Milch – Frau mit einer Kuh

Diese Fantasie spukte seit Jahren in meinem Kopf herum. Nun habe ich sie endlich aufgeschrieben, — auch wenn sie teilweise etwas weit her geholt ist.

Letztes Jahr im Sommer brauchte ich unbedingt eine Auszeit. Zwei Jahre waren Uwe und ich zusammen bis ich ihn dann mit der Studentin aus einem seiner Seminare gesehen habe. Eigentlich wollte ich ihn überraschen als ich eines Tages vormittags zur Uni gefahren bin und ihn in dieser Bruthitze des Sommers zu einem Eis einladen wollte. Die Überraschung war gelungen als ich die Beiden in der Cafeteria antraf. Händchenhaltend saßen sie sich gegenüber und turtelten wie zwei frisch verliebte. Die Panik stand Uwe schlagartig in den Augen, als er mich kommen sah, aber es war zu spät.

Ich hatte genug gesehen, um zu wissen was da vor sich ging. Und ich dachte Uwe sei die Liebe meines Lebens. Wir hatten uns drei Jahre zuvor hier an der Uni in Dortmund kennen gelernt. Wir hatten die gleichen Vorlesungen besucht und die gleichen Seminare. So sind wir uns schnell näher gekommen, oft abends ausgegangen und tolle Gespräche geführt. Ich war sehr beeindruckt von seiner Art zu denken, seinem Humor und seinem Intellekt. In letzter Zeit haben wir schon öfter darüber nachgedacht zusammen zu ziehen und jetzt frage ich mich, ob dies der Grund war warum er sich mit Sabine eingelassen hat. Männer bekommen ja öfter die Panik, wenn sie sich fest binden sollen.

Tja, vorbei ist vorbei, aber ich musste unbedingt raus aus dieser großen, lauten Stadt und brauchte Zeit zum Nachdenken. Mein Vater war sehr betroffen, als er erfuhr was passiert war. Auch er mochte Uwe und sah ihn wohl schon als Schwiegersohn. Er konnte es kaum fassen, dass sich Uwe als jemand herausstellte, der in so einer Situation einfach fremdgeht. Er hatte großes Verständnis für meinen Zustand und schlug vor doch für ein paar Wochen zu Onkel Manfred zu fahren, um zur Ruhe zu kommen und mich zu sammeln.

Onkel Manfred, der Bruder meines Vaters, hat einen kleineren Bauernhof im hohen Norden von Deutschland. Er würde zwar kaum Zeit für mich haben, da er angefangen hatte die Ernte einzubringen, aber das war mir ja eher recht. Im Moment war sowieso vorlesungsfreie Zeit und so dachte ich nicht lange nach, packte meine Sachen und fuhr mit meinem kleinen Fiat in Richtung Norden.

Auch Onkel Manfred und seine Frau, Tante Hannelore, reagierten bestürzt, als sie erfuhren was Uwe mir angetan hatte und sagten es sei einen gute Entscheidung mal für ein paar Wochen abzuschalten. Sie kümmerten sich, in der wenigen Zeit die ihnen im Moment zur Verfügung stand wirklich rührend um mich.

Da ich von Landwirtschaft nun so gar keine Ahnung habe zeigten sie mir wie der Hof bewirtschaftet wird. Schnell fand ich Gefallen daran ihnen bei der Verrichtung der täglich Arbeiten zur Hand zu gehen. Ich fütterte die Hühner, half dabei die Ställe sauber zu machen und fuhr mit auf die Felder, um bei der Getreideernte zu helfen. Das einzige was mir sehr schwer fiel war das Melken der Kühe. Tante Hanni hatte mir ein paar Mal gezeigt wie ich die Zitzen bewegen musste damit die Milch herausläuft. Irgendwie klappte es auch einigermaßen aber wenn wir zusammen melkten, mühte ich mich noch mit einem halb vollen Eimer, als Tante Hannis Eimer schon voll war.

Nachdem ich schon eine Woche auf dem Hof verbracht hatte, wachte ich morgens auf und es ging mir gar nicht gut. Mir war übel und mein ganzer Körper weigert sich aufzustehen. Nachdem Onkel Manfred und Tante Hanni sich um mich gekümmert hatten mussten sie wieder raus, um weiter zu ernten. Die beiden hatten wirklich alle Hände voll zu tun. In den nächsten Tagen sollte Regen aufziehen und bis dahin musste noch sehr viel eingeholt werden.

Den halben Vormittag hatte ich geschlafen und als ich gegen halb elf aufwachte ging es mir schon viel besser. Ich stand auf, zog mich an und wollte mich noch ein wenig nützlich machen. Das dringendste war jetzt wohl das Melken der Kühe. Das gehörte zwar nicht zu meinen Lieblingsarbeiten, aber es musste gemacht werden. Ich war alleine auf dem Hof und bis Onkel Manfred und Tante Hanni dazu Zeit haben würden, würden noch ein paar Stunden vergehen. Die Hitze war unerträglich als ich mich, mit kurzen Arbeitshosen und T-Shirt gekleidet, auf den Weg machte, mich mit Eimern bewaffnete und Richtung Kuhstall ging. Dort angekommen nahm ich mir den Schemel und setzte mich zu Elsa, die erste Kuh die ich melken wollte. Ich sah mir ihren Euter an und selbst mir als Laie war klar, dass es gut tun wird gemolken zu werden. Ihr Euter war schon recht voll und sie hatte lange, kräftige und feste Zitzen.

So ganz auf dem Damm war ich wohl immer noch nicht, denn heute klappte es mit dem melken noch schlechter als die Tage zuvor. Ich knetete und zog ihre Zitzen, doch die Menge an Milch, die ich da heraus drückte war erbärmlich. Ihre Zitzen waren außergewöhnlich groß und es fiel mir schon schwer sie vernünftig zu umfassen. Wenn ich so weiter machte würde ich bis zum dunkel werden brauchen, um gerade mal die Hälfte der sechs Milchkühe zu melken. Langsam wurde ich ungeduldig und ärgerte mich über mich selbst. Warum lernte ich denn nicht endlich mal eine Kuh vernünftig zu melken?

Ich bearbeitete die Zitzen immer wilder, zog und drehte sie in alle Richtungen, sodass die Milch schon nicht mehr im Eimer landete, sondern sich auch um den Eimer herum verteilte. Dabei spritzte auch Milch gegen meine Beine. Irgendwann hatte ich mich abreagiert, ließ die Zitzen los und holte in drei Atemzügen erst einmal tief Luft. Dabei betrachtete ich meine Beine und wie die warme Milch an meinen Schenkeln herunter lief. Ich hätte jetzt eigentlich loslaufen sollen, um mir ein Handtuch holen aber merkwürdigerer Weise fand ich es überhaupt nicht unangenehm wie meine Beine voller Milch glitzerten. Im Gegenteil durchströmte mich eine wohlige Wärme.

Nachdem ich ein paar Minuten so dasaß nahm ich eine der langen, rosa und warmen Zitzen wieder vorsichtig in die Hand und begann sie langsam und geradezu zärtlich zu drücken. Ein kräftiger Schwall Milch, der wieder gegen meine Beine spritzte, war die Folge. Ich zuckte kräftig zusammen als die Milch auf meine Haut traf und meine Waden herunter rann. Ich konnte es kaum glauben als ich spürte wie mir plötzlich zwischen meinen Schenkeln sehr warm wurde und ich auf dem Schemel einmal hin und zurück rutschte.

Noch einmal drückte und zog ich an der Zitze, wieder spritze warme Milch gegen meine Beine und ich stöhnte leicht auf. So saß ich da, die Zitze in der Hand und starrte wie gebannt darauf. Ich sah meine Hand, die die Zitze etwas weiter nach oben bog und wieder anfing die Zitze zusammen zu drücken. Diesmal landete die gesamte Ladung daraus auf meinem T-Shirt. Ich hatte so viel Milch herausgedrückt, dass fast die gesamte Vorderseite des Shirts nass war. Wie benommen nahm ich eine zweite Zitze in die linke Hand, hielt sie genauso wie die Erste und drückte zu. Genauso wie beim ersten Mal ergoss sich ein kräftiger Strahl Milch über den Stoff, der meinen Oberkörper bedeckte.

Ich war so begeistert davon, dass ich ein paar Mal, schnell hintereinander, abwechselnd mit der rechten, dann mit der linken Hand mit denselben Bewegungen die Zitzen bearbeitete. Dabei veränderte ich die Position um keinen Millimeter und nach wenigen Augenblicken war der gesamte vordere Teil des T-Shirts klatschnass und die Milch tropfte zwischen meinen Beinen auf den Boden.

Langsam ließ ich die Zitzen los, nahm den unteren Teil des Shirts in meine Hände und drehte den Stoff in entgegen gesetzter Richtung. Die so ausgewrungene Milch lief in kleinen Bächen beide Beine herunter bis in die Schuhe. Kurzerhand packte ich das Shirt an beiden Seiten und streifte es mir über den Kopf. Da ich wegen der Hitze auf weitere Unterwäsche verzichtet hatte, saß ich nun mit nacktem Oberkörper vor der Kuh Elsa. Sie drehte den Kopf leicht nach hinten und blickte mich einen Moment lang an, ließ sich aber nicht weiter stören und bewegte den Kopf sofort wieder zurück.

Wieder nahm ich die Zitze in die rechte Hand und beugte mich dabei nach vorne, immer weiter, bis die Spitze der Zitze meine rechte Brust berührte. Sofort atmete ich tief und heftig ein und ich konnte nicht übersehen wie der Nippel meiner Brust sofort zu wachsen anfing und nun hart, kräftig rosa und weit abstehend sich in Richtung der Zitze streckte.

Ich nahm die Brust in die linke Hand und begann nun sie kreisförmig gegen die Zitze zu drücken während ich mit der anderen Hand in die entgegengesetzte Richtung drehte und so mit der Zitze meine Brust und den harten Nippel streichelte. Dabei ergoss sich immer mal wieder etwas Milch über meine Brust und die Zitze rutschte glitschig darüber. Ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal so schnell so geil geworden bin. Nachdem ich mit der Zitze eine Weile meine andere Brust auf diese Weise verwöhnt hatte wusste ich, dass es kein Zurück mehr geben wird.

Mühevoll richtete ich mich auf und sah mich um. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Nur wenige Meter entfernt stand eine kleine Bank, die für meine Zwecke genau das Richtige zu sein schien. Sie hatte die richtige Größe und vor allem die richtige Höhe. Ich stand auf, rückte den Schemel etwas zur Seite und holte die Bank. Langsam, um die Kuh nicht zu erschrecken platzierte ich die Bank unter sie und schob sie vorsichtig so hin, dass das eine Ende bis unter den Euter reichte. Dann zog ich meine Shorts und den Schlüpfer aus, Elsa dabei beobachtend ob sie darauf reagierte. Die aber stand nach wie vor friedlich da und schien sich überhaupt nicht darum kümmern was ich trieb.

Meine Schuhe streifte ich einfach ab und so setzte ich mich rittlings auf die Bank, den Rücken nach hinten gebogen sodass mein Gesicht fast den Bauch und die Brust des Tieres berührte. Schließlich lag mein Rücken auf der Bank. Die Beine standen links und rechts daneben und ich begann mit dem Hintern nach vorne robbend mich mit meiner heißen Spalte in Richtung Euter zu bewegen.

Die Bank hatte wirklich die perfekte Höhe. Schon nach kurzer Zeit berührte eine der Zitzen meinen Kitzler und ich stöhnte leicht auf. Meine Beine standen nun jeweils links und rechts zwischen dem Euter und dem Hinterbein der Kuh. Ich ergriff eine der Zitzen und drückte sie zwischen meine Beine. Mein ganzes Gesäß war heiß und ich presste es zusätzlich heftig gegen die Zitze. Ich umkreiste mit ihr meine Spalte und rubbelte kräftig, die Bewegungen immer schneller werdend. Schließlich umfasste ich die Zitze auch mit meiner anderen Hand, packte sie fest an der Wurzel und führte die Spitze zu meiner feucht heißen Öffnung. Mit einem kräftigen Stoß trieb ich sie in mich hinein. Es war unglaublich aber die Zitze war tatsächlich so lang, dass sie ganz oben anstieß und mich aufheulen ließ.

Ich war so geil, dass ich ein paar Mal zitternd ein und ausatmen musste, bevor ich die Zitze mit beiden Händen ein Stück herauszog, um sie dann wieder kräftig in mich hinein zu stoßen. Den nächsten Stoß schickten meine Hände gleich hinterher und nun merkte ich, dass die Kuh jedes Mal, wenn ihre Zitze in mich hinein treib ein kräftiger Strahl Milch in mich hinein schoss. Der Druck der Milch war so enorm groß, dass er mein ganzes Inneres auszuspülen schien.

Meine Lust wuchs in unermessliche nachdem bei den ersten Stößen ein kräftiger Schwall Milch aus mir heraus geflossen war. Wieder zog ich die Zitze ein Stück heraus und stieß sie mit großer Kraft in mich hinein. Wieder traf der kräftige Strahl der Milch stechend mein Inneres, um nur wenige Augenblicke später aus mir heraus zu laufen.

Mein Herz raste nun wie wild und ich keuchte mit schnellem Atem gegen den Bauch der Kuh. Wieder und wieder rammte ich die Zitze in mich hinein, immer schneller werdend und ich spürte, dass meine Füße in einem See Milch standen, die schon aus mir herausgeflossen war. Immer schneller und heftiger stieß ich die Zitze in meinen Schlund und ich fühlte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Ich hob meine Beine und umklammerte das mächtige Euter. Meine Füße trafen sich auf der anderen Seite und meine Zehen berührten den Hintern der Kuh. Noch wenige harte Stöße dann würde es soweit sein. Mit einem gewaltigen Beben in meinem gesamten Körper erlebte ich einen Orgasmus, wie ich ihn nie für möglich gehalten hätte.

Mein Gesäß stemmte sich mit voller Wucht gegen das Euter, meine Hände pressten die Zitze mit aller Kraft in mich hinein und sämtliche Muskeln meiner brennenden Höhle pulsierten heftig gegen die lange, kräftige Zitze. Ich schrie so laut auf, dass der Schrei von allen Seiten des Stalls zurück dröhnte. Mein Körper zuckte so heftig, dass mein Rücken ein paar Mal gegen die Bank prallte und mein Kopf stieß hart gegen den Bauch der Kuh. Ich keuchte und versuchte verzweifelt wieder Luft zu bekommen. Während Elsa noch immer ruhig dastand und es sie überhaupt nichts anzugehen schien was ich mit ihr machte kam ich langsam wieder zu Atem. Noch immer hielt meine Vagina die volle Länge der Zitze fest umklammert und die letzten Zuckungen ebbten langsam ab.

Völlig benommen öffnete ich langsam die Augen und blickte gegen den Bauch der Kuh. Die Vernunft drängte sich langsam wieder in mein Bewusstsein und ich musste wohl beschließen mich von der Kuh zu lösen. Meine linke Hand löste sich von der Zitze während ich mit der rechten Hand die Zitze langsam aus mir heraus zog. Dann passierten zwei Sachen gleichzeitig: Mit der linken Hand streifte ich eine andere Zitze, die nicht weit weg von der war, die mir eben noch so viel Lust bereitet hatte. Durch das herausziehen der Zitze aus meiner triefenden Höhle durchzuckte mich erneut ein heftiger Schauer. Ich hatte die Zitze noch nicht halb aus mir heraus gezogen als meine linke Hand plötzlich die andere Zitze ergriff. Wie von selbst führte meine Hand die Spitze der Zitze zur Rosette meines Hinterns. Als die Spitze das Loch meines Hinterns berührte stöhnte ich wieder laut auf. Ohne darüber nachzudenken umfasste ich die Wurzel fester und trieb die Zitze in meinen Hintern.

Alles war klatschnass und so rutschte sie ohne jeden Widerstand schnell in meinen After. Diese Zitze war genauso mächtig wie die, die in meiner Vagina steckte und auch sie stieß ganz oben kräftig an. Ich brüllte meine Lust aus mir heraus als beide Zitzen bis zum Anschlag in meinen beiden Löchern steckten. Meine Beine den Euter des Tieres nun wieder fest umklammert zog ich beide Zitzen gleichzeitig ein Stück heraus, um sie gleich darauf mit aller Kraft wieder in mich hinein zu rammen.

Mein schnelles Stöhnen wurde zu einem lauten Tosen als aus beiden Zitzen ein kräftiger Strahl Milch in beide Löcher schoss. Wieder zog ich beide Zitzen gleichzeitig und trieb sie hart in mich hinein. Bäche von Milch ergossen sich aus den beiden Öffnungen und plätscherten auf die Bank und auf den Boden. Die Milch spritze hart gegen mein Inneres und es prickelte wie wild im gesamten Unterleib. Schnell und sehr kräftig zog ich die Zitzen, rammte sie in mich hinein und mein Körper machte jedes Mal einen Satz auf der Bank, sodass ich im Rhythmus der Stöße leicht wieder aufschlug. Die Orgasmen kamen gleichzeitig. Während meine Vagina sich so stark zusammenzog, dass die Zitze darin regelrecht zusammen gequetscht wurde, pressten sich alle Muskeln meines Hinterns gegen die andere Zitze. Meine Körper erbebte und krümmte sich auf der Bank, meine weit aufgerissenen Augen sahen nur grell blitzende Sterne und ich schrie so laut, dass es laut in meinen Ohren widerhallte.

Es dauerte eine Ewigkeit bis mein Atem wieder halbwegs normal ging, aber noch immer fühlte ich mich total erschöpft und zu schwach um aufzustehen. Irgendwann beschloss ich dann doch, dass es an der Zeit ist sich zu bewegen. Mühsam krabbelte ich unter Kuh hervor, suchte mein Höschen, Shorts und T-Shirt. Nachdem ich meine Kleidungsstücke wieder zusammen hatte, setzte ich mich auf die Bank und zog mich langsam an. Es störte mich überhaupt nicht, dass noch überall die Milch an mir klebte und mein T-Shirt noch immer nass war. Als nächstes stellte ich die Bank dorthin wo ich sie gefunden hatte und überlegte was ich als nächstes tun sollte. Langsam kam ich wieder zu Kräften und ich dachte schmunzelnd, jetzt wo es mit dem Melken doch schon wesentlich besser funktioniert, könnte ich eigentlich auch weiter machen. Ich begutachtete das Euter von Elsa und war fast erschrocken, dass es nun vollkommen leer zu sein schien. Ich musste während meiner Ekstase gut zehn Liter in mich hineingespritzt haben und wenn ich mir die große Pfütze auf dem Boden so anschaute, kam das wohl auch hin. Nun musste ich doch wohl oder übel erst einmal eine Reinigungsaktion starten. Handtücher waren schnell gefunden, das aufwischen der Milch und auswringen in den Eimer erwies sich allerdings als schwierig. Nachdem alles wieder so einigermaßen aussah wie vorher ging doch noch zuerst ins Haus, stellte mich flott unter die Dusche und zog mir neue Sachen an.

Es würde wohl noch eine Weile dauern bis Onkel Manfred und Tante Hanni von den Feldern zurückkehren würden und so ging ich schnurstracks wieder in den Kuhstall, stellte Schemel und Eimer unter die nächste Kuh und begann zu melken. Bei der Menge, die ich innerhalb kürzester Zeit in meinem Eimer hatte, wäre sogar Tante Hanni vor Neid erblasst. Nie hätte ich für möglich gehalten, dass gerade ich mal so gut würde melken können. In rekordverdächtiger Geschwindigkeit hatte ich alle Kühe gemolken, die Milch in größere Behälter im Kühlraum umgefüllt, aufgeräumt und sauber gemacht. Gerade als ich das Tor zum Kuhstall hinter mir verschlossen hatte, sah ich an der Staubwolke auf dem Feldweg, dass Onkel Manfred und Tante Hanni bald zu Hause sein würden. Tante Hanni freute sie sichtlich zu sehen, dass es mir besser ging. Nachdem die beiden die Ernte verstaut hatten, nahm ich Tante Hanni am Arm und führte sie in den Kühlraum. Stolz zeigte ich ihr den Behälter mit meiner gemolkenen Milch. Sie staunte nicht schlecht als ich ihr erzählte wie lange ich dazu gebraucht hatte. Weitere Details meiner Melkaktion ließ ich allerdings aus.

Von diesem Tag an übernahm ich das Melken der Kühe vollständig. Es wurden sehr schöne und erholsame Wochen, die ich auf dem Hof verbrachte. Als ich nach Hause zurück kehrte war ich irgendwie ein anderer Mensch. Ich fühlte mich ausgeglichener und ruhiger. Oft dachte ich mit wohligen Gefühlen an diese Wochen zurück und bei den Gedanken an das Erlebnis mit Elsa durchströmte mich noch häufig ein Schauer. Ich hatte keine Gelegenheit meine Erfahrung zu wiederholen und weiß auch nicht, ob ich das wirklich wollte. Ich befürchte es gibt Dinge, die nur einmal im Leben so verlaufen, dass es einem komplett umhaut. Uwe habe ich seither nicht wieder gesehen und das ist auch gut so. Die Wochen auf dem Hof haben mir sehr geholfen darüber hinweg zu kommen und Elsa hat sicherlich ihren Anteil daran.

Ich weiß noch nicht genau was ich diesen Sommer unternehmen werde aber die Verlockung Onkel und Tante auf dem Hof zu besuchen ist recht groß. Wer weiß, welche Erfahrungen man da dort noch machen kann?

 

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