Cindys Lektion

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1. Teil

Hi, ich bin Cindy, neunzehn Jahre jung, brünett und schlank. Worauf ich stolz bin sind meine großen braunen Bambiaugen, meine langen Beine und mein wirklich perfekter Arsch. Das finden auch die Jungs. Womit ich nicht ganz zufrieden bin, sind meine etwas zu klein geratenen Titten. Nur gerade A Cup. Die Jungs sind trotzdem begeistert, was mich letztlich doch etwas tröstet. Mit sechzehn hatte ich meinen ersten festen Freund und mit ihm auch mein Erstes Mal erlebt. Von da an habe ich regelmäßig mit ihm geschlafen. Danach hatte ich ein paar wechselnde Bekanntschaften, mit denen ich aber immer auch Sex hatte. Der Grund war, dass ich mich nicht schon wieder binden und mit den Jungs einfach mal so in die Kiste steigen wollte, nichts weiter. Ich mag es eben. Meiner Meinung nach sollten Frauen auch ihre sexuellen Erfahrungen sammeln dürfen. Oder etwa nicht?

Soweit so gut, aber ich habe ein Problem und das Problem heißt Kai. Kai, das ist mein jüngerer Bruder. Voll der Spinner, ein richtiger Freak, ja fast schon pervers. Die kleine geile Sau ist vermutlich ständig am Wichsen und spioniert mir andauernd hinterher. Ich kann mich kein einziges Mal umziehen oder duschen, ohne dass er nicht am Schlüsselloch klebt und onaniert. Das widerlichste aber ist, dass er seine Wichse auch in meine getragenen Höschen und in meine BHs spritzt.

Vor einem halben Jahr habe ich meinen Bruder zur Rede gestellt und ihm einen groben Anschiss verpasst. Für eine Weile war es besser, aber dann fiel er wieder in sein altes Muster zurück, zwar nicht ganz so krass wie vorher. Wenigstens wichst er mir nicht mehr in meine Tangas und Büstenhalter. Irgendwie nervt er mich trotzdem und ich bin drauf und dran, ihn bei den Eltern zu verpetzen.

Gestern habe ich mit meiner Freundin Liz darüber geredet, denn sie hat auch einen kleineren Bruder. Da hat sie gelacht. „Genau wie meiner. Jungs sind total triebgesteuert und bis zu den Haarspitzen voll mit Testosteron. Ich glaube, die würden sogar Mauselöcher ficken. Hauptsache Loch“, meinte sie grinsend. „Sag mal, nervt dich das nicht?“, fragte ich. „Doch, natürlich hat es mich anfangs genervt, aber ich bin einfach zum Gegenangriff übergegangen“, lachte sie. „Wie Gegenangriff? Was meinst du damit?“, fragte ich irritiert. „Nun bin ich es, die ihm nachspioniert und platze in sein Zimmer, wenn er am Wichsen ist. Dann verlange ich, dass er weitermacht, bis er spritzt. Das ist ihm dann jedes Mal voll peinlich. Manchmal gehe ich auch zu ihm ins Bad wenn er duscht und verlange, dass er es sich vor meinen Augen selber macht“, erzählte sie ungeschminkt und kichernd daher.

Natürlich sperrte ich Augen und Ohren auf und musste erst einmal schlucken. „Und? Hat es gewirkt?“, fragte ich „Ja, hat es. Ist ehrlich gesagt auch für mich irgendwie geil. Das solltest du mit deinem Bruder auch machen. Kann ich dir nur empfehlen. Bringe den kleinen Wichser zur Raison und erteile ihm eine Lektion, die sich gewaschen hat.“

Mit dieser für mich ziemlich krassen Empfehlung kehrte ich nachhause zurück. Nun saß ich in meinem Zimmer und überlegte, wie ich es anstellte und ob ich überhaupt so was in dieser Richtung unternehmen sollte. Schließlich ließ ich es bleiben und wartete ab. Vielleicht war das ja nur eine vorübergehende Entwicklungsstörung und mein Bruder würde von selbst damit aufhören. Vielleicht lernte er ja ein Mädchen kennen?

Es verstrich ein weiterer Monat und es änderte sich rein gar nichts. Der Spanner hing wie eine Klette an mir dran und nutzte jede Gelegenheit, mich nackt oder zumindest in Unterwäsche zu sehen. Langsam kochte ich vor Wut, obwohl ich mir vorgenommen hatte cool zu bleiben. Am liebsten würde ich ihm eine Abreibung verpassen und ihn so richtig verprügeln, aber dann würde er es sein, der bei den Eltern petzt und ich käme zu allem Übel auch noch schlecht weg.

Was dann passierte, schlug dem Fass den Boden raus! Die Eltern waren mit einem befreundeten Ehepaar übers Wochenende verreist und ich war mit Liz shoppen. Bei der Gelegenheit kaufte ich mir neue Tangas in verschiedenen Farben und die dazu passenden BHs. Transparente waren dabei und solche mit Spitzen. So richtig neckische Dinger eben, auf die die Männer voll abfahren. Ich wähnte mich allein und habe sie dann in meinem Zimmer noch einmal der Reihe nach anprobiert. Auf einmal glaubte ich ein Geräusch vor meiner Zimmertüre zu hören. Scheiße, mein Bruder! Obwohl ich nur einen Tanga anhatte eilte ich zur Türe und riss sie auf. Da sah ich ihn gerade noch in seinem Zimmer verschwinden. Natürlich hatte der kleine Scheißer wieder einmal durchs Schlüsselloch gespäht. Als ich die Türe wieder schließen wollte, sah ich es! Auf dem Boden eine weißliche Pfütze und am Türblatt rannen weißliche Schlieren herunter. Das war eindeutig Sperma, da kenne ich mich aus. Die Sau hatte sich tatsächlich gewichst und sein Sperma auf den Boden und gegen meine Türe verspritzt!

In meiner Wut schnappte ich mir ohne lange zu überlegen mein Nighty, obwohl es ziemlich durchsichtig war, zog es über und eilte zu meinem Bruder hinüber. Ohne anzuklopfen rauschte ich wie eine Gewittergöttin in sein Zimmer. Der kleine Wichser lag nur mit seinen Schlafshorts bekleidet auf seinem Bett und schaute mich erschrocken an. „Los, steh auf du Drecksau und putze gefälligst deine eklige Wichse vor meiner Zimmertüre weg, oder ich verhaue dich grün und blau!“, schrie ich außer mir vor Wut. Wie ein geprügelter Hund kam er angekrochen, murmelte eine kaum verständliche Entschuldigung und machte sich daran, die Sauerei mit einem Putzlappen zu beseitigen.

Wie Kai so halbnackt wie ein devoter Putzsklave vor mir kniete, legte sich bei mir irgendwie ein Schalter um. Aus blinder Wut wurde auf einmal kalte Berechnung. Ja, ich würde Liz Ratschlag befolgen und ihm eine Lektion erteilen, die mein kleiner Bruder nicht so schnell wieder vergessen würde! Aus meinem Kleiderschrank nahm ich einen langen roten Seidenschal, von dem ich mehrere verschiedenfarbige besitze. „Komm rein“, befahl ich, nachdem er seine Wichse weggewischt hatte. Folgsam und mit hängenden Ohren kam er herein. Da packte ich ihn und warf ihn aufs Bett. Klar war ich ihm körperlich überlegen und nutzte meine Judokenntnisse, die ich mir früher einmal angeeignet hatte. Mit fünfzehn hatte ich zwar damit aufgehört, aber es immerhin bis zum blauen Gurt geschafft.

Schließlich lag Kai wehrlos in Bauchlage vor mir auf dem Boden, und zwar mit auf dem Rücken gefesselten Armen. „Bitte, bitte tu mir nichts, Cindy“, bettelte er fast weinerlich. „Denkst du nicht, dass du eine Abreibung verdient hast, du kleiner Scheißer?“, fragte ich zynisch. „Bitte nicht… ich… ich mach’s nie wieder“, wimmert er. „Halt die Klappe!“, fuhr ich ihn an. „Wie du mir, so ich dir“, schnaubte ich und ehe mein Bruder reagieren konnte, kniete ich auf seinen Beinen, damit er nicht strampeln konnte und zerrte ihm seine Schlafshorts herunter. Ratsch und weg waren sie. Mit nacktem Arsch lag er nun vor mir. ,Nicht schlecht, sein haarloser Knackarsch’, dachte ich bei mir. „Dreh dich um!“, befahl ich streng. Tatsächlich, wenn auch etwas umständlich, drehte sich Kai auf den Rücken und schloss beschämt die Augen.

Sein Schwanz lag schlaff in der Leistengrube, war aber auch in diesem Zustand beachtlich und viel größer als ich erwartet hatte. „Du spionierst mir ja andauernd hinterher, um mich nackt zu sehen. Ist doch so?“, fragte ich und löste mich von seinem Ding. Kai schwieg verlegen. „Komm schon, gib es wenigstens zu“, hakte ich nach. „Ja“, kam es kleinlaut von ihm. „Gefalle ich dir so gut, dass du so was machst?“, fragte ich. „Ja“, presste er hervor. „Was Ja?“ „Ja, du bist schön… du gefällst mir“, flüsterte er. Das war immerhin ein Kompliment, auch wenn er nicht der Einzige war, dem ich gefiel. „Aber jetzt Brüderchen, jetzt bin ich diejenige, die sich deinen nackten Bubenarsch und deinen kümmerlichen Schwanz anschaut“, höhnte ich abschätzig. „Sag, macht dir das auch Spaß, wenn du so nackt vor mir liegst und ich dich anglotze?“ Kai schüttelte den Kopf. Seine Lippen zitterten, als würde er nächstens anfangen zu heulen.

Heute weiß ich nicht mehr, was mich zum nächsten Schritt veranlasste, aber ich ging zu seinem Kopfende und blieb mit gegrätschten Beinen über seinem Gesicht stehen. Er musste von unten herauf eine sagenhafte Aussicht haben. „Das gefällt dir doch. Nicht wahr?“, hänselte ich ihn. Kai brachte keinen Ton heraus, aber seine Augen, die sich unter meinem Nighty verirrten begannen zu flackern und sein Schwanz verriet ihn. Mit vollem Bewusstsein, dass er keine Kontrolle über seinen verdammten Schwanz haben würde, ging ich über seinem Gesicht in die Hocke. Jetzt konnte er sehen, wie sich der zarte Stoff meines Tangas über die Wülste meiner Möse spannte und sie aufreizend nachzeichnete. Gleichzeitig konnte er meinen fast nackten Arsch sehen und wie sich das Bändchen zwischen meinen Globen verlor. Gebannt starrte ich auf seinen Schwanz, der sich mit jedem Pulsschlag unaufhaltsam aufblähte und in kurzer Zeit knüppelhart von seinen Lenden abstand. Scheiße, mein Bruder hatte wirklich einen verdammt geilen Schwanz!

Zugegeben, der Anblick erregte mich und gleichzeitig genoss ich das Gefühl der Macht, die ich über meinen kleinen Bruder hatte. Diese brisante Kombination beeinflusste mein nachfolgendes Denken und Handeln. Ich packte ihn bei den Schultern und richtete ihn in eine sitzende Position auf und dann hockte ich mich mit gegrätschten Beinen hinter ihn. „Mein armes kleines Brüderchen hat sogar eine richtige Latte bekommen und kann sich nicht einmal wichsen“, höhnte ich. „Du wichst dich doch gerne und fleißig, nicht wahr?“ Kai senke verlegen den Kopf. „Komm schon, du kleiner geiler Wichser, sag schon, wichst du deinen Schwanz, wenn du deine Schwester durchs Schlüsselloch beobachtest?“, bohrte ich. „Ja“, krächzte er heiser. „Du würdest dich jetzt gerne wichsen, wenn du könntest, nicht wahr?“, drang ich weiter auf ihn ein, aber Kai schwieg verlegen. „Komm schon, du kleine geile Sau, sag es mir“, zischte ich ungeduldig. Kai blieb in seiner Ohnmacht sprachlos und sank noch mehr in sich zusammen.

Das war der Punkt, an dem sich alles irgendwie verselbständigte. Mit den Worten: „Das würdest du doch jetzt gerne machen“, langte ich um ihn herum, packte ihn am Schwanz und begann ihn beinahe derb zu wichsen. „Cindy… bitte nicht… ich… Cindy“, stotterte er inhaltslos. „Halt die Klappe und stell dich nicht so an. Du liebst doch das Wichsen“, fauchte ich und riss seine Vorhaut jedes Mal hart herunter, so dass Kai aufstöhnte.

Sein gottverdammter Schwanz fühlte sich wirklich gut an in meiner Hand. Ja, er hatte einen richtig großen, brettharten Geilschwanz. Automatisch lockerte ich meinen harten Griff etwas und begann ihn genauso raffiniert abzuwichsen, wie ich es bei meinen Liebhabern tat. Jetzt stöhnte Kai nicht mehr vor Schmerz, sondern vor Lust. Es machte mich richtig an, seinen großen Schwanz zu wichsen und ich nahm mir vor, es ihm bis am Schluss zu machen. „Bitte Cindy… ah… bitte nicht… ich… ich kann nicht…“, stammelte er hilflos. „Und ob du kannst! Du wirst gleich hübsch abspritzten, kleiner Bruder, genauso wie du es vor meiner Zimmertüre gemacht hast. Ich wichse dir jetzt den Saft aus deinem Schwanz heraus und du kannst nichts dagegen tun. Du liebt es doch, wenn du abspritzten kannst“, raunte ich ihm ins Ohr und ergriff mit der anderen Hand seinen Hodensack, der sich schon ganz verräterisch zusammengezogen hatte. „Ich… oh Cindy“, keuchte er und dann kam er. Ich schaute über seine Schultern zu, wie es Strang um Strang aus seiner dicken Eichel spritzte und lenkte die ganze Schweinerei über seine Brust und seinen Bauch.

Schwer atmend hing Kai in meinen Armen und ich wrang auch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Genüsslich verschmierte ich die ganze Wichse über seine Brust und seinen Bauch und wischte meine Hand an seinem Gesicht ab, das der kleine Wichser angewidert verzog. ,Na warte Bürschchen, du wirst noch lernen deinen Saft zu schlucken’, dachte ich bei mir. „Das war nicht schlecht für den Anfang, Brüderchen“, grinste ich, schob ihn herum, so dass er mit dem Rücken gegen mein Bett lehnte, denn nun hatte ich Blut geleckt und war selbst heiß. „Los Kai, mach die Beine breit“, befahl ich und er gehorchte brav.

Er riss Mund und Augen auf, als ich mich zwischen seine Beine legte, seinen verschleimten Schwengel ergriff und meine Lippen darüber stülpte. Dann blies ich ihm gehörig den Marsch. Ich muss zugeben, sein Schwanz fühlte sich gut an in meinem Mund und schmeckte so richtig herrlich nach frischem Sperma. Nun, ich habe schon einige Schwänze gelutscht, und zwar mit Vorliebe bis zum Finale. Ich mag das Zeug einfach. Kai stöhnte laut auf, denn er hatte bestimmt noch nie einen Blow-Job bekommen und außerdem konnte er meine hübschen Titten im weiten Ausschnitt meines Nighty sehen! Innerhalb von Sekunden hatte mein Bruder wieder einen Harten stehen. Wirklich groß und bretthart. So geil!

Zufrieden blickte ich auf mein Werk und stand auf. Vor seinen Augen zog ich mir den Tanga aus, der im Schritt schon ganz feucht war. „Du magst doch meine Höschen? Hier, das hier ist frisch getragen und noch ganz feucht von meiner Muschi. Bestimmt möchtest du daran schnuppern“, sagte ich mit einem diabolischen Grinsen und stülpte ihm meinen Tanga übers Gesicht und hängte die Bändchen hinter seinen Ohren ein. Er sah zum Schreien komisch aus! „Und? Wie schmeckt dir die Muschi deiner Schwester? Macht dich wohl geil, was? Sicher macht es dich geil. Kannst meinen Duft einatmen und dir dabei vorstellen, du wärst ganz nah an meiner Muschi dran. Ist doch so?“, löcherte ich ihn. Von Kai kam nur ein zaghaft beschämtes Nicken.

Beinahe tat mir mein Bruder leid, aber bei dem was ich mir vorgenommen hatte, würde er voll entschädigt werden. Provokativ stellte ich mich mit gegrätschten Beinen über ihn und hob den Saum meines transparenten Nighty bis über den Nabel. „Jetzt kannst du meine Muschi nicht nur riechen, sondern sogar sehen. Sag Brüderchen, gefällt dir meine Möse oder geilt es dich noch mehr auf, wenn ich Fotze sage“, reizte ich die Situation aus. Wie ein dressierter Dackel starrte Kai auf meinen blank rasierten Schlitz und sein Schwanz zuckte dabei heftig. Mein kleiner Bruder ist genau wie alle anderen Kerle, stellte ich fest. „Ja, du hast eine… du bist schön da unten“, kam es mit belegter Stimme von ihm. „Was wolltest du als erstes sagen? Komm schon, sag es! Sei kein Frosch, los, sage es oder bist du zu feige“, stichelte ich und spreizte meine feucht schimmernde Möse mit zwei Fingern auf. „Wenn du es schon genau wissen willst, dann… Ja, du hast eine geile Fotze! Zufrieden?“, fauchte er trotzig. „Aber, aber, so redet man doch nicht mit seiner Schwester“, sagte ich streng und verpasste ihm eine nicht allzu heftige Ohrfeige, worauf er ein „Entschuldige Cindy“, murmelte.

„Lassen wir das“, winkte ich ab. „Du wirst mir jetzt nämlich zu einem Orgasmus verhelfen, kleiner Bruder“, sagte ich versöhnlich und ehe sich Kai versah, kauerte ich über seinem Schoss, packte seinen Prügel und schob ihn in meine glitschige Möse. „Cindy… aber, du… was… was machst du?!“, stammelte er entgeistert. „Armes Brüderchen, du weißt nicht was ich mache? Das nennt man Ficken! Noch nie davon gehört? Ja, ich ficke dich“, gab ich überheblich grinsend von mir. Kai schluckte und glotzte mich verständnislos überrascht an. Wehrlos musste er sich gefallen lassen, dass ich ihn zu reiten begann. Eigentlich vergewaltigte ich meinen kleinen Bruder, missbrauchte ihn für meine eigene Befriedigung, aber genau das reizte mich irgendwie ganz besonders. Hinzu kam, dass mein Bruder, obwohl er erst 16 Jahre jung war, einen echt großen Fickschwanz hatte. In punkto Schwanzlänge konnte er es problemlos mit jedem anderen Kerl aufnehmen, der mich schon gefickt hatte.

„Na, wie gefällt es dir, von deiner Schwester gefickt zu werden?“, provozierte ich. „Geil… einfach geil… aber wieso… warum machst du das?“, keuchte er abgehackt. „Weil ich geil auf einen heißen Fick bin und du hast genau den richtigen Schwanz dafür“, schnaufte ich und erhöhte das Ficktempo. Mir war klar, dass ich meinen kleinen Bruder überforderte und er nicht bis zum Ende durchhalten würde, obwohl er schon zweimal abgespritzt hatte. Wider Erwarten hielt er sich wacker, aber als ich kurz davor war zu kommen, spritzte er laut stöhnend in mir ab. Verzweifelt ritt ich ihn weiter, so lange sein Schwanz noch stand und fieberte meinem eigenen Höhepunkt entgegen. Als er aber zu erschlaffen begann, stand ich auf, zerrte meinen Tanga von seinem Gesicht und drückte ihm meine vollgespritzte Möse auf den Mund. „Leck mich! Los leck mir die Fotze!“, schrie ich außer mir. Er machte es ohne zu zögern, obwohl ihm dabei sein eigenes Sperma in den Mund rann. Es dauerte höchstens dreißig Sekunden und dann kam ich, und zwar ziemlich heftig. Ohne zu übertreiben zählte dieser Orgasmus zu einem meiner besten! Ziemlich geschafft ließ ich mich auf seinen Schoss sinken. Und was spürte ich da? Wahnsinn sein Schwanz stand schon wieder! Das war echt phänomenal, wie oft der konnte!

Ich rappelte mich auf, zog hastig mein Nighty aus und legte mich splitternackt quer übers Bett, mit dem Arsch auf der Bettkante. Dann spreizte ich die Beine und rief Kai zu mir. „Los, steck mir deinen verdammten Schwanz rein und fick mich“, herrschte ich ihn in meiner Gier an. Ehrlich gesagt gefiel es mir, so schamlos über meinen Bruder verfügen zu können und außerdem war ich total geil. Geil auf seinen Schwanz. Wie ein gut dressierter Hund kam er auf Knien zu mir gerutscht und ich half ihm in mich zu kommen. Da er immer noch gefesselt war, konnte er sich nirgends festhalten, weshalb ich ihm helfen musste mich zu ficken. Beide Hände legte ich auf seinen Knackarsch, krallte mich in die prallen Globen und zog ihn in immer schnellerem Rhythmus in mich hinein. Diesmal hielt er durch und ich kam noch vor ihm. Zur Belohnung saugte ich ihm den Schwanz ab, bis er mir seine Sahne in den Mund spritzte. Genüsslich leckte ich meinem tapferen Bruder den Schwanz sauber.

„Danke, Cindy, das war einfach irre!“, strahlte er und ich schenkte ihm ein zufriedenes Lächeln. „Ja, das war gar nicht schlecht, kleiner Bruder. Das wirst du von jetzt an öfter machen müssen. Du wirst mich jederzeit ficken, wenn ich es dir sage, aber du hörst auf, mir nachzuspionieren. Verstanden?“, stellte ich die Bedingung. „Ja, alles klar, Cindy. Für dich mache ich alles“, kam es begeistert über seine vollgesabberten Lippen. „Alles?“, fragte ich, denn mir kam auf einmal ein ganz schmutziger Gedanke. „Ja, wirklich alles“, meinte er im Brustton der Überzeugung. „Dann komm mit, wir gehen duschen“, sagte ich und löste seine Fesseln.

Gemeinsam stiegen wir in die enge Duschkabine und ich drehte den Wasserhahn auf. „Setzt dich hin“, sagte ich. Kai hatte natürlich keine Ahnung warum er das tun sollte, befolgte aber widerspruchslos meine Anweisung. Wie er so vor mir hockte, spreizte ich die Beine und brunzte ihn ohne Vorwarnung an. Sein verdutzter Gesichtsausdruck war einfach zu köstlich. Es machte mir richtig Spaß, meinen kleinen Bruder einfach schamlos anzupinkeln. Dann zielte ich auf seinen Schwanz und während mein Brünnlein warm über seinen Pimmel sprudelte, starrte er wie gebannt auf meine Möse. „Das gefällt dir wohl, du perverse kleine Sau“, grinste ich, als ich sah, wie sich sein Schwanz wieder aufrichtete. „Sorry, ich… ich kann nichts dafür“, entschuldigte er sich. Nur so zum Spaß pisste ich ihm ins Gesicht, bevor meine Quelle versiegte. Selbst das ließ sich Kai ohne Murren gefallen und leckte sich reflexartig über die Lippen. „Und? Schmeckt dir meine Pisse?“, fragte ich. „Ist weniger schlimm als ich angenommen habe“, meinte er dazu. „Dann leck mich jetzt“, sagte ich, packte ihn am Haarschopf und zog ihn in meinen tropfenden Schlitz. Die kleine Sau machte es tatsächlich, und zwar mit Begeisterung. „Das nächste Mal pisse ich dir in den Mund, du Ferkel!“, kündigte ich an. „So und jetzt fick mich noch einmal!“ Beflissen sprang Kai auf und kam zwischen meine Beine. Gegen die Wand gelehnt ließ ich mich noch einmal von meinem Bruder durchficken. „Drück meine Titten und saug an meinen Nippeln… fester noch… fick mich schneller… Nur keine falschen Hemmungen, hau deinen Schwanz richtig rein! Schon besser… ja, das ist gut so!“ Kai machte eifrig alles was ich von ihm verlangte. Er war ja so folgsam!

Wir kamen beide noch ein letztes Mal, duschten zusammen und danach ging jeder auf sein Zimmer. Befriedigt ließ ich mich aufs Bett fallen. Kai hatte mich echt geschafft und ich rechnete noch einmal nach, wie oft er einen hochgebracht und gespritzt hatte. Ich kam auf ganze Viermal! Das war eine echt tolle Leistung. So oft hatte es noch keiner meiner Freunde geschafft! „Warte es ab, kleiner geiler Bruder, deine große Schwester wird dich noch zu ihrem persönlichen Ficksklaven abrichten“, sagte ich halblaut und blickte lächelnd zur Decke hinauf. Ja genau, so was Geiles wie vorhin wollte ich wieder und immer wieder haben. Mit einem zufriedenen Lächeln schlief ich übergangslos ein.

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2. Teil

Als ich am nächsten Morgen erwachte, galt mein erster Gedanke nicht etwa Kai, sondern meiner Freundin Liz und ich fragte mich, wie weit sie mit ihrem Bruder ging. Blieb es dabei, dass sie einfach zusah, wie er sich auf ihr Kommando einen runterholte oder war da mehr? Sie fand es ja geil, wie sie selbst eingestand. Nun, ich würde ihr mal auf den Zahn fühlen und sehen was dabei herauskam. Je nach dem, würde ich ihr auch das eine oder andere von mir und meinem Bruder anvertrauen, oder auch gar nichts sagen. Ob Kai noch schlief? Unsere Eltern würden erst gegen Abend zurück sein, also musste ich die Zeit nutzen. Gut gelaunt schwang ich mich aus dem Bett und zog mein durchsichtiges Nighty wieder an. Auf ein Höschen verzichtete ich diesmal bewusst, denn ich liebte die Provokation. „Mal sehen, was dabei rauskommt“, sagte ich mir und ging zu meinem Bruder hinüber.

Ohne anzuklopfen trat ich ein. Er schlief tatsächlich noch. Nackt wie Gott ihn schuf, lag er in seinem Bett und hatte sich wegen der Hitze nur mit einem Leintuch bedeckt. Getrieben durch die Neugierde schlug ich das Laken zurück und wurde nicht enttäuscht. Seine beeindruckende Morgenlatte ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen und nicht nur dort. Meine Gedanken purzelten. Was sollte ich als nächstes tun? Den Wunsch, ihm einen zu blasen oder mich einfach auf ihn zu setzen und ihn zu ficken verwarf ich ebenso, wie den Gedanken, dass er sich vor meinen Augen einen abwichsen müsse. Schließlich wollte ich nicht, dass er sein Pulver vorzeitig verschoss, denn der Tag war ja noch lang. „Guten Morgen, Kai“, begrüßte ich ihn. Verschlafen blinzelte er mich an, wie ich so neben seinem Bett stand. Als er mir aber aus seiner liegenden Position unter mein kurzes Nighty sehen konnte, riss er die Augen auf und war gleich hellwach. „Guten Morgen, Cindy“, strahlte er. „Steh auf und komm in die Küche runter, aber unterstehe dich, dir etwas anzuziehen. Ich will dich nackt und mit geladener Kanone am Frühstückstisch sehen“, befahl ich und ging mit summender Möse wieder hinaus.

Ich war gerade dabei, den Tisch für uns zu decken, als mein kleiner Bruder splitternackt und mit potenzstrotzender Latte hereinkam. Was für ein geiler Anblick! Vermutlich hatte er nach dem Pinkeln seinen Schwanz wieder hochgewichst. „Ja, genauso will ich dich haben“, sagte ich, ging zu ihm hin und langte ihm frech an den Schwanz, der gleich aufgeregt zuckte. Zärtlich ließ ich meine Hand am prallen Schaft auf und ab gleiten, während ich ihn auf den Mund küsste und ihm die Zunge hineinschob. Diese Art zu küssen kannte er wohl noch nicht, denn er reagierte ziemlich unbeholfen. „Du bist eine totale Niete im Küssen. Ich sehe schon, ich muss dir noch einiges beibringen, Brüderchen“, sagte ich vorwurfsvoll und der Grünschnabel wurde tatsächlich rot vor Verlegenheit. „Tut mir leid, ich… ich habe noch nie…“, begann er leise. „Setzt dich auf den Boden und leck mir die Fotze, bevor mir die Lust auf mehr vergeht“, unterbrach ich ihn grob. Blitzartig hockte er sich vor mich hin. Lächelnd kam ich mit gegrätschten Beinen über ihn und presste ihm meine nässende Möse auf den Mund. Mit beiden Händen drückte ich seinen Kopf zwischen meine Beine und wetzte meine Möse an seinem Gesicht. Kai leckte enthusiastisch meinen bestimmt glibberigen Schlitz. Das fühlte sich wirklich gut an. Genüsslich schloss ich die Augen und ließ ich mich von meinem kleinen Bruder angenehm bedienen. „Das genügt fürs Erste“, sagte ich nach einer Weile und schob ihn zurück.

Mit stocksteifer Latte saß Kai am Küchentisch und frühstückte schön brav mit mir zusammen. Ausnahmsweise hatte ich sogar die Sitzordnung geändert, damit ich seine Latte nicht nur sehen konnte, sondern auch in Griffnähe hatte. „Sag Kai, würde es dir gefallen, auch in Zukunft mein kleiner Fotzenlecker und Ficker zu sein und mir jederzeit zur Verfügung zu stehen, wenn ich es von dir besorgt haben möchte?“, fragte ich bewusst ordinär. „Ja, Cindy! Ja, das möchte ich“, kam es begeistert von ihm. „Ist dir bewusst, dass ich dann über dich verfüge, mich bei jeder Gelegenheit an dir vergreife und dich für meine eigene Befriedigung benutze?“, fragte ich und schaute ihm in die Augen. „Weiß ich, aber das ist mir egal, Cindy… Ich mache alles was du willst. Ich wünsche mir nur, dass du glücklich bist und ich dich zufriedenstellen kann.“ Das klang ja beinahe wie eine Liebeserklärung! Auf einmal hatte ich Bedenken ob es richtig war, dass ich meinen kleinen Bruder so schamlos benutzte. Schließlich fegte ich die Bedenken weg und sagte mir, dass er es ja selbst so haben wollte.

„Gut, dann steh auf“, bestimmte ich. Als Kai vor mir stand, nahm ich seinen Schwanz und tauchte ihn ins Nutellaglas. Seine Stange sah mit dem Schokoüberzug wirklich lecker aus. Genüsslich verschlang ich seinen Schwanz und leckte alles wieder sauber weg. Kai stöhnte ergeben und mir gefiel es seinen schönen Schwanz zu saugen. Ich stehe grundsätzlich aufs Schwanzlutschen, aber mit Nutellageschmack war es noch geiler. Also wiederholte ich das Prozedere, sehr zu unserem gegenseitigen Ergötzen. Als ich bemerkte, dass sich seine Eier hochzogen, hörte ich auf. „Ich habe Lust auf Frühstückseier. Also wichs dich, Kai. Los, wichs deinen Schwanz und spritz mir deine Sahne in den Mund“, verlangte ich und zog ihn noch näher an mich heran. Mit zitternden Knien stand er zwischen meinen gespreizten Beinen und wichste sich vor meiner Nase einen ab. Versauter ging es wohl nicht mehr, aber mir gefiel das Spiel. Um meinem kleinen Bruder einen optischen Reiz zu verschaffen, schob ich die Träger meines Nighty von den Schultern und entblößte meine kleinen Titten. Kais Augen wurden beim Anblick meiner Brüste glasig. „Das mache ich nur, damit du mir keine Spermaflecken draufmachst“, behauptete ich, dabei war es kühle Berechnung von mir und es wirkte wie bei jedem Kerl! „Ich… mir kommt’s gleich, Cindy“, röchelte er. „Los, spritz mir in den Mund du geile Sau“, sagte ich und hielt ihm erwartungsvoll den offenen Mund entgegen. Kai stellte sich auf die Zehenspitzen und die aufgeblähte Eichel berührte meine Lippen, als er stöhnend krampfte. Der erste Schuss traf mein Halszäpfchen und löste den Schluckreflex aus, weshalb ich seinen zweiten Schuss voll ins Gesicht bekam. Schnell stülpte ich meine Lippen über seinen pulsenden Schwanz und saugte ihn restlos ab. Wichsend saugte ich ihm wie eine spermasüchtige Hure auch den letzten Tropfen aus der Harnröhre. Der Erfolg war, dass sein Schwanz gar nicht umfiel. Einfach phänomenal!

Es war Kai anzusehen, dass es ihn erstaunte, dass ich seinen Saft anstandslos schluckte. „Schmeckt dir das Zeug wirklich? Ist es nicht eklig?“, fragte er. „Nein überhaupt nicht, ich liebe Eierlikör“, grinste ich. „Hast du es noch nie versucht?“, fragte ich. „Nein, wieso sollte ich… Nur gestern habe ich mich geschmeckt, als ich dich geleckt habe“, kam es etwas leise von ihm. „Dann wird es Zeit, dass du das Zeug probierst und zwar gleich nach dem Frühstück“, bestimmte ich. Mein kleiner Bruder schien nicht besonders begeistert von meiner Idee zu sein.

Nach dem Essen führte ich Kai in mein Zimmer. Dort musste er sich im rechen Winkel vor mein Bett legen und die Beine anziehen. Dann stieg ich über ihn, packte seine Beine, zog ihn daran hoch und zum Bett hin. Sein Arsch lehnte nun gegen die Bettstatt und er berührte nur noch mit Kopf und Schultern den Boden. Sein nicht mehr ganz steifer Schwanz zeigte dabei genau auf sein Gesicht. Perfekt. Nun kniete ich mich über ihn, so dass er mich lecken konnte. „Los, leck mich. Leck deiner Schwester die Fotze“, sagte ich derb und während ich seinen Schwanz nach oben bog und mir in den Mund schob, fühlte ich auch schon seine fleißige Zunge in meinem nassen Schlitz. „Leck auch mein Arschloch“, verlangte ich und er tat es. Wohlige Lustschauer jagten durch meinen Körper, denn ich bin da auch sehr reizbar und mag es, in den Arsch gefickt zu werden. Kais Schwanz blähte sich in Sekunden zur vollen Größe auf. Vergnügt spielte ich mit seinem runzeligen Sack und den Eiern. Dann machte ich Spucke auf meinen Mittelfinger und schob ihn meinem Bruder kurzerhand ins Arschloch. Kai grunzte und stöhnte in meine Möse, während sein Schwanz heftig in meinem Mund zu zucken begann. Den Prostatatrick habe ich bei meinem letzten Liebhaber gelernt, der Typ stand voll auf anale Spiele.

Es dauerte nicht lange und Kais Sack zog sich verräterisch zusammen. Gleich war er soweit!

Schnell rutschte ich von seinem Gesicht und drückte seinen Arsch nach unten. Kai ächzte. Seine Schwanzspitze befand sich jetzt nur noch wenige Zentimeter von seinem Mund entfernt. „Los, mach den Mund auf“, befahl ich, packte seinen Steifen und begann ihn heftig zu wichsen. Gleichzeitig presste ich meinen Mittelfinger massierend gegen seine Prostata. Kai kam mit einem gurgelnden Urlaut. Sein Schwanz blähte sich in meiner wichsenden Hand auf, als wollte er gleich platzen und dann spritzte es aus ihm heraus. Schnell drückte ich ihn noch weiter herunter. Die pilzköpfige Eichel berührte jetzt seine Lippen. Schub um Schub spritzte er los und ich lenkte seine ganze Wichse in seinen Mund. „Schluck deinen Saft! Los du geile Sau, schluck deine Wichse“, rief ich völlig außer mir, denn es war so verdammt geil, ihn in seinen eigenen Mund kommen zu lassen. Folgsam schluckte er brav sein Sperma. Das war so was von geil! Unbeherrscht stieg ich breitbeinig über ihn, bog seinen triefenden Schwengel nach oben und schob ihn in meine klitschnasse Möse. Hecktisch begann ich ihn zu ficken.

So von unten herauf und aus nächster Nähe zusehen zu können, wie sein Schwanz schmatzend in meiner glitschigen Fotze ein und aus fuhr, dass musste für Kai ein gewaltig erregender Anblick gewesen sein, denn sein Schwanz fiel nicht einmal um. Mit den Händen aufs Bett gestützt, fickte ich mich zu zwei herrlichen Orgasmen, bis Kai erneut röchelnd kam und meine Fotze mit seinem heißen Saft vollspritzte. Erschöpft fiel ich von ihm ab und lag dann schwer atmend auf dem Bett. Mühsam und ächzend wälzte sich Kai aus seiner ungemütlichen Stellung und blieb dann ausgepowert auf dem Boden liegen. So lagen wir eine ganze Weile, bis sich unsere Atmung und unser Herzschlag wieder beruhigt hatten. „Und? Wie hat dir deine Sahne geschmeckt?“, fragte ich in die Stille hinein. „War nicht mal so übel, abgesehen von der unbequemen Stellung“, meinte er. „Das ergibt sich, aber für mich war es geil zu sehen wie du deine eigene Wichse geschluckt hast“, lachte ich und schaute über die Bettkante auf Kai herunter. „Für mich war vor allem die Aussicht geil, als du mich gefickt hast“, gab er grinsend von sich. „Das kann ich mir lebhaft vorstellen, Brüderchen. Komm mit, ich muss Pipi und du wirst dabei meine Toilette spielen“, sagte ich und schwang mich aus dem Bett.

Brav wie ein Hündchen folgte mir mein kleiner Bruder und legte sich ohne Widerspruch auf die Fliesen, wie ich es von ihm verlangte. Dann stellte ich mich mit gegrätschten Beinen über ihn und ließ es einfach schamlos laufen. Von Kopf bis Fuß nässte ich ihn mit meiner Pisse ein und die geile Sau bekam tatsächlich wieder einen ausgewachsenen Ständer. „Wisch die Sauerei auf und dusche dich. Ich warte im Wohnzimmer auf dich“, tat ich herrisch und ließ ihn einfach in meiner Pfütze liegen.

Zehn Minuten später kam er zu mir. Zu meiner Enttäuschung baumelte sein Lümmel schlaff zwischen seinen Beinen hin und her. „Du wagst es mit deinem Schlaffi vor mich hinzutreten? Ich will verdammt nochmal einen steifen Schwanz sehen, Kai. Los komm her, knie dich vor mich hin und wichs ihn steif“, sagte ich grob. Augenblicklich verschwand das Lächeln aus seinem Gesicht und er kam mit hängenden Ohren zu mir. „Ausnahmsweise lasse ich dich zusehen, wie ich es mir selber mache“, kündigte ich an, rutschte bis zum Rand des Polsters vor und spreizte ganz vulgär meine Beine. Wie das Kaninchen vor der Schlange hockte mein kleiner Bruder vor mir und starrte wie hypnotisiert auf meine klaffende Möse. „Los, fang schon an“, sagte ich ungeduldig. Folgsam ergriff Kai seinen schon nicht mehr ganz schlaffen Pimmel und begann sich zu wichsen. So was törnt mich an, um nicht zu sagen, es macht mich tierisch heiß. Ja, ich finde es total geil, wenn ich einem Kerl zusehen kann, wie er sich einen runterholt. Vielleicht liegt es daran, dass ich meinem Papa einmal heimlich dabei zugesehen habe, wie er sich im Badezimmer einen runterholte. Ich war damals (…) und total fasziniert von seinem großen Schwanz, was er machte und wie er spritzte.

Erregt langte ich hinunter, schob mir zwei Finger ins Fickloch und verteilte dann meine Säfte wichsend über meinem steifen Kitzler. Kai schaute mir mit glänzenden Augen zu und Schwupp, sein Schwanz stand wie eine Eins. So eine nasse Fotze hat einfach eine tolle Wirkung auf die Männer, muss ich sagen! Die Beine breit machen und alles herzeigen, das wirkt bei denen immer, und ich rede dabei aus Erfahrung. Meinem kleinen Bruder ging es nicht besser. Noch jung und ein Rohr wie ein Erwachsener. Scheiße, der wächst vermutlich noch, schoss es mir durch den Kopf! Da konnte ich mich ja nur freuen!

Nach einer Weile hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich brauchte dringend seinen Lümmel in meinem Loch. „Los, steh auf und steck mir deinen Schwanz in die Fotze! Komm her und fick mich“, drängte ich. Wie immer gehorchte er aufs Wort und kam mit willigem Eifer zwischen meine Beine. Er war so aufgeregt, dass ich ihm helfen musste, die richtige Stelle zu finden, aber dann war er in mir und begann mich zu stoßen. Herrlich! Lüstern zog ich die Beine an, bis die Knie meine Schultern berührten, denn so kam er ganz tief in mich rein. „Fick mich richtig hart durch! Fick mich!“, schrie ich, worauf er mich wirklich hart zu rammeln begann. „Ja, so ist es gut… fick deine Schwester… Vergiss meine Titten nicht… ja, drück sie, saug an meinen Nippeln“, keuchte ich. Schon bald fühlte ich, wie ich davonschwamm und gleich einen Abgang machen würde, aber ich wollte, dass er mit mir kam. „Das nächste Mal… da fickst du mich in den Arsch!“, schnappte ich. Die Wirkung war enorm! „Ja Cindy, ich… ich fick dich in den Arsch… so geil… hast so einen geilen Arsch!“, hechelte er und verdoppelte die Geschwindigkeit mit der er mich durchfickte. In mir bäumte sich alles auf und gleichzeitig versteifte sich Kai. „Fick mich…, spritz in mich!“, winselte ich und dann hob ich ab. Zur gleichen Zeit spritzte mir mein Bruder brüllend seinen Sackinhalt in die Fotze. Kaum hatte er sich in mir ausgespritzt, sank er keuchend auf mich und ich umklammerte ihn mit Armen und Beinen.

„Das war echt gut, Brüderchen“, lobte ich. „Gerne geschehen! Danke…, vielen Dank, dass du mir… mir das gestattest, Cindy“, schnaufte er. Ich war richtig gerührt und küsste ihn auf den Mund. Diesmal versuchte er es mir nachzumachen und umspielte meine Zunge mit seiner. Er kam sogar in meinen Mund. Das war noch nicht der Himmel, aber schon viel besser. Auf einmal hörten wir den Wagen unserer Eltern vorfahren. Wie spät war es? Scheiße, warum waren die schon da? „Los hau ab, verschwinde in deinem Zimmer und zieh dich an. Ich gehe duschen“, gab ich das Kommando und Kai spurtete auch gleich los. Schnell presste ich meine Hand auf meine vollgespritzte Möse, um sie am Auslaufen zu hindern. Ein kurzer Kontrollblick aufs Polster und weg war ich. Nein, es hatte zum Glück keinen Fleck gegeben! Zehn Sekunden später stand ich unter der Brause. Gerade noch einmal gut gegangen! Erleichtert atmete ich auf.

An diesem Abend lief dann leider nichts mehr. Wir wurden von unseren Eltern ins Restaurant eingeladen und saßen anschließend noch im Wohnzimmer zusammen. Auf die Frage, wie ihr Wochenende mit dem Bekannten gewesen sei, meinte Mama nur, es sei bezaubernd aber auch anstrengend gewesen. Dabei schaute sie verschämt kichernd zu Papa. „Ja, das war es“, meinte er nur und grinste schief. Damit schien das Thema auch schon erledigt zu sein. Natürlich fragte ich mich, was so anstrengend gewesen sein könnte. Die beiden machten auf mich überhaupt keinen erschöpfte Eindruck, sondern wirkten entspann und befriedigt… Befriedigt? Ja, befriedigt! Sie sahen aus wie frisch gefickt. Ob die was mit dem anderen Pärchen hatten. Oh Gott, waren unsere Eltern etwa so was wie Swinger? Geiles Paar sucht gleichgesinntes zum Austausch von schmutzigen Phantasien und Körpersäften, ging mir durch den Kopf. Doch dann verwarf ich den Gedanken wieder. Nicht meine Eltern! Und doch holte mich meine Vermutung immer wieder ein. Am besten war es, wenn ich mal mit Mama von Frau zu Frau redete.

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3. Teil

Am Montag traf ich mich mit Liz. Die kam mir auch gleich wie frisch gebügelt vor, so überschäumend und quirlig wie sie daherkam. Es ginge ihr ausgezeichnet, meinte sie, als ich sie nach ihrem Befinden fragte. „Und wie geht es Oli, deinem Bruder?“, fragte ich und konnte sehen, wie ihre Augen zu flackern begannen. „Ähm… auch gut. Wieso fragst du?“, kam es etwas verunsichert von Liz. „Ach nur so“, winkte ich ab. „Ich habe mich gefragt, wie weit eure Wichsspiele gediehen sind und ob du ihm mittlerweile dabei hilfst…, oder sogar mehr“, knallte ich ihr lächelnd an den Kopf. „Was du wieder denkst“, spielte sie die Harmlose. „Ich denke und ich weiß, dass du ein geiles Luder bist, Liz und letztlich bleibt ein steifer Schwanz eben nichts weiter als ein geiler steifer Schwanz. Bruder hin oder her. Komm schon, rück es raus, es bleibt ganz unter uns Pfarrerstöchtern“, ulkte ich. „Quatsch, sag mir lieber, ob du deinem Bruder eine Lektion erteilt hast“, lenkte Liz ab. „Ja, habe ich, aber das erzähle ich dir erst, wenn du mir das mit Oli und dir gebeichtet hast“, konterte ich. „Biest!“, schnaubte Liz. „Genau wie du“, lachte ich und konnte meiner Freundin ansehen, wie sehr die Neugierde an ihr nagte. „Also gut, aber du musst mir versprechen, dass du keinem, wirklich niemandem nur eine Silbe verrätst“, beschwor sie mich. „Ich würde nie meine beste Freundin verraten oder würdest du das tun?“, antwortete ich. „Nein, niemals… also, das war so… komm etwas näher ran, damit uns keiner zuhört.“

Tja, und dann fing sie an zu erzählen. Erst Bruchstückhaft und mit der Zeit dann die eine oder andere Wichsepisode und weil ich keine Ruhe gab, rückte sie schließlich mit der ganzen Geschichte raus. Am Anfang war es tatsächlich so, dass sie ihren Bruder lediglich zwang, sich vor ihren Augen selbst zu befriedigen, um ihn zur Raison zu bringen. Sie gestand auch, dass es sie erregte, wenn er sich vor ihr wichste. „Er hat schon einen ordentlichen Schwanz, musst du wissen. Irgendwann begann ich drüber zu phantasieren, während ich mich selbst befriedigte. So fing es eigentlich an. Eines Morgens, er stand im Badezimmer am Lavabo und putzte sich die Zähne. Er war bis auf seine Unterhose nackt. Nun ja, da kam es über mich“, redete sie in Rätseln. „Was oder wer kam über dich?“, tat ich naiv. „Na was wohl, die Geilheit. Es machte einfach Bam! Wie du weißt, macht Oli Leichtathletik und er hat wirklich einen geilen Body. Ich konnte einfach nicht widerstehen, als ich hinter ihm stand. Da habe ich ihm die Unterhose runtergezogen und seinen Schwanz in die Hand genommen. Im Spiegel konnte ich sein erstauntes Gesicht sehen. Als ich dann anfing seinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen Hand mit den Eiern in seinem Sack spielte, wie mit Murmeln in einem Beutel, da spiegelte sich reine Lust und Wonne in seinem Gesicht. Ich habe ihm einen abgewichst und er hat wie ein kleiner Hengst ins Waschbecken abgespritzt. Da habe ich ihn einfach stehenlassen, bin in mein Zimmer gerannt und habe es mir mit dem Dildo besorgt“, gestand sie mit roten Wangen. „So, jetzt weist du es“, versuchte sie die Kurve zu kriegen.

„Wann war das? Letztes Wochenende?“, ließ ich nicht locker, denn das kleine Männchen in meinem Schädel sagte mir, dass da noch viel mehr war. „Nein, vor einem Monat… Wieso?“, tappte sie in die Falle. „Vor einem Monat? Komm Schätzchen, verarschen kann ich mich selber. Du willst mir doch nicht weiß machen, das inzwischen nichts mehr zwischen euch gelaufen ist. Dafür kenne ich dich viel zu gut, liebste Liz“, lachte ich ihr ins Gesicht. „Also, ich höre…“

„Cindy, du bist unmöglich“, maulte sie. „Aber du musst das wirklich für dich behalten“, beschwor sie mich. „Das hatten wir doch schon durch. Es bleibt dabei“, gab ich zurück. „Ganz bestimmt?“, doppelte sie unsicher nach. „Du hast mein Ehrenwort drauf“, sagte ich und legte meine rechte Hand aufs Herz, oder sagen wir die linke Titte. „Also gut, es war so: Zunächst, also in den nächsten zwei, drei Tagen danach, hatte ich Gewissensbisse, aber wie du gesagt hast, ich bin ein geiles Luder. Ich konnte einfach die Finger nicht von Oli lassen. Als er unter der Dusche stand, bin ich zu ihm rein und habe ihm einen abgewichst… Eigentlich nur am Anfang… Keine Ahnung wieso, aber auf einmal kniete ich vor ihm… na, du weiß schon“, wich sie aus. „Nö, keine Ahnung. Hast du ihm einen Heiratsantrag gemacht oder was?“, stellte ich mich dumm. „Cindy, du bist echt doof“, schimpfte sie. „Nein, ich habe ihm einen geblasen. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und habe es ihm bis zum Schluss gemacht. Man, der war vielleicht begeistert. Klar, war auch sein erster Blow-Job und er hatte noch keine Vergleichsmöglichkeiten“, kicherte sie. „Und dann, wie ging‘s weiter? Wann hat er dich zum ersten Mal gefickt?“, bohrte ich. „Mensch Cindy… ach was soll‘s. Es ging ein paar Tage so weiter. Ich habe meinem Bruder entweder einen geblasen oder einen abgewichst. Naja, irgendwie kam ich dabei immer zu kurz, obwohl es geil war… nein eigentlich gerade deswegen. Ich wollte auch meinen Spaß, verstehst du“, suchte sie meine Zustimmung. „Also ich hätte es vermutlich nicht so lange ausgehalten, wie du“, streute ich Rosinen. „Nein, wahrscheinlich nicht, so wie ich dich kennen gelernt habe“, kicherte sie und spielte damit auf die Zeiten an, als wir unsere Freunde miteinander teilten und so richtig geile Bumsfeten mit Partnertausch und Doppelstecker veranstalteten.

„Also habe ich Oli gebeten mich zu lecken und mir einen Fingerfick zu verpassen. Das war das Mindeste, das er für mich tun konnte. Natürlich brauchte er etwas Anleitung, war ja auch Neuland für ihn, aber letztlich schaffte er mich. Tja, und dabei bekam er auch gleich wieder einen Harten. So richtig schön steif war der… und da… naja, dann ist es eben passiert“, versuchte sie mich mit halbherzige Andeutungen abzuspeisen. „Was ist passiert? Hat er sich was abgebrochen oder was?“, stelle ich mich absichtlich blöd. „Nein er hat mich gefickt. Zufrieden?“, fauchte sie. „Nein, noch nicht ganz. Sag mal, wie oft lässt du dich von deinem Bruder ficken? Ich meine pro Tag?“, provozierte ich. „Du bist einfach unmöglich, Cindy. Da sieht man wieder was für eine perverse Fantasie du hast… Gut, hast ja recht. Ich gebe es ungern zu, aber… aber wir ficken eigentlich jeden Tag miteinander und wenn die Gelegenheit günstig ist, dann auch öfter. Bist du jetzt zufrieden?“, fragte sie. „Beinahe, Schätzchen. Wie oft bringt den dein kleiner Bruder eigentlich einen hoch? Das hast du sicher schon ausgelotet, du versautes Luder“, stichelte ich. „Also wenn du es genau wissen willst, Oli ist echt der Hammer. Der schafft locker so drei- bis viermal hintereinander“, geriet sie ins Schwärmen. „Genau wie mein Kai“, knallte ich ihr an den Kopf. Liz wäre beinahe vom Stuhl gekippt.

Ja, und dann war ich an der Reihe, meine Geschichte zu erzählen und Liz wollte alles wissen, wirklich alles und so erzählte ich ihr auch alles, fügte nichts hinzu, ließ aber auch nichts aus. „Du bist ja so ein schamlos verdorbenes Luder Cindy! Huch, ich glaube, ich laufe gleich aus! Was mache ich jetzt? Du hast mich mit deiner Geschichte total geil gemacht“, tat sie verzweifelt und rutschte auf dem Stuhl herum, als hätte sie Hummeln im Hintern. „Wir könnten wie in unseren alten Schulzeiten auf die Toilette gehen und uns gegenseitig die Mösen auslecken“, schlug ich vor, denn das hatten wir – was anfänglich bloß als Jux gedacht war, weil wir das in einem Pornoheft gesehen hatten – schon früher gemacht. Danach natürlich immer wieder, weil es so verdorben und geil war. Himmel, was waren wir Mädels versaut gewesen! Gewesen? „Einverstanden, komm schnell“, haspelte sie. „Ich muss ohnehin Pipi.“ Wenn das nicht die Gelegenheit war! „Ich auch“, sagte ich schnell und eilte hinter Liz her.

Kaum war die Türe zu, schob Liz ihr Höschen bis zu den Knöcheln hinunter und ich zog meines gleich aus. Als sie sich aufs Töpfchen setzte, kam ich rittlings über sie. „Mach die Beine auseinander, wir machen es zusammen“, sagte ich und schob ihren Rock bis zum Nabel hoch. „He, warte! Du wirst doch nicht etwa… Cindy… oh Gott, du bist so eine Sau“, lachte sie, den schon plätscherte es warm über ihren Bauch und das Bächlein rann in ihre Spalte und stimulierte ihren kräftig ausgebildeten Kitzler, der noch größer war als meiner und wie ein Minipenis aus ihrer fleischigen Spalte hervorlugte. Belustigt schaute sie an sich herunter und wölbte lüstern ihr Becken vor. „So geil! Jetzt weiß ich wenigstens, wie sich dein Bruder dabei fühlt. Sag, hat er dich auch schon angepisst?“, fragte sie. „Nein, noch nicht, aber das kommt noch“, grinste ich. Als ich fertig war, wollte sich Liz bei mir revanchieren, denn sie hatte bisher absichtlich ihren Harndrang unterdrückt. Also setzte ich mich aufs Klo und Liz kam auf meinen Schoss. Natürlich versuchte sie meine Möse zu treffen, während ich an ihrem steifen Kitzler und ihrem satten Urinstrahl herumspielte. Es spritzte nach allen Seiten und wir lachen wie Kinder beim Wasserspiel am Brunnen. Schließlich haben wir uns gegenseitig die Pissfotzen ausgeleckt. War auch für mich eine völlig neue Erfahrung. Nein, nicht das Fotzenlecken an sich, denn das hatte ich schon öfter gemacht aber ich habe noch nie eine pissnasse Fotze geleckt. Dabei musste ich unweigerlich an Kai denken. Bestimmt schmeckte ich für ihn genauso wie Liz gerade für mich. Geil, einfach nur geil. Mit einem wundervollen Orgasmus im Gepäck, verließen wir tief befriedigt die Toiletten und das Restaurant.

„Ich habe da noch eine Frage… Also mir ist da noch was aufgefallen…, so ganz am Rande… hat aber nichts mit Kai oder Oli zu tun, aber… aber du hast gesagt, dass deine Eltern übers Wochenende mit einem befreundeten Pärchen weg waren“, begann Liz, als wir uns von einander verabschieden wollten. „Ja, warum fragst du?“, fragte ich verwundert, weil ich mir keinen Reim darauf machen konnte, worauf sie hinaus wollte. „Nun ja, meine Eltern waren an diesem Wochenende ebenfalls mit einem befreundeten Pärchen verreist, da dachte ich… am Ende sind sie sogar zusammen… Ach, war nur so ein dummer Gedanke von mir“, winkte sie ab. „Nein, ist vielleicht gar nicht so dumm. Seltsamerweise haben sie nie einen Namen erwähnt“, nahm ich den Faden auf. „Meine Eltern haben mir auch nicht verraten, mit wem sie wo waren“, bestätigte nun auch Liz. „Mama meinte nur, es wäre bezaubernd und auch anstrengend gewesen und warf dabei meinem Papa einen seltsamen Blick zu und kicherte“, sagte ich meiner Freundin, was ich wusste. „Als ich meine Eltern danach fragte, da sagten sie, dass auch Erwachsene gerne mal aus dem Alltag ausbrechen würden und sich etwas Spaß gönnten. Mehr verrieten sie nicht.“ Mein Hirn arbeitete fieberhaft, aber es bleib bei bloßen Spekulationen. „Ich werde Mama heute Abend ein bisschen löchern. Mal sehen, vielleicht kommt was dabei raus“, verkündete ich. „Das mache ich auch. Ich bin richtig gespannt“, meinte Liz. „Am Ende haben die was mit einander“, streute ich meinen Verdacht. „Meinst du die…?“ Liz machte mit ihren Händen ein obszönes Zeichen, das für Poppen steht. Zufrieden nickte ich. Sie hatte meinen Köder geschnappt. „Das wäre ja der absolute Hammer!“, kicherte sie. „Mehr als das“, lachte ich. „Tschüs, ich halte dich auf dem Laufenden!“ „Ich dich auch! Tschüs, bis bald!“

An diesem Abend ergab sich keine Möglichkeit allein mit Mama zu reden. Unsere Eltern hatten eine Besprechung mit dem Rektor und Kais Hauptlehrer. Es ging darum ob er ein Stipendium bekommen würde, oder nicht, denn seine schulischen Leistungen waren hervorragend. Zuhause testete ich inzwischen seine sexuellen Leistungen und die waren ebenso hervorragend. Seine erste Aufgabe bestand darin, eine eineinhalb Literflasche Eistee in sich hineinzuschütten. Ich trank ebenfalls eine. Kai grinste, als er den Sinn er Übung erahnte. Danach musste er mich ausziehen, denn das richtige Ausziehen einer Frau sollte ein Mann meiner Meinung nach auch beherrschen. Zweimal zog ich mich wieder an, bis es saß. Danach bekam Kai von mir eine Lektion im Französisch küssen. Er machte dabei zusehends Fortschritte und war mittlerweile recht gut. Auf jeden Fall so gut, dass ich es von ihm brauchte. Er war einverstanden, dass ich ihn wie beim ersten Mal fesselte und ihn dann für meine Triebbefriedigung ‚missbrauchte‘. Natürlich kam er ebenfalls voll auf seine Kosten. Es war ein richtig geiler Fick gewesen bei dem es mir ziemlich heftig kam. Eigentlich wäre ich mit meinen kleinen Bruder gerne in die zweite Runde gestiegen, aber er meinte, er müsse erst mal ganz dringend.

Natürlich begleitete ich ihn. „Du wirst jetzt über mich pissen“, sagte ich und setzte mich zurückgelehnt vor ihm auf den gefliesten Boden des Badezimmers, wobei ich mich mit den Händen hinter mir abstützte. Mein kleiner Bruder staunte nicht schlecht. „Ich werde dir sagen, wann du pissen darfst und wohin ich es haben will. Und jetzt komm her, ich werde erst deinen Schwanz steif saugen. Ist zwar schwieriger für dich, aber sieht viel geiler aus, wenn die Pisse aus einem steifen Schwanz spritzt.“ Folgsam kam Kai über mich und ich saugte gierig seinen Halbsteifen ein. In kürze stand er ihm wieder in voller Pracht und zeigte steil nach oben. „Darf ich jetzt? Bitte Cindy, ich kann’s kaum noch halten“, flehte er mit zusammengekniffenen Beinen. Unnötig quälen wollte ich ihn nun doch nicht, außerdem war ich geil auf seine heiße Dusche. „Also los, piss mir auf die Fotze“, kommandierte ich und stemmte ihm breitbeinig meinen Unterleib entgegen. Der erste Strahl ging daneben und spritzte über meinen Bauch, aber dann korrigierte er und traf voll zwischen meine Schamlippen. Es gurgelte und zischte und das Gefühl war unglaublich irre, als er meinen Kitzler traf. Irgendwie war es gerade deshalb so geil, weil es so versaut war, was wir taten. „Piss über meinen Bauch und meine Titten!“, wies ich ihn an und schon prasselte es heiß über mich, wobei mir einige Spritzer ins Gesicht gingen. „Dusch mich richtig ab, du Sau!“, rief ich in meiner Geilheit. Als ich merkte, dass sein Druck nachließ, befahl ich ihm, mir ins Gesicht und in den Mund zu pissen. Es war das Verrückteste und das Versauteste, das ich je in meinem Leben gemacht hatte und es gefiel mir. Schnell stülpte ich meine Lippen über seinen Schwanz und trank die letzten Spritzer direkt von der Quelle. „So geil!“, schnaufte er.

„Es wird noch viel geiler, kleiner Bruder, denn du wirst mich jetzt in den Arsch ficken!“, sagte ich und drückte ihm das Gleitmittel in die Hand, das ich bei meiner Vorbereitung auf diese heiße Nummer auf dem Waschtisch bereitgestellt hatte. Dann kniete ich mich auf allen Vieren in die Pfütze, die wir hinterlassen hatten und wies ihn an, was zu tun sei. Nachdem er mein Arschloch sowie seien Schwanz tüchtig mit Gleitgel eingesalbt und mich mit den Fingern geweitet hatte, durfte er in mich kommen. Langsam und gefühlvoll drang er mit seinem großen Schwanz in mich ein. Er achtete genau auf mich, machte es wirklich gut und absolut schmerzfrei. Noch nie hatte sich das Arschficken von Anfang an so gut angefühlt. „Fick mich jetzt… fick deine geile Schwester in den Arsch“, sagte ich, denn ich konnte es kaum erwarten. Dabei bemerkte ich, dass mir gerade die Bruder-Schwester Konstellation einen besonderen Kick gab. War ich etwa besonders geil auf Inzestsex? Ja verdammt, es war der absolute Hammer. Mein kleiner Bruder fickte mich wie ein junger Gott in den Arsch und ich fingerte gleichzeitig meine Fotze. Wir kamen fast zur selben Zeit, wobei ich den Anfang machte. Vermutlich habe ich Kai mit meinem krampfenden Arschloch den Saft abgemolken, denn nur zwei, drei Stöße später spritzte er mir röhrend seinen aufgestauten Samen in den Arsch. Kai war überwältigt und voll des Lobes. Einmal mehr bedankte er sich. „Das war noch nicht alles für heute, mein Lieber. Du wirst mich noch einmal ficken müssen, aber erst werde ich dich anpissen und du wirst meine Pisse saufen, du perverse Sau“, sagte ich derb, schenkte ihm aber ein liebevolles Lächeln. „Ja Cindy, ich bitte darum“, lachte er und sein Schwanz zuckte schon wieder. „Du bist ein perverser Saubock mit einem Dauerständer“, lachte ich. „Na dann komm mal schön mit.“ Unter der Dusche habe ich ihn dann angepisst, habe ihm meine Fotze ins Gesicht gedrückt und ihn beinahe mit meiner Pisse ertränkt. Die kleine geile Sau schluckte tapfer was er konnte. Anschließend duschten wir zusammen, wobei ich seinen herrlichen Schwanz besonders intensiv wusch. „Mach die Sauerei weg und komm dann in mein Zimmer. Ich will von dir noch einmal ordentlich durchgefickt werden“, sagte ich. „Ja Cindy, das werde ich“, sagte er, was fast wie ein Gelöbnis klang. „Ich weiß, du würdest alles für mich tun“, sagte ich und strich im zärtlich durchs nasse Haar. „Ja, das würde ich“, bekräftigte er.

Leider kam es dann nicht mehr dazu, denn kaum hatte Kai die Pisse weggemacht, kamen unsere Eltern zurück. Alles sah jedoch völlig unverdächtig aus. Kai kam gerade aus der Dusche und ich lag mit einem Buch bewaffnet in meinem Bett und hatte die kleine Leselampe über mir an, als Mama hereinschaute und mir gute Nacht wünschte. Kurz darauf hörte ich meinen Bruder jubeln und wusste, dass er das Stipendium bekommen hatte. Ich gönnte es ihm von Herzen. Ist ja auch ein tolles Finale nach diesem Tag, nicht wahr?

Noch in der Nacht, als alle schliefen, schlich ich zu meinem Bruder, zog mein Nighty aus und legte mich nackt zu ihm ins Bett. „Wach auf du kleiner Ficker, du hast noch eine Aufgabe zu erfüllen“, sagte ich sanft und langte ihm verlangend an den Schwanz. Kai war gleich hellwach und da wir jeden Lärm vermeiden mussten, wurde es ein verschmuster und sehr zärtlicher Fick mit viel Gegrabsche und Geknutsche. Es war wunderschön und so erfüllend, mit meinem kleinen Bruder zu ficken und dann mit ihm zusammen zu kommen. Ergeben leckte er meine vollgespritzte Möse aus und machte mich gleich wieder heiß, aber ich war rücksichtsvoll genug, ihn schlafen zu lassen, denn morgen war Schule angesagt. „Gratuliere zum Stipendium. Du bist nicht nur ein guter Schüler, sondern mittlerweile auch ein ebenso guter Ficker“, lobte ich und küsste ihn noch einmal zärtlich. „Danke Cindy, danke für alles was du mir gibst. Du bist für mich die absolut perfekte Schwester und die wundervollste Frau der Welt. Ich liebe dich!“, strahlte er. „Ich liebe dich auch!“, hauchte ich und warf ihm einen Luftkuss zu. Dann verließ ich ihn und ging tief befriedigt zu Bett. Keine Minute später war ich eingeschlafen.

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4. Teil

Mama hatte ihren feien Nachmittag, da sie als Krankenschwester oft Schichtdienst hatte. Sie hantierte in der Küche herum und bereitete das Abendessen vor. Das war die Gelegenheit, sagte ich mir, um sie auszuquetschen, denn Liz hatte bisher kein Glück gehabt. „Kann ich dir etwas helfen, Mama?“, fragte ich. „Oh, das ist lieb von dir. Ja gerne, du könntest mir beim Gemüserüsten helfen“, schlug sie vor. „Mach ich doch gerne für dich. Mama. Was gibt es denn Leckeres?“, sülzte ich. „Braten, Kartoffelstock und Gemüse“, verriet sie. „Mmh, mein Lieblingsessen“, schwärmte ich. Während wir Karotten schälten und die Sellerie in kleine Würfel und den Lauch in Scheiben schnitten, fragte ich sie nach dem vergangenen Wochenende. „Wo wart ihr eigentlich“, fragte ich. „Oh, wir waren in einem kleinen abgelegenen Hotel, so ganz romantisch an einem stillen See gelegen“, verriet sie. „Und dort haben Papa und du eure wilden Flitterwochen nachgefeiert?“, fragte ich. „Ja, so kann man es auch nennen“, meinte sie versonnen lächelnd, was mich aufhorchen ließ. „Ach was sage ich, ihr wart ja gar nicht allein… sag mal wer war denn mit euch dabei? Kenne ich die Leute?“, fragte ich. „Ähm ich… nun ja, du hast sie sicher auch schon gesehen“, wich sie aus. „Waren es Claudia und Norbert Winter?“, klopfte ich auf den Busch, denn das waren Liz Eltern. „Woher weißt du… wie kommst du da drauf.” „Einfach so, weil die Eltern meiner Freundin übers Wochenende auch in so einem abgeschiedenen kleinen Hotel waren, das ganz romantisch an einem stillen See lag“, behauptete ich, obwohl das eine reine Spekulation war. „Na und wenn schon“, blieb sie vage. „Waren sie es nun die Winters oder nicht?“, fragte ich konkret. „Ja, sie waren mit uns zusammen dort, zufrieden?“, gestand sie etwas kantig ein.

Doch nun verbiss ich mich in die Sache und wollte ihr auf den Grund gehen. „Und mit ihnen zusammen habt ihr bezaubernde und auch ein bisschen anstrengende Flitterwochen gefeiert, oder was?“, gab ich einen oben drauf. „Was willst du damit sagen?“, fragte sie erschrocken und hätte sich beinahe in den Finger geschnitten. „Mama, ich bin kein Kind mehr. Ich bin mehr als Neunzehn. Also mach mir nichts vor. Ich weiß dass es Swingerpärchen gibt und fröhliches Rudelbumsen in Swingerclubs. Ich selbst habe auch schon Erfahrungen mit einem befreundeten Pärchen gemacht, und zwar mit allem Drum und Dran. Du weißt schon, Partnertausch und griechisches Doppel und so“, trumpfte ich auf. „Aber Kind ich… ich dachte du wärst noch…“ „Noch Jungfrau?“, ergänzte ich. „Ja das… das habe ich angenommen“, kam es verlegen von ihr. „Ach Mama, das war mal. Ist schon fast drei Jahre her“, lachte ich. Ich konnte ihr ansehen wie sie rechnete. „Mit Sechzehn schon?“, staunte sie. „Ja, mit süßen Sechzehn wurde ich geknackt. Erinnerst du dich an Dieter? Der war mein erster“, sagte ich. „Ja, ich erinnere mich… aber der war doch immer so ein braver und schüchterner Junge“, meinte sie sich zu erinnern. „Ach, der sah nur so aus, aber im Bett war er ein Löwe!“, lachte ich.

Mama schlug die Hände vors Gesicht. „Ach du meine Güte! Und? Hast du jetzt eigentlich auch wieder einen festen Freund?“, wollte sie wissen. „Nein, nach Dieter habe ich einige Jungs ausprobiert. Manchmal für einen Monat oder Zwei, manchmal auch nur für eine Nacht. Ich finde, eine Frau sollte sich ausgelebt und sexuelle Erfahrungen gesammelt haben, bevor sie sich bindet.“ Mama wurde ganz rot im Gesicht. „Du hast Jungs ausprobiert? Wie viele denn?“, fragte sie neugierig. „Warte mal… ich denke, ein gutes Dutzend werden es schon gewesen sein“, sagte ich kühn und war gespannt, wie sie darauf reagierte. „Du bist ja ein richtig geiles Flittchen“, lachte sie. „Also ich für meinen Teil hätte damals auch gerne mehr Erfahrung gesammelt, aber dann lief mir euer Vater über den Weg… tja und das war‘s dann. Ich war auch Roberts Erste und so haben wir eben geheiratet“, seufzte sie. „Und jetzt holt ihr eure fehlenden Erfahrungen mit Claudia und Norbert nach“, mutmaßte ich. Mama legte das Messer weg und schaute mir in die Augen. „Egal wie du jetzt über mich und Papa denkst, aber es ist so. Wir waren auch schon in Swingerclubs, aber so was sagt uns gar nicht zu. Wir mögen lieber gleichgesinnte Paare“, öffnete sie sich. „Nicht nur die Winters, nehme ich an“, schoss ich ins Blaue. „Nein nicht nur, aber die beiden ganz besonders. Wir verstehen uns ausgezeichnet, sie sind sauber, nett und aufgeschlossen.“ „Zugeknöpft passt weniger“, witzelte ich. „Ach du wieder! Sag, bist du jetzt entsetzt oder von uns enttäuscht?“, fragte sie beinahe ängstlich. „Nein, wieso sollte ich. Es steht mir weder zu, mich in euer Sexualleben einzumischen, noch sehe ich einen Grund, es jemals zu tun. Genießt euer Leben. Ich gönne euch den geilen Fickspaß von ganzem Herzen. Ihr holt eure Erfahrungen nach und ich hole sie vor.“

„Danke Cindy“, hauchte Mama und dann umarmte sie mich ganz spontan, herzte mich und gab mir Küsschen auf beide Wangen auf die Stirne, die Nase und schließlich auf den Mund. „Sag mal, machst du es nur mit Jungs oder hast du auch schon mal mit einer Frau?“, fragte sie zu meiner Überraschung. „Oh ja, ich habe schon öfter mal eine Muschi geleckt. Und du?“, fragte ich keck. „Wie du das sagst, Kind! Aber ja, ich habe auch meine Erfahrungen mit Frauen gemacht und finde es ziemlich aufregen – wie hast du gesagt – eine Muschi zu lecken“, kicherte sie. „Möchtest du?“, fragte ich. „Was?“, fragte sie konsterniert. „Meine Muschi lecken.“ Mama schaute mich an, als käme ich von einem anderen Stern. „Aber ich bin… du bist doch meine Tochter… das geht nicht“, stammelte sie verwirrt. „Das geht sehr wohl, Mama, denn in erster Linie sind wir zwei Frauen und ich würde gerne deine Muschi lecken und an deinen hübschen Titten saugen. Ich hätte auch gerne so geile Möpse wie du. Siehst du, meine sind viel zu klein.“ Mit diesen Worten schob ich Top und BH nach oben und entblößte vor ihren erstaunten Augen meine Brüste. Es war ein Spiel mit dem Feuer, aber ich wollte ausloten, wie weit Mama zu gehen bereit war, denn in Gedanken war ich schon viel weiter gegangen. „Du hast wunderschöne Titten… ich meine Brüste, für eine junge Frau wie du einfach perfekt. Wenn du mal wie ich zwei Kinder gestillt hast, dann werden sie automatisch größer, hängen dafür aber auch ein bisschen mehr“, meinte sie.

„Bitte zeig sie mir. Zeig mir deine Titten, Mama“, sagte ich leise und beschwörend. Tatsächlich knöpfte sie ihre Bluse auf und öffnete den BH, dessen Verschluss neckischer Weise vorne lag. Sanft pendelnd fielen ihre Titten aus den Körbchen, als sie den BH öffnete und zur Seite schlug. „Siehst du, sie hängen“, sagte sie. „Du hast wunderschöne Titten, Mama! Für eine reife Frau wie du, sind sie absolut perfekt“, sagte ich und legte meine Hände frech auf ihre schaukelnden Wonneberge. Sie bekam augenblicklich eine Gänsehaut. „Und erst deine Nippel! Sie sind so schön groß. Ich liebe große steife Nippel“, fuhr ich leise fort und zupfte zärtlich daran, worauf sie noch mehr aufblühten. „Ich wäre so gerne wieder ein kleines Baby, nur um noch einmal daran saugen zu dürfen“, sagte ich verträumt. „Dafür brauchst du kein kleines Baby zu sein“, gab Mama ebenso leise zurück. Da wusste ich, dass sie es wollte!

Verlangend beugte ich mich über ihre herrlichen Glocken und dann saugte ich den einen großen, dicken, steifen Mutternippel in meinen Mund, während ich den anderen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm, sanft daran drehte und ihn in die Länge zog. Mama stöhnte leise. „Oh mein Kind, was machst du mit mir“, seufzte sie und drängte mir ihre wundervollen Brüste verlangend entgegen. Und als ich am anderen Nippel saugte und begehrlich das weiche Tittenfleisch knetete, konnte ich ihre tastenden Hände an meinen Brüsten fühlen. Lächelnd schaute ich ihr in die Augen und dann küsste ich sie auf den Mund. Es war eine ganz andere Art zu küssen, als mit einem Mann. Es waren erst nur Lippenberührungen. Zartes Fleisch auf zartem Fleisch und dann zeichneten Zungen die Konturen nach, ehe sie sich schlängelnd in die feuchte Höhle hineinbohrten. Begehren flammte auf, unsere Brüste rieben gegeneinander, harte Nippel bohrten sich in weiches Fleisch und dann die wandernden Hände, überall ein Prickeln säend, mal tastend mal zupackend und dann unter meinem Kleid, über nackte Schenkel gleitend und schließlich in meinem feuchten Schritt. „Oh Mama…, oh ja, mach es mir… bitte nimm mich“, hörte ich mich verlangend stöhnen.

Irgendwann lagen wir uns nackt in den Armen, lagen weich aneinandergeschmiegt auf dem harten Küchenboden. Unsere Hände ertasteten Gemeinsamkeiten und Verborgenes, erfühlten Feuchte und Tiefen und knospende Reizbarkeiten. Schließlich lag ich über ihr, unsere Schenkel in liebevoller Schamlosigkeit gespreizt, lag ihr geöffneter Kelch vor mir, feucht schimmernd, betörend duftend. Wie Blütenblätter faltete ich ihre Labien auf und tauchte mit dem Wissen in den Mutterschoß ein, dass ich da vor vielen Jahren heraus gepresst wurde. Und nun kehrte ich zurück, presste meine Lippen, meine Zunge und mein sehnsüchtiges Begehren dort hinein und brachte die Knospe und den Rosenkelch zum Erblühen, zum Überlaufen in seinen Wonnesäften. Wir stöhnten uns gegenseitig unsere Lüste, unser Begehren und Verlangen und auch die Erlösung in die glitschig saftenden Fotzen. Mutter und Tochter in wollüstiger Inzucht vereint und gefangen und doch befreit. Es war unglaublich schön!

„Ich liebe dich Mama. Es war wunderschön mit dir“, hauchte ich und drückte ihre nackte Fraulichkeit zärtlich an mich. „Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals mit meiner eigenen Tochter so was machen würde, aber es war… es war spitzenmässig, absolut berauschend. Ich liebe dich mein Schatz“, flüsterte sie ergriffen. „Meinst du, Papa wurde mich genauso enthusiastisch ficken, wie du mich geleckt und gefingert hast?“, fragte ich frech. „Oh Gott, was du wieder denkst! Du bist doch seine Tochter“, kam es erschrocken von ihr. „Ich bin auch deine Tochter, Mama. Wo bitte ist da der Unterschied?“, argumentierte ich. „Sag mir, würde mich Papa ficken wollen, wenn ich ihn ließe?“, hakte ich nach. Mama sah mich lange an und schien zu überlegen. „Du bist wunderschön Cindy und du hast einen berauschenden Körper… Ich denke er würde es tun, denn mein Robert ist letztlich auch nur ein Mann“, sagte sie. „Oh ja, das wäre der absolute Hammer! Während mich Papa fickt, könntest du dich von Kai ficken lassen“, platzte ich heraus. „Kind, wo denkst du hin! Kai ist doch mein Sohn!“, meine sie entsetzt. „Na und? Ich bin auch Papas und deine Tochter, außerdem würde es in der Familie bleiben und niemand erfährt, wer mit wem fickt“, gab ich mich locker. „Ach, ich bin doch viel zu alt für Kai. Der Junge würde doch nie so eine alte Schachtel wie mich bumsen wollen“, wiegelte sie ab.

Zufrieden stellte ich fest, dass zumindest der Gedanke daran in ihrem Kopf saß und gab noch einen oben drauf. „Du bist wunderschön Mama und überhaupt nicht alt. Glaube mir, Mama, mein kleiner Bruder würde dich mit dem größten Vergnügen ficken wollen. Stell dir vor, wir können uns gegenseitig die Muschis lecken, so wie vorhin, während Papa und Kai ihre Schwänze in uns reinschieben und uns ficken. Du hast ja keine Ahnung, wie geil sowas ist“, schwärmte ich ihr vor. „Da irrst du dich, Kleines. Ich weiß sehr wohl, wie sich das anfühlt“, grinste sie. „Ach ja, die Winters. Die habe ich ganz vergessen“, fiel mir ein. „Ja, mit ihnen machen wir das oft und gerne… die Männer wechseln sich dabei immer wieder ab, so dass jede mit jedem… ach was erzähle ich dir da“, unterbrach sie sich und hielt sich die Hand vor den Mund. „Ach Mama, ich weiß doch wie geil für Männer so ein Lochwechsel ist und erst wie geil es sich für eine Frau anfühlt, wenn sie von verschiedenen Schwänzen die Fotze gestöpselt bekommt“, beruhigte ich sie. „Kind, wie du redest!“, tadelte sie. „Ich nenne das Kind eben gerne beim Namen“, lachte ich.

In diesem Augenblick piepste mein Handy. Das Signal sagte mir, dass eine Nachricht gekommen war. „Darf ich mal kurz?“, fragte ich. „Ja, mach nur“, meinte sie. Nachricht von Liz, stand auf dem Display. Aufgeregt öffnete ich die Message. „Hi Cindy. Du hattest recht. Meine und deine Eltern waren zusammen weg. Deine Vermutung stimmt auch! Die hatten Sex miteinander!!!“, stand in Großbuchstaben und ich musste lächeln. „Scheint eine gute Nachricht zu sein“, mutmaßte Mama, als sie mein strahlendes Gesicht sah. „Ja, meine Freundin Liz hat mir geschrieben. Sie hat auch was rausgefunden“, sagte ich so nebenbei, während ich meine Antwort in die Mailbox tippte. „Was schreibt sie denn?“, forschte sie neugierig. „Dass sie herausgefunden hat, dass ihr mit ihren Eltern übers Wochenende verreist seid und dass… dass ihr Sex miteinander hattet“, platze ich heraus. „Oh Gott, jetzt ist alles aus“, erschrak sie sich. „Nein, noch lange nicht, Mama. Im Gegenteil, das war erst der Anfang“, grinste ich. „Wie meinst du das?“, fragte sie erstaunt. „Warte, ich schreibe nur schnell meine Antwort fertig“, vertröstete ich sie. „Was schreibst du ihr denn?“, wunderte sie sich. „Ich habe ihr geschrieben, dass ich das seit einer Stunde auch wüsste, und dass ich gerade wundervollen Sex mit dir gehabt hätte“, eröffnete ich ihr schonungslos. „Nein, das darfst du nicht! Bitte nicht! Wir kommen ins Gefängnis, wenn sie es jemandem weitererzählt“, intervenierte Mama entsetzt. „Beruhige dich, Mama. Liz wir gar niemandem auch nur das Geringste verraten“, versuchte ich sie zu beschwichtigen. „Woher nimmst du nur das Gottvertrauen? Glaube mir, du irrst dich gewaltig, Kleines! Du denkst, sie sagt nichts, weil sie deine beste Freundin ist“, brauste sie auf. „Ja, deswegen und vor allem nicht, weil sie sich jeden Tag von ihrem Bruder ficken lässt“, gab ich kühl zurück.

Das saß! Mama schien nach Luft zu schnappen und sah mich entgeistert an. „Liz schläft mit ihrem eigenen Bruder?“, fragte sie fassungslos. „Nein sie schläft nicht mit ihm, sie fickt mit ihm“, gab ich frech zurück. „Aber das ist ja Inzest“, sagte sie. „Ja, das ist Inzest und genauso verdorben und verboten, wie wenn Mutter und Tochter einander die Fotze lecken.“ Mama schwieg betroffen. „Ich ficke übrigens auch mit Kai“, eröffnete ich ihr schonungslos, worauf sich Mama kraftlos geworden, auf den erstbesten Stuhl fallen ließ und mich entgeistert ansah. „Der Junge ist übrigens echt gut, sage ich dir“, hieb ich in dieselbe Kerbe. „Wenn ich dir einen gut gemeinten Rat geben darf, dann solltest du dich wirklich von ihm ficken lassen“, gab ich noch einen oben drauf. „Ich muss mich erst etwas hinlegen… ist alles ein bisschen viel auf einmal für mich“, meinte sie erschlagen. Mama erhob sich, ging nach oben und verschwand für eine ganze Weile in ihrem Zimmer. Ich zog mich wieder an und rüstete das restliche Gemüse. Wie würde Mama reagieren? Stieg sie auf meine Steilpassvorlage ein oder war ich zu schonungslos gewesen? Nun, die Zukunft würde es weisen.

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5. Teil

Nach etwa einer Stunde kam Mama wieder herunter und schien die Fassung wiedergewonnen zu haben. Inzwischen hatte ich die Kartoffeln gekocht, das Fleisch angebraten, das jetzt im Backofen schmorte und auf dem Herd stand die Pfanne mit den Erbsen und Karotten. „Danke mein Schatz, du warst ja richtig fleißig, wie ich sehe“, lobte sie. „Für dich, liebste Mama, habe ich das gerne gemacht“, sagte ich und streichelte sanft über ihre Wange. Da hielt sie meine Hand fest. „Ich würde gerne mit dir über all das reden, was du vorhin gesagt hast. Es lässt mich nicht mehr los und ich habe so viele Fragen“, sagte sie und in ihren Augen konnte ich die Bitte ablesen. „Komm heute Abend in mein Zimmer, da können wir ungestört von Frau zu Frau reden. Einverstanden?“ Mama lächelte wieder. „Einverstanden!“

Eine seltsame Spannung lag in der Luft, als wir alle zusammen am Tisch saßen und das leckere Abendessen verdrückten. Nein es war keine negative Spannung, eher ein Knistern. Mama schaute mich immer wieder verträumt an und musterte auch Kai auf eigenartige Weise. Mein Bruder himmelte mich schon beinahe auffällig an, nur Papa war so unbekümmert wie immer und machte sich mit Heißhunger über das Essen her. „Mmh, das schmeckt einfach lecker“, meinte Papa. „Regina, ich muss schon sagen, du bist einfach eine phantastische Köchin“, lobte er „Das Kompliment kannst du an deine Tochter weitergeben, Robert, denn sie hat heute gekocht“, lächelte Mama. „Ach so, du warst das? Mein Gott, so wie du aussiehst und kochen kannst, da werden dich die Männer später einmal mit Heiratsanträgen nur so überschütten“, grinste er. „Würdest du mich auch heiraten wollen, Papa?“, fragte ich und klimperte mit den Augen. „Quatsch, ich bin doch viel zu alt für dich… aber wenn ich noch einmal jung wäre, ja dann… siehst übrigens genauso aus wie meine Regina damals… man, was war ich gleich verschossen in sie“, kramte er in Erinnerungen, während ich still für mich die einzelnen Botschaften sortierte. „Jetzt nicht mehr?“, fragte Kai. „Oh doch, natürlich bin ich immer noch in sie verliebt. Wie am ersten Tag!“, lachte er. „Dann ist ja gut, sonst würde ich sagen, Mama soll sich von dir scheiden lassen und ich heirate sie“, meinte mein Bruder. „Du? Mich?“, kam es erstaunt von Mama. „Warum nicht? Du siehst gut aus und kochen kannst du auch“, meinte er keck. „Du bist ja so ein Goldschatz, Kai, allein schon deswegen würde ich Ja sagen“, lachte Mama.

Nach dem Essen machte sich Papa auf zu seinem Bowlingabend. Mama stand beim Abwasch in der Küche und seufzte vor sich hin. „Soll nicht ich das für dich übernehmen?“, bot ich mich an. „Nein, du hast gekocht und wer kocht wäscht nicht ab, aber mir ist gerade in den Sinn gekommen, dass ich noch die Wäsche zu besorgen habe. Wärst du so lieb und trägst mir die Schmutzwäsche in die Waschküche hinunter?“ „Sicher, ist schon gebongt“, antwortete ich und machte mich gleich auf den Weg, und zwar in das Zimmer meines Bruders. Ich fragte ihn ober etwas Zeit für mich hätte. „Für dich immer Cindy“, meinte er. „Dann komm mit, wir besorgen die Wäsche.“ Da machte er erst mal ein dummes Gesicht, denn er hatte bestimmt etwas anderes erwartet. Folgsam und ohne zu murren trug er den Wäschekorb hinunter und half mir beim Aussortieren der Wäsche. Ein Häufchen Weißes, ein Buntes, dreißig Grad, sechzig Grad.

Provozierend warf ich ihm einen von Mamas BHs und einen Slip zu. „Hast du auch schon an Mamas Höschen geschnuppert?“, fragte ich. „Ja, habe ich“, gestand er. „Und reingewichst hast du bestimmt auch schon“, mutmaßte ich. „Ja, das auch“, kam es knapp von ihm. „Sieh an, sieh an“, grinste ich. „Sag, gefällt dir der Duft von Mamas Möse?“ Kai nickte beschämt und sortierte weiter. „Wenn du deine Wichse in ihren Slip gespritzt hast, hast du sie dann in Gedanken gefickt?“ Wiederum ein kaum wahrnehmbares Nicken. „Hättest du Lust, deine Mama richtig zu ficken?“, fragte ich.

Kais Kopf schnellte hoch und in seinen Augen lag ein Funkeln. „Ich würde schon, aber ich… ach, das sind und bleiben nur Hirngespinste“, meinte er resigniert. „Und wenn ich dir dabei helfe, Mama zu ficken?“, fragte ich. „Und wie willst du das anstellen, hä? Gehst du zu ihr hin und sagst: du Mama, dein Sohn möchte dich ficken, lässt du ihn kurz mal ran oder was? Vergiss es, Cindy, keine Chance“, winkte er ab. „Warum so pessimistisch, kleiner Mann? Wenn ich sage, du wirst deine Mutter ficken, dann wirst du sie auch ficken. Stell mich nie mehr in Frage! Und jetzt schmeiß die Weißwäsche in die Maschine und dann komm her und leck mich! Wenn du es gut machst, gibt es vielleicht noch mehr. Verstanden?“, sagte ich im Gebieter-Ton. „Ja verstanden“, brummte er und warf eilig die Wäsche in die Trommel. Inzwischen gab ich Pulver und Weichspüler ins Fach, programmierte die Maschine und drückte auf Start, nachdem Kai die Trommel geschlossen hatte.

Flink wie ein Wiesel kam mein kleiner Bruder angekrochen und entlockte mir ein Lächeln. „Zieh dich aus, ich will dich nackt sehen“, befahl ich und er entledigte sich in Sekunden seiner Klamotten. „In einer Viertelstunde werde ich mit Mama in mein Zimmer gehen. Du gibst uns etwa zwanzig Minuten Vorsprung und dann wartest du vor meiner Zimmertüre, bis du uns stöhnen hörst. Dann zählst du auf Hundert und kommst in diesem Aufzug zu uns herein. Alles klar?“, gab ich die Anweisung. „Du meinst so ganz nackt zu Mama und dir?“ fragte er ungläubig. „Natürlich nackt und wenn möglich mit steifem Schwanz oder willst du Mama mit deinem Sonntagsanzug scharf machen und ficken?“, spöttelte ich. „Aber sie wird mir nie…“ „Halt die Klappe und leck mich“, sagte ich scharf.

Kai machte seine Sache mittlerweile verdammt gut und verschaffte mir mit geschickten Fingern und seiner flinken Zunge in Kürze einen Abgang. Nein, es war kein Vulkanausbruch, wie auch schon, aber es war ein gediegener Orgasmus. „Gib mir deinen Schwanz. Ich werde dich jetzt entsaften, denn ich möchte nicht, dass du zu früh kommst. Ich glaube nicht, dass Mama von einem Schnellspritzer begeistert wäre. Wenn du sie dann fickst, dann streng dich gefälligst an und zeige dich von deiner besten Seite. Ich weiß, du kannst es“, sagte es und stülpte in der nächsten Sekunde meine Lippen über seinen Schwanz. Kai wollte noch etwas sagen, klappte aber seinen Mund wieder zu. Er war etwas verkrampft, weshalb es etwas länger dauerte, bis er mir seinen köstlichen Saft in den Hals spritzte. „Danke für den Vorschuss und noch etwas: Du hast viel gelernt, wenn es darum geht, eine Frau zu befriedigen, also wende deine Tricks bei Mama an. Also kleiner Bruder, besorge es ihr gut und enttäusche mich nicht“, sagte ich und ließ ihn ratlos stehen.

„Das Weißwäscheprogramm läuft, Mama. Ich bin dann auf meinem Zimmer“, informierte ich sie, als ich wieder nach oben ging. „Das ist aber lieb von dir… gib mir noch zwei Minuten, dann komme ich nach. Ich nutzte die Zeit um mich aus den Klamotten zu schälen und mir ein sexy Nighty überzuziehen. Natürlich ohne was darunter. Kurz darauf kam Mama herein. „Oh, ich sehe, du hast es dir gemütlich gemacht! Warte, ich ziehe mir nur schnell was Bequemeres an“, grinste sie und verschwand. Als sie wieder hereinkam, verschlug es mir beinahe die Sprache! „Mensch, Mama! Du siehst ja zum vernaschen aus“, entschlüpfte es mir. „Vielleicht bezwecke ich das ja auch“, kicherte sie und damit war mir auch klar, wie der Abend verlaufen würde. Mama hatte Blut geleckt, wie man so schön sagt. Das luftig lockere Ding das sie anhatte, bestand eigentlich nur aus Spitzen, mit viel Durchblick, aber auch das Dekolleté und besonders die Länge waren überaus gewagt. Darunter trug sie einen frechen Slip ouvert, der vorläufig noch züchtig mit einem Bändchen verschlossen war. Erst jetzt fiel mir auf, wie lang und schlank ihre perfekten Beine waren. „Jetzt weiß ich wenigsten, von wem ich meine langen Beine und meine gute Figur geerbt habe“, machte ich ihr ein Kompliment. „Heuchler müssen auch sterben“, witzelte sie. „Quatsch, ich bin mir sicher, du bekommst nicht nur von Papa, sondern auch von Norbert und all den anderen Männern, mit denen du schon geschlafen hast, haufenweise Komplimente“, beharrte ich. „Du tust ja gerade so, als hätte ich einen gewaltigen Männerverschleiß“, maulte sie. „Egal wie viele schon das Glück hatten, dich ficken zu dürfen, aber die waren garantiert allesamt begeistert von dir. Stimmt’s oder habe ich Recht?“ „Wie immer das letzte Wort, aber du hast recht. Ich komme gut an und das nicht nur bei den Männern“, kicherte sie. „Ja, zum Beispiel auch bei mir, Mama. Du machst mich jetzt schon ganz heiß“, schmeichelte ich. „Ich bin auch heiß, denn du siehst bezaubernd aus Cindy, aber hab noch etwas Geduld, du musst mir erst unbedingt von dir und Kai erzählen.“ „Dann setzt dich zu mir aufs Bett, Mama.“

Und dann habe ich zu erzählen begonnen, und zwar von Anfang an. Wie und warum mich mein kleiner Bruder nervte und was er mit meiner Unterwäsche anstellte. „Er hat übrigens auch an deinen Höschen geschnuppert und seinen Saft hineingewichst“, verriet ich, was ich zwar erst seit einer halben Stunde wusste. „Echt?“, fragte sie erstaunt. „So ein kleiner geiler Wichser“, lachte sie dann. „Ja und er hat mir auch eingestanden, dass er dich gerne ficken würde, aber dass das leider nur ein Hirngespinst bleiben und in seiner Phantasie stattfinden würde.“ Mama wirkte auf einmal fahrig und ihre Wangen röteten sich. „Was ist mit dir?“, fragte ich. „Ach, ich habe nur… ich bin nur etwas überrascht. Erzähle bitte weiter. Wie hat das eigentlich mit euch angefangen?“, lenkte sie ab.

Ja und so erzählte ich ihr alles, was sie bisher über meinen kleinen Bruder und mich lesen konnten. Aber auch unsere Pinkelspiele erwähnte ich, was Mama besonders zu erregen schien. Natürlich gab ich auch das Verhältnis zwischen Liz und Oli zum Besten und selbst die Eskapade von Liz und mir auf der Restauranttoilette unterschlug ich nicht. „Oh Cindy, du hast mich mit deiner Geschichte total heiß gemacht! Komm fühl mal.“ Sie spreizte die Beine, nahm meine Hand und legte sie auf ihr dampfendes Geschlecht. Keck schob ich meine Finger zwischen ihre dick geschwollenen Labien, nachdem ich das Bändchen gelöst hatte. „Oh ja-a-a-ah!“, stöhnte sie und rutschte mir aufgeregt entgegen. Himmel, meine Mama triefte vor Geilheit! Ich gehöre auch zu den Frauen, die sehr stark nässen wenn sie erregt sind, aber meine Mama schwamm beinahe in ihren Säften. „Meinst du nicht, dass ich wenigstens die überschüssigen Säfte mit der Zunge weglecken sollte, bevor du mein Bett einnässt?“, fragte ich und schob ihr gleich zwei Finger hinein. „Ja, mach sie weg, mein Kind… hilf deiner armen Mama“, stöhnte sie. „Du meinst, meiner notgeilen Mama“, kicherte ich.

Was soll ich sagen? Wir haben uns gegenseitig ausgezogen und jeden Quadratzentimeter Haut mit unseren Händen und Lippen erobert. Wir haben einander unsere Euter zum gegenseitigen Säugen gereicht und uns letztlich unseren triefenden Wunden zugewandt, um sie von ihrer Sehnsucht und Geilheit zu heilen. Lüstern presste ich Mama meine Fotze auf die kundigen Lippen und lieferte mich ihr völlig aus, während ich in ihre Nässe eintauchte und sie leckte. Nein, ich trank sie aus. Es war wie im Schlaraffenland, so reichlich floss ihr herrlicher Nektar. Wir waren in unserem lustvollen Stöhnen so sehr beschäftigt, dass wir ihn nicht hereinkommen sahen oder hörten. Gemeinsam erkletterten wir den Gipfel der Lust, schrien uns gegenseitig die Erlösung in die aufgespreizten Fotzen und fielen, fielen gemeinsam in den bodenlosen Abgrund der Ekstase.

Mama sah ihn zuerst, sah, wie er mit prallem, potenzgeschwängertem Schwanz an der Türe lehnte, wo er uns mir pulsendem Herzen und roten Wangen zugesehen hatte. „Kai…, oh Gott Kai!“, entfuhr es ihr, doch es war kein Schreckensschrei. Es lag eher Verwunderung und auch eine Spur Bewunderung darin. „Bleib so stehen, mein Junge… lass dich anschauen“, sagte sie sanft und setzte sich auf. Flackernd wie Irrlichter huschten die Augen meines Bruders über den nackten Körper seiner Mutter, fraßen sich an ihren pendelnden Brüsten und ihrem feuchten Schoss fest. „Ich habe gar nicht gewusst, dass du… du bist groß geworden… Du bist wunderschön Kai… so erregend schön habe ich dich mir nicht vorgestellt“, hauchte sie und stand auf. Sie hat sich Kai nackt vorgestellt, fragte ich mich verwundert und stieg ebenfalls aus dem Bett. Mama ging mit wiegenden Titten auf ihren Sohn zu, der immer noch unverändert und bewegungslos dastand. Sie trat ganz nahe an ihn heran und blieb erst stehen, als sein gewaltig erigierter Schwanz gegen ihren Unterbauch stupste.

„Du bist so hart mein Junge, dass du mich mit deinem Schwanz glatt aufspießen könntest“, meinte Mama vieldeutig und lächelte ihn an. Kai schaute ihr furchtlos in die Augen „Ja, das könnte ich, Mama und ich habe es in meinen Träumen auch schon oft getan“, sagte er leise und bestimmt. „Dann zeige es mir mein Sohn, zeig mir, was du in deinen Träumen mit mir gemacht hast. Mach, dass deine und meine Träume wahr werden.“ Als Mama das sagte, wäre ich beinahe aus den Pantinen gekippt. Zum Glück hatte ich keine an. Nun war mir einiges klar und ihre eigenartigen Reaktionen bekamen einen Sinn.

Während ich noch etwas irritiert dastand, führte Kai unsere Mutter zum Bett und zog sie mit sich auf die zerwühlten Laken. Zärtlich umschlang sie meinen Bruder mit Armen und Beinen, wickelte ihn in ihren wundervollen und so sündigen Körper ein, während sich ihre Lippen und Zungen ineinander verschlangen. Sie reichte ihm ihre wogende Tittenpracht, wo sich der Junge wie ein Süchtiger festsaugte und sich lüstern im nachgiebigen Fleisch festkrallte und sie legte besitzergreifend ihre Hand um seinen prallen Schaft. „Oh mein Junge… du hast so einen großen und harten Schwanz…, ich will ihn in mir haben… Ich kann nicht länger warten…, ich brauche es…! Sag, möchtest du deine Mama ficken?“, atmete sie schwer. „Ja Mama, ja, ja, tausendmal ja“, rief er. „Ich liebe dich“, hauchte sie. „Ich liebe dich auch Mama“, gab er strahlend zurück. „Bleib so“, sagte sie nur, als sie sich von ihm löste, nur um breitbeinig über ihn zu steigen. Wie reizvoll, Mama würde ihren Sohn in der Reiterstellung nehmen! Leise legte ich mich neben die beiden und sah zu, wie ihr klaffender Schoss seine Härte aufnahm. Es war, als würde sie sich selbst aufspießen und saß dann gepfählt auf seinem Liebesspeer. Ein lustvolles Stöhnen entwich ihren schönen Lippen und dann begann sie sich zu bewegen. Glitt hinauf und hinunter, nässte den Schwanz meines Bruders mit ihren glitschigen Säften ein, so dass er wie frisch lackiert glänzte und so erregend glänzte. „Oh ja-ja-ah…, wundervoll…, wundervoll deinen Schwanz in mir zu haben…, geiler Schwanz…, geiler Sohnschwanz“, stöhnte Mama und ihre Bewegungen wurden kräftiger, raumgreifender und ihre Titten baumelten sinnverwirrend vor seiner Nase herum. Was für ein erregendes Bild!

Er griff begehrlich danach, er musste es tun, denn die hängenden Schaukeleuter seiner Mutter waren zu verlockend. Er drückte sie, stemmte sich hoch, saugte sich fest. Mal an ihren Milchzitzen und dann wieder an ihren Lippen. Mamas Hintern klatschte hart gegen seine Lenden und ihre Lustschreie wurden lauter und spitzer. Kai ergriff ihre harten Nippel, verdrehte sie und zog kräftig daran und mit ihnen ihre Titten gegen sich. „JA!“, schrie sie und noch ein Dutzendmal „Ja“ und mit jedem Schrei rammte sie sich den brettharten Schwanz ihres Sohnes mit orgiastischer Heftigkeit in ihre obszön schmatzend Fotze. Längst hatten sich meine Finger in meine eigene Saftfotze gebohrt und hatten denselben Rhythmus aufgenommen. Drei Finger fickten hart in mein überlaufendes Fickloch, während ich mit gebannter Gier und Geilheit das Ineinanderhämmern von Bruderschwanz und Mutterfotze verfolgte. „Fick ihn…, fick deinen Sohn…, fick meinen Bruder…, fick ihn, Mama!“, schrie ich und kippte einfach hinüber. Der Höhepunkt war gewaltig. Nein, urgewaltig! Im selben Moment kam es auch Mama und verkündete ungezügelt ihren fulminanten Abgang. „Ich spritze Mama… ich spritze in dich!“, schrie nun auch Kai. „Ja spritz…, spritz in mich…, alles in Mamas Fotze!“, echote sie.

Noch lange lagen wir wie erschossen bei- und aufeinander. „Das war wohl der geilste Fick meines Lebens“, strahlte Mama und dann lachte sie. „Mein armer Junge, da wartet in Zukunft viel Arbeit auf dich, denn von jetzt an wirst du gleich zwei geile Fotzen ficken müssen“, kicherte sie und küsste ihn tröstend. „Ach ja, und als nächstes will ich sehen, wie du deine Schwester fickst! Komm zu mir mein Junge, ich blas dir deinen wundervollen Fickschwanz wieder steif und du Cindy, du darfst mir die Ficksahne deines Bruders aus der Fotze lecken.“ Zwei Dinge fielen mir auf: erstens redete Mama auf einmal wie eine geile Nutte vom Strich und zweitens war nicht mehr ich die Tonangebende in diesem verdorbenen Reigen, sondern unsere Mutter.

„Mama, wie du redest“, meldete sich Kai verwundert. „Na, wie rede ich denn?“, fragte sie lächelnd zurück. „Irgendwie schmutzig… so geil wie in einem Porno“, kam es beinahe scheu von meinem Bruder. „Oh, das meinst du… ich mag eben Dirty Talk. Was meinst du, was auf so einer Swingerparty abgeht? Je versauter je geiler, heißt das Motto. Bei so einer heißen Fickrunde haben Frauen drei Fotzen: eine Mundfotze, eine Fickfotze und eine Arschfotze und da wird dann mit steifen Fickschwänzen, harten Fickbolzen und geilen Fickriemen so richtig ordentlich in die geilen Löcher hineingefickt, herzhaft hineingebockt und ordentlich durchgerammelt und zum Schluss tüchtig darin abgelaicht, besamt und schön vollgespritzt, so dass den Frauen die ganze geile Ficksahne nur so aus allen Ficklöchern tropft und an den Beinen hinunterläuft. Das geht so lange, bis die Schwänze leergefickt, leergewichst und leergesaugt sind, so dass sie gerötet und schlaff herunterhängen und höchstens noch zum Pissen taugen“, redete sie für uns ungewohnt versaut daher. War das wirklich unsere Mutter?

„Swingerparty? Du warst schon auf einer Swingerparty?“, fragte Kai erstaunt. „Ach du armer Junge, du weißt noch so vieles nicht von deiner Mama, aber das erzähle ich dir, nachdem du deine Schwester gefickt hast.“ Und so kam es, dass ich einmal mehr mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken lag und von meinem kleinen Bruder ordentlich durchgefickt wurde. Mama war voll des Lobes für Kais Fickkünste und spornte ihn mit obszönen Worten an, es mir richtig zu besorgen. Sie wolle den Schwanz ihres Sohnes in meiner Fotze fühlen, meinte sie und zwängte mir zusätzlich zwei Finger in die Fickröhre. „Geil! So geil wie dein Bruder deine Fotze fickt. Ich kann es fühlen“, keuchte sie und dann begann sie geschickt meinen G-Punkt zu stimulieren. Trotz meiner Erfahrungen, war das neu für mich. „Oh Mama, was machst du… was machst du mit mir“, stöhnte ich. „Ich bringe dich zum Abspritzten Kleines. Du wirst spritzten wie ein Geysir“, grinste sie. Es war ein seltsames und gleichzeitig orgiastisches Gefühl, als es kam und haltlos aus mir spritzte. Zweimal, dreimal spritzte ich über den Schwanz und die Hoden meines Bruders, nässte ihn bis zum Bauch hinauf ein und dann kam ich. Nein, ich explodierte. Kai befand sich ebenfalls auf der Zielgeraden und rammelte mich wie von Sinnen durch. „Spritz sie voll! Spritz deiner geilen Schwester die Fotze voll!“, rief Mama noch und dann schoss der Junge brüllend ab, pumpte seinen inzestuösen Samen in die spasmisch zuckende Fotze seiner Schwester. Wie erschlagen brachen wir zusammen. „Das nenne ich einen geilen Fick“, hörte ich Mama sagen. Es klang, als kämen ihre Worte von weit weg.

Wir lagen beieinander und Mama spielte verträumt mit dem schlaffen Schwanz ihres Sohnes, während sie episodenhaft von ihrem und Papas Wochenende mit den Winters erzählte. Mama kicherte, als sie die Wirkung ihrer versauten Geschichte in ihrer Hand fühlen konnte. „Meine geile Rudelbums-Geschichte macht dich wohl geil, was?“, lachte sie und wedelte mit seiner Latte hin und her. „Nun ja, ist ziemlich heiß, was du da erzählst und dass Papa und Norbert sowohl dich als auch Claudia, gleich zweimal ins Sandwich genommen haben… das kann ja nicht ohne Wirkung bleiben“, klang es beinahe entschuldigend von Kai. „Ist vollkommen in Ordnung, mein Junge. Ich würde mir eher Sorgen machen, wenn du dabei keinen steifen Schwanz bekämst“, lachte sie. „Wenn es dich beruhigt, dann verrate ich dir, dass deine Mama dabei auch wieder furchtbar geil geworden ist. Sag, fickst du mich noch einmal?“

Sie wollte es von hinten haben. Doggy-Stile solle er sich durchficken, verlangte sie und Kai kam ihrem Wunsch natürlich begeistert nach. So fickte er seine Mutter von hinten durch, während sie mir eifrig den brüderlichen Samen aus der Fotze leckte. Wir kamen alle noch einmal, aber dann war endgültig der Ofen aus. Von unseren Orgasmen geschwächt lagen wir einander in den Armen und wären um ein Haar eingeschlafen. Zum Glück drückte mich die Blase unerträglich und so stand ich auf. Nein, es kam nicht zu einem weiteren nassen Spiel. Mama ließ es sich jedoch nicht nehmen, den Schwanz ihres Sohnes zu halten, während er ins Lavabo pinkelte. Obwohl es ziemlich eng wurde, duschten wir zusammen und wuschen uns gegenseitig mit viel Zärtlichkeit und Liebe.

„Es ist wundervoll mit euch Kindern und ich bin froh, dass es so gekommen ist. Ich liebe euch und ich liebe den geilen Sex mit euch“, sagte Mama, als wir uns abtrockneten. „Mir geht es genauso, Mama. Es ist wundervoll, dir so nahe zu sein. Ich liebe dich“, sagte ich und küsste sie spontan auf den Mund. Kai umarmte seine Mutter und lächelte sie liebevoll an. „Danke Mama, danke dass du meine Träume hast wahr werden lassen…, selbst die ungeträumten“, strahlte er und dann küsste er sie mit all seiner Liebe und Leidenschaft, die er für Mama empfand. „Mir geht es genauso, mein Sohn… ja, ich habe auch darüber fantasiert, seit jenem Tag, als ich dich einmal heimlich beim Wichsen beobachtete, aber ich habe mich nicht getraut, etwas in dieser Richtung zu unternehmen“, gestand sie. „Wann hast du mich gesehen?“, fragte Kai erstaunt. „Das war etwa vor zwei Jahren… Ach, wenn ich schon damals gewusst hätte wie gut du bist… Ich weiß nicht, was dann passiert wäre“, lächelte sie.

Danach verzogen wir uns in unsere Zimmer. „Warte Cindy“, hielt mich Mama zurück, nach dem mein Bruder weg war. „Ja, was ist?“ fragte ich. „Ist nur so eine Idee, aber… aber du könntest Liz und Oli einmal zu uns einladen… vielleicht, wenn Papa seinen nächsten Bowlingabend hat“, schlug sie vor. „Mama, du bist so ein geiles Luder“, kicherte ich, denn ihre Absicht war mir sonnenklar. „Habe ich jemals etwas anderes behauptet?“, grinste sie. „Machst du es?“, schob sie nach. „Ja, mache ich, Mama! Wird bestimmt saugeil“, lachte ich. „Oh ja, das wird es bestimmt. Ich freue mich jetzt schon darauf“, strahlte sie. „Ach ja, da ist noch etwas, das ich dir sagen wollte… Ich werde mit Papa reden, denn ich möchte, dass er dich ebenso fickt wie dein Bruder“, platze sie heraus. „Oh Mama, das ist ja so lieb von dir“, sagte ich, ging zu ihr hin und fiel ihr spontan um den Hals. „So wie ich dich kenne, möchtest du dabei sein“, spann ich den Faden weiter. „Ohne mein Beisein läuft gar nichts, Kleines, merk dir das. Ich stelle mir vor, dass ich zusehe wie Papa seine geile Tochter fickt und lasse es mir gleichzeitig von meinem Sohn besorgen. So ein richtig schön versautes Inzestquartett mit Partnertausch wäre doch geil! Oder bist du da anderer Meinung?“ Was war meine Mutter verdorben! „Nein, ganz und gar nicht! Der Vorschlag könnte glatt von mir sein“, lachte ich. „Schön, dass wir uns so gut verstehen“, meinte Mama und küsste mich warm und herzlich. Frech kniff sie mir noch einmal in die Nippel, wandte sich um und ging in ihr Schlafzimmer.

Das konnte ja heiter werden! So richtig geiles innerfamiliäres Rudelbumsen traf genau meinen Geschmack. Vielleicht erweitert mit der schamlosen Liz und ihrem potenten Bruder Oli… oder ein heißes Wochenende im verschwiegenen kleinen Hotel am stillen See, mit beiden Familien zusammen. Norbert, Claudia, Liz, Oli, Mama, Papa, mein kleiner Bruder und ich. Oh Gott, ich durfte gar nicht daran denken! Da würde vielleicht die Post abgehen! Ganz ruhig, Cindy, redete ich mir zu. Eines nach dem anderen. Morgen würde ich mich mit Liz treffen. Die war bestimmt für einen geilen Rudelbums unter Geschwistern zu haben und würde begeistert zusagen. Darauf freute ich mich jetzt schon!

ENDE

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