Wie ich meine Vorliebe fand

Schon früh, als ich anfing, mit meinen Geschlecht zu spielen, verlor ich meine Jungfräulichkeit an unser Shetland-Pony auf dem Bauernhof.

Ich war davon überzeugt, dass Tiere nur zum ficken da sind, Hunde, Schweine und Kühe pflanzen sich durch ficken fort. Ich liebte es, in der Nähe zu stehen wenn unser riesiger Bulle eine Kuh fickt, es war für mich das Größte und Animalischste zuzusehen, wie er mit Stöhnen und Grunzen und all seiner Muskelkraft seinen roter Schwanz in die Scheide der Kuh versenkte. Ich bekam sofort einen Harten und hätte die Kuh gerne mit gefickt

Wir hatten Kühe im Stall, aber es war nicht möglich hier wie ein Bulle auf eine Kuh zu steigen, es war immer Personal anwesend zum Melken und Füttern, und nachts konnte ich mich nicht im Stall aufhalten. Wie hatte ich erklären sollen was ich hier im Dunkeln mache? Aber der Wunsch mal eine Kuh zu ficken ließ sich nicht mehr aus meinen Gedanken verbannen.

Eines Abends war ich in der Lage, mich auf die Weide zu schleichen, wo die unsere Kühe über Nacht bleiben, um grünes Gras zu fressen. Unser Bulle war auch auf der Weide, als er mich bemerkte, demonstrierte er gleich wem die Kühe zum ficken gehörten. Als er auf eine Kuh stieg, hatte ich die Gelegenheit seinen Schwanz zu packen und an der Kuhfotze vorbei zu lenken. Aus der Kuhfotze quoll Schleim, ich streife ihn in meine Hand und verteile ihn dann auf den Bullenpenis, der immer noch nach dem Kuhloch suchte und stocherte. Ich wichste ihm den Penis mit meinen schleimnassen Händen, dann fühlte ich das explosionsartige Pochen mit dem er seinen Samen abspritzte. Es war eine heiße Szene, dem Bullen einen zu wichsen, während er seine Braut bestieg. Ich stieg aus meinen Shorts, sammelte den Schleim den der Bulle auf das Kuhfell gespritzt hatte und verrieb alles auf meinem geilen Penis,

Ich wollte dem Bullen auf der Stelle noch einen abwichsen, aber der hatte sich ins Gras gelagert, um sich auszuruhen. Ich hatte eine andere Idee. Ich hockte mich vor seinen Bauch und versuchte durch den Penisschlauch seinen Penis zu ertasten. Es schien ihm zu gefallen, er streckte sich zur Seite und überließ mir die ganze Bauchseite. Am hinteren Teil des Penisschlauchs fühle ich etwas Hartes. Ich fing sofort an seinen Harten in dem Schlauch zu reiben. Plötzlich schoss der Penis wie einen Rakete durch die volle Länge des Penisschlauchs und gleich wieder zurück. Es passierte noch zweimal, dass der Penis urplötzlich durch den Schlauch fegte, beim dritten Mal wurde der Penis nicht mehr in den Schlauch zurück gezogen, und es blieb ein gutes Stück Länge außerhalb der Scheide.

Ich versuchte den schweren Bullen dazu zu bringen sich auf den Rücken zu rollen. Zu meinem Erstaunen schien er mein Zerren und Schieben verstanden zu haben. Er legte sich tatsächlich auf den Rücken, alle Viere von sich gestreckt und mitten am Bauch stand sein roter Pimmel bereit. Ich war so geil, dass ich meine Beine über in schwang. Die noch nicht getrocknete Nässe, die noch auf meinen Unterleib klebte verteilte ich auf mein Arschloch, um dann den Arsch abzusenken und mir den Bullenpimmel in mein jungfräuliches Arschloch einzuführen. Das Ding war fast so heiß wie ein Lötkolben.

Es war ein irrsinniges Gefühl mir das heiße Ding einzuführen, bis nichts mehr reinging. Ich ließ in wieder aus meinen Arsch frei, bis ich nur noch Spitze am Arschloch spürte und drückte mir den Kolben wieder bis zum Anschlag in den Arsch zurück. Beim fünften Mal spürte ich das Pochen. Der Bulle würde abspritzen. Mit schnellen Bewegungen half ich ihm zu seinem Höhepunkt zu kommen. Mit enormem Druck spritzte er ab und füllte meine Gedärme mit der heißen Suppe.

Dann verließ der Penis meinen Arsch und verschwand wieder in der Tiefe des Bullenpenisschlauches. Doch dann musste ich mich mit einem Satz herunterschwingen, weil der Bulle wieder sich in die Normallage zurück drehte.

„Das war Klasse“, verabschiede ich mich von dem Muskelberg, „wir werden das wir bei Gelegenheit wiederholen.“

Auch mein Schwanz suchte nun etwas um abzuspritzen. Ich folgte einigen Kühen und legte meine Hand in die Fotzenspalten. Es schien ihnen zu gefallen, weil sie den Schwanz zur Seite drehten, aber ich hätte einen Eimer oder so was gebraucht, um meinen Pimmel auf Fickhöhe einer Kuhfotze zu bringen. Der Bullensaft triefte aus meinem Arschloch und machte mich geil.

Dann entdeckte ich eine Kuh, die sich ins Gras gelegt hatte. Ich krabbelte auf allen Vieren zu ihrem hinteren Ende.

Die Kuh schaute über den Rücken auf mich zurück und musterte mich. „Bitte jetzt nicht aufstehen“, bat ich sie, und sie stand nicht auf. Sie ließ es zu, dass ich an ihrer Fotze rummachte. Ich streichelte sie mit mehr und weniger Druck und fickte sie abwechselnd mit einem, zwei oder drei Finger, denn so aus der Hocke konnte ich meinen Pimmel nicht in ihre Fotze zu bringen.

Ich musste mich umlagern, mich in eine Seitenlage legen. Sie stand auch nicht auf, als ich ihren Schwanz zur Seite hob, um freie Bahn zu schaffen, damit ich meinen Schwanz in ihr Loch bringen konnte.

Ich ließ mir Zeit und fickte die lockere, warme Fotze, wie auch die feste Rosette von ihrem Arschloch.

Als ich meinen Höhepunkt abspritzen wollte, war ich der Kuh dann doch etwas zu unruhig, mein Stöhnen und Rammeln war ihr nicht mehr geheuer.

Sie stand auf, ohne dass ich richtig abspritzen konnte. Als sie stand, machte sie einen krummen Buckel und fing an zu pissen. Ich brachte meinen Schwanz in den Strahl der Pisse und wichste in bis zum Ende, wo ich doch schon nicht in der Kuhfotze abspritzen konnte.

Das war mein erster Kuhfick…

Wenn ich mich jetzt schon mal öfter zur der Weide schleiche, um mich sexuell zu Vergnügen, dann hat der Bulle auch schon seinen Penis ausgefahren, wenn er nicht im Gras liegt. Es macht es auch so Spaß, meinem Arsch unter den Bauch zu schieben und ihm mit meinem mit meinem Arschloch eine Ladung Sperma abzusaugen. Es ist ein herrliches Gefühl wenn der Druck einer Bullenspitze den Samen durch meine Därme jagt.

Auch Berta meine Fickkuh bleibt jetzt liegen, auch wenn ich mich wie ein Verrückter in ihrer Fotze bewege.

So habe ich mich dann zu einem Kuhficker und Bullenmelker entwickelt.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.