Regine

Es war mein erster Ferienjob im Gestüt meiner Tante. Wie viele Mädchen, so war auch ich vom Reiten begeistert. Meine Tante bestand darauf, dass ich für die Reitstunden auch eine Gegenleistung bringen müsse. Soweit meine Kraft ausreichend war, machte ich die Ställe sauber, brachte frisches Streu in die Boxen und half die Ponys nach dem Reiten abzureiben.

Meine Reitlehrerin war kaum viel älter als ich, sie war übermäßig streng mit mir, ließ mir absolut nichts durchgehen und war dabei dermaßen arrogant, dass ich ihr gerne etwas geärgert hätte.

Meine Tante hielt viel von der Reitlehrerin, laufend gab sie mir zu verstehen welches großes Glück ich hätte von ihr unterrichtete zu werden.

Gemeinsam mit mir unterrichtete die Reitlehrerin die Frau des Bürgermeisters. Eine aufgedonnerte üppige Blondine, die von Christa, der Reitlehrerin nur gelobt wurde. Ich bekam meist zu hören, wie untalentiert ich sei. Wenige Tage vor Ferienende, es regnete und ich saß am Heuboden des Stalls, hatte mir eine Decke mitgebracht, damit mich die Halme nicht stechen und träumte vor mich hin. Ich war eingeschlafen und wurde durch eine aufgeregte Stimme geweckt. Ich blickte durch die Abwurfklappe und sah, die Bürgermeisterin in einer leeren Stallbox mit Christa schmusen. Die dralle blonde war nackt, Christa voll in ihrer Reitmontur. Christa hielt die Reitgerte in der Hand und ließ die Blonden ihren Arsch präsentieren.

Christa zog ihr mit der Reitgerte einige Striemen über den Arsch, was die Blonde zu geilem Gestöhne veranlasste. Christa stand dann mit ihren Stiefel auf dem Bauch der Blonden, die sich langsam aufsetzte und Christa nach einer Weile den Stiefel auszog. Gierig küsste die Blonde Christas Zehen, stopfte sich denn Vorderteil des Fußes in den Mund und reckte kurz danach Christa ihren prallen Arsch entgegen. Christa tauchte ihren nackten Fuß in die Tube mit Melkfett und versuchte dann in den Arsch der Bürgermeistergattin einzudringen.

Ich war richtig feucht geworden und obwohl ich die arrogante Christa im Grunde meines Herzens hasste, wünschte ich mir, dass ihr Fuß auch mich im Arsch besuchte. Christa war grob und brutal als ihr Fuß mit Gewalt das enge Arschloch der Blonden weitete. Bis zur Ferse drang sie in die Tiefe des prallen Arsches. Die Blonde stöhnte zum Herzzerreißen.

Ich war fest am Rubbeln, mein Kitzler glühte bereits. Christa hatte von der Blonden abgelassen, holte aus dem Gang eine schmale Bank, die sie in die Mitte der Box stellte. Christa half der Blonden sich mit dem Bauch auf die Bank zu legen. Christa schnallte sie mit zwei Gürteln auf die Bank, dann ließ sie mehrmals ihre Reitgerte auf den schon rotgefärbten Arsch klatschen. Ich traute meinen Augen nicht, als ich sah, dass Christa meinen kleinen Ponyhengst aus seiner Box holte und in die Box, wo die Blonde lag führte.

Christa manipulierte zwischen den Hinterbeinen des Ponys. Ich wäre beinahe aus der Klappe nach unten gefallen, als Christa versuchte den ausgefahrenen Penis des Hengstes der Blonden in den Arsch zu stecken.

Endlich gelang es, den Pferdepenis im Arsch der Blonden unter zu bringen. Der Hengst hatte sicherlich schon einige Ärsche und Fotzen seiner Reiterinnen besamt. Geschickt bohrte sich das Pferdeglied in sein Opfer. Die Blonde gurgelte vor Geilheit. Dann rutschte der lange Schwanz aus dem Loch der Blonden. Aus dem offenstehenden Arschloch sickerte das Pferdesperma hervor.

Ich war längst gekommen und überlegte, ob ich meine Tante über das was ich gesehen hatte informieren sollte. Aber ich hatte einen anderen Plan. Beim Abendessen machte ich einige Andeutungen Christa gegenüber, ich wollte das arrogante Luder aus der Reserve locken. Christa gab sich keine Blöße. Später stand ich auf der Terrasse und hatte mir eine Zigarette angezündet. Christa mit einem Glas Wein in der Hand stellte sich zu mir. Plötzlich packte sie zu und hatte eine meiner Brustwarzen zwischen ihren Fingern.

„Glaubst Du, ich hätte Dich nicht bemerkt, Du kleine Hure?“, fragte sie mit einem teuflischen Grinsen. „Sitzt am Heuboden und masturbiert. Was glaubst Du was ich mit Dir mache wenn Du weiter blöd redest?“ Ich fürchtete um meine Brustnippel.

Christa sah mir aus allernächster Nähe in die Augen. „Und hat Dir die Behandlung gefallen?“ Ich nickte. „Klar hat es mir gefallen.“ „Gut“, sagte Christa langgezogen, „Guuut. Am Samstag ist Dein letzter Tag hier, ich verspreche Dir schon jetzt, dass Du diesen Tag lange nicht vergessen wirst.“

 

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.