Der Ersatzfick

Ich schreibe Dir mal meine Geschichte, etwas Reales, wirklich Erlebtes auf. Wenn es Dich interessiert, lies es.

Angefangen hat alles bei unseren Nachbarn, in einem kleinen fränkischen Dorf, wo ich herkomme. Ich habe mich damals sehr in die Nachbarstochter verguckt. Wie das so ist, macht man in der Pubertätszeit eine ganze Reihe von komischen Spielchen mit. Ich muss dazu sagen, ich war damals 16 und sie war 17, aber genau nach meinen Geschmack, drall und üppig.

Naja, auf jeden Fall hatte sie nie richtig Notiz von mir genommen. Bis an jenem Abend. Bei uns war Dorffest, ich wurde gut von meinen Eltern behütet, von wegen Alkohol oder irgendetwas anderes. Das konnte man von ihr und ihrer Schwester nicht behaupten! Ganz schön angeduselt haben mich die beiden auf den Heuschober gelockt.

Die Schwester, ich möchte keine Namen nennen, war 19 Jahre alt. Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll, auf jeden Fall begann alles damit, dass ich mir ihre Möpse angucken sollte, meinen Kommentar abgeben sollte, welche schöner seien. Ich durfte sie sogar anfassen. Bis dann die Ältere von beiden auf die Idee kam, als sie so gut wie komplett nackt vor mir lag, dass ich ihre Muschi lecken sollte. Ich glaube ich hätte fasst alles getan.

Ich bekam genaue Anweisungen von ihr, welche Stellen ich anfassen, oder lecken sollte. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis sie mir ihre Hüften entgegen stieß und laut aufstöhnte. Ich wollte noch weiter machen, doch sie drückte mich weg und sagte mir, dass jetzt ihre kleine Schwester genauso verwöhnen sollte.

Ich staunte, als sie bereitwillig ihren Rock und ihren Slip runterzog. Breitbeinig legte sie sich vor mich hin. Dann begann das gleiche Spiel bei ihr mit der Regieanweisung ihrer Schwester. Als ich es mir gerade zwischen ihren Schenkeln so richtig bequem gemacht hatte, sagte mir die Ältere ich solle mich auf den Rücken legen, damit sich ihre Schwester auf mein Gesicht setzen konnte.

Ohne zu zögern drehte ich mich, um gleich mit meinem Tun fortzufahren. Ich merkte wie sie mir die Hose runterzogen. Mein erster Gedanke war: „Ich muss mich erst waschen.“ Doch schon fühlte ich etwas ganz Warmes Feuchtes um meinen Schwanz. Ich habe im ersten Moment gedacht ich stecke in der Muschi von der Älteren, bis ich an mir runter sah. Sie blies mir einen. Auch bei der Jüngeren von den beiden dauerte es eine Weile bis sie kam, doch dann ganz gewaltig. Sie hat mir beinahe die Nase gebrochen.

Dann wollte ihre Schwester, dass sie mir auch den Schwanz bläst. Das tat sie auch, obwohl ich überhaupt keine Ahnung hatte, merkte ich, dass sie noch lange nicht so viel Erfahrung hatte, wie ihre große Schwester. Ich war jetzt fast so weit, als die beiden plötzlich zu meiner Enttäuschung aufhörten.

„Du möchtest jetzt bestimmt Richtig, oder?“, fragte mich die Ältere. Ich nickte nur. Breitbeinig stieg sie über mich, hielt mit einer Hand meine Latte und mit der Anderen zog sie ihre Muschi auseinander. Ich fühlte schon die Hitze aus ihrem Loch, da stand sie wieder auf und sagte zu ihrer Schwester: „Was hältst du davon, wenn er erst Mal ein Anubisopfer macht?“

Beide kicherten nur laut. Ich war enttäuscht und ein bisschen sauer. Was ist ein Anubisopfer, habe ich etwas falsch gemacht? „Pass auf Kleiner“, sagte sie, „Du möchtest doch bestimmt richtig ficken oder?“ Ich nickte nur.

„Meine kleine Schwester ist für Dich tabu, wegen der Verhütung. Mit rausziehen ist nicht und ich habe keine Lust Dich nur 10 Sekunden in mir zu haben und schon drückst Du ab! Oder hast Du schon mal?“ „Nein!“, sagte ich, mir wurde das langsam zu doof. „Dann komm jetzt mit und stell keine Fragen, sonst ist das Spiel sofort zu Ende, alles klar?“ Ich sagte nichts mehr.

Sie nahmen mich beide an die Hand und wir gingen splitternackt die Treppe runter in den Stall. Ich sollte mich einfach an eine Wand stellen und warten. Ich sah wie sie einen Stuhl holten, einen Eimer mit Wasser. Ich konnte es nicht glauben, sie stellten sich hinter eine Kuh und wuschen ihre Geschlechtsteile. Als sie fertig waren, fing die Ältere an sanft mit beiden Händen die Muschi der Kuh auseinanderzuziehen und zusammenzudrücken. Ich konnte es nicht glauben, aber die Kuh hob langsam ihren Schwanz hoch, sie ging noch näher mit ihrem Gesicht dran — und fing an die Kuh zu lecken.

Ich konnte genau sehen wie ihre Zunge in der Muschi verschwand. Langsam steckte sie einen Finger nach den anderen in die Muschi. Immer tiefer drückte sie ihre Hand in das offene Loch, bis sie fasst bis zum Ellbogen eingefahren war. Erst langsam, dann immer schneller fuhr sie ein und aus. Die Kuh hob den Schwanz immer höher und drückte ihren Rücken durch.

Ich hörte laute schmatzende Geräusche und die Kuh fing immer schwerer zu atmen an. Plötzlich ging der Schwanz kerzengerade nach oben und man konnte ein lautes Schnaufen von der Kuh hören. „Los, komm jetzt her!“, befahl sie. Die kleine Schwester schob mich am Rücken auf das Geschehen zu. Jetzt konnte ich erkennen, wie die Kuh mit ihrem Schließmuskel zuckte. Mit einem lauten schmatzen zog sie ihren Arm raus. „Mach jetzt, stell dich auf den Stuhl und steck ihr Deinen Schwanz rein, wie ich sehe brauchen wir nicht mehr nachhelfen.“ Tatsächlich, ich hatte voll den Ständer, mich hatte die ganze Situation doch sehr erregt. Das konnte ich mir nicht erklären.

Wie in Trance stellte ich mich auf den Stuhl, sie griff mir von hinten durch die Beine und nahm meine Latte. „Wo möchtest du ihn drin haben? Willst du die Möse oder den Arsch ficken?“ Bevor ich etwas sagen konnte, buchsierte sie meinen Schwanz in die Kuhmuschi und drückte mich am Hintern gegen die Kuh, so dass er sofort rein rutschte. „Nimm erst Mal das, wenn Dir das Loch zu groß ist, kannst du ja immer noch umstecken. So und jetzt fick sie, wir wollen was sehen!“

Ich konnte gar nicht anders, es war so ein geiles Gefühl, so warm und so feucht. Die beiden Schwestern stellten sich rechts und links neben mich, spielten an ihren Muschis und schauten mir dabei zu, wie ich meinen Schwanz in der Kuh ein- und ausfahren ließ.

Es dauerte doch eine ganze Weile, bis ich dieses Kribbeln in meinen Eiern spürte. Die beiden merkten das sofort, weil ich immer schneller zu stoßen anfing. „Hey, hey mein Cowboy, lass mal langsam gehen, ich habe da eine Idee! Los kleine klettere auf den Rücken!“, forderte sie ihre kleine Schwester auf.

Die gehorchte aufs Wort und legte sich mit ihren Bauch auf die Kuh. „Los, leck ihr Muschi, Du kannst Dir ja vorstellen, dass Du bei ihr drinsteckst!“, sagte sie nun zu mir. Ich machte es. Lange hielt ich es nicht aus und ich wurde wieder schneller.

„Ich will spüren wie sich alles bei Dir zusammenzieht wenn Du kommst, hörst Du?“ Ich hörte das gerade, wollte meinen Schwanz noch rausziehen, doch da spürte ich zwei Hände, die meinen Arsch auseinander zogen und einen Finger, der in mein Loch bohrte. Fest drückte sie mich gegen die Kuh — und mir kam es, mir kam es wie noch nie. Ich hatte das Gefühl, es wollte gar nicht aufhören. Jetzt presste ich mich selbst gegen die Kuh und ließ es einfach reinspritzen. Wie im Nebel hörte ich sie noch sagen: „Ja, spritz schön alles rein, schön in die Muschi, Du geiler Bulle! Ist das geil, wie Dein Arschloch zuckt…!“

 

4 Kommentare

  1. Pia

    Sag mal, diese Geschichte kommt mir so bekannt vor, dass ist sehr seltsam? Wenn
    das wirklich real ist, fand das in einem Dorf an dem Trubach statt? Anubisopfer bei
    einer Kuh? Grüße von „Pia“

    Antworten

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