Blowjob mal anders

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Sven war im 7. Himmel, wollte dass es nie aufhört und flüsterte leise, ja mein Kleines, mach weiter, genau dort und ließ sich seinen Schwanz von einem Kälbchen lutschen. Das Kalb nahm seinen beachtlichen Schwanz in voller Länge auf, bis in die Kehle und ließ seine Zunge um diese Köstliche Zitze wirbeln im verzweifelten Versuch, Milch daraus zu bekommen.

Svens Hüften stießen immer wieder in den Mund des Kalbes. Er fickte das Kalb in den Mund. „Verdammt, meine Frau lutscht nicht halb so gut wie dieses Kalb“, dachte Sven.

Vom Speichel des Kälbchens glitzerte Svens pochender Schwanz in der Sonne. Das Kalb saugte einfach weiter, härter und härter, jede Sekunde von Svens saftigem Schwanz genießend. Schließlich fühlte Sven seine Knie weich werden und konnte es nicht länger halten. „Okay Kleines, hier ist deine Belohnung!“ Sven schoss eine große Ladung in die Kehle des Kalbes und als es herauskam, saugte es wie nie zuvor. Sven konnte das Schlucken des Kalbes hören, es schluckte sein köstliches Sperma. Sven zog seinen Schwanz heraus und reinigte sich. Als er die Scheune verließ, bemerkte er, dass das Kalb ihm gefolgt war. „Was ist los, Junge? Bist du immer noch durstig?“ Er streichelte ihm über den Kopf. „Könnte es sein, dass du noch mehr Proteine brauchst?”, dachte er. Weil seine Frau mit den feuchten Künsten nicht mithalten konnte, beschloss er, sich nur noch von dem Kälbchen blasen zu lassen.

Sven machte sich Gedanken wie er dem Kälbchen deutlich mehr „Proteine“ zukommen lassen könnte und überlegte welchen seiner Freunde er mit einspannen kann, um sich von dem Kalb absaugen zu lassen.

Er telefonierte und traf die Vorkehrungen für 3 seiner Freunde.

„Komm rüber und lass dich absaugen.“ Steve war mit 20 der jüngste, dann Jeff, er war 30, zuletzt Joe, der 48 Jahre alt war, genauso alt wie Sven. Er musste sie nur noch irgendwie überzeugen, dass ein Kalb das Absaugen übernahm.

Als die 3 Jungs tags drauf kamen, ging er mit ihnen in die Scheune, um sein neues Kalb zu zeigen.

Niemand war beeindruckt. „Warum hast du uns hierher gebracht, nur um uns dein neues Scheunentier zu zeigen?“, fragte Steve. Sven lächelte, holte dann seinen großen Schwanz heraus und wedelte damit vor dem Kalb. Das Kalb leckte ein paar Mal und fing dann an den ganzen Schwanz in den Mund zu nehmen. Die 3 Jungs standen mit offenen Mündern da. „Verdammt Sven… wie fühlt es sich an?“, fragte Jeff neugierig.

„Fühlt sich an wie Ekstase. Dieses Kalb ist besser als meine Frau!“ Sven sah die gewölbte Hose von Steve und wusste das er ihn hatte. Steve sagte: „Guter Gott…, ich kann nicht glauben, dass mich das anmacht, mein Schwanz explodiert gleich, mach das du fertig wirst, ich bin der nächste im Mund des Kalbes.“ Damit ließ Steve die Hosen runter und sein Schwanz sprang regelrecht ins Freie, dieser dicke, geäderte Freudenspender stand seinem in nichts nach.

Sven zog seinen Schwanz zurück und ließ Steve den Vortritt, der fackelte nicht lange und schob dem Kalb seine Lanze bis zum Anschlag ins Maul. Deepthroating wie gewohnt mit überall tropfendem Speichel. Steve war im Himmel, sah richtig glückselig aus. Nach einigen Minuten hielt Steve es nicht mehr aus und entlud seine Proteinladung direkt in den Hals des Kälbchens.

Svens Schwanz war durch dieses Schauspiel kurz vor dem Platzen, so dass er als nächster dem Kalb seinen Schwanz ins Maul steckte. Keine zwei Minuten später bekam das Kalb Svens Ladung bis zum letzten Tropfen.

Sven fragte wer der nächste sein möchte, alle beide holten augenblicklich ihre Schwänze heraus.

„Ich bin der nächste“, lachte Joe. Sven jubelte und meinte: „Füll ihn richtig auf, Joe“. Auch Joe versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag im Maul des Kalbes. „Oh mein Gott!“, schrie Joe als die weiche und feuchte Zunge des Kalbes um seinen Schwanz rotierte. Nach ungefähr 3 Minuten wütendem Saugen, entlud sich Joe schließlich in den Mund des Kalbes, und es schlürfte alles runter, jeden Tropfen. Joe fiel auf die Knie, aber das Kalb war immer noch durstig. Okay Jeff, du bist dran! „Ich weiß nicht Sven, ich habe diese Pillen genommen, um meine Spermienzahl um das Dreifache zu erhöhen. Das könnte zu viel für das Kalb sein. Jeff trat an das Kalb heran und sofort schluckte es seinen Schwanz ganz. Das Kalb schlürfte sehr laut, schaukelte Jeffs Schwanz auf und ab und leckte seinen ganzen Schwanz mit seiner riesigen Zunge.

Es dauerte kaum eine Minute und er füllte das Kalbsmaul mit seinem Sperma. Immer noch durstig, ging das Kalb wieder zu Steve und stupste ihn mit dem Kopf an. „Es will mehr von deinem Sperma, Steve! Kannst du wieder?“

„Okay, er wird nach mir voll sein“, lachte er.

Er holte seinen Schwanz heraus und das Kalb fing an zu saugen. „Guter Herr! Ich kann nicht glauben, wie gut sich das anfühlt, es wird nicht lange dauern!“, schrie er. Das Kalb lutschte seinen Schwanz schneller als je zuvor auf und ab. Steve nahm seine linke Hand, hielt das Kalb unter dem Kinn und begann die Kehle des Kalbes hinunterzustoßen.

Er fickte das Kalb, schloss die Augen und lud schließlich eine Menge Sperma im Mund des Kalbes ab. Das Kalb hörte auf zu nuckeln, saugte noch härter, wobei links und rechts Sperma aus dem Maul tropfte und mit einem Glucksen schluckte das Kalb alles herunter.

„Mein Gott, solch eine Spermamenge habe ich noch nie entladen.“

Das Kalb trottete zufrieden in den hinteren Teil des Stalles.

Müßig zu erwähnen, dass es einige Wiederholungen gab, manchmal auch an drei Tagen hintereinander…

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