Umerziehung – Teil 7: Das Hundemädchen

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Petra ist wie angetrunken. In einer undefinierbaren Mischung aus Heiterkeit und Melancholie sieht sie Bandido hinterher. Was hatte da nicht alles in seinem Blick gelegen, als er sich zu ihr umgeschaut hatte. Dieser mächtige Hund ist ihr total verfallen. Das bildet sie sich nicht nur ein! ,Er gehört jetzt mir. Ich bin die Hundeflüsterin. Ich hab ihn betört.’ Und wann immer sie aufeinander treffen werden, können sie diese soeben erlebte, erfüllende Zweisamkeit wieder genießen. „Ich glaube, jetzt bist du rundum ein Hundemädchen geworden. Du sahst so ausgesprochen glücklich aus mit seinem Schwanz im Mund!“ Petra legt den Kopf zur Seite und schaut Mark ganz lieb von unten an. „Ja, das bin ich auch.“ Sie schleckt mit ihrer Zunge die Wichse von ihren Lippen, wischt mit dem Handrücken den Rest von ihrem Kinn. Sie ist noch immer von diesem neuen, intensiven Geschmackserlebnis gefangen. Die flüchtigen Komponenten belegen ihren Geruchssinn vollkommen. Sie lächelt ihn an. „Du hast von Anfang an an mich geglaubt und gewusst, dass es so kommen würde.“ Wenn sie so darüber nachdenkt, kommt sie zu dem Schluss, dass sie es nicht besser hätte treffen können. „Tja. Ich hab halt sofort gesehen, dass du diese Neigung und Begabung in dir hattest. Bist du denn jetzt endlich selbst überzeugt, dass du als Hundeflüsterin geboren bist?“ Tatsächlich ist es so. Die dauernde Wiederholung dieser These in Verbindung mit dem permanenten, allerintimsten Kontakt zu den Hunden haben ihre Wirkung nicht verfehlt. „Du hast recht gehabt.“ Wie konnte sie bisher nur so ignorant sein? Hatte es in ihrem Leben wirklich nie Anzeichen gegeben, dass sie diese Tatsache zumindest hätte ahnen können? Hatte sie ein halbes Leben abseits ihrer eigentlichen Bestimmung verschwendet? Sie ist wie vor den Kopf geschlagen. Sie musste 44 Jahre alt werden, um ihren Weg zum Glück zu finden! „Wie blind kann man sein?“ Und nach einer kurzen Pause fügt sie vorsichtig hinzu. „Kann ich bitte von jetzt ab nur noch deine Hundefotze sein? Bei dir und den Hunden bleiben?“ Petra ist so sehr überzeugt endlich ihren wahren Lebensinhalt gefunden zu haben, ein erfülltes Dasein führen zu können. Sogar diesen in seinem Wortsinn widerlichen und obszönen, beleidigenden Ausdruck ,Hundefotze’ hat sie voll für sich übernommen. Hat seine ursprüngliche Aussage umgedeutet. Aus diesem Wort klingt von nun an für sie Lob heraus, Anerkennung. Eine Auszeichnung ihrer Fähigkeiten, beinahe ein Ehrentitel! „Wie meinst du das?“ Innerlich triumphiert er, lässt sie aber noch etwas zappeln. Es kostet sie Überwindung ihre Situation zu thematisieren. Sie macht wieder eine kleine Pause, ehe sie weiter spricht. Ist sich sicher, dass sie Mark all ihre Gedanken offenbaren kann, schämt sich aber doch etwas sie laut auszusprechen. Mit gesenktem Blick, zaghaft, leise kommen Worte über ihre Lippen. „Ich bin seit Monaten zum ersten Mal wieder glücklich. Weißt du, was ich im Lager durchgemacht habe? Ich kann nicht dahin zurück.“ Tränen treten in ihre Augen. „Bitte, bitte! Behalte mich als deine Hundefotze! Bitte Mark!“ Er wischt ihr sachte die Tränen mit einem Finger weg. „Ich hab doch alle meine Versprechen gehalten. Bitte, bitte!“ „Na, wenn du so lieb bitte sagt… Petra, meine wertvolle kleine Maus. Ich will dich doch auch behalten. Ich sehe ja, dass es dir gut geht!“ „Dann kann ich also bei dir bleiben?“ Hoffnung keimt in ihr auf. „Du kannst dir sicher denken, dass ich darüber nicht allein entscheide. Ich werde aber alles versuchen, dich für mich zu bekommen.“ „Was kann ich denn tun, damit wir zusammen bleiben?“

Petras Schicksal ist besiegelt. Niemand hatte damit gerechnet, dass ihre Umerziehung in dermaßen kurzer Zeit eine so durchschlagende Wirkung zeigt. Erst vor einigen Tagen wurde ihr das Trainingsprogramm mitgeteilt, was Petra zutiefst schockiert hatte. In seiner ursprünglichen Ausgestaltung war es auf einen Zeitraum von mindestens dreizehn Wochen ausgelegt, davon die ersten drei Wochen in Voll-Fixierung. Petras Reaktion auf die Verkündung ihres Trainingsplans war nicht unbedingt positiv. Gelinde ausgedrückt. Der Erfolg des Plans mehr als fraglich. Jetzt liegt sie mit dem Gesicht voller Hundewichse da und bettelt nach nur fünf Tagen darum ihr Leben radikal ändern zu dürfen. Diese unerwartete Planänderung ist bereits jetzt beschlossene Sache. Natürlich würde ihr der Wunsch sofort erfüllt werden! Alle in der Trainerkabine sind sich auf der Stelle einig und es ist nur eine Formsache, die Lagerleitung zu informieren. Ein toller Erfolg, geradezu eine Sensation, die allen beteiligten des Teams auch einen schönen Bonus in die Kassen spülen wird. Allerdings kommt die Idee auf, ihr die Erfüllung ihres Wunsches nicht zu einfach zu gewähren. Irgendetwas müssten sie sich für die kleine Fickschlampe noch einfallen lassen. Eine Bedingung, die sie erfüllen muss. Darüber soll heute Abend noch abschließend diskutiert werden, um sie gleich morgen früh damit zu konfrontieren.

„Den ersten und zugleich schwersten und wichtigsten Schritt hast du schon gemacht Petra! Du hast für dich akzeptiert eine Hundefotze zu sein. Und du fühlst dich damit wohl und glücklich!“ Petra hat die erste Zeit ihres Trainings offensichtlich schon total ausgeblendet. Vielleicht als Schutz ihrer Selbst, gesteuert aus ihrem Unterbewusstsein. Definitiv fühlt sie sich mit der Entwicklung jetzt froh. „Ja, da hast du recht.“

„Dein weiterer Weg ist nicht schwer. Ich suche weiter Hunde für dich aus und du lässt dich einfach weiter von ihnen durchficken. Du hast ja gemerkt, dass ich dabei ziemlich genau deine Wünsche treffe.“ Mit seiner Annahme liegt er genau richtig und Petra weiß es. „Ja, so soll es auch weiter sein! Du führst und leitest mich an! Such du mir die Hunde aus, ich lass mich von ihnen ficken.“

„Du musst einfach die Paarungen genießen. Kannst dich vollkommen hemmungslos hingeben. Dich mit Sperma beschenken und abfüllen lassen. Sammelst wie ein fleißiges Bienchen alles in deiner Möse oder mit dem Mund ein.“ Das alles klingt viel zu einfach für Petra. Wenn sie so leicht aus der Hölle des Lagers entkommen könnte! „Ja Mark, das wird mir bestimmt nicht schwer fallen. Das hast du doch gesehen!“ Hoffnungsvoll blickt sie in die Zukunft. Petra beginnt leicht zu zittern. Ist es die Aufregung? Die Vorfreude? Mark bemerkt ihr Zittern, er ist zufrieden mit der Situation. Und das darf er auch sein!

„Ein paar Dinge würden sich aber grundlegend ändern. Wir bleiben natürlich nicht hier im Raum. Wir werden mit den Hunden raus gehen. Sie brauchen viel Auslauf.“ Petra hatte seit Ankunft im Lager so gut wie keine Frischluft mehr geatmet, war nahezu immer irgendwo unter Verschluss gehalten worden. Soll sie jetzt in Zukunft etwa mit den Hunden ins Freie kommen? Das wäre doch sogar noch eine Belohnung für sie. Niemals eine zusätzliche Last. „Mark, ich bin hier seit Monaten gefangen. Wenn du sagst, dass ich bald mit den Hunden ins Freie darf, dann ist das doch für mich wie ein Geschenk!“

„Ich hab doch gesagt, dass der weitere Weg nicht schwer sein wird! Allerdings wirst du damit rechnen müssen, dass du dich auch im Park oder sonstwo durchficken lassen musst. Richte dich auch darauf ein, dass du auf ganze Rudel von Hunden triffst und dann von jedem Einzelnen rangenommen wirst.“ Petra kann ihr Glück kaum fassen. Sie kann in einen Park! Wird Sonnenstrahlen auf der Haut spüren. Wird Bäume und Gras um sich haben. Blumen und Büsche. „Mark, ich werde mich immer und überall ficken lassen. Und ganz, ganz bestimmt werde ich im Park besonders viel Freude haben!“ Träumt sie das alles nur? Alles, was Mark ihr ankündigt, will sie liebend gern befolgen. „Du wirst aber ganz sicher nicht nur im Park, im Sonnenschein gehorchen müssen. Du musst wirklich jederzeit und völlig egal an welchem Ort dein Höschen runterlassen.“ Vielleicht hört sie schon gar nicht mehr richtig zu, denn auch darauf antwortet sie beinahe schon euphorisch. „Ja Mark, ich will! Egal wann, egal wo!“ Jetzt ist klar, dass die Vorfreude sie so zittern lässt.

„Du wirst beizeiten nochmal gefesselt werden. Vielleicht nicht mehr ganz so hart wie zuletzt, aber einfach, weil es Spaß macht. In der Hauptsache wirst du dich aber frei bewegen. Wirst dich also den Hunden aus freien Stücken anbieten müssen.“ An Bondage ist Petra gewöhnt, und dass es nicht mehr so brutale Fesselungen sein werden klingt ebenfalls nach einer deutlichen Erleichterung für sie. „Mark, du machst mir hier ein Geschenk nach dem anderen! Alles das will ich dir gerne so versprechen. Ich werde sogar froh sein mit den Hunden frei zu sein. Und wenn du mich gerne fesseln willst, dann bitte! Tu dir keinen Zwang an. Ich vertraue dir vollkommen!“

„Ich bin mir noch nicht so sicher, wie deutlich du wahrgenommen hast, dass du beobachtet wirst. Die Kameras sind ja kein Geheimnis und auch nicht gerade versteckt! Sie zeichnen dich mit den Hunden die ganze Zeit auf.“ Die Kameras. Ein Punkt, den Petra bisher gern ausgeblendet hat. Jetzt kommt doch die Sprache darauf und ihr wird plötzlich ein wenig mulmig zumute. „Du bist viel zu schön. Dir muss doch klar sein, dass es Menschen gibt, die dich gerne betrachten wollen. Dich beobachten wollen! Wenn du dich frei mit mir und den Hunden bewegst, wirst du sehr, sehr oft Zuschauer haben. Es wird sogar andauernd vorkommen, dass du ganz gezielt vor Zuschauern einen oder mehrere Hunde ficken sollst. Meinst du, du kannst dein Schamgefühl vollkommen ablegen? Dich freiwillig und absolut schamlos in allen Einzelheiten zeigen und beobachten lassen?“ Petra ist seit ihrer Ankunft im Lager darauf trainiert worden, sich begaffen zu lassen. Angefangen bei einfacher, alltäglicher Nacktheit bis hin zu höchst peinlichen, unaussprechlichen Situationen und Handlungen. Ihre Scham hat sie nie abgelegt, dieses Schicksal aber mittlerweile als unausweichlich hingenommen. Ein Punkt, der für die Zukunft eher keine Verbesserung ihrer Situation verspricht, sie aber auch nicht verschlimmert. „Ja Mark, das will ich versuchen.“ „Versuchen genügt dann aber nicht. Du musst deine Scham in vollem Umfang überwinden! Du sollst zum Schluss Freude daran haben, dich ansehen zu lassen. Deinen Körper zu zeigen. Ich helfe dir dabei, aber du musst versprechen, dass du das Ziel selbst auch erreichen willst.“ „Ich verspreche es! Ich werde das auf jeden Fall schaffen!“

„Wollen wir es gleich mal versuchen? Zieh doch direkt jetzt deine Fotze für die Kamera auf!“ Damit überrascht er Petra völlig, verstört schaut sie ihn an. Sie nimmt plötzlich die Kameras überdeutlich wahr. Besonders die Kamera, die genau zwischen ihre Beine gerichtet ist. Die Beine, die sie noch immer in lockerer Haltung gespreizt hat. Sie wirft einen erschreckten Blick auf die Kontrollmonitore, die sie aus vier Perspektiven zeigen. Jäh wird ihr bewusst, dass seit langen, langen Minuten ihre klatschnasse, durchgefickte Muschi in einer Detailaufnahme auch auf irgendwelchen anderen Bildschirmen zu sehen ist. In einem ersten Impuls bewegt sie das linke, freie Bein. Sie will ihre Beine schließen, sich verbergen, merkt aber im selben Moment, dass sie damit durch diesen einfachen, dummen Test gefallen ist. „Oh nein! Nein Mark, das war blöd von mir! Bitte sei nicht böse auf mich!“ Sie will ihren Fehler korrigieren. Sie spreizt das linke Bein sofort wieder weit nach außen, greift mit der linken Hand an ihre Möse und zieht die Schamlippe stramm zur Seite. „Guck, ich mache es ja! Bitte, bitte nicht böse sein!“ Ihre bisher so enthusiastische Stimmung bekommt einen bösen Dämpfer. Angst macht sich breit. Hat sie jetzt etwa mit diesem dummen Fehler alles kaputt gemacht? „Ich bin gar nicht böse. Du solltest nur sehen, dass du nichts zu leichtfertig versprechen darfst. Ich weiß genau, dass du dich noch lange nicht so gerne zeigst, wie wir es gemeinsam erreichen müssen.“ Petras Hand rutscht von ihrer mit Sperma verschmierten Schamlippe und sie greift neu zu. Zieht die rosige Spalte noch weiter auf. „Ich bin aber sicher, dass du dich ehrlich bemühen wirst.“ Sie beeilt sich mit der Antwort. „Ja Mark, das werde ich. Ganz bestimmt! Ich weiß nicht, wann ich es endgültig schaffe, aber ich verspreche dir, mir alle Mühe zu geben. Wir finden einen Weg. So, wie du es sagst: Gemeinsam!“ Sie hat wohl ihre Lektion gelernt! „OK! Das ist aber offensichtlich eine Aufgabe, an der wir besonders konzentriert arbeiten müssen. Du kannst mir versprechen, dass du alle meine Anweisungen befolgen wirst. Und zwar wirklich alle! Ganz egal, was ich dir sage!“ „Das verspreche ich dir auf jeden Fall Mark. Und bitte sei mir nicht böse! Ich werde mir wirklich Mühe geben und alles, wirklich alles machen, was du sagst.“ „Gut, abgemacht! Aber du darfst mir dann auch nicht böse sein. Denn ich werde dich Situationen aussetzen, die dir äußerst peinlich sein werden! Alles mit dem Ziel, dich auch noch von deinem letzten Schamgefühl zu befreien. Damit du unbeschwert und frei sein kannst. Du wirst lernen, dass es etwas sehr Schönes ist, dich ganz offenherzig zeigen zu können.“ Petra bekommt doch Angst. Wie genau definiert er eine peinliche Situation? Sie will aber ihre gerade erst gewonnenen Vorteile nicht gefährden. „Danke Mark. An so einer Kleinigkeit dürfen wir nicht scheitern! Ich will doch so gerne deine Hundefotze sein. Danke, dass du mir nicht böse bist und mir eine Chance gibst, obwohl ich so doof reagiert hab.“ Petra hält noch immer ihre Möse weit auf, aus der deshalb wieder Sperma herausrinnt. Dabei würde sie jetzt vor Scham am allerliebsten im Erdboden versinken. Noch nicht einmal, weil sie ihre geschwollene Muschi für die Kamera präsentiert, sondern weil sie so einen dummen Fehler gemacht hatte. Sie fühlt sich von Mark erwischt. „Ich werde dich fördern und fordern! Du kannst aber sicher sein, dass ich dich nie überfordern werde. Das ist mein Versprechen an dich.“

„Noch einen ganz wichtigen Punkt gibt es.“ Mit hochroten Wangen sieht sie ihn an. Weiß genau, dass er den Grund für ihr Erröten kennt und schämt sich darum nur noch mehr. „Selbstverständlich wirst du meine Hundefotze. Die Betonung liegt auf MEINE! Mein Eigentum. Was aber nicht bedeutet, dass wir rund um die Uhr und dauernd zusammen sein werden. Ich muss also einige Vertreter bestimmen, denen du genauso gehorchen wirst wie mir selbst!“ Auch darüber erschrickt Petra. „Wer wird das denn sein?“ Könnte die Vertreterregelung funktionieren? Gerade erst hat Mark als einziger ihr Vertrauen gewonnen. Sie hat ein wenig Angst, dass sie von den Vertretern doch wieder schlecht behandelt wird. Und Mark erkennt ihre Furcht. „Du brauchst keine zu Angst haben. Wer es sein wird, weiß ich jetzt noch nicht. Aber ich verspreche dir noch etwas: Ich werde immer gerecht zu dir sein und ganz besonders gut auf dich achtgeben. Du wirst doch mein wertvollster Schatz sein!“ Diese Worte fallen bei Petra wieder auf fruchtbaren Boden. Sofort verblassen die negativen Empfindungen, schöpft sie neue Kraft, Vertrauen in Mark. „Und genauso achtsam werde ich bei der Ernennung der Vertreter sein.“ „Mark ich liebe dich so sehr!“ Ihr Gesicht glüht noch immer. „Ich werde gehorsam sein und will absolut alles machen was du selbst anordnest. Und auch alles, was deine Vertreter sagen.“

Seine Hand ergreift ihr linkes Handgelenk, nimmt ihre Hand mit der sie noch immer ihre Spalte stramm aufzieht und legt sie auf ihrem flachen Bauch ab. „Wir wollen ja nicht gleich übertreiben, oder? Ich denke, die haben jetzt genug gesehen.“ Petra bekommt wieder feuchte Augen. Andauernd beweist Mark ihr, dass sie bei ihm bestens aufgehoben ist, er sie niemals übervorteilen wird. Er und niemand anderer ihr Mentor werden muss. „Ich muss aber noch was sagen. Ich bin kein Mönch. Vielleicht werde ich dich auch irgendwann mal um einen kleinen Gefallen bitten…“ Petra schluchzt laut auf, jetzt laufen Freudentränen über ihr Gesicht. Hat er es gar nicht begriffen? „Mark! Ich liebe dich doch. Du brauchst mich nicht um einen Gefallen bitten. Ich bin ganz die deine. Nimm mich einfach, wann immer du willst!“ Sie greift nach oben und legt ihre Hand um seinen Nacken. „Es kann nichts Schöneres für mich geben. Bitte mach alles, damit es wahr wird. Damit du mich als deine Hundefotze behalten darfst. Ich verspreche, dass du es nicht bereuen wirst!“

Obwohl Petra jetzt nicht mehr ihre Schamlippe so brav für die Kamera zur Seite zieht, überwiegt doch bei den allermeisten ihrer Zuschauer die Begeisterung für das, was sie zu sehen und zu hören bekommen. Wann wird man schon mal live Zeuge einer solch fast grotesken Situation? Dass eine erwachsene Frau so eindringlich und ernsthaft darum bettelt eine Hundefotze sein zu dürfen! Sich so vollkommen aufgeben und verwandeln will! Über 10.000 Zuschauer weltweit hat Petra in diesem Moment schon wieder. Nicht nur das Umerziehungsprogramm, sondern auch das Marketing für Petras Pornokanal ist ein überragender Erfolg. Es scheint fast so, dass Petra zu allem auch noch ein wahrer Goldesel wird.

„Ich werde dich jetzt losbinden.“ Mark befreit sich von ihrem Oberkörper, der die ganze Zeit auf seinen Beinen ruhte. „Wie? Jetzt sofort?“ „Na klar. Wir haben doch einen Pakt miteinander geschlossen! Oder etwa nicht?“ Er steht auf und löst Petras Fesseln. Das stimmt, trotzdem kommt diese Reaktion ziemlich überraschend für sie. Überraschend sofort! „Ja das haben wir. Aber wie geht es denn jetzt weiter?“ Staunend sieht sie zu, wie er ihre Fixierungen löst. ,Ich bin frei!’ Mark hat sie komplett losgebunden. Petra weiß gar nicht, wie sie sich verhalten soll. Soll sie liegen bleiben? Sich hinsetzen oder aufstehen? Will er selbst sich am Ende sogar jetzt gleich mit ihr Erleichterung verschaffen? Sie beschließt sich aufzusetzen. So könnte sie direkt seinen Schwanz in den Mund nehmen, wenn er sich vor sie stellt und es verlangt. So könnte sie ihm sofort beweisen, dass sie all ihre Versprechen halten will. Nein, nicht nur halten will! Voller Freude würde sie jetzt seinen Schwanz mit ihrer Zunge liebkosen. Sie spürt plötzlich ein brennendes Verlangen danach. Würde ihn jetzt so gerne in ihrem Mund fühlen und lutschen. Er kniet sich aber einfach nur vor sie. „Petra ich will ganz ehrlich zu dir sein. Ich werde es auf jeden Fall schaffen, dass du zukünftig meine Hundefotze sein kannst. Ich rechne aber mit ein paar kleinen Einschränkungen unseres schönen Plans. Irgendetwas muss ich bestimmt in den Verhandlungen zugestehen. Dessen musst du dir bewusst sein bevor du dich jetzt zu sehr freust!“ „Oh mein Gott! Mark! Ich soll mich nicht freuen!?“ Vor lauter Glück bricht sie mit einem Weinkrampf zusammen. Rollt sich heftig zitternd auf die Seite und heult wie ein Schlosshund. Mark legt beruhigend seine Hand auf ihre Hüfte und sie wendet sich zu ihm, bleibt zusammengekauert aber umschlingt ihn mit den Armen. Drückt sich ganz dicht an ihn. „Mark, ich bin der glücklichste Mensch der Welt! Ich danke dir! Ich liebe dich so sehr!“ Mark hält sie auch einfach im Arm und während sie sich langsam beruhigt, kommt dann doch auch mal wieder Alina mit einem neuen Hund. Sie hatte nur den richtigen Moment abgewartet.

„Nanu, du bist ja gar nicht mehr angebunden!“ Sie zwinkert Mark zu. Natürlich hat auch Alina Petras Versprechen im Nebenraum am Bildschirm verfolgt. „Ich hab mit Petra eine Abmachung. Sie möchte gerne meine Hundefotze sein. Heute Abend werde ich das zwar noch Besprechen müssen, ich denke aber, dass die Leitung zustimmt. Wir beide sind uns schon soweit einig, dass ich sie los gemacht hab.“ Alina kommt auf die beiden zu und kniet sich neben Petra. „Mensch, Petra! Ich freu mich so für dich!“ Der Hund nutzt die Gelegenheit und schnüffelt schon mal an ihr. Er riecht den unwiderstehlichen Duft ihrer intensiv gefickten Möse. Aber er setzt sich auf ein Zeichen von Alina still hin. Weiß, dass er für seine Folgsamkeit noch reichlich belohnt wird. Schon bald. Alina legt ihr freundschaftlich die Hand auf die Schulter. Petra hebt den Kopf und schaut ihren neuen Liebhaber an. Das Sperma ist mittlerweile angetrocknet, dafür glänzen jetzt ihre geröteten Wangen feucht von ihren Tränen. „Jetzt wird alles gut werden! Du hast genau den richtigen Weg gewählt. Du bist nämlich als Hundeflüsterin geboren. Da gibt es nicht den geringsten Zweifel! Ich würde gerne auch bei dir bleiben und dir eine gute Freundin werden!“ Mark hat eine Idee. „Petra, was hältst du denn von Alina als meine erste Stellvertreterin? Ihr kennt euch doch jetzt schon ein wenig und vertragt euch bestimmt super!“ Petra ist sich nicht auf Anhieb so sicher. Ist es doch keine vierundzwanzig Stunden her, dass sie Steves Handlangerin war. ,Oh mein Gott, Steve!’ Wie ein Blitz trifft sie die Erinnerung an gestern. An diese Hölle. Auf einen Schlag wird sie totenblass, ihr wird schlecht. Alinas Hand liegt noch immer auf ihrer Schulter. „Petra, mir würde das gefallen! Aber du siehst aus, als hättest du den Leibhaftigen gesehen!“ Sie bekommt kein Wort heraus. Noch enger klammert sie sich an Mark, der ihr sanft über den Rücken streichelt. Nach dem Schock der Erinnerung wird ihr schnell bewusst, wie sehr sich ihr Schicksal jetzt wenden würde. Welches Glück sie jetzt hat. Nie wieder wird sie auf Steve treffen! Sie gehört jetzt Mark! Er hat sie gerettet! Er hat ihr versprochen, auf sie aufzupassen! Ganz bestimmt kann sie seinem Urteil vertrauen. Wenn er Alina zur Vertretung bestimmt, dann will sie es akzeptieren. ,Ich hab’s ja versprochen!’ „Entschuldige bitte Alina. Ich musste nur an gestern denken.“ „Oje! Du arme Maus! Das war wirklich das Letzte! Steve ist so eine Drecksau!“ Und nach einer kleinen Pause, während sie ihr die Schulter streichelt. „Kannst du mir vergeben?“ Petra schaut Alina aus ihrer zusammengerollten Haltung an. „Das war nicht richtig gestern. Aber deine Zukunft wird toll! Lass mich bitte dabei mithelfen!“ Alina gibt ihr einen sanften Kuss auf die Stirn, was die ziemlich verwirrt zur Kenntnis nimmt. Sie lässt es aber zu. Alinas Hand legt sich jetzt weich um Petras Wange, zieht ihr Gesicht sanft in ihre Richtung. „Das wird sehr schön werden. Ganz sicher!“ Völlig überrascht empfängt Petra jetzt sanfte Küsse von Alina. Ihr Gesicht wird von zärtlichen Lippen liebkost. ,Was ist denn in die gefahren? Was ist in mich gefahren!?’ Eine seltsame Vertrautheit verbindet die beiden. Hatte Alina doch jetzt seit vier Tagen mit den Köterschwänzen in Petras Muschi herumhantiert. Ihr die Dinger in den Unterleib bugsiert. Wie selbstverständlich empfängt Petra ihre unerwarteten, direkten Zärtlichkeiten. Nein, nicht völlig unerwartet. Sie erinnert sich an Alinas Streicheleinheiten, die sie während ihrer Paarungen mit den Hunden doch immer als angenehm wahrgenommen hat. Alina würde bestimmt eine gute Stellvertreterin. Bereits so intim vertraut und doch noch so fremd. Noch so viel zu entdecken, kennen zu lernen. Vielleicht sogar wirklich eine Freundin? Petras Herz schlägt bis zum Hals vor lauter Freude über ihre Zukunft mit den beiden und den Hunden.

„Petra, bist du bereit für Ole, deinen nächsten Hund?“ Sie ist so sehr in ihren Gefühlen gefangen. In den widersprüchlichen, überraschenden Eindrücken, die in den letzten Minuten auf sie einprasselten. Erst jetzt nimmt sie den Hund richtig wahr. Der deutsche Schäferhund sitzt vor ihr und schaut sie erwartungsfroh an. Er hatte sie vorhin nur ein wenig beschnüffelt und dann gewartet. Offensichtlich ein gut erzogener Hund. Einer, der nicht so ungestüm ist, sich unter Kontrolle hat. ,Du bist ja ein richtiger Gentleman!’ Dieser spontane Gedanke gefällt Petra. Sie wollte sich die Eigenheiten der Hunde einprägen, ihre Charaktereigenschaften. Wird sie mit ihrem ersten Eindruck bei ihm Recht behalten? Als geborene Hundeflüsterin müsste sie doch Hunde nicht einfach nur betören können. Sie müsste doch auch ihre Persönlichkeit, ihre individuelle Wesensart erkennen können. Eine Verbindung zu ihnen aufbauen. Wie hatte Robert Redfort das in dem Film gemacht? Er schien ja beinahe eine Gedankenübertragung mit den Pferden aufzubauen. Kann so etwas überhaupt in Realitätfunktionieren? Oder muss eine solche Fähigkeit doch ins Reich der Fabeln verwiesen werden? Petra war schon früher zweifelnd aber begeisterungsfähig für Übersinnliches. Fasziniert von der Vorstellung, abseits der Schulweisheiten müsse vieles möglich sein, für dessen Erfassung der Mensch mit seinen begrenzten Wahrnehmungsfähigkeiten gar nicht ausgerüstet ist. Wieder streift ihr ein verirrtes Filmzitat durch den Sinn: Pater Remigius ruft in seinem Leid den Teufel an! Will der Folter des Bernard Gui, diesem religiösen Wahnsinn, der Inquisition damit entkommen. Ein wenig übersinnlicher Moment in dem Film, aber die Existenz eines Teufels ins Spiel bringend. Warum soll Übernatürliches nicht möglich sein? Warum soll sie nicht eine Gedankenverbindung zu ihren Hunden aufbauen können? ,Meine Hunde!’ Jetzt ist Petra komplett auf die richtige Seite gewechselt. Während der bedauernswerte Remigius mit seinem Freund Salvatore auf dem Scheiterhaufen endete, beginnt für Petra eine vielversprechende Zukunft. Wohl nicht als Rose, aber als glückliche Hundefotze. ,Ja, ich bin bereit!’

Petra kommt aus ihrer zusammengerollten Körperhaltung, nimmt ihre Arme von Mark und löst sich selbst aus seinen. Sie kniet sich hin. Vor Ole. Wortlos. Streckt langsam ihren linken Arm aus und legt vorsichtig ihre Hand an die Schulter des Schäferhundes. Der bleibt einfach sitzen und lässt sich von Petra berühren. Schaut sie mit seinem herzerweichenden Hundeblick an. Petra hat mal irgendwann gehört, dass Hunde einen direkten Blick in die Augen als Aggression auffassen. Sie vermeidet also den direkten Blickkontakt, senkt ihren Kopf ein wenig. ,Wir sind eins! Wir gehören zusammen!’ Wie eine Beschwörungsformel gehen ihr die Worte durch den Kopf. Sie konzentriert sich auf ihre Hand, die Finger haben sich in das warme Fell des Hundes vergraben, die Hand liegt flach an seiner Schulter. Wie beim autogenen Training fokussiert sie ihre Gedanken auf die Berührung, atmet bewusst. Tief und ruhig. ,Wir sind eins! Wir gehören zusammen!’ Petra schickt gedankliche Energie in ihre Hand, spürt das warme Gefühl in ihrem Arm. Hervorgerufen durch eine unbewusst gesteuerte Durchblutung. Der Schäferhund sitzt noch immer vis-à-vis und lässt ganz ruhig die Prozedur über sich ergehen. Von einer Gedankenübertragung merkt er nichts, aber so langsam wird er geil. Ihm schwillt seine Lanze und die Spitze reckt sich aus dem Fell. Petra ist ganz auf ihr Streben nach einer Verbindung zu ihm konzentriert. Glaubt, die Ruhe des Hundes wäre auf ihre Beschwörung zurück zu führen. Rückt näher zu ihm. Legt jetzt auch ihre rechte Hand auf die andere Schulter des Hundes. Ganz nah ist ihr Gesicht jetzt an seiner Schnauze. ,Wir sind eins! Wir gehören zusammen!’ Fiepsend legt der Schäferhund seinen großen Kopf auf Petras Schulter und sie umarmt ihn komplett. Drängt sich näher an ihn. Seine Haare kitzeln ihre kleinen Brüste, die Nippel richten sich auf. Ihre Hände streicheln durch sein braunschwarzes Fell. Sie fühlt sich diesem Tier jetzt so nah! Fühlt eine erlösende Ruhe. Entspanntheit. Rückt noch näher an ihn heran, will ihn mit dem ganzen Körper wahrnehmen. Sein weiches Fell auf ihrer nackten Haut spüren. Ihr Knie stößt gegen seinen halbsteifen Schwanz. ,Du willst mich haben!’ Petras linke Hand fährt hoch an den Hals des Hundes, hält ihn sachte fest. Sie schmiegt ihre Wange gegen Oles Hals. Ihre rechte Hand streicht durch das Fell, gleitet über die Flanke hinab zu seinem Gemächt. Umgreift den härter werdenden Kolben. Öffnet sich wieder und legt sich unter den schweren, massiven Schwanz, als wolle sie ihn abwiegen. Schiebt das weiche Hautfutteral zurück und befreit den Pimmelknoten daraus. Ihr Gesicht ist ganz dicht an den Hund geschmiegt, sie riecht sein Fell. Saugt den Duft des Hundes in sich auf, ganz benommen ist sie von der intensiven Nähe. Der Hund fiepst und legt eine seiner großen Pfoten auf ihren Oberschenkel. ,Leg dich hin!’ Wortlos führt sie ihn geschickt mit einer Drehbewegung ihres Oberkörpers zu Boden und der Hund bewegt sich mit ihr, lässt sich tatsächlich einfach von ihr auf den Rücken legen. Sie hält noch immer seinen Hals umschlungen, ihre rechte Hand spielt mit seinen Eiern. ,Jetzt gehörst du mir!’ Der Hund jault und bleibt gemütlich liegen, er lässt Petra einfach machen, was sie will. Sein adriger, dunkelroter Knüppel ist unter der liebevollen Behandlung mittlerweile zu stattlicher Größe herangewachsen und ragt hoch in die Luft. Genau wie Petras runder Pfirsicharsch. Kniend hat sie noch ihren Kopf an seinen Hals geschmiegt und gewährt Alina, die noch immer neben ihr kniet, einen herrlichen Blick darauf. Weit vorgebeugt kniet sie neben dem Schäferhund, dick geschwollen quellen die beiden Schamlippen zwischen ihren geschlossenen Beinen hervor. Noch immer glänzen sie im hellen Licht vom feuchten Hundesperma. Alina würde Petra wirklich gern zwei ihrer Finger ins nasse Loch schieben, traut sich aber nicht. Sie fürchtet diesen Moment zwischen den beiden zu stören. So begnügt sie sich mit diesem extrem geilen Anblick. Vorerst.

Petra geht jetzt vollends in ihrem Versuch der Gedankenverschmelzung mit dem Hund auf. Noch immer atmet sie den Geruch des Hundes ein. Ihr Gesicht ist in sein Fell vergraben, ihr linker Arm umschlingt ihn. Ihre rechte Hand liebkost sachte den Hundeschwanz. Deutlich hervortretende Adern verzieren ihn, Petra ertastet die Struktur, die sie dem harten Prügel verleihen. ,Wir sind eins!’ Der Schäferhund liegt auf dem Rücken und lässt Petra gewähren. Jetzt ist sie es, die mit dem Hund macht, was sie will. Sie spürt ihre Macht über das Tier. Sie ist die Herrin. Was für ein großartiges Gefühl! Befreit aus der Rolle des hilflosen Fickfleisches blüht sie förmlich auf. Übernimmt ganz selbstverständlich die Führung. Schlüpft vollkommen in ihre neue Funktion, als Hundeflüsterin, als Hundemädchen. Sie kann sich jetzt nehmen, was ihr vorher nur gegeben wurde. Petra hebt langsam ihr rechtes Bein über den Hund. Weil sie es will! Weil sie es kann! Kniet mit gespreizten Beinen über ihm, das Gesicht noch immer an ihn geschmiegt. Ihre Hand lenkt den harten Schwanz, legt ihn zwischen ihre Schamlippen. Die Spitze berührt ihren Kitzler und ein Schauer geht durch beide Körper. Wie auf Kommando fährt aus ihrer beider Kehlen gleichzeitig ein Ton der beginnenden Geilheit. Ein dunkles Jaulen, ein leises Stöhnen. Ein erster Spritzer Wichse löst sich aus dem harten Knüppel, benetzt die rosige Spalte. ,Jetzt gib mir alles, was du hast!’ Mit diesem wortlosen Befehl stülpt Petra ihren Unterleib über den harten Schwanz. Ein erneutes Stöhnen entfährt ihr. Lauter diesmal, unwillkürlich. Ihre neu erlangte Freiheit! Was für ein unglaubliches Gefühl. Jetzt ist sie es selbst, die sich den Hundepimmel bis an den Knoten in die Möse rammt. Tief in sich spürt sie die Wichse gegen ihr Inneres spritzen. Sie beginnt sich zu bewegen. Auf und ab, langsam. Hält den dicken Pimmelknoten dabei in der Hand. Spürt, wie der Saft aus ihr läuft, auf ihre Hand. ,Nein! Ich will es in mir haben!’ Mit ihrem ganzen Gewicht setzt sie sich auf den Hund. Fast mühelos dringt der Pimmelknoten in Petras elastische Möse. Ihre kräftige Bewegung treibt den mächtigen Pflock aus knochenhartem Fleisch weit in ihre weichen Eingeweide, die ihn bebend willkommen heißen. Jetzt verliert sie ihre Zurückhaltung. Ein ungehemmtes, lautes Stöhnen entfährt ihr, dringt gedämpft durch das Fell, in das sie ihr Gesicht gedrückt hält. Rittlings über dem jaulenden, hechelnden Schäferhund drängt sie ihre Möse dicht an ihn. Bewegt ihr Becken, reibt ihre Spalte über den haarigen Körper. Drückt sich den Hundepimmel beinahe in die Gebärmutter. Dicht verschlossen ist ihre gierige Möse jetzt. Nimmt das gesamte Sperma aus dem pulsierenden Schwanz in sich auf und gibt nichts mehr davon frei. Dieses Gefühl der Macht, der Überlegenheit in Verbindung mit der tiefen Penetration raubt ihr vollends den Atem. Hörbar angestrengt saugt sie Luft durch das Fell in ihre Lungen um sie sogleich wieder laut keuchend heraus zu pressen.

In ihrer Ekstase nimmt Petra die warme Berührung zweier Hände wahr. Alina umfasst ihre Hüften, unterstützt die kraftvollen Bewegungen ihres Beckens. Sie ist nicht überrascht, aber schon zu weit fortgeschritten auf ihrem Weg. Jegliche Klarheit ist aus ihren Gedanken getilgt und so gibt es nur noch vom Paarungsinstinkt gelenktes Handeln. Nicht mehr denken, nur noch ficken. Nur noch ihre Gier nach dem fruchtbaren Sperma, das Verlangen nach Anerkennung, nach Befriedigung ihrer enormen Geilheit ist in ihr. Treibt sie in eine einzige Richtung und unweigerlich an ihr vorbestimmtes Ziel. Urplötzlich explodiert ihr gesamter Unterleib. Ihr ganzer Körper steht in Flammen. Schreiend, kreischend durchlebt sie einen Orgasmus, der sie schlagartig vollkommen mit sich reißt und Minuten lang in seiner Gewalt behält. Als würde Benzin ins Feuer gegossen facht das heiße Hundesperma mit jedem Spritzer in ihre Möse den Höhepunkt weiter an. Petra verausgabt sich völlig beim Bestreben nicht zu verglühen, einfach nur diesen Wahnsinn, diesen Ausbruch zu überleben. Sackt anschließend zitternd auf Ole zusammen, liegt schwer auf ihm. Den Schwanz noch immer bis zum Anschlag in sich. Noch immer knüppelhart und Wichse verspritzend. Sie ist viel zu kraftlos, sich von ihm zu befreien. Nur ein leises Wimmern bringt sie zustande. Aber will sie sich überhaupt lösen? Alinas und Marks Hände streicheln warm und liebevoll ihren Rücken, den Nacken, den zitternden Pfirsicharsch. Nein, sie will jetzt vielmehr davon genießen. Auskosten, dass sie selbst die Entscheidung treffen kann. Ihren eigenen Entschluss diesen wunderschönen Moment fest zu halten. Sich weiter von Ole mit seinem Samen beschenken lassen. ,Ich bin frei!’ Wie ein Blitz fährt ihr dieser wunderschöne Gedanke in den Sinn, ergreift vollends Besitz von ihr und überschreibt weitere Teile ihres Gedächtnisses. Tilgt beinahe den letzten Rest ihrer unangenehmen Erinnerungen. ,Ich bin eine Hundefotze!’ Petra ist so glücklich wie schon seit einer Ewigkeit nicht mehr. Sie liegt einfach auf dem Hund, gepfählt von seiner harten Latte und heult vor Freude, weil der noch immer sein Sperma in sie spritzt.

Irgendwann ist auch dieses intime Pas de deux zu Ende getanzt. Petras empfindliches Mösenfleisch registriert den versiegenden Strom, das schnelle Erschlaffen des Kolbens und so gibt sie ihn frei. Sie rollt sich einfach nach links seitlich von Ole und landet auf ihrem Rücken. Ein klebriger, warmer Schwall seines Spermas folgte dem aus ihr gleitenden Schwanz, ist auf ihrem Oberschenkel verteilt, verschmiert ihren gesamten Beckenbodenbereich. So liegt sie in dem Dreieck zwischen Mark, Alina und Ole. Völlig entspannt, die Augen geschlossen. Der Hund hat sich auf die Seite gelegt und leckt sich seinen Schwanz. Petra hört die schlabbernde Zunge und sie spürt weiter warme Hände über ihren Körper streichen. Jetzt kann sie sich wieder ganz von den Liebkosungen verwöhnen lassen. Wohlig räkelt sie sich unter den Berührungen. „Petra, du wunderschöne Hundefotze!“ Das Kompliment aus Marks Mund tut ihr gut. Sie braucht seine Bestätigung, seine positiven Gedanken, die sie für sich selbst vereinnahmen kann. Sie erschauert, als sie Alinas Hand über ihre Spalte streichen fühlt. Lässt die Beine aber geöffnet, lässt es geschehen. Alina feuchtet sich ihre Hand aber nur am Sperma an, streicht dann über Petras blanken Venushügel bleibt ein Stück höher auf ihrem Bauch liegen. „So voll von seinem Samen bist du. Ich beneide dich so sehr!“ Das hätte Petra jetzt so nicht erwartet. Sie öffnet ihre Augen und trifft Alinas Blick. Diese wunderschöne, zierliche Alina. Plötzlich erscheint sie ihr in einem völlig anderen Licht. Gar nicht mehr so kalt und gefühllos, wie sie die Assistentin bisher wahrgenommen hat. ,Sie hat gesagt, sie will meine Freundin sein!’ Petra lächelt sie an, legt eine Hand auf Alinas Oberschenkel. „Lass deine Hand auf meinem Bauch! Das fühlt sich so gut an!“

„Wollen wir eine kleine Übung einbauen? Willst du dich ein wenig deinen Zuschauern hinter der Kamera öffnen?“ Mark hält den Moment für eine gute Gelegenheit ein wenig mit Petras Schamgefühl zu spielen. „Schau mal da auf den Monitor, wenn du ein kleines Stück nach rechts rutscht, ist deine süße Muschi genau im Bild!“ Tatsächlich kann Petra erkennen, dass eine Kamera fast genau zwischen ihre Beine gerichtet ist. Sie schaut Mark an, während sie sich richtig positioniert. Er sieht ihr deutlich an, dass es ihr schwer fällt, sie sich schämt. „So bist du brav! Wie fühlt es sich an? Zu wissen, dass so viele Blicke auf dich gerichtet sind?“ Wie ein scheues Reh schaut Petra abwechselnd die beiden an. Alinas Hand liegt noch immer auf ihrem Bauch und angenehme Wärme strömt von dort in ihren Unterleib. Petra weiß, was sie versprochen hat. Weiß auch, dass die beiden keine Bosheiten gegen sie im Sinn führen. Weiß, dass Mark ihr guter Lehrer und Mentor ist, dem sie die Wahrheit sagen muss, sie auch sagen darf. Trotzdem schämt sie sich für ihre Gedanken, kann die Frage nur kleinlaut beantworten. „Ganz ehrlich? Ich schäme mich so sehr.“ Eine kleine Pause, dann fügt sie beinahe hastig hinzu: „Aber ich halte mein Versprechen. Ich mache, was du sagst. Und ich will wirklich versuchen mich zu ändern!“ Mark streicht über ihre Wange. „Ja, ich weiß. Und Alina und ich helfen dir dabei. Bald wirst du sehen: Du brauchst dich für gar nichts zu schämen! Du siehst so gut aus und kannst stolz darauf sein!“ Alina nickt Petra freundschaftlich und aufmunternd zu. „Soll ich meine Möse wieder aufziehen?“ Sie will sich wohl wirklich Mühe geben. „Nein nein, gewöhne dich jetzt einfach an den Gedanken, dass enorm viele Zuschauer dich genau in diesem Moment betrachten. Nicht einfach nur deine durchgefickte Möse begaffen, sondern alles von dir sehen können. Wie du hier bei uns liegst, dich vorher bei der Paarung wie ein wildes Tier verhalten hast. Alles hören, was du sagst.“ Petra wird langsam klar, wie öffentlich sie in Wahrheit wohl ist. Enorm viele Zuschauer ist zwar ein dehnbarer Begriff, beschreibt aber sicher eine größere Anzahl als sie von Mitarbeitern und Insassen des Lagers dargestellt werden kann. „Wer sieht mir zu?“ Ihre Wangen röten sich. Jetzt ist ihr anzusehen, wie peinlich ihr die Situation ist. „Du hast einen eigenen Channel im Internet. Niemand weiß genau, wer dir zusieht.“ Petra nimmt die Nachricht gefasster auf als Mark es erwartet hatte. Sie erwidert aber nichts, ihr Blick wandert zu Alina. „Mark hat Recht. Es gibt nichts, wofür du dich schämen solltest. Steh zu deinem Körper! Steh zu dem, was du bist! Wie du bist!“ Petra schließt die Augen. „Ich will es versuchen. Aber das ist nicht so leicht…“ Alina löst ihre Hand von der Stelle über Petras Gebärmutter, streicht über ihren Bauch, die Hüften. „Darf ich dir helfen dich zu zeigen? Wie du bist und reagierst?“ Petra nickt fast unmerklich. Erwartet, dass Alina ihr jetzt die Schamlippen öffnet und ist umso überraschter, als sie ihre Hände an sich hoch wandern fühlt. Zu ihren Brüsten, wo sie liebevoll gestreichelt wird. Ihre hellbraunen Nippel werden nahezu sofort hart. „Du bist so viel mehr als du denkst! Hast so viel zu geben!“ Alina lässt die beiden harten Nippelchen zwischen ihren Fingern hindurch gleiten, drückt die Vorhöfe zusammen, dass die Brustwarzen noch weiter hervortreten. „Du hast richtig tolle Titten! Aber du findest sie bestimmt viel zu klein, oder?“ Petra öffnet ihre Augen wieder, schaut abwechselnd auf Alina und die Kamera, die auf ihr Gesicht gerichtet ist. Es wäre ihr schon unangenehm genug nur mit Alina allein darüber zu sprechen. Dass sie zeitlebens schon mit dem Gedanken lebt, ihre Brüste wären viel zu klein. Hätten nicht die richtige Form. Um ein Vielfaches mehr heizt das Thema jetzt vor der Kamera ihre Schamesröte weiter an. Sie nickt nur schüchtern, schließt verschämt wieder die Augen. Versucht sich die trotzdem erzeugte Erregung nicht zu sehr ansehen zu lassen. „Lass dich einfach gehen Petra! Du kannst ruhig alle sehen lassen, wie leicht erregbar deine niedlichen, kleinen Igelnasen sind.“ Sie findet Alinas Berührungen sogar sehr angenehm, überaus aufregend. Unbewusst drückt ihre Hand Alinas Oberschenkel, auf dem sie noch immer liegt. „Ich mag deine kleinen Titten sehr! Und das tun mit mir sehr, sehr viele andere! Du solltest sie genauso mögen. Du musst dich selbst mögen! Dann fällt es dir viel leichter deinen schönen Körper zu zeigen!“ Alina entlässt die beiden aus ihrer sorgfältigen Massage. Hart wie Radiergummis recken sich jetzt die Nippel von den flachen Hügeln in die Höhe. „Wie sehr es dich erregt, wenn ich dir deine Titten streichele! Wie dein Gesicht die Erregung spiegelt, obwohl du es unterdrücken wolltest! Wie du mein Bein gedrückt hast. Das ist die wahre Schönheit, die dir innewohnt. Vergiss dein Schamgefühl! Das ist falsch!“ Alinas rechte Hand wandert über Petras flachen Bauch nach unten zwischen ihre Beine. In ihren Berührungen liegt jetzt so viel Zärtlichkeit. Petras Atem geht flach aber schnell, sie muss den Mund ein wenig öffnen, um genug Luft zu bekommen. Ihr Bauch bebt, als die Finger langsam zwischen ihre Schamlippen gleiten. „Magst du das, wenn ich dein Fötzchen so streichele?“ Petra nickt. „Schau doch mal in die Kamera und sag es deinen Zuschauern!“ Petra öffnet ihre Augen und trifft Alinas Blick. Die lächelt sie an während sie die nassen, geschwollenen Schamlippen sachte aber gründlich durch ihre Finger gleiten lässt. Auf einem Monitor kann sie sehen, wie Alina zärtlich mit ihr spielt. Und es ist wirklich so. Petra mag tatsächlich, was Alina da mit ihr veranstaltet. Wie sanft und zärtlich sie ihr die Möse massiert. Sie schaut in die Kamera. „Ja. Ich mag es.“ Alina legt ihre andere Hand flach auf Petras Venushügel, lässt sie dort ruhig liegen. „Fühlt sich das gut an?“ Petras Atem geht noch schneller. „Ja. Das ist schön!“ Alinas Art sie zu berühren erzeugt neuen Appetit in ihr. „Lass einfach los Petra! Lass doch einfach alle sehen, wie geil dich das macht!“ Petra empfängt dankbar Alinas einfühlsame Zärtlichkeit. Eine Seite, die sie bisher noch nicht von ihr kannte. Sie schiebt ihr Becken vor, öffnet ihre Beine ein wenig weiter. „Massiere ich dich so richtig oder soll ich etwas anders machen?“ Petra schaut sie an. „Ja, nein! Nein, mach einfach weiter.“ Sie hat überhaupt nicht gemerkt, dass ein zweiter Hund ins Zimmer gelassen wurde. „Wie würde es dir denn gefallen, wenn ich jetzt einfach weiter deine weiche Muschi fingere während du noch eine schöne Portion Hundesperma trinkst?“

Jetzt sieht Petra auch den zweiten Hund. Ein mittelgroßer, kurzhaariger Mischling. Mark hat ihn am Halsband. „Hank ist der nächste, Petra. Magst du jetzt die kleine Biene sein und seinen Pollen fleißig mit dem Mund einsammeln?“ Das will sie jetzt wirklich gerne! Die unglaublich intensive Zärtlichkeit, die sie von Alina geschenkt bekommt, weitergeben. Dazu noch das Geschenk des Hundes entgegennehmen. Ihre Stimme bebt vor Erregung. „Ja, ich will alles einsammeln. Und du Alina, mach bitte weiter!“ Mark rückt näher an Petra heran. „Dann komm mein kleiner Schatz, leg dich wieder auf meine Beine!“ Sie hebt den Oberkörper leicht an und Mark rutscht mit seinen Knien darunter. So kann Petra sich in eine bequeme Position legen, die Schultern auf seinen Oberschenkeln leicht erhöht, kann den Schwanz gut erreichen. Mark dreht Hank und biegt seinen schon harten Prügel zwischen den Beinen hindurch nach hinten, zu Petras Gesicht. Die wendet sich ihm zu, öffnet bereitwillig den Mund. Aber Mark führt den Schwanz nicht hinein, stattdessen legt er ihn auf ihre Wange. Schwer und zuckend liegt das warme Stück Fleisch auf ihrem Gesicht. „Hol ihn dir! Zeig, was für eine liebe Hundefotze du bist!“ Sie zögert nicht lang, schnappt sich mit dem Mund das hellrote Stück und beginnt ihn sorgsam zu lutschen. Ebenso sorgsam, wie Alina ihre Möse massiert. Alina und Mark tauschen einen sehr zufriedenen Blick aus.

Jetzt ist Petra sogar schon so weit, dass sie es sich während eines Blowjobs von Alina mit der Hand besorgen lässt. Das schürt doch den berechtigten Gedanken, dass sie zukünftig noch weit erregender eingesetzt werden kann. Offenbar ist sie durch ihre gestärkte Position gegenüber den Hunden auch insgesamt etwas lockerer geworden. Assoziationen mit einem Zweinutzungshuhn drängen sich nahezu auf. Doch ein Schritt nach dem anderen. Priorität hat zunächst, dass sie weiter zu einer möglichst perfekten Hundefotze gemacht wird.

Und diesbezüglich ist sie eine echte Musterschülerin. Eine, die sich selbst schon gar nicht mehr als Lernende sieht. In Petras Vorstellung ist sie einfach eine Hundeflüsterin. Als solche geboren. Sie hat ihr Talent erkannt und für sich vereinnahmt. Und weil sie sich mit dieser Erkenntnis so glücklich fühlt, genießt sie nun aus ganzem Herzen den Hundeschwanz in ihrem Mund. Sein warmes Sperma, dessen Geschmack ihr so gefällt. Sie freut sich, dass sie dem Tier etwas von ihrer Leidenschaft schenken kann. Im Gegenzug zu Alinas Zärtlichkeiten, denen sie sich jetzt gleichzeitig hingibt. Auch Mark lässt seine Hände über Petras weiche Haut gleiten, streichelt sie. Und als wäre das noch nicht genug, zeigt auch Ole wieder Interesse und leckt ihren Bauch und die Rippen. Wie aufgewühlt Petra unter dieser Naturgewalt an erotischen Reizen ist, sieht man ihr deutlich an. Sie klammert sich an Alina und Ole, stöhnt und jammert laut vor schierer Geilheit. Schafft es, so schwer atmend, kaum das gesamte Sperma aufzunehmen, verschluckt sich und muss husten. Behält den Fleischkolben aber im Mund. ,Ich darf nichts verschwenden.’ Aber obwohl sie sich so ehrlich bemüht, kann sie es nicht verhindern: Etwas von der Wichse läuft ihr doch aus den Mundwinkeln, benetzt wieder ihr Kinn. Mark und Petra halten Blickkontakt, bis sie endlich unkontrolliert die Augen verdreht und kommt. Diesmal ist es nicht ein so harter, total vereinnahmender Orgasmus. Alina massiert sie so geschickt, dass sich ein unfassbar warmes, wohliges Empfinden von purer Liebe in ihr ausbreitet, ein nicht enden wollendes Glücksgefühl. Verziert wird das Ganze von einigen Spitzen hochgeiler Wollust, die Petra so sehr auskostet. Hank versüßt ihren Höhepunkt mit einer unfassbaren Menge seines aromatischen Ejakulats. Sie badet in der reinen Liebe, die sie hier so deutlich von ihren vier noch so wenig vertrauten Personen annehmen darf. Als Hundefotze gesteht sie natürlich auch den Tieren eine eigene Persönlichkeit zu. Eine individuelle Persönlichkeit, die sie ab sofort so intensiv kennen lernen will. So intensiv, wie kaum jemand anderer dazu in der Lage wäre.

Erst nachdem sie auch den letzten Tropfen von Hanks würziger Sauce geschluckt hat, durfte er ihre Mundhöhle verlassen. Jetzt liegt sie einfach da und versucht wieder die Kontrolle über sich zurück zu gewinnen. Ihre vier aufmerksamen Liebhaber machen es ihr aber nicht leicht. Alina hat zwar Petras Möse aus ihrer kunstvollen Behandlung entlassen, streichelt sie aber weiter. Genau wie Mark. Ole und Hank lassen ihre Zungen schlabbernd über sie tanzen. Es scheint beinahe so, als gäbe es kein Stück Haut an Petras Leib, das nicht mit Zärtlichkeiten verwöhnt wird. Petra driftet noch eine Weile hilflos hin und her, bis sie dann doch endlich entlassen wird aus diesem goldenen Käfig der Erregung. „Du kleines Naschkätzchen!“ Sie hört die Anerkennung in Marks Stimme. Wohlig räkelt sie sich, noch immer umringt und liebkost von ihren vier Wohltätern. Sie blickt ihm in die Augen und lächelt. „Es ist unglaublich schön, dich so glücklich zu sehen!“ Petra schaut Alina an und bekommt auch von ihr ein Lächeln geschenkt. „Du darfst dich gerne verwöhnen lassen! Immer, wenn du magst. Ich bin für dich da.“ Petra greift Alinas rechte Hand. Spürt daran noch die Feuchtigkeit ihrer Möse. Sie hat Alinas liebevolle Massage als absolut selbstlos empfunden. Einfach nur gegeben, weil Petra sich damit glücklich gefühlt hat. Etwas, das sie seit langer Zeit nicht mehr erfahren durfte. „Das war sehr schön Alina!“

Mark formuliert jetzt seine Idee, die er für den weiteren Tagesablauf entwickelt hat. „Ihr beiden Süßen, was haltet ihr denn davon, wenn wir jetzt den Plan einfach ändern? Ich muss ja noch mit der Leitung besprechen, ob du wirklich ab sofort meine Hundefotze sein darfst!“ Damit hat er die volle Aufmerksamkeit der beiden. „Wir unterbrechen jetzt hier. Alina, du kannst mit Petra in ihr Zimmer. Nehmt Bruno mit und seht, was sich daraus noch entwickelt!“ Alina und Petra schauen sich an, beide sind gleichermaßen überrascht. Ein Blick genügt aber und sie erkennen, dass sie es beide für eine gute Idee halten. Besonders Petra! Sie darf Bruno mitnehmen, den sie doch ganz besonders ins Herz geschlossen hat. Alina ist es, die für beide antwortet. „Das ist eine super Idee! Petra, lass uns mit Bruno in dein Zimmer gehen! Und Mark kann die Verhandlung führen.“ Voller Hoffnung nickt Petra wortlos. Weiß, dass jetzt der Moment der Entscheidung bevorsteht. Ihr Schicksal in Marks Händen liegt. Voller Inbrunst wendet sie sich nochmal an ihn: „Mark, ich will wirklich so, so gerne deine Hundefotze sein! Bitte versuch alles, dass du mich behalten darfst. Ich verspreche, dass ich alles so mache, wie wir es vorhin gesagt haben. Bitte, ich MUSS einfach deine Hundefotze sein dürfen!“

Ein paar Minuten später sind die beiden auf dem Weg in Petras Zimmer und treffen unterwegs auf eine kleine Gruppe von Mitinsassinnen und deren Trainern. In diesem Augenblick wird Petra erst richtig bewusst, wie glücklich sie jetzt ist. In welchem Ausmaß sich ihr Leben schon jetzt verbessert hat und es auch noch weiter werden wird. Weil sie eine Hundeflüsterin ist. Mit dieser außergewöhnlichen Fähigkeit geboren. Als Hundefotze. Und Mark hat es ihr gezeigt, sie auf den richtigen Weg geführt. Zu ihrem Glück mischt sich jetzt ein starkes Gefühl von Stolz. Jetzt begreift sie Alinas Worte: „Steh zu dem, was du bist!“ Selbstbewusst schreitet sie durch die Reihen ihrer Kommilitoninnen. ,Ja, ich stehe dazu! Ich bin eine Hundefotze! Eine glückliche Hundefotze!’ An ihrer Seite Bruno, dieser einzigartig kräftige, dennoch so sanfte Riesenschnauzer. An der anderen Seite Alina, vielleicht die beste Freundin, die sie jemals hatte.

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7 Kommentare

  1. Avatar Hummler

    Deine Geschichte wird immer geiler. Wahnsinn.
    Ich kann es jetzt schon nicht erwarten, den nächsten Teil zu lesen.
    Lass uns bitte nicht zu lange warten.
    Vielen Dank!

    Antworten
  2. Avatar M

    es wäre schön wenn Petra auf einem Sex-Bauernhof landen würde mit vielen Tieren
    geleitet von 3-5 Männern
    alles im Internet
    die Zuschauer können bald schon wünsche äußern
    auch zum Aussehn von Petra, zB Mund, Titten

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  3. Avatar Hummler

    Ich finde deine Idee mit dem Sex Bauernhof geil. Allerdings fände ich es noch geiler, wenn sie dort von Frauen geleitet werden würde.
    Ich finde die Vorstellung, dass eine Frau zu einer anderen zum einen sehr lieb und dann aber auch richtig fies ziemlich geil.

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  4. Avatar muschilein

    Hoffendlich erfahren wir im nächsten Teil, was Petra bei den Spaziergängen mit den Tieren erlebt. Wird sie von einem ganzen Rudel gefickt? Es könnt ja auch passieren, dass sie auch von anderen Tieren gefickt wird. Aus dem Hundemädchen wird eine Tierfotze.

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  5. Avatar Cora

    eine Wahnsinns Geschichte.
    Ich bin gespannt, was Petra noch alles erleben wird, auf ihrem Weg zu einer Hunde- oder kompletten Tierfotze.
    Ich freu mich schon auf den/die kommenden Teil/e.

    💋💋 Cora

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  6. Avatar Knecht

    BITTE nicht für weitere Tiere abrichten!
    Es ist so schön eine der BESTEN Storys hier!
    Ich hoffe aber noch etwas zu erfahren wie Petra in die Situation gekommen ist!

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