Einfach nur pervers – Teil 4

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(c) by Annette, gefunden von AsiaWomen

Von uns beiden unbemerkt, war er uns gefolgt und begann das zu machen, was ich eigentlich vorgehabt hatte. Er leckte Mamas Fotze. Man sah es Mama an, dass es ihr peinlich war das Harro sie so selbstverständlich leckte. Als ich ihr dann aber versicherte, dass es mir ausgesprochen gut gefiele, ihr beim Sex mit unserem Hund zuzuschauen, ließ meine Mutter zu, dass Harro sie richtig leckte. Erregt verfolgte ich, wie die lange Hundezunge immer wieder durch das Loch meiner Mutter fuhr und ihr dabei irre Orgasmen bereitete. Ich griff in der Zwischenzeit zwischen Harros Beine um seinen Schwanz zu wichsen. Zufrieden stellte ich fest, dass Harro seinen Schwanz schon total ausgefahren hatte und nur darauf wartete von mir gemolken zu werden.

„Leck seinen Schwanz!“, sagte auf einmal meine Mutter.

Als ich sie überrascht ansah, wiederholte sie ihre Worte.

„Lutsch den Hundeschwanz, Peter! Mama will sehen, wie du einen Tierschwanz leckst!“

Das hätte sie mir nun wirklich nicht zweimal zu sagen brauchen. Schnell legte ich mich neben Harro auf den Boden und nahm ohne auch nur einen Moment zu zögern den prächtigen Riemen in den Mund. So tief wie möglich stieß ich das Organ in meine Kehle und begann daran zu saugen. Bekanntermaßen lutsche ich gerne Schwänze, aber dieses im Beisein meiner Mutter zu tun, erregte mich noch mehr. Genüsslich ließ ich ihn wieder aus meinen Mund gleiten und schluckte ihn gleich darauf wieder herunter.

Mama hatte sich in der Zwischenzeit erhoben und verfolgte aus nächster Nähe, wie ich den Schwanz lutschte.

„Jetzt lass dich ficken, Peter! Leider hatte ich dich vorhin gestört, und deshalb will ich jetzt sehen, wie du und Harro es miteinander treibt!“, forderte sie mich mit total aufgegeilter Stimme auf.

Das war natürlich etwas nach meinem Geschmack und sofort hockte ich mich vor Harro hin, damit er mich bespringen konnte. Mir war es in diesen Moment egal, dass er mich mit seinen Pfoten zerkratzen konnte, ich wollte nur eines: Ich wollte meiner Mutter zeigen, wie ich mich von Harro ficken ließ. Kaum hockte ich vor ihm, sprang mich der geile Hund an und versuchte in meinen Hintern einzudringen. Doch die Mühe, das Ziel zu finden, nahm meine Mutter Harro ab, indem sie seinen Schwanz direkt zu meiner Rosette führte.

„Ist das geil! Mein kleiner Junge fickt mit einem Hund!“, keuchte Mama erregt auf, als sie sah, wie Harro seinen Prügel in mich hinein rammelte.

Einen Moment lang sah sie uns bei unserem perversen Treiben zu, doch dann kroch meine Mutter unter mich, um an meinem Schwanz zu lutschen. Von dieser Position aus konnte Mama aus nächster Nähe verfolgen, wie Harro mich durchvögelte. Es war ein absolut geiles Gefühl, als Mama an meinem Schwanz lutschte, während Harro es gleichzeitig meinen Darm besorgte. Während meine Mutter meinen Schwanz lutschte, machte ich mich daran ihre Muschi zu verwöhnen. Geil stieß ich meine Zunge in das vor Geilheit feucht glänzende Fotzenfleisch und genoss den Geschmack und den Geruch einer übergeilen Muschi. Es ist verständlich, dass ich in dieser absolut geilen und perversen Situation mein Sperma nicht zurückhalten konnte.

„Mir kommt’s, Mama!“, konnte ich gerade noch keuchen und dann spritzte ich meinen Eierlikör auch schon in den Mund meiner Mutter.

Während Mama die letzten Tropfen Sperma aus mir heraussaugte, begann Harro plötzlich ohne Vorwarnung abzuspritzen. Es war ein absolut geiles Gefühl, als sein warmer Saft in meinen Darm schoss. Leider zog Harro seinen Riemen aus mir heraus, bevor er sich total entleert hatte. Als er nun mit steifem Schwanz dastand, nahm Mama seinen immer noch spritzenden Schwanz in den Mund und begann die geile Soße zu schlucken. Es sah einfach zu geil aus, meiner Mutter dabei zuzusehen, wie sie sich immer wieder den Hundepimmel so tief wie möglich in ihren Mund stieß und wie sich der Kehlkopf bewegte, als Mama das Hundesperma herunterschluckte. Ich fand den Anblick so etwas von erregend, dass ich prompt schon wieder eine Latte bekam. Natürlich entging Mama mein steifer Schwanz nicht.

„Wie ich sehe, gefällt es dir, wenn Mama Hundeschwänze leer saugt, und das ist auch in Ordnung! Doch beim nächsten Mal will ich sehen, wie du Harro den Saft aus den Eiern saugst!“, meinte Mama zu mir, während ein Tropfen Sperma von ihrem Kinn tropfte.

Meine Mutter sah einfach zu süß aus, als sie mich mit Sperma verschmiertem Gesicht von unten her ansah. Ich beugte mich zu Mama herunter und begann das Sperma, das sich an ihrem Kinn befand, wegzulecken und stieß dann meine Zunge in ihren Mund. Während ich gierig Harros Sperma aus Mamas Mund leckte, streichelte diese zärtlich meinen Schwanz.

„Was würde mein Sohnemann davon halten, wenn er mir mal wieder seinen Samen in den Bauch spritzt? Denn du weißt doch, mein Schatz! Mama will unbedingt ein Baby von dir!“, meinte meine Mutter grinsend.

Da wir praktischerweise schon auf dem Fußboden lagen, hockte sich Mama über mich und führte sich meinen Schwanz in ihr aufnahmebereites Loch.

„Ist das herrlich, deinen Schwanz in mir zu spüren!“, seufzte Mama geil, während sie auf mir zu reiten begann.

„Dann fick mich, Mama! Fick mich, bis ich abspritze!“, stöhnte ich total erregt, während ich die kleinen Titten meiner Mutter durchknetete.

Mama beugte sich zu mir herunter und wir beiden begannen uns geil zu küssen, während sie immer schneller auf mir ritt.

„Komm, mein Schatz! Spritz ab! Pump mir dein Sperma in die Gebärmutter, damit deine Mutter einen dicken Bauch bekommt!“, schrie Mama fast hysterisch, während sie sich wie eine Wahnsinnige meinen Prügel in ihre Fotze rammte.

„Jetzt, Mama! Jetzt spritz ich dich voll!“, keuchte ich und begann in derselben Sekunde abzuspritzen.

Verständlicherweise war es nach der ganzen Bumserei am heutigen Nachmittag nicht mehr allzu viel, was ich in die mütterliche Muschi spritzte.

„Das war wieder herrlich, mein Liebling! Oh Gott, wie bin ich stolz dich als Sohn zu haben!“, flüsterte Mama in mein Ohr, während sie meinen langsam kleiner werdenden Schwanz aus ihrer Muschi gleiten ließ.

„Was würdest du davon halten, wenn wir uns gegenseitig säubern?“, meinte Mama.

Nun drehte meine Mutter sich so, dass ich sie lecken und sie gleichzeitig meinen Schwanz lutschen konnte. Erregt fuhr ich mit meiner Zunge durch das vollgeschleimte mütterliche Loch, während Mama voller Inbrunst meinen Schwanz lutschte. Leider machte sich jetzt das Hundesperma in meinen Darm bemerkbar und ich musste mich beeilen aufs Klo zu kommen. Als ich mit der Toilette fertig war, ging ich zurück in die Stube, um endlich ein Gläschen Sekt mit meiner Mutter zu trinken. Als ich zurückkam, bot Mama ein absolut geiles Bild. Offenbar hatte sie vor mir jede Art von Hemmungen verloren, denn sie saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa und wichste sich ganz ungeniert die Muschi.

„Man, bist du schon wieder geil?“, rief ich ganz spontan.

„Mein Schatz! Meine Dose ist genauso unersättlich wie dein Schwanz!“, meinte Mama grinsend und zeigte dabei auf meinen schon wieder steifen Riemen.

„Wie die Mutter, so der Sohn!“, antwortete ich nicht weniger grinsend, während ich uns etwas zu trinken einschenkte.

„Wie ich sehe, hast du immer noch vor deine eigene Mutter anzupinkeln! Doch bevor es soweit ist, erzähl mir noch ein paar perverse Sachen von dir und Annette!“, sagte Mama, als sie ihr Glas in Empfang nahm.

Ich setzte mich neben sie und wir beiden toasteten uns zu. Als Mama sah, dass ich mein Glas auf Ex leerte, folgte sie meinem Beispiel und leerte ihr Glas auch in einem Zug. Als ich nachgefüllt hatte, erzählte ich meiner Mutter, wie geil es gewesen war, als Annette mir ihren Urin zu trinken gegeben hatte. Gespannt verfolgte Mama jede Einzelheit, die ich ihr erzählte, und wurde dabei immer erregter. Ich füllte zwischendurch unsere Gläser einige Male nach, was natürlich bewirkte, dass ich nach dem dritten Glas aufs Klo rannte. Als ich zum Schluss dann noch erzählte wie Annette meinen Hintern mit einem riesigen Dildo gefickt hatte, bekam Mama einen Orgasmus ohne sich selbst berührt zu haben.

„Das ist ja absolut pervers, mein Schatz! Lässt du dich doch tatsächlich von Annette in den Arsch ficken! Also, ich muss sagen, ich bin ausgesprochen Stolz darauf so einen kleinen perversen Sohn zu haben! Aber wie ist es, willst du nicht dabei zusehen wie deine Mama pinkelt?“, fragte sie mich mit einen geilen Grinsen im Gesicht.

„Aber immer, Mama! Wir sollten aber am besten unsere Gläser mitnehmen, denn ich glaube, wir beiden werden so schnell das Badezimmer nicht mehr verlassen!“

Bei meinen Worten nahm ich den Sekt und das Wasser vom Tisch, während meine Mutter unsere Gläser mit ins Bad nahm. Ich fühlte mich sauwohl, als wir beiden ins Bad gingen, aber welch ein 16jährige hat schon so viel Glück eine perverse Mutter und eine genauso veranlagte Freundin zu haben? An Mamas schnellem Schritt konnte ich sehen, dass sie einen verdammten Druck auf der Blase haben musste. Schnell folgte ich ihr ins Bad und stellte die Flaschen auf der Waschmaschine ab.

„Stell dich in die Dusche, Mama! Endlich kann ich deine Pisse auf meiner Haut fühlen!“, meinte ich erregt.

Als wir beiden in der Duschwanne standen und ich mich vor Mama hinkniete, begann sie auch schon loszupissen. Mit ungeheurem Druck schoss mir ihr Urin ins Gesicht und lief von dort aus meinen Körper herunter.

„Gefällt dir das, wenn deine Mutter dich anpisst, du verdorbener Junge?“, stöhnte Mama erregt.

Leider war ihr Urin noch ein wenig gelblich und deshalb musste ich für das erste darauf verzichten diesen leckeren Sekt zu trinken. Die Blase meiner Mutter musste gigantisch sein, denn sie wollte gar nicht mehr aufhören zu pissen. Unaufhörlich lief der warme Regen aus Mamas Muschi. Doch irgendwann versiegt auch die köstlichste Quelle. Als nur noch einige Tropfen aus ihrem dichtbehaarten Loch tropften, presste ich meinen Mund auf Mamas Muschi und begann sie zu lecken. Genüsslich leckte ich die letzten salzigen Tropfen Urin weg und bohrte dann meine Zunge so tief wie möglich in das nasse Loch. Da sich bei mir nun auch die Blase bemerkbar machte, erhob ich mich und sagte zu meiner Mutter, dass ich sie jetzt anstrullen wollte.

„Endlich, mein Schatz! Ich hatte schon Angst, dass du mich überhaupt nicht mehr anpinkeln wolltest!“, rief Mama erfreut und hockte sich auch gleich vor mir hin.

Da ich einen ungeheuren Ständer hatte, bereitete es mir doch einige Schwierigkeiten, bis die ersten Tropfen erschienen. Doch dann schoss es aus mir auch nur so heraus. Zu meiner freudigen Überraschung zielte Mama sofort mit meinem Schwanz auf ihren weit aufgerissen Mund und kam so in den Genuss, dass erste Mal in ihren Leben Natursekt zu trinken. Bei der Begeisterung, mit der sie meinen Urin herunterschluckte, war es auch ganz sicher nicht das letzte Mal.

„Man, schmeckt das geil! Ich hätte mir nie vorstellen können, dass Pisse trinken so viel Spaß macht!“

Bei ihren begeisterten Worten hatte Mama meinen Schwanz abgekniffen um nicht einen Tropfen meines Urins zu verschwenden. Dann ließ sie wieder locker und trank weiter meinen Sekt. Leider hatte meine Blase bei weiten nicht das Fassungsvermögen von Mama ihrer, deshalb dauerte es nicht lange bis die letzten Tropfen in Mamas Mund liefen.

„Ich denke, nachdem ich deinen Natursekt getrunken habe, sollte ich mir jetzt auch noch deinen Eierlikör holen!“, murmelte Mama und begann mich auch schon zu blasen.

Während sie nun meinen Schwanz lutschte, begann meine versaute Mutter gleichzeitig mit ihren Fingern an meiner Rosette zu spielen.

„Steck einen Finger hinein, Mama! Ich will, dass du mir einen Fingerarschfick bereitest!“, keuchte ich erregt bis dorthinaus.

Nun wichste Mama sich kurz und begann dann mit einem Finger gegen meine Rosette zu drücken. Die ganze Zeit über lutschte meine Mutter weiter an meinem Schwanz, während sie langsam immer tiefer in meinen Hintern eindrang.

„Steck noch einen Finger mehr hinein, Mama!“, stöhnte ich erregt.

Prompt führte meine Mutter meinen Wunsch aus und begann mich mit zwei Fingern zu ficken. Ich war in diesen Moment so etwas von aufgegeilt, dass ich plötzlich und ohne Vorwarnung in Mamas Mund spritzte, die sich dabei fast verschluckte. Nun wichste meine Mutter mich noch zusätzlich, um auch noch den letzten Tropfen Sperma aus mir herauszusaugen. Es war für mich einfach fantastisch meiner vollgepissten Mutter dabei zuzusehen, wie sie meinen Schwanz leer saugte.

„Das war echt lecker!“, meinte Mama, als sie meinen Riemen aus ihrem Mund entließ.

„Mama, mach noch einmal deinen Mund weit auf! Ich glaube, ich habe noch Nachtisch für dich!“, meinte ich grinsend, während ich mit meinem Schwanz herumwedelte.

Lachend öffnete meine Mutter ihren Mund, in dem sich immer noch deutlich mein Sperma befand. Aufstöhnend begann ich Mama anzupinkeln und passte dabei auf, dass sie auch alles herunterschlucken konnte. Es war zwar nicht viel, was ich meiner Mutter zu bieten hatte, doch das was ich ihr gab, schluckte Mama auch herunter.

„Das war geil! Doch jetzt habe ich noch eine kleine Überraschung für dich, Peter! Warte einen Augenblick! Ich bin gleich zurück!“, meinte Mama, und bevor ich sie fragen konnte, was sie vorhatte, lief meine Mutter auch schon aus dem Badezimmer.

Während ich auf meine Mutter wartete, dachte ich darüber nach, welch glückliches Los ich gezogen hatte, solch eine verdorbene Frau als Mutter zu haben. Grinsend kam sie nach einigen Augenblicken zurück ins Bad. Der Grund ihres Grinsens war klar, denn sie brachte fünf Dildos der verschiedensten Größe mit.

„Na, mein Schatz, was würdest du davon halten, wenn deine Mama es einmal deinem Darm besorgt?“, fragte sie mich mit einem geilen Grinsen.

„Das fände ich echt geil, Mama! Aber ich möchte mir den Schwanz aussuchen, mit dem du es mir besorgst!“, meinte ich schon wieder erregt, obwohl sich mein Schwanz noch nicht meldete.

„Na, dann such dir mal den schönsten aus!“, meinte Mama und zeigte mir die verschiedenen Dildos.

Meine Wahl fiel sofort auf zwei ganz besondere Exemplare. Der eine war ein Doppeldildo, der zirka einen Meter lang war und an beiden Enden eine Eichel hatte. Dass Beste aber war, dass er unglaublich biegsam war. Der andere war ein batteriebetriebener Dildo, der auch durch seine Größe aus dem Rahmen fiel. Ich schätzte ihn auf fast 25 Zentimeter Länge. Das Beste aber war die Eichel, die bestimmt acht Zentimeter dick war. Doch meine Wahl fiel mir nicht schwer.

„Ich möchte, dass du es mir mit dem Doppeldildo besorgst und dich gleichzeitig damit in den Arsch fickst!“, sagte ich ganz unverblümt zu meiner Mutter, die von meiner Idee hellauf begeistert war.

Da ich aber schon wieder pinkeln musste, begann ich sie ohne Vorwarnung anzupissen. Hoch erfreut öffnete Mama ihren Mund und begann gierig meinen Sekt zu trinken.

„Das schmeckt echt geil! Willst du auch einmal probieren?“

Meine Mutter wartete einer Antwort meinerseits gar nicht erst ab, sondern richtete meinen Schwanz in meine Richtung. Natürlich öffnete ich meinen Mund so weit wie möglich um meinen eigenen Urin zu trinken. Nachdem ich einiges von dem neuen Lieblingsgetränk meiner Mutter abbekommen hatte, hielt sie meinen Schwanz wieder in Richtung ihres Mundes und trank den Rest aus. Nachdem ich mich ausgepinkelt hatte, blickte ich meine Mutter fragend an, denn irgendwie erwartete ich, dass sie mich zur Belohnung noch einmal anpinkeln würde.

„Noch nicht, mein Schatz! Ich kann mir vorstellen, dass du jetzt gerne meinen Sekt trinken würdest! Aber warte damit, bis meine Blase richtig voll ist. Dann werde ich dich in meinem Urin ertränken!“, meinte Mama lachend, während sie beide Enden der Dildos mit Gleitcreme einzuschmieren begann. Meine Rosette zog sich erregt zusammen, als ich daran dachte, dass wir beiden es uns gleich gemeinsam in beiden Löchern besorgen würden. Als sie damit fertig war, wies Mama mich an mich in Hundestellung vor ihr hinzuknien. Dieser Anweisung kam ich nur zu gerne nach, und als ich dann vor ihr hockte, genoss ich es in meiner eigenen Pisse zu knien.

„Jetzt entspann dich, mein Schatz! Mama wird dir jetzt diesen prächtigen Hobel einführen, und danach ist meine eigene Rosette dran! Mein Gott, was sind wir beiden doch pervers! Nicht nur, dass wir miteinander schlafen und dabei sind mich zu schwängern! Nein, wir sind pervers genug uns gegenseitig Anal zu befriedigen! Für mich geht ein absoluter Traum in Erfüllung und ich bin Gott dankbar, dass ich solch einen versauten Sohn habe!“

Ich konnte dem, was Mama sagte, nur zustimmen, denn mir ging es nicht anders. Ich wollte ihr gerade antworten, als meine Mutter die Eichel in meine Rosette zu drücken begann. Mir wurde klar, dass sie es sich selbst auch des Öfteren in ihrem Hintern besorgte, denn ohne zu zögern drückte sie gleich so fest die Eichel in meinen Darmeingang, dass er schon beim ersten Mal meinen Schließmuskel überwand. Erregt stöhnte ich auf, als Mama das fette Teil immer tiefer in meinen Darm drückte.

„Annette hat da wirklich gute Vorarbeit geleistet, Peter! Der Hobel dringt wie Butter in deinen Darm ein!“, stöhnte Mama erregt, die es sichtlich genoss ihren eigenen Sohn zu ficken.

„Und jetzt du, Mama! Ich will sehen, wie wir uns gegenseitig in den Arsch ficken!“, keuchte ich, während meine Mutter den Fickhobel immer schneller und tiefer in meinen Darm trieb.

Damit war meine versaute Mama sofort einverstanden, deshalb wies sie mich an aufzustehen und mich auf den Boden zu setzen. Während ich tat, was meine liebe Mutter von mir verlangte, verließ Mama das Bad um Kissen zu holen. Als Mama zurückkam, musste sie lachen, denn ich fickte mich gerade selbst mit dem fetten Schwanz und versuchte das lange Teil so tief wie möglich in meinen Darm zu bekommen.

„Schau sich das einer an, wie mein kleiner Junge sich selbst in den Arsch fickt! Aber ich muss sagen, das sieht echt sehr geil aus! Doch jetzt mach einen Moment Pause, während ich das Kissen unter deinen Hintern lege!“, sagte Mama.

Ich hob meinen Hintern an, damit sie das Kissen darunter schieben konnte. Dann legte sie sich ihres zurecht und nahm mir gegenüber Platz.

„So, mein Schatz! Jetzt werde ich mir das andere Ende in den Hintern schieben und dann werde ich uns gleichzeitig ficken! Peter, du glaubst gar nicht, wie geil ich darauf bin!“, keuchte Mama, während sie sich die dicke Eichel in ihren Darm einzuführen versuchte.

„Stopf ihn dir hinein, Mama! Ich will sehen, wie du uns durchvögelst!“, keuchte ich erregt, während ich meinen Schwanz wichste.

Nachdem meine Mutter ihren Schließmuskel überwunden hatte, begann sie auch schon uns beide zu ficken. Es sah echt total geil aus, zuzuschauen, wie der lange Gummischwanz in unsere Ärsche ein und ausfuhr. Während meine Mutter uns beide fickte, griff ich nach dem fetten Vibrator und begann damit an Mamas Spalte herumzuspielen.

„Schieb ihn mir hinein! Ich will’s in beiden Löchern besorgt bekommen!“, forderte mich meine Mutter erregt auf.

Gerade in dem Moment, als Mama den Hobel in mich rammelte, stieß ich den Gummihobel mit einem Stoß in Mamas Fötzchen. Geil stöhnte meine Mutter auf, als sie den dicken Schwanz in ihrer Muschi stecken hatte. Ich drehte das Drehrad am Ende des Vibrators auf volle Pulle und begann Mama im gleichen Rhythmus zu ficken, wie sie uns befriedigte. Während ich den Kunstpimmel in Mamas Muschi rammte, begann sie plötzlich zu pinkeln. Es war nicht viel, was aus dem kleinen Pissloch meiner Mutter lief, aber ich fand es total erregend, als mir der warme Urin über die Hände floss.

„Zieh ihn heraus, Peter! Ich kann’s nicht mehr halten!“, keuchte Mama plötzlich.

Da ich ein guter Junge war (der ganz nebenbei auch gerne einmal den Urin seiner Mutter trinken wollte) folgte ich Mamas Aufforderung sofort. Kaum war der Hobel draußen, da ließ meine Mutter ihren Drang freien Lauf und begann mit einem enorm fetten Strahl zu pissen. Als der Urin mein Gesicht traf, öffnete ich sofort so weit wie möglich meinen Mund und begann gierig alles herunter zu schlucken, was ich mit meinem Mund auffangen konnte. Dann machte meine Mutter etwas absolut Perverses, sie griff sich zwischen die Beine und dirigierte ihren Strahl so, dass sie sich selber in den Mund pinkeln konnte. Es sah verdammt geil aus, Mama dabei zuzuschauen, wie sie ihre eigene Pisse trank. Als sie genug hatte, zielte meine Mutter wieder in Richtung meines Mundes. Während ich den mütterlichen Urin trank, machte sich auf fast schmerzhafte Art und Weise meine Blase bemerkbar. Da ich mit dem fetten Aal in meinem Hintern nicht pinkeln konnte, ließ ich ihn aus meinen Hintern gleiten. Mama, die sich in der Zwischenzeit ausgestrullt hatte, wusste natürlich, was ich vorhatte.

„Stell dich hin beim Pinkeln und lass es dann ganz langsam laufen! Ich werde dir jetzt zeigen, was für eine verdorbene Mutter du hast, und deine ganze Blase leertrinken!“, versprach mir Mama, und das war für mich natürlich absolut verlockend. Ich stellte mich vor meiner Mutter hin und zielte mit meinem mörderisch steifen Schwanz auf den weit geöffneten Mund meiner uringeilen Mama.

„Lass es laufen, mein Schatz! Du glaubst gar nicht, wie durstig ich noch bin!“, bettelte meine Mutter fast darum, mich leer trinken zu dürfen.

Ich ließ nun meinem enormen Druck freien Lauf und begann Mama in den Mund zu pinkeln. Als der Mund randvoll war, klemmte ich meinen Schwanz ab, wartete, bis meine Mutter alles heruntergeschluckt hatte, und füllte ihn dann wieder auf. Diese Prozedur führten wir durch, bis meine Blase total leer war.

„Das war fantastisch! Aber jetzt will ich endlich deinen Schwanz in mir spüren! Leg dich bitte auf den Boden, Peter! Dann kann ich auf dir reiten und du kannst mir dabei auch noch meinen Hintern verwöhnen!“, schlug meine aufgegeilte Mama vor und fand bei mir sofortige Zustimmung.

Ich legte mich auf den vollgepinkelten Fußboden, während Mama aufstand. Erstaunlicherweise befand sich trotz der ganzen Strullerei der Doppeldildo immer noch in Mamas Hintern. Sie führte sich dann so meinen Schwanz ein, dass ihr Hintern in meine Richtung zeigte und es mir so erlaubte meine Mutter, während sie mich fickte, anal zu befriedigen. Während Mama auf mir ritt, trieb ich ihr den Doppeldildo in den Hintern, bis ich mir den fetten Vibrator griff und ihn gegen den anderen austauschte. Erfreut keuchte meine Mutter auf, als ich ihr das dicke Teil in den Anus rammte und gleichzeitig den Vibrator volle Pulle aufdrehte. Während ich sie mit dem sanft brummenden Kunstpimmel fickte, ritt meine Mutter wie eine Wahnsinnige auf meinem Schwanz und bekam einen Abgang nach dem anderen.

„Spritz ab, Peter! Oh Gott, spritz ab! Meine Gebärmutter braucht deinen Saft!“, keuchte Mama total von der Rolle.

Während dessen zog sich ihre Muschi spasmisch immer wieder zusammen und molk so meinen Schwanz.

„Mir kommt’s, Mama! Ich spritz dir meinen Samen in den Bauch!“, schrie ich geil auf und begann auch schon meinen Saft in Mama abzuspritzen.

Erschöpft schloss ich meine Augen und genoss die Nachwirkungen dieses wundervollen Abgangs. Leider wurden wir dann durch Harro aus unserer Lethargie herausgerissen, da er hinausmusste. Wir duschten uns schnell und zogen uns dann an. Auf meinen Wunsch zog Mama ihr Trägerkleid an, dass ich so sehr an ihr liebte. Da es schon ziemlich spät und draußen schon ziemlich dunkel war, erfüllte mir Mama auch den Wunsch auf Unterwäsche zu verzichten. Da bei uns in der Nachbarschaft ein ziemlich großer Park war, gingen wir ganz gemütlich dorthin. Da nirgendwo Leute zu sehen waren, griff ich meiner Mutter ganz ungeniert unter das Kleid, während sie meinen Hosenstall öffnete und meinen Schwanz herausholte.

„Lass uns ficken, Peter! Meine Muschi braucht mal wieder ganz dringend deinen Schwanz!“, flüsterte Mama erregt, während sie meinen Schwanz wichste.

Schnell verschwanden wir beiden in den dichten Busch- und Baumbeständen. Mama stützte sich nun an einem Baum ab und hob ihren Rock hoch.

„Komm, mein Schatz! Besorg es deiner nimmersatten Mutter!“, lockte mich Mama, während sie mir dabei geil ihren Hintern entgegenstreckte.

„Jetzt werde ich es dir noch einmal so richtig schön in aller Öffentlichkeit besorgen!“, versprach ich meiner Mutter, während ich meine Hose bis zu den Knien herunterzog.

Ich trat hinter sie und rammte mit einem Ruck mein Glied in die mütterliche Dose. Leise stöhnte Mama auf, während ich sie zu ficken begann. Während ich sie stieß, begann Mama plötzlich zu pinkeln. Es war ein geiles Gefühl, meine Mama zu ficken und gleichzeitig zu spüren, wie sie pinkelte.

„Fick weiter, Peter! Mach weiter, du glaubst gar nicht, wie geil das ist!“, keuchte Mama, als sie spürte, dass ich meinen Schwanz herausziehen wollte.

Also bumste ich sie weiter, während Mamas Urin auf den Boden plätscherte. Während Mama noch pinkelte, spürte ich, wie mein Saft in mir aufstieg, und stöhnend spritzte ich in meine immer noch pinkelnde Mutter. Als mein Schwanz zusammen zu schrumpeln begann, zog ich ihn aus dem mütterlichen Loch so weit heraus, dass nur noch die Eichel in Mamas Fötzchen steckte. Dann begann ich ohne Vorwarnung loszupissen und bescherte ihr dadurch einen megastarken Orgasmus. Hatte sie es bisher geschafft ihre Lustschreie zurück zu halten, so brüllte sie jetzt laut ihre Lust heraus, als ich in ihre Muschi pinkelte. Es war ein total geiles Gefühl, in Mamas Mäuschen zu strullen und zu spüren, wie sie einen Orgasmus nach dem anderen durchlebte.

Leider war schon nach einigen Augenblicken alles vorbei, und als ich meinen Schwanz ganz aus Mama herauszog, floss ein wahrer Schwall von Pisse aus ihrem Mäuschen.

„Das war fantastisch, mein Schatz! Ich glaube, wir beiden werden von nun an öfter in der Öffentlichkeit bumsen!“, sprach Mama das aus, was ich mir gewünscht und erhofft hatte.

Ich nahm sie in den Arm und wir beiden küssten uns leidenschaftlich. Als wir uns voneinander trennten und ich meine Hose hochzog, musste ich feststellen, dass sie von unserem Urin total durchnässt war.

„Wow, dass sieht ja echt geil aus! Mein Sohn geht mit vollgepisster Hose mit mir nach Hause!“, meinte Mama grinsend, während sie mir über die Hose strich.

Zu jedem anderen Zeitpunkt wäre es mir mit absoluter Sicherheit peinlich gewesen, so herumzulaufen, doch in diesen Moment fand ich es nur einfach geil. Glücklicherweise war die Hose so vollgepisst, dass es schon wieder nicht mehr auffiel, dass sie nass war. Wir verließen das Gebüsch und riefen nach Harro, der in der Nähe herumstreunte. Als er angelaufen kam, machten wir uns auf den Heimweg.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schlief Mama noch tief und fest. Leise verschwand ich im Bad und duschte mich im wortwörtlichen Sinne doppelt ab. Zuerst ließ ich meiner quälend vollen Blase freien Lauf, indem ich mich selbst anpinkelte, und danach duschte ich mich ganz normal ab. Als ich mit der Morgentoilette fertig war, zog ich mich an und ging zum Bäcker. Wieder zu Hause, deckte ich den Tisch und kochte Kaffee. Als ich damit fertig war, machte ich mich daran meinen Plan auszuführen.

Gestern Abend im Park war mir die perverse Idee gekommen, dabei zuzuschauen, wie meine Mutter sich von einem Pony ficken ließ. Die Frage war nur, wie ich sie unauffällig zur Pferdeweide bekommen könnte. Deshalb hatte ich mir ausgedacht, Mama einfach zu erzählen, dass ich ein geiles Picknick mit ihr machen wolle. Ich war gerade dabei die Brote zu schmieren, als ich am Rauschen der Dusche bemerkte, dass meine Mutter auf war. Seltsamerweise bekam ich sofort eine Latte, die ich auch sofort zu wichsen begann. Da ich schon wieder mörderisch aufgegeilt war, musste ich mich echt zurückhalten um nicht abzuspritzen. Als ich dann hörte, dass die Badezimmertür aufging, nahm ich die Kaffeetasse von Mama um hineinzuspritzen.

„Guten Morgen, mein Engel!“, begrüßte mich Mama, als sie in die Küche kam. Überrascht blieb sie stehen und schaute erregt zu, wie ich mich wichste.

„Mama, hilf mir!“, keuchte ich geil, und meine Mutter kniete sich sofort vor mir hin und nahm meinen Schwanz in den Mund.

Während Mama mich lutschte, wichste sie mit der Hand meinen Riemen. Da meine Mutter eine erfahrene Frau war, ließ sie meinen Schwanz im gleichen Moment aus ihrem geilen Mund gleiten, als es mir kam, und hielt ihn in die Tasse. Geil schoss mein Samen in die Tasse, und als nur noch wenig aus meiner Eichel kam, begann Mama den Rest meines Eierlikörs herauszusaugen.

„Das ist eine tolle Idee von dir, Peter! Mir schon zum Frühstück deinen Samen zu trinken zu geben!“, lobte mich Mama, während sie sich Kaffee einschenkte.

Als meine Mutter in die Tasse blickte, in der zähflüssig mein Sperma schwamm, meinte sie kichernd: „Das erinnert mich an gestern Morgen! Nur das diesmal mehr von deinen köstlichen Saft in meiner Tasse schwimmt!“

Langsam führte sie die Tasse an den Mund und nahm genüsslich einen Schluck.

„Echt lecker! Probier selbst, mein Schatz!“, meinte Mama und gab mir die Tasse.

Mit dem gleichen Genuss wie eben Mama nahm ich einen Schluck und gab die Tasse dann an meine Mutter wieder zurück.

„Wie ich sehe, hast du schon gefrühstückt! Was würdest du davon halten, mich unter den Tisch zu verwöhnen, während ich esse?“, fragte mich Mama.

Lieber hätte ich sie ja gefickt, aber da ich die Idee ganz witzig fand, kroch ich schnell unter den Tisch, während meine Mutter sich setzte. Langsam spreizte Mama ihre Beine und gab mir dabei einen prächtigen Blick auf ihre Muschi frei, die umsäumt von einem dichten Urwald von Haaren war. Während ich mich daran machte die geile Punze meiner Mutter zu lecken, begann diese ganz normal zu Frühstücken. Immer wieder versuchte ich meine Zunge so weit wie möglich in das vor Erregung auslaufende Loch zu stoßen.

„Jetzt ist es genug, du kleiner Fotzenlecker! Jetzt will Mama endlich deinen Schwanz in sich spüren!“, forderte mich meine Mutter auf.

Schnell kroch ich unter dem Tisch hervor und stellte mich mit megasteifem Schwanz vor meine Mutter.

„Du hast wirklich einen wunderschönen Schwanz, Peter! Er ist schon jetzt so groß und potent!“, flüsterte Mama erregt, während sie mein Glied anstarrte.

„Und jetzt möchte mein Schwanz endlich seine Mutter beglücken!“, meinte ich mit einem frechen Grinsen und griff ihr dabei ganz ungeniert zwischen die Beine.

„Man, Mama! Du brauchst meinen Schwanz ja dringender, als ich gedacht hatte!“, rief ich spontan, als ich über die Ritze strich, die klitschnass war.

„Habe ich doch gesagt, mein Junge! Doch jetzt ist genug geredet, stoß mir endlich von hinten deinen Schwanz in die Mutterfotze!“, keuchte Mama geil, während sie sich umdrehte und sich mit den Händen am Tisch abstützte.

„Steck ihn hinein, Peter! Pump deine Mama mit deinem Samen voll!“, stöhnte meine Mutter total enthemmt, während sie mir aufreizend ihren kleinen Arsch präsentierte. Dem konnte ich nicht widerstehen und rammte meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Dose meiner Mutter.

„Oh Gott! Ist das geil, Mama!“, schrie ich fast, während ich meinen Schwanz immer wieder in ihr überfließendes Loch stieß. Meine Mutter stöhnte vor Geilheit, besonders als ich ihre Titten durchzukneten begann.

„Machs mir hart, mein Schatz! Treib deinen süßen Schwanz so hart wie möglich in mein Loch!“, keuchte sie immer wieder.

Einmal zog ich mein Glied heraus und begann die nasse Muschi meiner Mutter zu lecken. Doch das war nicht im Sinne meiner Mutter, denn sie wollte weiter ficken. Ich legte mich auf den Fußboden, damit Mama auf mir reiten konnte. Schnell hockte sie sich über mich und führte sich meinen Freudenspender ein.

„Ist das nicht herrlich, Peter, dass wir jetzt endlich das tun können, was ich mir schon so lange erträume?“, fragte Mama mich, während sie langsam auf mir ritt.

„Mama, ich weiß nur eines: Du hast mit Garantie den glücklichsten Jungen der Welt! Auch wenn es schade ist, dass wir uns nicht schon früher gefunden haben, sollten wir doch froh darüber sein, dass es jetzt so ist wie es ist!“, antwortete ich fast philosophisch und entlockte dadurch meiner Mutter ein glückliches Lächeln.

„Du hast recht, mein Schatz! Wir sollten wirklich froh darüber sein, wie es jetzt ist! Doch jetzt haben wir genug philosophiert! Deine Mutter will jetzt endlich dein Sperma in die Gebärmutter gespritzt bekommen!“, schloss Mama unser kurzes Gespräch und begann schneller auf mir zu reiten.

Sie beugte sich zu mir herunter und stieß mir ihre Zunge in den Mund, während ich ihren Kitzler streichelte. Wir waren wieder einmal total in unserem Element und taten voller Hingabe das, was Mutter und Sohn eigentlich nicht miteinander machen sollten, wir fickten miteinander!

„Spritz ab, Peter! Gib mir deinen Samen!“, keuchte Mama, während sie ihren fünften oder sechsten Orgasmus bekam. Doch dazu brauchte sie mich gar nicht mehr aufzufordern, denn aufstöhnend spritzte ich im selben Moment mein Sperma in die mütterliche Gebärmutter. Stöhnend küsste mich meine Mama, während ich eine ziemlich große Menge in ihr Fötzchen spritzte.

„Das war wieder wunderschön, Peter! Wenn du so weiter machst, dann kannst du deine Mutter in fünf oder sechs Monaten mit dickem Bauch bumsen!“, meinte Mama, als wir uns ein wenig erholt hatten.

„Das will ich auch ganz schwer hoffen, Mama! Ich glaube, es wird richtig geil werden, mit dir zu bumsen, wenn du einen dicken Bauch hast!“, war meine ehrliche Antwort.

„Du bist ein Schatz, Peter! Für deine Worte hast du eine Belohnung verdient!“

Was meine Mutter unter Belohnung verstand, zeigte sie mir im selben Augenblick. Sie ließ meinen kleiner gewordenen Schwanz aus ihrer vollgefüllten Muschi gleiten, drehte sich um und setzte sich auf mein Gesicht, während Mama gleichzeitig meinen Schwanz in den Mund nahm. Reichlich floss nun dieses Gemisch aus dem Muschisaft meiner Mutter und meinem Eierlikör in meinen Mund. Ich drückte nun noch zusätzlich auf Mamas Bauch, um sie beim Pressen zu unterstützen. Es war echt geil, als sich mein Mund füllte und ich diese herrliche Sahne herunterschluckte. Als sich mein Mund das zweite Mal füllte, bemühte ich mich, nichts herunterzuschlucken, denn ich wollte meiner Mutter auch etwas Gutes gönnen. Ich löste mich von der vollgeschleimten Muschi und signalisierte Mama dadurch, dass ich sie küssen wollte. Schnell stieg sie von meinem Gesicht und gab mir dadurch die Chance mich zu erheben. Ich beugte mich über Mama, die erwartungsvoll ihren Mund geöffnet hatte. Langsam öffnete ich meine Lippen und ließ das Sperma, das sich in meinen Mund befand, in den Mund meiner Mutter fließen. Als sie das meiste bekommen hatte, begannen wir uns gegenseitig mit dem Sperma anzuspucken.

Als wir unser perverses Spielchen einige Zeit gespielt hatten, vielen wir uns lachend in die Arme. Harro, der in der Zwischenzeit auch in die Küche gekommen war, machte sich sofort daran mit der Zunge durch Mamas vollgeschleimtes Loch zu fahren. Während Harro sie leckte, viel Mamas Blick auf die fertiggemachten Brote. Ich erzählte ihr dann, dass ich mit ihr ganz gerne ein Picknick machen würde.

„Dann könnten wir so richtig schön unter freiem Himmel miteinander bumsen, und auch Harro würde ganz sicher nicht zu kurz kommen!“

Meine Mutter war von meinem Vorschlag so begeistert, dass sie sofort zustimmte. Wir duschten uns, und überraschenderweise versuchte Mama nicht mich zu vernaschen. Anscheinend konnte sie es kaum erwarten mit mir in freier Natur zu bumsen. Während wir uns fertig machten, erzählte ich meiner Mutter, das ich eine Stelle kannte, wo wir ungestört unserer perversen Geilheit nachgehen könnten. Da der Weg ziemlich weit war, wollten wir einen Teil der Strecke mit dem Auto zurücklegen und verstauten deshalb unsere Räder im Auto. Nachdem wir unsere restlichen Klamotten verstaut hatten, stiegen wir ein.

„Weißt du eigentlich, dass ich auf einen Slip verzichtet habe?“, sagte Mama zu mir und blickte sich sichernd um. „Siehst du?“ Bei ihren Worten lüftete Mama ihr Kleid. Tatsächlich hatte sie auf einen Slip verzichtet.

„Ich hoffe, es gefällt dir, dass ich mit nackter Muschi mit dir auf die Straße gehe? Dummerweise konnte ich auf einen BH nicht verzichten, denn das wäre zu auffällig gewesen!“, meinte meine Mutter mit gespielt verärgerter Stimme und fuhr los.

Unterwegs fiel mir plötzlich unser Gespräch von gestern Abend im Park wieder ein. „Meintest du es gestern Abend eigentlich wirklich ernst, als du sagtest, dass du mit Annette schlafen willst?”, fragte ich meine Mutter geradeheraus. Überraschenderweise errötete Mama bei meiner Frage.

„Ja, es war mir sogar total ernst! Ich hätte wirklich Lust darauf in deinem Beisein mit einer Frau zu schlafen! Und ich kann mir vorstellen, dass es dir auch gefallen würde!“

Natürlich konnte ich ihr nur zustimmen, doch wir wurden in unserem Gespräch unterbrochen, da wir zu der Stelle gekommen waren, wo wir das Fahrzeug abstellen sollten. Da es ein Feldweg und nirgends eine Menschenseele zu sehen war, zog Mama ihren BH aus, während ich die Räder herausholte. Dann drehte ich mich zu meiner Mutter um. Sie sah einfach zu süß in ihrem Kleid aus, vor allem, da sie es neckisch hochzog und mir so einen Blick auf ihren kolossalen Bären gönnte. Doch hier war es mir noch zu gefährlich, mit Mama zu bumsen, deshalb unterdrückte ich meine aufsteigende Geilheit und holte unseren Proviant aus dem Wagen.

„Peter, was ist los? Das Fötzchen deiner Mama juckt und muss unbedingt von dir befriedigt werden!“, ließ Mama nicht locker.

„Mir geht es doch auch nicht anders! Ich habe das Gefühl, als könnte mir jeden Moment der Schwanz platzen, so geil bin ich auf dich! Aber hier ist es zu gefährlich! Lass uns zu der Stelle fahren, von der ich dir berichtet habe! Dort können wir uns so richtig schön austoben!“, meinte ich und musste mich echt zurückhalten, nicht über meine Mutter herzufallen.

Wir stiegen auf unsere Räder und fuhren los, während Harro neben uns herlief. Die knapp drei Kilometer Weg schafften wir in einer halben Stunde. Als wir angekommen waren, schoben wir unsere Räder tiefer in die Büsche, bis wir zum Feld kamen. Ich hatte extra diese Stelle gewählt, da man von hier aus die Ponys noch nicht sehen konnte.

„Du hattest recht, Peter! Dies ist wirklich ein wunderschöner Ort, um Sex miteinander zu haben!“, meinte Mama zu mir und nahm mich in den Arm.

Geil rieben sich ihre megageil aufgerichteten Brustwarzen an meiner Brust. Erregt griff ich nach ihrem Rocksaum und zog Mama ihr Kleid über den Kopf, so dass sie nackt vor mir stand.

„Du siehst so geil aus, Mama! Ich habe echt die beste Mutter der Welt!“, sagte ich ganz spontan, als meine Mutter nackt vor mir stand.

„Das hast du lieb gesagt, mein Schatz! Aber jetzt will ich den Schwanz des wunderbarsten Jungen der Welt sehen!“, sagte Mama lächelnd und begann sich vor meinen Augen selbst zu wichsen.

Es war klar, dass ich ruckzuck entkleidet war und es kaum erwarten konnte, es mit meiner Mutter zu treiben. Doch auch diesmal funkte uns Harro dazwischen, der die herrlich duftende Fotze meiner Mutter erschnüffelt hatte und sie lecken wollte.

„Peter, was würdest du davon halten, wenn wir gemeinsam Harro leer saugen?“, fragte mich Mama in ihrer direkten Art, und da ich mir nichts Schöneres vorstellen konnte, als mit meiner Mutter zusammen den Hundeschwanz zu lutschen, stimmte ich ihr zu.

Als erstes breitete Mama eine Decke aus, damit wir es darauf treiben konnten, während ich in der Zwischenzeit dafür sorgte, das Harro einen Steifen bekam. Als sein Rohr so richtig schön stand, führten wir ihn auf die Decke, wo Mama Harro dazu brachte, sich auf den Rücken zu legen. Nun lag das Objekt unserer Begierde direkt vor uns, und meine Mutter machte sich als erste daran den dicken Pimmel in den Mund zu nehmen. Geräuschvoll saugte und leckte Mama das geile Organ, während ich ihn wichste.

„Jetzt mach du weiter!“, sagte Mama und überließ mir den fetten Riemen.

Erregt fuhr ich mit der Zunge über den glatten Hundepenis und nahm ihn dann ganz in den Mund. Es war echt ein ganz besonderes Erlebnis, den Schwanz eines Hundes zu lutschen, und ich muss gestehen, es machte mir einen enormen Spaß. Ich lutschte Harro nun immer schneller, denn ich wollte ihn endlich zum Spritzen bringen. Immer wieder spritzte er mir dabei seinen Vorsamen in den Mund, und ich ließ es dann für meine Mutter gut sichtbar aus meinem Mund laufen.

Als ich spürte, dass es Harro kam, ließ ich seinen Schwanz aus meinen Mund gleiten.

„Schnell, Mama! Führ dir seinen Schwanz ein! Ich will gleich in deine vollgespritzte Muschi bumsen!“, keuchte ich erregt, während ich betete dass Harro nicht zu früh kam.

Meine Mutter hatte sich in der Zwischenzeit auf Harro gesetzt, und ich führte den dicken Riemen ein. Mama machte nur einige Fickbewegungen, da spritzte der enorm aufgegeilte Hund auch schon ab.

„Das ist absolut geil!“, stöhnte meine Mutter auf, während das Hundesperma aus ihrer Muschi tropfte.

Als sie sich erhoben hatte, griff Mama sich zwischen die Beine. Sie begann nun zu pressen, bis das Sperma in einem fetten Schwall in ihre geöffnete Hand floss. War das alles schon äußerst obszön gewesen so setzte meine Mutter nun noch einen drauf, indem sie sich das Hundesperma, das sich in ihrer Hand angesammelt hatte, in ihren Mund laufen ließ und herunterschluckte. Das war zu viel für mich, und ich wollte nur noch eines, diese verdorbene Frau, die meine Mutter war, ficken!

„Jetzt wird gefickt, Mama!“, keuchte ich und fiel im selben Moment über meine Mutter her.

Bei der Attacke gingen wir beide zu Boden, und ich nutzte die Situation um Mama in der guten alten Missionarsstellung durchzunehmen.

„Oh Gott, du geiler Bengel! Vergewaltigst du doch tatsächlich deine Mutter! Aber das ist auch gut so! Vergewaltige deine Mama richtig hart!“, keuchte sie total erregt.

Ich bekam ihre Worte gar nicht richtig mit, denn ich war wie im Rausch. Ich genoss das absolut berauschende Gefühl, meine eigene Mutter zu vögeln, aus der bei jedem Stoß ein wenig Hundesperma herauslief. Leider war ich so etwas von aufgegeilt, dass es mir schon nach wenigen Hüben kam und ich meinen Saft in Mamas Dose abschoss.

„Wahnsinn, was du wieder abspritzt!“, stöhnte meine Mutter auf, während ich immer noch spritzte.

Dann rollte ich von ihr herunter und steckte Mama meinen vollgeschleimten Schwanz in den Mund, während ich mich daran machte, die Schnecke meiner Mutter sauber zu lecken.

„Willst du etwas total perverses erleben?“, fragte ich Mama, während ich sie leckte.

Das machte sie natürlich hellhörig, denn alles, was irgendwie pervers war, schien meine Mutter zu gefallen.

„Jetzt bin ich aber wirklich gespannt, was du mir Perverses zeigen willst!“, sagte Mama, während ich aufhörte, sie zu lecken.

„Lass dich überraschen! Ich denke, dass dir das, was ich dir zeigen werde, ausgesprochen gefallen wird!“, meinte ich grinsend und half meiner Mutter hoch.

Glücklicherweise schlief Harro, so dass wir ihn nicht anbinden mussten. Nackt wie wir waren, machten wir uns auf den Weg zu den beiden Ponys, mit denen ich Mama überraschen wollte. Es war nur ein kurzer Weg, bis wir an der entsprechenden Weide ankamen. Mit offenem Mund blickte sie zu den beiden Ponyhengsten, und ihr war natürlich klar, was ich vorhatte.

„Du bist mir einer, Peter! Jetzt sag bloß nicht, du hast vor, dabei zuzusehen, wie ich mich von einen dieser prächtigen Hengste durchficken lasse?“, fragte Mama mich mit vor Erregung vibrierender Stimme.

„Genau das hatte ich vor! Ich denke, es wäre auch für dich ein geiles Erlebnis, so ein langes dickes Teil in der Muschi zu haben! Und dann stell dir vor, welche Mengen an Sperma in deine Muschi spritzen würden!“, machte ich meiner Mutter die ganze Sache schmackhaft.

Das war aber gar nicht nötig, denn Mama war schon total aufgegeilt. Ich half ihr nun durch den Zaun zu klettern und folgte dann meiner Mutter. Vorsichtig näherten wir uns nun dem ersten der klein geratenen Pferde. Doch wir brauchten uns keine Sorgen zu machen, dass es weglief. Ganz im Gegenteil, es kam uns sogar entgegen getrabt. Grinsend sahen wir uns an, und Mama meinte: „Es scheint, dass er ahnt, dass ihm etwas Gutes widerfährt!“

Während meine Mutter nun das Pony hinter den Ohren kraulte, begann es aufgeregt an Mamas Muschi zu schnüffeln. Ich kroch unter den Bauch des Hengstes, um seinen Schwanz betriebsbereit zu machen. Doch das war nicht mehr nötig, denn der Duft der Muschi meiner Mutter hatte den Hengst tatsächlich erregt.

„Wow, Mama! Schau dir das mal an!“, rief ich nun, während ich fasziniert den Pimmel anblickte.

Der Riemen war über einen halben Meter lang und vielleicht acht Zentimeter dick. Ich konnte nicht anders, nahm das geile Gerät in die Hand und begann es zu wichsen.

„Komm her, Mama! Ich will dir den geilen Riemen in dein Loch stopfen!“, rief ich meiner Mutter zu, die sich auch gleich neben mir in der Hundeposition hinsetzte und darauf wartete, dass ich den Pimmel in ihre Dose einführte.

„Man, dass ist der helle Wahnsinn! Ich lasse mich von einem Pony ficken, und mein Sohn assistiert mir dabei!“, stöhnte meine Mutter geil, während ich den Riemen an ihrem Loch ansetzte.

„Schieb ihn dir hinein! Ich will sehen, wie du dich selbst mit diesem fetten Pimmel fickst!“, forderte ich meine Mutter nun auf, die sich nur zu gerne das Teil selbst in die Muschi rammte.

„Oh Gott! Ist der dick und lang!“, stöhnte Mama, während sie sich immer weiter aufspießte.

Sie begann sich langsam zu bewegen, während ich dem Hengst zusätzlich den Schwanz wichste. Unruhig schnaubte das Pony auf, während meine Mutter sich immer schneller den fetten Prügel in ihre Dose rammte.

„Gleich spritzt er, Mama! Pass auf, jeden Moment wird deine Gebärmutter von einer gigantischen Menge Ficksahne überflutet!“, keuchte ich total aufgegeilt, während ich den Ponyschwanz immer schneller wichste.

Doch dann hörte ich abrupt auf, denn ich wollte sehen, wie meine Mutter den Ponypimmel zum abspritzen bringen würde.

„Gib mir deinen Schwanz! Ich will deinen Schwanz lutschen!“, keuchte Mama hemmungslos aufgegeilt, während sie sich mit den Ponyriemen fickte.

Schnell erhob ich mich und gab ihr meinen Schwanz zu schlucken. Der Anblick, wie meine Mutter sich selbst mit dem Pimmel fickte, und ihr intensives Lutschen bewirkten, dass ich schon nach wenigen Augenblicken in Mamas Mund spritzte. Als mein Sperma in ihre Kehle spritzte, bekam meine Mutter prompt einen Orgasmus, während das Pony immer noch keine Anstalten machte zu spritzen.

„Peter, bitte sorg dafür, dass er endlich spritzt! Ich kann nicht mehr!“, stöhnte Mama total aufgelöst.

Mit beiden Händen begann ich nun diesen fantastischen Schwanz zu wichsen, und es dauerte keine zwei Minuten, da begann der Hengst schrill zu wiehern. Was dann folgte, war der helle Wahnsinn, denn zum erregten Wiehern des Ponys kamen nun noch die Lustschreie meiner Mutter hinzu. Für meine Mutter schien sich das absolute orgiastische Paradies zu eröffnen, als der Hengst Unmengen von Sperma in sie hinein zu pumpen begann. Noch nie hatte ich erlebt, dass ein Mensch so laut brüllen konnte. Mama schrie oder hechelte nur noch, während das Sperma nur so aus ihrer Muschi quoll und sie sich den zuckenden Schwanz immer wieder in die Fotze rammte. Aber das geilste war, dass eine tierische Menge Fickschleim aus Mamas Dose lief, als das Pony seinen Riemen herauszog. Sofort tauchte ich mit meinem Gesicht zwischen ihre Beine und begann ihr weit geöffnetes Loch auszuschlecken. Es war echt gigantisch, was mir entgegenlief, und ich konnte mit dem Schlucken gar nicht nachkommen, in solch großen Mengen lief der Fickschleim in meinen Mund. Während ich Mamas vollgeschleimte Muschi sauber leckte, machte sie sich daran, meinen schon wieder megaharten Schwanz zu lutschen. Es dauerte nur Sekunden, und dann feuerte ich auch schon wieder meinen Eierlikör in den Mund meiner Mutter.

Während ich spritzte, leckte ich fleißig weiter an Mamas Fotze herum, aus der mir immer noch Unmengen von Pferdesperma entgegenliefen. Ich hätte meine Mutter liebend gerne weiter geleckt, doch sie entzog mir ihre göttliche Muschi.

„Stopp, Peter! Jetzt brauche ich eine kleine Pause!“, meinte Mama und zog mich zu sich heran. „Du siehst mit deinem vollgeschleimten Gesicht echt geil aus, mein Junge!“

Bei ihren Worten begann Mama mir das Sperma aus dem Gesicht zu lecken.

„Was würdest du davon halten, wenn wir gemeinsam den anderen Hengst leer saugen?“, fragte ich meine Mutter, deren Augen bei meinem Vorschlag zu glänzen begannen.

„Du bist echt das größte Ferkel der Welt, mein Junge! Man bemerkt wirklich das du mein Kind bist!“, sagte Mama nicht ohne Stolz, während wir uns erhoben.

Langsam gingen wir auf das friedlich weidende Pony zu und konnten es beide kaum erwarten, an dessen Schwanz zu spielen. Während ich den Kopf des Ponys streichelte und ihm gut zuredete, kroch Mama unter den Bauch des Tieres und begann an dessen Schwanz zu spielen. Da der kleine Hengst keinerlei Anzeichen machte, beunruhigt zu sein, machte ich mich daran, meine Mutter bei ihrem perversen Tun zu unterstützen. Geil ragte mir das lange Rohr entgegen, als ich mich zu meiner Mutter gesellte, und wartete darauf, von mir gelutscht zu werden. Aber meine Mutter kam mir zuvor und begann grinsend den herrlichen Riemen in den Mund zu nehmen. In der Zwischenzeit wichste ich den Schwanz und am Aufschnauben des Ponys konnte man erkennen, dass er jeden Moment kommen würde.

„Komm, Peter! Wir lassen uns von ihm vollspritzen!“, schlug meine liebe Mutter vor, und das fand ich ausgesprochen fair von ihr.

Gemeinsam wichsten wir nun den Hengstpimmel und konnten es kaum erwarten, dass das Pony endlich spritzte.

„Gleich kommt’s!“, flüsterte ich erregt und öffnete meinen Mund.

Fast im selben Moment wieherte der Hengst auf und begann seinen Samen auf uns abzuschießen. Es war so geil, als das Sperma mein Gesicht und meinen Mund traf und immer neue Mengen von Ficksahne hinterhergeschossen kamen. Ich hätte gerne noch einmal an diesem herrlichen Organ gelutscht, doch leider machte sich das spritzfreudige Pony gleich nach seinem Abgang vom Acker. Als ich nun meine Mutter ansah, musste ich lachen, denn überall klebte an ihr das Sperma.

„Siehst du geil aus Mama!“, rief ich lachend und fuhr mit meiner Hand durch das von Pferdesahne verklebte Haar.

„Glaubst du, du siehst anders aus, mein Schatz?“, gab Mama lachend zurück, während sie sich einen fetten Spermafaden, der sich an ihrem Kinn befand, in den Mund schob und genüsslich herunterschluckte.

Wir erhoben uns nun und sahen uns nicht ohne Stolz unsere vollgespritzten Körper an.

„Wie ich sehe, muss Mama sich wieder einmal um den Schwanz des Sohnemannes kümmern! Du geiler Hengst hast ja schon wieder eine Latte!“, stellte meine Mutter zufrieden fest, während wir uns zurück zu unseren Picknickplatz begaben.

Harro schlief immer noch, als wir zurückkamen.

„Was würde mein Kleiner davon halten, es meinen Darm zu besorgen?“, fragte Mama mich, während sie sich erregt die Arschbacken streichelte.

„Aber immer doch“, rief ich vergnügt, während ich meinen Schwanz wichste.

Nun hockte meine Mutter sich auf die Decke, damit ich endlich in sie eindringen konnte. Erregt fuhr ich mit meiner Eichel durch Mamas Rosette und drang dann ohne Vorwarnung in sie ein. Meine Mutter stöhnte auf, als ich mit einem Ruck in sie eindrang und sie zu Stoßen begann. In der Zwischenzeit war auch Harro wach geworden und wollte sich an unserem geilen Spiel beteiligen.

„Mama, ich glaube, gleich wird mich Harro ficken, während ich dich stoße!“, keuchte ich, als Harro mich ansprang und mit stocherndem Schwanz in meinen Hintern einzudringen versuchte.

Die Vorstellung, dass ihr Junge gleich in den Arsch gefickt werden würde, während er es gleichzeitig ihrem Hintern besorgte, machte meine Mama wieder einmal richtig geil. Nun drang Harro mit der Gewalt eines Tieres in mich ein, aber gerade das gefiel mir. Hechelnd begann der geile Hund mich zu stoßen, und ich versuchte meine Mutter im gleichen Tempo zu ficken. Es mag sich vielleicht seltsam anhören, aber gerade in diesen geilen Moment dachte ich an Annette und daran, wie sehr ihr dieser Anblick, den wir drei boten, gefallen würde. Es war echt der Irrsinn! Während ich mein Rohr mit unverminderter Geschwindigkeit in Mamas Darmkanal stieß, hörte ich Harros erregtes Hecheln direkt an meinem Ohr.

„Oh Gott, ist das geil, Mama!“, keuchte ich auf, als Harro mir seinen Saft in den Arsch spritzte. „Jetzt bist du dran, Mama! Meine über alles geliebte Ponyfickerin!“

Ich schrie sie total enthemmt an und begann meine Mutter vollzuspritzen, die während der ganzen Zeit wie am Spieß geschrien hatte. Nachdem ich mich ausgespritzt hatte, zog ich erschöpft meinen Riemen aus Mama heraus und küsste sie zärtlich.

„Das war wieder einmal wunderschön, Mama! Du glaubst gar nicht, wie glücklich ich bin, dich als Mutter zu haben!“, flüsterte ich dankbar in Mamas Ohr.

„Auch ich sage dir Dankeschön, mein Sohn! Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass man so befriedigt werden kann! Und dann kommt mein 16jähriger Sohn an und besorgt es mir auf eine Art, wie ich sie vorher noch nie erlebt habe! Weißt du, Peter, mit dir kann ich auch meine geheimsten Wünsche ausleben, und dafür bin ich dir ausgesprochen dankbar!“, flüsterte meine Mutter nun genau so leise zurück und gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Stirn.

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4 Kommentare

  1. Avatar hawk 1956

    Eine geile Story ! Bin mega geil geworden! Vielleicht geht sie wieder! Ich würde mich freuen!
    Gruß an die Autoren

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