Chipsy – Teil 2: Erfahrungen

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Heute möchte ich von einer meiner ersten „nassen“ Begegnungen mit Chipsy, dem Rottweiler meiner Tante, erzählen. Schon seit ich denken kann hatte ich Angst vor diesem Hund, wahrscheinlich bedingt durch den Größenunterschied.

Alles begann damit, dass Chipsy und meine Tante bereits auf meine Mutter und mich vor dem Haus wartete. Kaum hatte mich meine Mutter in den Rollstuhl gesetzt, lief Chipsy auf mich zu um mich zu begrüßen. Zuerst beschnupperte er mich nur doch dann sprang er an mir hoch, legte seine Vorderpfoten auf meine Schultern und begann mit seiner Zunge mein Gesicht abzuschlecken. Meine Tante zog ihn schnell von mir runter und wir gingen ins Haus. Da regelmäßig meine Blase mit einem Katheter entleert werden muss, beschlossen wir das noch vordem Kaffee trinken, zu tun. Meine Tante zeigte uns ein Zimmer mit einer Couch auf die ich mich legen konnte, während meine Mutter sich um meine Blase kümmerte. Ich zog mich also aus und legte mich hin. Da bemerkte ich Chipsy, wie er sich uns langsam näherte. Durch seine Größe konnte er leicht an mir schnuppern was er auch tat. Ich wusste, dass er mich gleich wieder abschlecken wird und zog ihn daraufhin an seinem Halsband von meinem Penis weg. Tatsächlich leckte er mich genau in diesem Moment über meinen Bauch. Ich zog ihn noch ein Stück weiter weg von meinem Penis und ließ mich dann von ihm die Brust und das Gesicht abschlecken. Es war mir zwar nicht gerade das Liebste mich von einem Hund abschlecken zu lassen, aber so konnte es er wenigstens meinen Penis nicht erreichen.

Als wir fertig waren und mir meine Hose angezogen hatte stand sie auf um mich wieder in den Rollstuhl zu setzen, damit ich mich fertig anziehen konnte. Da nutzte Chipsy, der sich nach kurzem Lecken meines Gesichts neben die Couch auf den Boden gelegt hatte, seine Chance sprang neben mich auf die Couch und drückte mich mit seinen Pfoten nieder, um mich erneut abschlecken zu können. Meine Mutter wollte mir noch helfen, da Chipsy sie aber anbellte, sagte ich ihr, dass ich das schon aushalten konnte und sie zu meiner Tante in die Küche gehen sollte.

Als sie weg war, beschnupperte er mich nochmals und jetzt konnte ich seine kalte Schnauze auf meiner Haut erst so richtig fühlen. Da ich doch ein wenig Angst vor ihm hatte, schwitzte ich recht stark, was Chipsy riechen musste, denn plötzlich fing er an zu hecheln, wobei schon die ersten Tropfen seines Speichels auf meinem Bauch landeten. Dann setzte er seine kalte Zunge an meinem Bauch an und begann mich abzuschlecken. Ich musste trotz meiner Angst doch ein wenig lachen, da er mich besonders am Bauch besonders kitzelte. Schon nach einigen Minuten hatte ich meine Angst abgelegt und genoss es sogar irgendwie. Ich musste nochmals lachen als seine Zunge in meine Achselhöhle fuhr und er mir dort den Schweiß der sich gebildet hatte, ableckte.

Nach fast einer Stunde schob ich dann Chipsys Kopf weg. Ich zog mich fertig an, setzte mich in den Rollstuhl und ging, gefolgt von Chipsy zu meiner Mutter und Tante. Ich roch ziemlich nach Hund und erzählte den beiden, dass Chipsy mich jetzt die ganze Zeit abgeschleckt hat. Wir lachten darüber und verbrachten noch einige Stunden und quatschten. Als wir schließlich gingen sprang Chipsy nochmals an mir hoch und leckte mich für ein paar Minuten, was mir aber nichts mehr machte.

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