Landlieben – Teil 4

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(c) by WereGato
(eine pöse Furry-Geschichte)

Annes Gesicht war ihr mittlerweile so nahe, dass sie ihr Spiegelbild in den großen Augen der Stute sehen konnte. Die große, nasse Zunge umspielte ihren Rüssel. Eine Hand legte sich auf ihren massigen Schenkel, und fand dort eine kleinere um mit ihr zu spielen. Heiße, flinke Zungenschläge trafen sie am Ansatz ihrer Ohren. Weiches Fell schmiegte sich ihren Rücken entlang, bis kräftige Knie sie in die weichen Hinterbacken piekten. Zeitgleich schob sich Annes runder Bauch an den ihren, und mächtige Stutenbrüste begruben die kleineren Elefanteneuter unter sich. Elly fühlte sich eingezwängt, obgleich die Füchsin wohl kaum das nötige Gewicht dafür aufbrachte. Aber das änderte nichts daran. Allein schon der Geruch der Stute schlug sie in ihren Bann. Es dauerte einige Sekunden, bis sie begriff was mit ihr geschah. Jedes Mal wenn sie das Bett ihrer Gastgeberinnen teilte, als sie Anne in der vergangenen Nacht gebumst hatte, da tat sie es auf eine fast männliche und primitive Art. Jetzt aber war sie umgeben von Weiblichkeit, und mehr als das. Meisterinnen ihres Fachs. Sie umschlagen den grauen Leib der Elefantin wie eine wirbelnde Kraft aus Wildheit und Zärtlichkeit. Kaum eine Berührung dauerte länger als einen Augenblick, aber sie waren so exquisit dass Elly sich schon am Rande des Höhepunkts wähnte. Und doch erreichte sie ihn nie. Im Nachhinein vermochte sie nicht zu sagen, wie lange sie sich im Liebesspiel gewälzt, die Küsse genossen, die spielenden Finger liebkost hatte. Tage, Stunden, Monate; die Zeit verlor ihren Sinn.

Irgendwann jedoch mussten ihre Beine sich wieder voneinander gelöst haben, denn sie ertappte sich dabei, wie sie ihren linken Arm um das Knie des linken Schenkels schlang, und diesen nach oben zog. Wie Parfum stieg der scharfe Geruch aus ihrer Furche empor und schlich sich köstlich in die Nasen der Drei. Es war diese Geste, auf die Füchsin und Stute nur gewartet hatten.

Elly schnappte nach Luft als sie die Eindringlinge an ihren Pforten spürte. Beide zugleich, so hatte sie es noch nie erlebt. Wie von Sinnen hörte sie das Schmatzen, als ihre tropfnassen Lippen sich teilten und das glitschige Spielzeug der Stute in sich aufnahmen. Allein die Spitze schien schon mehr als sie ertragen konnte, doch der erwartete Schmerz blieb aus. Zugleich drängte Karla sich von der entgegen gesetzter Seite heran. Die glitschige Spitze klopfte im Takt ihres horizontalen Tanzes gegen den zitternden Muskelring. Elly hatte nie mehr als eine Menge Wasser oder einen Finger dort drin gehabt. Instinktiv kniff sie Muskeln hart zusammen, doch die orgiastischen Künste ihrer Lehrerinnen machten jeden Widerstand in Sekunden zunichte. Das Fuchsglied fuhr in sie, ihr Darm verschlang es mitsamt der breiten Basis in einem Ruck. In ihr schwoll der Knoten der Füchsin rasch an, und verankerte sich in dem zuckenden Anus. Die junge Elefantin stöhnte laut. Tränen sammelten sich in ihren Augen. Es tat weh, aber es schmerzte so schön!

Annes Bauch presste nun fest gegen Ellys. Ohne es zu bemerken, hatte die junge Elefantin die gesamte künstliche Länge der Stute in sich aufgenommen. Tief in ihr bewegte es sich, und stieß ungeahnte Dinge los. Elly sah Sterne explodieren. Sie ließ ihren schweren Schenkel los, schlang einen Arm hinter sich um die Füchsin, den anderen um den Nacken der schweren Stute. Es spielte keine Rolle mehr, wer sich bewegte oder wohin. Sie spürten es gemeinsam, sündige Dreieinigkeit, vereint in brünstiger Lust. Untrennbar verbunden, ein Leib in Liebe, ein Leib in Sex. Schweiß klebte die bebenden Körper aneinander, Speichel und Spaltensäfte flossen wie aus Bächen zwischen ihnen und sickerten in ihr Fell. Kehlige Schreie und donnerndes Tröten klangen kilometerweit, und kündeten den leeren Weiten von barbarischer Wollust.

„Du hast mir in den Arsch gespritzt!“ Der Rüssel der jungen Elefantin zuckte wie eine drogenbenebelte Schlange. Sie konnte nicht aufhören zu kichern. In Wellen wogte die unbändige Fröhlichkeit durch ihren schweren Körper, während weiße und transparente Säfte noch immer aus der empfindlichen Rille zwischen ihren Beinen quollen. Sie fühlte sich durchströmt von der unglaublichen Leichtigkeit, die wahre Befriedigung mit sich brachte.

Anne und Karla betrachteten sie lächelnd. Die Füchsin lang auf dem weichen Bauch der Stute, den Kopf an die Wange ihrer Freundin geschmiegt, streichelten sie sich langsam und fühlten sich wie stolze Eltern.

„Wartet nur, bis wir das meiner Mama zeigen!“, prustete Elly, während über den Baumwipfeln vor dem Fenster langsam die Sonne aufstieg.

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