Mein komisches Leben – Teil 1

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Hallo liebe Leute,

Ich bin wirklich hin und her gerissen ob das alles so richtig ist was letzter Zeit mit mir passiert.

Ich führe praktisch zwei getrennte Leben.

Zu einem bin ich ein recht erfolgreicher Kleinunternehmer, der sich wirklich gut durchsetzen kann, aber gleichzeitig bin ich so gerne devot.

Ich glaube das dies das Werk meiner Mutter ist, mit sechszehn hat es irgendwie angefangen. Ich bin ohne Vater bei ihr aufgewachsen. Ich werde im August 46 Jahre, sie ist dann 65 Jahre und hat mich immer noch unter Kontrolle.

Ich habe bis heute keine feste Freundin, immer kommt sie mir dazwischen sobald es ernster zu werden scheint. Erklären kann ich das wirklich nicht. Manchmal Zweifel ich wirklich an meiner Zurechnungsfähig Deswegen weiß ich nicht, ob ich das alles so erzählen soll oder darf.

Ich habe meine letzte mündliche Befragung heute in Köln hinter mich gebracht.

Und wieder frage ich mich, wie konnte es dazu kommen, dass ich mich von wildfremden Menschen in einem Raum (die saßen in einem U um mich herum und ich mittig) zu meinen intimsten Geheimnissen befragen lasse und auch alles beantworte.

Ich gab alles von mir preis, die hatten sogar ein paar Videos von mir.

Natürlich habe ich das meiner Mutter zu verdanken.

Es tut wirklich gut, sich mal neutralen Menschen anzuvertrauen, gerade weil es anonym ist und keine Gefahr für mich besteht wieder mal erpresst zu werden.

Eure ehrliche Meinung ist mir schon wichtig, da ich mich ja sonst niemandem anvertrauen kann. Allerdings habe ich mich nicht ganz freiwillig der K9 Gruppe angeschlossen, zum Teil wurde ich dazu genötigt, aber auch um jemanden zu gefallen.

Ich erzähle einfach Mal wie es zu meiner Situation von damals bis heute kam.

Es gab eine Zeit wo mich meine Mutter erregte. Als ich so um 16 Jahre war wurde es immer doller. Sie sah damals mit ihren 36 Jahren recht gut aus. Schlank mit schönem runden Po. Sie zog sich auch immer sehr erotisch an. Leider war sie dem Alkohol und leichten Drogen sehr angetan. Dabei verdiente sie als Bürokraft nicht besonders viel. Damals ist es mir aufgefallen das ihre „Bekannten“ immer viel älter waren als sie.

Ich schreibe es jetzt alles aus dem Gedächtnis, Namen und Aussagen kann ich nicht mehr 1 zu 1 wiedergeben.

Sie lief Zuhause immer mit sehr tiefem Ausschnitt und engen Jeans rum. Ihr neuer Freund hat darauf bestanden. Ich nutzte jede Gelegenheit aus, um ihr in den Ausschnitt zu schauen. Auch habe ich alle Möglichkeiten genutzt sie zu bespannen und dazu gab es viele.

Ich hatte zu der Zeit kein Glück bei den Mädchen in meiner Klasse. Meine Kumpels hatten alle schon ihre Erfahrungen gemacht.

Eines Abends hat sie mich beim Wichsen erwischt. Plötzlich stand sie neben meinem Bett, riss die Decke weg und sah wie ich dabei war mich zu wichsen.

Sie setzte sich auf das Bett und schaute mir zu, als ich aufhören wollte, kam der Befehl weiter zu machen. Sie gab die Kommandos wie: „Los kräftig wichsen, Beine weiter spreizten damit ich es besser sehen kann, lass deine kleinen Eier springen.“

Das hat mich so geil gemacht, dass es mir sofort kam.

„Mein kleiner Peter das war aber sehr schnell, dass müssen wir aber noch viel besser üben.“ Dann hat sie mir meinen Samen von meinem Bauch gestrichen und mir befohlen es von ihrer Hand zu lecken. Als ich das nicht sofort machte, gab es eine Ohrfeige, dann leckte ich es ab, etwas angewidert aber es ging.

„Peter ab heute werde ich dich so erziehen, das aus dir ein guter Junge wird.“

Von da an, ging es richtig los.

Ich musste immer nackt in der Wohnung sein, damit sie immer über mich Bescheid wusste und keine Überraschung erlebte.

In der Küche setzte sie sich auf einen Stuhl und befahl mir vor ihr zu stehen. Ich konnte in ihren tiefen Ausschnitt sehen und ihre prallen Brüste fast anfassen.

Mein kleiner Pimmel zeigte sofort eine Erregung, worauf sie mir mit der Hand ein paarmal auf den Schwanz haute, bis er wieder langsam zusammensank.

Das tat richtig weh, worauf sie sagte: „Du kannst doch nicht einfach vor deiner Mutter ein steifes Schwänzchen bekommen, so was darf nur passieren wenn ich die das erlaube.“

Sie knöpfte mir einen Hodenfallschirm aus Leder um den Sack, daran hat befestigte sie mir ein Gewicht von einem Kilogramm. Ich dachte mein Sack reist ab, als sie das Gewicht los gelassen hatte.

Ich wollte einknicken, doch sie befahl mir weiter stehen zu bleiben.

Sie schaute mir direkt in die Augen. „Das musst du schon aushalten. So wird dein kleiner Schwanz nicht steif und dein kleiner Sack wird dadurch länger, ich finde das sieht viel schöner aus. Deswegen trägst du das immer außer ich befehle etwas anderes. Bevor du am Montag wieder zur Schule gehst, bringe ich dir die Grundregeln bei, wie du dich in Zukunft mir gegen über zu verhalten hast. Du wirst sehen, wenn du meine Ausbildung geniest, wie gut dir das gehen wird. Du brauchst keine Mädchen aus deiner Klasse, ich werd dein Talent schon zu Tage bringen.“

Dann begann ein Wochenende, das ich so schnell nicht mehr vergessen werde.

Nach einiger Zeit der Qualen mit dem Gewicht an meinem Hoden, wurde mir das Gewicht und der Hodenfallschirm endlich abgenommen, und durch einen dicken Lederring ersetzt. Der saß zwar auch recht stramm, aber zum Vergleich mit dem Gewicht war es eine Wohltat.

Sie befahl mir mich auf das große Sofa zu knien, den Po weit raus zu strecken, die Arme durfte ich auf die Lehne legen.

Dann fing sie an meinen Po zu bearbeiten, zu kneten und auch mal etwas mit der Hand auf die Backen zu hauen. Dabei stellte sie mir die Frage, ob ich es will von ihr weiter angeleitet zu werden.

Ich stimmte ihr dann lauthals zu (Ich konnte mir das später nicht erklären).

Dann hat sie mir mein Loch bearbeitet. Sie schmierte mir ein Gel darauf und drang immer tiefer in mich ein, erst ein Finger, dann zwei, am Schluss waren sogar drei in mir. Es tat dann zwar weh, aber war auch irgendwie ein supergeiles Gefühl. Sie hatte mich dabei immer gefragt, ob es mir gut tut. Ich musste immer laut antworten so wie: „Ja Mama, das ist schön, Danke Mama das tut gut, es tut weh, aber ich will es aushalten.“

Ich wurde total geil, mein kleiner Pimmel wurde richtig hart und sonderte auch richtig viel Vorsaft ab, was sie mit leichten Schlägen auf meinen Po quittierte.

Sie bestand auf meine eindeutigen Antworten auf ihre Fragen.

„Gefällt es dir was deine Mama mit dir macht, willst du weiter geführt werden?”

„Ja Mama, bitte weiter machen, ich möchte es, ich möchte alles lernen, was sie mir beibringen, es ist supergeil.“ (Ich war in voller Ekstase, so was hatte ich noch nie erlebt)

Dann fragte sie mich nochmal: „Möchtest du Mamas kleine Nutte werden?“

Ich war kurz vor einem unglaublichen Orgasmus, und antwortete: „Jaaaaaaa Mama, ich will unbedingt deine kleine Nutte werden, bitte bitte zeigen sie es mir.“

Dann hat sie mir von hinten meinen jetzt kleinen aber steifen Pimmel gewichst und ich kam schon nach wenigen Bewegungen und spritzte so viel, wie ich noch nie getan hatte.

Als ich mich komplett ermattet umdrehen konnte, sah ich wie sie auf eine Kamera zeigte (Jetzt war mir klar warum ich alles immer deutlich und laut sagen sollte) und sagte: „Ich werde deine Entwicklung mit der Kamera begleiten“, und lachte dabei.

Dann musste ich mich wieder umdrehen und sie schob mir meinen ersten Plug in mich, der nicht allzu dick war. Nach einiger Zeit gewöhnte ich mich daran.

Sie meinte: „So mein kleiner Schatz, der bleibt erst mal in dir, damit du dich daran gewöhnen kannst, dass dein süßes Loch offen bleibt und so lernst du auch dich richtig zu bewegen, und nicht wie ein Bauer zu gehen. Diese kleine Größe bleibt erst mal ein paar Stunden in dir.“

Dann musste ich aufstehen und so die Hausarbeiten erledigen, die mir aufgetragen wurden.

Ich erinnere mich daran, dass ich ab diesem Zeitpunkt immer schnell wieder von der Schule nach Hause wollte. Ich glaube ich war in meine Mutter verliebt, ich war den ganzen Schultag geil auf sie. Für mich war sie die schönste und tollste Frau der Welt, andere weibliche Wesen interessierten mich nicht mehr. Ich konnte oft wirklich nur an sie denken, wie sie mich mit ihrem tiefen Ausschnitt zuhause empfängt.

Ich wurde dann unter ihrer Aufsicht ausgezogen. Mir wurden dann viele tolle Sachen gezeigt:

– erst ins Bad, dann bekam ich regelmäßig ein Klistier, immer so um 1/2 Liter. Das wurde ein paar Mal wiederholt, bis ich nur noch klares Wasser raus drückte. Dabei sagte sie mir oft, dass ist gut für mich, denn irgendwann wird sie meinen Darm langsam aber stetig dehnen, bis ich irgendwann mal ca. 4 bis 5 Liter in mir vertrage. Das soll mein Ziel sein, dass mein Junge viel in sich aufnehmen kann (Ich wusste damals noch nicht was das bedeuten sollte).

– Später bekam ich einen Analduschkopf, damit meine Reinigung schneller geht.

– Danach hat sie mir immer einen Plug eingeführt.

– Oft ist sie mit mir auch danach mit dem Plug unter der Jeans einkaufen gegangen. Das war anfänglich sehr schwer, ohne ein komisches Gesicht zu ziehen oder komische Laute von mir zugeben, da die Jeans immer enger wurden. (Sie kaufte sie immer so knapp und aus sehr dünnem Jeansstoff)

Bei jeder Gelegenheit die sich ihr bot, kniff sie mir durch die Jeans in die Eier, Pimmel oder in den Po. Aber der Schmerz machte mir nichts aus.

Als ich mal wieder nackt vor ihr zur Kontrolle stand, musste ich mir meinen Pimmel steif wichsen. Dann nahm sie meinen Pimmel in die Hand und sagte: „Peter ich will das dir die Vorhaut entfernt wird, schau mal (dabei zog sie mir die Vorhaut ganz zurück), das ist viel hygienischer und sieht viel schöner aus. Willst du das für mich machen? Wenn du ohne Vorhaut bist, kannst du deiner Mutter viel länger Freude bereiten. Dann nahm sie ihn kurz in den Mund und spielte mit der Zunge an meiner Eichel. Ich hätte vor Glück platzen können, aber dann ließ sie ihn wieder aus ihrem Mund und fragte mich: „Tust du das für mich?“

Ich stimmte sofort zu. In dem Moment hätte ich alles getan was sie wollte.

Am Abend bekam ich meine Belohnung: Ich durfte nackt vor meiner Mutter in meinem Bett vor ihr mit weit gespreizten Beinen wichsen. Ich weiß nicht warum, aber ich fand das herrlich.

Dabei hat sie mir langsam einen längeren und dickeren Plug in meinem Po geschoben. Sie drückte ihn mir mit immer festerem Druck durch meine Rosette, bis er tief in mir war. Ich musste dann mit dem Plug in meinem Po spielen. Sie wollte sehen, wie ich ihn bewege, das hat sie lange mit mir geübt bis sie zufrieden war.

Dann zog sie sich langsam vor mir aus. Das war für mich der schönste und geilste Körper der Welt, herrliche große Brüste, ein runder großer Arsch und ein kleiner Bauch den ich sehr sexy fand.

Sie kam dann über mich und drückte mir ihren Unterleib auf mein Gesicht.

Ich konnte ihre herrlichen rasierten Löcher sehen. Dann presste sie mir ihre Fotze auf mein Gesicht und gab mir Anweisungen wie ich ihre Schamlippen und Kitzler mit Zunge und Zähne behandeln sollte. Immer wenn ich glaubte keine Luft mehr zubekommen, hob sie ihren Traumkörper etwas an und dann ging es weiter.

Sie kündigte an, dass sie jetzt kommen würde und das ich alles lecken und schlucken müsse. Und das tat ich auch, es war großartig, es schmeckte himmlisch. Als ich dachte ich hätte alles gut gemacht, kam der Befehl: „Jetzt kommt gleich Mamas Pisse. Die schluckst du auch brav, wenn etwas daneben geht, bleibt das in deinem Bett.“

Ich war so erschrocken, als es so schnell und plötzlich raus kam. Sie konnte das wirklich ganz gezielt in meinen Mund spritzen. Ich war so perplex, dass ich wirklich alles schlucken konnte und sogar hinterher noch den Rest raus leckte.

Ich konnte mich noch nicht mal danach daran erinnern wie es mir geschmeckt hat. (Das sollte sich später noch ändern)

Ich war völlig überfordert meine Gefühle gingen wie auf einer Achterbahn. Bin sogar gekommen, ohne dass ich das großartig gemerkt hatte.

Sie nahm mich danach in den Arm, ich durfte ihre Titten küssen und liebkosen, es war einfach nur herrlich.

Ich gab ihr mein Versprechen alles für sie zu tun, was sie von mir verlangte. Ich wusste ja nicht, dass sie damit Bi- und sogar Tiersex meinte.

Jetzt schreibe ich ihnen über die Beschneidung. Natürlich kann ich mich nicht an den originalen Wortlaut erinnern, aber vieles hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt.

Die Ferien haben begonnen, wir (ich natürlich nackt mit einem Plug in mir) saßen am Frühstückstisch.

Ich musste mich wie immer sehr gerade hinsetzen. Der Plug drückte zwar in der Position stark in mir, aber sie bestand darauf.

„Peter, du hast dich in letzter Zeit sehr gut benommen und warst sehr brav, dein Gang mit dem Plug unter der Jeans ist schon sehr gut, du bewegst dich nicht mehr wie ein Bauer. Du leckst auch deine Mama immer besser.“

Dann gab sie mir ein Gläschen, welches ich in einem Zug austrinken musste. Es schmeckte etwas eklig, und ich ahnte sofort was es war, natürlich Pippi von ihr.

Sie meinte, dass ich das jetzt jeden Morgen bekommen, und ich mich so schnell wie möglich daran zu gewöhnen habe, ferner will sie sehen das ich es mit Genuss trinke.

Ich bat darum, mich davon zu befreien, aber dafür gab es nur eine Ohrfeige und sie meinte das wäre ein unbedingtes Muss und ein kleiner Beweis meiner Treue.

Ab diesem Tag, bekam ich jeden Morgen ein Gläschen mit ihrer Pisse zu trinken, sie beobachtete mich dabei ganz genau. Ich musste nicht nur meinen Ekel überwinden und den Brechreiz unterdrücken, sondern auch noch so tun als würde es mir schmecken.

Ich kann es mir immer noch nicht erklären, aber nach einiger Zeit inkl. ein paar Ohrfeigen (wenn es mal nicht sofort geklappt hat) ist es mir dann gelungen ihre Pisse tatsächlich so zu trinken, dass ihr mein Gesichtsausdruck gefallen hat.

Ich hatte mich tatsächlich an diesen komischen Geschmack gewöhnt.

Zur Belohnung bekam ich ihre Pisse dann hin und wieder auch direkt ab der Quelle. Das hat mir am besten gefallen, da ich so wieder ihre herrliche wunderschöne Fotze sehen und lecken durfte. Dabei wurde mir auch gleich beigebracht, wie ich ihre Rosette zu lecken, zu saugen und zu küssen habe. Das hat mir besonders viel Freude gemacht.

Dann sagte sie zu mir, dass sie mir für mich einen Termin bei einem Arzt vereinbart hat, zwecks meiner Beschneidung. Das war ein kleiner Schock und ich fing an zu heulen, aber es half nichts. Ich musste eine Jogginghose, ein weißes T–Shirt und weiße Turnschuhe anziehen, natürlich ohne Slip und mit Plug in mir. Dann ging es sofort ins Auto und wir fuhren los.

Während der Fahrt versuchte ich sie vorsichtig umzustimmen, aber ich hatte keine Chance, trotz aller Versprechungen und Tränen.

Sie erklärte mir: „Peter, sei nicht kindisch, das ist nur zu deinem Besten, dass wird sehr schön aussehen und so habe ich eine viel bessere Kontrolle über deinen kleinen Pimmel, und jetzt sei ruhig.“ Immerhin fährt sie mit mir knapp 300 Kilometer hin und her. Nicht nur das sie ihre kostbare Zeit opfert, sondern es war auch schwer einen passenden Arzt zu finden der das ambulant übernimmt. Wie gut das sie so gute Kontakte hat, meinte sie.

Auch auf meine Frage, ob ich den nicht lieber den Plug raus nehmen soll, meinte sie nur: „Auf keinen Fall, der Doktor soll sich über deinen Körper einen kompletten Eindruck verschaffen. Da kann es nicht sein, dass ich dir deine Fotze trainiere und er nicht erkennt wie fleißig wir sind.“

Ich hoffe, dass ich keinen mit meiner Story schockiere. Ich würde mich über eure Meinung sehr freuen und frage euch, ob ich weiter schreiben soll?

Euer Peter

Weiter zum nächsten Teil

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5 Kommentare

  1. Avatar Sabine

    Danke Peter, du machst mit deiner Geschichte bestimmt auch anderen Menschen Mut, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen und sich von dieser hindernden Fessel” bürgerliche Moral” zu befreien. Ich bin heute bereits Mitte 50 und bereue keine Sekunde meine Nähe zu meinem Bruder. Er hat mich zur Frau gemacht und ich war stolz, dass er mein Erster war. Wir haben nie aufgehört unsere Zuneigung uns Afinität zueinander zu leben und zu genießen. Ich hatte mehrere Beziehungen mit Männern und Frauen in meinem Leben aber es gab immer wieder wunderschöne Momente in geschwisterlicher Liebe. Mein Bruder ist seit vielen Jahren verheiratet und seine Frau ist eine richtige Perle.

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