Corona – Teil 3

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Wir lagen noch eine ganze Weile im Gras, Silvia öffnete die Beine, damit Leo das Sperma lecken konnte und sie erzählte mir, wie gerne sie ihre Fotze schon früher rasiert hätte.

„Und Leo, wann kam er ins Spiel?“, fragte ich sie.

„Eigentlich erst hier und ohne den Joint von Conny hätte ich es nicht geschafft mich zu überwinden.

Aber, wie kamst du den auf die Idee mit der Milch?“

„Du hast es mitbekommen?“ Ich staunte.

„Zwar wie in einem Film, aber ja und auch das du fotografiert und gefilmt hast habe ich mitbekommen.“

„Aber bitte nicht an meine Kontakte schicken, ich bin doch so versaut und musste mich die ganze Zeit hinter einer braven Hausfrau verstecken.“ Silvia begann zu schmunzeln. „Ich will doch nicht noch eine Beziehung ruinieren.“

„Hallöchen, ihr Versauten“

Conny schaute in die Runde „Na , Sex gehabt oder noch dabei? Leo schlabbert ja noch an deiner Mumu. Donnerwetter, gut bestückt. Ist mir gestern gar nicht aufgefallen.“

Sie griff einfach nach meinem Schwanz und begann den halb steifen Freund zu wichsen.

Ich schaute Silvia mit großen Augen an, aber die lächelte und sagte: „Da musst du jetzt durch.“

„Hier an der Hütte ist BH- und Höschen-Verbot“, sagte Silvia und griff Conny in die Leggins und schnappte sich den String und weil sie ihn nicht zerreißen konnte, brannte sie ihn mit dem Feuerzeug kaputt.

„Spinnst du?“, sagte Conny aber Silvia viel ihr ins Wort. „Wenn du nicht willst das ich dir den BH vom Leib brenne, dann runter damit.“

Sekunden später hatte Conny den BH ausgezogen.

„Der muss doch eh nichts halten“, lästerte Silvia.

„Aber es sieht nicht jeder sofort die Piercings“, sagte Conny.

„Die Dinger sind mir gestern gar nicht aufgefallen.“ Ich musterte ihre Tittchen.

„Hatte ich nicht drinnen, hatte mich nicht getraut. Ich wusste doch nicht wie ihr drauf seit.“

„Wie meinst du das?“, wollte ich wissen.

„Silvia und ich haben uns ewig nicht mehr gesehen. Sie war die einzige die sich damals mit mir abgegeben hat“ Conny lächelte dabei.„Wir waren schon verrückte Hühner“

„Haben uns gegenseitig beim Wichsen hochgeschaukelt.“

„Da muss ich jetzt mehr wissen“, warf ich ein.

„Na, Jugendliche halt“, sagte Silvia und wollte das Thema wechseln.

„Wir haben regelrecht Wichspartys veranstaltet“, lächelte Conny.

„Auf jeden Jungen und war er noch so hässlich haben wir gewichst. Es gab fast nichts was wir uns nicht in die Löcher stopfen wollten.“

„Aber dann zog Silvia weg und lernte dich kennen“ Conny redete leiser und ich war alleine mit meinen versauten Gedanken. „Einmal extrem unglücklich verliebt und dann Drogen, das wars.“

„Hättest uns mal sehen sollen, damals am Weiher von Lehmanns.“ Silvia versuchte Conny wieder zu erheitern. „Uns gingen die Fantasien aus. Dann sahen wir einen Frosch wollten in fangen und uns in die Möse stecken.“

„Gott sei dank entkam das Vieh“, lächelte Conny wieder.

„Aber geil wäre es bestimmt trotzdem geworden.“ Auch Silvia war fröhlich.

„Also braucht ihr nur einen Frosch?“, fragte ich in die Runde und Silvia sagte: „Und Absinth“

Drei Gläser, drei Absinth. Die Mädels kicherten und erzählten von früher.

Conny saß mit dem Oberkörper gegen den maroden Kirschbaum und Silvia lag in ihrem Schoß und hörte zu, während Conny erzählte.

Dabei spielte Conny meiner Silvia an den Titten herum. Mal zog sie die Warzen lang, mal drehte sie die Warzen, bis Silvia vor Schmerz leicht Luft zog.

Conny schüttete sich Absinth in de Mund und ließ es dann Silvia in den Mund laufen. Die 2 hatten ihren Spaß.

Ich schüttete Holzkohle auf den Grill und bemerkte, dass ich den Anzünder noch im Auto hatte.

„Ich hole den Anzünder aus dem Auto“, sagte ich, aber es interessierte nicht wirklich jemand.

Nackt wie ich war, ging ich los zum Auto. Dort durchsuchte ich den Kofferraum.

Vom Teich in der Nähe hörte ich das gequake von Fröschen. „Auf die Jagd“, dachte ich, „warum warten?“

Menschenleer, Glück gehabt. Nach wenigen Versuchen hatte ich ein stattliches Exemplar von Teichfrosch.

Ich steckte den Frosch in die Tüte zu dem Anzünder.

In der Hütte googelte ich schnell. Uups gefährdet, nicht fangen. Aber nicht giftig, das war wichtig.

Erst jetzt schaute ich zu den Mädels, die sich in der 69er Stellung die Fotzen leckten.

„Wer will zuerst den Frosch?“, fragte ich in die Runde und die obenliegende Conny schaute nicht schlecht, als ich den Frosch präsentierte.

Wir entschieden uns für Silvia, Sie hatte den meisten Platz in der Fotze.

Nur wie?

In der Hütte fand ich ein altes 50er Abflussrohr aus Plastik. Im Wasser machte ich es grob sauber und schmierte es mit Butter ein.

Bereitwillig öffnete Silvia die Beine und zog sich die Schamlippen auseinander.

Ohne größere Anstrengung konnte ich das Rohr ins Loch schieben.

Der Frosch passte auch ins Rohr, lief aber nicht von alleine los.

Mit einem Stock schob ich den Frosch in Silvias Fotze. „So“, wollte ich gerade sagen, da quiekte Silvia schon. Rohr und Stock raus und Silvias Finger musste Conny von den Schamlippen nehmen, damit die Fotze zugehen konnte. Man sah von außen, wie der Frosch sich bewegte.

„Alien, die Wiedergeburt“, lächelte Conny und Silvia sagte: „Halt zu, der will raus.“

Nach ein paar Minuten holte ich den völlig verschleimten Frosch heraus damit im nichts passiert.

„Und?“, fragte ich.

„Der kommt in Ecken, wow“

„Schnell steck was ins Loch, ich will jetzt endlich kommen.“

Aber da hatte Silvia schon das alte Abflussrohr gegriffen und es sich ins Loch gerammelt.

Silvia drückte sich das Rohr hart und weit in ihre Fotze, sie hämmerte das Teil regelrecht in ihre hinein.

„Scheiße, ist das heftig, ich kooooommmeee“, schrie Silvia. Während ihres Orgasmus lief jede Menge Flüssigkeit aus dem Rohr. Eine Mischung zwischen Squirt, Froschschleim und Sonstiges.

Niemand hatte in der Zwischenzeit darauf geachtet, dass sich Conny den angeschlagenen Frosch schnappte und ins Loch drückte. Auch sie hatte einen Orgasmus.

Ich zog das Rohr aus meiner Frau und schüttete den Saft, der noch darin war in den Mund von Conny.

An einem Bein zog ich den Frosch aus Conny, und warf in ins Wasser, der nutzte die Chance und flüchtete in die Freiheit.

Jetzt machten mir die 2 Frauen Angst. Aber sie machten mich auch unheimlich geil, ich war gespannt, was mich noch erwartete.

Irgendetwas lief Conny die Beine hinunter. Ich schaute genauer, es war Froschlaich.

Sie war so eng und hatte den Frosch regelrecht leer gedrückt.

„Mach sie sauber“, sagte ich zu Silvia.

Die sagte: „Aber gerne“, nahm den Wasserschlauch, drehte auf und spülte Conny die Fotze aus.

„War ja klar“, dachte ich, denn Silvia fickte Conny mit dem aufgedrehten Wasserschlauch.

Die stellte die Beine weit auseinander, damit Silvia tiefer kam. Ich nutzte die Gelegenheit und versenkte mein Schwanz in Connys Arschloch.

Bei jedem Stoß von mir drückte sich noch mehr Laich aus der Fotze von Conny.

„Uiii“, stöhnte Conny. Silvia hatte ihr den Schlauch tief in die Fotze gedrückt und das zurückspritzende Wasser saute uns alle voll.

Ein paar Züge später entlud ich mich in ihr. Ganz tief pumpte ich meinen Samen in ihre Arschgrotte.

Ein paar Mal stieß ich noch nach, dann holte ich meinen Schwanz heraus, gefolgt vom Sperma.

Silvia grinste, zog den Schlauch aus der Fotze und drückte ihn in ihr Arschloch.

„Boah“, machte Conny und ihr Bauch dehnte sich schon. Silvia hatte ein Einsehen und zog den Schlauch heraus. Nur Sekunden konnte Conny dem Druck standhalten und entlud sich komplett am Rande der Wiese.

So dauerte es fast eine Stunde, bis die 2 wieder aufgestanden sind.

Conny zog sich an und ging wieder. Ich hatte ein kleines Feuer gemacht und wollte eigentlich den Grillrost darauflegen.

„Hallo“, ertönte es hinter mir.

Silvia war jetzt neben mir und warf ihr Höschen und ihren BH ins Feuer.

Sie trank einen Schluck aus meiner Bierflasche und sagte: „Ich bin jetzt eure Schlampe, Leo`s Hundeschlampe und deine perverse Schlampe , da will ich das nicht mehr.“

Sie legte den Kopf an mich und ich fragte: „Was heißt das jetzt?“

„Ich will keinen Tag mehr ohne Orgasmus, lass deiner Fantasie freien Lauf.“

Während sie das sagte, schob sie sich meine Bierflasche in die Fotze. Es schaute nur noch ein wenig vom Flaschenhals heraus.

Ich lächelte und sagte: „Mit der kleinen 0,33 er Flasche kann das jede.“

„Dann dehne mich, bis alles hineinpasst was du willst.“

„Nun sag mir doch endlich mal, woher kommt dein Sinneswandel? Am Joint kann es ja nicht nur gelegen haben.“

Silvia schaute mich lächelnd an.

„Sechs Jahre hat es gedauert, weißt du wie das war? Immer heimlich wichsen, da war ich Meisterin darin. Du warst einkaufen, Auto waschen, Rasen mähen ich habe immer vor dem Fenster gestanden und gewichst. Und wie gerne hätte ich mich erwischen lassen. Zum Schluss habe ich gewichst wenn du geduscht hast. Immer leichtsinniger bin ich geworden. Letzten Sonntag beim Brötchen holen, – 2 Minuten alleine im Auto haben genügt.“

Ihre Stimme wurde unruhig.

„Neulich habe ich mich sogar von einer Biene in die Brustwarze stechen lassen, ich muss Dir nicht sagen wie kompliziert das war. Du hast sie dann so schön mit Eis gekühlt.“

Nach einer etwas längeren Pause sagte sie weiter, während sie mich in den Arm nahm: „Bin mal gespannt wo unsere Reise hingeht. Ich würde mich gerne mal mit Sperma vollsauen lassen, wärst du dann eifersüchtig?“

Ich schaute einer Silvia in die Augen und ließ meine Augen an ihrem Körper nach unten gleiten.

Ihre Warzen waren steif und beim Blick auf ihre Fotze sah, ich das sie extrem glänzte.

„Du bist ja total aufgegeilt“, sagte ich und griff ihr an die Fotze.

Ich hatte ihr 2 Finger direkt ins Loch gedrückt. Silvia seufzte.

„Bleib so“, sagte Silvia und drückte mir die Finger zusammen.

Ganz langsam rutschte Silvia nach vorne und schob sich meine Hand selbst ins Loch. Bis weit übers Handgelenk drückte sie ihre Fotze darüber.

„So bleiben wir jetzt den ganzen Abend“, lächelte sie mich an.

Gut fünf Minuten versuchte lang versuchten wir es. Es endete aber mit einem Lachen.

Ich zog die Hand heraus und Silvia schaute streng.

„Moment“, sagte ich, legte mich hin und machte eine Faust und streckte den Arm nach oben. „Komm reite meine Faust“, sagte ich.

Silvia stellte sich über meine geschlossene Faust und schaffte es doch wirklich, die ungeöffnete Faust komplett einzuführen.

Immer feuchter wurde es in ihrem Loch.

„Mit tut der Arm weh“, sagte ich, aber Silvia ritt immer weiter.

„Noch einen…“, sagte sie und meinte noch einen Orgasmus. „Ich will es genießen.“ Nach weiteren langen Minuten stöhnte Silvia laut auf.

„Boah 3 Stück,so schnell hintereinander hatte ich schon lange nicht mehr.“

Ein paar Minuten verbrachte sie noch damit, meine Hand sauberzulecken, ehe sie mir noch so richtig schön einen geblasen hat.

Eine Stunde später lag Silvia noch immer im Gras neben dem kleinen Teich. Im Moment genossen wir die Ruhe.

In der Nähe knallte ein Schuss. Ganz erschrocken zuckte ich zusammen.

„Hast du das Reh getroffen?“, hörte ich aus der Ferne. „Ja,Blattschuss“, kam zurück.

„Komme gleich wieder“, sagte ich zu Silvia, zog mir ein Shirt und meine Shorts an, holte meinen Mundschutz aus der Hütte und machte mich los.

Nach ein paar Minuten war ich wieder da.

„Du hast Glück, den beiden Jägern ist nach feiern zumute. Komm“, sagte ich und zog Silvia hoch.

Ich reichte ihr das Sommerkleidchen und ihren Mundschutz.

„Wo gehen wir hin?“, fragte Silvia, lief mir aber nach.

„Überraschung“, sagte ich.

Ein Stück weiter sagte ich etwas strenger: „Deine Maske“

Silvia stöhnte nur „Ahh“ und zog ihre Maske auf.

Nach ein paar Minuten waren wir bei den Jägern.

„Bedingung ist nicht ohne Maske und keine Bilder“, sagte ich.

Silvia schaute mich mit großen Augen an und flüsterte: „Ich weiß nicht ob ich das kann.“

„Ich bin ja bei dir“, sagte ich und zog ihr das Sommerkleidchen über den Kopf.

„Tolle Argumente“, sagte der ältere der beiden und entledigte sich seiner Hose.

Silvia bekam feuchte Augen. Der Jüngere setzte sich hin und ich schob Silvia langsam nach hinten zu ihm. Sanft drückte ich sie nach unten.

„Toll“, sagte ich und schob sie auf seinen Schwanz.

„Das ging ja leicht“, sagte der Jäger etwas enttäuscht.

„Ja“, sagte ich, „sie hat schon ein Riesenloch“

Es dauerte aber nicht lange, bis er in ihr abspritzte.

Er grinste nur.

Silvia erhob sich und das Sperma in ihr tropfte auf den Boden. Sofort machte sich der Jagdhund des Einen daran es aufzulecken.

„Aus“, rief der ältere Jäger ganz entsetzt.

„Lass ihn doch“, sagte ich, „und wenn er alles aufgeleckt hat, dann dürft ihr zusehen wie der Hund ihr die Fotze ausleckt.“

„Ich würde sie auch gerne ficken“, sagte er und ich antwortete: „Dann nimm doch das Arschloch,

blasen ist nicht, wegen Corona.“

Ohne zu warten, drückte er seinen Kolben in ihr Arschloch, gut geschmiert war es ja, durch das Sperma des anderen.

Beim Ficken streichelte ich Silvia liebevoll das Gesicht.

Durch das Rammeln drückte der Ältere mit seinem Schwanz jedes Mal einen Schwall Sperma des anderen aus der Fotze.

Der große Jagdhund leckte Silvia bereits von den Oberschenkeln nach oben.

„MMMPF“, mehr kam nicht bei dem Älteren, während er abspritzte. Fest drückte e sein Schwanz tief in ihr Loch, um sein Sperma zu platzieren.

Nur als der Hund an seinem Schwanz lecken wollte, zuckte er zusammen.

Silvia aber ging brav in die Hocke und ließ sich von dem Hund die Fotze und den Arsch sauberlecken.

Sie hielt sich an mir fest und flüsterte mir ins Ohr: „Vielleicht bekomme ich ja durch den Hund einen Orgasmus, die zwei Jäger haben es ja nicht geschafft.“

Nach ein paar Minuten gab der Hund auf und die Jäger verschwanden.

„Mist“, sagte Silvia, „jetzt stehe ich hier halb befriedigt.

Sie streifte das Sommerkleid wieder über und wir gingen zurück.

„Gut das Leo in der Hütte ist“, sagte Silvia, „der kann wenigstens richtig lecken.“

„Und mehr“, sagte ich.

Bei der Hütte streifte Silvia sofort ihr Kleidchen ab.

„Will mal sehen wie gut du wirklich bist“, sagte ich und ging zu den Hecken, um Sekunden später mit einer Brennnessel wieder zu erscheinen.

Silvia wollte sich die Brüste bedecken, aber ich schaute streng und sagte: „Augen zu“

Mit der Brennnessel fuhr ich ihr gezielt über die Warzen.

Nach 2 Minuten hörte ich auf. Ihre Brustwarzen wurden dunkelrot und dick.

„Verdammt, mach jetzt irgendwas.“ Sie schaute mich flehend an.

„Leo“, ich rief unseren Hund, der mir aufs Wort gehorchte.

Silvia versuchte das Brennen von den Warzen zu ignorieren. Und ich zerdrückte das letzte Stück gegrilltes aber kaltes Bauchfleisch in meinen Händen und schmierte es Silvia an und vor allem in die Fotze .

Leo brauchte ich schon gar nicht mehr zu rufen, der suchte sich den Weg alleine.

Er leckte und schmatzte. Mit der Zunge war er ganz tief in ihrem Loch. Silvia machte fast einen Spagat, um Platz für seine Zunge zu machen.

Silvia stöhnte immer lauter.

„Ich komme gleich“, stammelte sie. „Achtung!“ Genau in diesem Moment zog ich Leo zurück.

Silvia schaute mich mit erstaunten Augen an.

„Rum drehen“, sagte ich. „Er soll dich reiten“

Bereitwillig drehte sich Silvia um und spreizte die Beine und ging etwas in die Hocke, um es Leo einfacher zu machen.

Der nahm Anlauf, stieg auf Silvia und fuchtelte mit seinem Schwanz vor ihrem Loch.

„Oh, hilf ihm doch mal“, sagte Silvia zu mir und ich dachte: „Na warte!“

Ich bugsierte seinen Schwanz vor ihr Arschloch und drückte leicht gegen sein Hinterteil.

Leo verstand das als Aufforderung und stieß zu.

Mit großen aufgerissenen Augen sagte Silvia: „Der ist im Arsch!“

„Na und?“, sagte ich und Leo begann sie tief in den Arsch zu ficken.

„Pass auf den Knoten auf“, sagte Silvia und fingerte sich selbst, während Leo sie rammelte.

„Ahh,“ rief Silvia „du sollst doch auf den Knoten aufpassen.“

Der war tief in ihrem Arschloch und wuchs zu stattlicher Größe.

Silvia versuchte nach, vorne zu robben, aber zu spät. Leo hatte seinen Knoten tief in ihrem Arsch versenkt und pumpte sein Sperma in ihren Arsch.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht sagte Silvia: „Der reißt mir den Arsch kaputt.“

Ich ging von hinten mit der Brennnessel an ihren Kitzler. Wieder ein Aufschrei von Silvia. Die bearbeitete jetzt ihren geschwollenen Kitzler. Immer schneller wurde sie. „Oh,oh, ach du Scheiße!“, rief sie. „Das wird heftig!“ Mittlerweile hatte sie sich 4 Finger in die Fotze geschoben, obwohl der Knoten noch im Arsch war. Irgendwie schaffte es Leo, seinen Knoten aus ihr zu ziehen. „Uhhh“, stöhnte Silvia und ihr Arschloch stand weit offen. Beim Wichsen rutschte der Daumen auch noch in ihre Fotze. Schnell steckte ich meine Hand in ihr geweitetes Arschloch und Sekunden später spritzte Silvia aus beiden Löchern. Bestimmt 30 Sekunden lang zuckte Silvia und war nicht ansprechbar.

Dann rutschte sie nach vorne, während Leo sich die Eier leckte und sagte: „Das machen wir wieder.“

Hinweis gegen Tierquälerei: Auch wenn wir diese Geschichte in der storyZOOne zulassen, sollte jedem bewusst sein, dass lebende Frösche kein Sexobjekt sind.

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