Christa

Durch durch ein anonymes SMS erfuhr ich, dass meine Frau tagsüber bei einer Nachbarsfamilie als Sexsklavin gehalten wird. Ich hielt diese Nachricht als Scherz, doch andererseits kam mir eifersüchtig in den Sinn, dass sie sehr oft den Sex mit mir aus fadenscheinigen Gründen verschiebt.

Ich begann ihr nachzuspionieren und stellte fest, dass sie jeden Vormittag mit Sonnenbrille und in ihrem Mantel verhüllt zu dem besagten Haus in der Nachbarschaft schlich. Leider konnte ich von außen nicht feststellen was in dem Haus geschieht.

Ich bat einen Freund, den ich allerdings gut dafür entlohnte, sich in das Haus dieser Nachbarn durch Vorspiegelung er sei von der Telefongesellschaft einschmuggelte. Er konnte beim besten Willen nichts feststellen, was den Verbleib meiner Frau in diesem Haus erklären würde. Ich versuchte mit versteckten Anspielungen und Fragen etwas aus meiner Frau heraus zu locken. Sie verstand es mir mit allen möglichen Geschichten den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Es war wieder einmal so ein Samstagabend, wo ich gerne mit meiner Frau gekuschelt hätte. Sie erzählte mir von Migräne und Herzrhythmusstörungen und damit war es wieder einmal vorbei mit der Hoffnung auf Sex. Als ich nach der Sportsendung ins Bad ging, stand meine Frau nackt nach dem Duschen in der Wanne und ich erhaschte gerade noch einen Blick auf Kratzspuren auf ihren Rücken und einige blaue Flecken an Brust, Bauch und Oberschenkel. Sie schlug schnell das Badetuch um ihren Körper und wies mich aus dem Zimmer.

Ich war böse, ich war zornig. Als sie aus dem Bad kam wollte ich es endlich wissen was mit ihr los sei. Ich packte sie am Arm und schrie sie an: „Ich will jetzt wissen, was mit dir los ist. Du treibst Dich den ganzen Tag herum, bei den Nachbarn.“ Ich schüttelte sie. Sie zischte mich an, ich soll sie sofort loslassen. Ich dachte nicht daran, da schnellte ihr Knie hervor und traf mich voll in die Eier. Ich ging mit einem Aufstöhnen auf den Boden. Zu meinem Glück war sie barfuß, denn sie trat weiter auf mich ein und beschimpfte mich als Weichei, der zu blöd sei sie zu befriedigen.

„Glaubst Du“, schrie sie, „dass es mir genügt wenn Du einmal in der Woche einen Porno einlegst, dann an mir herumfingerst und kurz darauf abspritzt, ohne Dich um mich zu kümmern?“ Sie hatte einen Fuß auf meinem Hals stehen und keuchte mir dann zu: „Am liebsten würde ich jetzt zutreten.“

Sie ging ins Schlafzimmer und warf die Türe zu. Ich lag am Boden und schämte mich wegen meines Verhaltens ihr gegenüber, aber ich verstand die Welt nicht mehr, denn trotz dem Tritt in die Eier bekam ich einen Ständer. Ich lief ihr nach ins Zimmer und wollte sie anwinseln damit sie Sex mit mir hat, doch sie heischte mich nur an und sagte: „Verschwinde“

Wie üblich lagen im Badezimmer ihre Klamotten kreuz und quer auf dem Boden. Ich sammelte ihre Sachen ein und als ich ihr Höschen aufhob und die darin klebende Slipeinlage fand, erniedrigte ich mich selbst, indem ich die Slipeinlage in meinen Mund stopfte und durchkaute. Dabei onanierte ich und spritzte meinen Saft in ihr Höschen.

Schlimm, dass es für sie klar war, dass ich ihr richtig hörig war und alles in Bewegung setzen würde um sie nicht zu verlieren. Es vergingen nach dem letzten Streit den wir hatten sicherlich ein paar Wochen. Wir sprachen zwar wieder miteinander, doch sie gab sich mir gegenüber sehr reserviert.

Ich saß mit einem Freund in der Nähe meines Hauses in unserem Beisel.(Österreichisch für Gasthaus) An der Bar saß mein Nachbar mit seiner Frau. Nach dem dritten Pils sprach ich die beiden an und versuchte sie in der Manier eines leicht illuminierten Biertrinkers auszufragen. Die Frau meines Nachbarn, eine ordinär und brutal aussehende feiste kleine Frau mit dicken Po und festen Beinen, baute sich vor mir auf und meinte, dass es mich nicht zu wundern braucht, wenn meine Frau andere Wege der Befriedigung suche, weil ich so eine Lusche wäre. Mein Nachbar schien Mitleid mir gegenüber zu empfinden und zog mich zur Seite. „Wenn du willst“, so begann er, „kannst du in unserem Gartenhaus am Monitor zusehen, warum Deine Frau zu uns kommt und was sie treibt.“

Auch wenn ihr mich jetzt noch mehr verachtet, ich war bereit die geforderten 200 Euro für diese Liveübertragung zu bezahlen.

Im Büro gab ich an, einen Außentermin wahrnehmen zu müssen, setzte mich morgens ins Auto, fuhr einige Gassen weit weg von zu Hause, parkte dort mein Auto und beeilte mich zum Gartenhaus meines Nachbarn. Die beiden riesigen deutschen Doggen kläfften wie verrückt, als ich an der Türe läutete.

Im Schutz des Nachbarn kam ich im Gartenhaus an und er sperrte mich dort ein. Ich hatte einen Monitor erwartet so um die 50 bis 70 cm, umso mehr überraschte mich der Riesenbildschirm mit fast 170cm Diagonale. Meine Uhr zeigte kurz nach acht, sicher wird sich vor 10 oder 11 Uhr vormittags nichts ereignen. Ich kochte mir Kaffee, zündete mir eine Zigarette an und ließ meiner Fantasie freien Lauf. Ich stellte mir alles Mögliche vor, starrte auf den Standbild ähnlichen Bildschirm. Ich war leicht eingedöst, da weckte mich die Stimme meiner Frau aus dem Lautsprecher.

„Herrin ich melde mich zum Dienst“, flötete meine Frau Christa der im Türrahmen stehenden Nachbarsfrau zu. „Zieh dich um und warte auf die Anweisungen des Meisters.“ Brav legte Christa ihre Kleider zusammen legte sie in einen Karton, ging damit zur Nachbarin und hielt ihr den Karton mit ihren Kleidern hin und bat untertänigst die Schachtel zu verwahren. Die Nachbarin warf Christa einen Sack zu und befahl ihr mit den Worten: „Gürte Dich Du Schlampe“, die Dinge in dem Sack anzulegen.

Es ist sehr lange her, dass ich Christa so nackt und so devot sah. Sie nickte nur bescheiden, bedankte sich mit den Worten: „Jawohl Herrin“, und begann den Inhalt des Sackes auszubreiten. Gehorsam legte sie die Riemen um ihre Schenkel, um die Arme, dann versuchte sie den breiten Ledergurt um ihre Taille zu legen. Es war ein nicht zu verstellender Ledergurt mit Häckchen und Ösen, doch fehlten gut und gerne 10 cm im Umfang um den Gurt zu schließen. Christa verfiel direkt in eine Art Panik weil sie den Gurt nicht um ihre Taille brachte. So wie ich Christa schon einmal erlebte, wie sie sich in eine hautenge Jeanshose quälte, legte sie sich auf den Boden und versuchte mit extremem Bauch einziehen den Gurt zu schließen. Endlich hatte sie einen Haken eingehängt, mit viel Kraft und Mühe schaffte es sie den Rest.

Mein Schwanz war der beste Indikator was geiles Outfit betraf. Der breite, enge Gurt ließ den schon von Natur aus geilen Apfelarsch noch praller und runder erscheinen. Was hätte ich dafür gegeben sie jetzt in diesem Outfit zu ficken. Nun erschien die Nachbarin wieder im Bild. Sie war mit Christas Fortschritt beim Anlegen der Utensilien nicht zufrieden. Christa wollte ihre Herrin ansprechen und handelte sich dabei eine Ohrfeige ein.

„Leg dich über den Bock, Schlampe“, sagte sie. Gehorsam folgte Christa dem Befehl. Mit einem Lederpaddel bekam Christa nun 10 feste Schläge auf ihren Superarsch, die beiden Pobacken zeigten eine dunkelrote Färbung. Christa küsste ihrer Peinigerin beide Hände und vervollständigte ihr Outfit. Mein Schwanz, den ich längst aus der Hose befreit hatte, zeigte die ersten glitschigen Tröpfchen an der Eichelspitze. Christas Herrin zeigte auf den Untersuchungsstuhl und brav setzte sich Christa in dieses Marterwerkzeug, spreizte brav ihre Beine und die Herrin band Christas Beine an den Fußstützen fest, danach wurden auch die Hände fixiert und das Lederhalsband an der Kopfstütze eingehängt. „Der Meister will pralle aufgeschwollene Schamlippen und Riesennippel sehen.“ Die Herrin brachte auf einem Instrumentenwagen eine elektrische Saugpumpe herbei, dann wählte sie eine ihrer Meinung nach ideale Saugglocke aus und betastete Christas Möse. „Gut“, sagte sie, „dass Du Dich ordentlich glatt gemacht hast.“ Um ordentlichen Kontakt zu haben bekam Christa ihren Schambereich mit einer Gleitcreme eingeschmiert. Ich sah wie die Herrin mit ihren Finger in Christas Muschi eintauchte und sie fingerte. Die Herrin schaltete die Saugpumpe ein und setzte die Glocke an Cristas Muschi an.

Mit einem festen harten Takt begann die Pumpe die Luft aus der Glocke zu ziehen. Die Herrin achtete darauf, dass der gesamte Bereich eingezogen wird. Mit jedem Pumpentakt wurden Christas Schamlippen in den Glasbehälter hineingesaugt. Nach und nach füllte sich der Behälter mit Christas Weichteilen. Bei einem Kamerawechsel auf Christas Gesicht, sah ich in Großaufnahme wie sie mit jedem Pumpentakt zusammenzuckte.

Aus meinem Penis hatte sich ein Tropfen gelöst, der wie an einem Faden aus meiner Eichel heraushing. Gnadenlos saugte die Pumpe mit jedem Takt Christas Muschi tiefer in die Glocke. Die Herrin beschäftigte sich nun mit Christas Brustwarzen. Christa hatte kleine Brüste aber was mich immer schon begeisterte waren diese dicken großen Warzen die sie hatte. Christas Peinigerin hatte Spezialsauger für die Warzen. Kaum waren die Warzen tief genug in der Saugglocke, schnalzte von dem Sauger ein zuvor darauf aufgespannter enger O-Ring um den Nippel von Christa. Ich hatte Mitleid mit Christa, vor allem als ich sah, wie sie sich schmerzhaft auf die Lippen biss als die Ringe ihre empfindlichen Warzen einschnürten.

Nun kümmerte sich die Herrin um Christas Brüste, unter dem Sog der Saugglocken wurde Christas weiches Brustgewebe ähnlich wie das Gewebe um ihre Muschi herum in den Glaskörper eingesogen. Ohne Unterbrechung arbeitete das Gerät und zerrte an Christas Gewebe. Die Brüstchen hatten sich in den Glaskolben etwas rot verfärbt, erstaunlicher Weise füllte das Brustgewebe den Kolben fast zur Gänze aus.

Ich sah, wie die Herrin dünne Lederbänder aus einer Schale mit Flüssigkeit holte und damit Christas Brüste, dort wo die Saugglocken angesetzt waren, abzubinden. Als die Kamera wieder einmal Christas Gesicht in Großaufnahme zeigte, sah ich, dass sie Tränen in den Augen Hatte. Nun wurden Christa die Brustsaugglocken abgenommen. Christas Brüste hatten dunkelrote Farbe angenommen und sahen wie kleine runde Bälle aus. Ich kannte den Trick mit den nassen Lederschnüren noch aus der Zeit meiner Karl May Romane, es war ein gemeiner Trick, denn beim Trocknen zogen sich die Bänder zusammen und schnürten die abgebundenen Körperteile noch fester.

Christa bekam noch ein paar Schläge auf ihre Brüste, dann verließ die Herrin das Zimmer und nach wie vor saugte das Gerät an Christas Möse. Nach und nach wechselt Christas Brüste die Farbe von dunkelrot auf blau. Christa schien Schmerzen zu haben, sie krümmte ihren Körper in regelmäßigen Abständen. Die Zeit schlich dahin, der Tropfen an meinem Schwanz war schon eine Weile auf die Sitzfläche meines Sessels gefallen. Mit weiteren Tropfen hatte sich eine ganz kleine Pfütze gebildet. Ich vermied mein Glied anzufassen, da mir klar war, dass ich sofort gespritzt hätte.

Ein weiterer Akt begann, ich hatte eine Zeitlang nicht auf den Schirm geschaut. Der Meister stand vor Christa und nahm ihr die Glocke von der Möse ab. Ich war schockiert, Christas Muschi war ein wabbeliges Etwas geworden. Der Meister desinfizierte die Schamlippen, die durch das Saugen daran fast durchscheinend geworden waren. Noch nie sah ich so dicke, weiche Schamlippen.

Christa taumelte, als sie vom Untersuchungsstuhl losgebunden wurde und aufstand. Christas Meister schien Gefallen an dem Werk zu haben, das seine Frau kreierte. Mir war klar, dass es meinem Nachbarn und Christas Meister besonders gefiel, dass er wusste, dass ich das alles live mit ansehe, was meine Partnerin erlebt.

Er zeigte auf den Boden. Christa kniete nieder und holte das bereits erigierte Glied ihres Meisters aus seiner Hose. Er hatte Christa bei den Haaren gepackt und drückte ihr mit Gewalt sein Glied in den Rachen. In mir stieg Eifersucht auf, ich war richtig böse, denn Christa hatte bisher fast immer abgelehnt meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ihr Meister schob ihr sein Ding tief in den Rachen und scherte sich einen Dreck darum, dass Christa mit ihrem Würgereiz kämpfte. Er hatte ihr in den Mund gespritzt und sie zeigte ihm mit offenem Mund das Ergebnis.

„Schluck Du Schlampe“, sagte er und Christa gehorchte. Es war schon nach Mittag, so lange wurde Christa vorbereitet. Ich hatte größte Bedenken weil die Brüste so extrem dunkelblau geworden waren. Ich rätselte was nun weiter geschehen würde. Die Nachbarin hatte Stühle hereingebracht und gegenüber aufgestellt. Christa bekam etwas zu trinken, bedankte sich brav dafür und holte aus der Ecke des Raumes ein Gestell. Erst als sie knapp vor der Kamera stand, erkannte ich was sie da herbeigeholt hatte. Es war ein Gestell welches auch als Bodenpranger Verwendung findet. Ein kleiner Teil, wo Christa mit dem Rücken und dem Kopf auflag, war gepolstert. Von diesem Rückenteil gingen oben und unten schräge Stangen mit Manschetten für Beine und Hände und im Halsbereich war ein Gurt zum Niederspannen des Kopfes befestigt.

Christa ließ sich von ihrem Meister und der Herrin auf das Gestell spannen. An der Decke war ein Flaschenzug montiert, von dem vier Seile weggingen. Das Gestell auf dem Christa lag wurde eingehängt und etwa 70 cm hoch gehoben. Christa pendelte an ihr Kreuz gefesselt nun zwischen den Stuhlreihen.

Ich hörte Stimmen. Dann erschienen Männer und zwei Frauen aus dem für mich nicht einsehbaren Raum und nahmen Platz. Stolz präsentierte die Herrin ihre Vormittagsarbeit. Einzeln kamen die Zuschauer zu Christa begutachteten ihre Möse, prüften mit den Fingern wie hart die Brüste durch das Abbinden geworden waren. Die Herrin hatte sich umgezogen und zeigte sich in einem engen Lederkorsett, Stiefel und Handschuhe. Obwohl ich heiligen Zorn in mir fühlte, der sich gegen die Herrin richtete, machte mich ihr Outfit geil.

Sie war eine kleine, üppige Frau mit feisten Po und dicken Beinen. Wie gerne hätte ich sie zur Strafe für das, was sie Christa angetan hatte in den Arsch gefickt. Die Herrin hatte eine Tube in der Hand, mit deren Inhalt sie ein Schwammtuch benetzte, mit dem sie zwischen Christas Beinen hindurch wischte.

Mit ihren kurzen dicken Beinen zwängte sie sich über Christas Kopf und ließ sich von ihr lecken. Christa ließ brav ihre Zunge durch die Spalte ihrer Herrin gleiten, die sich mit einem Strahl Natursekt bei Christa bedankte.

Im Hintergrund war der Meister mit einer seiner deutschen Doggen erschienen. Die Herrin ließ ab von ihrem Opfer ab und bat die Zuseher nicht zu nahe an das Geschehen, dass nun folgte heran zu gehen. Erst im zweiten Durchgang, so sagte sie, würde es nichts ausmachen alles aus nächster Nähe zu betrachten.

Der Meister trat mit dem großen Hund an Christa heran und ließ den Hund an Christas aufgeschwollene Pussy schnuppern. Die lange raue Zunge schlabberte durch Christas Ritze. Ich merkte wie geil Christa sein musste, denn sobald die Zunge sie berührte öffnete sie ihren Schritt etwas mehr. Der Meister band den Hund mit zwei kurzen Leinen an das Gestell auf dem Christa lag an und die Herrin strich mehrmals mit dem Schwamm durch Christas Beine, was den Hund noch mehr zum Lecken anregte.

Christa schien knapp an einem Orgasmus zu sein, alle ihre kleinen Ruckartigen Bewegungen wiesen darauf hin. Nun durfte der Hund Christa bespringen. Es dauerte eine Zeit bis der Hund sein Glied in Christa platzieren konnte. Mit ruckartigen, festen Stößen bearbeitete er die weiche Pussy seines Opfers, dann verschwand auch der Knoten in Christa und der Hund hing in Christas Scheide fest.

Christas Körper vibrierte und zitterte. Aus ihrer Möse tropfte das Hundesperma. Der Meister zog seinen Hund zurück. Mit einem Schwall entleerte sich die vollgespritzte Pflaume.

Die zweite Dogge fand ohne Aufforderung ihr Ziel. Mit einigen Zungenschlägen leckte er das Sperma seines Vorgängers ab, bevor er Christa besprang. Christa konnte sich nicht halten und schrie ihre Geilheit heraus. Die Zuseher standen nun ganz bei Christa und betasteten sie wo immer es ihnen Spaß machte.

Der Hund steckte noch in Christa, da hatte schon einer der Herren seinen Schwanz in Christas Mund gesteckt und rammelte sie auf diese Art. Ein anderer wichste auf ihre Brüste. Abermals flutschte eine gehörige Portion Sperma aus Christas Muschi. Eine der Frauen die als Zuschauerin gekommen war, spielte mit der nassen glitschigen Möse von Christa. Sie versuchte mit ihrer Hand in das wehrlose Opfer einzudringen.

Nun trat de Herrin wieder auf den Planung wusch Christas Gut mit einem Waschlappen ab. Christa wurde dann noch von zwei Herren in die Muschi und von dreien in den Arsch gefickt. Ich war, wen würde es wundern, auch schon gekommen. Langsam leerte sich der Raum wieder und Christa wurde vom Kreuz genommen. Sie kam mir vor als wäre sie in Trance. Die Herrin hatte Kübel und Mob bereitgestellt und Christa begann den Raum in dem sie geschändet wurde zu säubern. Sie reinigte auch alle Gerätschaften die verwendet wurden.

Als alle sauber und weggeräumt war, zog Christa eine Matte, so wie sie in Schulen als Turnmatte Verwendung finden, in die Raummitte. Christa kniete auf der Matte, den Kopf am Boden zwischen ihren Händen. Meister und Herrin beschuldigten Christa, sie habe einige Fehler gemacht, wofür sie nun bestraft werden würde. Der Meister zog ihr mit einer Reitgerte je fünf Schläge auf dem Po und fünf Schläge auf dem Rücken über. Das Gleiche tat die Herrin. Bevor Christa aufstehen durfte fickte sie die Herrin noch mit einem Dildo.

Jetzt stand Christa mit wackeligen Beinen vor ihren Peinigern. Sie musste fix und fertig sein. Sie hatte kaum Kraft den engen Leibriemen zu öffnen. Sie plagte sich sehr, doch weder die Herrin noch der Meister dachten daran ihr zu helfen. Die Brüste waren beinahe schon schwarz geworden.

Während Christa jedes einzelne Teil, das sie getragen hatte nach dem Ablegen säuberte, so warf die Herrin ihre Kleidung mit der sie am Morgen erschienen war vor die Beine. Die Riemen hatten tiefe Furchen auf Christas Körper hinterlassen. Beim Abnehmen der Gummiringe von den Nippeln kamen ihr die Tränen. Weil Christa die Lederbänder nicht öffnen konnte und mit der Schere knapp neben den Knoten die Riemen aufschnitt, bekam sie noch einige Ohrfeigen von der Herrin.

Langsamen Schritts verließ Christa den Ort ihrer Misshandlungen. Der Schlüssel im Schloss der Gartenhütte bekundete mir, dass ich nun auch zu gehen hatte. Ich hatte den Nachbarn nichts zu sagen, alles was da gelaufen war, geschah mit Christas Einverständnis. Am Weg nach Hause war mir klar, dass meine nette Art Christa gegenüber, ihr tatsächlich lächerlich vorkommen musste. Ich fasste einen Plan.

Zu Hause stellte ich Christa, die müde vor dem Fernseher hing, wie ihr Tag gewesen wäre. Sie sah mich an und sagte: „Es geht so, viel zu tun gehabt, ich werde bald schlafen gehen.“ Ich riss sie aus dem Sessel und knallte ihr ein paar saftige Ohrfeigen. Ich beschimpfte sie als Hure und Schlampe, riss ihr die Kleidung vom Leib uns warf sie auf das Schlafsofa. Mit grausamen Lächeln biss ich in ihre wunden Nippel, schlug sie auf ihren Arsch und schob ihr mein steifes Glied in die Fotze. Sie stöhnte auf und hatte innerhalb kürzester Zeit einen Orgasmus. Wie wild lutschte ich an ihrer aufgeschwollenen Möse. Sie stöhnte und lächelte mich an. „Willkommen in meiner Welt“, sagte sie.

 

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.