Doggy-Style als Ficktranse

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Wie ihr von meinen anderen Geschichten (Gefickt im Pferdestall) wisst, oder von woanders her, habe ich ein paar perverse Vorlieben und mag es gerne auch outdoor und exhibitionistisch, und lasse mich so auch zu etwas Leichtsinnigem und abenteuerlichen Verabredungen hinreißen…

So hatte ich mich wieder einmal online mit einem Fremden verabredet, und zwar wie ich es liebe, als öffentliches Miststück auf dem Pendlerparkplatz in Hamburg-Stapelfeld, das wartet, bis es abgeholt wird. Der Fremde, ein kräftiger Bodybuilder-Typ, so Mitte Dreißig, hatte im Internet schon abgecheckt, wie ich es liebe, dass ich es outdoor mag, gerne mit mehreren. Er meinte, er hätte gerne ein Gangbang mit mir, mit seinen Freunden aus dem Fitnessstudio, welche Stellung ich denn outdoor bevorzugen würde. Ich meinte, Doggy-Style fände ich eigentlich ganz reizvoll bei einem Gangbang, weil man dann ständig, reihum Mund-Arsch gefickt werden kann, am besten fixiert und dachte mir nichts weiter dabei.

Dementsprechend sollte ich nur meine Spreizstange für meine Füße mitnehmen, die man auch abschließen kann außerdem meine Ballet-Heels, er und seine Freunde würden „für den Rest sorgen“…

Auftragsgemäß habe ich dann am Pendlerparkplatz in HH-Stapelfeld in meinem allseits bekannten, nuttigen Outfit öffentlich gewartet, also wie ihr es aus der anderen Geschichte kennt, sehr freizügig, nur halterlose Netzstrümpfe, bauch- und nippelfreies Playboy-Shirt und natürlich untenrum ein halb arschfreies, dünnes, seidenes Höschen, als Hot Pants, unter dem sich mein dauergeiler Schwanz schön abzeichnete. So wartete ich am Rand des Pendlerparkplatzes, mit lackierten Zehen und Nägeln, recht weiblich und barfuß, da ich auf den Ballet Heels nicht laufen konnte.

So trug ich meine Spreizstange und die Heels in einem Beutel mit und wartete leider unter neugierigen Blicken eine halbe Stunde lang. Trotz meines Exhibitionismus wurde mir das fast unangenehm, zumal ich kurz vor dem Termin entschieden hatte, mit rotem Edding auf meinen Bauch und auf die Rückenpartie über’m Po und auch noch auf mein Gesicht in Großbuchstaben „HURE“ zu schreiben. Ich konnte wieder nicht widerstehen.

Endlich kam der angekündigte Wagen zur Abholung, ein blauer Renault, Kastenwagen — rrin saß auch der fremde Bodybuilder-Typ — ich wollte die Beifahrertür öffnen, aber das ging nicht. Der Fremde machte nur eine befehlsmäßige Kopfbewegung nach hinten und ich begriff — und stieg vor den argwöhnischen Augen der anderen durch den hinteren Eingang in den Kastenwagen rein. Kaum kauerte ich drinnen, quietschten schon die Reifen und er fuhr los. Ich schaute raus, und sah, dass er flugs auf die Autobahn rauffuhr. Dann wunderte ich mich, dass die vorbeiziehenden Autofahrer ganz schön zu mir hinstarrten, und ich dachte, warum eigentlich? Schließlich sahen sie nur mein Frauengesicht, und nicht die ganze Transe. Später fiel mir ein, dass ich ja eben groß „HURE“ auch auf mein Gesicht geschrieben hatte. Ich hatte es in der Aufregung ganz vergessen.

Jetzt aber fiel mir schon ein weißer Mercedes Kombi auf, der uns die ganze Zeit folgte und sah auch, dass er ein Hundegitter hatte, dachte mir aber noch nichts Großes. „Vielleicht sind das seine Freunde“, dachte ich nur, denn die Gestalten, ein Fahrer mit einem Beifahrer, sahen auch recht stämmig aus. Wer weiß…

Ich hatte mich schon einige Zeit im Halbdunkeln des Kastenwagens niedergekauert, da verlangsamte der Fremde seine Fahrt, und endlich stoppte er. Die Türen hinten öffneten sich und ich durfte raus an die frische Luft. Ich war auf einem Autobahnparkplatz gelandet, offenbar irgendwo in der niedersächsischen Pampa. Da waren so einige OHA- oder FAL-Kfz-Kennzeichen. Wir parkten in der zweiten hinteren Reihe, nahe am Waldrand. Der Fremde flößte mir mit seiner Rockerjacke jetzt etwas Angst ein, zumal er mich nur sinnierend anschaute und nicht sprach. Dann hörte ich die Türen hinter mir, etwa fünf Parkplätze weiter, satt zufallen. Der weiße Mercedes Kombi war auch hier gelandet und die beiden stämmigen Typen hatten auch Lederjacken an. „Hmmm“, dachte ich, „gehören die zusammen, oder ist das Zufall?“ Dann sah ich, wie sie hinten den Laderaum öffneten und sich plötzlich dort zwei große Hunde erhoben. Sie wurden von den Mercedes-Typen gleich noch im Laderaum angeleint, dann durften sie rausspringen. Ich sah einen großen Rottweiler und eine größere dunkelgraue Dogge. Mein Herz fing jetzt stark an zu klopfen, aber noch dachte ich an einen Zufall, dass sie nur die Hunde ein bisschen frische Luft schnappen lassen wollen und die Mercedes-Typen mich halt nur kurz sehen wollten, nachdem sie mein Hurengesicht in dem Kastenwagen auf der Autobahn entdeckt hatten.

Während ich noch verwirrt zu den Hunden und deren Besitzern rüberschaute, wie sie sich zum Spazieren wandten, packte der Fremde von hinten rüde meine Arme, so dass mein Beutel runterfiel — und hatte im Nu, vor den Augen der anderen Parkplatzbesucher, meine Hände auf dem Rücken gefesselt und der Fremde sagte seine ersten Worte: „So, Du dumme, dauergeile Nutte, jetzt kriegst Du gleich Deinen Spaß.“ Er hob den Beutel auf und ging Richtung Wald. Ich folgte ihm mechanisch. Das einzige, worüber ich jetzt erleichtert war, dass ich jetzt die Mercedes-Typen ziemlich weit weg am Rande des Parkplatzes mit ihren Hunden stehen sah. Offenbar hatten die nichts mit mir am Hut. Also doch nur Kopfkino.

Es ging so 50m durch etwas dichteren Laubwald, bis wir an eine größere Lichtung kam, mit einer großen Wiese und frisch duftendem Gras und einem Ausblick auf weite Felder und Äcker. Etwa in der Mitte der Lichtung war eine große, hochgewachsene Birke und es wehte frischer Wind. Es war jetzt eigentlich ganz schön, ich fühlte mich fast ein wenig frei und wieder etwas aufgeschlossener für das Outdoor-Abenteuer…

Der fremde Bodybuilder-Typ ging ein paar Schritte zurück auf mich zu, sah mir in die Augen, packte mit einer Hand hinten an meinem Hals und fragte mich: „Wolltest Du nicht Doggy-Style, Nutte?“ Mein Herz begann wieder zu pochen und ich konnte nicht sofort sprechen. „Wolltest Du nicht Doggy-Style, Nutte?“, fragte er nochmals deutlich und laut, dass ich fast das Gefühl hatte, man könnte es auf dem ganzen Parkplatz hören. Eingeschüchtert und leise sagte ich: „Ja“, und senkte den Blick… Da hob er mein Kinn, und zwang mich, ihn eine Minute anzusehen. Dann schob er mich plötzlich mit der Hand am Hals zur Birke hin und befahl dort: „Los, Doggy-Style!“ Ich kniete sofort etwas angsterfüllt und total eingeschüchtert nieder und streckte devot meinen Po nach oben. Er drückte dabei meinen Kopf auf das Gras und sagte: „Brav, Hure.“ Im nächsten Moment spürte ich, wie meine auf dem Rücken gefesselten Hände ganz nach oben, gen Himmel gezogen wurden. Er hatte das Seil genommen, und befestigte es an einem kräftigen Ast. Ich wusste jetzt, egal was ab jetzt geschieht, es gab kein Entrinnen mehr. In der Stellung werde ich mich nie ohne fremde Hilfe entfesseln können.

Anschließend nahm er die Ballet Heels aus dem Beutel und zog sie mir an, und verschnürte sie fest. Weglaufen wäre so auch ohne das Seil nicht mehr drin. Dann nahm er die Spreizstange, zog meine Füße weit auseinander und befestigte die Spreizstange und ich hörte, wie er die Schlüssel in den Schlössern an den Fußfesseln umdrehte. So war ich nun in der freien Natur ausgestellt, Beine gespreizt, Hände gen Himmel gefesselt und Köpfchen vorne auf halber Blashöhe in der Luft hängend und für alle sichtbar „HURE“ in Großbuchstaben auf Rücken, Bauch und Fickgesicht geschrieben. Mein Schwanz stand auch die ganze Zeit, nun auch aufgegeilt, von den neugierigen Blicken, die ich nun von den Parkplatzbesuchern spürte, die am Wiesenrand, halb im Wald versteckt, standen und mich beim Gang in den Wald natürlich beobachtet hatten. Ich sah auch schon mindestens zwei Männer im Halbdunkeln wichsen und dass ein erstes Smartphone gezückt wurde…

Dann spürte ich, wie er einfach meine dünnen Hot Pants von meinem Po riss und sah, wie er sie dann vor meinen Augen weiter in der Luft zerriss und weit wegwarf und sagte: „Dein Rückweg wird noch geiler, Nutte!“ Er lachte laut.

„Na du geile, exhibitionistische Nutte, jetzt bist Du schön Doggy-Style, hmmm? Und deine gierige Arschmöse schön offen für alle, hmmm?“ „Ja“, flüsterte ich schüchtern. „Dann wollen wir Dich mal für’s Internet abknipsen und abfilmen – das willst Du doch, oder?“ „Ja.“ „Lauter, Nutte — die Spanner wollen Dich hören!“ „Ja, mein Herr, ich möchte abgeknipst und abgefilmt und ins Internet gestellt werden“, schrie ich plötzlich laut und ungeduldig meine geheimen Wünsche aus mir heraus — inzwischen unendlich aufgegeilt. Im nächsten Augenblick spürte ich statt den Duft der Birke starkes Poppers eine Minute lang in meiner Nase, dass es meinen ganzen Körper heiß durchlief und mein Kopf im ersten Moment fast platzte. Nun war es um mich geschehen…

Ich nahm wahr, wie der Fremde um mich herum ging mit seinem Smartphone und mich nach Belieben für das Internet abknipste und abfilmte und dabei beständig beschimpfte und alle 5-10 Minuten mit Poppers noch gefügiger machte. Dann begann er meinen Popo auszupeitschen mit einer Bullwhip, dass ich ständig laut aufschrie, und mein Sexverlangen hemmungslos in die freie Natur schrie. Ich sah die Wichser aus dem Wald nun schon näher auf der Wiese stehen. In meinem Sex- und Poppers-Naturrausch fragte er mich schließlich: „Los Du dumme, dauergeile Nutte, möchtest Du auch von Hunden gefickt werden?“ Und ich schrie laut heraus: „Jaaahhaa, bitte, von Männern, Pferden, Hunden — bitte fickt mich, ich liebe Hundesperma!“

Da hörte der Fremde mit dem Popopeitschen plötzlich auf und sagte befriedigt: „Habt ihr gehört? Sie hat ihr Einverständnis gegeben! Alles auf Video!“, und stieß einen lauten Pfiff aus. Im nächsten Moment kamen die beiden Mercedes-Typen aus dem Wald hervorgetreten, jeder seinen Hund an der Leine, den Rottweiler und die dunkelgraue Dogge. Zu meinem Entsetzen sah ich nun, wie sie die Hunde von der Leine ließen, und sie schnurstracks auf mich zuliefen. Dicht vor mir stoppten sie ab und schnüffelten an mir herum. Ich weiß nicht, ob der Fremde mich beim Betatschen mit irgendwas eingerieben hat. Schließlich dirigierte der Fremde die Hunde ein bisschen zu meiner Arschmöse und ich spürte plötzlich, wie die Hundezungen gleichzeitig oder abwechselnd über meine empfindliche Rosette glitten

Das beständige lüsterne Hecheln der Hunde ließ mein Herz bis zum Hals klopfen, aber ich war hoffnungslos aufgegeilt, auch durch die ganze Beobachter und deren Smartphones. Plötzlich kam die dunkelgraue Dogge nach vorne zu mir, direkt vor mein Gesicht, und begann mich zu schlecken. Nun bekam ich richtig Angst. Der Fremde spürte das, zog die Dogge etwas weg und gab mir noch mehr Poppers. Gleichzeitig drehte er die Dogge sanft um und ich sah deren Hinterteil und deren großen Schwanz, mit einem großen Knoten. Der Fremde platzierte die Dogge nun direkt über meinen Kopf, und ich war von den Hinterbeinen fast eingeklemmt und führte den Hundeschwanz an meinen Blasmund. Nun konnte ich nicht anders. Instinktiv begann ich wild wild und unendlich heißblütig den Schwanz der Dogge zu lutschen, nahm ihn immer tiefer in meinen Blasmund, hin und her. Aus meinen Augenwinkeln sah ich, wie die anderen nun mit ihren Smartphones neben mir knieten und alles aus direkter Nähe aufnahmen, was mich nur noch eifriger machte. „Ich kann mich sowieso nicht befreien“, dachte ich, „und eigentlich liebe ich ja auch Schwänze, egal welcher Art, unendlich.“ Ich sah wie „meine“ Dogge langsam auf ihre Vorderfüße niedersank. — Offenbar gefiel es ihr…

Plötzlich stockte ich beim Blasen. Ich spürte plötzlich die Pfoten des Rottweilers an meinen Flanken. Sie hatten tatsächlich jetzt auch den Rottweiler auf mich angesetzt. Ich spürte, wie etwas immer tiefer in meine offene Arschmöse eindrang und wie meine offene Arschmöse offenbar immer enger wurde. Anscheinend schwoll der Hundeschwanz des Rottweilers zu einem immer dickeren Knoten, es tat mir richtig weh, in meiner Transenmöse. Nach diesem Schreck bekam ich noch eine Portion Poppers unter mein Nuttennäschen gehalten und wurde nun noch geiler und hemmungsloser und begann jetzt wie verrückt den Doggenschwanz auf und nieder zu lutschen. Jetzt explodierte der Hundeschwanz in meinem Mund, ich fühlte eine Explosion in meinem Nuttenmaul und das dünnflüssige, reichhaltige Sperma überschwemmte meine Mundhöhle. Ich ließ instinktiv los und es floss aus meinem Mund teilweise über auf die Wiese. Im nächsten Moment schon zog eine fremde Hand meine Stirn nach hinten und ich musste schlucken.

Die Dogge drehte sich um und schleckte nun dankbar an meinem Gesicht, auch das Hundesperma weg. Gleichzeitig war ich hilflos dem Rottweiler ausgeliefert, der mich richtig zu ficken begann, mit seinem in meiner Arschmöse verknoteten Hundeschwanz. Vorne zogen sie die Dogge nun weg, und die Männer, inzwischen fast ein Dutzend begannen an mein frei in der Luft hängendes Blasmaul heranzutreten und sich daran nacheinander zu bedienen. Nach dem zweiten Mundfick mit Männersperma spürte ich, die hilflose, aber unendlich geile Hundeschwanzhure, dass es in meiner Arschmöse sehr warm wurde. Der Rottweiler hatte sein Sperma tief in meine Arschmöse gegossen. Der Fremde fingerte schnell etwas Hundesperma aus meiner Möse, schob vorne den dritten Mundficker weg und zeigte es mir vor meinen gierigen Augen. Offenbar hatte der Rottweiler beim Ficken meine Analfissuren aufgerissen, so dass sich das Hundesperma mit etwas Blut von mir vermischte. Das musste ich jetzt von seiner Hand lecken und vor seiner Handykamera die Frage beantworten, ob ich Hundesperma liebe. „Jaahaa, ich LIEBE Hundesperma“, schrie ich geil und hemmungslos, mit meiner weiblichen Fickstimme in die Kamera. (Später zeigte er es mir im Internet) Gleich darauf schmierte er mir die Mixtur aus Hundesperma und meinem Analblut in mein Fickgesicht

Nun wurde ich abschließend Mund-Arsch mit Männersperma abgefickt und immer wieder mit Poppers versorgt. Schließlich hauten sie ab, als ich halb bewusstlos war. (An das Ende erinnere ich nicht 100%ig). Ich kam langsam zu mir, als der Fremde als einzig Verbliebener meine Hände von der Fesselung am hohen Ast befreite. Leider befreite er mich nicht weiter, sondern sagte nur plötzlich ganz sachlich-nüchtern, dass die Schlüssel für die Spreizstange in der Nähe des Baumes lägen und verschwand nun auch in der Abenddämmerung. Mit den Ballet Heels konnte ich natürlich nicht aufstehen, geschweige denn gehen — schon gar nicht so durchgefickt — so dass ich nun auf allen Vieren in der Dämmerung rund um den Baum kroch und verzweifelt nach den Schlüsseln im Gras tastete. Nach einer gefühlten Ewigkeit fand ich sie und befreite mich endlich von der Spreizstange und den Ballet Heels. Den Beutel aber fand ich nicht und musste so die Ballet Heels um meinen Hals auf meinen Rücken schnüren und von meinen Hot Pants ertastete ich nur einzelne Stofffetzen. So trat ein, was der Fremde beim Zerreißen der Pants versprach: „Deine Rückfahrt wird noch geiler.“ Ich musste die Spreizstange in die Hand nehmen und nur mit meinen Händen versuchen, meine Scham und meinen — immer wieder geil werdenden — Schwanz zu verdecken. Erst etwa gegen Mitternacht, als es jedenfalls ganz dunkel war, wagte ich mich durch den Wald so wieder auf den Parkplatz und traute mich, Parkplatzbesucher auf meine Notlage aufmerksam zu machen und zu bitten, mich zurück zu dem Pendlerparkplatz in HH-Stapelfeld zu bringen. „Oh, das ist aber eine Strecke…“, hieß die erste Antwort und die zweite: „Da musst Du aber besser auf der anderen Seite der Autobahn fragen, oder?“ Das hatte ich ganz vergessen. Also fragte ich, wie weit ich jetzt eigentlich von Hamburg entfernt bin? „Weißt Du das nicht? Das sind an die 40, 50 km.“ Nun wurde mir erst eine verzweifelte Lage bewusst. Die anderen laden jetzt bequem die Bilder und Videos im Internet, während ich als öffentlich bloßgestellte Hure — das stand ja immer noch auf meinem Gesicht geschrieben — ausgeliefert bin.

So kauerte ich so gut wie nackt als Hure noch eine weitere Stunde verzweifelt auf einer Parkbank. Keiner wollte mir wirklich helfen und ich fürchtetet, dass jemand die Polizei ruft. Da kam ein Auto schließlich auf den Parkplatz und blendete mich schon von weitem mit seinen Fernscheinwerfern. Ich war unfähig zu denken, in meiner Verzweiflung und so gedemütigt und nah am Heulen, so dass es mir egal war, dass das Auto direkt vor mir parkte und die Scheinwerfer minutenlang auf mich hielt und sich die Fremden wohl an meinem Anblick ergötzten. Dann schaute ich schließlich richtig hin und merkte plötzlich: Es ist der blaue Kastenwagen, der Renault vom Bodybuilder-Typen. Er merkte wohl, dass ich „aufwachte“, machte kurz die Fahrertür auf, sagte: „Los, wichs Dich auf dem Tisch, bis du kommst, ich halt die Scheinwerfer auf Dich“ Voller Dankbarkeit sprang ich, ohne nachzudenken, auf den Tisch vor der Parkbank, warf die Spreizstange zu Boden, ging breitbeinig auf die Hocke, mit Popo auf den Fersen und begann vulgär und hemmungslos meinen Nuttenschwanz zu wichsen und schrie laut in die Nacht, über den Parkplatz: „Ich bin eine exhibitionistische Fickhure, ich bin eine Hundeschwanzhure“ und Schlimmeres, aufgegeilt durch die Scheinwerfer und die anonymen Beobachter, bis ich laut stöhnend und lustschreiend kam…

Dann hob ich die Spreizstange auf und sprang schnell hinten in den Kastenwagen und er fuhr schnell mit mir weg. Im Halbdunkel des Kastenwagens begann ich mich während der Fahrt plötzlich tief zu schämen — und musste mich weiter wichsen…

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