Engel und Einhörner

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Orginal: “Angels and Unicorns” von writertodd
Übersetzt von MastiffGirl

Kapitel 1

Der Sommer war endlich da. Die Sonne wärmte meine Haut und der Geruch von geschnittenem Gras schwebte durch die Straßen.

Ich ging in ein Café, um einen Freund zu treffen. Matt hatte gestern Abend angerufen. Er wollte mit mir etwas besprechen und fragte, ob wir uns zum Mittagessen treffen könnten. Ich kannte Matt seit wir uns im letzten Schuljahr befreundet hatten. Das ist nun zwölf Jahre her und seitdem hatte er es sich zur Gewohnheit gemacht, immer wieder mal wie ein Wirbelwind aus dem Nichts anzukommen, um mein Leben durcheinander zu werfen und dann wieder zu verschwinden, sobald er gelangweilt war und sich ein neues Abenteuer suchte. Im Laufe der Jahre hatte ich mich an seine Sprunghaftigkeit gewöhnt und wunderte mich nur noch selten über seine Art. Ich wusste nicht, worüber er mit mir sprechen wollte, aber ich hatte das Gefühl, dass er heute wieder einen seiner großen Auftritte haben könnte. Um ehrlich zu sein, ich hoffte sogar darauf, weil es in meinem Leben seit einiger Zeit an Aufregung mangelte.

Er war schon im Café, als ich ankam und sprang auf, um mich zu begrüßen, als ich eintrat. „Todd. Es ist toll dich wieder zu sehen. Setz dich. Lass uns was bestellen. Ich habe einen Mordshunger!“

Es war ein angenehmes Treffen. Wir sprachen bei einem vorzüglichen Mittagessen über alte Zeiten und alte Freunde. Wir hatten danach noch Kaffee bestellt, als er etwas ernster wurde. Mir war klar, dass nun der Moment kam, wo er mit seinem neuesten „Ding“ herauskam.

Er senkte die Stimme, damit die Leute an anderen Tischen nichts hörten. „Todd, bist du noch im Filmgeschäft, oder?“

„Ja, ich mache Hochzeiten, Partys, Sportveranstaltungen. Soll ich etwas für dich filmen, das du für die Nachwelt aufbewahren willst? Du wirst doch nicht etwa heiraten, oder?“

Er lavierte etwas herum, als wolle sich um die Beantwortung meiner Frage drücken und senkte seine Stimme noch mehr. „Nein, nicht so ein Video. Machst du immer noch Pornos? “

Ich dachte einen Moment nach und schaute mich zu den anderen Menschen um, die an den anderen Tischen saßen. Ich konnte mir nicht vorstellten, dass sie über Pornofilme sprachen und höchstwahrscheinlich auch niemandem hören wollten, der darüber sprach. „Lass uns bezahlen.“, sagte ich. „Meine Wohnung ist zwei Straßen entfernt. Dort können wir reden.“

Ich war jetzt seit acht Jahren ein selbstständiger Filmemacher, hauptsächlich Hochzeiten und andere Familienfeierlichkeiten. Es gab sicher lukrativeres, aber ich kam gut über die Runden. Zu Anfang, als ich in das Geschäft eingestiegen war, hatte ich auch Pornofilme gedreht. Das Geld war besser und als junger, alleinstehender Mann mit einer gesunden Libido war es viel interessanter, Paaren zuzusehen, wie sie fickten. Matt wusste, dass ich Pornos gedreht habe, weil er in einem mitgemacht hatte. Matt war ein hübscher junger Mann und als begeisterter Leistungsschwimmer hatte er die Art von muskulöser Konstitution, die ihn zu einem idealen Kandidaten für die Hauptrolle in Pornofilmen machte. So hatte ich gefilmt, wie es mein Schulfreund immer wieder mit einer attraktiven, aber hirnlosen junge Dame getrieben hat.

Nun saß Matt auf meinem Sofa und ging ich in die Küche, um Kaffee zu kochen. „Willst du also wieder mit Pornos anfangen?“, rief ich aus der Küche. Das Bedürfnis nach gedämpften Stimmen war jetzt weg.

„Ja. So in etwa und ich brauche deine Fähigkeiten hinter der Kamera, um einen Film zu machen. Eine Dokumentation.“

Ich erstarrte mit einem Löffel löslichen Kaffee in der Hand. Plötzlich war ich sehr interessiert. Matt drückte den richtigen Knopf mit dem Wort Dokumentarfilm. Ich hatte mich jahrelang nach bedeutungsvollen Produktionen gesehnt, aber nie die Gelegenheit bekommen. Allerdings war Matt die letzte Person, mit der ich gerechnet hätte, wenn es um meine Wünsche künstlerischen Weiterentwicklung ging.

„Was haben Dokumentarfilme mit Pornos zu tun?“, fragte ich.

Matt ignorierte die Frage.

„Machst du immer noch tierische Sexvideos?“

Ich war geschockt. „Woher wusstest du das?“

„Der dicke Bob hat es mir gesagt“, sagte Matt und nahm sich einen Keks.

„Verd…! Woher wusste der dicke Bob davon?“

„Er hat mir eines deiner Videos gezeigt. Du hast eine junge dunkelhaarige Frau gefilmt, die von einer Dogge gevögelt wurde. Es hat sich herausgestellt, dass das Mädchen seine Schwester war. “

Ich stand noch immer fassungslos in der Küchentür. „Der dicke Bob hat dir ein Video gezeigt, in dem seine Schwester von einer Deutschen Dogge gevögelt wird?“

„Ja und er ist sehr stolz auf sie. Und auch ihre ganze Familie anscheinend. Keiner von ihnen hat jemals in einem solchen Video mitgewirkt. “

Ich konnte nicht sprechen, da ich mich jetzt ganz darauf konzentrierte, darüber nachzudenken, was für eine seltsame und ungewöhnliche Person der dicke Bob war.

Dann fragte Matt erneut. „Also machst du immer noch Tiervideos?“

Ich brachte zwei Kaffees ins Wohnzimmer, bevor ich antwortete. „Ich habe nur ein paar Hundevideos gemacht. Das ist schon ein paar Jahre her und habe ich schon lange keine mehr gemacht. Willst du, dass ich für dich einen Hundeporno drehe?“

„Würdest du denn, wenn ich dich bitten würde?“

„Sicher. Warum nicht? “, antwortete ich. Ich würde es so schnell nicht zugeben, aber es hatte mich geil gemacht zu sehen, wie die Mädchen von großen Hunden gefickt wurden. Ich mochte schon immer Hunde und trotz meiner anfänglichen Bedenken war es offensichtlich, dass die Hunde es genossen.

Matt hatte ein breites Grinsen im Gesicht, als er das nächste „Ding“ raushaute: „Wie wäre es, wenn es ein Pferdeporno wäre?“

Ich nahm einen Schluck Kaffee, als er das sagte. Ich hätte es fast wieder ausgespuckt. „Pferde?“

„Ja.“

„Pferde ficken Mädchen?“

„Ja. So in etwa.“

„Echte, große Pferde ficken Mädchen?“

Matt beugte sich vor und versuchte, das Gespräch sachlich klingen zu lassen. „Schau, ich möchte, dass du ein Dokumentarfilm über ein ganz bestimmtes Thema drehst, bei dem Mädchen Sex mit Pferden haben. Bist du dabei?“

Ich wollte einen Dokumentarfilm machen. Aber die Legalität dieses Themas war ein Stolperstein. Ich könnte niemals Geld damit verdienen. Trotzdem klang es nach einer interessanten Erfahrung. „Wer ist beteiligt und wie ist es mit der Sicherheit?“

Matt verstand, warum ich nach Sicherheit fragte. Das war eine sehr vernünftige Frage. „Wir sind eine sehr kleine Gruppe und wenn du dich anschließt, werden wir fünf sein. Wir bleiben alle untereinander anonym. Nur ich werde wissen, wer du bist. “

Ich hatte immer noch meine Bedenken. „Wo werden die Dreharbeiten stattfinden?“, fragte ich.

Matt lehnte sich zurück und machte es sich bequem. Er wusste, dass er mich neugierig gemacht hat. „Einer aus der Gruppe besitzt ein Grundstück hinten in den Bergen. Es ist sehr abgelegen. Ganz privat. Dort gibt es ein großes Haus. Du kannst für eine Weile dahin und bleiben. Die Landschaft dort oben ist wunderschön.“

Er grinste. „Bring eine Angel mit. Das ist wie Urlaub dort.“

Ich nahm einen Schluck Kaffee und dachte nach. „Du sagst, der Film würde sich um ein bestimmtes Thema drehen. Welches Thema?“

Matt grinste und formte langsam seinen nächsten Satz in seinem Mund, bevor er ihn losließ. „Hast du schon mal von Bellyridern gehört?“

„Nein. Was ist das?“

„Unter Bellyriding versteht man die Praxis, eine Frau an der Unterseite eines Hengstes festzuschnallen, mit seinem Schwanz in ihr und die beiden so vereinigen. Dann entweder einfach stehen lassen oder mit dem Pferd spazieren gehen.“

„Ich habe so etwas schon mal gehört. Gab es nicht Frauen, die das vor vielen Jahren in Mexiko oder irgendwo in Lateinamerika taten, aber sie hörten auf, als eine von ihnen getötet wurde? Ich dachte nur, dass das alles nur Märchen ist.“ Während ich das sagte, realisierte ich, dass Matt viel über das Thema zu wissen schien und er auch merkte, dass mein Interesse darüber hinausging nur Videos zu machen.

Er fuhr fort: „Das stimmt. Das war in Brasilien. Aber vermutlich ist das alles nur Fantasie. Bellyriding ist ein Mythos. Es gibt jede Menge Geschichten über Frauen, die es getan haben, aber keiner weiß, wie viel davon auch wirklich wahr ist. Bisher hat es noch niemand aufgenommen. Keine Fotos oder echte Filmaufnahmen. Das wollen wir nun tun. Wir werden die Ersten sein! Und wir möchten, dass du es auf Film festhältst.“

Ich bemerkte einen Fehler in seinem Plan. „Dazu brauchen doch eine Frau…“

Sein schelmisches Grinsen verriet mir, dass das kein Problem war. „Wir haben ein Mädchen.“

„Ihr habt eine Frau, die ihr zwingen wollt, von einem Pferdeschwanz aufgespießt zu werden?“

„Nein, nein! Es ist kein Zwang nötig. Ich schlug es vor ihr und sie sagte ja. Sie hat sich freiwillig dazu gemeldet.“

Ich war baff, wie weit Matts Plan mit seinem Plan war. Ich öffnete den Mund, aber es kamen keine Worte heraus. Alles, was ich sagen konnte, war: „…was?“

Er lachte und redete weiter. „Es ist eine Frau, mit der ich früher ausgegangen bin. Sie ist ein nettes Mädchen, hübsch, aber nicht sehr intelligent. Aber sie ist eine echte Schlampe und liebt versauten Sex. Während der ganzen Zeit, in der wir zusammen waren, fickte ich sie mehrmals am Tag in ihren Arsch. Sie hatte ein Faible dafür, es draußen zu treiben. Es war egal, wo wir waren, ich musste nur ein Wort sagen und sie ließ ihre Hose fallen und beugte sich vor. Sie hatte immer eine Flasche Gleitmittel dabei, damit sie immer für mich bereit war. Ich schwöre, an manchen Tagen habe ich mehr Zeit in ihrem Hintern verbracht als draußen. Sie hatte mehr Sperma in ihrem Arsch als Scheiße.“

Matt hatte eine verstörend ehrliche Art, über Frauen zu reden.

„Das klingt sehr nach der perfekten Frau“, sagte ich. „Also, warum hast du Schluss gemacht?“

„Ich habe mich mit ihr gelangweilt.“

Ich verdrehte die Augen. Aber so war Matt halt…

Die Vorstellung, dass sich ein Mann von so einer naturgeilen Frau gelangweilt fühlen könnte, war unglaublich. Aber Matt war ganz anders als ich, also habe ich einfach meine Klappe gehalten.

Er fuhr fort. „Das war vor ein paar Jahren. Vor zwei Monaten habe ich sie in einer Bar wieder getroffen und wir haben uns unterhalten. Da erzählte ich ihr von meinen Plänen, den Mythos des Bellyridings in die Realität umzusetzen und ich sah, wie Idee sie geil machte. Ein paar Tage später rief sie mich an und fragte, ob ich schon eine Frau gefunden hätte, das bereit wäre, ein Bellyrider zu sein. Als ich ihr sagte, dass das ich noch keine gefunden habe, wollte sie es machen. Ich musste sie nicht überreden. Sie möchte von sich aus unter einem Hengst fixiert werden.“

Ich war immer noch skeptisch. Zu oft hörte man Geschichten von Mädchen, die Dingen zustimmten, die sie später dann doch nicht wollten. „Bist du dir wirklich sicher, dass sie es tun wird? Sie könnte kneifen, wenn sie darüber nachdenkt, worauf sie sich einlassen will.“

„Ja ich weiß was du meinst. Ich habe mich das auch gefragt. Also habe ich mir also zunächst auch großen keine Hoffnungen gemacht. Aber es stellte sich heraus, dass sie früher in einem Ledergeschäft gearbeitet hatte. Innerhalb von wenigen Wochen, nachdem ich sie den anderen vorgestellt hatte, hatte sie Entwürfe für Bauchgurte entworfen und sogar schon angefangen, sie zu nähen. Sie hat auf dem Hof ​​Pferde vermessen, Lederriemen zurecht geschnitten und genäht. Wir treffen uns alle paar Wochen auf der Farm, um zu besprechen, wie wir unser Projekt umsetzen werden. Jetzt sind wir soweit, es loszulegen. Das Einzige, was wir noch nicht haben, ist jemand, der alles auf Video aufzeichnet.“

Er grinste mich an, nach dem er den letzten Satz beendet hatte. Ich musste mehr wissen.

„Die Gruppe besteht also aus fünf Personen, einschließlich dir, mir und dem Mädchen? Wer sind denn die anderen beiden? “

„Mit den zwei Typen bin ich seit Jahren im Kontakt. Wir kennen uns aus einem Internetforum. Beide arbeiten mit Pferden. Der eine besitzt die Farm und der andere kommt aus dem Norden. Jedes Mal, wenn wir uns auf der Farm treffen, fährt er drei Stunden. Ich rede mit den beiden schon lange darüber, eine Frau als Bellyriderin sehen zu wollen, aber erst jetzt, seit wir die Frau im Team haben, können wir unsere Pläne verwirklichen.“

Matt sah mich an und sagte dann: „Also, machst du mit?“

Ich hatte das Gefühl, dass Matt die Antwort bereits wusste.

„Ich bin dabei. Wann geht’s los? “, sagte ich.

Matt nahm einen Notizblock, der neben meinem Telefon lag, und schrieb eine Adresse auf. „Es ist ungefähr vier Meilen eine unbefestigte Straße hinunter in den Wald. Du wirst das brauchen, um es zu finden.“ Er zog eine Karte heraus. „Kannst du am Montag dort sein und drei oder vier Tage bleiben? Du brauchst nur dein Kameraequipment mitzubringen, für Essen und Übernachtung ist gesorgt.“

„Ok, Ich werde da sein. Aber sag, an was für einen Dokumentarfilm dachtest du denn genau? “

„Wenn du Montagmorgen ankommst, kannst du gleich am Nachmittag ein Interview mit ihr führen. Dann filme das Ereignis und danach machst du ein weiteres Interview mit ihr. Du kannst alles filmen, was du für wichtig hältst, sofern es weder die Farm noch die Männer identifiziert. Ihr Gesicht ist das einzige, das im Film zu sehen sein soll. Du kannst den Film so schneiden, wie du es für richtig hältst. Der fertige Film wird dann ins Netz gehen.“

Das klang alles machbar und ich war nun wirklich heiß darauf, es zu machen. Ich habe Matt nicht mal nach Geld gefragt, denn es war mir egal, wie viel ich damit verdienen könnte.

Dann schaute Matt auf die Uhr, stand auf sagte , er müsse gehen. Er klopfte mir auf die Schulter, sagte dass es klasse war, das ich dabei war und ging zur Tür.

Kurz bevor er raus ging, fragte ich noch: „Hat dieses geile Stück Fickfleisch einen Namen?“

Er drehte sich noch mal um, als er in der Tür stand.

„Angela.“

Dann ging er.

Ich schaltete meinen Computer ein und begann mich mit Bellyriding zu beschäftigen.

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Der Montag kam und ich fuhr früh los. Es war nicht ganz einfach, der handskizzierten Karte zu folgen. Ich brauchte fast zwei Stunden, um die Farm zu finden. Der letzte Teil der Fahrt war holpriger Feldweg, der immer tiefer in den Wald führte. Ich fragte mich, auf welche Art von Farm ich zusteuerte. Als sich die Bäume trennten und ich das Bauernhaus in der Ferne sehen konnte, hörte ich auf, mir Gedanken zu machen. Das Haus war groß und sehr gepflegt. Das Gras davor war gleichmäßig geschnitten und die Lattenzäune strahlend weiß gestrichen.

Ich hielt vor dem Haus und parkte neben drei anderen Autos. Ein Mann näherte sich. Er war Ende Dreißig, körperlich fit, hatte ordentlich geschnittenes rotblondes Haar, einen Bart und ein dazu passendes rotes Gesicht, was darauf schließen ließ, dass er zu viel Zeit im Freien in der Sonne und im Wind verbracht hatte. Das muss der Bauer sein.

Er ergriff meine Hand, um sie zu schütteln und hieß mich herzlich in seinem Haus willkommen. Er stellte sich als Tim vor, wünschte mir einen angenehmen Aufenthalt und sagte mir, wenn ich etwas benötige, sollte ich einfach fragen. Ich war erstaunt, so enthusiastisch begrüßt zu werden, obwohl man mich noch gar nicht kannte.

Matt kam aus dem Haus. Tim entschuldigte sich, dass er noch zu tun hatte, fuhr mit einem Quad los und meinte zu Matt noch, er solle meinem Zimmer zeigen. Matt führte mich hinein. In meinem Zimmer lag auf dem Nachttisch eine Bibel. Ich hielt die Schwarte hoch, damit Matt es sehen konnte. „An was für einen Ort hast du mir gebracht, wo so etwas rumliegt?“

Matt lachte. „Tim ist ein frommer Christ. Im ganzen Haus gibt es religiöse Bücher. “

„Aber verbietet die Bibel nicht… du weißt schon… Unzucht mit Tieren?“

Matt sah nachdenklich aus dem Fenster und sagte das Bedeutungsvollste, dass ich es jemals von ihm gehört habe. „Ja, aber die Bibel ist kein Evangelium. Jeder Mensch legt sie so aus, wie er es für richtig hält. Tim weiß, dass er als guter Christ kein Tier ficken darf, egal welcher Version der Bibel seine Kirche folgt. Aber es heißt nicht, dass er keinem anderen helfen kann, Tiere zu ficken. Solange sie keine Christen sind, sündigt er nicht, wenn er ihnen hilft. Und selbst wenn es nicht so wäre, wäre es sein Problem. Aber Tim ist mit sich im Reinen. “

Ich packte ein paar Sachen aus und trug meine Kamera und Stativ nach unten. Dort trafen wir auf einen anderen Mann. Wir schüttelten uns die Hand, ohne das er keinen Namen genannt hat. Matt klärte mich auf. „Das ist der Tierarzt. Er bevorzugt es, keinen Namen zu nennen. “

Der Tierarzt war groß, schlank und hatte ein hageres Gesicht. Er hatte ungesunde blasse Haut und schulterlanges graues Haar. Ich schmunzelte innerlich, denn er sah aus wie die Art von Mann, der schäbige Internet-Pornos genießen würde. Aber er war höflich, machte aber kein Smalltalk.

Matt zeigte mir den Hof. Die Farm lag in einem Tal und die Aussicht auf die Hügel war atemberaubend.

„Wenn du willst, kannst du anfangen zu filmen“, sagte Matt und zeigte in die Ferne. „Dein Filmstar ist auf dem Rückweg von einem Spaziergang.“

Ich schaute in die Ferne und sah eine blau gekleidete Person das Tal hinunter zum Haus laufen. Ich nahm meine Kamera.

„Na dann legen wir mal los…“

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Kapitel 2

Ich fixierte das Stativ und richtete die Kamera über eine üppig grüne Koppel nach oben ins Tal aus. Ich begann zu filmen, als Angela auf mich zukam. Angela trug eine Blume in der Hand. Sie war Mitte 20 und hatte eine schmale Taille, aber dünn würde ich sie nicht bezeichnen. Sie hatte runde Hüften und starke Schenkel. Ihr glattes blondes Haar reichte bis zu ihren Schultern und umrahmte ein rundes Gesicht mit einem breiten selbstbewussten Lächeln. Sie trug Jeans und ein enges, tief geschnittenes Oberteil, das ihre prallen Brüste zur Geltung brachte. Ich war sofort angezogen von ihr. Sie hatte eine Art fröhlicher Unschuld. Es war schwer zu glauben, was sie vorhatte.

Ich stoppte die Kamera und stellte mich vor, aber sie wusste, wer ich war und warum ich dort war.

„Wollen wir anfangen?“, fragte ich und drehte die Kamera zu ihr. Ich zoomte an sie heran, um ihre hübsche Taille in den Mittelpunkt zu bringen. Sie lehnte am Zaun und sah direkt in die Kamera.

„Ja klar doch“, erwiderte sie.

Sie atmete den Duft der Blume ein und schob den Stiel vorne zwischen ihre Brüste, so dass die Blüte zwischen ihnen ruhte.

Also fing Ich an. „Angela, warum willst du ein Bellyrider sein?“

Angela zögerte, bevor sie antwortete und man sah, dass sie sich bei der Frage etwas genierte. „Oh…, na ja…, ich glaube, Bellyriding ist seit so langer Zeit ein Mythos und niemand hat es jemals gesehen. Auf jeden Fall nicht in einem Film. Ich möchte die Erste sein. Es gibt nicht viele Dinge, über die man so viel geschrieben und fantasiert hat, die aber noch nie festgehalten wurden.“

„Also glaubst du nicht, dass die Geschichten über die brasilianischen Bellyrider wahr sind?“

Diesmal zögerte sie nicht mit dieser Antwort. „Wer weiß. Ich denke, es ist nur ein Mythos. Vielleicht nur eine Fantasie, die die Fantasie der Männer anregt, weil sie so gewagt ist. So pervers und irgendwie falsch. So viele Männer wollen, dass es real ist, dass sich eine Legende entwickelt hat, die man als wahr annimmt.“

„Aber es gibt diese Geschichten schon so lange, dass es doch wahrscheinlich schon jemand anders versucht hat?“

„Ich habe so viel wie möglich über dieses mystische Thema recherchiert. Ich habe viele Websites gesehen und das, was dem am Nächsten kam waren ein paar gefälschte Fotos. Es gab ein Foto, das echt aussah, aber das Gurtzeug stützte sie nicht richtig und daher war nur für das Foto gestellt und kein echter Versuch, richtig unter dem Bauch zu reiten. Vielleicht hat es jemand getan, aber wenn ja, dann wohl heimlich. “

Angela wurde immer lockerer. Sie war kein blondes Dummchen, sondern schlagfertig und zeigte sich zu diesem Bereich eloquent und wissend. Ich beschloss, sie einfach erzählen zu lassen. „Also, was ist echtes Bellyriding?“

Sie kicherte, als wäre diese Frage lustig wäre. „Nun, es gibt eine Menge Filmchen im Internet, die Frauen zeigen, die unter Pferden auf Tischen liegen, aber das ist kein Bellyriding. Wenn man die brasilianischen Legenden nimmt, dann versteht man unter Bellyriding, wenn ein Mädchen unter dem Pferd festgeschnallt ist und der steife Schwanz in ihr steckt. Sie muss dabei so fixiert sein, dass sie sich nicht von seinem Schwanz befreien kann. Der Hengst muss in der Lage sein zu laufen, und wenn man den Geschichten Glauben schenken will, werden sie den größten Teil des Tages so verbringen.“

„Glaubst du, dass das möglich ist? Ich meine…, kann ein Hengst den ganzen Tag hart bleiben? “

„Nein, können sie nicht. Das ist der Hauptgrund, warum ich denke, dass es ein Mythos ist. Pferde haben keine stundenlangen Erektionen. Sie sehen oft groß und steif aus, aber es sind nur die Muskeln, die seinen Penis entspannen und ihn unter seinem Körper hängen lassen. Aber das Teil ist nicht hart. Viele Pferdepornofilme zeigen diesen halbsteifen Zustand. Hengste bekommen nur dann eine richtig harte Erektion, wenn sie eine rossige Stute riechen und dann kann der Hengst erregt werden und er neigt dazu, seine Ladung dann sehr schnell abzuschießen.“

Meine Professionalität schwand. Ich hatte vergessen, dass ich filmte. Ich stellte jetzt Fragen, weil ich mehr wissen wollte. „Also, wie willst du es machen?“

„Der einzige Weg, ihn für lange Zeit hart zu bekommen und gleichzeitig ruhig zu bekommen um ihn leicht zu handhaben, ist es künstlich zu erreichen. Wir werden ein Muskelrelaxan in die Basis seines Penis injizieren, so dass sich seine Arterien weitern und seinen Schwanz mit Blut zu füllen. Es ist wie Viagra für Pferde. Wir haben mit einem Hengst experimentiert und er konnte den größten Teil des Tages mit steinhartem Schwanz stehen. Während dieser Zeit bleibt er ruhig und war leicht zu handhaben. “

„Also ist er ruhig, aber nicht schlaff?“, fragte ich und bereute sofort, etwas gefragt zu haben, was Angela so ernst nahm. Zum Glück lachte sie. „Schlaff ist nicht gut für mich. Ich brauche ihn wirklich sehr hart. “

Ich ließ meiner Neugier freien Lauf. „Machst du die Injektionen?“

„Nein. Einer der Jungs ist Tierarzt. Es ist seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass mein großer Freund während der gesamten Session hart und geil ist.“

Ich konnte nicht anders, als bei diesem Satz eine frivole Bemerkung zu machen. „Wäre ich der Hengst, würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn du ein paar Stunden an meinen Schwanz gefesselt wärst.“

Angela lachte nicht, sondern lächelte süß und sah ein wenig verlegen aus.

Ich fuhr fort: „Hast du schon einen Hengst für die Aufgabe ausgewählt?“

„Wir werden einen Hengst namens Sampson nehmen. Er hat ein wunderschöner Kerl. Er ist ruhig und gut zu kontrollieren, aber auch ziemlich groß. Groß genug, um genau richtige für mich zu sein. “.

Ich schluckte. „Wow! Du brauchst einen Hengstschwanz, um die richtige ausgefüllt zu sein? “

Angela sah für eine Sekunde geschockt aus und lachte dann. „Nein, nicht sein Schwanz, ich meine, sein Körper hat die richtige Größe für meinem Körper. Ich brauche ein Tier, das groß genug ist, dass mein Körper unter seinen Bauch zwischen seinen Vorder- und Hinterbeinen passt. Um mit ihm verbunden zu sein, muss sich mein Körper am Bauch seines Körpers anschmiegen, damit meine Schultern hinter seine Vorderbeine passen. Wir brauchen ein größeres Tier, damit das passt. Wenn es zu klein ist, passe ich nicht unter ihn. “

„Ah. okay.“

Angela hörte zum ersten Mal auf zu lächeln. Sie sah plötzlich sehr ernst aus. „Eigentlich ist sein Schwanz riesig. Viel zu groß für mich.“

Ich wollte nicht, aber ich musste fragen: „Also, wenn es dir nichts ausmacht zu sagen, wie groß ist sein Schwanz, wenn er vollständig steif ist?“

„Er ist ungefähr fünfzig Zentimeter lang und acht Zentimeter im Durchmesser.“

Meine Professionalität war jetzt völlig weg. „Heilige Scheiße!“ Ich keuchte das Wort eher heraus, als es zu sprechen.

Angela nickte. „Ja. Scheiße!“

Ich versuchte mir etwas vorzustellen, was so dick sein könnte. Eine Weinflasche dürfte so dick sein. „Kannst du denn so einen Riesen aufnehmen?“

Bei dieser Frage zögerte sie gut fünf Sekunden, bevor sie antwortete. „Nein, kann ich nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dazu in der Lage bin. Gut… Ich meine…, wir waren uns alle einig, dass ich der Bellyrider sein werde, also habe ich keine wirkliche Wahl. Es muss also irgendwie passen. Wir sind alle zu weit gegangen, um dieses Projekt zum Scheitern zu bringen, nur weil ich nicht in der Lage bin, das zu tun, was ich tun muss. Die Jungs werden an diesem Tag auf mich achten müssen. Wenn ich im Geschirr bin, kann ich nichts mehr tun. Echtes Bellyriding ist für die Reiterin eine total passive Sache. Ich werde festgebunden sein und mich kaum bewegen können. Ich muss nur mit ihm in mir unter ihm sein. Sie alle verlassen sich darauf, dass ich das schaffe. Sie haben viel Zeit und Mühe in die Planung und Organisation investiert, um dies zu ermöglichen, und ich werde sie nicht im Stich lassen.“

Mein Mund war trocken. „Es sieht nicht so aus, als ob du nur passiv wärst. Eher so, als würdest du die ganze harte Arbeit machen. Übst und trainierst du, um größere Dinge in dich aufzunehmen? “

Sie schüttelte den Kopf. „Die Jungs haben mich gebeten, so was nicht zu tun. Ich hätte es wohl getan, aber ich kann verstehen warum sie es nicht wollen. Es würde die Erfahrung verderben, wenn meine Fotze ausgeleiert wäre. Wenn ich den Hengst leicht in mich aufnehmen könnte, wäre es irgendwie wie ein Betrug und eine ganz andere Erfahrung des Bellyridings.“

Ich verlor meine Hemmungen, peinliche Fragen zu stellen. Dafür waren schon zu weit fortgefahren. „Was ist das größte, was du jemals in dir gehabt hast?“

„Ein Schwanz, ich meine … einen ganz normalen Schwanz eines Mannes. Ich habe keine Erfahrung mit großen Dingen in mir. Ich bin auch kein Pornostar und habe es auch noch nie Tiere mit gemacht. Ich hatte noch nie Sex vor der Kamera. Ich war noch nicht einmal nackt vor mehr als einem Typen. Eigentlich bin ich nur ein gewöhnliches Mädchen.“

Am liebsten würde ihr sagen, dass ihre letzte Aussage sehr falsch war, sagte aber nur: „Ein gewöhnliches Mädchen mit einer außergewöhnlichen Idee!“

Das brachte wieder ein kleines Lächeln in ihr Gesicht.

„Bist du nervös, wenn du daran denkst, was du vor hast?“, fragte ich und wusste die Antwort bereits.

„Ja sehr.“

„Was macht dich nervös?“

„Ein paar Dinge. Ich war noch nie nackt vor einer Gruppe von Männern. Nun werden zwei Männer mich in einem Geschirr unter einem Pferd fixieren und ein riesiges Teil in meine Fotze zwängen. Aber was mir wirklich Angst macht, ist die Größe von Sampsons Schwanz. Ich weiß, dass es ziemlich heftig werden wird, aber ich hoffe, ich werde es packen. “

Ich wollte erst einmal nicht weiter auf seine Schwanzgröße eingehen, also fragte ich: „Macht es dir denn keine Sorge, unter einem Pferd fixiert zu sein? Macht dich das nicht nervös? “

Angela lächelte wieder. „Nein, ich mag Pferde und ich mag es, beim Sex gefesselt zu sein.“

„Ah, du bist ein Bondage-Girl.“

„Ja. Als ich mit Matt zusammen war, hat er hat mich oft gefesselt.“

Als sie das sagte, erinnerte ich mich an Matts lebhafte Beschreibung ihres sexuellen Appetits.

Angela fuhr fort. „Es ist Matts Projekt. Er hat alles getan, um es zu organisieren und umzusetzen. Die anderen sind Freunde von ihm.“

„Wie viele Leute werden anwesend sein, wenn du unter dem Bauch reitest?“

„Vier, Matt, Tim und der Tierarzt. Und natürlich du mit deiner Kamera. Es werden mindestens drei gebraucht, damit es funktioniert. Einer, der Sampson hält, und zwei, der mich ins Geschirr heben.“

Ich hatte tausend Fragen im Kopf, aber ich versuchte mich auf die relevanten zu konzentrieren. „Wenn du in das Geschirr eingepasst bist, was werden sie dann tun? Ich nehme an, danach gibt es nicht mehr viel zu tun haben.“

Sie kicherte ein wenig. „Nein, danach brauchen die nicht mehr viel tun. Sie müssen nur dafür sorgen, dass Sampson ruhig bleibt. Aber eigentlich brauchen sie sich nur zurücklehnen und können zusehen, wie ich unter einem Pferd festgeschnallt bin. Sie alle sind begeistert von der Idee des Bellyridings und haben jahrelang darauf gewartet, es endlich zu sehen.“

„Ich habe das Geschirr noch nicht gesehen. Habe ich das richtig verstanden, dass du es selbst genäht hast? “

„Ich habe in der Vergangenheit oft mit Leder gearbeitet, also habe ich vorgeschlagen, den Geschirr selbst zu entwerfen und zu erstellen. Es ist ein alter Packsattel mit zwei Gurten an jeder Seite, an die zwei Schlaufen befestigt sind, die sich um meinen Körper legen. Die eine um meine Taille und die andere um meinen Oberkörper. Es gibt andere Gurte, die über Sampsons Brust und Rücken verlaufen, so dass die Position meines Körpers relativ zu seinem Körper vor und zurück verstellt werden kann. Auf diese Weise kann ich fest in Position gehalten und auf seinen Schwanz geschnallt werden, ohne dass er zu tief hineingeht. Die Kontrolle der Eindringtiefe ist wichtig. Wir wollen so viel wie möglich von seinem Schaft in mir haben, aber nicht so tief, dass er mich verletzen könnte. Auf diese Weise bewege ich mich mit ihm, wenn er sich bewegt und anfängt zu stoßen, und er kann mich nicht mit seiner ganzen Länge ficken.“

Da musste ich fragen: „Wie viel von seiner Länge glaubst du, kannst du aufnehmen?“

„In Anbetracht dessen, dass er rund fünfzig Zentimeter lang ist, hoffe ich, mindestens die Hälfte zu schaffen.“

„Hast du testen können, ob du die Eindringtiefe kontrollieren kannst?“, fragte ich.

„Ich habe versucht, das Geschirr perfekt an Sampson anzugepassen, damit ich weiß, dass es die richtige Größe hat, aber wir haben es noch nicht mit mir darin ausprobiert. Wir machen morgen einen Probelauf ohne Erektion, um zu sehen, ob alles passt und dann kann ich Änderungen vornehmen, falls nötig.“

„Wo wirst du deine Arme und Beine im Geschirr haben?“

„Ich habe es für zwei mögliche Positionen entworfen, mit mir nach oben oder nach unten. Aber das erste Mal werde ich nach oben schauen und meinen Bauch an seinen Bauch drücken. Meine Füße werden neben seinem Bauch an dem Riemen gebunden sein, der um meiner Taille ist. Das zieht meine Beine soweit auseinander spreizen, wie es nur geht. Meine Hände werden an seinen Seiten knapp unter seinem Nacken gefesselt sein, als würde ich ihn wie einen großen Bären umarmen.“ Sie umarmte sich, als sie das sagte und kicherte.

„Ist es so, dass dein Körper vollständig fixiert ist und du keinen Teil deines Körpers bewegen kannst?“

„Ja definitiv, denn das soll ein Teil der Erfahrung ist. Ich werde überhaupt keine Möglichkeiten haben, mich zu bewegen. So gesehen bin ich völlig hilflos. Und sollte ich eine Panikattacke habe, kann ich nicht zappeln oder hektische Bewegungen machen und Sampson in Panik versetzen, was ein ernstes Problem wäre. “

„Denkst du denn, du könntest in Panik geraten?“

„Ich weiß es nicht. Gegenwärtig bin ich mir über nichts sicher, da ich das noch nie getan habe. Aber es könnte passieren und darum müssen wir es bedenken. Wenn ich in Panik geraten sollte, bleibe ich im Geschirr, bis ich mich beruhige. Es würde nur noch mehr Probleme verursachen, wenn sie versuchen würden, mich rauszuholen und ich hysterisch wäre. Ich möchte Sampson nicht erschrecken und keinen von uns verletzen. Sampson ist viel wichtiger als ich es bin.“

Wow, dachte ich, das ist schon eine Art von Selbstopferung zum Wohle des Tieres. Und ich begann zu verstehen, warum es so viele Planungstreffen gegeben hatte, um alles zu organisieren. Für alles, was schief gehen könnte, haben sie sich Gedanken gemacht.

Ich fuhr fort: „Also bist du wirklich völlig hilflos.“

„Ja, sobald ich unter Sampson bin, bin ich kein Mensch mit freiem Willen mehr. Ich bin an ihn gebunden, ich werde ein zusätzlicher Teil von ihm sein. Nicht mehr und nicht weniger. Ich kann nicht darum bitten, es zu beenden. Die Jungs werden alles, was ich sage, ignorieren. Sie lassen mich nur frei, wenn ich ernsthaft in Gefahr bin. “

„Wie lange wirst du unter… sorry, du ein Teil von Sampson sein?“

„Durch unsere Experimente mit Muskelrelaxantan wissen wir, dass er bis zu acht Stunden lang eine feste Erektion haben kann, aber ich glaube nicht, dass ich so lange unter ihm sein werde. Aber es werden mindestens drei Stunden sein.“

Ich schluckte. „Drei Stunden klingen sehr lang, wenn man bedenkt, dass er einen riesigen Schwanz hat. Schaffst du es, so lange von ihn ausgefüllt zu sein?“

„Ich weiß es wirklich nicht. Wir werden es ausprobieren um zu zeigen, dass es möglich ist. Ich möchte es nicht nur ein bisschen tun und dann kneifen. Entweder ich mache es richtig oder gar nicht. Außerdem habe ich, sobald ich im Geschirr bin, keine Wahl mehr. Das Zeitlimit wurde bereits festgelegt.“

„Du erwähntest eine zweite Position?“

„Ja, es ist fast die gleiche Position, aber umgekehrt. Ich würde mit dem Gesicht nach unten unter ihn fixiert werden. Mindestens zwei der brasilianischen Geschichten erzählen von Frauen, die mit dem Gesicht nach unten eingespannt waren und die Arme frei hatten, damit sie das Pferd mit Zügeln führen konnten. So können sie ihn sozusagen lenken. Allein, ohne dass das Pferd geführt werden musste.“

„Wie würden in der Stellung deine Beine in das Geschirr passen?“

„Das ist eine gute Frage. Sie müssten so fixiert sein, dass sie nicht am Boden schleifen. Sie würden wohl irgendwie unter mir mit angezogenen Knien fixiert sein. “

„Wirst du denn auch die Position mit dem Gesicht nach unten ausprobieren?“

Angela lächelte. „Nein, das haben wir im Moment nicht geplant.“

„Wirst du mit Sampson auch ausreiten, während du unter ihm bist?“

„Bestimmt. Das ist ein wichtiger Teil der brasilianischen Geschichten, also müssen wir es tun. Der Tierarzt wird Sampson in den Wald führen. Deshalb brauchen wir ein größeres Tier, damit sich seine Beine frei bewegen können und er laufen kann, ohne dass mein Körper seine Bewegung einschränkt. Wir möchten, dass er sich wohlfühlt.“

„Glaubst du, es wird bequem für dich sein, während er läuft?“

„Unwahrscheinlich. Die Bewegung während des Laufens wird dazu führen, dass sein Schwanz beim Gehen ein wenig in meine Fotze rein und raus rutscht. Ich werde ihn unwillkürlich abwichsen und zum Abspritzen bringen.“

„Ich stelle mir vor, dass er ganz leicht kommen wird.“, sagte ich, “Immerhin ist er es gewohnt, seine eigene Spezies zu ficken. Wenn du unter ihm bist, hat er seinen Schwanz in einer Stute, die mindestens fünfmal enger ist, als er es jemals erlebt hat. Ich denke das wird ihn schnell zum Spritzen bringen.“

Sie lächelte wie ein Engel und sagte nichts.

„Wenn er kommt, wird das nicht das vorzeitige Ende des Ritts sein?“

„Mit dem Muskelrelaxan, das ihn hart hält, kann er wahrscheinlich einige Male weitermachen und abspritzen. Aber das ist im Moment nicht sicher.“

„Glaubst du, du wirst kommen?“, musste ich fragen.

„Ich hoffe, dass ich es werde. Aber wir müssen abwarten und sehen. Ich gehe davon aus, dass es für mich zu anstrengend sein wird, um es wirklich zu genießen. “

„Aber morgen probierst du das Geschirr ohne Penetration aus?“

„Ja. du kannst es filmen, wenn du möchtest. “

„Wirst du morgen nackt sein?“

Angela wurde rot und lachte. „Nein, das werde ich erst bei de eigentlichen Ritt sein. “

„Schande. Ich hätte dich morgen gerne nackt gesehen aber ich denke, ich könnte es trotzdem filmen.“

Ich lächelte und fuhr fort.

„Also, was macht Ihr mit dem fertigen Film? Werdet ihr es verkaufen? “

„Nein, wir machen das nicht für das Geld. Es wird im Internet verteilt, damit jeder, der sich fürs Bellyriding interessiert, es sehen kann. Es gibt nicht viele Menschen, die dieses Thema zu schätzen wissen, aber diejenigen, die es mögen, sollen es sehen können.“

„Also tust du es für Ruhm und Ehre?“

„Nun, die Welt wird sehen, dass ich die erste echte brasilianische Bellyriderin bin. Auch wenn wir nicht in Brasilien sind.“

Ich fand, dass das genug Material war für ein gutes Videointerview und begann eine Abmoderation. „Es war mir eine Freude, so ein besonderes Mädchen kennenzulernen. Dein Engagement, dieses Projekt durchzuziehen, ist bewundernswert. Ich freue mich auf die Tests morgen.“

Sie lächelte in die Kamera: „Ich sehe dich dort.“

Als letzte Szene drehte Ich einen Schnappschuss von ihrem Arsch, während sie wegging.

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Später am Abend saßen wir alle fünf in der Lounge und plauderten. Angela und Tim hatten für uns gekocht. Wir redeten und lachten. Wir unterhielten uns über Sport, Landwirtschaft und die Wirtschaftslage. Nur über eins wurde gar nicht geredet: über Bellyriding. Vielleicht lag es daran, dass ich als neuer in der Gruppe war. Bei so einem Thema ist es schwierig, jemandem neu zu vertrauen. Ich war deswegen aber nicht beleidigt.

Wir zogen uns nach 22 Uhr zurück. Der Tierarzt und ich hatten oben im Haupthaus unsere Zimmer. Matt wohnte in einem kleinen Gästehaus. Als er ins Bett ging, ging Angela mit ihm. Offensichtlich nutzte Matt die Gelegenheit, um Angelas Arsch noch einmal durchzupflügen.

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Kapitel 3

Am nächsten Morgen war ich schon früh auf. Ich machte mir Toast und Kaffee und saß draußen auf der Veranda. Tim war schon aktiv und winkte mir von seinem Quad zu, als er über den Hof fuhr.

Später kam Matt mit mehr Kaffee. „Trink noch einen, Todd und hol dann deine Kamera. Es wird bald losgehen.“

Wir unterhielten uns eine Weile, bis die Tassen leer waren. Dann brachte Matt mich in eine große, hölzerne Scheune. In der Mitte des Bodens befand sich ein fester Pfosten, der das Dach hielt. Die Scheune war leer, abgesehen von ein paar Heuballen und Säcken an einer Wand.

„Stellen deine Kamera hier auf. Das Pferd wird durch diese Tür kommen und dort in der Mitte stehen.“

Matt deutete auf den Pfosten. Er sagte mir, ich solle die Kamera starten, dann ging er nach draußen.

Einen Moment später führte der Tierarzt einen Hengst in den Stall. Ich wusste, dass es der Tierarzt war, weil er so groß war. Er trug eine Skimaske. Er band das Pferd an eine Metallschlaufe am Pfosten. Es war ein großartiges Tier. Sein Fell glänzte dunkelbraun, war muskulös, wach und sehr groß. Ich glaube ich hatte vorher noch nie so ein großes Pferd gesehen.

Ich filmte das Pferd, als Angela sein kam. Sie lächelte immer noch wie gestern Nachmittag. Sie trug ein weißes T-Shirt und blaue Shorts. Sie war barfuß. Ich winkte sie vor der Kamera und zoomte heran, um dann von der Taille bis zu ihrem Gesicht zu schwenken. „Hi“, sagte sie zum Objektiv. „Ich bin Angela und heute trainiere ich das Bellyriding.“

Sie trat ein wenig zur Seite, damit das Pferd im Bild war. „Das ist Sampson. In den nächsten Tagen werden Sampson und ich gute Freunde werden. Tatsächlich werden wir die besten Freunde sein, wie ein Junge und ein Mädchen nur sein können.“ Sie ging auf Sampson zu und strich ihm über die Mähne und den Rücken. Sie musste auf ihren Zehenspitzen stehen, um seine Ohren zu erreichen.

„Was hast du heute vor?“, fragte ich hinter der Kamera.

„Ich werde heute mit Sampson ausprobieren, ob die Ausrüstung passt damit sicher ist, dass alles die richtige Größe hat und so funktioniert, wie ich es entworfen habe. “

„Aber heute keine Erektion und keine Penetration“, fügte ich hinzu.

„Korrekt. Keine Penetration heute. “

Tim und Matt, die ebenfalls Skimasken trugen, trugen ein großes Bündel Lederriemen herein. Die Schnallen klapperten und rasselten, als sie sie neben Angela auf den Boden legten. Ich zoomte auf Angela, um sie neben dem Haufen Riemen und Sampson im Hintergrund einzufangen.

Angela hob ein schweres Lederpolster auf, das etwa zwei Meter breit war. Sie gab es Tim, der es Sampson auf den Rücken legte. „Dies ist der Packsattel, den ich zu einem Bauchgurt umgebaut habe.“ Tim stellte ihn so ein, dass er mittig auf Sampsons Rücken lag. Angela zog an zwei der Gurte, die an seiner Seite hingen und vergewisserte sich, dass sie nicht verdreht waren. „Dies sind die vier Hauptstützgurte, an denen ich aufhängt sein werde. Sie sind verstellbar, damit sie mich fest an Sampsons Bauch ziehen können.“

Sie bückte sich und nahm einen weiteren Gurt, der aussah wie ein handbreiter Gürtel, an dem stellenweise Metallschlaufen festgenäht waren. Sie gab es Matt und wandte sich dann der Kamera zu. „Die andere Hälfte des des Geschirrs, das für mich ist.“ Sie legte die Hände auf den Kopf und Matt legte den Gürtel um sie und schob ihn so hoch, dass er über ihren Brüsten und direkt unter ihren Armen um ihre Brust passte. Er schloss die Schnallen an ihrem Rücken an und zog es fest, so dass ihr T-Shirt unter dem Riemen Falten bekam.

Matt hob einen anderen sehr ähnlichen Gürtel auf. Er legte diese um Angelas Taille. Sie zog ihr T-Shirt hervor, damit es nicht unter dem Gürtel zerknittert wurde, als Matt die Schnalle auf ihrem Rücken festzog.

Matt reichte Angela zwei kleinere Gurte, die aussahen wie kurze Hundehalsbänder. Sie schnallte sie wie eine Armbanduhr um jedes ihrer Handgelenke, während er sich auf den Boden kniete, um zwei weitere um ihre Knöchel zu schnallen.

Angela schaute wieder in die Kamera. „Sampson und ich haben jetzt unsere Teile des Geschirrs, nun müssen wir die beiden Hälften miteinander verbinden.“

Angela sah zu Matt, weil er nun helfen musste. „Setz dich auf den Boden“, befahl er und zeigte direkt hinter Sampsons Vorderhufe auf den Boden. Sie setzte sich an der Stelle hin und rutschte unter Sampson. Sie saß mit dem Rücken zu seinen Vorderbeinen und schaute nach hinten durch seine Hinterbeine.

„Pass auf deine Füße auf für den Fall, dass Sampson einen Schritt macht.“, sagte Matt. Angela zog ihre Füße zu ihrem Körper.

Matt und Tim standen zu beiden Seiten von Sampson, sie nahmen die beiden vorderen Gurte, die am Packsattel hingen, und führten sie durch Schlaufen von Angelas Brustgurt. Der Tierarzt hielt Sampson am Halfter fest und kraulte seine Nase, um ihn zu beruhigen. Matt fragte den Tierarzt: „Können wir?“ Der Tierarzt nickte. Matt sagte: „Drei, zwei, eins, heben.“ Und beim Wort zogen er und Tim die Gurte fest, um Angela hochzuheben. Sie zogen weiter, bis der Gurt um Angelas Brust Sampsons Brustkorb berührte. Ihr Gesicht und ihre Brüste waren jetzt an Sampsons Brust gedrückt. Sie drehte den Kopf zur Seite, damit sie atmen konnte.

Angela wedelte mit den Armen in der Luft und zur Seite, weil sie nicht wusste, wie sie sie halten sollte. Matt nahm also ihre Hände und befestigte die Bänder iher Hand an den Stützgurten des Packsattels, die ihre Brust hielten. Ihre Hände waren jetzt ungefähr auf halber Höhe von Sampsons Seiten fixiert.

Angelas Oberkörper befand sich im Geschirr, aber ihr Rücken krümmte sich unangenehm nach unten bis zu ihren Beinen, weil die Füße immer noch auf dem Boden waren. Matt und Tim beeilten sich mit den Riemen, die durch Schlaufen an Angelas Hüftgurt vom Packsattel hingen. Mit einem weiteren „Drei, Zwei, Eins, Heben“ zogen sie die Gurte fest und hoben ihre Taille hoch, sodass Angela nun komplett unter Sampsons Bauch war.

Jetzt baumelten ihre Beine ziellos in der Luft. Matt nahm ihre Füße und schnallte ihre Fußfesseln an den hinteren Stützgurten fest. Angelas Beine waren nun an Sampson dran. Er war so breit, dass ihre Beine weit gespreizt waren.

Als sie Angela hoch hoben und ihr Gewicht die Gurte spannte, begann Sampson ein wenig unruhig zu werden, tänzelte von einer Seite zur anderen und stampfte mit den Hufen auf den Boden. Matt und Tim traten kurz zurück und ließen ihn gewähren. Aber er beruhigte sich schnell und sie konnte die letzten Handgriffe erledigen. Angela war festgeschnallt, er war wieder ruhig.

Matt ging um das Pferd herum und sah sich Angela und das Geschirr an. Es war wichtig, alles zu überprüfen, Er zog alle vier Haltegurte nach, die Angela fest unter das Pferd zogen.

„Wie fühlt es sich für dich an?“, fragte er.

„Es fühlt sich gut an“, antwortete Angela. Ihr Kopf war zwischen Sampsons Vorderbeinen. Ihre Haare hingen herunter. „Meine Füße sind etwas zu hoch. Wenn du sie ein bisschen senken könntest, wäre es angenehmer und ich wäre passender unter ihm.“

Matt löste ihre Knöchelriemen und führte sie nach unten, um die Schlaufen etwa um die Hälfte zu senken. Jetzt waren ihre Knie etwa auf gleicher Höhe mit ihren Brüsten. Er hob sie wieder etwas an und fixierte sie wieder, sodass sie ihren Schritt soweit es ging gespreizt hatte. So war sie ganz offensichtlich in der passenden Stellung, um Sampsons bestes Stück eingeführt zu bekommen. „Wie ist es so?“

„Das ist gut. Ich mag es. Bin ich so gut positioniert? “

Mit der Frage meinte sie nicht, wie die Lederarbeiten passten. Sie wollte wissen, ob ihre Vagina richtig zu Sampsons Penis ausgerichtet war. Matt und Tim beugen sich beide hinter Sampson, um durch seine Beine zu schauen. Matt winkte mir, die Kamera mitzubringen. Ich filmte zwischen seinen Schenkeln die prächtigsten Bälle, die ich je gesehen hatte. Dahinter war sein weicher, zurückgezogener Penis, der vom blauen Stoff von Angelas Shorts umrahmt war.

„Ich kann nicht sagen, alles was ich sehen kann, sind deine Shorts.“, sagte Matt.

„Du weist wo er hin muss. Du findest doch sonst immer jedes Loch, wenn du willst. “, antwortete Angela.

Tim lachte.

„Ich kann nicht genug sehen, um es genau zu sagen.“

„Benutze deinen Finger.“

Matt griff durch Sampsons Beine und fuhr mit dem Finger über Angelas Schritt. Aber die Hose war so straff gespannt, dass er das Loch nicht fühlen konnte. Er drückte seine Hand an ihrem Oberschenkel in ihre Shorts. Wir konnten unter dem Stoff der Hose sehen, wie er nach einem Eingang suchte. Dann fand sein Finger ein Ziel „Ja.“, sagte er nachdenklich. „Das ist gut. Das kann funktionieren.“ Er zog seine Hand wieder heraus. Angela keuchte.

„Wird es so klappen?“, fragte Tim.

„Ja, das wird gehen. Wenn sein Schwanz erigiert ist, steht er parallel zu seinem Bauch, also genau da, wo Angelas Möse jetzt ist. Er kann unmöglich aus ihr herauskommen, wenn sie fest unter ihm festgeschnallt ist.“ Matt wusste offensichtlich sehr gut, wie das Geschirr funktioniert und wie Frau und Hengst zusammenpassen werden.

Er ging langsam um das Pferd herum und betrachtete es in verschiedenen Blickwinkeln. „Ihr passt wirklich gut zusammen, Angie. Es ist, als wärt ihr dazu bestimmt, zusammen zu sein.“ Er hielt inne, um den Anblick für eine Weile zu genießen und sagte dann: „Lasst uns nun die Tiefengurte ausprobieren.“

Er hob die letzten Lederteile vom Boden auf. Er nahm einen der Riemen und schnallte ihn unter Angela mittig an ihren Hüftgurt. Dieser Gurt lief dann durch Sampsons Hinterbeine an seinem Schwanz vorbeikam. Das andere Ende dieses Gurts wurde an der Rückseite des Packsattels geschnallt. Matt sprach in die Kamera. „Dieser Gurt wird verwendet, um Angelas Körper nach hinten zu ziehen. Es zieht sie auf seinen Schwanz und hält sie fest, damit sie nicht von ihm runterkommt. Wenn sich das Pferd bewegt, könnte sie sich sonst nach vorne bewegen und sein Schwanz aus ihr herausflutschen. Dieser Gurt sorgt dafür, dass das nicht passiert. Die Riemenlänge wird hier angepasst.“ Er deutete auf eine Schnalle, die sich jetzt direkt hinter Sampsons Schwanz befand. „So haben wir die Kontrolle über die Eindringtiefe.“

Matt nahm er den letzten Riemen. Dieser sollte an den vorderen Stützgurten zwischen Angelas Händen und der Brust befestigt. Es ging vorwärts, schlang ihn um Sampsons Brust und befestigte sich auf der anderen Seite. „Dieser Riemen sorgt dafür, dass sich Angelas Körper nicht zu sehr nach hinten auf seinem Schwanz bewegen kann. Auch der kann individuell eingestellt werden.“ Er zeigte dabei auf eine Schnalle vorne. „Mit dem Riemen hinten und diesem hier können wir ihren Körper genau dort positionieren, wo wir ihn haben wollen und sie kann sich weder zu weit vor noch zurück bewegen.“

Matt und Tim versuchten dann, an den vorderen und hinteren Gurten zu ziehen, damit Angela unter Sampsons Bauch vor- und zurückrutschte. Zuerst funktionierte es nicht, bis sie bemerkten, dass die Hauptstützgurte so fest waren, dass sie förmlich an seinem Bauch klebte. Sobald sie gelockert waren, konnte sich Angela ein wenig bewegen und sie konnten sie hin und her ziehen. Sie war in ihrer Position fixiert, schwang aber vor und zurück, als Matt und Tim an dem vorderen und hinteren Verstellgurt zogen. Wenn sie nach hinten gezogen wurde, stieß sie mit der Rückseite ihrer Schenkel an die Hinterbeine des Hengstes, wenn sie nach vorne gezogen wurde, stieß sie mit den Schultern an seine Hinterbeine. Damit war klar, dass sie sich in der Mitte befand und man konnte alle Gurte festziehen. Sie war sicher an Sampsons Unterseite fixiert.

Wir drei gingen nun um das zusammengebundene Duo herum und unterhielten uns. Wir schauten auf die einzelnen Teile des Gurtzeugs und redeten darüber. Währenddessen sagte Angela nicht viel. Also nahm ich die Kamera, hielt mit dem Objektiv durch Sampsons Vorderbeine und fragte „Wie fühlst du dich?“

„Mir geht’s gut. Es fühlt sich echt merkwürdig an, aber es ist alles in Ordnung. Ich fühle mich gut. “

„Könntest du stundenlang so bleiben?“, fragte ich.

„Ja. Leicht sogar!“

„Wie hat es sich angefühlt, als er unruhig wurde?“, musste ich fragen. Ich war vorhin doch etwas erschrocken, als der Hengst anfing zu tänzeln.

„Es war ein Schreck. Aus meiner Sicht ist er eine große, schwere, mächtige Kreatur. Ich fühlte mich sehr klein und zerbrechlich, als er anfing, unruhig zu werden. Aber jetzt seine Größe und Stärke seltsamerweise sehr angenehm und beruhigend. Es ist schön, so nah bei ihm zu sein, seine Wärme und seinen Körper zu spüren. Ich kann seinen Herzschlag und sein Atmen fühlen.“

„Hast du das Gefühl, ein Teil von ihm zu sein, als wärt ihr ein einziges Wesen? “, fragte ich und erinnerte mich an das gestrige Interview.

„Ja sehr.“

„Glaubst du, das Gefühl wird noch intensiver, wenn er in dir ist?“ Ich wählte meine Worte sorgfältig aus, denn ich wollte die Stimmung nicht durch das Reden über riesige Schwänze verderben. Aber ich musste das fragen.

„Ja, ich denke schon.“

„Bist du zufrieden nach all deiner Mühe, wie das Gurtzeug funktioniert?“

„Ja, sehr zufrieden. Die Positionierung ist gut. Die Tiefenkontrolle funktioniert gut. Ich habe mich nur vertan, weil meine Füße zu hoch waren. Aber das ließ sich leicht ändern. “

Matt wurde ungeduldig und unterbrach uns. Er wollte die Versuche fortsetzen. „Dann lasst uns jetzt spazieren gehen!“

Ich nahm die Kamera vom Stativ, um sie auf meiner Schulter zu tragen, als der Tierarzt Sampson aus dem Stall ins Sonnenlicht führte. Ich filmte aus einigen Winkeln, wie sie über den Hof durch ein Tor ins kühle grüne Gras der Koppel gingen. Sampsons Körper die ersten Schritte leicht unsicher, weil es ungewohnt war mit Angela unter ihm. Angela bewegte sich in seinem Rhythmus mit, als ob die beiden ein Wesen wären. Angela konnte nur ihren Kopf frei bewegen und sie schaute nach vorne durch seine Vorderbeine. Sie sah sich um und es muss seltsam gewesen für sie sein, denn ihr Blick war auf den Kopf gestellt. Ihre Haare hingen nach unten. Es reichte nicht bis auf den Boden, aber es berührte das Gras an den Stellen auf der Koppel, wo es höher gewachsen war. Nach einer Weile schaltete ich meine Kamera aus, weil ich genug Material gefilmt hatte. Es würde viel mehr zu filmen geben, wenn das eigentliche Ereignis stattfindet.

„Ihr könnt die Masken abnehmen, ich habe genug für Heute gefilmt.“ Ich fand es fair, es ihnen zu sagen, denn in den Skimasken muss es in der Sonne heiß sein. Der Tierarzt führte Sampson um die Koppel herum und zurück zum Hof. Tim, Matt und ich gingen nebenher und beobachteten, wie sich beide harmonisch wie ein einziges Wesen bewegten.

Wir kamen zurück in die Scheune. Matt löste die Gurte, die sich nach vorn und hinten fixierte und machte dann Angelas Handgelenke und Knöchel los. Zusammen mit Tim hielten sie sie fest, während ich alle vier Schnallen öffnete. Dann konnte sie auf den Boden gesenkt werden. Matt zog sie zur Seite, um sie von Sampsons Hufen fernzuhalten.

Es schien für Angela merkwürdig zu sein, sich wieder als eigenständiger Mensch zu bewegen und nicht länger die kleinere Hälfte einer Pferd- Mensch-Kombination zu sein. Dabei war sie nur ungefähr 40 Minuten unter dem Pferd.

„Wie hast du die Aktion empfunden?“, fragte ich. Es war meine erste Frage ohne Kamera.

„Es war gut. Alles passte und funktionierte wie geplant. Ich denke, wir können bald mit dem eigentlichen Versuch loslegen!“

„Hat dir die Aktion gefallen?“ Ich musste immer wieder Fragen stellen.

„Ja. Während wir gingen, fühlte es sich sehr intensiv an. Das Gefühl seiner Körperwärme und die Bewegung beim Schaukeln war ziemlich sexy.“

Matt näherte sich der Gruppe. „Okay Leute. Das ist doch klasse gelaufen heute. Alles hat geklappt, sodass wir uns morgen früh wieder hier treffen können. Ist das für alle in Ordnung?“ Der Tierarzt und Tim stimmten begeistert zu, aber Angela sagte nichts. Matt sah Angela direkt an. „Ist das auch für dich ok?“

Angela biss sich auf die Lippe. „Ja. Ok. Morgen früh.“

Tim und Angela gingen mit dem ganzen Ledergeschirr zum Haus zurück. Als der Rest von uns ebenfalls zurückging, fragte der Tierarzt: „Du wirst sie heute Nacht einsperren, nicht wahr?“

„Mach dir keine Sorgen, sie wird es tun. Aber ich werde die Türen und Fenster trotzdem abschließen, um sicherzugehen“, antwortete Matt.

Der Tierarzt nickte zustimmend. „Am besten fickst du sie heute Nacht noch mal. Es könnte deine letzte Chance sein. Sie wird dich morgen Abend nicht wollen.“ Sie lachten beide.

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Kapitel 4

Ich habe in dieser Nacht nicht viel geschlafen. Ich glaube, dass auch keiner der anderen zur Ruhe gekommen war. Ich ging schon früh mit meiner Kamera und meinem Stativ in die Scheune. Der Tierarzt und Tim waren schon dort und sie hatten Sampson bereits geholt. Es dauerte nicht lange, bis Matt ankam und Angela folgte ihm zu jedermanns Erleichterung. Heute Morgen trug sie ein T-Shirt und eine Unterhose. Im Gegensatz zu den letzten zwei Tagen trug heute keinen BH.

„Ok, lasst uns anfangen“, sprach Matt. – Dann zogen sie für die Kamera ihre Skimasken auf.

Der Tierarzt öffnete eine Aktentasche und holte eine Spritze und eine kleine Flasche heraus. Er zog die Spritze auf und duckte seinen Kopf unter Sampsons Bauch, um das Mittel in die Basis seines Penis zu spritzen. „Es wird etwa zehn Minuten dauern, bis es wirkt“, sagte er.

Angela stand vor der Kamera und sah sehr nervös aus. „Heute werde ich eine echte Bellyriderin“, verkündete sie und starrte dann lange genug auf den Boden, um drei lange tiefe Atemzüge zu machen. „Ok“, flüsterte sie laut vor sich hin. „Los geht’s!“

Kaum das es über ihre Lippen kam, bewegte sie sich schnell zum Pferd, bevor sie es sich anders überlegen konnte. Sie zog ihre Unterhose aus und warf sie weg. Dann zog sie ihr T-Shirt über den Kopf und warf hinterher. Sie war nackt.

Tim hatte den Packsattel auf Sampsons Rücken gelegt und nun stand neben dem Hengst und starrte Angela an. Ich kann es ihm nicht verdenken, sie nackt sah sie klasse aus. Sie war zwischen ihren Beinen rasiert. Ihre großen Brüste, die sonst von einem BH unterstützt wurden, hingen jetzt herunter. Trotzdem sahen sie wohlproportioniert aus. Sie schwangen ein wenig, wenn sie sich bewegte. Um ehrlich zu sein, wir starrten sie beide an.

Sie hob eine Flasche vom Boden auf, goss eine klare, glänzende Flüssigkeit in ihre Hand und begann, es in ihren Schritt zu massieren. Sie ging zu einem Strohballen und setzte sich, damit sie ihre Beine weit auseinander spreizen konnte. Sie goß mehr Flüssigkeit in ihre Hand und rieb sie in sich. Sie schob es mit zwei Fingern tief in sich hinein. Während sie das machte, hörte man schlürftende und schmatzende Geräusche. Nach ein paar Minuten hatte sie die halbe Flasche verbraucht und ihre Händen, ihr Bauch und ihre Beine glänzten davon. Matt kam mit einem Handtuch herüber und wischte es von ihren Händen und Beinen. Dann führte er sie zu Sampson.

Matt bot Angela den Brustgurt an und sie legte ihre Hände auf ihren Kopf. Er schnallte es fest. Dann tat er dasselbe mit dem Hüftgurt und den vier Hand- und Fußfesseln. Er zog sie zu Sampson und forderte sie auf, sich unter ihn zu setzen. Sie tat, was ihr gesagt wurde. Wie gestern hoben Matt und Tim Angela unter Sampson hoch und schnallten sie fest. Matt passte die Gurte an, ließ sie aber locker hängen. Alles verlief reibungslos wie am Tag zuvor. Dennoch gab es einen Unterschied. Zwischen Sampsons Beinen war ein riesengroßer Hengstschwanz.

Ich hatte noch nie ein Pferd mit steifem Schwanz gesehen. Ich stand da und starrte mit offenem Mund. Es war so beeindruckend, dass ich für einen Moment die attraktive nackte junge Frau vergaß, die direkt daneben fixiert war. Der Schwanz war unheimlich groß. Es hatte bestimmt den Durchmesser einer Weinflasche. Ich dachte, es gäbe keine Möglichkeit, dass selbst eine Frau mit so vielen und unterschiedlichen sexuellen Erfahrungen wie Angela dieses enorme Ding in sich aufnehmen könnte. Kein Wunder, dass sie nervös war.

Der Tierarzt inspizierte den Penis. Er fasste es, drückte ihn fest und schlug es leicht hin und her.

Matt fragte: „Ist er bereit?“

Der Tierarzt nickte. „Hart wie ein stamm aus nordamerikanischer Eiche. Perfekt!“

Matt winkte mir, ich solle die Kamera näher zu bringen. Ich stellte es auf das Stativ und hielt direkt unter Sampsons Bauch auf Angelas Schritt. So hatte ich einen perfekten Blick auf das, was passiert nun passieren würde.

Matt hatte noch eine Flasche Gleitmittel. Er goß viel in seine Hände und fing an, Sampsons Schaft auf und ab zu reiben. Er goß etwas direkt auf das Ende und dann noch etwas mehr in Angelas Schritt. Sie zuckte zusammen, als er seine Hand an ihr rieb.

„Sind wir alle bereit?“, fragte er. Es fiel auf, dass er Tim und den Tierarzt fragte und nicht Angela. Sie war fixiert und nicht in der Lage, sich zu bewegen, so dass ein Einwand von ihr keine Rolle mehr spielte.

„Okay, leg los“, befahl Matt Tim und der zog nun an dem Riemen, der zwischen Sampsons Hinterbeinen war, dem Riemen, der an Angelas Hüftgurt befestigt war und sie auf seinen Schwanz zog.

Matt hatte Sampsons Schwanz in einer Hand, um ihn genau im richtigen Winkel zu halten, damit er in Angela reindrücken konnte. Er benutzte den Daumen und Zeigefinger seiner anderen Hand, um ihre Schamlippen soweit wie möglich auseinander zu ziehen und sie offen zu halten. Ihr Loch öffnete sich ein wenig, um einen Blick auf die dunkle Höhle in ihr zu werfen. Aber sie würde noch viel mehr öffnen müssen, um den riesigen Hengst aufzunehmen. Tim zog Angela langsam zurück und ihre Möse bewegte sich immer weiter auf den Schwanz zu. Dann berührte der Penis Angelas Fotze. Matt zog ihre Lippen auseinander, damit er in sie eindringen konnte. Sie atmete sehr langsam und tief. Ihre Hände waren so fest zu Fäusten geballt und ihre Fingerknöchel waren weiß geworden.

Matt bat Tim, mit mehr Kraft zu ziehen. Tim zog und der Schwanz drückte gegen ihre Möse, drang aber nicht ein.

„Kräftiger!“, befahl Matt. Ich konnte sehen, dass Tim sein Körpergewicht zurücklehnte, um mehr Hebelkraft zu bekommen. Angela atmete jetzt schneller und ihre Beine zitterten. „Zieh fester“, rief Matt und Tim lehnte sich noch weiter zurück, um am Riemen zu ziehen. Der Gürtel um Angelas Taille drückte sich in ihr Fleisch, als sie so fest gezogen wurde. Der Schwanz begann sich allmählich, sich in sie zu drängen. Die Schwanzspitze ging ein paar Zentimeter hinein, so dass sie nicht mehr zu sehen war. Aber so blieb es und ging nicht tiefer. Sie drückte ihre Stirn fest gegen Sampsons Brust. Jeder Muskel in ihrem Körper war bis zum Maximum angespannt. Tim zog fester, aber der Schwanz ging nicht weiter in sie hinein. Matt bemühte sich, den Penis gerade und waagerecht zu halten. Es sah so aus, als würde der Penis zur Seite drücken und herausrutschen. „Gib alles, was du hast.“

Tim ließ sein ganzes Körpergewicht nach hinten hängen, um am Gurt zu ziehen. Er hatte seine Füße eingegraben und lehnte sich in einem Winkel von mehr als 45 Grad zurück. Nun schien sich der Schwanz ein kleines Stück in sie zu bewegen. Angela keuchte schwer und grunzte bei jedem Ausatmen. Matt sah gebannt zu, wie sie ein wenig weiter aufgespießt wurde und der Schwanz langsam tiefer hineinrutschte.

Tim zog am Riemen, als wollte er ein Auto mit einem Abschleppseil bergauf ziehen. Matt verließ seine Position neben Angela, ging zu Tim und griff nach dem Riemen, um ebenfalls mit aller Kraft zu ziehen. Mit dem Gewicht auf dem Riemen nahm der Zug so stark zu, dass etwas nachgeben musste. Ich dachte, der Gurt würde reißen, aber er hielt. Es gab also nur eine Sache, die nachgeben konnte. Noch einmal rissen die Beiden mit aller Kraft und dann endlich öffnete sie sich und mit einer langen, langsam gleitenden, schmatzenden Bewegung zogen sie sie über den Schwanz. Es war endlich in ihr!

Angela warf den Kopf zurück und stieß einen lauten, tiefen Schrei aus. Sie gurgelte und würgte und klang, als würde sie sich übergeben. Dann fing sie an, in ihren Fesseln um sich zuschlagen. Ihre Hände und Füße waren nur mit einer Schnalle befestigt und konnten sich ein paar Zentimeter bewegen, wenn sie es versuchte. Sie schlug mit den Händen auf Sampsons Seiten und trat mit den Füßen, soweit es die begrenzte Bewegung der Fesseln erlaubte. Wie hysterisch schlug sie mit dem Kopf herum und stieß Sampson gegen die Brust. Sie schnappte immer wieder nach Luft.

Die metallenen Schnallen klickten laut und Sampson erschrak. Er warf den Kopf zurück und stampfte mit den Füßen. Er machte eine seitliche Ausfallbewegung. Matt wurde zu Boden geworfen, forderte Tim jedoch auf, nicht loszulassen, bis er das Pferd gesichert hatte. Tim lief hinter Sampson, während er sich mit einem in Panik geratenen Pferd hinter den Hinterbeinen an die gefährlichsten Stelle war, wo er nur sein konnte. Schließlich musste er loslassen und sprang zur Seite. Wir alle sahen zu, wie Sampson in eine Ecke der Scheune lief und an der Wand anhielt. Erst als er dort ankam, begann er sich zu beruhigen, aber nur, weil Angela aufgehört hatte, ihn zu schlagen. Sie war jetzt bewegungslos, abgesehen von ihren zitternden Knien. Ihr Kopf war gegen Sampsons Brust gepresst und sie atmete unregelmäßig und laut und es klang ein wenig wie Grunzen. Man hörte Verzweiflung bei jedem Ausatmen. Matt näherte sich langsam Sampsons Seite. Er kniete nieder, um sich Angelas Schritt anzusehen und nahm ein Maßband heraus. Er maß, wie viel vom Pferdepenis noch außerhalb von Angela war und rechnete aus, wie viel in ihr steckte. Dann rief er: „Sie hat fast 30 Zentimeter in sich. So lassen wir das. Zieht alle Gurte so fest wie möglich an.“

Nachdem das erledigt war, sahen wir uns an. Ich hob meine Kamera vom Boden auf, wo ich sie vorhin vor Schreck fallen gelassen hatte. Zum Glück war sie noch in Ordnung. Die anderen zogen ihre Skimasken aus, um zu zeigen, dass sie schweißgebadet waren. Der Tierarzt brachte Sampson zurück in die Mitte der Scheune. Er war immer noch etwas nervös, aber ruhig. Ich schaute Angela an. Ich schaute auf den unterarmdicken Penis, der in ihrem Körper steckte. Die Haut um ihr Loch war rot und bis extrem gedehnt.

„Das muss ihr wirklich weh tun.“ Ich hatte das Bedürfnis, das offensichtliche auszusprechen.

„Ja, das muss es wohl“, antwortete Matt und grinste breit. „Na Jungs, wir haben es geschafft! Wir haben es endlich geschafft!! Wir haben ein Mädchen zur Bellyriderin gemacht.“

„Und jetzt?“, fragte ich.

„Wir haben drei Stunden Zeit, bevor wir sie befreien müssen. Ich gehe davon aus, dass wir sie nur für eine Weile hier in der Scheune lassen, damit sich der Hengst beruhigen kann und dann machen wir einen Spaziergang zum Ende des Tals“, sagte Matt.

„Wie weit ist das?“, musste ich fragen, da ich die Farm nicht kannte.

„Ungefähr fünf Kilometer.“

Ich lehnte mich zurück und entspannte mich. Angela atmete schnell und laut durch zusammengebissene Zähne. Tim hatte seine Hose fallen lassen und wichste sich, während er auf ihre aufgespießte Möse starrte.

Matt sprach leise: „Das wollte mein ganzes Leben lang einem Mädchen antun. Ich hätte nie gedacht, dass ich es schaffen würde. “

„Du hast es fast nicht geschafft. Was hättest du getan, wenn du es nicht in sie bekommen hättest? Du musstest sie quälen, um es zu schaffen.“ Ich war in der Stimmung für ein klares Gespräch.

„Ich wusste, dass es ein Kampf werden würde, aber ich war mir sicher, dass wir es auf die eine oder andere Weise in sie hineinbekommen würden. Frauen gebären Babys mit Köpfen, die dicker sind als dieser Schwanz. Es ging nur darum, genug Druck auszuüben. Angela wusste genau, auf was sie sich einlässt. Sie hatte seinen harten Schwanz einige Male in der Hand gehalten. Niemand konnte sagen, dass sie nicht wusste, was in sie hinein sollte. Sie entwarf das Geschirr. Und hast du gehört, wie sie uns gebeten hat aufzuhören? Sie hat ihn genommen und kein Wort gesagt.“

Ich musste zugeben, dass alles wahr war. Trotzdem setzte ich nach „Ist es dir egal, dass sie Schmerzen hat. Dass sie jetzt vielleicht keine Kinder mehr bekommen kann? Alles nur, um Bellyriding zu entmystifizieren?“

„Tja, so ist das, Todd.“ Matt lehnte sich auf einem Heuballen zurück. „Die Menschen sind sehr verschieden. Man muss es einfach akzeptieren, dass einige von ihnen Dinge tun, die andere nicht verstehen.“

Angelas Kopf hing jetzt schlaff herunter und ich konnte ihr Gesicht sehen. Es war rot und ihre Augen waren fest geschlossen. Tränen liefen über ihre Schläfen. „Sie tut dies nicht zu ihrem eigenen Vorteil. Sie macht das für dich. Ich hoffe, du weißt zu schätzen, wie viel Mühe sie für macht! “

Matt sah einen Moment geschockt aus. Ich glaube nicht, dass er das bedacht hatte.

Tim hatte Sperma sein auf dem Boden gespritzt. Jetzt saß er mit gekreuzten Beinen hinter Sampson, um eine bessere Sicht durch seine Beine zu haben und fing wieder an zu wichsen. Dann saßen wir drei auf Strohballen und bewunderten das Schauspiel vor uns. Die Scheune war still, abgesehen von Angelas mühsamem Atmen und regelmäßigem Keuchen, als Krämpfe ihren Körper durchzogen. Ich würde gegenüber es Matt nie zugeben, aber die Mischung aus Stärke und überwältigender Größe und ihrem verletzlichen, zarten und weichen Körper war ein wunderschöner Anblick. Ich übernahm seine distanzierte Gleichgültigkeit gegenüber ihrem verzweifelten Leiden. Die ganze Szene war so falsch und doch so richtig. Ich war froh, hier zu sein, schämte mich aber auch, ein Teil davon zu sein. Dies war Ying und Yang verrückt geworden.

Wir verblieben so ungefähr 45 Minuten lang. Tim hatte sich zum vierten oder fünften Mal gewichst. Dann stand Matt auf. „Ok, lass uns spazieren gehen.“

Es war noch Vormittag, aber die Sonne strahlte und die Luft wurde warm. Der Tierarzt führte Sampson aus der Scheune in den Hof. Der Rest von uns folgte und betrachtete das Gespann aus verschiedenen Blickwinkeln. Ich filmte das Sampson-Angela-Wesen, wie es sich mit einer flüssigen Anmut bewegt wie ein Boot in den Wellen. Angela war fest an ihn fixiert und bewegte sich nicht selbständig. Der Hengst hatte die vollständige Kontrolle über sie.

Wir gingen über die offene Koppel und dann auf einen schattigen Waldweg. Ich musste vorsichtig sein, wie ich die Prozession filmte, da keiner der Männer mehr Masken trug. Alle Szenen mussten unterhalb der Gesichter gefilmt werden, was aber nicht allzu schwer war, da dies die Höhe war, in der Angela sich befand. Wir gingen mehr als eine Stunde und erreichten das Talende, welches eine Lichtung in den Bäumen mit Blick zurück zum Bauernhaus war. Ich bemerkte, dass Angela ihre Augen offen hatte und sich umsah. Dies war das erste Mal seit der Hengst in sie gedrungen war, dass sie einen wachen Eindruck machte und genau wusste, was mit ihr geschah.

Ich kniete vor ihr nieder. „Geht es dir gut?“, fragte ich.

Ihre Atmung war immer noch erzwungen und unregelmäßig. „Ja“, flüsterte sie atemlos.

Ich wollte noch etwas sagen. Aber was sollte ich schon sagen. Hast Du Schmerzen? Willst du raus? Soll ich Matt für dich töten? All diese Antworten waren zu offensichtlich und nichts davon würde passieren. Ich konnte nichts sagen, was helfen würde.

„Wo sind wir?“, flüsterte Angela erneut.

„Wir sind am Ende des Tals. Wir sind eine Stunde gelaufen.“

Sie schloss die Augen und verzog das Gesicht, als eine neue Welle des Unbehagens durch sie hindurchzog. Sie sagte nichts mehr. Ich stand auf und trat zurück.

„Was hat sie gesagt?“ Matt war zu weit weg gewesen, um es zu hören.

„Sie sagt, sie ist in Ordnung“, sagte ich.

„Das ist gut. Sollen wir jetzt zurückgehen?“

Er bedeutete dem Tierarzt, Sampson den Weg zurückzuführen.

Der Rückweg verlief ereignislos. Wir ergötzten uns auf dem Weg zurück an Angela. Ich bemerkte, dass sie sich jetzt umsah. Sie war wachsam und schien daran interessiert zu sein, was geschah. Ihr Atem hatte sich wieder normalisiert. Ich habe den anderen nichts gesagt.

Schließlich waren wir in der Scheune angekommen. „Das müssen ungefähr drei Stunden sein“, sagte ich.

„Wir haben noch eine Sache zu tun“, sagte Tim. „Er ist noch nicht gekommen.“

„Korrekt. Das ist Teil des Arrangements. Sie kommt nicht raus, bis er mindestens einmal in ihr abgespritzt hat. “, erklärte Matt. „Ich dachte, durch die Bewegung des Gehens könnte es passieren, aber dem war nicht so.“

„Ok, und was machen wir jetzt?“, fragte ich.

Matt grinste. „Keine Sorge, wir haben einen Backup-Plan.“

Tim tauchte mit zwei Seilen auf, die ungefähr 3 Meter lang waren. Er band die Enden beider Seile an der Schnalle am Angelas Hüftgurt fest. Matt schnallte den hinteren Tiefenkontrollgurt ab und schob Angela nach vorne, so dass sie anfing, von Sampsons Schwanz zu rutschen. Er ließ sie ungefähr zwanzig Zentimeter bewegen, dann zog er den Gurt fest und befestigte ihn wieder. Jetzt hatte Angela nur noch ungefähr zehn Zentimeter Sampson in sich.

Sie zogen ein Seil durch Sampsons Vorderbeine und das andere durch seine Hinterbeine. Matt nahm das eine Seil und Tim da andere. Matt goß mehr Gleitmittel auf Sampsons Schaft und zog dann an das Seil zurück, um Angelas Fotze wieder auf den Schwanz zu ziehen. Sie rutschte viel leichter auf den Schwanz als vor drei Stunden. Als sie die maximale Tiefe erreicht hatten, zog Tim an seinem Seil und zog sie wieder vom Schwanz runter. Dann zog Matt sie drauf. Es dauerte nicht lange und sie hatten einen gleichmäßigen Rhythmus. Sie sahen aus wie Holzfäller, die zu zweit eine langen Säge benutzten. Sie zogen Angela in schnellem Takt vor und zurück. Dieses Tauziehen dauerte mehr als 15 Minuten. Angela atmete wieder schwer, japste und keucht, aber diesmal klang sie nicht so gequält. Sampson schnaufte schwer. Dann markierte ein tiefes Murren des Tieres das Ende. Eine weißgraue Flüssigkeit spritzte zwischen seinem Schaft und Angelas Fotze hervor.

Angela war schweißnass und schnappte nach Luft, als wäre sie einen Marathon gelaufen. Matt sagte: „Das ist genug, erlösen wir sie jetzt.“ Er löste den Riemen, der sie auf dem Schwanz festhielt und drückte sie nach vorn. Als er aus ihr herausfiel, spritzte eine riesige Menge dickes Sperma aus ihrem Loch und platschte auf den Boden. Ihr Loch war offen. Es hatte sich extrem gedehnt und wollte sich nicht schließen. Wie am Tag öffnete ich die Schnallen und Matt und Tim legten sie auf den Boden. Matt zog sie von Sampsons Beinen weg und löste die beiden Gurte um ihren Körper. Dort, wo sie waren, hatte sie dicke rote Flecken. Sie lag auf der Seite auf dem Boden und sie hielt ihre Hände in ihrem Schritt. Sie sagte nichts. Sie war bei Bewusstsein, ignorierte aber die vier Männern, die um sie herum standen.

Tim führte Sampson auf die Koppel gegenüber. Er hatte immer noch eine Erektion. Es würde noch eine Weile dauern, bis die vorbei war. Der Hengst wirkte aber unbeeindruckt und fraß etwas Gras.

Matt hob Angela auf und trug sie zum Haus. „Ich denke, sie braucht jetzt etwas Zeit um sich zu erholen.“, sagte er. Er brachte sie ins Gästehaus und wir sahen die beiden den Rest des Tages nicht.

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Kapitel 5

Am nächsten Morgen stand ich früh auf und ging spazieren. Ich ging den gleichen Weg wie gestern runter zum Ende es Tals. Dort stand ich und betrachtete eine Weile die Aussicht und ließ die Ereignisse des vorherigen Tages in meinem Kopf Revue passieren.

Als ich zurückkam, traf ich auf Matt, der gut gelaunt war. „Hol deine Kamera. Du kannst noch das letzte Interview mit ihr machen. “

Ich nahm meine Kamera mit auf die Veranda und setzte mich an einen kleinen runden Tisch. Ein paar Minuten später kam Angela. Sie trug ein weißes Sommerkleid mit tiefem Rückenausschnitt und sah wieder fantastisch aus. Sie ließ sich langsam auf den Stuhl gegenüber von mir nieder.

Wir plauderten ein paar Worte zur Begrüßung und dann startete die Kamera.

„Herzlichen Glückwunsch zum ersten nachweisbaren Bellyride der Welt“, sagte ich.

„Vielen Dank.“

Angela war aufrichtig dankbar, obwohl mein Kommentar eher sarkastisch gemeint war.

„Wie fühlst du dich heute? Bist du wund? “

„Ja. Es tut immer noch weh. Aber es ist viel besser als gestern direkt nach dem Ritt. Ich werde mich noch etwas erholen müssen und ich glaube, dass ich ein oder zwei Wochen lang keinen Sex haben werde. “

„Wie war die Erfahrung mit dem Bellyriding für dich? Bist du zufrieden damit, wie es gelaufen ist?“

„Ja bin ich. Es hat genau so geklappt, wie wir es geplant hatten. Das Geschirr funktionierte sehr gut. Es ist so gelaufen, wie wir besprochen hatten. Es war ein voller Erfolg!“, sagte sie lächelnd.

Ich verspürte wieder den Drang, direkt zu sprechen. „Wie war das, als der Hengst erschreckt wurde. Er hat zwei von uns umgeworfen und ist mit dir über quer durch den Stall gelaufen? Meinst du, dass das ein Erfolg war? Wir hatten Glück, dass niemand verletzt wurde.“

Angela schaute bei dieser Frage erschüttert und ich wünschte sofort, ich hätte nicht gefragt.

„Das war…“ Sie hielt inne, um Luft zu holen. „Das war meine Schuld. Ich habe die Kontrolle verloren, war frustriert und ließ es an Sampson aus. Ich hätte das nicht tun dürfen. Ich bin schuld daran, dass er aufgeschreckt ist. “

„Warum warst du frustriert?“ Ich musste das nachfragen.

„Weil ich meinen Teil des Plans nicht erfüllen konnte.“

Sie sah mich an und erkannte, dass ich mich nicht täuschen ließ. „Weil es viel mehr weh tat, als ich gedacht hatte und ich es nicht ertragen konnte.“ Sie sagte, was sie wohl nicht zugeben wollte. „Ich wusste, dass es schmerzhaft sein könnte, aber mir war nicht klar, dass es so heftig sein würde.“

„Du hast dann die Kontrolle wiedererlangt. War der Schmerz da nicht mehr so heftig? “

„Nein, der blieb, bis wir auf dem Weg zurück zur Farm waren. Als der Schmerz anfing, wollte ich Sampson dafür verantwortlich machen, weil er so groß war. Darum bin ich ausgeflippt. Aber dann kam ich zu Sinnen und wusste, dass es nicht seine Schuld war. Und mir wurde klar, dass ich sterben könnte, wenn ich ihn weiter erschrecken würde. Ich war damit einverstanden, dass der Ritt drei Stunden dauerte, also musste ich meine Zähne zusammenbeißen und es durchstehen.“ Es schien mir, dass sie erleichtert war, mir die Wahrheit zu sagen und keinen vorbereiteten Dialog vorzutragen, den sie irgendwann vorher mit den Jungs abgesprochen hatte.

„Ich denke, du warst sehr mutig“, sagte ich und versuchte dabei, nicht so zu klingen, als würde ich einen Zehnjährigen trösten. „Wie hat es sich angefühlt, als sie dich auf Sampsons Schwanz gesteckt haben?“

„Zuerst dachte ich, dass es nicht in mich gehen würde. Ich versuchte mich zu entspannen um es leichter zu machen, dass er eindringen kann, aber es klappte nicht. Ich befürchtete, er würde gar nicht nicht reinkommen und das ganze Projekt wäre gescheitert, weil ich zu eng wäre. Als er dann doch in mich hinein kam, fühlte ich mich erleichtert. Aber nur für ein paar Sekunden, bis er mich auseinander dehnte. Da fing der Schmerz an und ich verlor meine Kontrolle.“ Sie sah verlegen bei diesem Eingeständnis aus.

„Was wäre schlimmer für dich? Der Schmerz des Eindringens oder das Versagen, wenn es nicht eingedrungen ist? “

„Ganz einfach! Jeder Schmerz ist besser, als schuld daran zu sein, wenn das ganze Projekt gescheitert wäre. Es wäre schrecklich, soweit zu gekommen zu sein und dann aufzuhören, weil ich versagt hätte. Das wäre unerträglich für mich gewesen.“

„Also hast du dich gefreut haben, du den Hengstpenis in dir hattest?“ Ich war gespannt, welche Reaktion ich bekam.

„Ja, ich war froh, dass er in mich gedrungen hat. Es war nur ein Fehler, dass ich vor der Aktion kein Dehnungstraining gemacht habe. Ich wünschte, ich wäre besser auf seine Größe vorbereitet gewesen.“

Das war eine gute Antwort.

„Wie hat es sich wirklich angefühlt, einem Schwanz dieser Größe in dir zu haben?“, fragte ich.

„Es war schrecklich. Ich dachte, ich würde zerrissen werden. Mir war schlecht und ich wurde fast ohnmächtig. “

„Also war das Bellyriding keine wirklich so gute Erfahrung für dich?“

Wieder so eine direkte Frage.

Angela überlegte einen Moment. „Gestern hatte ich drei sehr unterschiedliche Erfahrungen. Erst war es das Unbehagen, einen so riesigen Schwanz in mich gezwungen zu bekommen. Das war äußerst unangenehm. Die zweite Erfahrung war, dass nach zwei Stunden der Schmerz nachließ und ich begann das Bellyriding zu genießen. Und als sie die Seile an mich gebunden und mich benutzt haben, um Sampson abzuwichsen, war ich buchstäblich in Ekstase.“

„Ja echt? Du hattest das Gefühl, es würde dich zerreißen und nach drei Stunden war es richtig klasse?!“, unterbrach ich sie.

„Ja. Als sie anfingen, ihn mit mir zu wichsen, war das der intensivste Fick meines Lebens. “

„Bist du gekommen?“, musste ich wissen.

Angela grinste und schaute mit den Augen zum Himmel. „Ja. IDas war der beste Orgasmus, den ich je hatte. “

„Wie hat es sich angefühlt, als er in dich gekommen ist?“

„Ich konnte fühlen, dass er kommen würde. Er wurde unruhig und machte Geräusche. Ich habe gespürt, wie er mich innerlich flutete und ich konnte fühlen, wie es an seinem Schwanz vorbei aus mir herausdrückte und mir am Hintern runterlief.“ So wie sie es sagte, klang es als wäre es ganz normal.

„War es der Schmerz wert, einen so intensiven Fick zu kommen?“, fragte ich.

„Das hängt davon ab. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass es das Schlimmste war, was mir jemals passiert ist. Als ich daran gewöhnt hatte, war es das Beste, was mir je passiert ist. So ist wohl die Erfahrung des Bellyridings, denke ich.“

„Sie sagten, es gab drei Erfahrungen. Was war der dritte? “

„Die sinnliche Erfahrung, einfach unter ihm und einer so mächtigen Kreatur so nahe zu sein. Es war ein wunderbares Gefühl, herumzulaufen und seinen Körper in Bewegung zu fühlen. Ich habe es geliebt.“

„Du wirst das wieder machen, oder?“, fragte ich ungläubig.

Angela sah fast verlegen aus, es zuzugeben. „Aber ja doch, auf jeden Fall. Aber erst muss ich mich etwas erholen.“

„Und wirst du große Gegenstände verwenden, um dich vor dem nächsten Versuch zu trainieren?“

„Ja, wie ich es vor gestern hätte tun sollen.“

Sie fragte: „Wirst du kommen und uns wieder filmen?“

Darauf hatte ich nicht geantwortet. Ich beendte das Interview an der Stelle. Ich fühlte einen moralischen Zwiespalt in mir, den ich bisher noch nicht hatte. Ich war froh, dass ich dabei war, um das Bellyriding mitzuerleben. Es war eine faszinierende und geile Sache. Aber ich wollte nicht, dass Angela es noch einmal macht. Und darum wollte ich nicht weiter in dieses Projekt involviert sein.

Später am Tag packte ich um zu gehen. Ich küsste Angela zum Abschied und wünschte ihr Glück. Tim schüttelte mir die Hand und er lud mich ein zu kommen, wann immer ich wollte. Aus irgendeinem Grund deutete er an, ich solle mal vorbei kommen, wenn die anderen nicht da waren. Tim war ein echter guter Kerl. Zu diesem Zeitpunkt war der Tierarzt bereits auf seiner langen Heimreise. Zuletzt dankte Matt mir für meine Bemühungen. Dann fuhr ich.

Zu Hause schnitt ich den Film. Ich hatte genug Material für einen eineinhalb Stunden langen Film. Ich musste den Ton nachbearbeiten, damit ihre Namen nicht zu hören waren und verpixelte die Gesichter. Ich habe kein Geld dafür bekommen und das war mir egal. Ich schickte den fertigen Film an Matt und hoffte, dass er nicht so schnell wieder in mein Leben stürmte würde.

Während ich mir den fertigen Film ansah, musste ich lachen, weil ich mich an ein Zitat erinnerte, das ich vor einiger Zeit gehört hatte: „Wenn du eine feste Beziehung suchst, besorge dir sich ein Pferd.“

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