Ein Weibchen für Bodo

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Mein Name ist Gerald und ich bin zweiundvierzig Jahre alt.

Ich war Mitglied in einem ganz speziellen Club. Wir waren lauter Männer, die auf Tiersex abfuhren. Wir trafen uns einmal im Monat bei mir, auf meinem Besitz.

Ich hatte ein Haus in einem Waldstück, zu dem nur ein schmaler Weg führte. Mein ganzes Grundstück war von einem hohen elektrischen Zaun umgeben und nur ein großes Tor führte hinein. Außerdem war alles noch von Kameras überwacht. Die ganze Anlage konnte ich mir leisten, weil ich mein Softwareunternehmen gut verkauft hatte.

Ich lebte hier mit Bodo. Bodo war ein sechsjähriger hellbrauner Doggenrüde. Bodo war sehr zutraulich, liebte Frauen und ließ sich gerne von ihnen streicheln, auch am Penis.

Bei unseren Tiersexpartys hatte er schon manches Mal eine Frau besprungen. Frauen hatten ihn gerne als Sexpartner, denn mit seinen langen Beinen konnte er neben ihren Hüften stehen, wenn er seinen Schwanz in ihre Muschis steckte. Dadurch mussten sie sein Gewicht nicht aushalten, wie bei kurzbeinigeren Tieren.

Meine Freunde trafen sich gerne bei mir, da sie sich bei mir vor ungebetenen Besuchern sicher fühlten.

Jeder meiner Freunde besaß einen großen Hund, den er zu unseren Treffen mitbrachte. Außerdem brachte jeder der eine Frau oder eine Freundin hatte, diese auch mit. Die jungen Frauen, die zu diesen Besuchen mitkamen, wussten, dass sie von einem oder mehreren Hunden bestiegen werden würden. Und die meisten Frauen freuten sich darauf, denn manche Hunde hatten einen größeren Schwanz als ihre Partner.

Wer keine Freundin hatte, so wie ich, der mietete eine Frau für diese Tage. In uns bekannten speziellen Agenturen konnten solche Frauen, die auf Tiersex standen, gebucht werden.

Ich hatte unter meinen Tiersexfreunden einen guten Kumpel, Henry, den ich schon aus der Uni kannte. Er war mittlerweile verheiratet und hatte eine achtzehnjährige hübsche Tochter. Seine Frau hieß Verena und seine Tochter Josefine. Diese wurde aber nur Mitzi gerufen.

Er besuchte mich öfter mit seiner Familie in meinem Haus. Seine beiden Frauen kamen auch gerne mit, denn bei mir konnten sie wie Gott sie geschaffen hatte herumlaufen und mussten keine Angst haben, dass sie jemand sah. Außerdem gehörte zu Henrys Familie noch ein großer Schäferhund der Erek gerufen wurde. Henrys beide Frauen, seine Tochter und seine Frau ließen sich gerne von Erek bespringen.

Wieder einmal war Henry mit seiner Familie bei mir. Verena und Mitzi hüpften splitternackt durch den Hof und spielten mit den Hunden. Henry und ich saßen auf der Terrasse und sahen ihnen zu.

Verena war etwas mollig mit großen apfelförmigen Brüsten. Wenn sie mit den Hunden spielte und manchmal auf allen Vieren war, pendelten ihre Brüste hübsch unter ihr und von hinten sah man ihre glattrasierten Schamlippen, die sich zwischen ihren Schenkeln heraus drückten.

Mitzi dagegen war schlank mit kleinen spitzen Brüstchen. Auch sie war glatt rasiert. Ihr Venushügel auf dem noch etwas Babyspeck zu sehen war, wurde von einem dünnen Schlitz geteilt. Aber ich hatte schon gesehen, wie dieser dünne Schlitz von einem dicken Hundepenis weit gedehnt worden war.

Henry trank aus seinem Bierglas. Dann sagte er „Du solltest dir auch jemand suchen, damit du nicht immer so alleine bist.“ „Ich bin nicht alleine. Ich habe doch Bodo“, entgegnete ich. „Dein Bodo ist genauso alleine wie du. Du solltest ihm eine Hündin suchen“, meinte Henry weiter.

Als Henry mit seiner Familie mein Anwesen verlassen hatte und ich abends im Bett lag, dachte ich noch einmal über Henrys Worte nach. Ich beschloss eine Gefährtin für Bodo zu suchen. Aber nicht wie Henry sich das gedacht hatte, sondern es sollte eine ganz besondere Hündin sein.

Ich schloss mein Anwesen ab und informierte den Sicherheitsdienst, dass ich einige Tage abwesend sein würde. Ich packte Bodo in meinen großen Van und fuhr einige hundert Kilometer in eine größere Stadt, in der mich niemand kannte.

Ich checkte in einem Hotel ein, welches sich nicht daran störte, dass ich einen Hund dabei hatte und gab eine Anzeige auf. In dieser Anzeige gab ich bekannt, dass ich eine junge tabulose Frau suchte, die viel Geld verdienen wollte und gewillt war, sofort ihre Arbeit und ihre Wohnung aufzugeben.

Es meldeten sich sofort fast zwanzig junge Frauen bei mir im Hotel.

Ich ließ sie einzeln zu mir kommen und erklärte ihnen, was ich von ihnen erwartete. Die ersten fünf rauschten sofort wütend davon, als ich ihnen erklärte, dass sie auch Sex mit meinem Hund haben sollten. Dann kam die sechste junge Frau zu mir in den Raum, den ich für das Casting gebucht hatte.

Sie hieß June, war sehr hübsch mit kurzen blonden Haaren, aber nur 160cm groß und zierlich. Aber ich sah, dass in ihren Jeans ein ziemlich kräftiger runder Arsch steckte. Ihre Brüste waren dagegen ziemlich klein. Aber das war nicht wichtig, denn sie sollte die Gefährtin von Bodo werden und dafür brauchte sie keine großen Brüste.

Als sie sich auf den Stuhl gesetzt hatte, kam Bodo sofort zu ihr und steckte seine Nase unter ihr kurzes Kleid und zwischen ihre Schenkel.

Ich dachte, dass sie Bodo sofort abwehren würde, aber sie lachte nur und sagte zu ihm: „Du bist aber ein ganz Neugieriger.“ Dabei streichelte sie über seinen Kopf. Zu mir sagte sie: „Und eine große Zunge hat er auch.“

Ich grinste und sagte zu ihr: „Das ist sicher nicht das erste Mal, dass dich ein Hund leckt, oder?“

„Nein“, antwortete sie. „Ich hatte einen Freund mit einem großen Schäferhund. Der hat es gern gesehen, wenn mich der Hund eine Weile geleckt hat. Erst wenn ich schön scharf war, hat er mich gefickt.“

„Hat dich der Hund auch einmal besprungen“, fragte ich neugierig. „Nein“, antwortete sie „Mein Freund hat es wohl schon geplant, aber dann hat ihn die Polizei bei einem Einbruch erwischt und jetzt ist er im Gefängnis. Er ist sauer auf mich, denn er denkt, dass ich ihn verraten hätte. Deshalb muss ich schnell aus der Stadt verschwinden, denn er ist sehr gewalttätig.“

Ich erklärte June nun, wenn sie mit mir kommt, bekommt sie jedes Jahr das sie bei mir bleibt fünfzigtausend Dollar auf ihr Konto eingezahlt.

Als sie begeistert ausrief: „Ja. Das ist ja Wahnsinn, so viel Geld“, erklärte ich ihr, dass sie aber die ganze Zeit die Gefährtin für Bodo wäre. Ich erklärte ihr weiter: „Du wirst die ganze Zeit nackt sein und bei ihm im Zwinger wohnen. Du wirst regelmäßig von ihm besprungen werden und wirst auch dein Essen mit ihm teilen. Ich habe noch Freunde, die auch große Hunde haben. Wenn ich will, wirst du auch von ihren Hunden gedeckt. Also du wirst eine richtige Hündin werden. Überleg es dir.“

Sie überlegte eine Weile. Dann sagte sie: „Ja. Allzu schlimm kann es ja nicht werden. Wenn du dafür sorgst, dass die Hunde mir nichts antun, komm ich mit dir.“

„Keine Angst“, beruhigte ich sie, „Bodo und auch die Hunde von meinen Freunden lieben Frauen.“

In den nächsten drei Tagen regelten wir ihre Angelegenheiten. Dann packte sie ein paar wenige Kleider und einige Gegenstände in meinen Van und wir fuhren los. Dass sie nie mehr Kleider brauchen würde, überlegte sie gar nicht.

Als wir in meiner Stadt angekommen waren, gingen wir in eine Bank, wo wir ein Konto auf ihren Namen einrichteten. Ich zahlte als Anzahlung erst einmal eine Summe von zehntausend Dollar auf ihr Konto ein.

„Wir werden erst einmal eine Probezeit abwarten. Dann bekommst du den Rest“, erklärte ich ihr und sie war einverstanden.

Wir fuhren dann zu meinem Grundstück. Als sie das Gelände und das große Haus sah war sie beeindruckt.

„Darf ich mich auf deinem gesamten Gelände bewegen?“, fragte sie mich. „Ja das darfst du“, entgegnete ich. „Allerdings nur als Hündin und auf allen Vieren“ Sie schaute mich erst erstaunt an und dann zuckte sie die Achseln.

„Jetzt wollen wir erst einmal etwas essen“, sagte ich und führte sie ins Haus.

Nach dem wir etwas gegessen hatten, brachte ich sie in den Keller. Dort zeigte ich ihr einen Schrank. „So nun zieh dich aus und bringe deine ganzen Sachen, auch deine Handtasche, in diesen Schrank. Du brauchst sie vorerst nicht mehr.“

Zögerlich fing sie an sich auszuziehen. Als sie nur noch einen Slip und einen Büstenhalter anhatte, schaute sie mich an und als ich sagte „Weiter“ löste sie erst ihren Büstenhalter und zog dann ihren Slip nach unten.

Jetzt konnte ich sie das erste Mal genau betrachten. Sie hatte schöne kleine birnenförmige Brüste, die leicht nach unten hingen. Aber weil sie wahrscheinlich immer auf Händen und Knien sein würde und ihre Euter dann sowieso nach unten hingen, war das in Ordnung.

Auch sonst gefiel sie mir gut. Sie hatte kräftige Schenkel, ohne dick zu sein. Ihr Venushügel war ziemlich speckig und wurde von einer langen Spalte geteilt. Ihre Schamlippen waren etwas wulstig und waren gut zu sehen, denn sie hatte überhaupt keine Schamhaare und auch keine Stoppeln, sondern ihr Schambereich war völlig glatt. Als ich sie danach fragte, erzählte sie mir, dass ihr Freund auch nackte Muschis mochte und sie in einem Schönheitssalon dauerhaft enthaaren ließ.

Erst stülpte ich ihr runde Lederbeutel über die Hände, mit denen sie nichts greifen konnte. Dann sagte ich zu ihr: „Ab heute heiß du Bella. Jetzt wirst du erst einmal Bodo richtig kennen lernen. Komm mit.“ Ich ging nach oben in den Hof, wo Bodos großer Zwinger war.

Als wir beide in den Zwinger gingen, wedelte Bodo schon freudig mit dem Schwanz. Er lief sofort zu Bella und steckte seine Nase zwischen ihre Beine.

„Er freut sich schon auf dich“, sagte ich zu ihr. Dann befahl ich ihr: „Knie dich hin und lege deinen Kopf auf deine Unterarme. Umständlich kniete sie sich und legte ihren Kopf auf ihre Arme. Von hinten bot sie ein schönes Bild. Ihr Arsch war nach oben gereckt und ihre Muschilippen drückten sich zwischen ihren Schenkeln heraus.

Ich rief Bodo zu mir und klopfte leicht auf Bellas Hintern.

Der Hund roch erst einmal an ihren Schamlippen und leckte dann darüber. Sie musste schon etwas Schleim absondern, denn als Bodo ihre Feuchtigkeit aufleckte, fuhr er sofort seinen großen Penis aus.

Dann stellte er sich über das kniende Mädchen und führte seinen Penis an ihre Pforte. Nach einigen Versuchen hatte er den richtigen Eingang gefunden und versenkte seinen Schwanz in Bellas Möse.

Die hatte bis jetzt still gehalten, aber als Bodo immer tiefer stieß, fing sie an zu wimmern.

Aber als Bodo anfing sie fest zu ficken, ging ihr Wimmern in Stöhnen über. Bodo war jetzt so weit in die Möse eingedrungen, dass sein ganzer Schwanz und sein Knoten in dem Mädchen verschwunden waren.

Als ich an Bodos Pumpbewegungen sah, dass er in ihr sein Sperma verspritzte, keuchte sie laut und bewegte ihren Unterleib vor und zurück. Auch sie hatte einen Höhepunkt.

Als Bodo fertig war, steckte immer noch sein Knoten in der Muschi fest. Er ließ sich nun auf die Seite fallen und riss Bella mit sich um. Sie lag jetzt zwischen seinen Beinen und hatte die Augen geschlossen.

Erst als Bodos Knoten abgeschwollen war und er seinen Schwanz aus ihrer Vagina herauszog, öffnete Bella ihre Augen und sah mich an. Dann krabbelte sie zwischen Bodos Beinen heraus und blieb auf allen Vieren stehen.

„War doch gar nicht schlimm, oder?“, fragte ich sie. Sie schüttelte nur stumm den Kopf.

Ich legte ihr ein Halsband um. An der Wand war eine drei Meter lange Kette befestigt. Diese Kette befestigte ich mit einem kleinen Schloss an ihrem Halsband.

Ich gab ihr noch einen Klapps auf den Hintern und sagte: „Bis Morgen. Schlaf gut.“ Nach einem letzten Blick auf ihren Hintern und ihre Schamlippen, aus denen noch das Hundesperma tropfte, verließ ich den Zwinger.

Am frühen anderen Morgen, als es noch dämmerte, ging ich zum Zwinger. Meine beiden Tiere schliefen noch. Als Bodo mich hörte, hob er seinen Kopf, blieb aber noch auf der Seite liegen. Vielleicht wollte er Bella nicht wecken, die ihren Kopf auf seiner Hüfte liegen hatte und noch schlief.

Ich ging wieder ins Haus und machte das Hundefutter fertig. Es war Trockenfutter, das aus runden Keksen bestand. Ich füllte eine große Schale damit, denn ich wusste das Bodo auch seine Schnauze hinein stecken würde, wenn Bella daraus fressen wollte. Außerdem füllte ich eine große Schüssel mit Wasser.

Als ich zum Zwinger kam und die Türe öffnete, schlug Bella die Augen auf. Ich stellte das Futter und das Wasser auf den Boden und sagte: „Hier ist euer Frühstück.“

Bella schaute mich erstaunt an und sagte: „Das ist doch sicher nur für Bodo. Wo ist mein Frühstück.“

Ich nahm die Hundepeitsche, die an meinem Gürtel hing und versetzte ihr einen Schlag quer über die Oberschenkel.

„Das ist dafür, dass du geredet hast. In Zukunft will ich kein menschliches Geräusch mehr von dir hören. Du bist jetzt eine Hündin und kannst nur Bellen oder Winseln. Hast du verstanden. Und jetzt friss, sonst lässt dir Bodo nichts übrig.“

Sie schaute zu Bodo, der schon eifrig die Hundekekse aus der Schale holte. Aber Bella schüttelte den Kopf.

Ich ging wieder ins Haus. Von dort konnte ich den Hundezwinger gut einsehen. Nach einer Weile krabbelte Bella in die Ecke des Zwingers. Sie hockte sich hin und pisste auf den Boden. Dann kroch sie zurück zu der Wasserschüssel.

Sie beugte ihren Kopf in die Schüssel und wollte anscheinend Wasser schlürfen. Aber Bodo kam herbei, drückte mit seiner Schnauze Bellas Kopf zur Seite und schlabberte Wasser aus der Schüssel.

Als er fertig war, legte er sich auf den Boden und betrachtete Bella. Diese hockte nun vor der Schüssel und wollte nichts mehr aus der Schüssel, aus der vor ihr das Tier getrunken hatte. Aber ich wusste, wenn der Durst und der Hunger zu groß geworden sind, wird sie sich mit Bodo die Fressnäpfe teilen.

Und wirklich nach einer Weile krabbelte sie langsam zu der Wasserschüssel und beugte ihren Kopf darüber. Mit der Zunge versuchte sie etwas Wasser aus der Schüssel zu schöpfen, aber scheinbar gelang es ihr nur zögerlich, denn sie brauchte eine lange Zeit, bis ihr Durst gestillt war.

Dann krabbelte sie zu der Schale und fischte einen Keks heraus. Als Bodo sah, dass sie an sein Futter ging, kam er hinzu und stieß mit seinem Kopf ihren Kopf zur Seite.

Jetzt wusste ich, dass ich eingreifen musste. Ich ging über den Hof und betrat den Zwinger. Ich sagte zu dem Hund: „Bodo aus!“ Bodo wich zurück. Zu Bella sagte ich: „Du kannst jetzt fressen. Ich werde dem Hund befehlen, dass er dich fressen lassen soll.“

Zögerlich kam sie wieder zur Schale und nahm einen Keks heraus. Da sie dabei ihren Hintern hochstrecken musste waren ihre beiden Löcher gut zu sehen.

Auch Bodo betrachtete interessiert ihr Hinterteil. Dann ging er zu ihr und leckte zwischen ihre Beine. Jetzt wollte sie hochschrecken, aber ich befahl ihr: „Bleib wie du bist. Wenn du etwas zu Fressen haben willst, musst du Bodo gewähren lassen, denn er ist der Chef im Zwinger.“

Während Bella jetzt den zweiten Keks aus der Schale fischte, hatte Bodo sich über sie gestellt und seinen Penis, den er beim Lecken schon ausgefahren hatte, vor ihre Muschi gebracht.

Als er jetzt mit seinem Schaft ein Stückchen in sie fuhr, wollte das Mädchen wieder aufhören zu Fressen, aber ich klopfte ihr auf den Kopf und sagte: „Wenn du nicht lernst zu Fressen wenn Bodo sich mit dir beschäftigt, wirst du verhungern. Sie blickte mich böse an, aber dann holte sie einen weiteren Keks aus der Schale und hörte auch nicht auf, als Bodo mit einer ganzen Länge in ihre Scheide fuhr. Nur als Bodo still hielt und ihr scheinbar sein Sperma in den Leib jagte, hob sie ihren Kopf und schloss die Augen.

Während Bodo noch eine Weile über ihr stand und wartete, bis sein Knoten abgeschwollen war, machte sie sich weiter über die Kekse her. Sie schien sehr hungrig gewesen zu sein.

Diese Übungen machten wir noch mehrere Tage lang. Dabei lernte Bella, dass sie nur etwas zu Fressen bekam, wenn sie sich von Bodo besteigen ließ und Bodo lernte, dass er das Mädchen ficken durfte, wenn er sie fressen ließ.

Nach einigen Wochen hatte sich das auch gut eingespielt. Wenn Bella jetzt am Fressen war und Bodo ihr seinen Schwanz in die Pussy steckte, hob sie manchmal nicht einmal mehr den Kopf.

Jetzt wollte ich die beiden andersherum dressieren.

Ich befahl Bodo aus der Schüssel zu fressen. Bella musste sich auf den Rücken legen und sich zwischen seine Hinterbeine schieben. Jetzt hatte sie seine Hoden über sich. Ich zeigte ihr, wie sie sich an Bodo festhalten und hochziehen konnte.

Sie war sehr gehorsam geworden und als ich ihr befahl, seine Hoden in den Mund zu nehmen, machte sie ihren Mund weit auf und tat es nach anfänglichem Zögern.

Bodo wollte sich erst legen, aber als ich ihm befahl „Steh!“ blieb er ruhig stehen. Während er ruhig stehen blieb, kam langsam sein Penis aus der Felltasche.

Bella befahl ich dann: „Nimm jetzt seinen Schwanz in den Mund.“ Auch das machte sie sofort. Wahrscheinlich war ihr der glatte Schaft lieber als die haarigen Hundehoden. Ohne das ich es ihr sagen musste, lutschte sie solange, bis Bodo ihr sein Sperma in den Mund spritzte.

Es muss ziemlich viel gewesen sein, denn obwohl ich sah, dass sie heftig schluckte, lief ihr der Saft noch aus den Mundwinkeln.

So lernte auch Bodo, das er belohnt wurde, wenn er beim Fressen ruhig stehen blieb. Bella schien es nicht viel ausgemacht zu haben, dass sie Bodo den Schwanz blasen musste.

Ich sah bei späteren Gelegenheiten, dass sie sich an Bodo kuschelte wenn sie sich ausruhte.

Beide, der Hund und die Hündin lagen dann im Zwinger oder im Hof auf der Seite. Bella drückte sich dann an Bodos Bauch und steckte ihr Gesicht zwischen seine Hinterbeine. Wenn sie dann leicht über seine Felltasche leckte, schob er sein Glied heraus. Bella nahm es dann in den Mund und nuckelte daran wie ein Kind an seinem Schnuller.

Nach vier Wochen nahm ich sie mit auf die Terrasse und sagte zu ihr: „Du darfst jetzt eine Weile reden. Hör zu. Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder ich bringe dich zurück in das Kaff, wo ich dich geholt habe. Oder du bleibst bei mir und bekommst am Ende das versprochene Geld.“

„Wenn ich bei dir bleibe, werde ich dann von anderen Männern gefickt?“, fragt sie mich. „Nein“, war meine Antwort. „Für Männer bist du tabu.“

„Was ist mit anderen Hunden?“, war ihre nächste Frage. „Ja. Die Hunde meiner Freunde dürfen dich ab und zu besteigen. Aber das hast du doch gerne“, lächelte ich. „Muss ich die anderen Hunde auch blasen?“, fragte sie nun. „Natürlich wird das ab und zu vorkommen. Ich dachte du schluckst gerne den Saft von Bodo.“

„Ja, bei Bodo ist das kein Problem, denn ich weiß ja was er gefressen hat“, meinte sie, „aber ich weiß nicht, ob die anderen Hunde auch so sauber ernährt werden und ob mir ihr Geschmack zusagt.“

„Ich kann dir versprechen, dass die Tiere meiner Freunde genauso anständig gepflegt werden, wie dein Liebling Bodo“, beruhigte ich sie. „Gut“, meinte sie abschließend, „dann bleib ich bei dir.“

„Dann ist das jetzt beschlossen. Ich werde dafür sorgen, dass du es nicht bereust. Aber ab jetzt will ich nie mehr ein menschliches Wort von dir hören.“ Damit gab ich ihr einen Klaps auf den Arsch und schickte sie in den Hof zu Bodo. Der hatte schon auf sie gewartet und streckte ihr seine Zunge entgegen. Sie ging auf ihn zu. Aber dann drehte sie sich herum und präsentierte ihm ihr Hinterteil.

Bodo der wusste, was sie wollte, leckte erst zwischen ihre Beine. Dann stellte er sich über sie und schob ihr seinen Schwanz in ihre feuchte Muschi.

Während er sie fest stieß, hatte sie genüsslich ihre Augen geschlossen und ihre kleinen Brüste wackelten hin und her.

Ich dressierte Bella zusammen mit Bodo. Ich hatte ihr zu ihren Fausthandschuhen, die ihre Hände unbrauchbar machten, auch Knieschützer angezogen und so konnte ich sie gut auf allen Vieren mit Bodo zusammen trainieren.

Seitlich in meinem Grundstück war eine kleine Trainingsbahn aufgebaut. Darauf waren etliche kleine Hindernisse, über die meine Tiere springen mussten. Auch eine enge Röhre durch die sie krabbeln mussten war da.

Bodo passte kaum durch diese Röhre, aber Bella bot einen hübschen Anblick, wenn sie mit hochgerecktem Arsch durch diese Röhre krabbelte. Auch apportieren ließ ich beide. Bodo war natürlich immer schneller, wenn ich ein Stöckchen oder einen Ball warf. Aber manchmal hielt ich ihn am Halsband fest und Bella durfte das Stöckchen apportieren. Sie brachte dann das Stöckchen in ihrem Mäulchen zurück und sah mich stolz an.

Zur Belohnung bekamen beide dann ein Leckerli. Bodo einen Hundekeks und Bella ein paar Gummibärchen. Bella versuchte jetzt immer schneller als Bodo zu sein, hatte aber meistens keine Chance. Aber wenn sie gleichzeitig an dem Stöckchen ankamen, hatte sie schon gelernt seien Kopf zur Seite zu drücken und ihre Lippen um das Stöckchen oder den Ball zu legen.

Gutmütig ließ ihr Bodo meistens den Sieg und mit erhobenem Kopf kam sie dann zu mir zurück und legte mir ihre Beute vor die Füße. Dankbar nahm sie dann die Gummibärchen von meiner Handfläche.

Als einige Wochen vergangen waren, hatten beide ihr Fressverhalten geändert.

Ich hatte zwei große längliche Schüsseln gekauft, aus denen beide gleichzeitig fressen und saufen konnten. Sie wurden zweimal am Tag gefüttert. Wasser gab es immer, denn ich wollte nicht, dass Bella dehydrierte, wenn ich sie über die Bahn gescheucht hatte. Es machte ihr auch gar nichts mehr aus, gleichzeitig mit Bodo aus der Schüssel zu trinken.

Morgens holte ich Bella aus dem Zwinger, denn ich wollte den Tieren ihre erste von zwei Mahlzeiten des Tages geben. Zum Frühstück konnte ich die beiden nicht zusammen fressen lassen, da Bodo trockenes Hundefutter bekam und Bella immer etwas anderes. So bekam sie einmal Müsli und einmal kleine Brotstückchen mit Wurst oder Marmelade, auch kleingeschnittenes Obst bekam sie manchmal.

Abends kochte ich für meine Tiere ein Gericht aus Kartoffeln, Nudeln, Fleisch und Gemüse. Ich schüttete dann alles in die große Schüssel und fügte noch etwas Soße hinzu. Vor dem Füttern hatte ich eine Kette in ihre Halsbänder gehakt und sie an der Zwingerwand fest gemacht. So konnte ich mit Ruhe ihr Futter vorbereiten.

Wenn ich sie dann losmachte stürzten beide sofort zur Futterschüssel und begannen zu fressen. Bodo hatte sich daran gewöhnt, dass er sein Futter mit der Hündin teilen musste. Am Anfang setzte ich mich mit einem Hocker zwischen beide Tierchen, damit Bodo Ruhe hielt. Dabei kraulte ich Beide. Bodo streichelte ich über sein Fell und Bella zwischen den Beinen, oder ich spielte mit ihren Brustspitzen.

Wenn die Futterschüssel leer war und beide den Kopf hoben, war Bellas Gesicht immer voll Soße. Ich hatte Bodo angewöhnt ihr Gesicht dann mit seiner Zunge zu säubern.

Die ersten beide Male hatte sie noch versucht ihr Gesicht wegzudrehen, aber mit zwei Patschern auf ihren Allerwertesten brachte ich sie dazu still zu halten.

Später hatte sie es sogar ganz gerne. Bodo fuhr dann mit seiner Zunge um ihren Mund und ihre Nase. Öfter streckte sie dann auch ihre Zunge heraus und spielte mit der langen Zunge des Hundes.

Später hielt sie sogar still, wenn Bodo seine lange Zunge in ihren Rachen schob. Nur wenn er zu weit in ihren Hals eindrang, schüttelte sie den Kopf und presste ihre Lippen aufeinander.

Bella hatte sich damit abgefunden, die Hündin von Bodo zu sein und seine Anwesenheit beruhigte sie, wenn ich sie dressierte und sie vor anderen Hunden Angst bekam.

Es störte sie auch gar nicht mehr, wenn sie sich hinhockte und in unserer Gegenwart ihre Pisse laufen ließ oder ihren Stuhl absetzte. Wenn sie gepinkelt hatte und wieder auf allen Vieren Stand, lief Bodo meistens zu ihr und leckte ihr die Schnecke sauber.

Nur wenn sie ihren Kot herausgedrückt hatte, musste ich sie säubern.

Jeden Samstag war Waschtag. Im Hof stand ein niedriger Tisch. Darauf wurden sie gewaschen. Im Gegensatz zu Bodo hatte Bella es gerne, wenn ich sie wusch. Besonders zwischen den Beinen liebte sie es und drückte mir ihren Venushügel in die Hand.

Sie hatte auch einmal versucht meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, als ich am Zaun stand und meine Blase leerte. Aber ich gab ihr einen Schlag mit der Dressurgerte und sagte „Du bist nur für Bodo da. Du bist sein Weibchen. Manchmal darfst du auch seine Freunde glücklich machen. Aber Sex mit Menschen wirst du nicht mehr haben.“

Als ich Bella drei Monate dressiert hatte, dachte ich, dass sie soweit war um anderen Mitgliedern unserer Clique vorgestellt zu werden. Mein Bruder Toni, dem ich erzählt hatte, dass ich eine Hündin trainierte, hatte schon öfter angerufen und wollte wissen, wieweit ich mit ihr war. Aber ich vertröstete ihn auf später, denn ich wollte, das Bella perfekt abgerichtet ist, wenn ich sie vorführe.

Mein Bruder Toni ist zwei Jahre jünger als ich und liebt auch Tiersex. Er besitzt auch einen Doggenrüden, der Baster heißt und ein Sohn von meinem Bodo ist.

Wir hatten Bodo einmal zu einer Züchterin gebracht, die Doggen züchtete. Er sollte dort eine Hündin decken. Aber als er vor der Hündin stand, stellte er sich dumm an, denn er war es nur gewohnt menschliche Hündinnen zu besteigen. Erst als wir ihn hinter die deckbereite Hündin stellten, ritt er auf und deckte sie.

Der Deckakt war auch von Erfolg gekrönt und die Hündin warf vier schöne braune Welpen.

Toni hatte sich einen davon ausgesucht und nannte ihn Baster.

Baster war jetzt schon zwei Jahre alt und war zu einem großen stattlichen Kerl herangewachsen. Baster hatte auch Erfahrung mit dem Besteigen von Frauen, denn Toni hatte ihn schon bei einigen Veranstaltungen unseres Tiersexclubs mit gebracht.

Mitzi, die Tochter meines guten Freundes Henry, schwärmte immer von Basters Schwanz, denn er hatte sie schon ein paarmal besteigen dürfen.

Als mein Bruder anrief und wieder fragte, ob meine Hündin schon abgerichtet sei sagte ich zu ihm: „Also gut. Dann komm halt am Samstag zu mir.“

Zu Bella, die im Hof vor mir kniete sagte ich: „Am Samstag bekommen wir Besuch. Ich hoffe, dass du mir keine Schande machst und dich gut benimmst. Hast du verstanden?“

Sie sah mich erst an, dann gab sie einen kurzen Laut von sich. Sie wusste, dass sie nicht reden durfte. Das hatte sie in Vergangenheit schmerzhaft gelernt. Denn immer wenn sie versucht hatte zu Reden, hatte sie Bekanntschaft mit meiner Dressurpeitsche gemacht.

Dass sie nicht reden durfte, war eine der schwersten Regeln für sie. Die anderen Regeln, die auf meinem Besitz galten, schienen sie nicht sonderlich zu stören.

Das sie beim Fressen und Saufen von Bodo geleckt und manchmal auch gefickt wurde, machte ihr schon lange nichts mehr aus. Auch Bodos Schwanz zu lutschen und sein Sperma zu trinken, schien sie nicht mehr zu stören. Bodo war ein guter Freund für sie geworden. Sie tollte mit ihm im Hof herum und balgte sich mit ihm.

Manchmal legte sie sich freiwillig auf den Rücken und spreizte die Beine. Bodo stellte sich dann verkehrt herum über sie und leckte ihr die Muschi. Sie holte dann seinen Penis aus der Felltasche und bog ihn herunter zu ihrem Mund und blies ihn. So spielten sie in der neunundsechziger Position miteinander.

Was meine Hündin auch gar nicht gerne hatte, war wenn ich beiden Halsbänder umlegte und eine Hundeleine an ihre Halsbänder klickte. Sie gingen dann beide neben mir her. Bodo auf der einen Seite und meine Hündin auf der anderen Seite.

Am Samstagmorgen als sie gefressen hatten, wusch ich beide noch einmal. Bodo wurde anschließend mit einer Bürste gestriegelt. Auch Bella wurde hergerichtet. Um Schamhaare musste ich mich bei ihr nicht kümmern, denn ihr voriger Freund hatte sie dauerhaft enthaaren lassen. Ihr Kopfhaar war in der Zeit wo sie bei mir war, ein ganzes Stück länger geworden. Ich nahm zwei kurze rote Bänder und machte ihr zwei Schleifen seitlich am Kopf.

Ich klickte meinen beiden Tierchen eine dünne Leine in ihr Halsband und stand mit ihnen mitten im Hof.

Bella sah sehr hübsch aus, als sie so neben mir hockte. Sie hatte sich auf die Fersen senken lassen, als sie so wartete. Sie war etwas unruhig, denn sie wusste nicht, was auf sie zukommen würde.

Sie hatte ihre Beine etwas auseinander genommen, sodass man ihre hübsche Spalte sah. Obwohl Bodo mit seinem dicken Schwanz schon etliche Male in sie eingedrungen war, waren die Schamlippen noch fest geschlossen.

Bodo hockte auf der anderen Seite von mir. So warteten wir auf die Ankunft meines Bruders.

Es dauerte nicht lange und Toni fuhr mit seinem Geländewagen durch das Tor. Er stieg aus und kam auf uns zu. Er umarmte mich, denn wir hatten uns eine Weile nicht gesehen.

Bodo ging schwanzwedelnd auf Toni zu, denn er kannte ihn gut. Nachdem mein Bruder Bodo eine Weile gestreichelt hatte, wandte er sich Bella zu.

„Da ist ja deine neue Hündin. Auf den ersten Blick sieht sie nicht schlecht aus. Eine schöne glatte Muschi und ein paar hübsche niedliche Brüstchen. Mal sehen wie sie sich in der Dressur macht“, sagte er zu mir.

Dann meinte er: „Lass sie mal auf alle Viere gehen, damit ich sie mir anschauen kann.“

Ich sagte zu Bella: „Steh!“ Das war das Kommando, was ich ihr unter anderem beigebracht hatte.

Sie stellte sich jetzt mit gespreizten Beinen auf alle Viere.

Toni ging hinter sie und patschte ihr ein paar leichte Schläge auf den Hintern. Dann ging er an ihr Muschi und zog ihr die Schamlippen etwas auseinander. Erst wollte Bella ihm ausweichen, aber als ich knurrte: „Steh!“, blieb sie stehen. Auch als Toni ihr Hinterbacken etwas auseinander zog und ihre Rosette untersuchte, blieb sie ruhig stehen.

„Du hast ihr alle Haare gut entfernt. Es sind nicht einmal Stoppeln zu sehen und ihre Arschspalte ist schön sauber“, meinte er. „Das war nicht ich“, stellte ich richtig. „Das war ihr voriger Besitzer. Er hatte scheinbar auch gerne eine saubere Möse vor sich.“

Toni ging dann zu seinem Wagen und öffnete die hintere Tür. Im Wagen stand ein großer Hundekäfig. In ihm sah man einen großen Doggenrüden. Das war Baster.

Als Toni die Käfigtür geöffnet hatte, kam der Hund sofort heraus gesprungen. Er kam erst zu mir und begrüßte mich, denn er kannte mich schon solange er auf der Welt war.

Dann ging er zu Bella und beschnüffelte erst ihr Gesicht, bevor er sich ihrem Hinterteil zuwandte. Als er seine Nase zwischen die Hinterbeine der Hündin steckte, drückte sich Bella ängstlich an mich. Aber ich tätschelte ihren Kopf und beruhigte sie. „Du brauchst vor Baster keine Angst zu haben, denn er beißt keine Frauen. Er besteigt sie lieber“, sagte ich zu ihr. „Ich habe aber Angst“, meint sie. Ich gab ihr einen kurzen Schlag mit meiner Peitsche, denn sie hatte das Redeverbot vergessen.

Auch Bodo kam heran und wollte neugierig wissen, was Baster mit seinem Weibchen vorhatte. Baster war wohl der Sohn von Bodo, aber bei Hunden ist die Verwandtschaft nebensächlich und Bodo war nicht gewillt, sein Weibchen einem anderen Rüden freiwillig zu überlassen.

Damit die beiden Rüden nicht aneinander geraten, sagte ich zu meinem Bruder: „Ich bringe die zwei erst einmal in ihren Zwinger.“

„Ich komm mit“, antwortete Toni. Ich nahm die Leinen von Bodo und Bella und zog sie mit mir. Bodo sträubte sich erst etwas, aber Bella krabbelte eifrig neben mir her. Sie wollte anscheinend von Baster weg, dem sie immer noch nicht vertraute.

Als ich meine beiden Tierchen in den Zwinger gebracht und die Tür geschlossen hatte, blieben Toni und ich noch eine Weile stehen und wollten mal sehen, wie Bodo die Situation verkraftet hatte.

Sobald sie im Zwinger waren, leckte Bodo Bella erst einmal über das Gesicht. Dann ging er hinter sie und stupste mit seiner Schnauze zwischen ihre Beine. Bella, die wusste was er wollte, nahm ihre Beine auseinander, beugte ihren Oberkörper nach vorne und streckte ihren Arsch nach oben.

Sofort ritt Bodo auf und sein Schwanz, der schon aus der Felltasche gekommen war, verschwand ein Stück in Bellas Spalte. Sie waren ein eingespieltes Team.

Bodo ritt Bella jetzt mit wilden Stößen. Er wollte uns wohl zeigen, das Bella seine Hündin ist. Beim letzten Stoß schob er seinen Knoten komplett in die Möse von Bella und spritzte in ihr ab. Er hatte soviel von seinem Samen in sie hineingepumpt, dass an seinem Knoten vorbei, etwas aus ihr heraus lief.

Bodo ließ sich dann zur Seite fallen und Bella machte die Bewegung mit. Sie lag jetzt zwischen den Beinen des Rüden und drückte ihren Rücken an seinen Bauch. Sie schien sich beschützt zu fühlen.

„Eine brave Hündin hast du da“, meinte Toni, während wir zum Haus gingen.

Als wir im Haus waren und uns eine Flasche Wein geöffnet hatten, unterhielten wir uns weiter über Bella.

„Sie ist fast fertig ausgebildet. Aber anscheinend will sie immer noch reden. Bevor du sie vorführst, wäre es besser, wenn du sie erst zu Dr.Brubacher bringst und sie etwas modifizieren lässt. Was hast du denn mit ihr ausgemacht, wie lange soll sie dir dienen?“, fragte mein Bruder.

„Ich habe ihr erzählt, dass sie fünf Jahre bei mir bleiben soll. Aber ich glaube sie ist jetzt schon sosehr eine Hündin, dass sie für ein normales Leben nicht mehr geeignet ist“, gab ich Toni Auskunft.

„Na das ist doch prima“, lachte Toni „Dann kannst du mit ihr doch die komplette Modifizierung machen. Ich werde gleich morgen früh mal mit dem Doktor telefonieren. Aber bevor ich sie zu ihm bringe, soll sie morgen erst einmal mit Baster Liebe machen. Der ist schon ganz heiß auf sie.“

Nachdem wir unsere Gläser ausgetrunken hatten, gingen wir auch zu Bett.

Am anderen Morgen frühstückten wir erst in der Küche. Dann machte ich das Frühstück für die Tiere fertig und brachte es hinaus zum Zwinger.

Toni und Baster folgten mir. Während ich im Zwinger war und zuschaute, wie Bella und Bodo ihr Frühstück fraßen, schaute Toni von außen zu. Auch sein Hund Baster schaute aufmerksam zu, wie der Rüde Bodo und die Hündin Bella sich ihr Futter schmecken ließen.

Als die Futterschüssel leer war, steckten beide ihre Mäuler in die Wasserschüssel und ließen sich das Wasser schmecken. Ich hatte als Anreiz für Bella etwas Fruchtsaft unter das Wasser gemischt und musste grinsen, als ich sah, wie eifrig Bella das Wasser schlabberte. Sie hatte bald die ganze Trinkschüssel für sich alleine, denn Bodo schien der ungewohnte Fruchtsaft nicht zu schmecken.

Als die Schüssel leer war und Bella den Kopf hob, nahm ich eine dünne Leine aus der Tasche und klinkte sie in Bellas Halsband.

Als ich die Zwingertür öffnete und die Hündin mit mir zog, hob sie ihr Gesicht und sah mich fragend an. Als ich merkte, dass sie etwas sagen wollte, legte ich einen Finger über die Lippen und sie blieb stumm.

Ich führte sie über den Hof an die Stelle, wo sie und Bodo normalerweise ihr kleines Geschäft machten.

„So“, sagte ich zu ihr, „Mach erst mal deine Blase leer und dann habe ich eine Belohnung für dich.“

Sie hockte sich auf ihre Unterschenkel und schaut zu Toni und Baster, die mit uns gekommen waren.

Ich wusste, was ihr durch den Kopf ging. Ich war bis jetzt der einzige Mann gewesen, in dessen Beisein sie pinkeln musste und jetzt sollte ihr Toni dabei zusehen.

Sie zögerte noch, aber als ich meine Gerte leicht über ihren Hintern zischen ließ, fing sie an Urin zu verlieren. Erst ein Paar Tropfen, aber bald kam ein kräftiger Strahl. Es war wie immer ein schönes Bild, wie sich ihre Schamlippen öffneten und der Anfang ihrer Harnröhre zu sehen war.

Als sie fertig war, ließ sie sich auf ihre Vorderpfoten fallen und ließ den Kopf hängen.

Ich führte sie dann in die Mitte des Hofes, wo ein Pfahl in den Boden gerammt war. An diesem Pfahl machte ich die Leine fest. Sie stand nun auf allen Vieren da und wartete, was ich noch mit ihr vorhatte.

„So. Dann lasse mal deinen Baster los“, sagte ich zu meinem Bruder, der seinen Doggenrüden die ganze Zeit am Halsband fest gehalten hatte.

Baster ging sofort zu der Hündin und versuchte ihr Gesicht abzulecken. Ängstlich wich Bella soweit zurück, wie die Leine es erlaubte.

„Du brauchst keine Angst vor ihm zu haben“, beruhigte ich sie. „Gib ihm einen Kuss und du wirst sehen, dass er dir nichts tun will.“

Zögerlich streckte das Mädchen ihre Zunge ein Stück heraus. Baster leckte sofort über ihre Zunge und schob dann seine lange Zunge in ihren Mund.

An ihrer Haltung merkte ich, dass Bella langsam ihr Angst verlor. Baster zog dann seine Zunge zurück und begann ihren Körper abzulecken. Er leckte an ihrer Seite entlang, bis er zu ihrem Hinterteil kam.

Als er sie zwischen den Beinen leckte, stellte Bella ihre Beine etwas auseinander und wich auch nicht aus, als er mit der Zunge leicht in ihre Muschi fuhr.

Das Baster bereit war, die Hündin zu decken, sah man daran, dass er seinen Schwanz schon aus der Felltasche gefahren hatte. Dann ritt er auf. Er war auch so groß, dass er seinen Bauch nur ganz leicht auf ihren Rücken legen musste, als er mit seinen Beinen neben ihr stand.

Dass Baster schon öfter eine Frau gefickt hatte, sah man daran, dass sein Schwanz sofort an der richtigen Stelle war und mit dem ersten Stoß ein Stückchen in Bellas Spalte steckte.

Als der Hund nun seinen ganzen Schwanz in ihr versenkte, schloss Bella ihre Augen und hielt den Stößen des Hundes entgegen.

Es dauerte nicht lange, bis Baster in dem Mädchen abspritzte. Aber er konnte sich noch nicht von ihr lösen, denn mit den letzten Stößen hatte er seinen Knoten in ihr versenkt.

Bella, die das schon kannte, ließ ihren Hintern nach unten sinken und hielt still, während auch Baster in die Hocke gegangen war und wartete, bis sein Knoten abgeschwollen war.

„Na, was sagst du“, fragte ich meinen Bruder, während wir das Pärchen beobachteten.

„Ich glaube, wenn sie modifiziert ist, wird sie eine brauchbare Hündin abgeben“, war sein Urteil.

„Gut“, sagte ich, „wenn der Doktor einverstanden ist, kannst du sie zu ihm bringen.“

In der Zwischenzeit hatte Baster sich von Bella gelöst und sie hob ihren Arsch wieder in die Höhe. Sie hielt auch still, als Baster jetzt sein Sperma ableckte, welches aus ihrer Möse lief.

Im Laufe des Tages mussten wir Bella auch von Bodo bespringen lassen, der sich wie wild gebärdet hatte, als Baster sein Weibchen deckte.

Am anderen Morgen sagte Toni zu mir: „Ich habe mit dem Doktor gesprochen. Er hat noch eine Box frei und ich kann Bella schon heute zu ihm bringen.“

Er verlud dann Bella und Baster in seinen Transporter. Da er nur einen Käfig mitgebracht hatte, mussten Bella und Baster die Reise in einem Käfig hinter sich bringen.

Bella hatte jede Angst vor Baster verloren und als dieser sich im Käfig auf die Seite legte, kuschelte sie sich an ihn und steckte ihren Kopf zwischen seine Hinterbeine. Sie leckte über seine Felltasche, wie sie es auch bei Bodo immer machte.

Als die Schwanzspitze des Hundes erschien, dachte ich: „Die Zeit wird ihr nicht lang werden. Sie kann immer an dem Schwanz von Baster nuckeln.“

Zwei Tage später rief mich mein Bruder an und sagte: „Der Doktor hat schon angefangen, deine Hündin zu behandeln. Aber es dauert mindestens zwei Wochen, bis alle Wunden verheilt sind und sie wieder Deckbereit ist.“

Nach zwei Wochen, die Bodo ohne seine Hündin auskommen musste, wurde er unruhig. Ich beschloss ihm Erleichterung zu verschaffen.

Ich rief meinen Freund Henry an und schilderte ihm die Situation. „Ich rufe dich wieder an“, meinte Henry, „Ich muss erst mit Mitzi und Verena reden.“

Am anderen Tag rief Henry zurück und sagte: „Verena und Mitzi helfen dir gerne. Wir kommen morgen.“

Und wirklich kam am anderen Tag ein Transporter auf den Hof gefahren.

Henry, seine Frau Verena und seine hübsche achtzehnjährige Tochter stiegen aus. Henry öffnete die Hintertür des Wagens und sein großer Schäferhund Erek sprang heraus.

Alle kamen auf meine Veranda zu, um mich zu begrüßen.

Der erste der mich erreichte war Erek. Ich beugte mich zu ihm und streichelte ihn, während er mit dem Schwanz wedelte.

Dann umarmten mich Verena und auch Mitzi. „Wir machen es uns erst einmal gemütlich“, meinte Verena und ging mit Mitzi ins Haus. Henry und ich setzten uns in Schaukelstühle und öffneten zwei Bierflaschen. Da kamen auch schon die Frauen aus dem Haus.

Sie hatten sich beide splitternackt ausgezogen und gingen jetzt die Verandastufen hinunter in den Hof.

Während sie über den Hof zu Bodos Zwinger gingen, konnte ich sie beide von hinten beobachten und als sie sich herumdrehten und zu uns Männer auf der Veranda blickten, konnte ich sie auch von vorne sehen.

Ich hatte sie schon oft nackt gesehen, aber sie gefielen mir immer wieder.

Sie waren ziemlich unterschiedlich. Verena hatte ein paar Pfunde zu viel, aber es stand ihr gut. Ihre Brüste waren voll und schwer und ich wusste, wenn sie auf allen Vieren stand und von einem Hund bestiegen wurde, schwangen ihre Brüste wie Glocken hin und her. Sie hatte ein kleines Bäuchlein und einen dicken runden Hintern.

Ihre Tochter Mitzi dagegen, war groß und schlank. Sie hatte nur kleine spitze Brüstchen und einen flachen Bauch. Wenn sie stand, konnte man zwischen ihre schmalen Schenkeln hindurchsehen. Aber ich wusste, wenn sie kniete, drückte sich eine schöne fleischige Pflaume zwischen ihren Beinen heraus und weil ihr Hintern klein und schmal war sah man auch ihre dunkle Rosette.

Ich hatte schon öfter mit ihnen gekuschelt, aber noch nie mit ihnen geschlafen, denn seit sie von einem Hund besprungen worden waren, wollten sie Sex nur noch mit einem Hund.

Henry und ich hatten das akzeptiert und wenn wir geil waren, ließen wir ein paar Mädchen aus der Stadt kommen.

Verena rief jetzt: „Kann ich Bodo heraus lassen?“ „Natürlich“, antwortete ich. „Dafür seit ihr doch da.“

Verena öffnete die Zwingertür und Bodo der schon sehr unruhig im Zwinger hin und her gelaufen war, schoss sofort heraus.

Er lief zu Mitzi, die er gut kannte und steckte seine Nase zwischen ihre Beine. Mitzi ließ ihn eine Weile an ihrer Muschi schnuppern.

Dann kniete sie sich neben ihn und streichelte mit einer Hand über seinen Kopf. Mit der anderen Hand griff sie unter seinen Bauch und packte die Spitze des Hundepenis, der schon ein Stückchen aus seiner Felltasche heraus gekommen war.

Verena war dazu gekommen und hatte sich auf dem Rücken unter Bodo geschoben. Der Penis von Bodo war jetzt in ganzer Länge ausgefahren und konnte nur zur Hälfte von Mitzis kleiner Faust bedeckt werden.

Verena löste den Hundeschwanz jetzt aus der Hand ihrer Tochter und bog ihn herunter zu ihrem Mund.

Während Verena den Schwanz des Hundes blies, hatte sich Mitzi vor Bodos Kopf gekniet und küsste ihn.

Sie öffnete ihren Mund weit und Bodo schob seine Zunge tief in ihren Rachen.

Nach einer Weile krabbelte Verena unter dem Hund hervor und sagte zu ihrer Tochter: „Ich glaube er ist soweit“

„Na dann“, meinte Mitzi. Sie drehte sich herum und streckte Bodo ihr Hinterteil entgegen. Dieser leckte erst einmal über die Schamlippen des Mädchens und stellte sich dann über sie.

Er legte sich leicht mit seinem Bauch auf ihren Rücken und war so in der richtigen Position um sie zu decken. Er fand auch sofort mit seinem Schwanz den richtigen Eingang und stieß tief in Mitzis Pussy. Als Verena ihn streicheln wollte, knurrte er sie an. Während er sein Weibchen begattete, wollte er nicht gestört werden.

Erst als er in Mitzi abgespritzt hatte und noch mit seinem Knoten zwischen ihren Schamlippen steckte, ließ er zu, dass Verena ihn streicheln durfte. Er zog sich dann aus dem Mädchen zurück.

Mitzi blieb noch eine Weile auf den Knien und schaute zurück zu ihrem Liebhaber, als der seinen und dann ihren Erguss ableckte, der aus ihrer Möse lief.

Während Mitzi von Bodo bestiegen worden war, war der Schäferhund Erek aufgeregt um sie herum gesprungen. Verena lockte ihn zu sich und kraulte ihm den Kopf. Dann drehte sie sich herum und streckte ihm ihr Hinterteil entgegen.

Erek verstand die Aufforderung sofort und sprang auf sie auf. Weil seine Beine kürzer waren als die von Bodo musste Verena einen Teil seines Gewichtes tragen. Aber das war sie gewöhnt, denn sie wurde zu Hause regelmäßig von Erek besprungen.

Henry und seine beiden Frauen blieben noch drei Tage bei uns. Dann mussten sie wieder nach Hause, denn Henry hatte einen geschäftlichen Termin.

In diesen drei Tagen durfte Bodo die beiden Frauen noch öfter bespringen und als sie abreisten, war sein Hormonhaushalt einigermaßen in Ordnung und er konnte warten, bis sein Weibchen vom Doktor zurück kam.

Als zwei Wochen vorbei waren, kam mein Bruder Toni mit seinem Geländewagen in den Hof gefahren. Als er die Tür des Wagens öffnete sah ich, dass er dieses mal zwei Käfige mitgebracht hatte. In einem von ihnen saß seine Dogge Baster und in dem anderen kauerte Bella.

Sie lag halb auf der Seite und hatte die Augen geschlossen. Ich sah, das sie ihre gepolsterten Strümpfe und ihre Pfotenhandschuhe trug.

Toni öffnete ihre Käfigtür und sagte: „Raus mit dir.“ Dann nahm er eine dünne Kette aus der Tasche und steckte seine Hand zwischen die Beine der Hündin. Als er jetzt an der Kette zog, sah ich das diese irgendwie zwischen ihren Beinen befestigt war.

Bella stand gehorsam auf und krabbelte aus dem Wagen. Als sie jetzt im Hof auf allen Vieren stand, klopfte ihr Toni mit der Hand leicht auf ihre Innenschenkel. Als sie die Beine jetzt leicht auseinander nahm, sah ich, dass der Arzt ihr vier Ringe in die Schamlippen gesetzt hatte. Durch diese Ringe war ein goldenes Stäbchen geschoben worden. Das Stäbchen hatte unten eine Öse. Diese Öse und ein Ring war mit einem keinen Schlösschen zusammen geschlossen worden. So war ihre Spalte verschlossen und konnte nur mit einem Schlüssel geöffnet werden.

Auch die kleine Kette, die Toni in der Hand hielt, war an diesem Schlösschen befestigt. Das gefiel mir nicht so gut und ich beschloss, sie dauerhaft ein Halsband tragen zu lassen. Außer den Ringen an ihrer Muschi hatte der Doktor ihr auch noch welche in die Zitzen gezogen. An diesen Zitzenringen wollte ich sie später kleine Glöckchen tragen lassen.

Toni gab mir jetzt zwei Schlüsselchen, die zu dem Schlösschen passten. Ich schloss das Schlösschen jetzt auf und zog das Stäbchen aus den Ringen. Sofort schwangen die Ringe nach unten und zogen die Schamlippen ein Stückchen mit, sodass sich ihre Spalte ein bisschen öffnete und leicht rosa leuchtete.

Ich ging jetzt nach vorne und ich dachte, dass sie mir folgen würde. Aber sie blieb stehen und schaute mich an. „Du musst sie rufen“, meinte Toni. „Der Doktor hat ihr Pillen gegeben, die ihr Gehirn etwas verändert haben. Sie hat jetzt den Verstand eines zweijährigen Kindes.

Wenn du ihr die Pillen noch ein halbes Jahr gibst, wird ihr Gehirn für immer so bleiben.“

Ich rief jetzt: „Bella komm“, und klatschte mit der Hand auf meinen Oberschenkel.

Jetzt gab die Hündin einen bellenden Laut von sich.

„Das ist das einzige Geräusch, dass sie jetzt noch von sich geben kann“, erklärte Toni. „Der Doktor hat ihre Stimmbänder so verändert, dass sie nur noch bellen kann.“

Bella lief jetzt neben mir her, als ich zu Bodos Zwinger ging. Dieser lief schon aufgeregt hin und her, als er sein Weibchen witterte.

Als Bella vor dem Gehege stand, zog sie ihre Nase kraus. Ich weiß nicht, ob sie ihren Liebhaber roch und ob ihr der Geruch bekannt vor kam. Ich öffnete jetzt die Zwingertür und Bodo stürmte sofort heraus. Er umringte erst Bella, die ruhig stehen geblieben war. Dann beschnupperte er die Hündin an ihrem Hinterteil und leckte durch ihre Spalte. Er schien den Geruch erkannt zu haben, denn er ließ jetzt von ihrem Hinterteil ab und ging nach vorne und leckte über ihr Gesicht.

Auch Bella kam jetzt irgendetwas bekannt vor, denn sie streckte ihre Zunge heraus und leckte über Bodos Schnauze. Bodos Zunge verschwand jetzt in ihrem Mund und spielte darin. Ruhig ließ die Hündin es geschehen und spielte auch mit ihrer Zunge an seiner langen Zunge.

Jetzt hatte Bodo genug und lief wieder zu ihrem Hinterteil. Er leckte wieder über ihre Spalte und bereitete sich darauf vor, sie zu besteigen. Ich hoffte nur, dass ihn die Ringe in ihren Schamlippen nicht irritieren würden. Aber so wie immer stellte er sich über sie und setzte seinen Penis, der schon aus der Felltasche gekommen war als er sie beschnupperte und setzt ihn zielsicher an ihrem Loch an.

Langsam schob er sich in seine Hündin. Als Bella merkte, dass sich etwas in ihre Möse schob, schloss sie die Augen und hechelte leise. Als ich merkte, dass Bodo soweit war und sich sein Knoten ausbildete, nahm ich seinen Schwanz in die Hand, damit er seinen Knoten nicht in sie schieben konnte. Ich wollte ihr erst einmal den Schmerz nehmen, den sie wahrscheinlich gespürt hätte. Obwohl sie Bodos Knoten früher problemlos aufgenommen hatte.

Als Bodo in ihr abgespritzt hatte, ließ ich seinen Schwanz los und er zog ihn aus ihr zurück.

Ich schaute Toni an und er fragte mich: „Bist du mit der Arbeit des Arztes zufrieden.“

„Hundertprozentig“, grinste ich. „Sie lässt sich gut von Bodo decken und es schien ihr zu gefallen. Wann hat sie denn das letzte Mal zu fressen bekommen?“, wollte ich noch wissen.

„Heute Morgen“, antwortete Toni „Sie hat jetzt sicher Hunger.“

Ich scheuchte Bodo in den Zwinger und rief: „Bella komm.“ Sie schaute mich erst an und dann krabbelte sie in den Zwinger. Ich hatte schon am Morgen einen verschlossenen Eimer mit Futter in den Zwinger gesellt.

Diesen öffnete ich und schüttete einen Teil in die Futterschüssel, aus der sie früher schon gemeinsam mit Bodo gefressen hatte. Ich hatte Nudel gekocht und sie mit Haschee vermengt.

Bodo wollte sich sofort auf die Futterschüssel stürzen, aber ich rief: „Bodo, aus! Sitz!“

Gehorsam legte er sich auf den Boden. Bella schnupperte jetzt in der Luft. Dann begann sie sich der Futterschüssel zu nähern. Probehalber leckte sie über die Nudeln und steckte dann ihren Kopf in die Schüssel. Jetzt begann sie eifrig zu fressen. Sie schien wirklich Hunger gehabt zu haben.

Im Nu war die Schüssel leer und sie hob ihren Kopf mit dem verschmierten Gesicht. Ich rief Bodo und hielt einen Finger auf ihr Gesicht. „Bodo saubermachen“, sagte ich. „Sofort begann der Rüde das Gesicht seiner Hündin abzulecken. Bella hielt ganz still. Vielleicht kamen auch bei ihr die Erinnerungen wieder.

Als ihr Gesicht sauber war, rief ich sie und führte sie zu der Wasserschüssel. Sofort tauchte sie ihren Mund hinein und begann das Wasser heraus zu saugen. Dann schüttete ich auch für Bodo Futter in die Futterschüssel. Nach dem Frühstück gab ich meinen Tieren immer ein Leckerli. Bodo bekam einen Hundekuchen und Bella eine Praline, in der ich die Tablette vom Doktor versteckte. Ich ging aus dem Zwinger und schloss die Tür hinter mir.

Toni und ich gingen nun ins Wohnhaus, wo wir erst einmal zwei Bier tranken. Als ich Toni später verabschiedete, sah ich noch einmal nach meinen Tieren.

So wie früher lagen sie zusammen. Bodo auf der Seite und Bella mit ihrem Rücken an seinen Bauch gekuschelt. Weil sie ein Bein aufgestellt hatte, konnte ich das erste Mal ihr Fötzchen mit den Ringen richtig sehen und es gefiel mir.

Am anderen Morgen nach dem sie ihr Frühstück gefressen hatten, ließ ich Bodo aus dem Zwinger und zog Bella zu dem Waschtisch. Sie hatte jetzt wieder ihr Halsband an, welches ich ihr gestern Abend noch angezogen hatte.

Ich legte sie mit dem Rücken auf den Tisch, wo sie still liegen blieb. Zuerst zog ich ihr die gepolsterten Strümpfe und die Handschuhe aus, denn sie sollten nicht nass werden.

Dann holte ich den Wasserschlauch, den ich an dem kalten und den warmem Hahn angeschlossen hatte. Mit diesem lauwarmen Wasser duschte ich erst ihre Vorderseite ab, wobei sie genüsslich die Augen schloss und leise brummte. Dann drehte ich sie herum, dass sie auf allen Vieren stand.

Während ich ihre Rückseite nass machte, sah ich die kleinen Narben über ihren Fersen, wo der Doktor ihr die Achillessehnen durchtrennt hatte. Sie konnte jetzt nicht mehr aufstehen, aber ihren Fuß viel weiter geradeaus strecken, was ihr das Krabbeln erleichterte.

Mit Shampoo schäumte ich sie jetzt ein und wusch sie gründlich. Dabei konnte ich die Spalte mit den Ringen genau untersuchen. Es war gut gemacht. Die Ringe saßen gleichmäßig verteilt an ihren äußeren Schamlippenrändern. Aber dass man ihr die Gebärmutter heraus genommen hatte, konnte man nirgendwo sehen. Das war notwendig geworden, weil ich nicht wollte, dass sie jeden Monat blutete.

Als ich die Schamlippen untersuchte, sah ich dass man ihr Hülsen in die Schamlippen eingesetzt hatte. Durch diese Hülsen waren die Ringe geführt worden. Das war gut, denn so konnten die Ringe nicht einwachsen und die Löcher sich nicht wieder verschließen. Auch in die Nippel waren solche Hülsen eingezogen worden.

Bei den ganzen Untersuchungen, blieb Bella still stehen. Wahrscheinlich hatte sie bei dem Doktor gelernt, dass sie still stehen bleiben musste, wenn an ihrer Muschi oder ihren Brüsten gearbeitet wurde.

Zum Schluss wusch ich ihr noch die Haare und rubbelte die ganze Hündin mit einem Handtuch trocken. Nachdem ich ihr noch die Schleifen in ihre Haare gemacht hatte, hob ich sie vom Tisch und gab ihr einen Klapps auf den Hintern.

Sofort war Bodo da und beschnupperte sie. Er wollte wissen, was ich mit seinem Weibchen gemacht hatte. Dann leckte er ihr Gesicht ab und als sie ihren Mund öffnete, schob er ihr seine lange Zunge in den Rachen. Aber scheinbar hatte er sie zu weit hinein geschoben, denn sie schüttelt ihren Kopf und gab ein bellendes Geräusch von sich.

Bodo hatte jetzt auch genug von ihrer Vorderseite, denn er ging nach hinten und leckte über ihre Spalte. Bella blieb still stehen, auch als er aufritt. Bodo kannte seine Hündin so gut, sodass er sofort das richtige Loch fand und in sie eindrang.

Auch jetzt blieb Bella still stehen. Sie hatte nur ihre Augen zu einem schmalen Schlitz geschlossen und ließ ihre Zunge ein Stückchen aus dem Mund hängen. Ich ging dann mit meiner Hand so dazwischen, sodass Bodo seinen Knoten nicht in sie hinein schieben konnte, damit ihre Möse noch etwas geschont wurde.

Als Bodo sich in ihr verströmt hatte, nachdem sein Knoten abgeschwollen und er abgesprungen war, holte ich den kleinen Stab und das Schlösschen und verschloss ihre Spalte. Jetzt konnte sie mit Bodo spielen, ohne dass er sie besteigen konnte.

Bella benahm sich wie vor den Operationen auch. Die Ringe an ihrer Muschi schienen sie nicht zu stören.

Drei Tage später kam mein Bruder auf meinen Hof gefahren. Er stieg aus und kam erst einmal zu mir und hatte ein Päckchen in der Hand. „Ich habe hier ein Geschenk für deine Hündin“, sagte er. „Was ist es?“, wollte ich neugierig wissen.

„Später, wenn wir Ruhe haben, werde ich es dir zeigen“, meinte er grinsend. Aber vielleicht solltest du Bodo erst in den Zwinger schaffen, bevor ich Baster aus dem Wagen lasse. Denn Baster wird sich sofort mit deiner Hündin befassen, wenn er sie sieht und riecht. Dann gibt es vielleicht eine Beißerei, wenn Bodo sieht was Baster mit seinem Weibchen anstellt.“

„Du hast recht“, meinte ich und sperrte Bodo in den Zwinger, was ihm gar nicht gefiel. Bella stand auf ihren Knien und Pfoten im Hof und schaute mir zu, als ich ihren Geliebten in den Zwinger schloss.

Mein Bruder ließ dann Baster aus dem Wagen und dieser schoss sofort zu Bella und beschnupperte sie. Ich ging zu Bella und schloss ihr Fötzchen auf. Baster ging jetzt hinter sie und beschnupperte ihre Spalte. Aber Bella setzte sich auf ihre Unterschenkel, sodass er nicht mehr an ihre Muschi kam.

Verzweifelt lief der große Rüde um sie herum. Dann versuchte er ihr seine Zunge in den Mund zu stecken. Aber auch dies verweigerte Bella und öffnete ihren Mund nicht. Ich schaute mir das Schauspiel eine Weile an. Dann hatte ich Mitleid mit Baster und ging zu meiner Hündin.

Ich fasste mit einer Hand ihr Halsband und mit der anderen Hand hob ich ihre Pobacken etwas an. „Hoch Bella“, rief ich und gehorsam hob sie ihren Arsch und stand im Vierfüßler-Stand. Baster kam jetzt hinter sie und roch an ihrer Pussy.

Dann stellte er sich über sie und schob seinen Schwanz, der nur zur Hälfte aus seiner Felltasche gekommen war, in sie. Ich wusste, dass sein Schwanz erst in dem Weibchen seine größte Länge erreichen würde.

Jetzt konnte ich auch Bellas Halsband loslassen. Geduldig blieb sie stehen und als Baster ganz in sie gefahren war, schloss sie genüsslich ihre Augen. Dass es nicht Bodos Schwanz war, der in ihr steckte, war ihr jetzt egal. Sie wollte nur gedeckt werden.

Baster schoss jetzt seinen Samen in die Hündin und schob dabei seinen Knoten in ihre Muschi. Bellas Vagina war schon darin geübt, einen Knoten aufzunehmen. Jetzt ließen sich beide Tiere auf die Seite fallen und warteten ab, bis Basters Knoten abgeschwollen war.

Als beide, Hund und Hündin sich voneinander lösten, ging ich zum Zwinger und ließ Bodo heraus. Sofort lief er zu Bella und leckte ihre Möse ab. Scheinbar erkannte er Basters Sperma, denn er knurrte ihn böse an.

Ich rief Bella zu mir und mit einem feuchten Tuch wischte ich ihre Spalte trocken. Dann verschloss ich ihre Schamlippen wieder mit dem Stäbchen und dem Schloss. Bodo und Baster versuchten noch dreimal sie zu bespringen und ließen es dann sein.

Toni und auch ich spielten dann eine Weile mit den drei Tieren und ließen sie Stöckchen holen oder über kleine Hindernisse springen, wobei Bella ja nicht springen konnte, sondern über die Hindernisse krabbelte. Aber es schien ihnen allen dreien Spaß zu machen.

Dann holte ich eine große Schüssel und füllte sie mit Wasser. Jetzt schien die Rivalität der Rüden vorbei, denn gemeinsam schoben sie ihr Schnauzen in die Schüssel. Bella schien auch Durst zu haben, denn sie schob ihr Gesicht zwischen die zwei Hundeschnauzen in die Schüssel und schlabberte das Wasser.

„Also, was ist jetzt mit dem Geschenk“, wollte ich endlich wissen. Toni öffnete die Schachtel und holte zwei kleine Metallglöckchen heraus. „Was soll ich denn damit, soll ich damit die Hunde rufen?“, fragte ich erstaunt. „Du Dummkopf“, lachte Toni. „Für was hat denn deine Hündin Ringe in ihren Zitzen.“

Jetzt begriff ich und fing auch an zu grinsen. Ich nahm eine Praline und rief Bella. Als sie die Praline in meiner Hand sah, krabbelte sie sofort zu mir. Als sie vor mir stand, rief ich: „Bella, sitz!“ Sie schaute mich an und setzte sich dann auf ihre Unterschenkel. Da ihr Oberkörper jetzt aufrecht war, konnte ich gut an ihre Brüste gelangen.

Ich nahm die Glöckchen, die einen kleinen Karabinerhaken hatten und hängte sie in ihre Nippelringe ein. Dann hielt ich ihr auf der flachen Hand die Praline hin. Sofort ging sie mit den Lippen zu meiner Hand und holte sich die Leckerei.

Ich gab ihr einen Klaps auf die rechte Brust und sagte: „Geh wieder spielen.“ Sie drehte sich herum und wollte zu den Rüden laufen, als sie plötzlich stoppte und nach unten zu ihren Brüsten sah. Sie hatte die Glöckchen läuten gehört. Auch die Rüden, die auf der anderen Hofseite auf ihre Gespielin gewartet hatten, hörten die Glöckchen und kamen neugierig näher.

Sie beugten ihre Köpfe und schnüffelten an Bellas Brüsten. Aber bald verloren sie das Interesse daran und liefen weg. Bella lief ihnen nach und rieb sich an ihnen. Es dauerte nur zwei Tage und Bella hatte sich an das Klingeln an ihren Brüsten gewöhnt.

Allmählich wurde das Wetter schlechter, denn es war schon Herbst. Zwar war bei uns der Winter nicht sehr hart, aber zwanzig Grad über Null konnten es schon werden und in der Nacht noch weniger. Ich hatte für Bodo und vor allem für Bella im Zwinger eine warme Hütte gebaut. Darin lagen sie dann zusammen. Bella kuschelte sich mit dem Rücken an Bodos warmen Bauch, was dieser sich gutmütig gefallen ließ.

Zum Waschen holte ich Bella jetzt ins Haus. Ich hatte ein großes Brett auf die Badewanne gelegt und stellte sie darauf. Ich seifte sie ein, was sie gerne mit sich machen ließ. Wenn ich ihre Brüste wusch, klingelten die Glöckchen wie verrückt.

Um sie zwischen den Beinen zu waschen, löste ich das Schlösschen und zog das Stäbchen aus den Ringen. Wenn ich dann ihre Spalte wusch und auch mit dem Finger ein paar Zentimeter in sie eindrang, schloss meine Hündin ihre Augen und brummte leise. Es gefiel ihr. Zum Schluss föhnte ich ihre Haare und flocht sie wieder zu zwei Schaukeln.

Wenn ich sie dann wieder in den Zwinger brachte, ging sie zu Bodo, der ihr zur Begrüßung die Zunge entgegen streckte. Freudig leckte Bella dann über die lange raue Hundezunge und über seine Schnauze.

Wenn ich dann die Zwingertüre schloss, wussten die Tiere, dass sie nicht in den Hof durften.

Wenn es kühl war, kuschelte Bella sich an ihren Liebhaber. Aber manchmal legte sie sich auch mit ihrem Kopf zwischen seine Hinterbeine und mit ihrer Scham vor sein Maul.

Bodo leckte dann über ihre Spalte und sein Penis kam ein Stückchen aus der Felltasche.

Bella nahm die Schwanzspitze in den Mund und saugte solange daran, bis Bodos Schwanz steif nach vorne stand. Jetzt nahm sie Bodos Riemen ganz in den Mund und gab ihm einen schönen Blowjob, bis er sich in ihrem Mund verströmte. Sie hatte Bodos Schwanz manchmal lieber im Mund als in der Muschi, denn so konnte er seinen Knoten nicht in sie hinein schieben.

Weil ich wusste, was die beiden treiben wollten, wenn ich sie gewaschen hatte, hatte ich ihre Möse nicht mehr verschlossen. Während Bella Bodo den Schwanz blies, hatte er mit seiner Zunge ihre Muschi bearbeitet. Er drückte mit der Zunge ihre Schamlippen auseinander und fuhr in die Vagina hinein.

Seine Zunge war so lang, wie ein männlicher Penis und er konnte Bella damit wunderbar zum Orgasmus bringen. Wenn Bodo dann ihren Saft schmeckte, der aus ihrer Höhle spritzte, kam er auch in Bellas Mund. Bella konnte meistens nicht alles schlucken und ein Teil rann aus ihrem Mund auf den Boden.

Anschließen drehte Bella sich wieder herum und Bodo leckte ihr das Gesicht sauber. Solange kein anderer Rüde in der Nähe war, behandelte Bodo sein Weibchen sehr zärtlich.

Während der Wintermonate kam manchmal mein Bruder Toni zu Besuch. Natürlich brachte er seinen Rüden Baster mit.

Wir blieben dann alle im Haus. Solange die Spalte von Bella verschlossen war, machte es Bodo nichts aus, dass Baster an ihrer Möse schnupperte und seine lange Zunge in ihren Hals steckte. Er hatte schon begriffen, dass sie nicht gedeckt werden konnte, wenn das Schlösschen zwischen ihren Beinen hing.

Während Baster die Hündin untersuchte, blieb Bella ruhig stehen. Mittlerweile kannte sie Baster gut und hatte keine Angst mehr vor ihm. Dann sperrte ich Bodo in ein anderes Zimmer und befreite Bellas Möse von dem Verschluss. Sofort ging Baster zu ihr und leckte sie zwischen den Beinen.

Bella wusste, was nun kam. Sie öffnete ihren Mund und ließ ihre Zunge heraus hängen.

Baster stellte sich nun über sie und drückte seinen langen Penis, der schon aus der Felltasche heraus gekommen war, an ihre Spalte. Langsam schob er sich in die menschliche Hündin. Vom anderen Zimmer her konnte man Bodo heulen hören. Er wusste scheinbar, dass der andere Rüde sein Weibchen deckte.

Dann war Baster soweit, dass er seinen Knoten in der Scheide Bellas ausbildete und anschließend seinen Samen in sie pumpte. Bella die das schon sehr genau kannte, ließ sich mit dem Hund auf die Seite fallen und wartete geduldig, bis Basters Knoten in ihrer Muschi abgeschwollen war und er sich aus ihr zurückziehen konnte. Sie rollte sich erst auf den Bauch und richtete sich dann auf alle Viere auf.

Währenddessen war Bodos Geheul richtig laut geworden. „Ich glaube wir lassen ihn jetzt zu seinem Weibchen“, meinte Toni, „aber erst sperre ich Baster ins Bad.“

Er fasste Baster am Halsband und brachte ihn ins Bad. Dann öffnete er die Tür und ließ Bodo zu uns. Dieser sprintete sofort zu Bella und untersuchte sein Weibchen. Er leckte mit seiner langen Zunge über ihr Gesicht. Bella öffnete den Mund und ließ seine Zunge tief in ihren Rachen dringen. Sie schien ihn an seinem Geschmack zu erkennen.

Als Bodo eine Weile in Bellas Mund gespielt hatte, ging er zu ihrer Hinterseite und leckte über ihre Muschi. Natürlich schmeckte er jetzt das Sperma von Baster.

Sofort ritt er auf seine Hündin auf, obwohl das nicht das richtige Wort ist, denn durch seine langen Beine legte er nur sein Bauchfell leicht auf ihren Rücken. Er war so in der richtigen Höhe, um sofort mit seinem Penis in ihre noch leicht offenstehende Vagina einzudringen.

Bodo hatte seine Vorderbeine so neben ihren Kopf gestellt, dass ihre Schultern an seinen Beinen anlagen. Jetzt konnte sie nicht mehr nach vorne ausweichen, als er sie mit festen Stößen fickte. Aber das hätte sie auch gar nicht gewollt, denn sie ließ sich gerne von Bodo decken.

Wie bei Baster ließ sie sich dann auf die Seite fallen, nachdem Bodo ihre Scheide mit dem Knoten verschlossen und ihr seinen Samen in den Bauch gepumpt hatte.

Bodo leckte dann noch Bellas Spalte sauber, so wie ich es ihn gelehrt hatte, bevor ich sie wieder verschloss. Dann konnten wir beide Rüden wieder zusammen lassen. Sie waren jetzt wieder friedlich, weil sie jeder seine Duftmarke auf der Hündin hinterlassen hatten.

Nachdem sie jeder ein Leckerli erhalten hatten, legten sie sich auf den Teppich. Bella schloss die Augen und schlief ein. Die zwei Deckakte schienen sie angestrengt zu haben.

Es dauerte dieses Jahr lange, aber es wurde doch Frühling und die Tiere konnten wieder ins Freie.

Bodo lief wie immer übers Gelände und schnupperte an allen Ecken. Bella versuchte hinter ihm her zu kommen, aber sie war zu langsam. Dann stand sie mitten im Hof und fiepte kläglich. Ich ging zu ihr und streichelte über ihren Rücken und ihren Po. Das hatte sie gerne und sie drückte sich an mich.

Dann kam Toni und erzählte mir, dass unser Hundesexclub ein Frühlingsfest feiern würde.

„Jetzt kannst du mal deine Hündin vorführen“, meinte er, „aber lass Bodo zu Hause, denn er wird sicher wild, wenn deine Bella von einem fremden Rüden gedeckt wird.“

„Das wird das Beste sein“, meinte ich.

„Henry hat auch schon zugesagt“, erzählte er weiter. „Er hat auch seine Frau und seine Tochter zu einem Event angemeldet. Er kann seinen Schäferhund Erek nicht Zuhause lassen, den Mitzi hat mit ihm etwas einstudiert, dass sie vorführen will.“

Ich sagte Toni, dass ich zu der Feier kommen und Bella mitbringen würde. „Es wird sicher toll“, meinte Toni noch. „Du wirst sehen, dass deine Bella Eindruck machen wird, so gut wie sie abgerichtet ist. Ich habe gehört, dass noch zwei Mitglieder mit menschlichen Hündinnen da sein werden. Aber ich habe sie noch nicht gesehen.“

Dann verabschiedete sich Toni. Als er über den Hof und an Bella vorbei ging, bückte er sich, klopfte seitlich an ihre Brüste und brachte dadurch ihre Brustglöckchen zum klingen. Da sie Toni kannte, blieb sie still stehen.

Dann war es soweit. Toni rief an und teilte mir das Datum und die Uhrzeit mit, an dem das Event stattfinden würde. Am Tag vor dem Datum wusch ich Bella noch einmal sorgfältig und bürstete ihre Haare, die ich dann in zwei Zöpfe flocht und sie zu zwei Schaukeln mit roten Bändern band.

Am anderen Morgen gab ich ihr noch Futter und frisches Wasser in ihren Napf. Nachdem sie ihren Napf geleert hatte, bekam sie noch ein Leckerli. Dann öffnete ich die Klappe hinten an meinem Kombi und rief sie zu mir. Als sie die offene Autotür sah, kam sie sofort angelaufen, denn Auto fuhr sie gerne, wenn sie hinaus schauen konnte. Sie war so gut abgerichtet, dass ich den Hundekäfig nicht mehr brauchte. Sie saß dann auf dem Rücksitz wie ein Mensch, wo ich sie gut festschnallen konnte.

Dass sie nackt war, war heute nicht schlimm, denn wir fuhren fast nur durch den Wald. Auf schmalen Wegen, die nur unsere Clubmitglieder kannten kamen wir auf eine große Lichtung, wo unser Vereinsheim stand. Auf der Seite standen einige kleine Zwinger und in einigen von ihnen waren große Rüden eingesperrt. Ich sperrte auch Bella ein und ging dann ins Haus um Bekannte zu begrüßen.

Im Vereinsheim war auch mein Bruder Toni. Ich begrüßte ihn und fragte ihn nach seinem Hund Baster, den ich in den Zwingern nicht gesehen hatte. „Den habe ich zuhause gelassen“, erzählte er mir „Er ist der Einzige, der deine Bella kennt und wir wollen sie nicht durcheinander bringen.“

Ich begrüßte dann noch meinen Freund Henry und seine beiden Frauen. Seine Frau Verena und seine Tochter Mitzi. Beide Frauen begrüßten mich mit einem Kuss. Mitzi sagte mir ins Ohr: „Ich habe draußen schon ein paar schöne große Rüden gesehen. Ich freu mich schon darauf, wenn sie mich besteigen.“ Ich lachte nur und klopfte ihr auf ihren süßen kleinen Hintern.

Nach dem wir alle etwas getrunken hatten, ging das Event los. Henry, der der Präsident unseres Clubs war, ging als erster vor die Tür. Er hielt eine kurze Rede und sagte zum Abschluss: „Holt jetzt eure Tiere und stellt euch mit ihnen in einem Kreis auf.“

Als ich Bella aus dem kleinen Zwinger holte und mit ihr zum Kreis ging, drückte sie sich fest an mein Bein, als sie all die großen Hunde sah.

Wir waren etwa zwanzig Mitglieder und jeder hatte einen Rüden dabei und ein oder zwei Frauen. Meistens waren das ihre Ehefrauen oder Freundinnen. Ich sah außer Mitzi noch einige andere ganz junge Frauen, die den Hundesex liebten. Nur ich und zwei andere Freunde hatten menschliche Hündinnen dabei.

Henry fragte jetzt in die Runde, welche Frau als erstes gedeckt werden will. Es meldete sich eine Frau von ungefähr dreißig Jahren. Es war Gudrun, die Frau von Manfred, einem langjährigen Mitglied.

Als Henry ihr winkte, ging sie in die Mitte und begann sich auszuziehen. Sie gab ihre Kleider Manfred, der hinter ihr stand. Trotz ihres Alters hingen ihre großen Brüste nur wenig. Sie war total rasiert und ihre lange Spalte glänzte schon in der Sonne.

Als Henry nun fragte welchen Rüden sie haben will, schaute sie in die Runde und deutete auf Rocky. Es war ein großer langbeiniger Jagdhund. Er gehörte Benno, auch ein langjähriges Mitglied. Ich kann mich erinnern, dass Gudrun schon einmal mit Rocky gefickt hatte. Scheinbar hat ihr sein langer dünner Penis gefallen.

Wir schauten nun zu, wie Benno seinen Rocky hinter Gudrun führte, die sich mit breiten Beinen in den Sand gekniet hatte. Rocky leckte nun durch den Schritt der Frau, die vor ihm kniete, dabei kam sein Schwanz schon aus seiner Felltasche. Er schien den Geschmack von Gudrun wiederzuerkennen, denn sofort ritt er auf und weil er ein geübter Frauenficker war, fand er sofort das richtige Loch.

Während er jetzt Gudrun mit schnellen Stößen fickte, schrie diese ihre Lust heraus. Nach einer Weile hielt Rocky still und wir sahen, dass er seinen Knoten in ihrer Muschi ausgebildet hatte, um das Sperma, dass er in ihre Möse gepumpt hatte, am Auslaufen zu hindern. Gudrun ließ sich nun mit ihrem Liebhaber auf die Seite fallen und alle katschten.

Nach Gudrun meldeten sich immer mehr Frauen, die sich von einem Rüden decken lassen wollten, sodass manchmal vier Frauen unter einem Ficker stöhnten.

Ich setzte mich dann auf einen Stuhl, von denen mehrere am Rand standen und unterhielt mich mit Henry und Toni über normale Dinge und über die Hundezucht.

Bella saß zwischen Toni und mir auf ihren Unterschenkeln und schaute zu, wie andere Hündinnen gedeckt wurden. Toni streichelte ihr geistesabwesend über die Brüste und brachte ihre Glöckchen zum klingeln. Während er das Treiben in der Mitte beobachtete, sagte er zu mir: „Es ist schade, dass man mit menschlichen Hündinnen nicht züchten kann. Deine Bella würde sicher gut aussehen, wenn sie von einem Rüden trächtig wäre.“

Dann meldete sich Aram. Er war schwarz und kam aus dem Senegal. Aram führte seine Hündin, eine weiße Frau, in die Mitte und fragte, welcher Mann seinen Rüden aufspringen lassen möchte.

Die Hündin kniete in der Mitte und regte sich nicht. Sie sah aus, als würde sie schlafen. Es war eine etwas rundliche Frau mit dicken Brüsten.

Es meldete sich ein junger Mann, den ich kaum kannte. Er hatte einen Dobermann dabei, der auch schon gut abgerichtet war, denn er ging sofort hinter die Hündin, leckte sie kurz und besprang sie dann. Aber sie ließ alles mit sich geschehen, als wenn sie betäubt wäre.

Sie schaute nur geradeaus und als der Dobermann in ihr abgespritzt hatte, gab es nur mäßigen Applaus.

Als die beiden aus dem Kreis verschwunden waren, stand Henry auf und sagte: „Komm mit. Mitzi hat mit Erek etwas einstudiert.“ Als wir zum Kreis kamen hatte sich Henrys Tochter Mitzi schon nackt ausgezogen und sich mit dem Rücken in den Sand gelegt.

Dann rief sie ihrer Mutter zu: „Lass Erek jetzt los.“ Henrys Frau Verena ließ jetzt den großen Schäferhund, den sie bei sich hatte, von der Leine.

Es war Erek, Henrys Hund. Mitzi lockte jetzt den Hund zu sich. Er kam auch sofort zu ihr und leckte ihr Gesicht ab und schob dabei seine lange Zunge in ihren Mund. Mitzi klopfte dann dem Hund auf die Seite und sagte: „Erek komm über mich.“

Der Hund sah sie an und wusste scheinbar nicht, was sie von ihm wollte. Da packte sie ein Hinterbein von ihm und schwenkte es über ihren Kopf auf ihre andere Seite. Nun wusste Erek was er zu tun hatte. Er stellte sich jetzt so über Mitzi, dass er seine Schnauze zwischen ihre Schenkel drücken konnte und sein Hinterteil war über ihrem Gesicht.

Während Erek nun begann das Mädchen zwischen den Beinen zu lecken, begann sein Schwanz sich aus der Felltasche zu schieben. Mitzi massierte nun die Spitze des Hundegliedes mit Daumen und Zeigefinger und sofort kam sein langer Penis heraus.

Das Mädchen bog nun den Hundepenis nach unten zu ihren Mund und schloss ihre Lippen darum. Erek schien der Blowjob zu gefallen, denn er leckte nun schneller und schob auch seine lange Zunge in die Scheide Mitzis.

Henrys Tochter hatte die Beine angezogen und weit gespreizt, sodass alle Zuschauer sehen konnten, wie die Zunge des Hundes in ihrer Möse aus und einfuhr. Es dauerte auch nicht lange und Mitzi bekam ihren Orgasmus. Aber sie blies den Hund eifrig weiter. Aber dann hielt sie den Hundeschwanz fest und zog ihn aus ihrem Mund, den sie weit geöffnet ließ. Jetzt kam auch Erek und spritzte Mitzi sein Sperma in den offenen Mund.

An ihrem Hals konnte man sehen, dass sie alles hinunterschluckte. Dann stand sie auf und verbeugte sich, als alle Zuschauer begeistert klatschten und „Bravo“ riefen. Jetzt kam sie auf Henry und mich zu und umarmte erst Henry und setzte sich dann auf meinen Schoß. Als sie mich dann leicht auf den Mund küsste, schmeckte ich noch ein bisschen Hundesperma.

Ich streichelet ihr leicht über die Brüste und den Venushügel. Wir kannten uns sehr gut, denn sie war mit ihren Eltern öfter auf meiner Farm. Manchmal saß sie auf meinem Schoss und ich spielte mit ihren Spitzen oder ihren Schamlippen. Aber vögeln durften sie nur die Hunde.

Dann sprang sie von meinem Schoß und sagte: „Willst du nicht mal deine Bella vorführen?“ Sie bückte sich zu Bella und fuhr ihr mit dem Zeigefinger von hinten durch die Spalte.

Dann zeigte sie mir den nassen Finger und sagte: „Sie ist schon richtig läufig. Sie braucht einen Rüden.“

„Ok“, sagte ich nur und packte Bellas Leine. Sie kam auch sofort mit, als ich sie in die Mitte auf den Platz führte. „Bella steh“, sagte ich zu ihr. Dann löste ich das Schlösschen an ihrer Muschi und zog das Stäbchen aus den Ringen. Jetzt schaute ich in die Runde und fragte: „Wer von euch will seinem Rüden etwas Gutes tun?“ Einige Freunde hoben die Hand.

Ich schaute mir die Tiere an, die sie bei sich hatten. Auch Preston hatte sich gemeldet. Er hatte seinen Doggenrüden Goliath bei sich. Ich wollte einen langbeinigen Hund für Bella, damit sie nicht sein Gewicht auf dem Rücken tragen musste. Also winkte ich Preston, dass er zu mir kommen sollte.

Als er mit Goliath vor mir stand, sagte er zu mir: „Aber ich muss dich warnen. Goliaths Lümmel ist sehr groß, nicht, dass er deine Hündin verletzt.“ „Keine Angst“, entgegnete ich, „Bella ist große Schwänze gewöhnt.“

Da ließ Preston seinen Goliath los, der sofort zu Bellas Vorderseite ging und über ihr Gesicht leckte. Meine Hündin scheute erst etwas zurück, als der große Hundekopf vor ihrem Gesicht erschien.

Aber als der Rüde seine Zunge herausstreckte und über ihr Gesicht leckte, merkte sie dass das Tier ihr nichts Böses wollte. Da streckte sie auch ihre Zunge heraus und steckte sie in das Maul von Goliath.

Eine Weile spielten Beide mit ihren Zungen aneinander, aber dann wollte Goliath was anderes. Er lief jetzt um Bella herum und schnüffelte zwischen ihren Beinen. Dann leckte er ihre Schamlippen ab und sein Penis kam aus der Felltasche.

Es war wirklich ein großer Hundepenis, aber ich wusste, dass Bella ihn aufnehmen konnte.

Nun stellte er sich über Bella. Da er so lange Beine hatte, lag er nicht fest auf ihrem Rücken auf, sondern nur ganz leicht. Ich wusste, dass Bella das gerne hatte, wenn das Fell eines Rüden ihr den Rücken oder die Arschkerbe kitzelte.

Goliath setzte jetzt seinen Schwanz an Bellas Spalte an und schob ihre Schamlippen auseinander. Da Hunde nicht wie Männer eine Eichel haben, sondern nur eine Spitze, schob er sich jetzt Stück für Stück in die Hündin.

Als er fast ganz in Bellas Muschi verschwunden war, sah sie mich an und wollte nach vorne ausweichen. Aber ich ging zu ihr und sagte: „Bella steh.“ Sie gehorchte blieb stehen und drückte sogar mit ihrem Arsch zurück, sodass Goliath mit seinem Schwanz ganz in sie fahren konnte. Jetzt waren nur noch seine Hoden zu sehen, die vor den Schamlippen der Hündin hingen.

Goliath fickte Bella jetzt mit schnellen Stößen, wobei die Hündin kleine Laute von sich gab.

Dann hielt er still, und ich wusste dass er jetzt seinen Samen in dem Muttermund der Hündin ablud. Auch Bella musste gekommen sein, denn sie schüttelte sich mit dem ganzen Körper, wie sie es immer tat, wenn Bodo oder Baster ihr einen Höhepunkt bescherten.

Goliath hatte jetzt seinen Knoten in Bellas Muschi ausgebildet und man sah, wie sich ihre Schamlippen um den Knoten klammerten. Weil er soweit in sie eingedrungen war, das sein Knoten in ihrer Muschi steckte, wusste ich, dass seine Penisspitze bis in ihrem Muttermund steckte. Aber leider konnte er sie nicht schwängern.

Es dauerte eine Weile, bis der Knoten etwas abgeschwollen war und die beiden Tiere sich voneinander lösen konnten. Bella kroch dann sofort zu mir und ich streichelte ihren Rücken und ihren Kopf. Ich saß auf dem Boden und streichelte ihren Bauch und ihre Brüste.

Dabei lobte ich sie und sagte: „Brav hast du das gemacht. Feiner Hund.“ Als ich dann ihr Gesicht streichelte, leckte sie mir über die Hand. Da griff ich in die Hemdtasche und holte zwei Gummibärchen heraus, die sie gerne fraß.

Jetzt kam Mitzi zu mir und hatte ein Handtuch in der Hand. Sie kniete sich hinter Bella und säuberte ihre Spalte, aus der noch der Samen von dem Rüden und ihr Muschisaft lief.

Ich verschloss nun Bellas Pussy wieder mit dem Stäbchen und dem Schloss. Als wir dann noch eine Runde über das Gelände spazierten, kamen viele Vereinsbrüder und gratulierten mir zu so einer gut erzogenen Hündin.

Aber ich hatte keine Lust mehr zuzuschauen und so lief ich mit meiner Hündin zum Auto.

Ich ließ Bella in die hintere Klappe klettern und leinte sie sicherheitshalber an. Sie rollte sich sofort auf der Decke zusammen und schloss die Augen. Der Fick mit Goliath schien sie müde gemacht zu haben.

Zuhause ließ ich Bodo aus dem Zwinger, der sofort an Bellas Muschi schnupperte. Aufgeregt wollte er sie besteigen, als er aber das Schlösschen zwischen ihren Beinen sah, ging er enttäuscht nach vorne und leckte über ihr Gesicht.

Ich fütterte beide noch, denn es wurde schon dunkel. Ich konnte sie jetzt beide zusammen im Zwinger füttern, denn Bodo hatte gelernt, dass Bellas Napf für ihn tabu war. Sie naschte wohl ab und zu aus seinem Napf, während er geduldig zuschaute. Aber meistens schmeckte ihr ihr Futter besser.

Zum Schluss bekam jeder noch ein Leckerli und dann schloss ich die Zwingertür.

Bella hatte sich an ihr Hundedasein gewöhnt. Ob sie wusste, dass sie einmal eine Frau gewesen war, konnte ich nicht feststellen. Aber sie spielte gerne im Hof mit Bodo und leckte seine Schnauze und seine lange Zunge ab. Manchmal wenn er an ihrer Möse roch, schob sich sein Penis heraus und die Hündin schob sich unter ihn und blies ihm den Schwanz.

Sie schluckte sein Sperma jedes Mal und es schien ihr zu schmecken.

Manchmal kam mein Bruder zu uns und brachte seinen großen Hund Baster mit. Bella hatte sich auch an Baster gewöhnt und behandelte ihn genauso liebevoll wie Bodo. Auch sein Sperma schien ihr zu schmecken.

In der nächsten Zeit gingen mein Bruder und ich noch öfter zu einem solchen Event. Wenn ich dann Bella in den Kreis holte und sie bespringen ließ, versuchte sie nicht mehr auszuweichen. Selbst wenn ein großer Rüde auf sie zukam, streckte sie ihre Zunge heraus uns ließ sich ablecken. Ich hatte noch viele Jahre Spaß mit meiner Hündin.

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