Mein komisches Leben – Teil 2

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Hallo liebe Leute,

Danke für eure Teilnahme an meinem Leben und der Aufforderung weiter zu berichten.

Jetzt schreibe ich aus meinem Gedächtnis weiter wie es mir früher erging mit dem zwischenzeitlichen Stand bei mir heute.

Als wir in der Praxis angekommen waren wurde ich gleich in ein Untersuchungszimmer geführt. Wir waren wohl die letzten in der Praxis, es war die Frau des Doktors (so um 50 Jahre) die uns ins Zimmer geführt hat. Ich musste mich direkt ausziehen und mich in einen Gynäkologenstuhl setzen, mir wurden meine Beine in die Schalen gelegt, die wurden dann mit fixiert und weit gespreizt.

Dann kam auch schon der Doktor rein, ein großer älter Herr im weißen Kittel.

Er trat dicht an den Stuhl und betrachte mich ganz genau.

Er sagte zu meiner Mutter: „Das sieht schon mal gut aus was du mir da bringst. Wie lange trägt er schon den Plug und was kann er denn schon mit seinem Loch anstellen?“ Dabei grinste er dreist. Ich hätte aus Scham in den Boden versinken können, wenn es mir möglich gewesen wäre.

Sie antwortete: „Seit heute Morgen, er verträgt ihn ganz gut und es wird immer besser. Es wäre schön wenn sie mir von ihren speziellen Salben ein paar Tuben mitgeben würden, damit wir schneller vorankommen.

Er nickte. „Aber sie müssen mir versprechen, wenn er soweit ist, wieder mit ihm vorbei zu kommen, damit ich ihn auch mal richtig benutzen kann.“

„Na klar, das machen wir, das ist ja selbstverständlich. So kann ich mich erkenntlich zeigen.“

„Ich werde ihm jetzt eine Betäubungsspritze in den Schwellkörper geben, das wird nur ein Piecks sein, aber ich würde es gerne sehen, wenn sie dabei ihren Sohn einen richtigen langen Zungenkuss geben, ich sehe das so gerne wenn eine Mutter ihren Sohn knutscht und es hilft ihm sicher.“

Sie kam sofort neben den Behandlungsstuhl und gab mir einen superlangen feuchten Kuss ich konnte kaum ihrer Zunge entgegenwirken.

Er machte meiner Mutter noch ein paar Vorschläge wie die Optik aussehen sollte, sie einigten sich darauf, dass unterhalb der Eichel ein Stück Haut bleiben sollte, so dass man später noch ein paar Ringe oder andere Piercings einsetzen könnte.

Es war herrlich, sie konnte so toll und geil küssen, ich habe den Piecks der Spritze kaum gespürt. Dann war mein Pimmel wohl komplett taub, aber er schwoll auch mächtig an, damit die Beschneidung vollzogen werden konnte.

Ich habe davon nichts mitbekommen, erst alles vorbei war, wurde mir aus dem Stuhl geholfen. Da merkte ich, dass mein kleiner Pimmel riesig angeschwollen war. Ich konnte kaum richtig laufen und war froh dass ich eine Jogginghose mit hatte. Das Laufen ging nur sehr breitbeinig.

Es hat über eine Woche gedauert bis alles wieder abgeschwollen war und meine OP-Fäden sich in den Kamillebädern aufgelöst haben.

Ich kam nackt zum Frühstück das meine Mutter vorbereitet hatte. Sie sah sich ihr Werk genau an.

„Peter, dein Pimmel sieht jetzt ohne Vorhaut viel schöner aus und ich kann sofort sehen wie es um dich steht, wie jetzt. Ich sehe ich schon das du schon feucht bist.

Sie sah wieder so toll aus, ihr Bademantel war fast ganz auf, sie drücke mich auf die Knie und drückte mir ihre Fotze auf meinen Mund und ich wusste was nun kommt.

Langsam ließ sie ihre Pisse in meinen Mund laufen und ich konnte alles gut schlucken, wir waren so gut eingespielt, das es mir bei ihr richtig Spaß machte, besonders hinterher ihre traumhafte Fotze sauber zu lecken. Dann musste ich mich umdrehen und bücken, sie schmierte mir meine Rosette mit einer von den beiden Spezial-Cremes ein.

Dann setzte ich mich an den Frühstückstisch, langsam merkte ich wie mein Loch anfängt kräftig zu jucken. Meine Mutter merkte es und grinste über beide Ohren.

„Peter wir werden jetzt den nächsten Schritt machen. Ich liebe es zu sehen, wenn ich deine enge Fotze bearbeite, am liebsten sehe ich es wenn ich dich mit dem Dildo ficke. Das ist herrlich, ich mag es zu sehen wie sich dein Loch öffnet und dann den Dildo aufnimmt und sich wieder schließt und du dich dann langsam gehen lässt und es dir auch kommt, ohne das ich deinen Pimmel wichse.“

Etwas verschämt aber auch glücklich über das Lob meiner Mutter bedankte ich mich. Das Jucken wird immer doller und ich frage sie ob ich mich davon erlösen kann.

„Deine Erlösung kommt gleich, ich werde dich gleich von einem Mann ficken lassen.“

Ich war geschockt und bat sie das nicht zu tun und es lieber mit dem Dildo zu tun.

„Peter, stell dich nicht so an, ich weiß genau was für dich das Richtige ist und außerdem will ich es unbedingt sehen, wie du von einem Mann genommen wirst. Zudem bekomme ich dafür eine Menge Geld das wir beide sehr gut gebrauchen können.“

Ich begann etwas zu weinen, sie drückte mich eng an sich, ich konnte ihren Busen deutlich auf meiner Haut spüren, was mich wieder geil machte.

„So Peter gehe jetzt in dein Zimmer, du schiebst dir den mittleren Plug rein, das gibt dir ein wenig Linderung und wartest bis ich dich rufe. Du wirst sehen es wird nicht schlimm. Ich passe ja auf dich auf“, dann wischte sie mir die Tränen weg und ich musste in mein Zimmer.

Ich schob mir den Plug rein (das tat wirklich gut, aber das Jucken ging nicht weg) und wartete zitternd auf ihr Kommando.

Dann hörte ich es klingeln und ein paar Stimmen. Ein paar Minuten später kam der Befehl: „Peter, komm sofort ins Wohnzimmer!“

Ich fasste mir ein Herz und ging so wie ich war ins Wohnzimmer, dort saß ein großer älterer Herr (um die 60 Jahre) auf der Couch.

„Herr Müller, das ist mein Sohn Peter wie finden sie ihn?“ Ich musste mich drehen und von allen Seiten zeigen, inkl. Plug im Loch

„Sie haben Recht, er ist ein hübscher junger Mann.“ Dann verlangte er, dass ich mich auf seinen Schoß setzte, er kniff mir ein wenig in meine Brustwarzen, dann streichelte er mich überall, spreizte meine Beine und knetete meine Eier und wichste meinen kleinen Schwanz, besonders drückte er auf meine freilegende Eichel die schon richtig nass war.

„Es gefällt dir wohl, wenn dich ein Mann anfasst und streichelt?“

Ich wusste ja genau was er hören wollte und da meine Mutter dabei war antwortete ich so wie es gewünscht wurde: „Ja, Herr Müller, es gefällt mir.“

„Deine Mutter hat mir gesagt, dass du unbedingt entjungfert werden willst und von einem Mann gefickt werden willst. Ist das richtig?“

„Ja, Herr Müller, ich möchte endlich gefickt werden, aber bitte tun sie mir nicht weh, ich habe etwas Angst.“

Ich schaute zu meiner Mutter die mittlerweile die Kamera wieder in der Hand hatte und alles filmte.

„Peter ich werde aufpassen, aber am Anfang wird es sicher etwas schmerzhaft sein. Du wirst es aber sicher aushalten, deine Mutter sagt das du etwas vertragen kannst. Du bist nicht der erste Mann den ich einreite ich weiß was Jungs wie du brauchen.“

Dann stand er auf zog sich aus. Als sein massiger Körper nackt war, stellte meine Mutter die Kamera auf ein Stativ und kam zu mir, drückte mich vor ihm auf die Knie. Dann musste ich seinen halbsteifen Schwanz langsam wichsen. Ich stellte mich etwas ungeschickt an, da kniete sie sich neben mich und zeigte mir wie ich ihn anfassen und wichsen musste. Unter ihrer fachkundigen Hand wuchs der Schwanz. Das Teil hörte gar nicht mehr auf zu wachsen, er war sicher so um 20×5 cm und ich bekam richtig Angst.

Meine Mutter zwang mich das Teil in den Mund zu nehmen. Ich bekam ihn fast nicht in den Mund. Ich wollte ihn wieder rausdrücken, doch sie drückte meinen Kopf immer wieder auf seinen Schwanz. Ich röchelte hatte Angst zu ersticken, mir lief der Speichel seitlich aus dem Mund, Mutter steuerte und befahl mir was ich zu tun hatte.

Nach und nach ging es, aber ich war immer kurz vor dem Ersticken, immer wieder musste ich es weiter machen und meine Zunge besser einsetzen. Dann zog er mich hoch und wir gingen ins Schlafzimmer

Meine Mutter sagte: „Herr Müller, bitte küssen sie meinen Sohn ich möchte das er sich auch daran gewöhnt, von einem Mann geküsst zu werden. Ich hole die Kamera und baue sie hier auf damit wir das alles dokumentieren.“

Er packte mich sofort und drückte mir seine Zunge in den Hals, ich hatte keine Chance er war einfach zu stark. Es war mir etwas ekelig, aber er genoss es sichtlich, besonders als meine Mutter mit der Kamera wieder da war.

Dann musste ich mich auf das Bett in Doggystellung begeben. Er kam sofort hinter mir, zog den Plug raus, drückte seine dicke Eichel gegen meine Rosette und drückte langsam aber dauerhaft zu, langsam öffnete sich der erste Ring und die Eichel drang ein, dass tat unglaublich weh.

Mutter kam zu meinen Kopf und tröstete mich: „Lass es zu, jetzt nicht verkrampfen, lass es zu, mach mich stolz.“

Der Schwanz drang langsam immer tiefer in mich, bis er mich ganz aufgespießt hatte.

„So Peter, geschafft. Mein Schwanz ist ganz in dir, herrlich wie eng du bist.“

Mutter streichelte mein Gesicht und küsste mich. „Das machst du gut. Du machst mich Stolz.“ Dieser tolle Zuspruch hat mir wirklich geholfen es auszuhalten.

Dann fing er mit den Fickbewegungen an, erst ganz langsam dann immer schneller, ich spürte wie seine Eier sogar gegen mich klatschten. Es war eine Mischung aus Schmerz und Erleichterung, das Jucken wurde gestillt und trotzdem hatte ich das Gefühl mein Loch reist auf. Aber er fickte immer schneller. Mutter schaute mich weiter an und hielt mein Gesicht und tröstete und lobte mich. „Ja Peter, gut so lass es zu, entspanne dich, das gefällt mir, du gefällst mir“, sagte sie und küsste mich.

In diesem Moment merkte ich wie er in mir abspritzte, richtig viel, in mehreren Schüben pumpte er seinen Samen in mich.

Jetzt passierte etwas, was ich bis dahin nie geglaubt hätte. Ich fand dieses Gefühl auf einmal großartig, wie der Typ mir seinen Samen in mein Loch pumpte, obwohl er mein Loch quasi aufriss.

Als er kam sagte ich meiner Mutter, dass es ein tolles Gefühl ist, so abgefüllt zu werden. Sie freute sich sehr und küsste mich dabei innig, und sagte: „Ich wusste das es dir gefallen wird.“

Dann zog sich der Müller aus mir, er war sichtlich erschöpft. Dann klatschte er mir ein paarmal auf den Po und lobte meine enge Fotze.

Mutter drückte mir sofort meinen größten Plug in meine Fotze um mich zu verschließen, wie sie sagte sollte der Samen noch eine Weile in mir bleiben, was Herrn Müller sehr gefiel.

Als er angezogen war musste ich ganz nackt wie ich war wieder zu ihm, weil er mich wieder küssen sollte, Mutter und er wollten es so.

Das ist schon ein komisches Gefühl ganz nackt von einem großen älteren Herrn umarmt und geknutscht zu werden, etwas widerwillig erwiderte ich seinen Kuss dann doch.

Als er weg war nahm mich meine Mutter in den Arm und sagte das sie ganz stolz auf mich sei und als Belohnung dürfte ich am Abend zu ihr ins Bett. Sie wollte mir dann alles Weitere erklären, was sie noch so alles mit mir vorhat. Es gäbe noch so viele schöne Sachen für mich zu erleben und sie wolle meine Talente fördern von denen ich noch nichts ahnen würde. Sie hatte gemerkt, dass sie meine devote und leichte Masoader weiter erweitern konnte.

Sie kannte viele Menschen dehnen es ähnlich ging. Das musste unbedingt gefördert werden, und sie fragte ob ich gut finden würde Ferien mal auf einen Bauernhof zu machen, sie würde einen Hof mit vielen Tieren kennen.

Ich dachte mir erst Mal nichts dabei, ich sagte Hauptsache sie wäre dabei.

Ich bin auf eure Reaktionen und Anmerkungen gespannt

LG Peter

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