Tierrettung – Teil 8

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Original Titel: Animal Rescue by Sheila B.

Roberta sitzt neben Debbie in ihrem gemeinsamen Schlafraum und hilft ihr, aufrecht zu sitzen indem sie ein paar Kissen hinter ihrem Rücken packt. Wenn ihr Freund halbwegs komfortabel sitzt, gibt sie Debbie einen Teller Suppe. Debbie riecht dran und verzieht die Nase.

„Schon wieder Tomatensuppe,“ mault Debbie, „Was gäbe ich für einen großen saftigen Hamburger.“

Roberta lehnt sich auf ihrem Bett zurück und kichert: „Yeah, ich auch. Der Doktor sagt, Du verträgst bald wieder Festes, dauert nicht mehr lange.“

Debbie stülpt ihre Lippen auf: „Pffft, Du meinst diesen merkwürdigen Tierarzt?“

Roberta: „Es ist besser als nichts und er hat recht, Dir geht es besser.“

Debbie löffelt ihre Suppe.

„Sorry, Roberta, ich wünschte, das Pferd hätte mich getötet, dann müsstest Du hier nicht…“

„Mach Dir keinen Kopf da drum“, schneidet Roberta ihr das Wort ab, „du hättest das gleiche für mich getan. Sie zu, das es Die besser geht, so dass wir hier raus kommen.“

„Er hat Dir von den Hunden erzählt, nicht wahr?“, fragt Debbie plötzlich.

Roberta sieht sie an: „Was?“

„In Dallas, wie ich mich von den Hunden habe ficken lassen. Wie ich es gemocht habe.“

Roberta zuckt die Schultern: „Was gibt es daran nicht zu mögen? Diese Hunde von Tim können besser ficken wie jeder Kerl, die ich kenne.“

„Yeah, aber mein Job und das…“

„Hör mit der Schuldfrage auf. Wenn ich Dir erzähle, was mich die letzten drei Wochen alles gefickt hat, lässt das Deinen Hundesex wie Kinderkram aussehen“, schimpft Roberta und wirft ihre Arme in die Luft.

Debbie schmollt, während sie mürrisch ihre Suppe löffelt. Roberta merkt es und tritt sich selbst dafür, sie angepault zu haben. Das arme Ding sitzt Tag und Nacht alleine in diesem kleinen Raum fest, allein mit ihren Gedanken. Roberta fühlt sich schuldig. Also schleppt sie ihren ächzenden Körper aus ihrem Bett und setzt sich an Debbies Fußende. Dort nimmt sie ein Bein und den Fuß von Debbie in die Hand.

„Zeit für ein bisschen Krankengymnastik. Wenn wir jemals dieser Hölle entkommen wollen, brauche ich Dich gut zu Fuß“, lächelt Roberta.

„Ich hab das geübt, was Du mir gesagt hast. Ich werde stärker, das kann ich fühlen“, antwortet Deb.

„Gut, lass uns damit weiter machen“, erwidert Roberta und beginnt Debs Bein vor und zurück zu drücken, um die Muskeln zu dehnen.

„Musst Du heute noch ein paar Szenen drehen?“

„Ich glaube ja, Tim ist ein perverser Bastard, also Gott weiß was er geplant hat.“

„Magst Du es?“

Roberta denkt einen Moment nach: „Ich hab mich dran gewöhnt, deshalb ist es nicht mehr so schlimm. Manchmal komme ich so hart, was mich echt überrascht. Ich versuche echt, es nicht so zu mögen, aber Sex ist Sex und meine Pussy reagiert auf Schwänze wie alle Fotzen. Ich schätze, die Spezies ist egal.“

„Ein Teil von mir ist eifersüchtig, weißt Du“, sagt Debbie tonlos.

„Eifersüchtig? Auf was?“

„Eifersüchtig auf Dich, wie Du mit all den Tieren fickst und gefickt wirst. Manchmal wünschte ich, ich wäre an Deiner Stelle da draußen. Glaubst Du ich bin verrückt?“

Roberta ist mit Debbies linkem Bein fertig und macht mit dem anderen weiter.

„Nein, ich glaube nicht, das Du verrückt bist, Ich glaube Du bist einsam. Gib mir die Hoffnung nicht auf. Wenn wir hier raus kommen, kannst Du soviel Tiere ficken wie Du willst.“

Roberta bringt Debbies leeren Suppenteller zurück zur Küche und wäscht ihn unterm Wasserhahn.

Plötzlich kommt Curly mit einem blöden Grinsen rein.

„Oh, gut, hier bist Du“, immer noch grinsend, „Tim braucht Dich am Set, Deine nächste Szene ist bereit.“

Roberta starrt den großen dünnen Mann mit geraden langen schwarzen Haaren, mit nach unten gezogenen Mund und einer steifen Haltung. Curly hat sie jetzt gut ein dutzend Mal in verschiedenen Szenen gefickt und sie hasst es zuzugeben, dass ihr sein großer Schwanz gefällt. Nur sein Charakter lässt sie frösteln. Sie mag es, zuzusehen wenn Curly von einem Tier in den Arsch gefickt wird und sie sich vorstellt, er schreit vor Schmerz. Aber er liebt es genauso wie Annie, was ihn perfekt für Tims Pornoimperium macht.

„Was macht Tim gerade?“, fragt sie.

„Oh, er hat was spezielles für Dich“, noch breiter grinsend, „Los, er wartet.“

Roberta folgt ihm durch die Zwinger und draußen zu einem Stall, den er aufs Gras gesetzt hat. In diesem Stall sind etliche Farmtiere, mit denen sie über die letzten Wochen intim geworden ist. Das Pferd Trigger und ein weiteres namens Magic. Einige Ziegenböcke, ein Widder, ein Bulle, ein Lama namens Bruce, ein Alpaka, ein Kamel, ein Esel und ein Rentierbulle. Alle diese Tiere hat sie entweder geblasen oder gefickt, als Raten-Zahlung für Debbies Leben.

Sie erreichen eine Buchte, die von Kameras und Lichtern umstellt ist. Die Typen nennen es „die Fickbuchte“, nachdem etliche Szenen hier gedreht wurden. Als sie näher kommt, hört sie das Grunzen und Schnauben eines bekannten Tieres, sie erkennt, ein Schwein wird ihr Partner für diese Szene. Jetzt weiß sie, warum Curly so gegrinst hat. Ein Schwein fickt ein Schwein, denkt sie kalt, Tim will mich zu einem Nichts machen. Tim dreht sich lächelnd um. Sie hat darauf gewartet.

„Officer Parkes, sie werden sich freuen zu hören, dass einer ihrer Kollegen an unserer nächsten Szene teilnimmt. Darf ich Ihnen Officer Bacon vorstellen“, witzelt Tim, während er mit dem Arm auf das fette Schwein zeigt.

Die anwesenden Männer lachen laut auf.

„Oh, Hardy ha-ha. Du hast den Humor eines Zurückgebliebenen und ein passende Intelligenz“, antwortet Roberta.

Tim lächelt weiter. Er liebt es, sie zu ärgern, ihre harte Schale abzureißen, um die darunter liegende Erniedrigung zum Vorschein zu bringen und sich darüber auch lustig zu machen.

Er will sie brechen, weshalb er sie mit allem Üblen konfrontiert, was er sich vorstellen kann, in der Hoffnung sie so heftig zu zerstören, damit sie eine zweite Annie wird. Eine hirnlose Fickmaschine, die bereit ist, jeden Schwanz zu lutschen oder zu ficken, den er ihr anweist. Allerdings hat sich Roberta als härtere Nuss erwiesen, als er dachte, was ihn nur noch mehr antreibt.

Er hat im Gegensatz dazu, Debbie relativ einfach gebrochen. Er weiß, wenn sie wieder fit ist, kann sie mit der Filmerei weitermachen. Debbie braucht nun Tierschwänze, er kennt die Anzeichen.

Trigger hat mehr gemacht, als sie beinahe zu töten, er hat ihren Geist gebrochen. Ihre Seele wurde aufgespießt auf 65 Zentimeter Pferdeschwanz wiedergeboren und es wird nicht viel brauchen, bis sie ihren Platz in seinem Stall der Tierpornostars einnimmt. Das einzige Hindernis dazu ist Roberta und Tim weiß, er muss sie dran kriegen, weil Debbie mit jedem Tag jetzt stärker wird.

Das Schwein hat eine Polizeimütze auf dem Kopf und Roberta kickt sie weg, bevor sie sich auszieht. Den Männern verschlägt es jedes Mal die Sprache, wenn sie sich nackig macht, da sie einen echten Traumbody hat. Ihre so helle und weiche Haut mit feinen rotbraunen Sommersprossen hier und da. Robertas langes rotes Haar scheint, ihre grünen Augen funkeln und ihr buschiges rotes Schamhaar kommen noch dazu. Die Art, wie ihre Hüftknochen sich wiegen und ihre D-Cup Brüste wackeln, wenn sie geht. Zuletzt, ihre pinken Nippel sind so perfekt und werden so hart, wenn sie fickt… Der Anblick bringt etliche Crewmitglieder zum Wichsen, wenn sie sie in Action filmen.

Tim gestattet es, da die Frauen tabu sind für die Kerle, genauso wie die anderen Schauspieler und Tiere. Er kennt die Gefahr, seine Stars zu verheizen, also ist Sex mit Roberta (oder Annie, Debbie und Curly) außerhalb des Sets verboten. Natürlich fickt er Annie, weil sie seine Freundin ist, aber das ist die einzige Ausnahme von der Regel.

„Ok, Roberta, zieh Dein Ding durch“, weist Tim sie mit den Augen verschlingend an.

Das Schwein ist riesig, hat fast die Größe eines Ponys und ist komplett behaart. Die Borsten sind fast alle grauweiß, aber mit ein paar schwarzen Punkten überall. Sie haben einen Stahlrohrzuchtkäfig in der Mitte der Buchte aufgestellt. Oben ist das Ding mit Gummi gepolstert, damit das schwere Schwein sich dort auflegen kann, während es sie fickt. Und das Schwein kommt ihr sehr schwer vor.

Sie weiß, Tim will mehr von ihr, wie einfach unter den Rahmen krabbeln und zu warten ob das Schwein Interesse hat oder nicht. Das Tier hat abzugehen, sonst ist sie die ganze Nacht hier. Also geht sie auf die Knie neben dem Schwein und streichelt seinen haarigen Rücken und die Flanken, kratzt es liebevoll.

„Es ist gut, Junge, ich tue dir nichts“, haucht sie dem Schwein zu.

Officer Bacon schenkt ihr seine Aufmerksamkeit, für die Ansprache und das Streicheln. Als eine Kamera in einen besseren Winkel wechselt, arbeitet sich ihre Hand unter den Bauch des Schweins.

Zu ihrer Überraschung reagiert das Schwein wie ein Hund und lässt sich zur Seite fallen, damit sie besser an den Bauch drankommt. Sie reibt und kratzt seinen Bauch ordentlich, was dem Schwein genüssliche Grunzer entlockt. Als das Tier entspannt, arbeitet sich ihre Hand zu der Hautfalte zwischen den Hinterläufen vor, reibt es, als ob sie einen menschlichen Schwanz wichst.

Roberta weiß nicht genau, was sie jetzt machen soll, da sie noch nie einen Schweinepimmel gesehen hat. Als sie weiter wichst, kommt ein korkenzieherartiger Penis heraus wie ein pinker Aal. Dünn an der Spitze, wie ein Korkenzieher, schlängelt er sich wie ein Tentakel raus.

Sie legt ihren Kopf in die Nähe des merkwürdigen Pimmels und öffnet ihren Mund, während sie weiter wichst. Der Schweinepenis findet seinen Weg in ihren Mund und sie beginnt daran zu lutschen. Es schmeckt nicht nach Schinken oder Schweinefleisch, es hat einen starken Moschusgeschmack, eine Spur Pisse und den Geruch von Schmutz. Sie schwelgt darin, während der wurmartige Pimmel in ihrem Mund rumschliddert und Vorsperma auf ihre Zunge spritzt.

Sein Vorsamen schmeckt seltsamerweise ähnlich dem eines Mannes. „Hmm, es heißt, Schweine sind genetisch mit uns verwandt“, überlegt sie als immer mehr schleimige und salzige Flüssigkeit ihren Mund füllt, bis sie schlucken muss. Für die Kamera lässt sie es über ihr Kinn auf ihre Brust tropfen. Der schleimige Vorsamen hängt von ihrem Kinn in langen, klebrigen Fäden herunter. Das Schwein grunzt vor Verzückung. Roberta spreizt ihre Beine und beginnt an ihrer Pflaume zu spielen. Die Kameras fangen jeden Moment ein, wie ihr Kopf heftig auf dem merkwürdigen Penis rauf und runter fährt, während sie ihre Spalte mit vier Fingern bearbeitet.

Nachdem sie meint, genug Vorspiel veranstaltet zu haben, lässt sie den Schweinepimmel aus ihrem Mund rutschen und ruft es freundlich zu sich. Blitzartig steht es auf und folgt ihr zum Zuchtrahmen. Roberta krabbelt darunter und bringt Arsch und Möse in Position für die Besteigung.

Das Schwein braucht keine weitere Aufforderung und springt auf den Rahmen, der leise unter der Belastung quietscht. Er stochert mit seinem Korkenzieher an ihr rum, rutscht ein paarmal in ihren Arsch, bis Roberta nach hinten greift und ihn in ihre Pussy dirigiert. Die Männer sehen zu, alle Kameras in den besten Winkel zu kriegen, damit die Kunden ordentlich abspritzen können.

Das Schwein stößt sie nicht so schnell und heftig wie ein Hund, sondern langsam und überlegt arbeitet sich seine Länge in ihre warme, einladende Möse. Als er ihr seidiges Loch stößt, schwillt sein Ding zu Robertas Überraschung zu stattlicher Größe an. Der spitze Kopf findet seinen Weg in ihren Uterus bis zum Anschlag, während der dicke Schaft die Wände ihrer Grotte reibt. Das ist zu viel für Roberta und sie stöhnt laut auf. Ihre Beine werden unter ihr schwach und ihre Klit brennt vor Lust. Roberta beginnt ihre Klit kräftig zu reiben.

Ihre Hüften stoßen zurück gegen den Schweinepimmel, der ihr innerstes ausfüllt, wie eine Schlange in ihrer Futt herum kriecht. Die Drehbewegungen des Schweinepenisses bringt sie zu dem sich in ihr aufbauenden Orgasmus. Ihr Hüftstoßen treffen genau die Stöße des Schweins und lassen sie erschauern. Ihre Finger bearbeiten ihre Klit, kneifen, ziehen und reiben, versuchen den Abgang aus ihrem Körper zu zerren. Dann fühlt sie, wie sich ihr Bauch zusammenzieht, Arme und Beine werden zu Gelee. Mit einer Kamera auf ihrem Gesicht, die ihre wilden Ausdrücke, Kopfbewegungen und das laute Stöhnen einfängt und sie endlich das Tier in sich rauslässt.

Zuerst fällt ihr Kopf nach unten, so dass ihr rotes Haar alles verdeckt. Dann schießt sie hoch, Augen weit auf und lauthals quiekend. Ihre Fotze massiert den Schweineschwanz und schickt sie über die Kante der Lust in einen Orgasmus. Er schießt seine Sahne in ihre Gebärmutter. Roberta kann fühlen, wie die warme Flüssigkeit ihre Gebärmutter füllt und dehnt, bis es aus ihr rausläuft. Das Schwein steht still, bis es seine haarigen Eier alles was sie haben in sie reinpumpen. Der Druck in ihrem Körper und ihr unablässiges Reiben ihrer Klit verschaffen ihr einen weiteren starken Abgang.

Robertas Lider flattern, ihre Augen rollen nach hinten, Speichel rinnt ihr Kinn runter, als sie weitere gutturale Laute der Wollust von sich gibt.

Die klebrige Schweinewichse beginnt in langen, schaumigen Fäden aus ihrer Möse zu tropfen. Manchmal hängen sie für einen Moment in der Luft bis sie endlich ins Stroh darunter fallen. Weitere Klumpen dicken weißen Schweinespermas folgen, bis die Schwerkraft auch sie runter zieht

Roberta stöhnt unkontrolliert, als sie von einem dritten Orgasmus in Folge geschüttelt wird. Das Schwein springt von dem Zuchtrahmen runter und lässt dabei seinen Korkenzieher aus ihr gleiten. Weitere Soße bleibt in ihr, denn er hat ihre Fotze mit seinem schweinetypischen Wachskorken versiegelt.

Roberta krabbelt unter dem Rahmen hervor und Annie erscheint nackt auf dem Set. Roberta liegt auf dem Rücken, Beine angezogen und gespreizt, als Annie niedersinkt und Robertas mit Schweinesperma gefüllte Möse auszulecken. Annie steckt ihre Finger tief in Robertas Fotze, um das Siegel zu brechen, spielt mit dem Sperma und lutscht es von ihren Fingern.

„Mmmhh! Schmeckt so gut!“, flötet Annie.

„Leck mich aus, Schlampe!“, ruft Roberta, packt in Annies Haare und stopft ihr Gesicht in ihre offene Spalte.

Annie verliert keine Zeit, ihre Zunge und Finger bearbeiten Robertas Möse, bis die Polizistin stöhnt wie eine Zweidollarnutte. Jeder Tropfen Sperma den Annie aus Robertas Fotze lutscht, teilt sie mit Roberta per tiefen Zungenkuss. Roberta kommt wieder hart und der Druck ihrer Fotzenmuskeln drücken eine große Spermaladung direkt in Annies Gesicht. Roberta leckt es ab und teilt es mit Annie genauso. Dann liegen die beiden Arm in Arm vermeintlich schlafend wie zwei tief und glücklich befriedigte Frauen.

Tim ruft: „CUT! Wunderschön, Ladies, eine eurer besten Arbeiten bis dato. Das wars für heute, also packt alles ein, Leute.“ Tim geht zu einem dünnen Mann mit Bart und einer dreckigen Yankee-Basecap hinter den Kameras und gibt ihm ein Bündel Geldscheine.

„Das Schwein agierte wie Du es gesagt hast, danke, Joe.“

„Kein Problem, er ist ein guter Eber“, sagt Joe. „Hast Du was dagegen, wenn ich Hallo zu Deinem Star sage? Sie hat meine alten Säfte echt zum Fließen gebracht.“

„Sicher. Kein Problem“, antwortet Tim und lässt ihn gehen.

Annie ist bereits zu Tim gegangen, sie verlässt seine Seite ungern, so stark ist ihre Hörigkeit zu ihm.

Roberta schüttelt nur den Kopf, wie pathetisch die junge Frau ist. Der dürre Farmer steht plötzlich vor ihr und streckt ihr die Hand hin, mit einem großen Lächeln auf dem Gesicht. Was ihre Aufmerksamkeit erregt, sind seine Zähne, sie sind perfekt. Nicht was sie anhand seiner äußeren Erscheinung erwartet hätte, sondern fast ein Zahnpastalächeln. Ihre Copinstinkte schlage an. „Ich wollte nur sagen, das war das Geilste, was ich je gesehen habe“, plappert er los, ihre Hand heftig schüttelnd.

Roberta zieht ihre Hand aus seinem Griff: „Es ist ne Lebenseinstellung, schätze ich.“

Er fragt ihren nackten Körper beäugend: „Wieso macht eine so schöne Frau wie sie so etwas wie das hier?“

Sie zuckt die Schultern: „Lassen sie es mich so sagen, ich hatte keine Wahl.“

Er nickt und sein aufdringliches Grinsen und die weißen Zähne beginnen sie zu nerven. Jedoch, was er als nächstes sagt, lässt ihr das Herz aussetzen.

„Wie geht es Officer Benton? Lebt sie noch?“, sagt er plötzlich ganz leise mit dem gleichen Gesichtsausdruck.

Roberta sieht sich schnell um, stellt fest, die anderen nehmen keine Notiz von ihr und Tim und Annie sind schon zum Hauptgebäude zurück.

„Hey, schön zu wissen, dass man einen Fan hat“, ruft sie freudig. Mit leiser Stimme fügt sie hinzu: „Ja, sie lebt gerade noch. Ich tue das hier nur, damit sie uns nicht umbringen.“

Roberta weiß, sie erzählt ihm ne glatte Lüge, aber wenn er ein Undercovercop ist, wie sie vermutet, muss sie ihn wissen lassen, das sie diese Pornofilme gegen ihren Willen macht. Sonst wäre es später das Ende ihrer und Debbies Karriere.

„Wir brauchen Sie, um die Namen und Adressen seiner Filmverkäufer zu beschaffen, bevor wir ihn hochnehmen können. Schaffen Sie das?“, will der Cop wissen.

„Ich versuchs, aber lassen sie sich nicht zu viel Zeit. Tim ist clever und unsere Kehlen sind in Nullkommanichts aufgeschlitzt, wenn er was merkt.“

„Gut“, sagt der Undercovercop laut, „es ist verdammt geil sie zu treffen, Miss Nikki. Ich hoffe, sie werden bald noch mehr meiner Tiere ficken“

„Sie bringen sie, wir ficken sie“, antwortet Roberta lächelnd

„Gott sei Dank“, denkt sie erleichtert, „Debbie und ich werden das jetzt vielleicht überleben.“

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