Nathalies Reich – Teil 24: Jasmin, Evelyn und weitere Entdeckungen

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Als der Morgen langsam erwachte, kam Evelyn zu sich. Als sie die Augen öffnete und blinzelte, wusste sie wieder, wo sie war: Sie verbrachte die erste Nacht in im Königreich Nathalies nicht in ihrem Bett, sondern in Jasmins. Und was hatte sie für geile Sachen geträumt: Es war ein Durcheinander…, ein hemmungsloses noch dazu…, mit einem Rudel Hunden…, mit Pferden…, mit Männern…, überall…, daheim…, draußen…, Leute die vorbeiliefen, fickten plötzlich mit… und Sperma…, literweise Sperma…, an ihr…, und vor allem in ihr… „Oh Mann, war das geil!“, dachte sich Evelyn. Dann dachte sie an den Satz, den ihre Oma immer gesagt hat: „Was man in der ersten Nacht in einem fremden Bette träumt, wird war.“ Evelyn wurde ganz feucht zwischen ihren Beinen — die bloße Vorstellung, dass diese Träume Wirklichkeit werden könnten…

Allmählich realisierte sie ihre Umgebung, Jasmins Zimmer. Es war typisch für Mädchen in ihrem Alter eingerichtet: süße Jungs, Pferdeposter und ein Haufen Krimskrams. Und dann war da auch noch dieses leise Stöhnen, dass neben ihr ertönte. Jasmin besorgte es sich gerade mit einem Pferdedildo und stöhnte dabei in hohen Tönen vergnügt auf. Rex hatte sich entschieden, die Nacht am Boden zu verbringen, im Bett war diese Nacht zu viel Gerangel für ihn… Evelyn nahm sich die Zeit, Jasmin in aller Ruhe zu beobachten. Es hatte schon etwas Voyeuristisches an sich und das machte es gerade so spannend! Der Dildo war größer und auch um einiges dicker, als der von gestern: 55cm lang und 8cm dick war er. Evelyn war erstaunt darüber, wie geschickt es sich Jasmin mit diesem Monsterprügel selber machen konnte. Da gehörte schon mehr dazu, als bei diesen „Mini-Dingern“, die sie gesehen hatte, als sie an den Sex-Shops in Deutschland manchmal vorbeiging. Zu gern wäre sie da mal in einen reingegangen, aber die waren alle leider erst ab 18 freigegeben… Aber das brauchte sie jetzt nicht mehr zu kümmern. Jasmin hatte alles Fickzeugs, was das Herz begehrte. Und sie hatte ihr gestern auch drei Dildos in Pferdepenisform ausgeliehen, damit sie selber daheim üben konnte mit einem wilden Hengst zu ficken… Der Gedanke ließ sie schon seit gestern Abend davon träumen, es einmal wirklich zu tun!

Evelyn griff mit ihrem Arm langsam zum Boden hinunter, um Jasmins Aufmerksamkeit nicht zu wecken. Sie nahm sich den kleineren Dildo mit 40cm Länge und 5cm Durchmesser, den sie von Jasmin bekommen hatte. Dann sah sie noch eine Tube Gleitgel, auf der ein Pferdekopf aufgedruckt war. Kleingedruckt stand drauf „Den Lusttropfen unserer Pferde nachempfunden“ und „Nur exklusiv im Königreich von Nathalie erhältlich.“ „Aha“, dachte sich Evelyn. Sie öffnete die Tube leise. Dann gab sie reichlich davon auf ihre Handfläche. Einen Teil verteilte sie auf ihrem Dildo, den anderen auf ihrer Muschi. Kurz darauf machte sich dort ein angenehmes Kribbeln bemerkbar und es wurde erregend warm. Und plötzlich hatte sie das unbändige Verlangen, sich diesen Dildo einzuverleiben.

Sie setzte den Pferdedildo an ihren lüsternen Eingang an. Die Eichelnachbildung des Dildos fühlte sich wieder ganz anders an, als der von ihrem Freund damals oder von Rex. Er war nicht so konisch, er fühlte sich eben anders an. Auch die Oberfläche war so anders, mit sehr ausgeprägten Adern. Erst drückte er ein bisschen, als Evelyn ihn in sich reinschieben wollte, aber Evelyn wollte ihn jetzt unbedingt in sich haben! Sie drückte stärker. Und schließlich gab ihre Muschi nach und nahm ihn in sich auf. „So fühlt sich also der Schwanz eines Hengstes an? Wie geil!“, dachte sich Evelyn. Nach und nach führte sie ihn sich tiefer ein. Das Gleitgel ließ nun auch das Innere ihrer Muschi zu kribbeln anfangen. Bald schon hatte sie 20cm des Dildos in sich aufgenommen. Sie spürte, wie er, wie schon Rex Schwanz gestern, gegen etwas in ihrem Inneren stieß. Irgendetwas sagte ihr aber, dass er noch tiefer gehörte. Sie machte weiter, schob ihn immer wieder rein und raus… rein und raus… Das Reiben in ihr, dass der Dildo verursachte, war unglaublich geil. Langsam wurde sie schneller. Die Wellen ihrer Erregung wurden stärker. Und sie spürte, wie schnell die Erregung in ihr zunahm. Sie spürte auch, dass ihre Muschi immer gieriger nach dem übergroßen Schwanz wurde, der eigentlich gar nicht für sie gemacht war. Er drückte immer noch gegen ihr tiefstes Inneres, aber trotzdem führte ihn sie immer tiefer in sich ein. Evelyn genoss die Reibung und schloss die Augen. Sie wollte dieses Gefühl intensiver spüren. Dann konnte sie auch nicht mehr anders und fing, wie Jasmin, leise zu stöhnen an. Es dauerte nicht mehr lange und Evelyn erlebte einen einzigartigen Orgasmus.

„Na, wie war es mit dem Dildo?“ Evelyn erschrak und öffnete die Augen. Jasmin sah sie an. Evelyn hatte den Dildo immer noch in sich drinnen. „Darf ich ihn dir raus ziehen?“ „Ich will es selber machen!“ Als Evelyn ihn draußen hatte, staunte sie nicht schlecht, als Jasmin ihr sagte, dass sie ihn ganze 30cm in ihrer kleinen Fotze hatte. Evelyn spürte aber auch, dass sie nochmal etwas brauchte. Jasmin konnte ihren Blick deuten und meinte: „Wenn ich dich so ansehe, könnte ich meinen, dass du nochmal was brauchst?“ „Ja, irgendwie schon. Der Dildo war schon echt geil! Aber irgendwie wäre mir jetzt nach etwas größerem!“ „Na, wenn das so mit dir losgeht, brauchen wir uns ja keine Gedanken darum zu machen, wenn du mal von einem richtigen Hengst gefickt werden willst!“ Jasmin fing an zu grinsen, Evelyn auch, wenn auch leicht verlegen.

Jasmin suchte sich einen anderen aus. Auch 40cm lang sollte er sein. Aber 6cm oder 7cm Durchmesser? Jasmin entschied sich dazu, etwas gemeiner zu Evelyn zu sein und entschied sich für die Ausführung mit 7cm. „Schließ‘ deine Augen! Mit dem nächsten will ich dich selber bearbeiten!“ Evelyn ließ sich darauf ein und schloss die Augen. Jasmin nahm noch etwas von dem Gleitgel und rieb damit den Dildo ein. Dann setzte sie ihn an Evelyns Muschi an. Ihre Schamlippen waren immer noch groß und deutlich geschwollen, sie kam sich auch schon wie eine kleine Stute vor. Als Jasmin zu drücken anfing, spürte Evelyn den Widerstand ihrer Muschi deutlich. „Der scheint aber ganz schön groß zu sein!“, meinte Evelyn. Aber Jasmin sagte nichts. Sie drückte langsam weiter. Evelyns Schamlippen schoben sich dabei langsam nach innen, bis ihre Muschi dann nachgab, und das Monster anfing zu umschließen. Evelyn stöhnte laut auf: „Oh Gott!“, als der Anfang des Schwanzes in ihr drinnen war. „Was für ein riesiges Ding!“ „Alles gut?“ Evelyn nickte schnell: „Ja, aber der ist so unglaublich dick! Das ist so… GEIL!!!“ Sie verdrehte die Augen. Es war eine Mischung aus Schmerz, weil ihre Muschi zu extrem gedehnt wurde und Geilheit, weil sie so dermaßen geil von ihm ausgestopft wurde.

Jasmin verstand das als Aufforderung, den Dildo tiefer in Evelyn reinzuficken. Bei jedem Mal, bei dem Jasmin den Dildo wieder in sie rein schob — und jedes Mal auch etwas tiefer — stöhnte Evelyn erneut auf. Bald war auch er wieder 30cm tief in Evelyn drinnen. Jasmin stichelte Evelyn an: „Na, ist der schön groß? Macht dich das scharf? Bist du schon geil auf deinen ersten richtigen Hengst?“ Evelyn konnte nur noch nicken. Die Worte erregten sie sehr…, der bloße Gedanke daran…, aber sie bekam einfach kein Wort mehr aus ihrem Mund raus… Der Dildo stopfte sie aus… er stopfte sie aus, bis in die hinterste Ecke… Das ständige Rein und Raus machte sie wahnsinnig… Jasmin fickte sie mit dem Dildo immer weiter um ihren Verstand… Jetzt konnte sie nicht einmal mehr einen einzigen Gedanken fassen… Sie stöhnte lauter…, der Dildo rieb…, er rieb so unendlich geil in ihr… Ihre Erregung schaukelte sich mit einer solchen Intensität in ihr hoch, dass sie es nicht für möglich gehalten hätte… Die finale Spitze ließ sie dann alles aus sich herausstöhnen.

„Was hast du mit mir gemacht?“, fragte Evelyn. „Ich? Ach, eigentlich gar nichts!“, grinste Jasmin zurück, während sie den Dildo langsam aus Evelyns Muschi zog und mit ihm herumwedelte. „Aber ich glaube, der Dildo hat genau die richtige Größe für dich. Deine Muschi scheint auch ganz gut dehnbar zu sein. Immerhin hat der hier einen Durchmesser von 7cm.“ „Was? Echt? Siiiiiieben Zentimeter?“ „Wenn ich dir das vorher gesagt hätte, hättest du ihn abgelehnt, stimmt‘s?“ „Wahrscheinlich schon“, gab Evelyn zu.

Nach dem Frühstück wollte Jasmin Evelyn ihre Ortschaft zeigen. Evelyn sagte ihren Eltern Bescheid, ob das ok wäre, damit sie auch wüssten, wo sie gerade ist. Als sie ihr Ok gaben, schnappten sich beide ihre Fahrräder und fuhren los. Die Häuser von Jasmins und Evelyns Eltern lagen etwas außerhalb. Während sie durch einen Park fuhren, dauerte es nicht lange, bis sie ein Pärchen auf der Wiese beim Ficken sahen. Etwas weiter trieben es dann auch zwei Frauen nebeneinander mit ihren Rüden, die eigentlich beim Gassi gehen waren. „Du meine Güte! Hier treiben es die Leute ja wirklich in der Öffentlichkeit!“, sagte Evelyn erstaunt. „Na, sagte ich doch!“, bestätigte Jasmin und fuhr fort: „Wenn wir in zwei Wochen dann unser Fickbuch haben, dürfen wir das auch.“ „Echt jetzt? Krass!“ Sie fuhren aus dem Park wieder raus. Jasmin zeigte ihr dann Einkaufsmöglichkeiten, ihre Lieblingseisdiele, das Rathaus, in dem die monatlichen Orgien abgehalten werden und noch weitere Sachen. Und wirklich: Evelyn sah überall Leute die fickten, nackte Männer mit Ständer die eine fremde Frau ansprachen weil sie sie ficken wollten, nackte Frauen die Männer heiß machten, Frauen die mit Rüden fickten und Männer, die sich beim Zuschauen einen herunterholten und natürlich fiel Evelyn auf, welch außergewöhnliche Maße die Frauen hier im Königreich hatten. Dann fuhren sie zurück zu Jasmins Lieblingseisdiele und holten sich ein Eis.

Als sie sich hinsetzten, unterhielten sich die beiden noch angeregt. Irgendwann fragte Evelyn: „Du, können wir nicht mal zu einer Pferdekoppel fahren? Das ficken mit den Dildos hat mich neugierig gemacht und es geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf!“ Jasmin strahlte, als sie das sagte. „Wir können uns doch gleich nach dem Eis aufmachen. Ich hätte nämlich schon Bock drauf von einem Hengst gevögelt zu werden. Wir können ja zu der Koppel fahren, bei der ich mit meiner Schwester immer bin.“ „Cool! Ich bin ja ganz aufgeregt!“

Nachdem beide ihr Eis bezahlt hatten — Jasmin erzählte Evelyn noch, dass sie unter anderem Eis umsonst bekommen, wenn sie nackt hingehen — machten sich beide mit den Rädern zu Jasmins Pferdekoppel auf. Nachdem sie ankamen, das große Tor öffneten und eintraten, zeigte Jasmin Evelyn alles: Pferdeställe, Wasserstellen, Futter, Striegel- und Zaumzeugs und vieles mehr. Jasmin atmete sofort den intensiven Geruch der Pferde ein. Als Evelyn Futter, ein paar Karotten und etwas zum Striegeln geholt hatte, machten sie sich zu Jasmins Lieblingshengst auf. „Hektor“ stand auf dem Schild. Jasmin öffnete die Stalltür. Ein schwarzer, gut gewachsener Hengst stand dort. Und so wie Jasmin freute sich auch Hektor, sie wieder zu sehen. „Das ist mein Liebling, Hektor. Ich gehe oft zu ihm und wir verstehen uns wirklich super. Du? Hektor? Na hallooooo mein Kleiner! Wie geht es dir denn? Ja, ich freu mich auch dich zu sehen! Schau mal, wen ich mitgebracht habe! Das ist meine neue Freundin. Die wollte dich unbedingt mal kennen lernen! Sag ‚Hallo‘“ Evelyn stand daneben und beobachtete die beiden. „Du kannst ruhig näher kommen! Der tut dir nix! Er ist schon ganz neugierig nach dir! Komm und lass dich beschnuppern!“

Evelyn kam langsam näher. So nahe war sie einem Pferd noch nie gewesen. Sie hob die Hand, um sie von Hektor beschnuppern zu lassen. Jasmin reichte ihr eine Karotte und gab ihr zu verstehen, sie von Hektor aus ihrer Hand fressen zu lassen. Während Evelyn das tat, kümmerte sich Jasmin um den Stall. Sie machte alles sauber und legte frisches Heu aus. Dann zog Jasmin wie selbstverständlich ihre Sachen aus. Als Evelyn das bemerkte meinte sie: „Was tust du denn da?“ „Na was wohl, du Dummchen? Erst striegle ich ihn, dann gebe ihm was zu füttern und danach wollte ich mit dir loslegen. Was dachtest du denn? Los, zieh dich auch aus!“ „Loslegen? Ach so. Jetzt verstehe ich.“ „Keine falsche Scham, hier wird uns keiner stören. Du kannst unbesorgt sein. Schließlich wird hier regelmäßig mit Pferden gefickt.“ „Ok. Fühlt sich halt ein bisschen komisch an. Ich meine, ich ziehe mich das erste Mal nackt in der Öffentlichkeit aus… Und dann auch noch bei einem Hengst…“ „Keine Sorge, dir macht das bald nix mehr aus. Ich bin sogar sicher, dass es dir bald gefallen wird!“ Und so fing Evelyn an, sich ihrer Sachen zu entledigen. „Krass!“, dachte sich Evelyn „jetzt stehe ich hier, nackt mit meiner Freundin in einem Pferdestall bei einem Hengst.“ So etwas hätte sie sich nie träumen lassen!

„Hektor ist ein wirklich zärtliches Pferd. Er kennt mich und ich kenne ihn. Ich weiß was er mag!“, sagte Jasmin. „Erst nimmst du die andere Bürste, genau die. Dann fahre mit der Handfläche rein… Genau so. Und jetzt machst du dasselbe wie ich, nur auf der anderen Seite.“ Evelyn befolgte die Anweisungen und strich dem Hengst übers Fell. „Das fühlt sich so beruhigend an!“, staunte Evelyn nach einer Weile. „Schon nicht? Ich könnte das die ganze Zeit machen… Naja, fast jedenfalls.“, sagte Jasmin. Die beiden nahmen sich alle Zeit der Welt dafür.

Schließlich waren sie hinten angekommen. „So und jetzt leg die Bürste mal ab und geh mit mir in die Hocke“, forderte Jasmin Evelyn auf. Sie tat es ihr gleich und ging runter. Die beiden Mädchen konnten sich nun gegenüber ins Gesicht sehen. Zwischen ihnen konnte Evelyn zum ersten Mal den Schwanz und die Hoden eines Hengstes sehen. Es wirkte riesig auf sie. „Jetzt zeig ich dir was, was Hektor besonders mag, ich natürlich auch“, sagte Jasmin. Sie führte ihre Hände, nach oben und berührte die dicken Hoden von Hektor. „Das machst du ganz zärtlich. Ach ja, er liebt es, dort mit den Fingernägeln gekrault zu werden. Siehst du? Genau so!“ Hektor schnaubte intensiv und genoss die Berührung seiner Bälle, es fühlte sich sehr erregend für ihn an. Während Jasmin weitermachte, fuhr sein dicker Penis aus dem Schaft heraus. Evelyn machte große Augen und brachte kein Wort mehr heraus, wie „das Ding“ vor ihren Augen immer größer und größer wurde. „Willst du auch mal?“ „Äh… was? Was hast du gesagt?“, Evelyn war total von der Rolle. „Ich meinte, ob du ihm auch mal an die Hoden gehen willst? Er freut sich darauf! … Siehst du ja…“ Evelyn wurde noch aufgeregter, als sie es ohnehin schon war. Das war also der Augenblick… Sie hob ihre Hände vorsichtig nach oben. Dann berührte sie schließlich die Hoden von Hektor. Sie zuckte leicht zusammen, denn das Gefühl war einmalig. Die Hoden waren mit einem sehr kurzen Fell überzogen. Mal fuhr sie mit dem Strich, mal dagegen. Sie konnte sich nicht entscheiden, was sich in dem Augenblick wohl besser anfühlte. Dann hob sie einen Hoden aus Neugierde leicht an. „Die sind aber ganz schön schwer!“ „Klar, da ist ja auch ordentlich Sperma drinnen!“ „Wie viel denn?“ „Na hör mal! Alles werde ich jetzt nicht gleich verraten! Das siehst du dann schon noch, keine Sorge!“

Mittlerweile hatte Hektor seinen Schwanz vollständig ausgefahren: 50cm Länge und 7cm Durchmesser hatte er. Evelyn sah sich seinen Penis in aller Ruhe an. Er war viel besser, als der Dildo. Zumindest, was sie sah: eine stattliche Länge, kraftvolle Adern und an der Spitze war der Penis oben hellrosa. Zusammen mit den Hoden wirkte der Hengst so einmalig. Evelyn spürte, wie es in ihrem Schritt feucht wurde. Sie hatte plötzlich das Verlangen, sich an ihre feuchte Muschi zu fassen. Sie gab nach und fing an sich zu streicheln.

Währenddessen nahm Jasmin den Schwanz von Hektor in ihre zierlichen Hände und fing an, in langsam zu wichsen. Dann nahm sie ihn in den Mund. Hektor genoss es und schnaubte erneut lüstern auf. Evelyn sah ihr zu, wie sie Hektors Schwanz und ihren Kopf nach links und rechts bewegte, bis durch die Bewegung schließlich die Eichel von Hektor ganz in Jasmins Mund verschwand. Evelyn kraulte dem Hengst weiter die Hoden. Sie konnte noch nicht ganz fassen, dass sie gerade einem Hengst an seine großen Hoden griff. Diese Dinger stellten alles in den Schatten, was sie kannte. Einen Hoden konnte Evelyn gerade so auf ihre Handfläche legen, aber unmöglich umschließen, dafür war er einfach zu groß.

Schließlich machte Jasmin eine Pause und fragte Evelyn: „Magst du eigentlich mal?“ „Ich? Du meinst ich soll Hektor einen blasen?“ „Ja, genau das meine ich! Magst du? Schmeckt gut! Willst du dir das entgehen lassen?“ „Naja… hm…“ „Na los, komm schon! Gib dir einen Ruck! Hast du denn schon Mal einen Schwanz im Mund gehabt? Also von einem Kerl?“ „Ne…, hab ich nicht.“ „Oh! Na dann… der hier kann dein Erster sein. Den wirst du nicht vergessen, glaub mir!“, grinste Jasmin Evelyn an. Evelyn gab sich einen Ruck. Sie ging etwas weiter nach vorne in Stellung unter dem Hengst. Dann nahm sie seinen Schwanz in ihre Hände. „Gott, fühlt der sich geil an!“, dachte sich Evelyn. „Das ist um Längen besser, als ich es mir bei den Dildos von Jasmin vorstellen konnte!“ Seine Adern waren ausgeprägt, gaben aber nach, als sie mit ihrem Daumen leicht gegen sie drückte. Und: sein Schwanz war hart… Er war groß…, er war dick…, er war so…, so…, so männlich! So direkt vor ihren Augen machte sie das Teil ängstlich. Aber so nah wurde sie von Hektors Geschlecht auch unheimlich erregt. Vorsichtig legte sie ihre Lippen an seinen Schwanz und begann, ihm einen Kuss darauf zu geben. Dann noch einen… und noch einen… Schließlich öffnete sie leicht ihren Mund und nahm ihre Zungenspitze mit dazu. Es schmeckte leicht salzig, aber auch so maskulin. Sie machte mit ihren Liebkosungen weiter und küsste sich zu seiner Eichel vor. Ganz so, wie Jasmin schaffte sie es aber nicht, — dafür war ihr Mund einfach zu klein. Zumindest dachte sie das. Jasmin beobachte Evelyn dabei. Aber die brauchte nichts zu sagen. Denn so dumm stellte sich Evelyn beim ersten Mal gar nicht an und sie wollte sie ihre eigenen Erfahrungen machen lassen. Im nächsten Schuljahr würde sie eh praktischen Schulunterricht bekommen, das wusste Jasmin von ihrer großen Schwester Nadja.

„Na wie sieht es aus? Hast du mal Bock drauf, dich von Hektor durchvögeln zu lassen? Der Dildo heute Morgen hat ja schon gut in dich reingepasst!“ Jasmin wollte Evelyn aus der Reserve locken. Evelyn wollte schon nein sagen, aber das hätte sie irgendwie nicht auf sich sitzen lassen wollen. Alle Frauen und Mädchen in diesem Königreich waren versaute und notgeile Luder, zumindest das hat sie heute deutlich erkannt! Da konnte sie sich doch nicht lumpen lassen! Nein, nein, das ging nicht! Auf gar keinen Fall! „Ok!“, sagte Evelyn selbstbewusst. „Ok, ich probiere es! Ich will Hektors Schwanz in mir spüren!“ „Gut, dann bleib mal bei Hektor und halte ihn bei Laune, ich komm gleich wieder!“, sagte Jasmin. Jasmin ging aus Hektors Stall und rollte bald einen Heuballen heran und platzierte ihn unter Hektors Bauch. Dann legte sie noch ein dickeres Handtuch darüber, damit Evelyn sich nicht am Heu piksen konnte und es bequemer hatte. Während Jasmin damit beschäftigt war, machte sich Evelyn an Hektors Schwanz zu schaffen, küsste und leckte ihn, kraulte seine Hoden… Sein Schwanz sollte für den Deckakt schließlich schön groß und steif bleiben. Jasmin hatte es geschafft, Evelyn anzustacheln. Sie spürte sogar so ein gieriges Jucken an ihrer Muschi. „Was mache ich da nur?“, dachte sich Evelyn. „Aber ich spüre so eine seltsame Geilheit in mir… So ein Jucken… Ich brauche jetzt einen Schwanz, der sich in mir ordentlich reibt und mich so richtig ausstopft… Wie der geile Dildo heute Morgen!“

Schließlich war Jasmin fertig. „Wie ich sehe, hast du Hektor gut bei Laune gehalten! Das freut mich!“, lächelte Jasmin Evelyn an. „Na klar, ist doch normal hier, oder?“, grinste Evelyn zurück. Jasmin zupfte noch einmal an dem Tuch. Dann meinte sie: „Ich glaube, du wirst dich schnell an unsere Sitten und Gebräuche gewöhnen. Ich finde es echt geil, dass du es probieren willst, mit Hektor zu ficken!“ Dann sagte sie: „Also, alles ist fertig. Wie du siehst, ist der Heuballen so hoch, dass du bequem darauf liegen kannst und noch die nötige Freiheit hast. Bist du bereit?“ Evelyn nickte aufgeregt. „Dann lege dich mit deinem Rücken auf den Ballen. Ja, gut. Genau so. Und jetzt komm noch etwas weiter nach unten, du bist noch zu weit weg. Ich halte Hektors Steifen schon mal in Position. Noch etwas tiefer, ja, wird besser!“ Plötzlich spürte Evelyn etwas an ihrer Muschi. Dann spürte sie, wie sie angespritzt wurde. Sie spürte ein leichtes Drücken… Es wurde stärker… „Na, kannst du Hektors Schwanz schon gut spüren?“, fragte Jasmin. „Ja!“, kam als Antwort. Evelyn rutschte noch ein bisschen mehr nach unten. Dann spürte sie den Widerstand ihrer Muschi, als Hektors Schwanz versuchte, in sie einzudringen. Es fühlte sich ganz anders als heute Morgen mit dem Dildo an… Viel… geiler… Sie spürte, wie das Drücken stärker wurde. Dann kam der nächster Spritzer aus Hektors Schwanz, der an Evelyns Muschi landete. Evelyn versuchte sich zu entspannen. Dann plötzlich merkte sie, wie ihr Eingang dem Monster nachgab und sich ihm öffnete. Sie spürte, wie die ersten Zentimeter von Hektor in ihr waren. „Ja Mensch, das sieht ja richtig geil aus, wie Hektor mit seinem Schwanz deine Muschi dehnt! Du hast eine echt süße Muschi!“ Evelyn wurde von dem Satz und dem Kompliment ganz rot. Nach und nach konnte Evelyn Hektor tiefer in sich aufnehmen. Anfangs war es noch ein heftiges Druckgefühl, aber nach und nach wandelte es sich in das geile Gefühl, von einem Schwanz gut gestopft zu werden. Evelyn genoss das langsame Rein und Raus von Hektor. Sie hätte nicht gedacht, so zärtlich von einem Hengst penetriert zu werden. Als sie mit ihren Händen ihren Unterleib erfühlte, bemerkte sie deutlich, wie Hektors Schwanz ihren Bauch durch seine Bewegungen wölbte und wieder senkte. Es war einfach herrlich. Es ging noch eine ganze Weile so. Und Evelyn spürte, wie die Geilheit immer mehr in ihr aufstieg.

„Ich lass Hektors Schwanz dann los ja? Er kommt jetzt schon ca. 20cm tief in dich rein! Du bist wirklich eine süße kleine Stute!“ Was sagte Jasmin da? Süße kleine Stute? Nun, genau genommen kam sich Evelyn gerade wirklich wie eine kleine Stute vor — wie eine kleine, geile Stute um genau zu sein. Ja, der Ausdruck passte gut!

Dann fing Hektor laut an zu wiehern, hob seine vorderen Beine in die Luft und seine Hufe kamen stampfend wieder auf. „Hmm?“, bekam Evelyn noch aus sich raus. „Hektor! Langsam!“, sagte Jasmin lauter. Aber Hektor war es egal. Er spürte, dass sein Schwanz von einer richtig geilen Muschi fest umschlossen wurde. Er liebte so junge Stuten wie Evelyn. Das machte ihn scharf… richtig scharf! Mit einem Stoß versenkte er sein 50cm langes Fickfleisch mit 7cm Durchmesser auf einmal in Evelyns Muschi. Evelyn schrie von dem Gefühl auf, als sie seinen kompletten Schwanz in sich spürte. Sie durchfuhr ein Schreck. Jasmin sah, wie sehr sich Evelyns Unterleib dabei deutlich wölbte — mit der Kontur der Schwanzspitze nach oben. Dann zog Hektor seinen Schwanz bis auf die ersten 10cm wieder aus Evelyn heraus, aber nur, um sie danach gleich wieder komplett in Evelyns Muschi zu versenken. Wieder schrie Evelyn auf. Und wieder zog Hektor seinen Schwanz langsam fast ganz aus Evelyn heraus… Dann stieß er wieder tief in sie hinein. „Oh mein Gott! Evelyn! Alles gut bei dir?“ Es dauerte eine Weile, bis Evelyn etwas sagen konnte: „Ja! … Oh man, … fickt der … mich geil!“ Es dauerte jeweils eine Stoßbewegung, bis Evelyn ihren Satz vollenden konnte. Jasmin jedenfalls war erst einmal beruhigt. Alles ist gut, Evelyn ist nichts passiert, keine Verletzungen oder so. Sie fand es sogar geil, so von Hektor durchgefickt zu werden! Mit jedem Stoß rammte er seinen steifen Schwanz komplett in Evelyns Muschi. Und jedes Mal mit einem gewissen Nachdruck, als wolle er noch tiefer in sie eindringen.

„Unglaublich!“, dachte sich Jasmin. „Sie fickt zum ersten Mal mit einem Pferd und kann jetzt schon 50cm in sich aufnehmen!“ Es war ein geiler Anblick. Es machte Jasmin so heiß, dass sie sich auf den Boden ins Heu legte, ihre Beine spreizte und selber an sich die Hand anlegte, während sie den beiden beim Akt zusah.

Evelyns Erregung schoss in ungeahnte Höhen hinauf. Hektor stieß seinen Schwanz immer wieder so tief in Evelyns Muschi. Dabei erlebte sie mit einen Orgasmus nach dem anderen und jeder fühlte sich noch heftiger als der vorherige an. Mit dem nächsten Stoß blieb Hektor dann tief in ihr stecken und machte keinen Muckser mehr. Dann fühlte Evelyn, wie etwas tief in ihr aufpilzte: Hektor begann, seine dicken Hoden in Evelyn zu entleeren. Es waren kräftige Spritzer, mit denen Hektor sein Sperma in Evelyns Muschi entlud. Evelyn blieb mit ihren Händen an ihrem Bauch. Sie wollte es fühlen, wie ihr Bauch sich durch Hektors Schwanz wölbte. Sie genoss das Gefühl, zum ersten Mal in ihrem Leben mit Pferdesperma abgefüllt zu werden. Es fühlte sich unbeschreiblich geil an. Noch nie in ihrem noch jungen Leben kam sie sich so gut ausgefüllt vor.

Nach einer Weile zog Hektor seinen erschlafften, aber immer noch dicken Schwanz aus seiner jungen Stute raus. Ein Schwall seines Pferdespermas floss in einer kleinen Fontäne wieder aus Evelyns befriedigter Muschi. Es war mehr Sperma, als sie aufnehmen konnte. Noch nie fühlte sich Evelyn so befriedigt wie nach diesem Deckakt. Hektor legte sich — ebenfalls befriedigt — zufrieden ins frische Heu.

Als Evelyn wieder halbwegs bei sich war, versuchte sie aus ihrer Liegeposition wieder in die Senkrechte zu kommen. Als sie schließlich saß, meinte sie zu Jasmin: „Das war wirklich der geilste Fick meines Lebens! Ich will öfter von Hengsten gefickt werden! Die sind ja wirklich unglaublich!“ „Na dann… Freut mich zu hören! Du bist hier genau richtig! Herzlich willkommen im Königreich von Nathalie!“ Sie zogen sich wieder an. Wobei Evelyn merkte, dass der Heimweg noch interessant werden würde, ihr Höschen war sofort von Hektors Pferdesperma durchweicht, das noch aus ihrer Muschi floss. In diesem Königreich wollte Evelyn für immer bleiben!

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