Steve packt Petra an den Ohren und zieht daran ihren Kopf hoch, dass sie genau in die Kamera blicken muss. „Sollen mal alle sehen, wie geil dich ein Hundefick macht! Komm Petra, winken kannst du zwar nicht, aber lächele mal schön in die Kamera!“ Petras verzerrtes Gesicht zeigt einiges, aber kein Lächeln. Sie bekommt wegen des Knebels kaum Luft, sie stöhnt und röchelt während ihr der Sabber aus dem Mund läuft. Sie hasst dieses dumme Schwein Steve! Er hält Petra aber weiter an den Ohren fest, so zeichnet die Kamera ihr ganzes Leiden auf und streamt es live auf sämtliche Bildschirme des Lagers und ins Internet. Die paar Minuten, die der Köter sich in ihr vergnügt kommen Petra wie eine Ewigkeit vor. Der dicke Prügel walkt ihr Fotzenfleisch brutal durch und zieht den Rand der Möse bei jeder Bewegung heraus mit nach außen. Sie schließt die Augen und muss sich minutenlang hilflos der Willkür unterwerfen, wobei Tobi während seiner gesamten Vergewaltigung eine Riesenladung seiner Wichse in Petras Fotze pumpt! Während Petra versucht wieder zu Sinnen zu kommen, wird Tobi, nachdem er von ihr abgestiegen ist, von Alina aus dem Raum gebracht.

„Hahaha! Er ist vor dir fertig! Du bist hoffentlich nicht zu sehr enttäuscht Petra?“ Petra ist nicht enttäuscht, ihr gehen grade ganz andere Gefühle als Enttäuschung durch den Kopf. Sie ist jetzt, nach dem ersten Hundefick, schon ziemlich fertig und hängt regungslos in ihrer Fixierung. Am liebsten würde sie sterben. Oder wenigstens Mark als Trainer zurück haben…

„Was hab ich gesagt? Willst du mir wohl eine Antwort geben?“ Sie fängt sich eine klatschende Backpfeife. Mit der flachen Hand schlägt er Petra auf die Wange, dass sie wieder vor Wut und Schmerz kreischt. „Bist du enttäuscht, Petra?“ Sie beginnt zu flennen, schüttelt aber brav den Kopf. „Hat dir die Nummer gefallen?“ Wieder schüttelt sie den Kopf, ein Fehler! Sie fängt sich den nächsten Schlag ins Gesicht! „Hat es dir gefallen von Tobi gefickt zu werden?“ Petra hat einen Heulkrampf und kann sich kaum bewegen. Zack! Bekommt sie noch einen! Endlich nickt sie…

„Oh, WOW! Tobi ist eine echte Spermapumpe! Was für eine Ladung er dir einfach direkt mal verpasst hat!“ Steve betrachtet Petras Fotze, aus der die Hundewichse rinnt. Mit einer Hand nimmt er etwas davon auf und geht zu ihrem Kopf. „Hier! Da hast du was davon!“ Er will ihr die Wichse mitten ins Gesicht schmieren aber Petra bewegt den Kopf reflexartig zur Seite. „Bist du eigentlich total doof, du dumme Fotze?“ Wieder greift er sich ein Ohr und dreht den Kopf daran sehr schmerzhaft in seine Richtung. Petra jammert laut und kreischt vor Schmerzen. „Du hältst gefälligst deinen blöden Kopf still, ist das klar?“ Petra kann ihren Kopf nicht bewegen, selbst wenn sie hätte nicken wollen, Steve hält sie derart schmerzhaft am Ohr fest. Sie fängt sich noch eine Ohrfeige, die flache Hand mit der Hundewichse daran landet klatschend auf Petras Wange. Dann verreibt er die klebrige Wichse in ihrem Gesicht, während er sie noch immer festhält. Petra heult und droht an ihrem verdammten Knebel zu ersticken.

„Na was ist? Kriegst du dich auch noch mal wieder ein?“ Er gibt ihr Ohr frei und Petra lässt den Kopf wieder sinken, heult laut weiter. „Meine Fresse, Mark hat dich wohl echt mit Samthandschuhen angefasst, was?“ Er geht um Petra herum und betrachtet sie. „Hat er so gar keinen Spaß mit dir gehabt? Nicht mal ein bisschen in die Fotze gepackt?“ Er beginnt Petras Spalte zu reiben während Petra noch immer heult. Dann beginnt er sie zu fingern, drückt ihr vier Finger ins Loch und fickt sie damit. „Hat er dir nicht in die Fotze gepackt? Mein lieber Scholli! Ihr müsst euch ja richtig lieb haben!“ Mit schnellen Bewegungen verpasst er ihr einen Fingerfick, die offen präsentierte Möse lädt ja auch geradezu dazu ein! „Eigentlich hätte ich jetzt Lust dich mal richtig zu fisten, aber das darf ich heute leider nicht…“ Er geht zu ihrem Kopf und schmiert ihr wieder den Saft, der jetzt aus ihrer Möse an seiner Hand klebt, ins Gesicht, nimmt dann einen der beiden Dildos. Petra sieht das nicht, weil sie die Augen noch immer geschlossen hat.

„So, knapp fünf Minuten noch, bis der nächste Köter kommt. Bis dahin sieht dein Trainingsplan vor, dass du einen Dildo im Arsch hast!“ Er spuckt ihr aufs Arschloch und setzt die Spitze des Gummiprügels an, drückt ihn dann hinein. Petra jault gequält auf und kneift die Rosette zusammen. „Lässt du wohl locker, du blöde Kuh? Bist ja selbst schuld, wenn es weh tut!“ Er hatte eh erst nur die Spitze in ihr versenkt, zieht ihn jetzt wieder raus und spuckt ihr nochmal aufs Arschloch. „Zweiter Versuch, schön locker bleiben Petra!“ Er setzt das massive Teil erneut an und drückt es ihr mit einer einzigen Bewegung tief in den Arsch. Petra versucht tatsächlich den Arsch locker zu halten, die abrupte und tiefe Penetration ist aber nicht wirklich dazu geeignet. Wieder schreit und jault sie, kann aber nicht ausweichen oder sich dagegen wehren. Die Fixierung lässt Steve völlig ungehindert hantieren und er spuckt nochmal auf ihr Arschloch, beginnt dann mit dem Teil den Arsch zu ficken. Zum Glück nicht ganz so brutal, wie beim ersten Stoß!

„Es steht ja nirgends, dass ich den Dildo in deinem Arsch nicht bewegen darf! Dann können wir jetzt noch eine Weile einen kleinen Arschfick genießen, bis der nächste Hund kommt. Die Nippelklammer sparen wir uns dafür einfach mal. Die Zeit ist zu knapp!“ Petras Arschloch brennt von der brutalen Art und Weise, in der Steve den Dildo rein geschoben hatte und sie jetzt fickt. Zu genießen war da nun wirklich nichts. Diese unglaublich dumme Sau Steve! Petra wünscht sich von ganzem Herzen Mark zurück. Verzweifelt heult sie weiter, sich ihrer hilflosen Lage voll bewusst. Von Minute zu Minute wächst ihre Verzweiflung und Ohnmacht. ,Bitte, bitte! Lass morgen Mark wiederkommen…’

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Jetzt sind aber erstmal die zwanzig Minuten, gerechnet vom Beginn des letzten Ficks, vergangen und Alina kommt mit dem nächsten Hund in den Raum. Poldi, eine Polnische Bracke, Vertreter einer seltenen Rasse mit kurzem braunen Haar und einem kräftigen Körperbau. Er hat eine Widerristhöhe von fünfundsechzig Zentimetern und gehört damit zu den großen Exemplaren seiner Art.

Was Petra auch nicht weiß: Alle Köter, die zu ihr gelassen werden, sind von Alina schon aufgegeilt worden, damit sie auch sofort Interesse an Petra zeigen und sie bestimmt durchficken. Die Geschichten, dass die Hunde Petra als besonders betrachten und sie etwas an sich hat, das die Köter bemerken und sie deshalb wirklich mögen, – alles Quatsch, einfach zur Umprogrammierung erfunden.

Poldi lässt zur Begrüßung seine tiefe, raue Stimme erklingen, läuft schwanzwedelnd auf Steve zu. Das Bellen geht Petra durch Mark und Bein, plötzlich bekommt sie Angst, dass ihr einer der Hunde vielleicht doch was tun könnte… ,Was soll schon noch Schlimmeres passieren? Beißen wird mich wohl keiner?’

Steve zieht Petra den Dildo unsanft aus dem Arsch. „Komm her Poldi, du großes Vieh! Du bist ein ganz Lieber!“ Er begrüßt den Hund und führt ihn am Halsband vor Petra, damit sie ihn ansehen kann. Die Hunde kommen durch eine Tür in den Raum, die hinter Petra ist, sie kann also die meisten von ihnen gar nicht sehen. „Schau mal Petra!“ Sie hebt den Kopf und öffnet die verheulten Augen. Was sie da erblickt, jagt ihr einen Schreck ein. Poldi ist wirklich ein Riesenvieh und zwischen seinen Beinen baumelt schon sein halbsteifer Schwanz, der nur darauf zu warten scheint sie zu ficken. ,Oh mein Gott… Nein!’

„Guck mal Petra, kaum hat er dich gesehen, schwillt ihm schon der Schwanz. Irgendwas Besonderes hast du doch an dir. Du bist wohl eine Hundeflüsterin?“ Petra schreit wieder gegen ihren Knebel und zerrt mit wackelnden Titten an ihren Fesseln. Sie will auf gar keinen Fall von diesem Riesenhund vergewaltigt werden! Da kann sie aber schreien und ihren Kopf hin und her werfen, wie sie will. Die Fixierung ihrer Beine und des Beckens ist so fest, ihre klaffende Fotze bleibt schutzlos in genau der Haltung, in der sie sein soll. Alina führt den Köter von hinten an sie heran und der fackelt ebenfalls nicht lang, sondern besteigt sie sofort. Sein Pimmel ist nicht so groß, wie der von Tobi der Dogge. Ein kleiner ist es aber auch nicht! Poldi gibt kehlige Laute von sich und rammelt Petra genauso hart wie sein Vorgänger. Die kann nur die Augen weit aufreißen, stöhnen und brüllen. Poldi besamt sie derweil hingebungsvoll in Hundemanier.

Steve steht wieder neben Petra und betrachtet das Schauspiel, das dieses ungleiche Paar bietet. „Meine Fresse, Petra! So hab ich Poldi ja noch nie erlebt! Was hast du an dir, was die Hunde so vernarrt in dich sein lässt?“ Langsam fällt die dauernde Wiederholung dieser falschen Tatsache bei Petra auf fruchtbaren Boden. Sie kommt sich auf die am härtesten denkbare Art und Weise erniedrigt vor. Alle Hunde, von denen sie bisher gefickt wurde, sind aber offensichtlich irgendwie in sie vernarrt. Jeder scheint sofort von ihr geil zu werden und besteigt sie ohne Umschweife! ,Was ist mit mir? Warum sind die Hunde bei mir so?’ Diese Gedanken werden seit Tagen in sie eingepflanzt und müssen immer weiter gehegt und gepflegt werden!

Wehrlos muss sie sich heute zum zweiten Mal einer Vergewaltigung unterwerfen. Das Gestell in dem Petra fixiert ist fängt die harten Stöße des Köters problemlos auf, die ganze Wucht seiner Kraft verteilt sich in Petras Unterleib, die laut schreit und heult. Voller Sorge spürt sie, wie das Vieh die ganze Zeit, lange Minuten, in sie abspritzt. ,Das alles spritzt mir in die Gebärmutter!’ Poldi grunzt noch einmal mit seiner tiefen Stimme und zieht dann seinen Schwanz aus Petras Fotze. Mit ihm kommt ein Schwall seiner Wichse heraus.

„Toll gemacht, Petra! Respekt! Du bist tatsächlich die Hundeflüsterin!“ Steve nimmt den Hund am Halsband und führt ihn zu Petras Kopf, Poldi ist noch ziemlich erregt und beginnt sofort Petra das Gesicht mit seiner langen, sehr weichen Zunge zu lecken. Angewidert dreht sie den Kopf zur Seite. „Nanu, ich dachte, du würdest dich auch mal gerne von ihm küssen lassen… Dann eben jetzt nicht…“ Er übergibt den Hund Alina, die ihn in Empfang nimmt und wegführt. Nebenan trifft gerade der nächste Hund ein, der dann gleich von ihr mit der Hand für Petra aufgegeilt wird.

„Küssen ist nicht, aber dafür bekommst du die Hundewichse jetzt!“ Und es lohnt sich die herausquellende Wichse mit der Hand von Petras Möse aufzunehmen. Das zuckende Loch befördert mit jeder Kontraktion noch etwas von der Ladung nach außen. Steve fährt mit dem Rand seiner hohlen Hand wie mit einem Schaber über Petras Spalte und schöpft so das heraus gelaufene Sperma auf. Er geht zu ihrem Kopf. „Magst du den Saft haben? Mark hat dich doch auch damit eingerieben!“ Petra schluchzt noch immer und lässt den Kopf hängen. Steve greift sich ein paar Haare am Hinterkopf und drückt ihr die andere Hand mit der Wichse von unten auf den geknebelten Mund. Wieder kreischt sie überrascht auf und versucht den Kopf weg zu drehen, aber Steve hält sie fest und verteilt die klebrige Wichse auf ihren Lippen, die den Knebel umschließen. Er hält ihr die Nase zu, dass sie überrascht versucht, am Knebel vorbei Luft durch den Mund zu bekommen. Dabei saugt sie das Sperma ein und nimmt zum ersten Mal bewusst den salzigen Geschmack wahr. ,Du verdammte Drecksau!’ Petra schnaubt laut, ihre Wut auf dieses Arschloch wächst ins unermessliche.

Steve schaut auf die Uhr. „Zehn Minuten haben wir noch, da lohnt es sich doch wenigstens.“ Was er als lohnend empfindet kann Petra sich diesmal denken. Und tatsächlich hat sie Recht: Er nimmt einen Dildo und geht damit zu ihrer Rückseite. „So viel Wichse! Die ist ein prima Gleitmittel!“ Petra bekommt den Stab in die Fotze damit er von der Wichse schön nass glänzt und dann wieder rücksichtslos tief in den Arsch. Petra hat mittlerweile aufgehört zu flennen, kommentiert die Aktion mit einem grunzenden Stöhnen, das noch mal an Lautstärke zunimmt, als er ihr den ersten Nippel lang zieht und eine Klammer daran befestigt. Ihre Nippel sind ganz weich und anders als Mark zwickt Steve die Klammer einfach voll drauf, echt schmerzhaft. Die zweite Titte bekommt die gleiche Verzierung. „Echt süß so, deine Titten!“ Steve schnippst ein paarmal gegen eine Klammer, die von Petras Nippel herabbaumelt, was Petra wieder ein schmerzerfülltes Kreischen abringt. ,Bitte lass Mark morgen wiederkommen!’

Dieses altbekannte Spielchen Guter Trainer-Böser Trainer schlägt voll ein! Petra geht so was von auf den Leim! Unbeschreiblich, wie blöd sie durch das harte Training offensichtlich schon geworden war. Steve gibt aber auch alles, um Petras Hass auf sich zu fördern, er erfüllt seine Rolle super und hat natürlich auch ziemlichen Spaß daran.

„Noch sechs Minuten! Soll ich dir jetzt nochmal mit dem einen Dildo in den Arsch ficken oder lieber einfach nur den zweiten dazu in deine Fotze schieben?“ Petra schüttelt heftig den Kopf „Nein, nein!“ Soll es wohl heißen, was da am Knebel vorbei aus ihrem Mund kommt. „Ach weißt du, ich konzentriere mich einfach mal auf deinen Arsch!“ Er kniet sich neben Petra, legt die linke Hand auf ihren Arsch und greift mit der rechten den Dildo. Petra wimmert. Anstatt sie damit zu ficken bewegt er aber das herausschauende Ende in kreisförmiger Bewegung, das in ihr steckende Stück fährt entsprechend in ihrem Arsch herum, rührt quer durch ihren Unterleib. „Na du kleine Fotze, gefällt das deinem Arsch?“ Aber die Geräusche, die Petra von sich gibt, lassen eher das Gegenteil vermuten.

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Der nächste Hund wird von Alina herein geführt und Petra weiß echt nicht, ob das nun gut ist, weil die üble Penetration mit dem Dildo ein Ende findet und die Klammern von den Nippeln abgemacht werden oder eher schlecht, denn nun steht die dritte Vergewaltigung durch einen Köter an. Aber egal, wie sie darüber denkt, beeinflussen kann sie eh nichts. Steve zieht endlich den Dildo aus ihrem Arsch und begrüßt den Hund. „Ja Luke, komm her du braver Hund!“ Ein Gordon Setter mit mittellangem schwarzbraunem Fell. Auch ein sehr großes Tier mit 66 cm Widerristhöhe, allerdings ist sein Schwanz bei weitem nicht so groß, wie die ersten beiden. Dafür ist er schon voll erigiert!

„Schau Petra, das ist Luke!“ Alina hat den Hund wieder erstmal zu Petras Gesicht geführt, damit sie ihn betrachten kann. Die ist aber noch damit beschäftigt, das extrem unangenehme Gefühl von der Dildopenetration zu verarbeiten. Dennoch schaut sie den Hund an. Setter fand Petra eigentlich schon immer schön, dieser hier sieht auch recht nett aus. Nur von ihm ficken lassen will sie sich trotzdem nicht, kann aber nichts dagegen tun. „Sieh dir mal an, wie geil du ihn machst, er ist schon ganz hart! Was ist mit dir los, dass alle Hunde so geil auf dich sind?“ Petra kann es sich auch nicht erklären, ist aber eigentlich auch gar nicht scharf auf diese Wirkung, die sie scheinbar auslöst. Voller Angst sieht sie den harten Schwanz des Tieres mit dem unheimlich dicken Knoten am Ende des Schaftes an, gibt einen abwehrenden Laut von sich, der aber schon deutlich auch ihre Resignation zum Ausdruck bringt.

Luke benötigt gar keine Hilfe von Alina. Einmal losgelassen steigt er sofort von hinten auf Petra und drückt ihr seinen Schwanz in die Möse, beginnt auch sofort sie zu rammeln. Petra kann nichts anderes tun, als es erneut über sich ergehen lassen und quittiert den dritten Fick abwechselnd mit Stöhnen, Jaulen und Wimmern. Zumindest ist Luke nicht so riesig, dass er ihr wieder fast die Gebärmutter zum Platzen bringt, wie die beiden anderen heute Morgen.

„Uups, wir haben ja die Klammern drangelassen Petra…“ Sie selbst hat die Dinger natürlich nicht vergessen, denn sie klemmen noch immer an ihren beiden Nippeln und das tut verdammt weh. Jetzt ist sie froh, dass der dumme Arsch es endlich auch bemerkt und sie davon befreit. Steve löst die Klammer von der linken Titte, der Nachschmerz ist fast noch schlimmer und Petra quietscht. „Och weißt du, eigentlich könnte ich die auch einfach dran lassen, was meinst du?“ ,Nein!’ Das darf nicht wahr sein! Petra zerrt an den Fesseln und schreit, muss sich aber gefallen lassen, dass Steve ihre herabbaumelnde Titte greift und die Klammer erneut anbringt. Diesmal aber nicht weit über den Nippel bis auf den Vorhof der Brustwarze, sondern nur an die mittlerweile doch feste Spitze. Der Fick von Luke ist zwar ebenso hart und ungezügelt, wie von seinen Hundefreunden, aber die Pimmelgröße ist eigentlich sehr angenehm. Pausenlos spritzt er ihr sein Sperma in die Fotze und rammt sie mit dem Knoten fast auf. So geht Petra trotz der Unfreiwilligkeit ihrer Situation langsam in einen deutlich erregten Zustand über. Entsprechend klingen auch ihre stöhnenden und keuchenden Laute jetzt durch ihre eigene Geilheit und Erregung viel besser.

Steve aber hockt neben ihr und spielt grinsend an ihrer Titte, während sie gefickt wird. „Prima Petra, jetzt wirst du auch langsam geil! So ein Hundefick ist aber auch genau das richtige für dich!“ Er massiert sie, wackelt an der Klammer und zieht daran die jetzt knallharte Brustwarze in alle Richtungen, was wirklich sehr weh tut. Mehr denn je wünscht sie sich Mark zurück. Er behandelte sie im Gegensatz zu Steve, diesem Stück Dreck, richtig liebevoll. Wenn Steve sie einfach so missbrauchen darf, galt das mit Sicherheit auch für Mark, der diese Freiheiten aber gar nicht ausnutzte. Das konnte doch nur den Grund haben, dass ihm wirklich eine ganze Menge an ihr lag! ,Mark, bitte sei morgen wieder da!’

Die unglaubliche, extreme Situation in der Petra sich hier befindet kann es doch nicht verhindern: Ihre Erregung wächst nun zusehends und sie stöhnt vor Geilheit. Dieser Hundepimmel fühlt sich sogar richtig gut an in ihrer Fotze und sie kann sich kaum noch gegen einen aufkommenden Orgasmus wehren. Bevor der sie aber erreicht, ist der Köter fertig und zieht ihr einfach den Schwanz aus der Möse. Er lässt sie also kurz vor ihrem eigenen Höhepunkt einfach voll erregt zurück. Auch Steve lässt ihre Titte in Ruhe und schickt den Hund mit Alina nach draußen, der sich eigentlich noch hinlegen und seinen Pimmel sauber lecken wollte.

„Jetzt haben wir wieder unsere Viertelstunde. Was machen wir denn mal Schönes zusammen?“ Petra graut es bei der Vorstellung, dass dieses dumme Schwein sie jetzt wieder irgendwie missbrauchen würde. „Die Klammern hast du ja schon an den Nippeln, vorgeschrieben ist auf jeden Fall noch dein Arschdildo!“ Er greift sich das schwarze Ding und tritt von der Seite an Petra heran. „Yes, du kleine, geile Sau! Jetzt sieh sich mal einer deine Fotze an! Du kannst mir doch nicht mehr erzählen, dass dir ein Hundefick keinen Spaß macht!“ Tatsächlich sieht man ihrer Möse mittlerweile deutlich die Erregung an. Die Schamlippen sind gerötet und dick geschwollen, klaffen weit auf. Dazwischen prangt ihr rosiges Fleisch, auch ihre kleinen Schamlippen sind gerötet und geschwollen. Die ganze Möse ist mit Wichse verschmiert, die sich mit ihrem eigenen Saft vermischt. Steve klatscht ihr ein paarmal leicht mit der flachen Hand auf die klatschnasse Muschi. Petra kreischt erschreckt auf. Das holt sie komplett zurück auf den Boden der Tatsachen. So kurz vor dem Orgasmus und dann diese dumme Sau wieder. „Hahaha, das klatscht schön! Pass mal auf was jetzt super funktioniert!“ Er schiebt ihr den Dildo ansatzlos tief in die Fotze, was Petra unwillkürlich mit einem Grunzen beantwortet, zieht ihn aber sofort wieder raus und schiebt ihn genauso ansatzlos in ihren Arsch. Ihr Grunzen wird lauter und geht in ein heftiges Keuchen über, denn jetzt wird es richtig unangenehm für sie: Abwechselnd in Arsch und Fotze schiebt er den Dildo immer wieder rücksichtslos tief in ihren Unterleib. Petra wird von dieser Misshandlung fast wahnsinnig vor Wut und Hilflosigkeit. Sie stöhnt und schreit laut, wirft den Kopf hin und her. Steve lacht. „Hahaha! Das ist gut, oder?“ Dann beendet er abrupt seinen Spaß und lässt den Prügel tief eingeschoben in ihrem Arsch stecken. Er nimmt nochmal Hundewichse mit seiner Hand auf und schmiert Petra den Schleim auf die Stirn. Petra fühlt sich so unaussprechlich, so unmenschlich erniedrigt, beginnt wieder zu heulen. Was für ein Absturz, gerade erst beinahe vom Hundefick einen Orgasmus gehabt und jetzt diese Wut und Verzweiflung. Dieses Gefühl völlig hilflos der Willkür dieses Monsters ausgeliefert zu sein.

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Alina kommt mit Hund Nummer vier herein. Petra ist mittlerweile froh darüber, befreit es sie doch von Steves Übergriffen. Zumindest von den allerschlimmsten. Bei diesem Hund hält er sich aber total zurück, denn der magische Moment, dass Petra von einem Hund zum Orgasmus gefickt wird, ist jetzt wieder zum Greifen nah. Während er Petra von den Klammern befreit und ihren Dildo aus dem Arsch zieht, steht Räuber, so heißt der Kurzhaar-Collie, an ihrem Kopfende und leckt ihr Gesicht. Angeekelt versucht sie den Kopf wegzudrehen, aber Räuber ist echt hartnäckig und setzt aufdringlich nach. Mit seiner weichen Zunge schleckt er sie beharrlich ab. „Räuber ist sonst nicht so! Er hat noch niemanden so liebevoll geputzt!“ Steve nimmt den Hund am Halsband und zieht ihn zurück. „Riechen die Hunde irgendwas an dir, oder wie machst du das?“ Räuber ist auch schon voll erigiert, was Petra jetzt entdeckt, da sie die Augen wieder öffnet und den Hund ansieht. Hellrosa schaut der Pimmel aus dem braunen Bauchfell, er hat eine Größe, die man wohl als angenehme Portion bezeichnen könnte. Schwanzwedelnd drängt er zu Petra, aber noch hält Alina ihn fest. ,Warum wollen die Viecher mich so sehr?’ „Guck dir das an Petra! Der ist so geil auf dich, dass Alina ihn kaum halten kann!“ Und damit lässt sie ihn frei. Räuber stürmt von hinten auf Petra und beginnt sofort sie zu ficken.

Doch Räuber ist gar nicht so wild und ungestüm, wie er zuerst schien, er ist sogar ein wirklich sehr angenehmer Hund. Der Schwanz hat eine angenehme Größe, die Art und Weise, wie er sie damit fickt ist auch unglaublich toll: Deutlich weniger hart und schnell als die Hunde bisher. Zwischendurch hält er sogar seinen Prügel tief in Petra geschoben still, verbleibt eine Weile mit dem kompletten Schwanz in ihrer Möse, um dann weiter zu machen. Petra spürt die Wichse aus dem zuckenden Schwanz in sich schießen und kann sich bei so einem wirklich guten Fick nicht zurück halten. Ihr Stöhnen und Wimmern nimmt an Lautstärke und Intensität in dem Maße zu, in dem ihre Geilheit und Erregung wächst. Und die wächst jetzt in schwindelerregende Höhen. Der Hund kommt ihr beinahe richtig einfühlsam vor, als wüsste er genau, wie Petra es jetzt gerade braucht. Vergessen sind die erlittenen Schmerzen. Das verbliebene Gefühl, das die Klammern in ihren Nippeln erzeugt haben, macht sie nur noch geiler. Sie gibt sich dem Tier völlig hin. Genießt sie tatsächlich von dem Hund gefickt zu werden? Oder genießt sie einfach nur, dass er Steve von ihr fernhält? Das ist im Moment völlig egal. Der Orgasmus kündigt sich schon lange vorher deutlich an und Petra zittert vor Geilheit, stöhnt und wimmert laut und hemmungslos. Dann explodiert ihr Unterleib. Es kommt ihr derart heftig, dass sie wie von Sinnen scheint. Langgezogene Schreie begleiten ihren phantastischen Orgasmus, der gar kein Ende findet. Und dann stimmt der Hund jaulend in ihre Schreie ein. Petra spürt, wie massenhaft Wichse ihren Unterleib schier überschwemmt und das gibt ihr den Rest. Ihr Höhepunkt nimmt noch einmal an Intensität zu, erfasst ihren ganzen Körper und sie schreit die unfassbare Geilheit wie befreit aus sich heraus! Räuber, dieses phänomenale Vieh fickt Petra noch ein wenig mit langsamen Bewegungen weiter, bis sein Pimmel erschlafft und aus ihrer Möse rutscht. Ein richtig guter Ausklang für diesen unglaublichen, sensationellen Orgasmus!

„Das war richtig toll! Ihr beiden seid das Paar der Woche!“ ,Steve ist ja auch noch da!’ Sie hatte ihn während der Nummer mit dem Hund völlig ausgeblendet. Tatsächlich hat Räuber es ihr so gut und gründlich besorgt, dass sie für einen kurzen, glücklichen Moment die ganze erniedrigende und Menschen verachtende Situation vergessen hatte. Wenn sie nicht eh fixiert gewesen wäre, hätte sie sich bestimmt in genau der Stellung von ihm ficken lassen, in die sie jetzt durch ihre Fesseln gezwungen ist. ,Oh mein Gott, war das geil!’ Sie spürt seltsamerweise eine tiefe Befriedigung, fühlt sich richtig gut. Entspannt liegt sie auf ihrem Gestell, aber ihre klaffende, dick geschwollene und klatschnasse Möse zuckt noch immer von der durchlebten Geilheit. Wichse tropft in langen schleimigen Fäden davon herab. ,Wenn das immer so wäre…’ Sie spürt kaum die Riemen um ihre Schenkel, die doch so stramm in ihre Haut schneiden und ihre Beine so weit gespreizt halten.

Bingo! Genau so sollte Petra reagieren. Das war heute der erste Hundefick, den sie tatsächlich genossen hatte. Besser noch: Sie wünscht sich sogar mehr davon! Auf diesem Level muss sie jetzt unbedingt eine Weile gehalten werden, um sie dann komplett umzudrehen. Heute werden nur noch Hunde mit ähnlichem Charakter zu ihr gelassen, Steve hingegen muss weiter die Drecksau geben, damit sie Mark in ihren Gedanken überhöht. Und sie soll jetzt unbedingt den Gedanken manifestieren, dass die Hundeficks angenehmer sind als der Missbrauch durch Steve in den Pausen. Und das macht Steve recht gut.

„Das war ja ein richtig geiler Ritt! Wir haben kaum Zeit bis zum nächsten!“ Lieblos und zügig klemmt er Petra wieder die Nippel, schnappt sich ihren Dildo und drückt das Ding in ihren Arsch. Damit ist Petra wieder zurück in der Realität angekommen. Das gute, wirklich gute Gefühl, das der Hund in ihr geweckt hatte, ist völlig vergessen. „Aber die paar Minuten können wir nutzen, um deine vollgefickte Fotze zu zeigen!“ Er stellt die hintere Kamera genau zwischen ihre Beine, so dass sie direkt auf den Arsch mit der gereizten Muschi gerichtet ist. Dann stellt er sich selbst rittlings mit Blickrichtung nach hinten über Petra und beugt sich zu ihrem Arsch. „So, die Show beginnt. Mit dem Video wirst du garantiert zu einer Berühmtheit!“

Steve klopft ein paarmal mit der flachen Hand gegen den Dildo und drückt ihn damit noch weiter in Petras Unterleib. Sie muss unwillkürlich Grunzen. „Jetzt darfst du das Innere deiner eingeschleimten Fotze mal zeigen!“ Mit Zeige- und Mittelfinger beider Hände greift er Petra in die Fotze und zieht sie weit und kräftig auseinander. Petra brüllt laut los und wütet in den Fesseln. Sie versucht die Möse zuzukneifen, aber dafür fehlt ihr schon lange die nötige Kraft. Die Kamera zeigt Petras aufgezogene Fotze angefüllt mit weißem, schleimigem Hundesperma. Steve hält sie einfach einige Sekunden offen. Dann schiebt er die Finger noch tiefer hinein und zieht erneut stramm nach außen. Das rosafarbene Fleisch von Petras Fotze zuckt und sie brüllt, schreit und tobt, kann aber überhaupt nichts gegen Steve unternehmen. Der drückt jetzt mit den Daumen gegen den Dildo, dessen Gestalt plötzlich in der Fotze sichtbar wird. „Geil Petra, man sieht in deiner Fotze den Dildo im Arsch! Hahaha!“ Er versucht mit einigem Kraftaufwand Petras Möse noch weiter aufzuziehen und bewegt weiterhin den Dildo mit den Daumen. Sie glaubt beinahe zu zerreißen, so übel geht Steve zur Sache. Er zieht minutenlang für die Kamera ihre Fotze auf bis Kurt der nächste Hund mit Alina hereinkommt, Petra heult und brüllt die ganze Zeit lang voller Hass und Verzweiflung.

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„Ooch schade, da ist schon der nächste für dich. Du gefällst ihm aber, der ist auch schon fast steif nur von deinem Anblick!“ Er gibt Petras Fotze frei und zieht den Arschdildo wieder aus ihr. „Braver Hund! Komm schön her!“ Die Aufforderung ist gar nicht nötig, der Köter stürmt geradewegs auf Petra zu, riecht kurz an ihrer Möse und besteigt sie sofort. Das ist ein nahezu nahtloser Übergang zwischen dem aufgezogen werden durch Steve und dem Fick von dem Hund. Steve nimmt ihr noch schnell die Nippelklammern ab, während der Hund schon loslegt. Der stechende Schmerz in den Nippeln beim Abnehmen der Klammern lässt Petra nochmal kurz aufkreischen, dann sackt sie auf dem Gestell zusammen und lässt einfach den Hund gewähren. Sie wimmert nur noch etwas und ist froh, dass auch dieser Hund eine ganz angenehme Art hat sie zu ficken. Deutlich besser, als von Steve so abartig missbraucht zu werden!

Ihren fünften Hundefick heute sieht Petra also schon zu Beginn als angenehme Entspannung! Sie musste gerade mal zweiundsechzig Hundeficks ertragen, um so weit zu sein. Ihr Training wird garantiert ein voller, umwerfender Erfolg!

Kurt fickt jetzt Petra mit weichen und langsamen Bewegungen, die Petra wirklich nicht als unangenehm empfindet. Steves Missbrauch ist aber noch zu präsent in ihrem Kopf, so spürt sie zwar eine deutliche und eigentlich auch tolle Erregung, kann aber nicht schon wieder einen eigenen Höhepunkt erleben. Dafür spürt sie, wie auch Kurt sein Sperma heftig in sie spritzt. ,Was ist nur mit mir, dass die Hunde mich so sehr wollen?’ Beinahe ein klein wenig befriedigt stellt sie fest, dass wirklich alle Hunde bisher den Eindruck erweckten, sie wollten Petra ganz besonders. Keiner der Hunde brauchte eine große Aufforderung, sondern wollte sie sofort nehmen und entlud sich auch massiv in sie. Mal die ganz besonderen Umstände ihrer erzwungenen Mitarbeit und die wahnsinnige Anzahl an Hundeficks außer Acht gelassen, war es wirklich nicht so schlimm, von einem Hund gefickt zu werden.

Petras positive Gedanken macht Steve damit zunichte, dass er, wie immer, brutal den Dildo in ihren Arsch schiebt und mit den Klammern schmerzhaft in ihre Nippel kneift. Dann hält er ihr mit einem gemeinen Grinsen ihren Getränkebecher vor die Nase. „Na du blöde Fotze! Willst du nicht mal was trinken?“ Petra schaut auf den Becher, der Trinkhalm ist kurz vor ihrem Mund und doch in so unerreichbarer Ferne. In diesem Moment wird ihr der schreckliche Durst bewusst, den sie bisher wegen der Vergewaltigungen und Schändungen gar nicht wahrgenommen hatte. Selbst, wenn sie jetzt trinken wollte, würde sie vom dicken Knebelball im Mund daran gehindert. Aber sie will trinken, unbedingt! Ihr Durst ist jetzt richtig schmerzhaft spürbar! „Naja, wenn du nicht willst…“ Steve nimmt einen großen Schluck aus Petras Becher. „Aah! Das erfrischt richtig!“ Dann stellt er ihn wieder weg und Petra muss weiter dürsten, ihre hilflose Wut auf ihn wächst immer weiter.

„Wenn du schon nichts trinken willst, wie wär’s stattdessen mit meiner Wichse?“ Petra erschauert bei dem Anblick. Steve hat sich vor sie gekniet und wichst seinen eigenen Schwanz. Sie reißt ungläubig die Augen auf und schreit in den Knebel. „Nein! Nein! Nein!“ Steve greift ein Büschel ihrer Haare und hält ihren Kopf, nähert sich Petra und haut ihr seinen harten Schwengel auf eine Wange. Petra brüllt wieder und versucht den Kopf wegzudrehen. Steve gibt ihre Haare frei, dafür bekommt sie aber wieder eine klatschende Ohrfeige. „Was denn du blöde Fotze!? Von Kötern ficken lassen aber mich nicht wollen!? Halt bloß still!“ Und sie bekommt noch eine Ohrfeige, tobt und brüllt. Sie dreht noch immer den Kopf weg. Noch eine Ohrfeige und Steve greift wieder das Haarbüschel, dreht ihr Gesicht gewaltsam zu seinem steifen Schwanz. Sie sieht ihn wichsen, spürt, wie er seine Pimmelspitze dabei gegen ihre Wange drückt und schließt die Augen. Es ist natürlich nicht so, dass Petra noch niemals Wichse ins Gesicht gespritzt worden war. Ganz im Gegenteil, im Laufe des vergangenen Jahres war sie oft Mittelpunkt von Bukkakepartys! Aber bitte nicht ausgerechnet von Steve! Nicht jetzt und nicht so! Es geht aber recht schnell, Petra bekommt seine ganze Ladung voll in die Fresse. Stirn, Wange, Nase, Auge und Lippen! Er spritzt alles voll und Petra ist von dicken Flecken seines Spermas übersät. Diesmal ist es Steve, der stöhnt und grunzt. Er verschmiert seine Wichse mit dem erschlaffenden Schwanz in ihrem ganzen Gesicht. Petra heult verzweifelt, lässt aber die Prozedur über sich ergehen. „Hehehe, das war jetzt gut! So bist du lieb Petra! Jetzt hast du auch was von mir!“ Immer noch reibt er seinen Schwanz quer durch ihr Gesicht, schmiert ihr seine Wichse ins Auge. „Schade, dass du geknebelt bist, sonst könntest du meinen Schwanz jetzt schön sauber lutschen!“ ,Abbeißen würde ich ihn dir höchstens, du verdammte Drecksau!’ Petras Hass auf Steve brennt wie Feuer in ihr.

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Bandido, ein Rhodesian Ridgeback, Hund Nummer sechs, kommt mit Alina herein. Während Steve noch damit beschäftigt ist, seinen Schwanz wieder zu verstauen, will er schon auf Petra springen, obwohl sie noch den Dildo im Arsch stecken hat. Alina hat gar nicht genug Kraft ihn davon abzuhalten. Dabei drückt er ihn natürlich noch tiefer in sie hinein und Petra jault gequält. Endlich ist Steve aber soweit und zieht den Hund nochmal zurück, befreit Petras Arsch von dem Gummiknüppel und der Köter kann schön ungehindert in sie eindringen. Steve löst derweil die Nippelklammern und zieht sich dezent zurück.

Dieser mächtige Hund wird seinem Namen und Körperbau gar nicht gerecht. Auch er fickt Petra fast schon sachte und schön langsam. Petra wiederum ist froh, dass er sie vor Steves weiterer Willkür bewahrt. ,Dafür kann er mich nehmen, solange er will!’ Langsam aber sicher hat Petra endlich ihre Abscheu vor den Hunden überwunden. Oder sollte man besser sagen: Jetzt schon? Denn lange hat sie dafür ja nicht gebraucht. Bandido fickt und besamt Petra jetzt ausdauernd und mit elastischen Bewegungen. Ihre Erregung nimmt wieder deutlich zu. ,Oh Gott ist das gut!’ Sie merkt, dass Bandido es bestimmt schafft sie bis zum Höhepunkt zu bringen und diesmal lässt sie sich voll darauf ein. Sie empfängt die Wichse aus seinem harten, dunkelroten Pimmel sehnsuchtsvoll in der Erwartung ihres Orgasmus. ,Ja, du bist richtig gut! Mach weiter! Weiter!’ Vor Geilheit bebt ihr Arsch und die Oberschenkel beginnen zu zittern, sie stöhnt im Rhythmus mit seinen Stößen und kommt schneller, als sie selbst erwartet hatte. Der Rhodesian Ridgeback ist noch lange nicht fertig und fickt Petra einfach weiter, die wiederum wird unter ihm halb wahnsinnig vor Geilheit. Der unglaublich intensive Orgasmus schüttelt ihren gesamten Körper durch. Sie stöhnt und jault wieder ungehemmt und laut ihren Höhepunkt, der gar kein Ende nehmen will, in die Welt. Und der Hund fickt sie noch immer. Langsam ist sie total fertig, zittert am ganzen Körper und kann beinahe nicht mehr atmen vor Erregung, der Hund entlädt sich die ganze Zeit in Petra. Mit unglaublichem Druck spritzt das Sperma des großen Hundes in ihre klatschnasse Fotze, eine ungeheure Menge davon schießt in sie hinein. Petra spürt seine mächtige Ejakulation in sich, was sie nochmal weiter aufgeilt. Sie würde jetzt gerne den Hund greifen und ihn umschlungen halten, damit er noch in ihr bleibt. Sie will seinen Schwanz in sich erschlaffen fühlen, während ihr eigener Orgasmus langsam verebbt. Und der Hund macht genau das! Ohne, dass Petra ihn halten muss. ,Oh mein Gott! Du weißt genau, was ich will!’ Die beiden bleiben ineinander und Petra spürt den heißen Saft aus ihrer Möse laufen. Er fließt durch ihre Spalte, saftet den Kitzler ein und rinnt an ihren Beinen herunter. ,Wie viel von dir hast du in mich gespritzt?’ Was für ein unglaublich kräftiger Hund mit einer Riesenladung Sperma. Petra fühlt sich zum zweiten Mal heute richtig gut gefickt. Noch vor drei Tagen hätte sie das nie, niemals im Leben auch nur im Ansatz für möglich gehalten! Und sie bedauert, dass der Hund seinen jetzt schlaffen Schwanz aus ihr zieht und von ihr absteigt. Sie hätte ihn gern noch eine Weile in ihrer zuckenden Fotze gespürt.

Das ist wohl jetzt tatsächlich der Wendepunkt. Der Meilenstein auf Petras Weg eine hemmungslos versaute und gierige Hundefotze zu werden. Sie hatte zwar schon gestern einen so hemmungslos empfundenen Höhepunkt erlebt, an den war sie aber von Mark herangeführt und hindurch begleitet worden. Diesmal war sie allein. Nur sie und der Hund.

Petra liegt noch immer erregt aber entspannt auf ihrem Gestell, als Steve wieder übernimmt. „Hallo! Erde an Petra!“ Er klatscht Petra mehrmals locker mit dem Dildo ins Gesicht. „Können wir uns wieder auf den hier konzentrieren?“ Petra senkt den Kopf und versucht dem Prügel auszuweichen. Links und rechts bekommt sie ihn ins Gesicht, Steve lacht dabei laut und wendet sich damit wieder ihrem Arsch zu. „Und wieder hinein damit!“ Tief und brutal, Petra hatte es erwartet, kann aber nicht verhindern, dass sie wieder aufschreit. ,Beim nächsten Mal hörst du keinen Laut mehr von mir!’ Sie will sich lieber die Zunge abbeißen als Steve noch ein weiteres Mal die Genugtuung eines Schreis aus ihrem Mund zu lassen. Warum muss sie jetzt plötzlich an diesen bescheuerten Pinguin denken!? Wie er seinen Kameraden im Zoo die Durchhalteparole ausgibt: ,Stur lächeln und winken Männer!’ Sofort wird ihr Vorsatz hart auf die Probe gestellt: Steve legt ein strammes Gummiband um ihre linke Titte und bindet sie damit zu einem kleinen, festen Ball ab. Dann klemmt er zusätzlich den Nippel ein. „Sieht auch gut aus! Fühlt sich auch gut an, oder?“ Er wackelt an der festen Titte und die Klammer schaukelt am Nippel hin und her. Die gleiche Behandlung lässt er ihrer rechten Titte zukommen und lacht dabei. Dann nimmt er mit seiner Hand Hundewichse von Petras Spalte auf und geht wieder zu ihrem Kopf. Er schmiert ihr die Wichse in ihren Pony. „Wie siehst du aus Petra? Komm, ich style dir mal die Haare neu!“ Als wäre es Haargel massiert er Petra das Sperma ins Haar und streicht den Pony zu Seite. Petra lässt alles tonlos geschehen, versucht keine Miene zu ziehen. „Oh, Petra! Hast du jetzt ein Schweigegelübde abgelegt? Wollen wir mal sehen, wie lang du das durchhältst.“

Steve greift den Dildo, der rund 25 cm tief in Petras Arsch steckt, und zieht ihn mit einer schnellen Bewegung raus. Ihre Rosette, die den Schaft fest umschließt, wird davon vorgestülpt und Petra möchte laut aufschreien. Sie hält sich aber an ihren Schwur: Kein Laut verlässt ihren Mund! Sie reißt vor Schmerzen nur die Augen weit auf. „Na, wollen wir deinen Arsch nochmal mit dem Dildo ficken?“ Er spuckt auf ihre gerötete Rosette, die sich noch gar nicht komplett wieder zusammengezogen hat und setzt den Dildo wieder an. „Und wieder rein!“ Er drückt nur die Spitze des Dildos hinein, die angedeutete Eichel des Gummischwanzes. „Raus!“ Jetzt fickt er Petra mit dieser kurzen Bewegung in den Arsch. Er zieht den Dildo jeweils ganz aus dem Loch, um ihn danach sofort wieder darin zu versenken, spuckt nochmal auf ihre Rosette. Petra geht beinahe kaputt, wirft den Kopf in den Nacken und versucht ihr Arschloch möglichst locker zu lassen. Sie gibt aber keinen Laut von sich außer zischenden Lauten von der Luft, die sie schwer atmend am Knebel vorbeipresst. Abrupt drückt Steve den Dildo wieder ganz tief, bis zum Anschlag in den Unterleib und zieht ihn sofort wieder raus. Damit hat Petra jetzt nicht gerechnet und die plötzlich wieder tiefe Penetration ringt ihr doch ein heftiges, gutturales Stöhnen ab. „Das war aber einfach! Hast du schon mal überlegt, wie du hier hängst du dumme Arschfotze? Wenn ich will, dass du grunzt, dann grunzt du auch!“ Und weiter geht es mit der Dildospitze rein und raus, zwischendurch, in willkürlichem Rhythmus, immer wieder ganz tief in den geschundenen Arsch. Petra tobt und kann ihren Schwur beim besten Willen nicht erfüllen. Laut und verzweifelt schreit sie ihre Hilflosigkeit hinaus! Bald erschlafft sie und stößt nur noch keuchende Töne aus, sie hängt völlig fertig auf ihrem Spezialgestell. Erst zwei Stunden sind vom heutigen Unterricht vergangen. Erst kurz bevor der nächste Hund kommt, beendet Steve sein Spiel. „Ich bin ja kein Unmensch, jetzt gibt’s etwas Pflege für deinen Arsch.“ Er nimmt einen kleinen Analplug aus dem Kühlschrank und versieht ihn und Petras Rosette mit einer Wundcreme, lässt dann den Plug in ihr Arschloch ploppen. Das Ding ist tatsächlich ein Kühlakku, geformt wie ein Plug! Egal, wie groß Petras Hass auf Steve mittlerweile ist, die Kühlung in Verbindung mit der Salbe nimmt sofort den schlimmsten Schmerz aus ihrem Arsch. Während sie noch erschlafft im Gestell hängt und versucht wieder normal zu denken, löst Steve die Klammern ab und schon kommt Alina mit dem nächsten Hund herein. Nummer sieben von einundzwanzig. Für heute…

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„Hallo Rotty! Du bist ja ein ganz Feiner! Komm zu Petra! Willst sie bestimmt durchvögeln?!“ Und ob er will! Kaum sieht er, die Petra ihm ihre Fotze so freizügig präsentiert, marschiert er auf sie los. Auch dieser große, massige Rottweiler kommt schon mit steifem Pimmel ins Zimmer und sucht nach einer Gelegenheit sein Ding zu entladen. Da kommt so eine freiliegende und hilflose Möse gerade recht. Petra ist noch gar nicht wieder ganz bei sich, da rammt er ihr schon den dicken Prügel ansatzlos in den Leib. Und er geht auch nicht so sachte vor, wie sein Vorgänger. Petra bleibt einfach still im Gestell hängen und versucht an nichts zu denken. Sie kann aber nichts dagegen unternehmen, dass der massige Köter sie mit seinen kräftigen Stößen schon wieder sehr erregt. Auch die noch immer mit den Gummis abgebundenen Titten geilen Petra doch ziemlich auf. Die Nippel sind hart wie Radiergummis und stehen weit von den, wie kleine Bälle aussehenden Titten ab. Der Rottweiler bewegt zu allem auch noch den Plug in ihr, dass so gerade die Grenze zwischen geilem Reiz und Schmerz nicht erreicht wird. Diese Doppelpenetration lässt Petra gar nicht wieder richtig zu Sinnen kommen. Total fertig und halb weggetreten muss sie sich ihm hingeben und stöhnt dabei lustvoll, weil sie den Fick nicht nur als erlösend, sondern auch schon wieder als ziemlich geil empfindet. Sie wird aber aus ihrer neuerlichen, heftigen Erregung nicht erlöst, der Hund spritzt zwar minutenlang völlig egoistisch in sie ab und fickt sie ordentlich durch, er verliert aber dann das Interesse an ihr, steigt von ihr und lässt sie total erregt allein in ihrer unbefriedigten Not!

„Mensch, das ist aber Pech. Du siehst mir so aus, als wär’s dir gleich auch schon wieder gut gekommen! Soll ich dich mal erlösen?“ Petra registriert gar nicht richtig, was er von ihr will. Sie hat nur Angst, dass er ihr nochmal so weh tut. Steve tauscht aber nur den Plug in ihrem Arsch durch einen neuen, frisch gekühlten aus, gibt nochmal Creme auf die Rosette. Dabei geht er sogar recht vorsichtig zu Werke. Ihre knallharten Nippel bekommen aber ihre Klammern. Und dann hat er plötzlich einen Massagestab in der Hand. Leise summend vibriert die kugelige Spitze. Steve drückt ihr das Teil zwischen die Schamlippen, voll auf den Kitzler und Petra fährt kurz hoch und kreischt laut. Sie hat aber keine Kraft mehr in sich und sackt wieder zusammen, lässt den Kopf hängen. Sie muss also jetzt auch noch erdulden, dass Steve ihr den Vibrator einfach weiter mitten auf ihr kleines, voll erregtes Lustzentrum drückt. Der Reiz ist so ungemein heftig, dass Petras Arsch und Beine wieder unkontrolliert zu zittern beginnen, sie jammert und jault lautstark. Steve fährt mit dem Vibrator quer durch ihre Spalte und landet wieder auf dem Kitzler. Die geile Geräuschkulisse, die Petra unter der extremen Behandlung erzeugt, lässt darauf schließen, dass sie gleich kommen wird. Ob sie nun will oder nicht. Diese Erleichterung erlaubt Steve ihr aber gar nicht sondern unterbricht die Massagebehandlung einfach. Schon wieder wird sie, kurz vor einem Orgasmus, unerledigt hängen gelassen. Ihre Fotze zuckt und sie wimmert leise vor sich hin. „Jetzt gleich kommt jemand, der dir vielleicht Erlösung verschaffen kann!“ Steve drückt nochmal den Vibrator voll auf ihre kleine freiliegende Lustknospe und Petra kreischt noch einmal laut auf. Alina kommt mit dem nächsten Hund herein und Steve kann noch schnell die Nippel erlösen. Der Plug bleibt abermals stecken.

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„Hallo Captain, du Riesenvieh! Du bist jetzt genau der richtige Fickpartner für unsere kleine Hundemöse Petra! Komm und besorg es ihr ordentlich!“

Captain hatte schon mehrfach das Vergnügen Petra bespringen zu dürfen. Unter anderem war er der erste, der Petra an ihrem zweiten Tag fickte, während sie tief betäubt vor ihm lag.

Die Namen der Hunde kann Petra noch nicht zuordnen erinnert sich aber sofort, als sie den riesigen Dobermann sieht ,Ich hab gar keine Angst vor ihm.’ Sie ist wirklich auf einem guten Weg! Niemand hatte erwartet, dass sie sich so schnell an die Hunde gewöhnen würde. ,Und er hält mir diese dumme Sau vom Hals!’ Sehr, sehr schön! Sie zieht einen Hundefick vor!

Und los geht’s. Captain besteigt Petra und drückt ihr seinen harten, großen Prügel sofort bis zum Knoten in die Fotze. Petra, die erst vor ein paar Sekunden kurz vor einem Orgasmus war, stöhnt vor Geilheit laut auf. Jetzt bekommt sie es so ordentlich und hart von hinten, dass sie wie von Sinnen ist. ,So geil! Komm, komm!’ Richtig gierig nach ihrem Höhepunkt gibt sie sich dem Dobermann vollständig hin, der seinen adrigen und harten Schwanz tief in sie rammt und Wichse in sie pumpt. Mit jeder seiner kräftigen Bewegungen treibt er ihr zusätzlich den immer noch in ihrem Arsch steckenden Plug in den Darm. Petra spürt keinen Schmerz mehr im Arsch, nur schiere Geilheit. ,Spritz in mich! Los spritz ab!’ Und der Hund spritzt ab! Heiß umspült seine Spermaladung ihren Muttermund. Ihre abgebundenen Titten scheinen zu glühen vor Erregung, mit knallharten Nippeln wippen sie unter ihr hin und her. Ihr lautes Stöhnen geht in einen lang anhaltenden Schrei über, als es ihr kommt. Als wäre ein Füllhorn voller Glück in ihren Unterleib entleert worden, durchflutet der Orgasmus sie so unglaublich, dass sie wie von Sinnen scheint. Sie schreit und stöhnt sich beinahe die Seele aus dem Leib, ihr Glück scheint gar nicht mehr aufhören zu wollen. Dann, nach Minuten unglaublicher Wollust, findet Ihr Höhepunkt aber doch ein Ende. Völlig erledigt ist sie, wird aber trotzdem vom Hund weitergerammelt. Ihre jetzt total überreizte Fotze muss noch weiter die Penetration nehmen und Petra dreht vor Geilheit fast durch. Obwohl sie schon total fertig ist gibt sie sich weiter dem Fick hin und will sogar, dass der Köter weiter in sie kommt! Das ist ein phänomenaler Erfolg und im Nebenraum klatschen sich der Trainingsleiter und die Assistentin ab.

Petra fühlt wie Captain zuckt und sein letztes Sperma in ihre danach gierende Fotze spritzt. Aus ihrem lauten Stöhnen klingt die Befreiung von der, nach ihrem Orgasmus noch viel zu lang andauernden Bearbeitung ihrer Fotze, aber auch eine tiefe Befriedigung. ,Oh Gott! Das kann nicht wahr sein! War das geil… Ein Hund … Nein, das darf nicht sein. Aber das war so geil!’ Sie kann gar keinen klaren Gedanken fassen, ist verwirrt von ihren Gefühlen, die bereits jetzt in ihr aufkommen. In der Tat hat sie eigentlich bereits ihre Abscheu vor den Hunden verloren, will es sich nur noch nicht eingestehen. ,Von Hunden vergewaltigt, das ist doch das Schlimmste, was es nur geben kann! Aber sie vergewaltigen mich gar nicht, sie nehmen mich einfach, sie würden mich genauso nehmen, wenn ich nicht wehrlos bin. Das sind Hunde! Die kennen gar keine Vergewaltigung.’

Nicht mehr lange und Petra ist so weit.

Steve hingegen weiß genau, was eine Vergewaltigung ist. „Nachdem es dir mit dem Captain so gut ging, kümmere ich mich dann mal wieder um deinen Arsch.“ Er zieht langsam den Plug aus ihr und Petra bekommt zu Recht Angst. Denn Steve macht seine Sache gut. „Erstmal kommt der tapfere Dildo wieder in deinen Arsch!“ Er klopft mit dem Schaft ein paarmal auf ihre Rosette und schiebt ihn dann auf seine brutale Art wieder hinein. Petra schreit vor Wut und Schmerz. Sabber läuft ihr am Knebel vorbei aus dem Mund. Davon unbeeindruckt versieht er ihre Nippel mit den Klammern. Ihre Titten sind ohnehin extrem reizbar, stramm abgebunden, wie sie noch immer sind. „Was meinst du Petra, passt noch was in deinen Arsch?“ ,Nein! Nein!’ Steve schmiert noch etwas Gleitgel auf ihre stramm um den Dildo gespannte Rosette. Petra tobt und schreit, sie will nur noch raus aus den Fesseln und Steve mit einer Axt in Stücke hacken.

Im zurückliegenden Jahr hier im Lager wurde Petra natürlich bereits reichlich in den Arsch gefickt. Als normalen Teil ihres Trainings hatte sie sich mittlerweile mehr oder weniger daran gewöhnt. Sie hatte es auch schon mit diversen Toys in den Arsch bekommen, richtig gedehnt worden war sie aber noch nicht. Die harten Dehnübungen für Fotze und Arschloch warteten erst zu einem weit späteren Zeitpunkt des Trainings im Lager auf die Mädels.

„Sieh mal, was ich für dich habe!“ Grinsend zeigt er ihr drei Möhren, am unteren Ende etwas angespitzt. Petra wird jetzt zur Furie, tobt in den Fesseln, schreit und kreischt. „Wenn du still hältst, kannst du auch Spaß dabei haben!“ Er kniet sich hinter sie und streicht erst mit einem Zeigefinger um den Schaft des Dildos über ihre Rosette, drückt dann den Finger zur Hälfte neben dem Dildo in ihren Arsch. Petra will ihren Arsch zukneifen, aber das Gleitgel und Steves Kraft lassen den Finger ziemlich ungehindert in sie eindringen. „Guck mal, wie viel Platz hier noch ist Petra!“ Die tobt weiter und muss dulden, wie Steve seinen Finger hinter ihrem Ringmuskel leicht krümmt und rund um den Dildo in ihrem Arsch herumfährt. Die Möhren sind sehr schlank, an der dicken Seite haben sie gerade mal 2 cm und lang sind sie auch nicht. Steve steckt die Spitze der ersten Möhre in die kleine Öffnung des Arsches zwischen Dildo und dem Zeigefinger. Die zweite Möhre steckt er an der anderen Seite seines Fingers rein. Er hält die beiden zusammen mit dem Dildo fest und zieht dafür seinen Finger aus Petra. „Ein schön elastisches Arschloch hast du.“ Langsam drückt er die erste Möhre tiefer in sie, die Rosette spannt sich, nimmt sie aber ohne Probleme auf. Petra tobt noch immer wie eine Wilde und schreit, merkt aber, wie sie langsam ihre Kraft verliert. Jetzt drückt er auch die zweite Möhre tiefer in ihren Arsch, beide stecken jetzt etwa zur Hälfte in ihr. Zu dem Dildo, der rund 4 cm dick ist hat sie jetzt noch die Möhren mit jeweils etwa 1 cm Durchmesser in sich stecken. Die schlanke, dünne Form der Möhren, leicht kegelförmig zulaufend, erlauben eine recht gute Kontrolle über die zusätzliche Dehnung. „Und jetzt noch Nummer drei.“ Petras Rosette ist stramm gespannt, aber zwischen den schon steckenden Gemüsen ist eine kleine Lücke. In die steckt Steve nun die dritte Möhre und kann sie auch recht leicht tiefer in Ihren Darm drücken. Petra schreit und heult, hat die Augen weit aufgerissen, ihr Toben wird aber bereits schwächer. Sie kann nicht mehr.

Steve lässt alle drei Möhren etwa halb in sie gedrückt und geht zu ihrem Kopf. „Na, ist doch herrlich oder?“ Petra reagiert nicht. „Ich hab dich was gefragt!“ Petra fängt sich eine Ohrfeige. „Ist das nicht herrlich?“ Petra wird kurz schwarz vor Augen, sie findet gar nicht schnell genug die Besinnung wieder nach der ersten Ohrfeige und fängt sich noch eine ein. Da beginnt sie doch zu nicken. „Herrlich so eine gedehnte Arschfotze, oder?“ Sie nickt jetzt heftig, heult aber weiter. „Magst du das?“ Petra nickt immer weiter, will einfach nur, dass alles hier ein Ende findet. „Wenn das so ist, drück ich dich noch etwas weiter auf!“ Petra kann gar nicht verarbeiten, was er sagt. Steve wendet sich erneut ihrem Arsch zu, drückt eine Möhre nach der anderen weiter hinein, bis von jeder nur noch ein kleines Stück herausschaut. Petras Arsch wird so weit gedehnt, wie noch niemals zuvor. Sie schreit heult und stöhnt, bewegt sich aber keinen Millimeter mehr. „So, wenn du kannst, darfst du die Möhren jetzt rauspressen. Sonst bleiben sie drin, bis der nächste Hund kommt.“

Petra kann nicht pressen. Zu schmerzhaft ist diese Füllung, die ihr das Arschloch so weit aufdrückt, dass sie glaubt, sie würde zerrissen. Aber langsam setzten sich die Möhren von allein in Bewegung und rutschen aus ihr heraus. Den letzten Impuls gibt die Schwerkraft und lässt eine nach der anderen aus ihrem Loch fallen. So wird sie gnädig aus ihrer üblen Lage erlöst. Und dann kommt auch schon Alina mit dem nächsten Hund, befreit Petra aus Steves willkürlicher Arschfolter. Er nimmt ihr noch schnell die Klammern ab und zieht den Dildo aus ihr.

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„Hey Petra! Guck dir das an: Rocco ist auch direkt hart von dir!“ Alina führt den massigen, graubraunen Fila Brasileiro vor sie. Petra kriegt einen Riesenschrecken. Was sie da sieht, lässt ihr fast das Blut in den Adern gefrieren. Ein riesiger Kampfhund, dem unterm Bauch ein großer, hellvioletter Pimmel hängt. Voll erigiert ist er, unruhig und will Petra am liebsten sofort besteigen. „Na, freust du dich über die Wirkung, die du auf die Hunde hast?“ Sie hat jetzt aber einfach nur eine Scheißangst. Und die sieht man ihr auch deutlich an. „Du brauchst dich nicht zu fürchten. Dir tut garantiert kein Hund etwas zuleide. Hast du noch immer nicht gemerkt, dass du die Hundeflüsterin bist?“

Alina lässt den Köter los und der stellt sich hinter Petra, steigt tänzelnd auf sie, muss zweimal ansetzen bevor er in sie eindringt. Beim ersten Mal rutscht sein spritzender Schwanz nach unten, einmal quer durch Petras weit offene Spalte. Als er dabei über ihren Kitzler reibt spürt sie die beginnende, erneute Erregung, die der Hund ihr beschert. Zu gegenwärtig ist aber noch ihr geschundenes Arschloch. Der noch immer stechende Dehnungsschmerz in der Rosette verhindert, dass Petra ihre Erregung genießen kann. Im Moment ist sie nur froh, dass der Hund sie auf seine ehrliche Art fickt. Er ist ungestüm und geht hart zur Sache, aber in ihm ist kein schlechter Gedanke, — kein Wunsch ihr weh zu tun. ,Nimm mich ruhig, du Tier! Nimm mich und halte mir Steve vom Hals! Mach immer weiter und hör nicht mehr auf!’ Der Hund scheint ihre Gedanken zu lesen, Minute um Minute spritzt er in sie, gibt er es Petra von hinten. Unter ihm wirkt sie viel zu klein für den schweren Köter. Trotzdem ist sie froh um jeden Augenblick, den sie von ihm gefickt wird. Sie vergisst unter seinen Stößen sogar allmählich den Schmerz im Arsch und stöhnt wieder vor purer Erregung. ,Du bist so gut! Mach bitte weiter! Nimm mich ganz!’ Sie will gar nicht mehr, dass der Riesenköter, dessen Anblick sie anfangs so in Angst versetzt hat, aufhört. Spätestens jetzt kann kein Hund sie mehr erschrecken. Sie glaubt langsam sogar das Märchen von ihr als Hundeflüsterin. Weit öffnet sie ihm ihr Becken, gewährt dem Hund vollen Einlass in ihren Schoß und ist bereit alles vom ihm zu nehmen. Und er gibt! Seine Ladung Wichse, die seiner Körpermasse angemessen ist, spritzt Petra die ganze Zeit mit unglaublichem Druck gegen den Muttermund, scheint ihn mühelos zu öffnen und ihre Gebärmutter komplett zu füllen. Diese Flüssigkeit des neuen Lebens, materialisiertes Bestreben nach Befruchtung flutet ihre empfindlichen Gebärorgane. Der Hund bleibt in ihr und hält lange Minuten seinen zuckenden Pimmel einfach tief in ihrer Möse. ,Bleib bei mir! Beschütz mich! Nimm mich einfach nochmal!’ Sie will ihn in sich behalten. Er soll sie den ganzen Tag pausenlos nehmen, Hauptsache er beschützt sie vor Steve. Aber die ersehnte Gedankenübertragung funktioniert nicht. Das war Petras bislang längster Hundefick, aber auch der findet ein Ende.

Petra bekommt jetzt erneut ihren obligatorischen Arschdildo. Dann geht’s wieder an ihre Titten, die mittlerweile auch langsam leicht blaurot anlaufen, sie sind ja noch immer so stramm abgebunden. Steve hat anstatt einfacher Klammern jetzt zwei Schraubklemmen. Innerhalb eines kleinen Metallrings kann mittels einer Schraube ein Metallsteg bewegt werden. Steve setzt eine der Klemmen an Petras linker Titte an. Er legt den Ring flach über den knallharten und weit vorstehenden Nippel auf den Warzenvorhof und schraubt den Steg fest. Der klemmt jetzt ganz am Ansatz der Brustwarze den Nippel stramm ein. Das gleiche muss Petra an der anderen Titte dulden. Sie grunzt und stöhnt vor Schmerzen. Steve bindet zwei dünne Schnüre an die Verbindungen zwischen Knebelball und dem Haltegurt, der ihr das Ding so unbarmherzig ins Maul presst. Jeweils links und rechts verbindet er dann die Klemmen, die unabtrennbar fest in Petras knallharte Nippel zwicken, mit den Schnüren. Gekonnt bindet er einen Bogensehnenknoten. „Kopf runter du blöde Fotze!“ Er schlägt ihr mit der flachen Hand auf den Hinterkopf, Petra jault und senkt den Kopf. Steve spannt die Schnüre. Wenn Petra jetzt den Kopf hebt, zieht sie sich selbst die Brustwarzen lang.

Und dazu will er ihr verhelfen. Er hat plötzlich eine Reitgerte in der Hand. Streicht ihr mit dem kleinen, gefalteten Lederstück an deren Spitze über die Wirbelsäule vom Nacken zum Arsch herunter. „Die ist zwar eigentlich für Pferde, aber für eine Hundefotze wie dich ist sie auch gut.“ Er streicht mit der Gerte über den Arsch und an dem herausschauenden Ende des Dildos entlang und haut dann leicht darauf. Der Schlag überträgt sich in Petras Unterleib und sie stöhnt gequält. Ein paarmal lässt Steve die Gerte von oben auf den Dildo klatschen, ein paarmal von unten. So geschunden jault und wimmert Petra laut, wünscht sich den nächsten Hund herbei. Steve klatscht jetzt von hinten auf den Dildo und treibt ihn Petra wie einen Meißel tiefer in den Darm. Vor Schmerz und Überraschung reißt sie die Augen weit auf und will den Kopf in den Nacken werfen. Genau, was Steve wollte! Ihre unwillkürliche, heftige Bewegung mit den Kopf kann sie nicht bremsen. Sie reißt mit den Schnüren äußerst schmerzhaft an ihren Nippeln, zieht die Titten hoch zu ihrem Gesicht. Sie kreischt laut auf und brüllt los, so heftig ist der Schmerz in den Brustwarzen. Steve haut jetzt nur noch von hinten gegen den Dildo, der die Kraft der Schläge direkt in ihren Unterleib überträgt. Sie hält das nicht mehr aus, schreit, brüllt und ächzt bis Steve von ihr ablassen muss, denn Alina kommt mit dem nächsten Hund herein. Petra ist unglaublich froh, dass der Dildo im Arsch dem Hundefick weichen muss. ,Mach doch auch die Klemmen ab du dumme Sau!’ Aber Steve vergisst es, vermutlich mit voller Absicht, und Petras Nippel bleiben mit dem Knebel verbunden.

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Petras zehnte Besteigung für heute übernimmt ein pechschwarzer, italienischer Cane Corso. Wieder so ein Riesenvieh mit 70 cm Widerristhöhe. Früher wurden diese Biester auf Sizilien als Viehtreiber benutzt, dieses Exemplar ist allerdings aufs Ficken abgerichtet.

„Ciao Giuseppe!“ Steve begrüßt den schlanken aber sehr muskulösen Hund wie einen alten Freund! „Schau was wir hier Feines für dich haben! Komm und fick das Fötzchen!“ Alina muss gar nicht viel machen, der schwarze Teufel wittert sofort Petras herrlich duftendes Fickloch und leckt ihr mit seiner großen Zunge quer durch die Spalte. Petra versucht sich von den Schlägen in ihrem Darm zu erholen und ist einfach nur froh, dass mit dem Erscheinen des Hundes ihre Folterung durch Steve wieder ein Ende nimmt. Findet es gar nicht unangenehm, wie der Köter flink und gierig ihre Möse und das Arschloch leckt. Ohne den noch pochenden Schmerz in ihrem Darm wäre es sogar ziemlich aufgeilend muss sie erneut feststellen! Sie kann ihre Benutzung eh nicht verhindern, beschließt also jetzt sich gar nicht mehr gegen die Hunde zu wehren. Zumal ihr mittlerweile sämtliche Hunde lieber sind als Steve. ,Leck mich schön du lieber Hund! Du darfst mich den ganzen Tag lecken und dann musst du Steve für mich kaputt beißen!’ Mit diesem Gedanken spürt sie erneut ihre wachsende Erregung und öffnet Giuseppe ihr Becken. Sie ist in ihrer Fixierung gefangen, ihre Nippel hängen über die Schnüre noch mit dem Knebel zusammen, sie gibt sich ihm aber freiwillig hin. ,Leck weiter! Immer weiter!’

Mit gesenktem Kopf stöhnt sie geil vor sich hin, ihre Gedanken schwirren zwischen der Folter und diesem Hund, dessen Zunge sie wie ein Labsal empfindet, hin und her. Während Petra in dieser Mischung aus Wut, Verzweiflung und Geilheit gefangen ist, entscheidet der Hund sich dafür nun seine Fleischpeitsche in ihr Becken zu stoßen. Tänzelnd steigt er auf und steht bereits hinter ihr. Alina hatte den Hund während des Leckens nicht nur gestreichelt sondern ihm den Schwanz schön hart gewichst. Jetzt schiebt er ihn Petra, mit etwas Hilfe von Alina, mit einer einzigen kräftigen Bewegung seines muskulösen Körpers tief in die Fotze, sie quittiert das mit einem gutturalen Ton der Lust, der aus ihrem tiefsten Herzen zu kommen scheint. Giuseppe fickt ein wenig unbeholfen, was die Sache für Petra nur umso geiler erscheinen lässt. Er versucht seinen dicken Schwanzknoten in ihre Fotze zu drücken, was er aber nicht schafft, Alina passt gut auf! Trotzdem verspritzt er seine Wichse in Petra und bleibt einfach ruhig über ihr stehen. Seinen Schwanz tief in Petras Unterleib, hart gegen ihren Muttermund gepresst, besamt er sie ausgiebig. Petra hängt in ihrem Gestell und genießt diesen Moment der Ruhe. Den zuckenden, riesigen Schwanz des Hundes in sich, der sie so mit seinem Saft beschenkt, empfindet sie als extrem erregend. Nicht so, dass es ihr jetzt davon kommen würde, aber als hocherotische Verbindung zwischen ihr und dem Hund. ,Ja! Bleib in mir! Ganz tief!’ Weit öffnet sie ihm ihren Unterleib und will ihn gar nicht mehr entlassen. ,Du liebes, liebes Tier! Bleib einfach in mir!’ Minutenlang hält diese innige Verbindung und beide atmen schwer und tief vor Geilheit. Dann steigt er aber doch von Petra ab und in diesem Moment kommt ihr schlagartig die Erkenntnis, dass sie nun wieder Steve ausgeliefert ist. Ihre Erregung fällt in sich zusammen, übrig bleibt nur Verzweiflung und hilflose Angst. Alina führt den Hund an seinem Halsband nach draußen und kommt sofort wieder zurück.

„Ein schönes Paar wart ihr beiden!“ Steve steht vor Petras Gesicht und grinst sie unverschämt an. „Meine Wichse in deiner Fresse ist schon ganz eingetrocknet. Das werden wir wohl nochmal auffrischen müssen! Aber zuerst…“, während er spricht geht er zu Petras Rückseite und drückt ihr den Dildo in den Arsch, „…gibts wieder was für deinen Arsch!“ Petras Rosette tut noch immer weh und sie stöhnt vor Schmerz bei der Penetration. Dann klebt er ihr zwei Elektroden eines Reizstromgerätes links und rechts dicht neben ihr Arschloch auf die Haut. Auf dem Monitor muss sie sehen, wie die Klebeelektroden angebracht werden. Sie will schreien, laut schreien als könnte sie damit alle Ungerechtigkeiten dieses blöden Schweines abwenden. Aber der Knebel verhindert es, würgt ihren Versuch schon im Ansatz ab. Steve schaltet das Gerät ein und der Strom fährt quer durch ihr bereits so gequältes Arschloch. Es ist ein leichter, kontinuierlicher Strom, den er durch sie leitet. Trotzdem ist der Reiz stark genug, dass Petra wieder ihren Unterleib komplett verkrampft und nur noch wimmert.

Steve hat sich in der Zeit neben ihren Kopf gekniet und seine Hose geöffnet. „Alina, du wunderschöne Amazone! Komm und wichs mir mal meinen Schwanz! Petras Sahneüberzug muss erneuert werden.“ Alina sieht wirklich unglaublich gut aus. Von einer Amazone würde im Allgemeinen wohl ein wenig mehr Bekleidung als lediglich eine Bikinihose erwartet, aber ihr Körperbau gleicht wirklich dem einer Halbgöttin. Und sie scheint sich auch kein bisschen über Steves Aufforderung zu wundern! Sie kniet sich neben ihn und nimmt seinen Halbsteifen in ihre Hand, beginnt ohne zu zögern mit der Massage. Petra lässt ihren Kopf hängen und erwartet mit geschlossenen Augen die nächste Portion seiner Wichse in ihrem Gesicht. Sie wimmert immer noch leise, hat sich komplett ergeben. Was will sie auch machen?

Steve stöhnt heftig und sein Schwanz tanzt in Alinas Hand, die ihn jetzt mit beiden Händen hingebungsvoll wichst und ihm dabei die Eier massiert. Das scheint ihr sogar ziemlichen Spaß zu machen, denn sie lächelt ihn dabei an und gibt sich erkenntlich Mühe Steves Fleischgewehr für den Schuss richtig scharf zu laden. Kurz bevor es ihm kommt nimmt er ein Haarbüschel von Petra und dreht ihren Kopf in seine Richtung. Ihre Nippel werden jetzt wieder langgezogen, denn der zu Steve gedrehte Kopf zieht über die Schnüre an den Ringen. Petra wimmert und jammert aber Steve legt gleichgültig den Kopf in den Nacken und schiebt sein Becken vor Geilheit nach vorn, dann spritzt eine ordentliche Portion seines Spermas aus ihm, klatscht satt mitten in ihr Gesicht. Alina lenkt seinen Schwanz beim wichsen, dass auch alle Sahne da landet, wo sie hin soll. Und das tut sie! Petras Gesicht ist von dicken Portionen seiner Wichse überzogen, die langsam an ihr hinabrinnt. Er übernimmt seinen Schwanz jetzt selbst und schmiert mit ihm quer über Petras Fresse, verteilt die Wichse und sie muss sich von ihm erneut reichhaltig eincremen lassen.

So geht es den Tag lang weiter. Im zwanzig-Minutentakt erlebt Petra wechselweise die Hölle in Form von Steve und seinen vollkommen willkürlichen Übergriffen und andererseits Besamungen durch weitere elf Hunde. Allesamt von der Art und Größe, wie die ersten zehn bisher am heutigen Tag. Die Hundeficks allerdings nimmt Petra zunehmend als Erlösung von Steves Aktivitäten wahr. Der lässt Petra auch nichts anderes übrig. Wie eine Plage biblischen Ausmaßes kam und kommt er in den Pausen weiter über sie.

Völlig ausgeliefert und hilflos muss sie von ihm im Laufe des Tages noch weitere Reizstrombehandlungen aus dem Halsband ertragen. Er schiebt ihr in den Pausen auch den zweiten Dildo in die Fotze. Dabei hält er ihr auch noch die Nase zu, dass sie am Knebel fast erstickt. Dann verteilt er heftige Stromstöße aus einem Viehtreiber, bis sie ihm den dafür vom Knebel befreiten Mund öffnet und sich von ihm auf die herausgestreckte Zunge wichsen lässt. Er penetriert sie auch nicht mehr nur mit dem Dildo, sondern fickt ihr selbst mehrfach in den Arsch. Wenn auch nur noch eine letzte Spur von Stolz, von Selbstachtung in Petra vorhanden war, ist sie heute und hier verloren gegangen. Es ist nicht verwunderlich, dass sich unter diesen Voraussetzungen in Petra weiter der Gedanke mehrt und verfestigt: Hunde sind die reinen Geschöpfe. Hunde kennen keine Willkür. Hunde sind die ehrlichen Liebhaber. Und so kommt, was kommen muss: Petra empfindet die Hundeficks nicht nur als bessere Alternative zu Steve. Sie empfindet sie zunehmend als bessere Alternative zu sämtlichem, sonstigen Sex im Lager, der immer erzwungen und unfreiwillig ist, dem immer eine böse und verabscheuungswürdige Absicht zugrunde liegt. Dieses Böse fehlt den Hunden gänzlich! Sie erträgt also die Paarungen mit den Hunden nicht mehr nur, sondern spürt darin die Aufrichtigkeit der Tiere, spürt ihre Zuneigung zu ihnen wachsen, spürt, dass sie in diesen intimsten Beziehungen ganz aufgehen kann. Frei von schlechten Gedanken und Absichten. So lässt sie sich von den Hunden durchficken, fühlt die Wertschätzung dieser Tiere.

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„Soo, das war dann jetzt Hund Nummer 21 für heute! Wenn ich richtig gerechnet hab, bist du von 96 Kötern gefickt worden. Wie fühlst du dich denn jetzt? So von rund drei Litern Hundewichse durchspült?“ Petra hängt völlig erschöpft auf ihrem Gestell. Alles tut ihr weh, der Tag heute hat sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geführt. Seelisch als auch körperlich ist sie jeglicher Kraft beraubt. Wie sehr hatte sie sich in den letzten Stunden nach diesem Moment, dem Ende ihres Martyriums gesehnt! Sie reagiert aber überhaupt nicht auf Steves dumme Bemerkung und wartet eigentlich nur, dass sie befreit wird und ihr jemand beim Aufstehen hilft und sie in ihr Zimmer gebracht wird. „Was meinst du Petra, wollen wir beide jetzt noch ein bisschen Spaß miteinander haben? Ich fand’s richtig toll dir in den Arsch zu ficken. Ich könnte Alina Feierabend machen lassen, dann sind wir ganz alleine.“

Die Panik mobilisiert Petras letzte Kräfte! Was hatte dieses Stück Scheiße da gerade gesagt!? Obwohl es so völlig zwecklos, so sinnlos ist, zerrt sie wie wild an ihren Fesseln. Versucht zu schreien. Um Hilfe. Kommt aber gegen den Knebel, den sie wieder im Mund hat, nicht an. Steve schickt tatsächlich Alina aus dem Raum! Was ist hier nur los? Petra hatte darauf vertraut, dass sie nach ihrer Zeit mit den Hunden mit dem Tagesprogramm fertig ist und nichts Weiteres zu erwarten hat. Das war falsch? Wie dumm und naiv sie den ganzen Tag über war. Dabei hätte sie es wissen müssen! Jetzt erwartet sie nur doch das Allerschlimmste, ist einem Nervenzusammenbruch nah. Sie bricht mit einem Heulkrampf total zusammen. Das letzte Aufbäumen in ihren Fesseln hat jetzt sogar die Notfallreserven verbraucht, die seit Urzeiten im menschlichen Genom verankert sind. Für den allerletzten Spurt, dem Säbelzahntiger doch noch zu entkommen.

„Aber, aber! Wer wird denn gleich in die Luft gehen? Greif doch lieber zur…“ Steve lässt den Satz unvollendet. In der Gewissheit, dass Petra ihn ganz bestimmt nicht vollenden wird. Geht an einen Schrank und holt etwas heraus. „…Tüte mit Golfbällen!“ Er wandelt die alte Zigarettenwerbung ab. Nicht sehr originell, aber durch besonderen Witz oder Esprit hat er sich ja eh den ganzen Tag nicht ausgezeichnet. „Wollen wir mal ausprobieren, wie viel Platz in deinem Unterleib ist?“ Er steht vor Petra, so dass sie ihn ansehen könnte. Sie hat aber die Augen geschlossen und heult. Sie will nichts mehr sehen, nichts mehr wahrnehmen. Würde am liebsten alle Sinne ausschalten, sterben. Genüsslich öffnet Steve die Plastiktüte, knistert damit nah an Petras Ohr, damit sie es hören muss. Das Rascheln der Tüte, aus der er jetzt den ersten Ball nimmt. Er kniet sich hinter sie, zwischen ihre Beine und drückt ihr den ersten Ball in die vollgeschleimte Fotze, die weit wie ein Scheunentor aufklafft und so benutzt ist von den Hunden. Mühelos schiebt er ihn mit zwei Fingern tief hinein. „Und Numero zwei!“ Steve zählt jetzt bei jedem Golfball laut mit, drückt ihr nacheinander sechs von den harten Dingern in die Möse. Der letzte geht so gerade eben noch hinein, drückt von innen gegen den Ringmuskel. Er drückt ihn ein Stück weit auf und ist darum von außen noch zu sehen. Petra rührt sich keinen Millimeter. Sie hat zwar aufgehört zu heulen, atmet aber flach und gepresst. Jetzt muss sie auch noch tolerieren, dass Steve ihr noch einmal seinen harten Schwanz in den Arsch schiebt. „Wow Petra! Das ist gut! Ich hab das Gefühl, dass dein Arsch mich förmlich einsaugt!“ Mit seinem Eindringen ploppt der zuletzt eingeführte Golfball aus ihrer Möse und prallt laut auf den Boden. „Hahaha, ich fick dir die Bälle aus der Fotze!“ Mit den restlichen Golfbällen gelingt ihm das aber nicht, obwohl er sie sich noch einmal hart vornimmt.

Steve gibt sich zum krönenden Abschluss dieses Tag des Leidens noch einmal redliche Mühe Petras Emotionen aufzuwühlen. Kaum vorstellbar, dass ihr bisher schon unbeschreiblicher Hass auf Steve noch weiter anwachsen kann. Und doch ist es der Fall. Während er erneut grunzend den allerletzten Rest Wichse aus seinen Eiern für heute in sie entlädt, kann sie nur noch an die Hunde denken. An deren ehrbare Motive. Deren durch und durch gutes Wesen. Sie erträgt es nicht mehr ihrer eigenen Spezies als Spielzeug zu dienen. Will nur noch die Ehrlichkeit der Hunde.

Bevor Steve sie dann doch endlich entlässt, drückt er Petra feixend noch sechs Golfbälle in ihren Arsch. Weil sie keinerlei Kontrolle mehr über ihren Körper hat, wird sie von zwei anderen Trainerinnen im Rollstuhl in ihr Zimmer gefahren und direkt ins Bett gelegt. Erst eine Stunde später hat sie sich soweit erholt, dass sie in der Lage ist mühsam zumindest die Bälle aus ihrer Möse zu entfernen. Dann kann sie auf allen Vieren in ihr winziges Bad kriechen um sich wieder zu reinigen. Diesmal liegt ihr Fokus aber auf den Markierungen, die Steve auf und in ihr hinterlassen hat. Sie flennt, während sie sich seine Wichse hektisch aus dem Gesicht wäscht und aus dem Mund spült. Aus ihrem Darm spült sie die Wichse, zusammen mit den noch in ihr steckenden Bällen. Wie vorgestern schiebt sie den Schlauch der Dusche in ihren Unterleib und lässt sich säubern. Heute allerdings steckt der Schlauch in ihrer Rosette. Erst nachdem sie ihren Darm komplett geleert hat, duscht sie auch das angetrocknete, verkrustete Hundesperma von sich.

Als Resultat des Tages ist der Wunsch nach einem Ende der Hundeficks aus ihren Gedanken getilgt. Verdrängt wurde er durch Steves Bosheit. Steves gleichgültige Brutalität, die gemeine Willkür des ganzen letzten Jahres im Lager ist jetzt das Übel. Die Hunde haben im Beliebtheitswettbewerb deutlich an Vorsprung gewonnen. Petra betet inbrünstig, dass Mark nie wieder bei ihrem Training fehlen wird! Er ist der einzige, dem sie jetzt noch vertrauen kann. Und natürlich den Hunden.

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4 Kommentare

  1. Avatar Rudi

    ALTER! Das nenne ich mal eine harte Schule!
    Supergeil und supergut geschrieben. Du hast einen Fan!
    Ich kanns kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen.

    Antworten
  2. Avatar TvNylonStute

    Hallo,
    Ich bin auch hin und weg von deinen Geschichten, kann kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen.
    Ich hoffe du hast noch viel Fantasie für viele tolle neue Teile der geilen Petra.
    Bitte weiter so!

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