Der Landstreicher und sein Hund

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Mein Leben war bis jetzt eigentlich öde und leer, meine Eltern hatten sich ein Haus gekauft und mussten dafür an jedem Ende Einsparungen machen. Was mich betraf konnte ich nicht wie meine Klassenkameradinnen die neusten und hipsten Klamotten anziehen, sondern musste immer die Aufgetragenen Sachen meiner Mutter und Tante auftragen. Auch meine Hygiene ließ zu wünschen übrig, durfte ich doch nur einmal in der Woche ein Bad nehmen und musste mich sonst mit kaltem Wasser waschen. Dadurch wurde ich in der Schule auch missachtet, keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Richtig neidisch war ich auf meine Klassenkameradinnen wenn sie mit den Jungs flirteten, ihre neusten und schönsten Errungenschaften zeigten. Ich bin die Sabine bin 19 Jahre Jung und gehe in die elfte Klasse des Gymnasiums. Ja ich weiß was Ihr denkt, ich musste zweimal die Klassenstufe wiederholen. Man, was hatte ich da einen Ärger zu Hause bekommen, aber jetzt sieht es gut aus ich konzentrierte mich dadurch, dass ich auch immer alleine war, voll auf die Abi-Prüfungen.

Aus dem gleichen Grund verbrachte ich meine Nachmittage oft damit an einen Seitenarm des Rheins zu gehen, an eine ganz abgeschieden Stelle wo keiner ohne durch das Gebüsch zu kriechen hinkommen konnte.

Es war ein schöner warmer Sonnentag und als ich mit meinen Hausaufgaben fertig war, machte ich mich wieder auf den Weg zu meinem Lieblingsplatz. Auf dem Weg dorthin viel mir ein Mann mit seinem Hund auf, der einen Rucksack auf dem Rücken trug. Der Hund ein mittelgroßer Mischling mit hellbraunem, zottigem Fell, der ganz brav neben ihm herlief.

Ich mag Hunde, wünschte ich mir doch schon lange Mal so einen Gefährten, aber nein so etwas kommt uns nicht ins Haus, hatte meine Mutter gesagt, der kostet nur Geld. Man alles dreht sich bei uns zu Hause immer nur um Sparen und Geld, wie mich das ankotzt.

Da ich schneller war verlor ich den Mann mit dem Hund aus den Augen. Es dauerte nicht lange, da war ich schon an meinem geheimen Platz angekommen, setzte mich auf einen großen Stein und nahm ein paar kleine flache Steine, die überall herum lagen und ließ sie über die Wasseroberfläche hüpfen. Mein Rekord war bei 12 Hüpfern und ich versuchte ihn immer wieder zu verbessern.

Ich war ganz in Gedanken versunken, als ich auf einmal aufschreckte, stand der Mischlingshund von dem Mann vorhin neben mir und sprang mich so an, dass ich nach hinten viel und schleckte mir durch mein Gesicht. Ich konnte ihn gerade so wegdrücken, er versuchte es immer wieder und so gut ich mich auch wehrte es gelang mir nicht. Dann hörte ich wie der Mann rief: „Stormy wo bist Du, komm her zu Herrchen.“

Ich drehte mich herum und sah wie er geduckt durch das Gebüsch zu mir gekrochen kam.

„Hallo junge Frau, ich hoffe Sie haben sich nicht zu sehr erschreckt?“
„Hab mich schon gewaltig erschrocken, normalerweise kennt den Platz hier keiner.“
„Ja, ich weiß nicht was er hat. Auf einmal ist er durch das Gebüsch und ich kam kaum hinterher.“
„Macht ja nichts, ich mag Hunde, wünschte mir ich hätte auch so einen Süßen“, und kraulte während ich das sagte Stormys Fell, was ihm sichtlich gefiel.

„Warum haben Sie keinen“, fragte er mich?
„Meine Eltern erlauben es nicht, kostet zu viel.“
„Das ist schade, aber Sie sehen nicht gerade sehr Glücklich aus, darf ich fragen was Sie bedrückt?“

Irgendwie war er doch ganz nett, wenn man auch gesehen hat, dass er wohl ein Landstreicher war.

Ich betrachtete ihn, er muss so um die fünfunddreißig sein. Er hatte etwas längere zerzauste Haare und einen buschigen langen Bart. Sein Gesicht, zumindest das was man sehen konnte, war von der Sonne braungebrannt. Ich hatte sonst niemanden mit dem ich so über meine Probleme reden konnte und fasste Vertrauen zu ihm und begann ihm so meine ganze Leidensgeschichte zu erzählen.

„So das war ganz schön viel oder?“
„Ja aber ist doch gut wenn man mal darüber sprechen kann, dann geht es einem doch viel besser oder?“
„Ja das stimmt und wie sind sie auf die Straße gekommen? Man sieht ja, dass Sie wohl kein Zuhause haben.“
„Das ist auch eine längere Geschichte, ich sag mal so: Mich hat dieses ganze jagen nach Geld und Reichtum angekotzt, ich wollte das nicht mehr mich den Zwängen der Gesellschaft unterwerfen. Sie werden lachen ich war mal bei einer Bank Filialleiter.“
„Sagen Sie ruhig Du zu mir, ich bin die Sabine.“
„Okay ich bin der Peter.“

Stormy fing immer wieder an meinem Bein so komische Stoßbewegungen zu machen wobei ich ihn immer wieder zurück stieß, was Peter auffiel und er sagte: „Na der ist ja ganz scharf auf Dich.“
„Wie soll ich das verstehen?“
„Ja der mag Dich ganz besonders.“
„Wie?“
„Der ist scharf auf Dich, der will dich besteigen“, sagte Peter und grinste dabei.
„Wie soll ich das verstehen, das ist doch ein Hund?“
„Meinst Du der hätte keine Gefühle?“
„Ja aber ich bin doch eine Frau.“
„Deshalb ja.“
„Wie deshalb ja.“
„Ja, er riecht das, deine Hormone und so.“
„Ja ich weiß auch, dass ich anders rieche als ein Mann und kann morgen erst Baden, ja ist klar, dass ich ein wenig rieche.“
„Das mag er das macht Ihn eben scharf und er will Dich.“
„Äh, das geht doch nicht, oder doch?“

Langsam wurde mir schon etwas mulmig, ein Hund der meine Hormone riecht und den ich ihn scharf mache… Ein Bild durchzog meine Gedanken: Ich auf allen Vieren, der Hund auf mir und fickte mich. Puhh, schnell weg mit den schmutzigen Gedanken. Aber es ging nicht. Immer wieder kreiste dieses Bild vor meinen Augen und ich spürte eine steigende Feuchtigkeit an meiner Scheide und ein sich steigerndes Kribbeln in meinem Bauch.

„Doch, das geht schon, wenn Du willst, Stormy und ich würden uns freuen.“
„Wie jetzt Du und Stormy?“

Jetzt verschlug es mir die Sprache ich begann etwas zu stottern so aufgewühlt war ich. Ich hatte noch nie einen und jetzt ein Mann und einen Hund.

„Ja was ist denn schon dabei, Du hast doch schon mal, oder nicht?“
„Äh meinst Du gefickt, äh nein hab ich noch nie. Äh, schlimm?“

Ich ließ meine Beine ein wenig lockerer und machte sie auch ein wenig auseinander, in meinem Bauch tobte es nur so, meine Beine und Arme zitterten leicht, ich beugte mich etwas zurück und stützte mich mit meinen Armen auf dem Boden ab. Ehe ich mich versehen konnte hob Stormy mit seiner Schnauze meinen Rock hoch und drückte mit seiner Nase fest an meine Scheide. Dabei schnaufte er richtig laut, so als wenn er den ganzen Duft auf einmal in seine Nase einsaugen würde.

Ich war mir im Unklaren was ich machen sollte, ihn wegschieben? Aber da war dann doch meine Lust, die immer weiter in mir anstieg. „Nein schlag Dir das aus dem Kopf lass es“, sagte meine innere Stimme zu mir. Eine andere dagegen sagte: „Lass ihn, das ist geil.“

„Bist Du dir nicht sicher? Ich kann Dir helfen da ist nichts dabei und glaub mir Du wirst es nicht bereuen.“

Ich denke, Peter bemerkte mir die Erregung an in der ich mich befand.

„Ich weiß nicht, bin mir nicht sicher.“
„Ich sehe Dir an, dass Du es möchtest. Komm ich helfe Dir. Zieh mal deinen Slip aus und zieh den Rock hoch.“

Ganz automatisch wie von Geisterhand getrieben fasste ich mir unter den Rock und zog meinen Slip aus und zog meinen Rock dann über meinen Po. Mein Herz schlug so stark, dass ich jeden einzelnen schnellen Schlag in meinem Kopf spürte, der mit Sicherheit rot angelaufen war.

„Schau mal da ganz Natürlich und unrasiert, da freut Stormy sich und ich auch.“

Ich konnte jetzt nichts mehr sagen. Zu aufgewühlt war ich, als Peter seine Hände nahm und meine Schamlippen auseinanderzog, dabei mit seinem Mittelfinger an meinem Kitzler rieb, um ihn dann kurz in mein Loch zu stecken, ganz tief rein, ihn dann Stormy vor die Schnauze hielt, der ihn genüsslich abgeschleckte.

„Komm hier ist noch mehr von dem geilen Mösensaft“, sagte Peter und Stormy ging zu meinem Loch und begann mit seiner schlabberigen Zunge zu lecken, immer wieder tief durch meine nasse Spalte. Er versuchte seine ganze Schnauze in mein Loch zu drücken und immer wieder schnaufend meine austretenden Säfte aufzulecken. Mir wurde anders. Meine Beine begannen selbstständig zu zucken, mein Bauch bebte und ich musste immer wieder laut stöhnen.

„Na das gefällt Dir, hab ich Dir zu viel versprochen“ fragte Peter.
„Neiinnn, neeeiiiinnn mach weiter“, stöhnte ich.

Als ich kurz meine Augen öffnete sah ich das Peter seinen Schwanz auch aus seiner Hose herausgeholt hat und ihn heftig bearbeitete, richtig steif war er. Immer wieder zog er mit seiner Hand seine Vorhaut über die Eichel und zurück. Jetzt war ich an dem Punkt angekommen, wo mir alles aber auch alles egal war.

„Willst Du meinen Schwanz mal probieren? Stell Dir nur vor, es wäre ein großer Lutscher.“
„Ja komm her“, winkte ich ihm zu und nahm seinen Schwanz in den Mund wobei ich ihn mit meiner Zunge bearbeitete wie er es mir gesagt hatte.

Ich fühlte mich, als ob ich schweben würde, wie als wenn ich auf einer Wolke läge. Diese Gefühle, diese Geilheit, die ich spürte, das war einfach nur Hammer.

„So komm her dreh dich herum auf alle Viere, ich werde dich jetzt zuerst ficken damit dein Loch groß genug ist für Stormy.“

Ich sah den großen Schwanz von Peter und dachte nur: „Wie, — noch größer? — Aber lass sie machen, egal, ich will jetzt alles.“ Ich drehte mich herum stützte mich mit meinen Händen gut auf den Boden ab.

„Wartet“, sagte ich, ging dann noch einmal hoch und zog meine Bluse und meinen BH aus, so dass ich ihnen ganz nackt zur Verfügung stand. Dann beugte ich mich wieder herunter und konnte es kaum erwarten, Peters Schwanz in meinem Loch zu spüren. Peter ging hinter mich zog mit einer Hand meine Pobacken ein wenig auseinander und schob seinen Schwanz ganz langsam in meine Glückseligkeit, um mich dann mit festen harten Stößen zu ficken.

„Man was ist das ein geiles enges Loch“, stöhnte er und nach ein paar heftigen Stößen kam er dann, spritze alles was er hatte in mein Loch. Wir hatten beide gleichzeitig einen Höhepunkt, nur ging es mir viel viel zu schnell. Ich wünschte es würde nie enden, die Zeit in der sein Schwanz in mir war und immer wieder gegen mein Inneres stieß.

„So Stormy, jetzt bist du dran.“ Er schlug auf meinen Po und Stormy kam und begann den Saft von Peter der aus meinem Loch herauslief aufzuschlecken und immer wieder seine Schnauze in mein noch offenes Loch zu stoßen.

Peter schlug noch ein paarmal auf meine Pobacken bis Stormy endlich auf mich aufsprang und ich spürte wie seine Schwanzspitze immer wieder gegen mich an meinem Loch vorbei stieß.

„Ach Stormy, muss ich dir helfen? Komm her.“

Peter nahm Stormys Schwanz und führte ihn an mein Loch so das er mit schnellen Stößen immer tiefer in mich eindrang.

Man war das geil. Stormys Schwanz wurde in mir immer größer, bis er mich dann ganz ausfüllte, aber irgendwas war da schlug immer wieder gegen mein Loch und wollte nicht rein. Aber was sollte da noch reingehen? Er stieß doch schon innen an!

„Doch ein wenig eng Stormy, warte ich helfe Dir.“

Peter zog mit beiden Händen meine Pobacken soweit er konnte auseinander und dann machte Stormy einen letzten heftigen Stoß, ich hatte das Gefühl er reißt mich unten auseinander. Ein kurzer stechender Schmerz und es war vollbracht. Stormy und ich waren jetzt fest verbunden und er pumpte sein heißes Sperma in mein Loch. Ja das war heiß, richtig heiß und diese Hitze füllte mich unten ganz aus.

„Und, gefällt es Dir?“
„Jaaa uuund wieee“, stöhnte ich.

Ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen, so heftig spürte ich das pulsieren seinen Schwanzes in mir. Auf einmal merkte ich wie Stormy zog, weil er aus mir herauswollte, aber es gelang ihm nicht so schnell. Immer weiter schwoll sein Schwanz ab, bis er auf einmal raus floppte und der ganze heiße Saft, den er in mich gespritzt hatte, herausspritze und teilweise an meinem Bauch und Beinen entlang auf den Boden herunterlief. Immer noch zuckte mein Körper vor Geilheit, ich hätte nicht genug bekommen können, wenn da noch zwei – drei andere Hunde oder Männer gewesen wären. Ich hätte sie alle ran gelassen.

Ich legte mich dann auf den Rücken, hob den Kopf ein wenig und versuchte mein Loch zu betrachten. Man, war ich offen und Peter stand da mit seinem Schwanz in der Hand, der wieder steif war.

„Komm Peter, steck ihn nochmal rein, ich will es mit eigenen Augen sehen wie Du ihn in mich reinsteckst.“
„Du geiles Luder willst Du das wirklich?“
„Ja komm mach schon ich will es sehen wie dein Schwanz mich fickt.“

Das ließ Peter sich dann nicht zweimal sagen. Er beugte sich über mich, stellte seine Hände rechts und links neben mir auf den Boden und ich hob meinen Kopf, so dass ich sehen konnte, wie sein Schwanz wieder langsam in meinem Loch verschwand und dabei den ganzen restlichen Saft von Stormy aus mir heraus fickte. Es gluckerte und blubberte richtig, bis er nochmals kam und ich mich zu ihm beugte, um seinen Schwanz wie einen Lutscher abzuschlecken.

„Man war das geil und Danke Peter, dass Du mir es gezeigt hast. Wäre schön, wenn Du noch ein paar Tage hierbleiben könntest und wir das wiederholen.“

„Kein Problem, ich bin noch zwei Wochen hier. Wir können uns dann ja direkt hier treffen, ich und Stormy warten auf Dich.“

Ich zog mich dann wieder an, gab Peter und Stormy einen dicken Kuss und machte mich auf den Weg nach Hause.

So bin ich dann die zwei Wochen jeden Tag dorthin gegangen und ließ mich einfach fallen und von einem zum nächsten Orgasmus treiben.

Gut das ich Peter und Stormy getroffen habe, gaben sie mir doch ein Gefühl, dass ich auch etwas Wert bin und wenigstens in dieser Zeit einmal meine Probleme vergessen konnte.

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7 Kommentare

  1. Avatar danimaliz

    ganz schön geschrieben, nur etwas kurz, und ich hätte mir noch ein anales finale gewünscht, aber trotzdem geil.

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    • Avatar Manfred

      Eine schöne sex geschichte,wei das Mädche sich ficken lassen hat,von dem Peter und von dem Hund.Sie war begeistert von dem sex ,das die beite ihr beigebracht haben.Sie hat das erste mal im leben gemacht und war sehr zufriden was sie bekommer hat vo dem ,das die sie gefickt hatten,sie ist eder tag gien gegahgen ,sich ficken lassen von den zwei ,und hat dass genossen.

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