Leon und die Traumfrau aus dem Call-Center

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Ich sitze vor dem Fernseher und und schaue mir gelangweilt eine dieser blöden Talkshows an als das Telefon klingelt.

Am Apparat ist eine Frau, die mit mir über mein Konsumverhalten sprechen möchte. Sie ruft im Auftrag eines Meinungsforschungsinstituts an und ihr Name sei Ramona W. Sie hat eine nette Stimme und ich höre ihr gern zu, nicht was sie sagt interessiert mich, nur ihre Stimme — ein etwas heiserer Alt — ich lasse sie reden, so lange wie möglich. Dann stellt sie ihre erste Frage, aber statt einer Antwort, sage ich: „Ich weiß, sie machen ja nur ihren Job und sie brauchen ihn sicher nötig, aber ob er ihnen Spaß macht, bezweifele ich. Sie haben eine nette Stimme, sehr erotisch, darf ich fragen, wie alt sie sind?“

Ramona ist zunächst sprachlos, dann höre ich wie sie entrüstet leise sagt: „Das geht sie gar nichts an, ich möchte mich nur über ihre Einkaufsgewohnheiten mit ihnen unterhalten.“ Ich entschuldige mich und Ramona wird wieder etwas freundlicher und ich beantworte einige Fragen. Im Hintergrund höre ich ein helles Bellen und als ich sie frage: „Haben sie ihren Hund mit ins Büro genommen?“, sagt sie, „Ich arbeite nicht in einem Büro, ich erledige das von zu Hause aus und mein Hund leistet mir dabei Gesellschaft, ich bin nicht gern allein, aber nun würde ich gern noch einige Fragen stellen. Übrigens — danke für das Kompliment über meine Stimme, das ist halt mein Kapital und zu ihrer Frage — ich bin 38 Jahre alt — aber können wir nun wieder sachlich werden?“ Ich beantworte bereitwillig ihre Fragen und füge zum Schluss hinzu: „Ich bin Leon und 42 Jahre alt und würde mich gern mal mit ihnen treffen, ich möchte gar zu gern sehen, zu wem diese nette Stimme gehört und ich hoffe nur, dass sie nicht vom Ende der Welt aus anrufen, aber gerade sehe ich auf meinem Display ihre angezeigte Telefonnummer, sie wohnen ja in der gleichen Stadt wie ich. — Ich glaube nicht an Zufälle. Bitte sagen sie nicht NEIN, bitte.“

„Ich mache das gewöhnlich nicht, aber sie waren so nett, dass ich eine Ausnahme mache“, und wir verabreden uns für den nächsten Abend beim Chinesen in der City.

Ich bin neugierig, mit wem ich wohl hier verabredet bin. Nervös schaue ich dauernd auf die Uhr, sie ist schon 10 Minuten überfällig, ich gebe ihr noch 10 Minuten, dann gehe ich.

Kaum habe ich diesen Entschluss gefasst, höre ich diese erotische Stimme hinter mir. Ich springe auf, drehe mich um und da steht sie vor mir. „Hi Leon, ich bin Ramona und ich habe Dich schon eine ganze Weile beobachtet, ich war nämlich schon vor Dir da. Entschuldige bitte, aber ich wollte erst mal sehen, mit wem ich eigentlich verabredet bin. Wenn Du mir rein äußerlich schon unsympathisch gewesen wärst, hätte ich mich wieder heimlich verdrückt, bitte entschuldige, dass ich so feige war.“ Jetzt muss ich lachen über ihre Strategie, ich nehme erfreut zur Kenntnis, dass sie gleich zum vertraulichen Du übergegangen ist. „Ramona, ich hatte auch daran gedacht, es so zu machen wie Du, aber dazu war ich zu spät dran. — Es gibt also keinen Grund, Dich zu entschuldigen. Ich freue mich, dass Du gekommen bist, danke“

Es ist ein richtig schöner Abend, die Themen gehen uns nicht aus und ich finde Ramona richtig süß. Sie ist ein südländischer Typ mit einer Haut wie Milchkaffee und glänzend schwarzen Haaren. Ein ganz leichter Akzent, der mir am Telefon nicht aufgefallen war, lässt mich Spanisch vermuten. Als ich sie darauf anspreche, erklärt sie mir, dass sie in Spanien geboren ist, in Nerja, einer Stadt in Andalusien, aber seit 10 Jahren in Deutschland lebt. Sie arbeitet als Übersetzerin und nebenher in einem Callcenter, aber meistens erledigt sie ihre Umfragen von zu Hause aus. Sie ist eine schöne Frau und ich verstehe nicht, wieso sie am Telefon davon sprach, sie wäre nicht gern allein und deshalb hätte sie einen Hund. Jetzt bin ich neugierig und ich frage ganz direkt: „Ramona, lebst Du allein, oder gibt es da jemanden, der Dir was bedeutet? Aber ehe Du mir antwortest, meine Frau hat mich vor 3 Jahren verlassen und lebt jetzt mit meinem früheren besten Freund zusammen. Ich hab mich kurz darauf scheiden lassen und lebe seitdem allein, d.h. nicht ganz allein, ein guter Kumpel lebt mit mir zusammen. Nein, nicht was Du jetzt vielleicht denkst, mein Kumpel heißt Mr. Big und ist ein Hund, ein Rottweiler, meistens nenne ich ihn Rottie.“ „Ja Leon, ich lebe auch allein, Du hast ja am Telefon schon mitbekommen, dass ich auch einen Hund habe, einen Zwergcollie — Carlos heißt er, im Gedenken an meine spanische Heimat. Natürlich habe ich auch einige Männerbekanntschaften gehabt, aber der Richtige ist mir noch nicht über den Weg gelaufen, Carlos und ich kommen ganz gut allein zurecht.“

Der Gesprächsstoff geht uns überhaupt nicht aus, als wir beide erschrocken feststellen, dass es schon weit nach Mitternacht ist. Ich begleite Ramona bis zu ihrer Haustür und als ich mich von ihr verabschiede, küsst sie mich flüchtig auf die Wange und bedankt sich für den schönen Abend, nachdem wir unsere Telefonnummern ausgetauscht haben.

Auf meinem Heimweg denke ich, das war´s dann wohl, schade, sie ist mir sehr sympathisch.

Nach zwei Tagen, ich hab mich schon damit abgefunden, nichts mehr von Ramona zu hören, ruft sie mich an und fragt, ob ich mich mit ihr treffen möchte. Freudig stimme ich zu und fiebere einem weiteren schönen Abend mit Ramona entgegen.

Und der Abend verläuft wirklich schön und er klingt noch schöner aus und zwar in ihrem Bett. Sie ist eine sehr leidenschaftliche Geliebte und ich bekomme ihr südländisches Temperament deutlich zu spüren. Sie hat mich völlig geschafft, ich liege japsend neben ihr, möchte nur noch schlafen, aber Ramona macht noch einen recht munteren Eindruck. Mir fallen die Augen zu.

Irgendetwas hat mich geweckt, ein leises Schnaufen und gleich darauf ein wollüstiges Stöhnen lassen mich hellwach werden. Im diffusen Licht einer Straßenlaterne vor ihrem Fenster sehe ich Ramona auf den Rücken liegen, ihre Schenkel gespreizt und dazwischen Carlos, ihren kleinen Collie. Eifrig leckt er ihre Schamlippen und lässt sie verhalten stöhnen. Ich stelle mich weiter schlafend und mit steigender Erregung verfolge ich wie es weiter geht. Und es geht weiter. Ramona zieht den kleinen Hund an den Vorderbeinen zu sich herauf und küsst ihn auf die Schnauze. Er leckt mit flinker Zunge über ihr Gesicht. Dann schiebt sie ihn ein Stück zurück, bis seine Lenden zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln liegen und greift unter seinen Bauch. Nach einigem Herumfummeln und Zurechtrücken ihres Unterleibs stöhnt sie leise auf und der kleine Hund fängt an, wie rasend zu rammeln.

Meine Erregung steigt sprunghaft an. Ich stelle mir vor, wie der kleine Penis von Carlos in ihrer Scheide herum stößt und meine Erregung steigt weiter, als ich Ramona laut keuchen und stöhnen höre. Sie hat die Augen geschlossen und ihr Gesicht ist vor Lust verzerrt, genauso, wie ich es vor einigen Stunden erlebt habe, als mein Glied in ihr war. Mit einem tiefen Seufzer kommt sie zum Höhepunkt, schlägt die Augen auf und blickt mich an. Mit einer Hand schiebt sie den kleinen Hund von sich und mit der anderen greift sie nach meinem Penis, stellt fest dass ich eine kräftige Erektion habe und zieht mich auf sich.

Ich kann sofort tief in sie eindringen, ihre Scheide ist feucht und schlüpfrig und ihre Schamlippen und der Kitzler sind stark geschwollen. Nach einigen tiefen Stößen schreit sie laut auf und windet sich im Orgasmus. Ich halte mich noch zurück und mit langsamen, besonders tiefen Stößen fache ich ihre Lust von neuem an. An ihrem Gesicht kann ich ihre steigende Wollust deutlich erkennen. Ein lauter Aufschrei: „Leon, oohhh — Leon! — Ich komme! Oohhjaahh!“ Sie bäumt sich unter mir auf und fällt erschlafft zurück in die Kissen. Schwer atmend sieht sie mich lächelnd an, zieht meinen Kopf an ihre Brust, streicht durch mein Haar und dann küsst sie mich, erst zärtlich, dann wild und leidenschaftlich.

Mein Glied ist immer noch in ihr, ich bin noch nicht gekommen, langsam bewege ich mich wieder. Ramonas entspanntes Gesicht verändert sich schlagartig, ein wilder leidenschaftlicher Ausdruck nimmt immer mehr Formen an. Sie hämmert mir ihren Unterleib förmlich entgegen, ich spüre, wie es in ihr zuckt und krampft und mein Samen spritzt tief in ihn Inneres. Lauter als bei ihren vorigen Höhepunkten schreit sie ihre Lust heraus. Ihre Arme umklammern mich und sie drückt mich fest an sich. „Du bist wunderbar, ich glaube ich liebe Dich, Leon“, schluchzt sie leise und Tränen rinnen über ihre Wangen. Ich streiche sanft über ihr Haar und fest an mich geschmiegt schläft sie in meinen Armen ein.

Kaffeeduft zieht in meine Nase. In der Küche sitzt Ramona in einem seidenen Morgenmantel am Tisch. Verlegen senkt sie den Blick. Ich umarme und küsse sie, erleichtert strahlt sie mich an. Beim Frühstück sagt sie: „Leon, ich muss Dir was erklären. Ich mag Männer, aber wenn gerade kein Mann in der Nähe ist, mache ich es auch gerne mal mit dem Hund. Es ist so unkompliziert, er stellt keine dummen Fragen und wenn mir danach ist, steht er mir immer zur Verfügung. Ich weiß nicht was heute Nacht passiert ist, wir hatten so schönen Sex miteinander und ich habe schon geschlafen, als mich ein Kitzeln an meinen Schamlippen geweckt hat. Carlos hatte sich auf das Bett geschlichen und meine Blöße ausgenutzt. Ich bin durch sein Lecken so erregt worden, dass ich es nicht fertig brachte, ihn abzuweisen. Und was dann passiert ist, hast Du ja gesehen. Es tut mir leid und wenn Dich das schockiert hat und du mich nicht mehr sehen willst, kann ich das verstehen.“

„Ramona, Liebes, die Nacht mit Dir war wunderschön, Du hast mich wirklich geschafft, aber als ich wach wurde und sah, welche Lust Dir Dein kleiner lieber Kerl bereitete, hat mich das wahnsinnig erregt. Du bist nun mal eine leidenschaftliche Frau von der jeder Mann nur träumen kann und ich wäre blöd, wenn ich das nicht verstehen würde. Ja, ich würde gern mal bei Tageslicht zusehen, wie Carlos Dich verwöhnt.“ Ramona wird ganz rot, nimmt mich in die Arme und küsst mich. „Deinen Wunsch werde ich Dir gern erfüllen und ich glaube, dass es mich noch mehr erregt, wenn Du mir dabei zusiehst.“

Am Nachmittag schaut mich Ramona plötzlich so fragend an und lenkt meinen Blick zu Carlos, der zu ihren Füssen liegt. Ich verstehe sofort, was sie meint und nicke ihr zu. Eigentlich kann ich es kaum erwarten, dass sie ihr Versprechen einlöst. Ich lehne mich bequem im Sessel zurück und meine Anspannung steigt.

Ramona streichelt den kleinen Kerl, der freudig auf ihre Zärtlichkeiten eingeht und ihre Hände leckt. Er wird ganz aufgeregt, als Ramona nun mit ihm spielt. Auf Händen und Knien tollt sie mit ihm herum, dreht ihn auf den Rücken, krault seinen Bauch und nähert ihre Hände immer mehr seinem Geschlechtsteil. Das Spiel der beiden wird immer wilder und als Carlos seine Nase zwischen ihre Beine drückt und schnaubt und schnuppert, beginnt Ramona, sich auszuziehen. Jetzt bei Tageslicht sehe ich, was für einen schönen Körper sie hat. Schlanke Taille, volle Brüste und sehr hübsche lange Beine — eine Augenweide ist diese Frau.

Mit gespreizten Beinen setzt sie sich auf ein am Boden liegendes flaches Sitzkissen und sofort ist Carlos´ Schnauze an ihren Schamlippen. Eifrig leckt seine kleine rosa Zunge über ihre empfindliche Stelle und entlockt ihr ein leises Stöhnen. Jetzt schiebt sich Carlos langsam auf ihren Bauch, leckt über ihre Brustwarzen, die sich immer weiter aufrichten.

Ramonas Hand reibt die Felltasche zwischen seinen Hinterbeinen und ich sehe eine kleine rote Spitze hervorkommen. Sie dirigiert das niedliche Ding zwischen ihre Schamlippen und sofort fängt Carlos an wie verrückt zu rammeln. Es sieht aus, als fickte ein Riesenkarnickelbock meine Liebste, bei diesem Gedanken muss ich lachen, aber es erregt mich.

Ramonas Stöhnen wird lauter und als Carlos seine hektischen Stöße einstellt und zwischen ihren Schenkeln anfängt zu zittern, schreit Ramona: „Aahh — jaahh! — Jetzt spritzt er! — Oooohhjaahh“, und ihr Unterleib zuckt in einem Orgasmus.

Carlos krabbelt von ihr herunter und leckt seinen Penis, der mich doch überrascht. Von der Größe einer mittleren Mohrrübe mit einer Verdickung an der Wurzel hängt er zwischen seinen Hinterbeinen.

Ich habe mich längst nackt ausgezogen und mein Glied steht stramm aufwärts und als ich Ramona ansehe, kann nichts mehr mich halten. Sie erwartet mich kniend und streckt mir ihren Hintern entgegen. In dieser Stellung komme ich besonders tief in sie, sie schreit kurz auf, als meine Eichel an ihren Muttermund stößt, zuckt zusammen und drängt sich gleich darauf ganz fest an meine Lenden. Mit schnellen Stößen dringe ich immer wieder tief in sie ein, aber Carlos´ Geschwindigkeit erreiche ich nie und nimmer. Ich fühle den Samendruck stärker werden und mit einem besonders heftigen Stoß zwänge ich meine Gliedspitze in ihren Muttermund. Ramona kreischt laut auf und zuckend kommt sie zum Höhepunkt als mein Sperma in sie strömt. Ich sinke auf ihren Rücken und gemeinsam rollen wir auf die Seite. Sie schmiegt sich an mich und keucht: „Was war das? — Was hast Du mit mir gemacht? — Das war echt irre! — Oohh Leon!“

Als ich ihr erkläre, dass mein Glied in ihren Muttermund eingedrungen ist, kann sie das kaum glauben. Auch für mich war dieses Schnappen und Zucken an meiner Eichel ein irres Gefühl.

„Leon, das war fantastisch, das musst du öfter machen. Wenn du so tief in mich kommst, kriege ich sofort einen Orgasmus!“

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