Jana – Beim Züchtertreffen – Teil 2

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Wie die anderen Paare auch, schliefen wir lange. Diese Art von Sex ist doch recht anstrengend. Unter der Dusche besorgte mir Marco dann meinen ersten Orgasmus des Tages. Ich wollte aber mehr, viel mehr! Deshalb drängelte ich Marco, sich zu beeilen. Ich wollte möglichst schnell zu den Stallungen. Meine Gedanken drehten sich nur noch um neue Perversitäten.

„Guten Morgen mein blondes Lieblingsfickstück!“, begrüßte mich der junge Kerl.

„Guten Morgen mein kleiner Lieblingshengst!“, erwiderte ich lächelnd.

Diese Ausdrucksweise des jungen Kerls heizte mich auf eine Art an, die ich selber nicht verstand. Dazu der immer nasser werdende Hengstrücken zwischen meinen Schenkeln und meine zum Takt des Schrittes auf und ab hüpfenden Brüste. Jedenfalls steigerte sich Geilheit immer weiter. Jedenfalls lief ich schon fast wieder aus und meine Brüste, samt Vorhöfen und Nippeln, schienen platzen zu wollen. Ich weiß dass Männern dieser Anblick gefällt. Als ganz junges Mädel war es mir peinlich wenn Männer mich am Badesee mit gierigen Augen ansahen. Es dauerte auch eine ganze Weile, bis ich es bewusst einsetzte. Hier war es vollkommen normal dass ich meinen erregten Körper dermaßen präsentierte. War ich deshalb so beliebt und bei den Sexspielen im Mittelpunkt? Oder war es nur weil ich neu war? Egal, jedenfalls ist mein Körper mindestens genauso perfekt wie bei den anderen Damen.

„Steig ab, meine geile Zuchtstute!“, die Worte des jungen Kerls rissen mich aus meinen Gedanken.

„Zu Befehl, mein süßer Hengst“, stöhnte ich schon fast wieder leise.

„Du siehst verträumt aus. Hast Du von Schwänzen geträumt?“

„Besonders von Deinem!“

Er half mir vom Pferd. Sofort suchte seine Zunge meinen Mund und seine Hand vergrub sich zwischen meinen nassen Schenkeln. Dabei drückte er mich mit dem Rücken gegen das Pferd. Unterdessen wurde eine Stute dicht vor den Hengst geschoben. War sie etwa rossig? Jedenfalls schnaubte der Hengst aufgeregt und scharrte im Boden. Mehr als deutlich war zu sehen, dass es ein ausgewachsener Hengst ist. Der Bengel schob mich unter den Hengst. Ich musste mich etwas bücken und mein Rücken drückte gegen den Bauch des Hengstes. Ich hatte Angst, war aufgeregt, vertraute aber auch irgendwie auf diesen Bengel. Bisher war ja noch nichts wirklich Schmerzhaftes passiert. Dieser riesige Hengstpenis schob sich von hinten zwischen meine Schenkel und drückte sie auseinander. Er hatte so viel Kraft dass er mich total gegen seinen Bauch drückte. Der Schaft drückte meine Weiblichkeit so fest, dass sie auseinander quoll. Seine Spitze drückte zwischen meine hängenden Brüste und wurde immer noch fester und länger. Die Penisspitze war jetzt genau vor meinem Gesicht.

„Küss ihn, Du blonde Zuchtstute!“, hörte ich den Bengel wie durch einen Nebel.

Ich gehorchte automatisch. Meine Zungenspitze stieß gegen das kleine Loch an der Penisspitze. „Kein unangenehmer Geschmack“, dachte ich mir. „Wie komme ich jetzt nur auf solche Gedanken?“ Meine Lippen öffneten sich leicht zu einem Kuss. Da stieß der Hengst plötzlich zu und drückte meine Zähne auseinander. Gleichzeitig pilzte seine Penisspitze auf und ich bekam sie nicht mehr aus dem Mund. Ich hatte Angst zu ersticken. Meine Hände suchten den Penis zwischen meinen Brüsten und ich versuchte an ihm zu ziehen. Das verstärkte die Wildheit des Hengstes aber nur noch. Deutlich spürte ich seine Kraft, seine Adern schwollen an und ein riesiger Schwall körperwarmes Sperma schoss aus seinen Hoden durch seinen Penis in meinen Mund. Zum Glück war er nach wenigen Sekunden fertig und zog sich von alleine aus meinem Mund zurück. Mein voller Mund entleerte sich auf den Boden und ich musste regelrecht würgen. Trotzdem hatte ich wohl jede Menge von dem Sperma geschluckt. Meine Schenkel umklammerten den Hengstpenis immer noch ganz fest, obwohl er sich zurückzog.

„Halte ihn fest und wichse ihn zwischen Deinen Titten!“, hörte ich den Bengel sagen.

Wie ferngesteuert gehorchte ich seinem Wunsch. Oder war es sogar ein Befehl? Ich griff also zu und versuchte es zu machen wie bei einem Mann. Ich spuckte auf den Penis und benetzte ihn mit Sperma aus meinem Gesicht, nur um ihn gleitfähiger zu machen. Ich zog ihn zwischen meine Brüste und versuchte ihn dort einzuklemmen. Dem Hengst schien das zu gefallen. Er schnaubte und sein Penis wuchs langsam wieder an. Völlig die Welt um mich herum vergessend rieb ich dieses herrliche Spielzeug zwischen meinen Brüsten. Und auch meine Weiblichkeit lief aus. Meine Geilheit machte mich völlig nass. Aber dieser Penis war wohl wirklich zu groß um den Weg zwischen meine Schamlippen finden zu können. Meine Brüste schwollen immer noch mehr an und wurden fester. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde der Hengstpenis wieder total hart. Sein zweiter Erguss traf mich voll im Gesicht. Alles war verschmiert und meine Haare hingen verklebt herab. Ich nahm die Penisspitze in den Mund und versuchte auch die letzten Spermatropfen aus ihm herauszusaugen. Solange bis auch wirklich die letzten Tropfen dieser Köstlichkeit in meinem Mund landeten. Erschöpft ließ ich von dem Hengst ab. Alle anderen Gäste standen um uns herum und hatten zugeschaut. Es hatten sich alle zu Paaren zusammengefunden. Die Jungs mit den Damen und die Herren mit den Mädels. Auch auf Marcos Penis saß ein junges Mädel. Sein Sperma quoll aus ihr heraus, trotzdem stieß er immer weiter zu. Laut stöhnend klammerte sich das junge Mädel fest um seinen Hals.

Ich ging zum See und reinigte mich ausgiebig. Dann bediente ich mich ebenso ausgiebig am Buffet. Mein Körper verlangte nach Speisen und vor Allem nach Getränken. Frisch gestärkt ritten wir nach einer Weile wieder zurück.

Im Barraum trafen dann auch die jungen Leute ein. Und diesmal waren sie auch völlig nackt. Die jungen Mädels alle mit traumhaft aufblühenden Körpern, die sich zu absoluten Schönheiten entwickelten. Die jungen Männer alle mit sportlichen Körpern, die sie allerdings nicht unter Kontrolle hatten. Ihre Penisse zeigten mehr oder weniger steil nach oben. Dieser Anblick brachte mein Blut schon wieder zum Kochen. Was lösten diese Bengels nur in mir aus? Früher hatte ich mich nie für diese Altersklasse interessiert, jetzt löste sie eine scheinbar unstillbare Gier in mir aus. Was soll das nur Zuhause werden? Kann ich diese traumhaften Tage hier aus meinem Gedächtnis streichen können? Will ich das überhaupt? Diese perversen Sexspiele ziehen mich immer mehr in ihren Bann. Beim Tanzen genoss ich die stehende Männlichkeit meines Tanzpartners.

„Meinen Kumpels gefällst Du auch, du geile Zuchtstute!“, hörte ich den Bengel sagen.

„Danke für dieses süße Kompliment!“, dabei schmiegte ich mich noch dichter an ihn.

„Meine Kumpels werden Dich jetzt alle vögeln!“

Ich erschrak nicht mal. Nicht mal als ich beim Tanzen jede Menge Hände spürte. Ich wehrte mich nicht, sondern schmiegte mich drehend an diese geilen Bengels. Meine Augen konnte ich aber nicht schließen, dann sah ich immer meine Neffen. Die Jungs wurden immer frecher, direkter und gieriger. Dazu dann noch ihre dirty Sprüche! Das Alles schuf eine Atmosphäre, in der ich mich völlig hingab. Sie zogen mich zu dieser Liege und es begann ein heißes Sexspiel. Zu sechst fielen sie über mich her. Ständig waren drei harte Penisse in mir. Der Begriff Dreilochstute traf jetzt völlig auf mich zu. Die anderen Drei hielten mich fest und beschäftigten sich mit meinen Brüsten. Einer dieser Bengels hat ja schon eine gewaltige Potenz, aber zu sechst steigerten sie sich in ungeahnte Höhen! Ich taumelte von Orgasmus zu Orgasmus und machte sogar unter mich. Mein Gestöhne, Gejammer und Gewimmere heizte die Jungs nur immer noch mehr an. Langsam war es kein Genuss mehr und meine Kräfte schwanden langsam. Immer wieder stießen diese Penisse zu und prügelten regelrecht auf meine Brüste ein. Ich lag in einer riesigen Pfütze aus Sperma und Urin. Meine Schreie gingen in ein Röcheln über, dann wurde es schwarz vor meinen Augen.

Als ich erwachte war es dunkel und ich lag auf meinem Bett. Nur langsam kam ich zu mir. Meine Brüste, Weiblichkeit und Anus schmerzten etwas. Aber ich fühlte mich wohl. Diese Bengels sind der pure Wahnsinn! Im Bad vor dem Spiegel sah ich einen neuen Anhänger an meinem Halsband. Es war kein Pferdekopf, sondern ein Anhänger mit sechs zusammenhängenden Jungsköpfen! Also wirklich für jede neue Art der Perversität einen Anhänger. Und es machte mich stolz dass ich damit Eingeweihten meine Erfahrungen mitteilen kann!

Ich ging wieder zu Bett. Hier verfolgten mich wirre Träume. Am Boden festgebunden, leckten und bestiegen die Dobermänner stundenlang. Um uns herum standen meine Neffen und ihre Freunde. Sie applaudierten uns und onanierten und urinierten über mich. Bis ich endlich schweißgebadet erwachte. Was bedeuten solche Träume? Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Wurde mir hier etwa schon „das Hirn hinausgevögelt“, dass ich solche Träume habe? Werde ich überhaupt noch Befriedigung durch „normalen“ Sex finden? Mit diesen Gedanken schlief ich wieder ein.

Den morgendlichen Sex mit Marco ließ ich mehr oder weniger über mich ergehen. Ich bekam sogar einen Orgasmus. Aber wohl nur weil mir die Gedanken durch den Kopf schossen, was ich am letzten Tag hier noch erleben würde. Ich hatte ja trotz meiner gestrigen Spiele mit dem Hengst noch keinen Pferdekopf an meinem Halsband. Sollte ich wirklich dieses riesige Spielzeug in mir spüren sollen? Schon der Knoten des Dobermanns war riesig und verursachte Schmerzen. Aber ein Schmerz, der mich wahnsinnig erregt hatte. Der Hengstpenis war aber noch ein gutes Stück größer. Würde ich den aufnehmen können? Und erst wenn er „aufpilzt“!

Aufgeregt machte ich mich mit Marco auf den Weg zu den Pferden.

„Hi, meine blonde Lieblingsfotze“, begrüßte mich der junge Kerl.

„Guten Morgen, mein kleiner Lieblingshengst“, antwortete ich.

Am See angekommen, standen da ein paar kleinere Pferde. Keine Ponys, sondern eine besondere Rasse. Bernhardt klärte mich auf, dass diese Hengste besonders ausdauernd sind. Dabei lächelte er vielsagend. Sie seien nicht so wild, eher ruhige Liebhaber. Dafür ist die Menge ihres Spermas aber überdurchschnittlich groß. Bei den Gedanken an diese Hengste wurde mir heiß und kalt gleichzeitig und es begann wohlig in meinem Körper zu kribbeln.

Ein kühles Bad und das anschließende Buffet schienen mir diesmal eine Ewigkeit zu dauern. War es meine Aufregung oder meine Geilheit. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich einmal geil auf einen Hengst sein kann. Aber es schien wirklich so zu sein, dass es mich unwahrscheinlich reizte, die Gespielin eines Hengstes zu sein.

Ich legte mich rückwärts auf so eine Art Gestell und wurde unter so einen Hengst geschoben. Meine Brüste drückten gegen den Bauch des Hengstes. Schon alleine davon bekam ich fast einen Orgasmus. Langsam erhob sich der Penis des Hengstes zwischen meinen Schenkeln. Diesmal drückte er sich aber nicht hindurch, sondern genau zwischen meine Schamlippen. Er drückte sich immer tiefer hinein und füllte mich scheinbar total aus. Langsam und fest stieß er zu. Seine riesigen Hoden drückten bei jedem Stoß meine Schenkel weit auseinander. Mein Stöhnen ging langsam in ein Schreien über, welches bei jedem Stoß immer lauter wurde. Nicht vor Schmerz, sondern aus purer Geilheit! Es folgte eine Pause und er schien immer noch mehr zu wachsen. War das sein „Pilz“? Ich spürte, wie stoßweise Schübe aus seinen Hoden durch seinen Penis in mein Innerstes schossen. Nichts quoll aus mir heraus, so dicht saß dieser „Pilz“. Würde ich platzen? Diese Fülle war wieder ein neues Gefühl. Es schmerzte auf so eine gewisse Art, die mich zu einem noch nie erlebten Orgasmus trieb. Sein Penis schwoll ab und flutschte aus mir heraus, gefolgt von riesigen Mengen seines Spermas.

Es dauerte eine Weile bis ich wieder richtig zu mir kam. Auf wackeligen Beinen ging ich ins Wasser und reinigte mich. Ein paar kalte Getränke halfen mir dabei wieder zu Kräften zu kommen. Marco befestigte einen neuen Anhänger an meinem Halsband, einen Pferdekopf! Den Rest des Tages verbrachten wir mit Gesprächen, von denen ich allerdings nicht Alles verstand. Bestimmt lag es auch daran dass mein Körper recht entkräftet war. Diese Art von Sex ist doch recht kraftraubend.

Zum Abschluss des Tages überreichte mir Bernhardt grinsend ein paar CDs. Dann brachte mich Marco zurück in das Fitnesshotel. Hier fiel ich in einen totenähnlichen Schlaf.

Am nächsten Tag schaute ich mir die CDs an. Ich war total erschrocken, es waren Alle meine Aktivitäten aufgezeichnet! Nie hatte ich eine Kamera gesehen, trotzdem war Alles aufgezeichnet. In den folgenden Tagen erholte sich mein Körper total und ich freute mich auch auf Zuhause.

Weiter zum nächsten Teil

 

2 Kommentare

  1. Goldrute

    Hoppla, das ging mir jetzt doch alles etwas schnell. Auch die zweideutigen Unterhaltungen sind leider etwas kurz gekommen und fehlten mir persönlich. Vielleicht hätte sie auch die anderen Damen bei diversen Begattungen nur beobachten können, so waren alle Teilnehmer leider immer nur Zuschauer.

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