Mein komisches Leben – Teil 3

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Hallo liebe Leute,

nachdem mich der Herr Müller ausgiebig genommen hat, sind meine Schmerzen an meinem Loch wieder zurückgegangen.

Meine Mutter sorgte dafür das ich weiter im Training bleibe (so wie sie immer sagte).

Jeden Morgen kam ich gespült und nackt mit einem Plug im Po und einem dicken Lederring oder Hodenstrecker mit Gewicht in die Küche zum Frühstücken.

Entweder bekam ich dann sofort ein kleines Glas mit ihres Pippis zutrinken, sie schaute mir dabei genau zu, wie ich es runterschluckte. Ich gab mir am Anfang die größte Mühe, dass es so aussah, als würde es mir schmecken und später machte es mir wirklich nichts mehr aus.

Ich fand es dann immer geiler, wenn sie mit mir über meine Fortschritte sprach, und sie wollte immer von mir ehrlich wissen, wie es mir dabei geht.

Es machte mich sehr stolz, wenn sie mich lobte, wie z.B:

„Peter wie schmeckt dir der Mamapippi?“

„Mama es wird immer besser.“

„Du musst es langsam und in Ruhe schlucken, für mich ist es wunderbar zu sehen, wie es dir immer besser bekommt. Wie geht es dir mit dem Plug, ist es schon besser?“

„Ja Mama, nur wenn ich sitze drückt es mir intensiv in mir, oder wenn ich unterwegs bin unter der Jeans ist es schwer unauffällig zu sein.“

„Peter das wird immer besser, vertraue mir und du machst deine Mutter stolz, wenn du für sie leidest.“

Diese Gespräche haben mir immer viel geholfen, da wir über alles offen reden konnten und sie mir alles erklärte. Ich habe mich richtig erwachsen und für sie wichtig gefühlt.

Dann sagte sie: „Der Herr Müller will dich wieder benutzen, du hast ihm sehr gefallen.“

„Mama muss das sein? Das tat doch so weh!“

„Peter so schlimm war es nun auch nicht und ich liebe es dabei zuzuschauen und für deine Mutter wirst du doch wohl ein bisschen Schmerz aushalten?“

„Ja Mama natürlich, wenn Du es verlangst, will ich mich fügen.“

„Und es hat dir doch sogar gefallen wie er in dir abgespritzt hat?“

Darauf antwortete ich ganz kleinlaut: „Ja Mama ich kann es mir wirklich nicht erklären, es tat wirklich weh, wie er mich gefickt hat, und trotzdem war es ein tolles Gefühl, als er in mir kam (mir kamen ein paar Tränen).

Sie nahm mich in den Arm, wischte mir die Tränen weg und meinte: „Peter mach dir keine Sorgen, das ist ganz normal bei dem, was du jetzt durchmachst. Ich werde dir helfen deine wahre Bestimmung auszuleben, lass dich einfach fallen und vertrau mir, ich weiß genau, was du brauchst. Ich kenne einige, denen es so geht, du bist nicht alleine. Ich werde es dir bald beweisen. Du bist eben nicht wie die Masse, du bist was ganz Besonderes“. Dann gab sie mir einen langen großartigen Zungenkuss und ich war wieder im siebten Himmel.

„Bald ist wieder unser großes Familientreffen, da kommen alle Verwandten und paar Bekannten zusammen. Diese Treffen finden alle paar Jahre immer in einem anderen Land statt, um unter uns zu sichten, wer alles bald für eine Vermählung in Frage kommt. Deswegen kannst Du dich auch frei unter meiner Anleitung entwickeln, ich passe schon darauf auf das du (es stimmte, denn da habe ich meine Frau kennen gelernt, eine etwas ältere Cousine meiner Mutter) in die richten Hände kommst.

Diesmal findet das Treffen auf dem Landgut deines Opas statt. Er hat dann auch die Verantwortung und die Organisation. Wir werden ihm dann auch helfen, damit alles gut klappt.“

Ich fragte sie etwas zögerlich, ob Opa über mich Bescheid weiß.

Sie lächelte und sagte: „Na klar, ich spreche alle paar Tage mit ihm über deine Entwicklung und Fortschritte.“

Ich wurde rot und wusste nicht, was ich dazu sagen sollte. Sie nahm mich in den Arm und drückte mich fest an sich, sagte: „Peter dein Opa ist ein guter Familienoberhaupt, streng aber sehr gerecht, er sorgt dafür, dass es uns allen gut geht und wir unter uns so leben können, wie es für uns am besten ist. Er hat mich auch eingeritten und zur Frau gemacht und mir dann deinen Vater besorgt. Leider ist er viel zu früh verstorben.“

An diesem Abend durfte ich bei ihr im Bett schlafen und sie ganz lange lecken. Es war wunderschön und ich würde immer besser, lobte sie mich. Ich habe ihre beiden Löcher praktisch leer gesaugt und es hat mir unglaublich gut gefallen. Ich war wirklich in die eigene Mutter verliebt.

Ich gelobte ihr für sie alles zu erdulden was auch immer sie von mir verlangt.

Die Zeit verging wie im Fluge, unser morgendliches Ritual wurde immer besser.

Ich trank mittlerweile ihre Pisse mit dem Ausdruck, den sie verlangte, aus dem Glas und schluckte sie langsam und genüsslich herunter (ich hatte mich komplett daran gewöhnt und es ist überhaupt nicht mehr ekelig, wie am Anfang) oder direkt aus ihrer herrlichen Fotze, und danach lecke ich Ihre Fotze und das Poloch sauber, was ich mittlerweile stundenlang machen könnte, sie muss mich praktisch wegdrücken, wenn sie nicht mehr wollte, was sie aber immer mit einem Lächeln macht.

„Opa angerufen und zum großen Treffen hat er eine Überraschung für dich. Er meinte, es wäre etwas ganz Neues für mich. Ich kann mir zwar denken, was er mit dir vorhat, aber das wir deine Überraschung und du kannst wieder beweisen, wie gehorsam du bist und was du alles für deine Mutter tust.“

Ich hatte wohl etwas Angst, was da auf mich zukäme, aber ich würde es ihr zu liebe aushalten und ich wollte es ihr auch beweisen, dass ich für sie viel erleiden wollte. Ich kann es einfach nicht erklären.

„Bevor es zum großen Treffen geht, werde ich dich noch etwas trainieren. Dazu habe ich dir was Schönes besorgt.“ Sie holte eine Schnur, ca. 60 cm lang raus, an dem mit Abstand 4 dicke Gummikugeln mit 4,5 cm Durchmesser befestigt waren. Ohne dass ich lange überlegen konnte, musste ich mich auf den Rücken legen, die Beine weit spreizten, und schon drückte mir die erste Kugel rein. Obwohl sie diese gut eingeschmiert hatte, tat es schon weh, bis sich meine Rosette langsam öffnet und die Kugel langsam eindrang und dann in mir verschwand. Dann kam schon die Zweite, Dritte und schließlich die Vierte.

Endlich waren alle 4 in mir und ich konnte etwas entspannen. Aus meinem Loch schaute nur noch ein Stück Schnur raus, an deren Ende ein Ring befestigt war. Der Ring wurde dann an einem String befestigt, sodass der Ring nicht in meinem Loch verschwinden konnte.

Ich war fix und fertig und sollte erstmal ruhig durchatmen, bis ich mich langsam daran gewöhnte. Ich musste mich wieder anziehen, eine sehr enge dünne Jeans, weißes T-Shirt und weiße Turnschuhe. Dann sollte ich ein bisschen durch die Wohnung laufen. Ich merkte sofort wie sich die Kugeln in mir bewegten. Je mehr ich mich bewegte, desto mehr haben sich die Kugeln in meinem Darm bewegt.

Ein paar Tage später kam Mutter zu mir, mit einem sehr langen Paket in der Hand. Ich musste es auspacken. Es kam ein riesenlanger schwarzer geriffelter Dildo zum Vorschein. Das Teil war 60 cm lang und 4,5 cm dick. Mutter meine: „Das hat dir dein Opa geschickt. Er verlangt, dass du ihn bis zu unserem Besuch bei ihm mindestens 50 cm in dich bekommst.“ Ich war etwas geschockt, aber sie nahm mich in den Arm und meinte, dass wir beide das jeden Tag üben würden.

So kam es dann auch. Jeden Morgen nach dem Spülen hat sie mir das Monster immer wieder in mich geschoben. Mal musste ich auf dem Rücken liegen und meine Beine weit spreizten, wie eine Nutte, mal musste ich ihn in Doggystellung in mich schieben lassen.

Nach 3 Tagen waren schon 40 cm in mir und dieses komische Gefühl ausgefüllt zu sein gefiel mir irgendwie. Nach den Übungen fragte ich sie, ob das so sein kann? Ich hatte Angst, dass ich absonderlich bin. Aber sie lobte mich immer wieder, dass ich sie stolz machen würde und das sie das so gerne sieht.

Nach dem 4 Tag konnte sie ihn mit wirklich etwas über 50 cm in mich schieben. Das war ein brutales, aber auch total geiles Gefühl. Ich dachte, das Teil stößt von innen gegen meinen Hals. Ich fühlte mich komplett ausgefüllt, und trotzdem wurde mein Schwanz nass, obwohl er halb schlaff war. Ich war im wahrsten Sinne gepfählt und sie fickte mich dann sogar ganz langsam damit. Dabei habe ich sogar öfter Samen gelassen, im halbsteifen Zustand.

Währenddessen zeigte sie mir dabei Filme wo Frauen und junge Männer es mit Tieren treiben, die wurden von Hunden, Ponys und Hengsten gefickt.

Ich musste dabei zusehen und mir meinen kleinen Schwanz wichsen, während ich diesen Riesendildo in mir immer tiefer bekam.

Mutter hat mir dabei alles erklärt, dass es das Größte sei, sich von Tieren ficken zu lassen und das es der absolute Beweis meines Gehorsams sei.

Mit der Zeit wurde aus dem Erstaunen und dem etwas Entsetzen beim Zuschauen aber auch eine Geilheit, die mich unter ihrer Anweisung hat spritzen lassen.

Das freute Mutter besonders und sie meinte, ich sei auf dem richtigen Weg.

„Das große Treffen kann kommen“, meinte sie.

Ich bin wieder auf eure Reaktionen und Anmerkungen gespannt, es hilft ungemein wenn man weiß, dass es noch einige gibt, dich mich verstehen.

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7 Kommentare

  1. Avatar Die männliche Pferdehure

    Sehr Geil und vorallem real
    Bitte schreib schnell weiter
    Warte bitte nicht solange und sei bitte nicht so schüchtern

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  2. Avatar Peter

    Vielen Dank für eure Zustimmung, es fällt mir nicht leicht darüber zu schreiben. Aber je mehr Zustimmung und Zuspruch da ist um so besser geht es. Ich habe ja immer noch etwas Zweifel ob das der richtige Weg war den ich eingeschlagen habe. Aber es fühlte sich alles richtig an, bis heute

    Antworten
  3. Avatar Bärbel und Frank bi

    Die Beschreibung deiner dominanten Mutter und ihre Ideen dich zu einem Lustobjekt zu erziehen sind einfach großartig. Mach weiter , meine Frau und ich sind sehr gespannt.

    Antworten

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